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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Schmerz nach der Operation: Depressive und Ängstliche leiden am meisten
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Schmerz nach der Operation: Depressive und Ängstliche leiden am meisten

Chronische Schmerzpatienten und Depressive erleiden nach Operationen meist überdurchschnittlich starke Schmerzen. Gleiches gilt für Menschen mit ausgeprägter Operationsangst, berichtet Professor Dr. Michael Hüppe (Lübeck) in PLEXUS Nr. 3/2007. In einer Studie zeigten Patienten nach einer Lokalanästhesie geringere Schmerzen als nach einer Allgemeinanästhesie; in einer anderen Untersuchung konnten die Patienten das Anästhesieverfahren selbst wählen - hier war die Schmerzausprägung bei beiden Verfahren gleich. Hüppe schlussfolgert die Annahme: …
07.12.2007
Wirtschaftspsychologie: Machtausübung ruiniert ganze Firmen
Pabst Science Publishers

Wirtschaftspsychologie: Machtausübung ruiniert ganze Firmen

Prominente Persönlichkeiten ruinieren ihren Erfolg häufig selbst. Den Zyklus skizziert Prof. Dr. Wolfgang Scholl: "Zunächst sind es Wissen, Können, Geschicklichkeit und Wille zur Macht, die Menschen in höhere Positionen bringen. Dort tendieren sie dann zunehmend zu Machtausübung anstelle von Einflussnahme, lernen zu wenig, machen Fehler, versuchen, die Fehler zu korrigieren durch noch größere Fehler und treiben sich so in den Ruin" - evtl. mitsamt der ganzen Firma. Der Berliner Wirtschaftspsychologe beschreibt mehrere deletäre Mechanismen - …
07.12.2007
Pädagogisches Konzept: Leistung führt zu Ich-Stärke
Pabst Science Publishers

Pädagogisches Konzept: Leistung führt zu Ich-Stärke

Permanent spielerisch lernen - war gestern. "In einer Industriegesellschaft werden Leistungsanforderungen der Schule als selbstverständlich hingenommen", postuliert Dr. Ute Götz-Henrich, Pädagogin in Baden-Baden. "Wer zur Leistungsbereitschaft als einer allgemeinen Disposition erziehen will, muss individuelle Leistung erlebbar machen. Schülerinnen und Schüler müssen Gelegenheit erhalten, das von ihnen beabsichtigte und selbst zustande gebrachte Resultat mit Hilfe entsprechender Maßstäbe auch selbst zu beurteilen. Dabei werden aufgabeninhären…
04.12.2007
Erst ab zwei Jahren enge Beziehungen zwischen Kindern möglich
Pabst Science Publishers

Erst ab zwei Jahren enge Beziehungen zwischen Kindern möglich

Kinder entwickeln frühestens ab zwei Jahren enge, stabile Beziehungen zu anderen Kindern, belegt eine Studie von Privatdozent Dr. Wolfgang Friedlmeier (Konstanz). Dennoch sind bereits im Alter unter zwei Jahren Interaktionen und wechselseitige Abhängigkeiten erkennbar. "Dies lässt sich in der Weise interpretieren, dass Reifungsprozesse, Sprachentwicklung, soziokognitive Entwicklung und sozioemotionale Entwicklung eine wichtige Bedeutung für die Entwicklung in diesem Altersabschnitt spielen. Diese Interpretation wird dadurch gestützt, dass a…
16.11.2007
Kinderkriminalität: Strafen fast immer erfolglos
Pabst Science Publishers

Kinderkriminalität: Strafen fast immer erfolglos

Emotionale Vernachlässigung im Elternhaus führt immer häufiger zu dissozialem, kriminellem Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Strafmaßnahmen bieten keine Lösung, sondern eher eine Verschärfung der Problematik. Ein "Vollzug" ist nur dann sinnvoll und heilsam, wenn er dem Jugendlichen Erfolgs- und positive Bindungserlebnisse vermittelt, warnt Prof. Dr. Wolfgang de Boor (Köln). Die wichtigsten Instrumente in der Behandlung jugendlicher Krimineller außerhalb oder innerhalb einer Haft "sind die Wohngruppen, die Ausbildungs- und Schulgruppen…
13.11.2007
Einkommensteuer-Gesetz: Ausnahmeregelungen wurden meist mangelhaft begründet
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Einkommensteuer-Gesetz: Ausnahmeregelungen wurden meist mangelhaft begründet

Der Gesetzgeber hat Ausnahmeregelungen zur Einkommensteuer meist oberflächlich oder überhaupt nicht begründet. Gerechtigkeitsprinzipien wurden nur in 30% der Fälle argumentativ bemüht. Dies ergab eine Analyse von 1803 Begründungen aus 71 Bundestagsdrucksachen zwischen 1953 und 2004. Die Sozialpsychologen Prof. Dr. Erich Witte und Christina Mölders (Hamburg) betonen in ihrer Studie: Wesentliche argumentative Änderungen haben während der 50 Jahre nicht stattgefunden. "Die Bezugnahme auf Gerechtigkeit, Gleichheit, Verfassungsrecht scheint wider…
12.11.2007
Zwangserkrankung per Konfliktlösung therapieren
Pabst Science Publishers

Zwangserkrankung per Konfliktlösung therapieren

"Zusammengedrängt, gejagt, in die Enge getrieben", kennzeichnet Maximilian Streichel seine Zwangserkrankung. "Ich zog mich zurück in die dunklen Gänge meiner Seele und diente dem Zwang." Doch mühsam konnte sich der Patient befreien. Teil seiner Rehabilitation ist seine Autobiografie "Ich bin schuld, und das ist auch gut so" - ein authentisches Lehrstück. Vergangenheit: "Das Abschließen der Wohnungstür dauerte immer tausend Jahre. Nie war ich mir sicher, nie reichten meine Kontrollrituale aus." Streichel begann, über alte und neue Ängste, Ärg…
09.11.2007
Patienteninformation mindert Operationsrisiken
Pabst Science Publishers

Patienteninformation mindert Operationsrisiken

Konkrete Informationen für PatientInnen und ihre Angehörigen hat Dr. Ingeborg Dornberger (Berlin) zu einem Ratgeber zusammengestellt: "Wissenswertes vor und nach einer Operation". Dem deutschen Text sind Kurzzusammenfassungen hinzugefügt - in Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Türkisch. Die Anästhesistin erläutert ihren LeserInnen die Intention des Bandes: "Wir möchten Ihre ganz normale Angst vor der Operation und Anästhesie verringern helfen. Jede medizinische Behandlung beinhaltet ein gewisses Risiko; Sie können durch Ihre Mithilf…
07.11.2007
Systemverträgliche Entwicklung einer Unternehmenskultur
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Systemverträgliche Entwicklung einer Unternehmenskultur

Die Entwicklung von Unternehmenskulturen wurde häufig versucht - und ist meist gescheitert. Für ein Gelingen bleibt es "unerlässlich, die Mitarbeiter aktiv in den Prozess einzubeziehen und ihnen Verantwortung zu übertragen"; dazu haben Wirtschaftspsychologen der Universität Dortmund ein vierphasiges System entwickelt, das als "permanenter Prozess im Unternehmen implementiert werden kann". Prof. Dr. Dr. Michael Kastner, Dipl.-Psych. Christine Reick und Kollegen präsentieren Befunde zu ihrem Projekt mit einem Symposium und einer Monographie: -…
06.11.2007
Gesundheitsversorgung regional organisieren: Vorteile für Patienten und Ökonomie
Pabst Science Publishers

Gesundheitsversorgung regional organisieren: Vorteile für Patienten und Ökonomie

Die Zentralisierung politischer Entscheidungen und der Ressourcenzuwachs der Global Player im Gesundheitswesen provozieren eine Gegenreaktion: Regionale Strukturen entwickeln sich weiter, um spezifische Bedürfnisse zu befriedigen. Koordinierte Zusammenarbeit zwischen Angehörigen verschiedener Gesundheitsberufe vor Ort dient dem Patienten wie der Ökonomie - als Voraussetzung der Überlebensfähigkeit der ärztlichen Praxis, des Pflegedienstes und der Apotheke. Dr. Wolfgang George (Gießen) und Kollegen bieten zu der Thematik eine Fachtagung (21. N…
06.11.2007
Toyota: erfolgreich dank Vertrauenskultur und Selbstmanagement
Pabst Science Publishers

Toyota: erfolgreich dank Vertrauenskultur und Selbstmanagement

Die Unternehmenskultur ist entscheidend für den herausragenden Erfolg bei Toyota, diagnostiziert der Psychologe und Arzt Prof. Dr. Dr. Michael Kastner (Dortmund): "Zentrale Voraussetzungen sind für die optimale Arbeit von Hochleistungsteams neben einer einfachen, verbreiteten Technik vor allem frei verfügbares geistiges Eigentum und ein hohes Maß an Vertrauen. In einer solchen Atmosphäre müssen die Mitglieder des Netzes bereit sein, ohne monetäre Anreize ihr Knowhow auszutauschen" und kontinuierlich abzugleichen. "Statt der üblichen Marktpri…
05.11.2007
„Integration ist nicht erwünscht“
Pabst Science Publishers

„Integration ist nicht erwünscht“

Auch im vierzigsten Jahr seines Bestehens fliegt Friedensdorf International wieder einen Angola-Hilfseinsatz. Neue kleine Patienten werden zur Behandlung nach Deutschland geholt, gesunde Kinder zurück in ihre Heimat geflogen – denn dort warten ihre Familien auf sie. Die kleine Paulina freut sich auf Zuhause: Am 5. November um 21.45 hebt das Friedensdorf-Charterflugzeug der LTU vom Rollfeld des Düsseldorfer Flughafens ab, das sie zusammen mit rund 60 weiteren angolanischen Kindern zurück in ihre Heimat bringt (Flug LT 9710). Sie alle haben du…
31.10.2007
Infektionsprophylaxe: weniger Handschuhe, mehr Händedesinfektion
Pabst Science Publishers

Infektionsprophylaxe: weniger Handschuhe, mehr Händedesinfektion

Der Anästhesist kann zur Prophylaxe postoperativer Wundinfektionen wesentlich beitragen. Dr. K. Weist, Hygieniker der Charite Berlin, nennt fünf Punkte mit aufsteigender Bedeutung: - Intraoperativ gesichert ist der positive Beitrag kontinuierlicher Patientenerwärmung. - IV-Einzeldosisbehältnisse, die nicht so genutzt werden, können zu sekundären Wundinfektionen führen. - Die indizierte perioperative Antibiotika-Prophylaxe verhindert Wundinfektionen; eine Gabe bei allen größeren Operationen oder über den Tag der Operation hinaus ist sinnlos. …
16.10.2007
Eltern lernen, ihre Kinder beim Lernen zu fördern
Pabst Science Publishers

Eltern lernen, ihre Kinder beim Lernen zu fördern

Nur etwa fünf Prozent der erwachsenen Bevölkerung liest regelmäßig Bücher. Das Vorbild der Eltern prägt meist das Verhalten der Kinder. Die Pisa-Studien belegen wesentliche Versäumnisse im Elternhaus und provozieren die Diskussion: Wie lassen sich Bildungskarrieren wirksam fördern? Albert Ziegler und Heidrun Stöger beantworten die einschlägigen Fragen in ihrem aktuellen Handbuch "Pädagogisches Kompaktwissen für Eltern von Schulkindern". Die Psychologie-Professoren (Universität Ulm) bieten neben Grundinformationen und Fehleranalysen eine groß…
11.10.2007
Erfolgreicher Unfug
Pabst Science Publishers

Erfolgreicher Unfug

Die Sehnsucht nach schnellem Reichtum verführt Hunderttausende zur Nutzung sogenannter "Erfolgsliteratur"; die prominenten Autoren bieten "viel heiße Luft - und sonst gar nichts. Wer sich an die Regeln der selbsternannten Erfolgstrainer hält, kann allenfalls per Zufall erfolgreich werden. Nicht selten wird die Anwendung einer Strategie dem Erfolg sogar im Wege stehen," analysiert Privatdozent Dr. Uwe Peter Kanning in seiner neu vorgelegten Studie "Wie Sie garantiert nicht erfolgreich werden." Die Szene der Erfolgsgurus "hält für jeden Geschm…
09.10.2007
Trübe Stimmung begünstigt Infektionen
Pabst Science Publishers

Trübe Stimmung begünstigt Infektionen

Nicht der Stress selbst, sondern seine defizitäre Bewältigung verursacht oder begünstigt psychosomatische Erkrankungen - z.B. Hypertonie, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Anfälligkeit für Infektionen. Dr. Peter Schulz, klinischer Psychologe in Trier, analysiert in einer neuen Monografie Zusammenhänge zwischen Stressverarbeitung und gesundheitlichen Störungen. Beispiel: Akuter Stress - selbst in extremer Form - vermindert nicht die körpereigenen Abwehrkräfte. "Im Gegenteil, die Immunabwehr wird durch kurz andauernde Stressexposition sogar verbesse…
05.10.2007
Soziale Ungleichheit belastet den Gesundheitsstatus
Pabst Science Publishers

Soziale Ungleichheit belastet den Gesundheitsstatus

In entwickelten Ländern mit relativ geringen sozialen Unterschieden ist der gesundheitliche Zustand erfreulich - und die Lebenserwartung hoch; Beispiel: Japan. In reichen Ländern mit großem sozialem Gefälle führen mehr Krankheiten zu einem früheren Tod; Beispiel: In Deutschland bleibt die mittlere Lebenserwartung ebenso niedrig wie in Kuba oder Costa Rica. Professor Dr. Heiner Keupp, München, analysiert in "Forum Gemeindepsychologie" ein kritisches Bild der sozialen Entwicklung. Er fordert, "Ungleichheit mehrdimensional zu begreifen und nich…
01.08.2007
Handwerk: breitere Aufgabenbereiche für Mitarbeiter
Pabst Science Publishers

Handwerk: breitere Aufgabenbereiche für Mitarbeiter

Kundeninformationen bieten auch im Handwerk ein großes Potenzial für Innovationsideen. Diese Ressourcen werden jedoch bisher häufig noch zu wenig genutzt, diagnostizierten WirtschaftspsychologInnen anhand einer Umfrage bei 20 Handwerksbetrieben in Hamburg. Dr. Jan Dettmers und Kolleginnen (Universität Hamburg) berichten in der Fachzeitschrift Wirtschaftspsychologie: Im Handwerk wird der "Aufgabenbereich der Mitarbeiter vor allem in der Ausführung des ausschließlich vom Inhaber und Kunden ausgehandelten Auftrags" angenommen. "Die innovationsr…
01.08.2007
Vier open-access-Fachzeitschriften bei Pabst
Pabst Science Publishers

Vier open-access-Fachzeitschriften bei Pabst

Mit der Freischaltung von gemeindepsychologie.de zum 1. August hat Pabst Science Publishers (Lengerich/Westf.) die vierte online-Fachzeitschrift im Segment Psychologie placiert. Die Journale erscheinen mit open access. Damit folgt Pabst als erster Wissenschaftsverlag in Deutschland den Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die Titel sind: - www.gemeindepsychologie.de (Psychotherapie, Sozialarbeit) - www.journal-fuer-psychologie.de (Qualitative Forschung, kritische Psychologie) - www.psychology-science.com (Diagnostik, Methodik) …
01.08.2007
Selbstfürsorge: gut für Therapeuten und ihre Patienten
Pabst Science Publishers

Selbstfürsorge: gut für Therapeuten und ihre Patienten

Psychotherapeuten sollten mit selbstfürsorglichem Verhalten ihre persönlichen Ressourcen erhalten und weiterentwickeln - auch als Schutz vor Überforderungen. Dr. Rainer Lutz (Universität Marburg) empfiehlt, bereits in die Ausbildung und Selbsterfahrung von Nachwuchs-Therapeuten die Selbstfürsorge zu integrieren. Für einen guten Therapeuten fordert Lutz, "dass er gelernt hat, angemessen für sich zu sorgen. Selbstfürsorge bedeutet nicht, dass er sich über Gebühr schont" oder Auseinandersetzungen scheut. "Er soll lernen, wie er für sich und sein…
27.07.2007
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