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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
npo-jobs.ch - die kostenlose Schweizer Jobplattform für offene Stellen bei Nonprofit-Organisationen
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npo-jobs.ch - die kostenlose Schweizer Jobplattform für offene Stellen bei Nonprofit-Organisationen

Heute wird das Jobportal npo-jobs.ch lanciert. Nonprofit-Organisationen können ihre Jobs bei npo-jobs.ch kostenlos ausschreiben. Ein Engagement für gemeinnützige Organisationen in der Schweiz von Viva Management GmbH (Bern). Administrationskosten wie z.B. die Stellenausschreibung stellen für jede Nonprofit-Organisation ein bedeutender Kostenfaktor dar. Viva Management unterstützt gemeinnützige Organisationen der Schweiz, indem sie das kostenlose Jobportal npo-jobs.ch zur Verfügung stellt. Das Portal ermöglicht es, freie Stellen im Nonprofit-…
16.12.2008
Gruppenarbeit - Soziales Klima führt zum Erfolg
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Gruppenarbeit - Soziales Klima führt zum Erfolg

Die Zusammenarbeit in Gruppen befriedigt grundlegende Bedürfnisse nach Gemeinschaft. Dennoch ist das Klima häufig unbehaglich oder leidvoll - und das Leistungsniveau entsprechend niedrig. Professorin Dr. Antje Ducki (Technische Fachhochschule Berlin) analysierte: Vor allem ein soziales Klima macht Gruppen erfolgreich. Die Merkmale: - Die Mitglieder identifizieren sich stärker mit der Gruppenarbeit - Vorgesetzte unterstützen die Mitarbeiter aktiv - Die Mitarbeiter kooperieren mit den Vorgesetzten - Die Zufriedenheit mit Kollegen überwiegt - …
03.12.2008
Geistige und körperliche Arbeit für Ältere - Anpassung von Training und Ergonomie
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Geistige und körperliche Arbeit für Ältere - Anpassung von Training und Ergonomie

Mit zunehmendem Alter können bestimmte kognitive Fähigkeiten abnehmen: "Besonders die Veränderungen des Arbeitsgedächtnisses, der Aufmerksamkeitsprozesse und des räumlichen Denkens können die Bedienung technischer Geräte in Arbeit und Alltag beeinträchtigen." Dennoch - ein hoher Leistungsstandard bleibt möglich, wenn Betroffene die Strategien der Selektion, Optimierung und Kompensation anwenden, berichtet eine Arbeitsgruppe der Humboldt Universität Berlin in "Wirtschaftspsychologie" 3/2008. "Ältere Benutzer sollten durch spezielle Trainingsm…
02.12.2008
Junge Männer wünschen sich als erstes Kind einen Jungen
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Junge Männer wünschen sich als erstes Kind einen Jungen

Junge Männer wünschen sich als erstes Kind meist Jungen, Frauen im mittleren Alter Mädchen. Dies ergab eine repräsentative Befragung, durchgeführt von Psychosomatikern der Universitätsklinik Gießen. Allerdings ist fast niemand bereit, mit einer medikamentösen oder technischen Manipulation die Geschlechtswahl zu beeinflussen. Die Wissenschaftler analysieren den Wunsch der jungen Väter: "Psychodynamisch betrachtet könnte die Befundlage damit zusammenhängen, dass Männer sich mit einem Jungen mehr identifizieren als mit einem Mädchen. Damit wied…
02.12.2008
Dicke Kinder sollten nicht hungern und dürfen gelegentlich "sündigen"
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Dicke Kinder sollten nicht hungern und dürfen gelegentlich "sündigen"

Die meisten rundlichen Kinder sollten nicht abnehmen, sondern ihr Gewicht etwa konstant halten. Sie wachsen, erreichen allmählich die angemessenen Proportionen - und dürfen später der Körpergröße entsprechend wieder zunehmen, empfehlen die Ernährungsexpertinnen Stefanie Scholz und Andrea Werning (Osnabrück). Eine "Abmagerungskur" ist aus medizinischen und psychologischen Gründen langfristig kaum erfolgreich. In einem neuen Koch- und Informationsbuch beschreiben die Autorinnen en detail Möglichkeiten der optimalen, dauerhaften Ernährungsumste…
24.11.2008
Bei Frauen überwiegen Suizidversuche, bei Männern Suizide
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Bei Frauen überwiegen Suizidversuche, bei Männern Suizide

Im Vergleich zum "starken Geschlecht" leiden Frauen wesentlich häufiger an Depressionen, Angsterkrankungen, Panikstörungen, Phobien, Essstörungen und Somatisierungsstörungen. "Bei Männern sind es hingegen häufiger Persönlichkeitsstörungen, antisoziale Störungen und Alkoholismus. Bei Frauen überwiegen Suizidversuche, bei Männern Suizide," berichtet Professorin Dr. Mechthild Neises (Psychosomatische Frauenheilkunde, Medizinische Hochschule Hannover). In allen Altersstufen werden psychische und psychosomatische Störungen bei Frauen häufiger dia…
29.10.2008
Wissenschaftliche Studien belegen - Profitbasierte Vergütungssysteme für Manager sind kontraproduktiv
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Wissenschaftliche Studien belegen - Profitbasierte Vergütungssysteme für Manager sind kontraproduktiv

"Pay-for-Performance"-Vergütungssysteme - bisher üblich im Bankenbereich - machen das Einkommen des Managers vom aktuellen Profit des Unternehmens abhängig. Dres. Katja Rost und Margit Osterloh (Universität Zürich) belegen anhand von Studien: Derartige Leistungsanreize kommen dem Unternehmen kaum zugute, sie sind eher kontraproduktiv. Pay-for-Performance (leistungsorientierte Vergütung, kurz P4P genannt) wurde ursprünglich als innovatives Vergütungssystem für Stücklohnarbeiten mit großem Erfolg eingeführt. So konnte beispielsweise die Firma …
22.10.2008
Wirtschaftspsychologie - Fairness fördert die Innovationsbereitschaft
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Wirtschaftspsychologie - Fairness fördert die Innovationsbereitschaft

In Unternehmen mit einer hohen Fairness-Kultur und optimalen Handlungsspielräumen sind MitarbeiterInnen häufiger bereit, Verbesserungen anzuregen und zu realisieren. Dies ergab eine repräsentative Befragung bei 7500 ArbeitnehmerInnen in 19 EU-Mitgliedsländern. Etwa zwei Drittel der Berufstätigen in Deutschland bringen pro Jahr einen Verbesserungsvorschlag ein. Dr. Sandra Ohly und Dr. Zan Strabac (Universität Frankfurt) präsentieren in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Wirtschaftspsychologie" Befunde und Konsequenzen der Studie. Eine…
21.10.2008
Kinder- und Jugendkriminalität - Opfer von heute - Täter von morgen?
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Kinder- und Jugendkriminalität - Opfer von heute - Täter von morgen?

Eigene gewalttätige Opfererfahrungen können Jugendliche zu aktiver Gewalttätigkeit und sexueller Devianz disponieren. Experten aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie, der Jugendforensik, dem Jugendgericht und dem Justizvollzug diskutieren ihre Erfahrungen während des 2. Dortmund-Hemeraner Fachgesprächs zur Forensischen Psychiatrie am 22. Oktober in Hemer (Westf.). Die Themen: - Benötigen wir Jugendmaßregelvollzugs-Gesetze? - Jugendstrafe - Umgang mit jugendlichen Intensivtätern aus Sicht der Polizei - Entwicklungspsychopathologie jugendlicher…
15.10.2008
Altenpflege - in wohnlicher Atmosphäre sind Senioren selbständiger und schlafen besser
Pabst Science Publishers

Altenpflege - in wohnlicher Atmosphäre sind Senioren selbständiger und schlafen besser

Sollten Demenzpatienten in speziellen Altenheimen oder gemeinsam mit anderen Senioren betreut werden? Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. "Offenbar ist nicht die organisatorische Form entscheidend, sondern die Qualität der Pflege und Betreuung", dokumentieren Lieselotte und Wolfram Boucsein (Universität Wuppertal) in ihrem aktuellen Handbuch "Qualitätssicherung in der stationären Altenpflege unter besonderer Berücksichtigung demenziell veränderter Bewohner". Auf der Basis internationaler Studien bieten die Sozialwissenschaftlerin und d…
30.09.2008
ADHS, Tic und Zwang im Spiegel von Gesellschaft und Forschung
Pabst Science Publishers

ADHS, Tic und Zwang im Spiegel von Gesellschaft und Forschung

ADHS, Zwangsstörung und Tourette-Syndrom treten häufig kombiniert auf. Eine Tagung in der Medizinischen Hochschule Hannover bietet einen Überblick über Klinik, Pathologie und Therapie aller drei Erkrankungen. Experten aus Medizin, Psychologie und Selbsthilfeorganisationen informieren vom 9. bis 11. Oktober über aktuelle Ergebnisse aus Wissenschaft und Praxis. Am 9. Oktober stehen Vorträge zu "Klinik und Diagnostik" auf dem Programm, am 10. Oktober Vorträge, Symposien und Workshops zu "Ursachen", am 11. Oktober Vorträge, Symposien und Worksho…
30.09.2008
Multiparameteranalytik - schnellere, komplexere Diagnostik bei geringerem Materialaufwand
Pabst Science Publishers

Multiparameteranalytik - schnellere, komplexere Diagnostik bei geringerem Materialaufwand

"Die Multiparameterdiagnostik ermöglicht die simultane Bestimmung mehrerer Analyte in einem Messdurchgang und damit eine komplexere diagnostische Aussage nach nur einer Laboruntersuchung. Neben der diagnostischen sind insbesondere prognostische Anwendungen relevant. In der klinischen Praxis haben technische Verbesserungen und ein deutlicheres Verständnis neuer Parameter dazu beigetragen, speziell auf einzelne Fragestellungen zugeschnittene Kits in die Praxis zu überführen." Mit diesem Statement charakterisieren die Immunologen Prof. Dr. Ulric…
29.08.2008
Doping ist überflüssig und durch mentales Training ersetzbar
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Doping ist überflüssig und durch mentales Training ersetzbar

Doping ist durch ein nebenwirkungsfreies Mittel ersetzbar: Mentale Interventionen können zu herausragenden, vergleichbaren Leistungssteigerungen führen, berichtet Privatdozent Dr. Rolf Frester (Universität Leipzig). Allerdings besitzen nur wenige Experten das optimale Knowhow. "Diese Kalamität führt nicht selten zum unsachgemäßen Einsatz mentaler Techniken, zu überspitzten Erfolgsverheißungen, zu unkritischem Einsatz von Methoden, wie etwa der Hypnose, deren Anwendung im Sport noch immer heftig diskutiert wird." Frester fordert eine "anford…
29.08.2008
Neurologisches Outcome herzchirurgischer Patienten verbessern
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Neurologisches Outcome herzchirurgischer Patienten verbessern

Permanente neurologische Defizite zählen zu den schwerwiegendensten Komplikationen herzchirurgischer Eingriffe. Je nach Operation und individuellem Risiko leiden bis zu 3,6% der Patienten, die sich einem kombinierten Eingriff an der Aortenklappe und den Koronargefäßen unterziehen müssen, bei Entlassung unter einer funktionell relevanten neurologischen Einschränkung; bei Hochrisikoeingriffen, z.B. in der thorakalen Gefäßchirurgie, liegt die neurologische Komplikationsrate u.U. sogar noch deutlich höher. Darüberhinaus kann es nach herzchirurgis…
29.08.2008
Symposium - Nierenersatzverfahren in der Intensivstation
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Symposium - Nierenersatzverfahren in der Intensivstation

Nephrologen, Intensivmediziner und Pflegende im Universitätsklinikum Ulm bieten am 11. Oktober ein Symposium an: "Aktuelle Aspekte der apparativen Organersatztherapie auf Intensivstationen". Die Themen: - Epidemiologie und Definition der akuten Nierenschädigung - Therapierichtlinien der Sepsis und der Nierenschädigung - Arzneimitteldosierung bei kontinuierlicher Nierenersatztherapie - Pflegerische Aspekte bei kontinuierlichen Nierenersatzverfahren in der Intensivstation - Leberersatzverfahren - Antikoagulation und Citrat - Pflegerische Aspek…
28.08.2008
Jahrestagung Rehabilitationspsychologie - Belastung, Stress, Burnout -Therapie und Prävention
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Jahrestagung Rehabilitationspsychologie - Belastung, Stress, Burnout -Therapie und Prävention

Berufliche Belastungen sind während der letzten Jahre durch Arbeitsverdichtung gestiegen. Gleichzeitig haben sich Rahmenbedingungen der Arbeit verschlechtert - durch Befristung von Beschäftigungsverträgen, durch Flexibilisierung und Strukturveränderungen. Relevante Konsequenzen dieser Entwicklung behandelt die 27. Jahrestagung "Klinische Psychologie in der Rehabilitation" (21. bis 23. November in Erkner (bei Berlin)). In Vorträgen bieten Wissenschaftler und Praktiker Informationen zu: - Burnout: Syndrom, Ursachen, Prävention, Intervention - …
28.08.2008
ALPHA-Kongress 29./30. August in Greifswald - Leitlinien zur Lagerung und zur nichtinvasiven Beatmung
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ALPHA-Kongress 29./30. August in Greifswald - Leitlinien zur Lagerung und zur nichtinvasiven Beatmung

In Aufwachräumen und Intensivstationen verlieren Patienten weitgehend ihre Privatsphären und werden optisch, akustisch, olfaktorisch beeinträchtigt. Dr. Ulrich Blumenthal stellt während des 6. Greifswalder Sommersymposiums ALPHA eine "Patientenbox" vor, die den Kranken weitgehend schützen soll. "Die Box schafft einen privaten Raum für jeden einzelnen Patienten. Sie ermöglicht den Weg von einem ´offenen Massenbetrieb´ zu einer ´Individualisierung´. Negative Eindrücke werden durch optische und akustische Isolierung vom Patienten ferngehalten. …
22.08.2008
Engagierte Lehrer werden häufig von Kollegen gemobbt
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Engagierte Lehrer werden häufig von Kollegen gemobbt

Nirgendwo wird so häufig und heftig gemobbt wie im öffentlichen Dienst, in Kultureinrichtungen, Kliniken und Kirchen. Schwerste Depressionen oder Obsessionen sind meist die Folge - mit verschiedenen zusätzlichen psychischen und somatischen Beschwerden. Die Therapie der Opfer gestaltet sich immer problematisch und kann die Arbeitsunfähigkeit oft nicht mehr verhindern, berichtet Dipl.-Psych. Josef Schwickerath in der aktuellen Ausgabe von "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation" (Nr. 79, S. 53-61). In Schulen ortet Schwickerat…
19.08.2008
Autoimmunerkrankungen bei Kindern - früher erkennen und behandeln
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Autoimmunerkrankungen bei Kindern - früher erkennen und behandeln

Anhand von Autoantikörpern lassen sich Autoimmunerkrankungen bereits Monate oder Jahre vor einer Manifestation diagnostizieren - und u.U. behandeln. Dennoch findet eine derartige Risikodiagnostik und Vorsorgemedizin auch bei Kindern aus belasteten Familien nur ausnahmsweise statt. Damit werden u.U. wertvolle Therapiechancen vertan, kritisiert der Immunologe Dr. Karsten Conrad (TU Dresden). Bei einer frühzeitigen Diagnostik "können die Prognose der Erkrankungsentwicklung und die Lebensqualität der Betroffenen wesentlich verbessert werden, wie…
19.08.2008
Multiparameteranalytik - schnellere, komplexere Diagnostik bei geringerem Materialaufwand
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Multiparameteranalytik - schnellere, komplexere Diagnostik bei geringerem Materialaufwand

"Die Multiparameterdiagnostik ermöglicht die simultane Bestimmung mehrerer Analyte in einem Messdurchgang und damit eine komplexere diagnostische Aussage nach nur einer Laboruntersuchung. Neben der diagnostischen sind insbesondere prognostische Anwendungen relevant. In der klinischen Praxis haben technische Verbesserungen und ein deutlicheres Verständnis neuer Parameter dazu beigetragen, speziell auf einzelne Fragestellungen zugeschnittene Kits in die Praxis zu überführen." Mit diesem Statement charakterisieren die Immunologen Prof. Dr. Ulric…
14.08.2008
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