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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Sonderschule - Kinder sollten nicht genötigt werden, sondern ihre Ressourcen weiterentwickeln
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Sonderschule - Kinder sollten nicht genötigt werden, sondern ihre Ressourcen weiterentwickeln

Die aktuellen Förderpläne für Sonderschulen orientieren sich in erster Linie daran, dass Kinder "die ihnen aufgenötigten Entwicklungen vollziehen" werden. Damit ist ein Misserfolg vorprogrammiert. "Wird aber die Kategorie des Bedürfnisses ernst genommen, kann die Planung nur vom Standpunkt des Kindes aus gelingen", fordert Professor Dr. Karl Dieter Schuck (Institut für Behindertenpädagogik, Hamburg). Die Planung "muss in ein Persönlichkeitskonzept eingebunden sein, welches eine Verbindung zwischen Bedürfnissen, Anforderungen, Handlungsvoraus…
04.02.2009
Zwangserkrankungen im Kindes- und Jugendalter - Frühzeitige Förderung sozialer Kompetenzen empfehlenswert
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Zwangserkrankungen im Kindes- und Jugendalter - Frühzeitige Förderung sozialer Kompetenzen empfehlenswert

Der mittelfristige Wirkungsgrad stationärer Therapie von Zwangserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen ist nach wie vor unbefriedigend, stellten Henrike Zellmann (Universität Würzburg) und KollegInnen in einer Studie fest. Knapp sechs Jahre nach der Behandlung sahen die PsychologInnen bei fast der Hälfte ihrer PatientInnen noch immer oder erneut eine schwerwiegende Zwangsstörung. Auch Kinder und Jugendliche, die nicht mehr an dieser Erkrankung litten, blieben häufig in der sozialen Kommunikation und in partnerschaftlichen Beziehungen beein…
02.02.2009
Wirtschaftspsychologie - Markennamen beeinflussen die Geschmacksnerven, das Entscheidungsverhalten ...
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Wirtschaftspsychologie - Markennamen beeinflussen die Geschmacksnerven, das Entscheidungsverhalten ...

... und die Ökonomie In Märkten, die von Dynamisierung und Austauschbarkeit der Produkte gekennzeichnet sind, werden Marken zu zentralen Orientierungsgrößen und stellen mitunter das wichtigste Kapital eines Unternehmens dar. Markennamen haben einen wesentlichen Einfluss auf die Bewertung des Produkts und letztlich auf die Kaufentscheidung - insbesondere bei Kunden mit geringer Involviertheit. Vor diesem Hintergrund analysieren Experten in "Wirtschaftspsychologie", wie eine "Marke" erfolgreich etabliert werden kann. Professor Dr. Matthias Sp…
02.02.2009
Suchttherapie in der Schweiz - kontrollierte Heroin-Gabe an Schwerstabhängige
Pabst Science Publishers

Suchttherapie in der Schweiz - kontrollierte Heroin-Gabe an Schwerstabhängige

Die offene Drogenszene in der Schweiz ist nahezu verschwunden. Neueinstieg in den Drogenkonsum, Beschaffungskriminalität, Drogentote werden immer seltener. Einen Hauptgrund sieht Professor Dr. Gerhard Wiesbeck (Universitätsklinik Basel) in der "heroingestützten Behandlung": Schwerstabhängige, die von anderen Maßnahmen nicht erreicht werden können, erhalten pharmazeutisch hergestelltes Heroin (Diacetylmorphin) unter kontrollierten Bedingungen und psychosozialer Begleitung. In einer Monografie "Heroin - von der Droge zum Medikament" berichten …
02.02.2009
Alkoholiker - Der Süchtige und seine Partnerin gemeinsam im Realitätsverlust
Pabst Science Publishers

Alkoholiker - Der Süchtige und seine Partnerin gemeinsam im Realitätsverlust

Etwa eine Million Frauen in Deutschland sind mit einem Alkoholiker verheiratet oder liiert. Töchter aus suchtbelasteten Familien heiraten häufig einen Alkoholiker und "profitieren" in der Beziehung unter Umständen, indem sie zeit- und teilweise eine gewisse Dominanz entwickeln. Dennoch scheitern die Beziehungen meist. Vor diesem Hintergrund hat Dr. Alice Crames im Rahmen ambulanter Entwöhnungsbehandlung ein Programm für eine spezielle Paartherapie entwickelt. Partnerinnen von Alkoholikern werden physisch wie psychisch massiv beeinträchtigt: …
28.01.2009
Wirtschaftspsychologie - Misstrauen und Kontrolle in Unternehmen führen zur "inneren Kündigung"
Pabst Science Publishers

Wirtschaftspsychologie - Misstrauen und Kontrolle in Unternehmen führen zur "inneren Kündigung"

Eine ausgeprägte Misstrauenskultur in Unternehmen führt häufig zu einer "inneren Kündigung" der Beschäftigten. Produktivität, Dynamik und Stabilität sinken, dokumentiert Dr. Kai Krämer (Universität Mainz) in einer Studie. "Unter der Annahme, dass Mitarbeiter extrinsisch motiviert und stark kontrolliert werden müssen, kommen autoritäre Führungsstile und kontrollzentrierte Managementinstrumente zum Tragen. Inadäquate Führungsstile zeigen sich etwa in der Zurückhaltung relevanter Informationen, in intransparenten Entscheidungsprozessen von oben…
28.01.2009
Schlafwandler fühlen sich meist unausgeschlafen und depressiv
Pabst Science Publishers

Schlafwandler fühlen sich meist unausgeschlafen und depressiv

Schlafwandler sind im Mittel depressiver, innerlich erregter und angespannter als Gesunde. Symptombelastungen psychosomatischer Beschwerden sind häufig, stellte Dr. Christiane Fügemann (Universität Köln) in einer Studie fest. Allerdings ließ es sich nicht klären, ob und wieweit die Probleme Ursache oder Folge des Schlafwandels sind. Die Psychologin beobachtete, dass Schlafwandler sich häufig unausgeschlafen fühlen und ohne Schwung in den Tag gehen. Sorgen, Misserfolge und Menschenansammlungen werden häufiger subjektiv stressreich erlebt. Al…
28.01.2009
Sexuelle Gewalt im Strafvollzug und Persönlichkeitsstörungen
Pabst Science Publishers

Sexuelle Gewalt im Strafvollzug und Persönlichkeitsstörungen

Im Strafvollzug üben Gefangene häufiger und intensiver sexuelle Gewalt aus als in der Öffentlichkeit wahrnehmbar wird. Der "Foltermord" in der Justizvollzugsanstalt Siegburg ist ein spektakuläres Beispiel. Experten analysieren das Szenario während der Fachtagung "Macht-Persönlichkeit-Gewalt" in Bremen (5./6.Februar 2009). Persönlichkeitsstörungen stehen meist im Vordergrund einer Gewaltproblematik; dazu bieten Professorin Dr. Luise Greuel und KollegInnen Hintergrundinformationen anhand des dreifachen Heidelberger Ärztemords und der Patiente…
21.01.2009
gleichMUT – Gedichte und Lieder von Dr. Christoph Katz
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gleichMUT – Gedichte und Lieder von Dr. Christoph Katz

Seine Gedichte, Geschichten und Lieder trägt Dr. Christoph Katz am Mittwoch, den 11. Februar um 20 Uhr in der Stadtbibliothek Greven vor. In seinem Alltag als Leiter der gynäkologisch-geburtshilfliche Abteilung im Maria-Josef-Hospital in Greven hat der Arzt für Frauenheilkunde und Psychotherapie mit vielen Menschen und Schicksalen zu tun. In seinem Gedichtband „gleichMUT“, der Ende des letzten Jahres erschienen ist, geht er der Frage nach: Was zählt in unserem Leben? Es gibt viele Dinge, die uns wertvoll sind. Am wertvollsten sind ohne Zwei…
19.01.2009
Katathymes Bilderleben - Im Tagtraum psychische Erkrankungen überwinden
Pabst Science Publishers

Katathymes Bilderleben - Im Tagtraum psychische Erkrankungen überwinden

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie mit Imaginationen verspricht bei allen psychogenen und psychosomatischen Erkrankungen Erfolg. Ein deutlicher Leidensdruck, positive Motivierung, Persönlichkeitsdifferenzierung und Ichstärke begünstigen gute Ergebnisse. Mit diesen Leitsätzen umreißt Professor Dr. Heinz Hennig (Halle/Saale) den Anwendungsbereich der Katathym Imaginativen Psychotherapie. "Als strukturierte Tagtraumtechnik nutzt das Katathyme Bilderleben Imaginationen als zentrales therapeutisches Medium. Grundsätzlich ist der Tagtrau…
16.01.2009
Bildungsforschung - meist ohne Nutzen und Innovationskraft
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Bildungsforschung - meist ohne Nutzen und Innovationskraft

Die Lehr-, Lern- und Bildungsforschung häuft kontinuierlich naturwissenschaftlich orientierte Studien an und disseminiert sie innerhalb der eigenen Zirkel. Die Interaktionen und Rückkoppelungen zur Praxis sind jedoch unterentwickelt; Anwendernutzen und Innovationspotential werden meist vertagt, kritisiert Professorin Dr. Gabi Reinmann (Universität Augsburg). Mit KollegInnen diagnostiziert sie in einem neuen Aufsatzband das Befinden ihres Fachbereichs als äußerst kritisch. "Warum trotz einer nachweisbaren Innovationskrise eine naturwissenscha…
16.01.2009
Lehrer - häufig geringer Tätigkeitsspielraum und wenig Anerkennung
Pabst Science Publishers

Lehrer - häufig geringer Tätigkeitsspielraum und wenig Anerkennung

LehrerInnen sind größeren beruflichen Belastungen ausgesetzt als ErzieherInnen, bestätigte eine Studie von Prof. Dr. Klaus Scheuch und Dr. Reingard Seibt (TU Dresden). Einzelne Burnout-Symptome geben 58% der Lehrer und 9% der Erzieher an. Doch das Vollbild eines "Burnout" (Erschöpfung, Zynismus, reduzierte Leistungsfähigkeit) ließ sich bei keinem Studienteilnehmer diagnostizieren. Offensichtlich sind wesentlich weniger Pädagogen ausgebrannt als häufig unterstellt wird. "Lehrer weisen ungünstigere arbeitsplatzbezogene Faktoren auf: Im Verglei…
15.01.2009
Wirtschaftspsychologie an Fachhochschulen - qualifiziertes Studium mit optimalen Berufschancen
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Wirtschaftspsychologie an Fachhochschulen - qualifiziertes Studium mit optimalen Berufschancen

WirtschaftspsychologInnen sind nach einem Fachhochschulstudium seltener arbeitslos als nach einem vergleichbaren Universitätsabschluss. Die FH-Absolventen "sind ebenso fundiert wie praxisorientiert ausgebildet und werden gern eingesetzt", resümieren die Professoren Dr. Bruno Klauk und Dr. Thea Stäudel in ihrem "Studienführer Wirtschaftspsychologie". Die FH-Studiengänge bieten ein interdisziplinäres Wissensspektrum: Psychologie, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Rechtswissenschaft, Soft Skills, Personalauswahl- und Betreuung, Konsumpsychol…
15.01.2009
Im Schlaf werden Emotionen gespeichert und verstärkt
Pabst Science Publishers

Im Schlaf werden Emotionen gespeichert und verstärkt

Sigmund Freud nahm eine kathartische Wirkung des Schlafs an: Im Traum baue sich Emotionalität ab. Die Neuroendokrinologen Prof. Dr. Jan Born und Dr. Ullrich Wagner (Universität Lübeck) weisen jetzt exakt das Gegenteil nach: Während des REM-Schlafs werden vorausgegangene Emotionen im Gedächtnis gespeichert und zusätzlich emotional verstärkt. Die empirische Studie erschien in dem neu publizierten Sammelband "Experimentelle Emotionspsychologie". Die Autoren zeigen, dass sich die Konsolidierungsfunktion des Schlafes nicht nur auf das deklarative…
12.01.2009
Chronische Krankheiten im Kindes- und Jugendalter - LehrerInnen sind häufig ohne Information
Pabst Science Publishers

Chronische Krankheiten im Kindes- und Jugendalter - LehrerInnen sind häufig ohne Information

In jeder Schulklasse sitzen durchschnittlich zwei oder mehr Kinder mit chronischem Asthma bronchiale. Dennoch sind mehr als 80% der LehrerInnen nach eigener Einschätzung mit dem Krankheitsbild kaum vertraut. Fast die Hälfte der PädagogInnen nimmt fälschlicherweise an, asthmakranke SchülerInnen seien ebenso belastbar wie Gesunde. Die Probleme chronisch kranker Kinder werden in der Schule häufig verkannt, stellen der Pädiater Dr. Rüdiger Szczepanski (Osnabrück), die Psychologien Prof. Dr. Gisela Steins (Essen) und andere fest. Durch ihre Krank…
12.01.2009
Neues wissenschaftliches E-Journal bei Pabst: Philosophie und Psychiatrie
Pabst Science Publishers

Neues wissenschaftliches E-Journal bei Pabst: Philosophie und Psychiatrie

Im Grenzbereich zwischen psychiatrischen, psychotherapeutischen und philosophischen Diskursen etabliert Pabst Science Publishers eine neue internationale Fachzeitschrift - online und frei zugänglich: "Journal für Philosophie & Psychiatrie" (jfpp.org). Die Editores sehen sich keiner speziellen geisteswissenschaftlichen, philosophischen, psychiatrischen oder psychologischen Schule verpflichtet. Das Peer Review-Verfahren ist für jeden Beitrag obligat. Die AutorInnen behandeln zwei wesentliche Komplexe: - Psychiatrische bzw. Psychotherapeutisc…
09.01.2009
Neurobiologie - Krisen erweitern die Nutzungsmöglichkeiten des Hirns
Pabst Science Publishers

Neurobiologie - Krisen erweitern die Nutzungsmöglichkeiten des Hirns

"Schwierige Situationen, Probleme, Krisen sind notwendig. Sie dienen dazu, dass wir Problemlösefähigkeiten entwickeln. Wenn wir die Situation meistern, werden eingefahrene Denk- und Handlungsmuster verlassen und die Nutzungsmöglichkeiten des Hirns erweitert. Die neuere Forschung bestätigt die Plastizität des Gehirns", berichtet Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe in der Universität Göttingen. "Unser Gehirn ist nicht für das Denken optimiert, sondern für das Lösen von Problemen." Während der ersten Lebensjahre ist im Hirn "ein riesiges Über…
09.01.2009
Schmerzpumpe nach der Operation - Risiken für Sucht oder Überdosierung fast null
Pabst Science Publishers

Schmerzpumpe nach der Operation - Risiken für Sucht oder Überdosierung fast null

Patienten fordern nach der Operation aus ihrer Schmerzpumpe (PCA) die erforderliche Opiatmenge selbst ab. Für Güven Braune (Charite Berlin) ist dies das optimale Analgesie-Verfahren. Theoretisch bestünden die Risiken Überdosierung oder Suchtentwicklung. Doch nach einschlägigen Erfahrungen nehmen Patienten "nur soviel Opiat, dass ein Restschmerz bestehen bleibt." In seinem Ratgeber "Der Akutschmerzdienst" beschreibt Braune die Voraussetzungen für eine intravenöse PCA: Patienten sollten - nach ausführlicher Aufklärung in der Lage sein, die Sch…
07.01.2009
Optimale Patienteninformation senkt das Operationsrisiko
Pabst Science Publishers

Optimale Patienteninformation senkt das Operationsrisiko

Je größer die Angst des Patienten, desto größer seine Risiken während und nach der Operation. Daher sieht die Anästhesistin und Intensivmedizinerin Dr. Ingeborg Dornberger die Patienteninformation als zentrale ärztliche Aufgabe. Da Kranke im üblichen Klinik-Stress nicht alle Informationen aufnehmen und verarbeiten können, hat die Berliner Ärztin zur konzentrierten Lektüre einen Ratgeber geschrieben: "Wissenswertes vor und nach einer Operation" - mit zusätzlichen Kurzfassungen in Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch und Türkisch. Der Les…
06.01.2009
Rehabilitations-Fachkräfte - großes Interesse an psychosozialer Fortbildung
Pabst Science Publishers

Rehabilitations-Fachkräfte - großes Interesse an psychosozialer Fortbildung

Rehafachkräfte - MedizinerInnen, Pflegende, Physiotherapeuten - wünschen sich eine regelmäßige psychosoziale Fortbildung. Der Umgang mit fordernd aggressiven und mit depressiven Patienten steht als Thema im Vordergrund. Dies ergab eine Umfrage von Medizinpsychologen der Universität Münster. Entsprechend haben sie ein detailliertes Fortbildungsmanual entwickelt und publiziert. In der Gewichtung folgen die Themen Krankheitsbewältigung, Angst, eigener Selbstschutz, klagsame Patienten, Verbesserung des Arbeitsklimas im Team, Umgang mit Schwer- u…
05.01.2009
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