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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de – www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Lernen am PC: Gutes Vorwissen + adaptiertes Programm ergibt überdurchschnittlichen Erfolg bei weniger Aufwand
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Lernen am PC: Gutes Vorwissen + adaptiertes Programm ergibt überdurchschnittlichen Erfolg bei weniger Aufwand

Das Lernen am PC (fachsprachlich: per Hypertext) ist für die Mehrheit der Schüler weniger effizient als herkömmliche Methoden, stellte Dr. Heike Gerdes (Köln) in einer Studie fest. Bei einem hohen Vorwissen verschwindet der Nachteil jedoch - und kann sich in einen Vorteil verwandeln. Professor Dr. Wolfgang Schnotz und Kollegen (Landau) zeigen, dass "Lernende mit höherem Vorwissen von semantischen Lernhilfen eher profitieren, während bei Lernenden mit niedrigem Vorwissen eher die Gefahr besteht, dass sie durch diese Hilfen kognitiv überlastet…
27.07.2007
Wirtschaftspsychologie: Selbstbestimmung fördert Kreativität und Gesundheit
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Wirtschaftspsychologie: Selbstbestimmung fördert Kreativität und Gesundheit

München - Sowohl Kreativität als auch Gesundheit lassen sich im Arbeitsalltag durch drei Faktoren fördern: Selbstbestimmung, Anforderungsvielfalt und gutes Betriebsklima. Dies ergab eine Studie des psychologischen Instituts der Technischen Universität München. Dr. Jennifer Gunkel und Kollegen berichten in der unabhängigen Zeitschrift "Wirtschaftspsychologie": Den stärksten positiven Einfluss scheint die Autonomie auf Kreativität und Gesundheit zu haben. Dazu gehören - der Handlungsspielraum, Verfahren und Mittel sowie die zeitliche Organisat…
23.07.2007
Jugendliche Brandstifter therapieren
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Jugendliche Brandstifter therapieren

Die Zahl der Brandstiftungen steigt weltweit. Drei Haupt-Tätergruppen sind daran beteiligt: "Nestanzünder", die im eigenen Elternhaus Feuer legen; Jugendliche mit einer delinquent-antisozialen Entwicklung; freiwillige Feuerwehrleute. Psychologen haben in der Jugendstrafanstalt Ichtershausen (Thüringen) erstmals ein multimodales Therapie- und Trainings- Programm für Brandstifter entwickelt. Dr. Rainer Scharnowski und Kollegen berichten in der Fachzeitschrift "Forensische Psychiatrie und Psychotherapie" über die Gruppenbehandlung - in neun Pha…
23.07.2007
Arzt und Patient: Wieviele Faktoren bestimmen das Verhältnis?
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Arzt und Patient: Wieviele Faktoren bestimmen das Verhältnis?

Der Arzt kann die Patientenzufriedenheit oft weniger beeinflussen als bisher angenommen. Hat der Kranke z.B. ein eher volksmedizinisches Vorverständnis oder ist er stark durch sein Leiden beunruhigt, bleibt er häufig auch mit einem engagierten, empathischen Arzt unzufrieden. Diesen Befund ergab eine Studie des Medizinpsychologen PD Dr. Vladimir Hrabal (Ulm). Wünscht sich der Kranke die Empathie des Arztes und erhält er sie, steigt die Bereitschaft zur Compliance, jedoch nicht zwangsläufig auch die Zufriedenheit. Anderseits: Kommt der Patien…
20.07.2007
Frauen sehen ihre Beziehung realistischer als Männer
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Frauen sehen ihre Beziehung realistischer als Männer

Junge Frauen denken über ihre Intimbeziehung meist häufiger und genauer nach als Männer. Das Urteil von Frauen ist daher tendenziell realistischer, stellten Professor Dr. Manfred Hassebrauck und Dipl.-Psych. Sascha Schwarz (Wuppertal) in einer Studie fest. Für Frauen hat die Beziehung tendenziell eine höhere physische Relevanz - sprich: potentielle Schwangerschaft - und bedeutet häufig Abhängigkeit vom Mann. Die Psychologen untersuchten den Zusammenhang zwischen dem Menstruationszyklus und der Verarbeitung von Beziehungsinformationen. Ergeb…
18.07.2007
Posttraumatische Belastungsstörungen: Verhaltenstherapie und EMDR wirksam
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Posttraumatische Belastungsstörungen: Verhaltenstherapie und EMDR wirksam

Etwa jeder Zwölfte erleidet einmal im Leben eine Posttraumatisches Stress-Erkrankung (PTSD). Frauen sind häufiger, Männer seltener betroffen. Die Erkrankung bleibt oft unerkannt und unbehandelt - mit meist schwerwiegenden Folgen. Kognitive Therapieverfahren und EMDR bieten die optimalen Behandlungschancen, empfiehlt die Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT). Nach sexuellem Missbrauch, Gewaltdelikten, Unfällen, Mobbing oder anderen extremen Stress-Situationen kann die Erkrankung auftreten und missdeutet werden. PD Dr. …
17.07.2007
Arzt und Patient entscheiden gemeinsam
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Arzt und Patient entscheiden gemeinsam

Häufig nehmen Schizophrene ihre Medikation in einer falschen Dosierung oder überhaupt nicht ein. Wiederholte Komplikationen und Hospitaleinweisungen sind u.U die Folge. Hat der Arzt den Therapieplan jedoch mit dem Patienten gemeinsam erarbeitet, ist eine korrekte Medikamenteneinnahme wahrscheinlicher, stellte Dr. Johannes Hamann (TU München) in einer Studie fest. "Shared decision making" lautet die Empfehlung: Arzt und Patient entscheiden gemeinsam. Professor Dr. Dr. Martin Härter und Kollegen (Freiburg/Breisgau) haben auf der Basis eines gl…
13.07.2007
Faschismus-Psychologie: Scham durch Größenphantasie kompensieren
Pabst Science Publishers

Faschismus-Psychologie: Scham durch Größenphantasie kompensieren

Wie gelang es dem Faschismus, Volksmassen zu faszinieren und zu aktivieren? Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe in Freiburg (Breisgau) interviewte Anhänger des Nationalsozialismus und analysiert die Aussagen tiefenhermeneutisch. Der Begriff "Scham" rückt dabei in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit -die Beschämung von Tätern wie Opfern. Daraus folgt die These, von Dr. Stephan Marks formuliert: "Die Niederlage des ersten Weltkrieges, die Armut, Wirtschaftskrise und politische Schwäche der Weimarer Republik wurden als Beschämung erlebt, und di…
12.07.2007
\"Journal für Psychologie\": jetzt bei Pabst und online im Open Access
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\"Journal für Psychologie\": jetzt bei Pabst und online im Open Access

"Journal für Psychologie" ist mit der Nr. 1/2007 von einer konventionellen Printzeitschrift zu einem Open-Access-Online-Journal mutiert. Die Sicherung des wissenschaftlichen Qualitätsstandards im double-blind-review-Verfahren bleibt unverändert. Pabst Science Publishers hat www.journal-fuer-psychologie.de mit der Newspage www.psychologie-aktuell.com verbunden. Die Zeitschrift vertritt pointiert eine geistes-, kultur- und sozialwissenschaftliche Orientierung der Psychologie - als Gegengewicht zum naturwissenschaftlich geprägten Mainstream. …
12.07.2007
4. Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege Marburg (19.-21. September)
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4. Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege Marburg (19.-21. September)

Einladung: Wir laden im Namen der Programmkommission und aller Referenten herzlich nach Marburg zum 4. Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege ein. Die gemeinsame Fort- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegenden liegt nicht nur allgemein im Trend, sie spiegelt auch die Notwendigkeit der interprofessionellen Teambildung in der Intensivtherapie wider. So werden auch in diesem September in Marburg unterschiedliche Herangehensweisen an intensivmedizinisch relevante Themenkomplexe geboten. Im Bereich von Medizin und Pflege konnten wir zahl…
04.07.2007
Dialysepatienten \"vergessen\" ihre Phosphatbinder-Medikamente und verkürzen ihr Leben
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Dialysepatienten \"vergessen\" ihre Phosphatbinder-Medikamente und verkürzen ihr Leben

Die "Therapietreue" chronisch Kranker ist häufig noch geringer als angenommen. Rob Horne, Professor für Verhaltensmedizin an der Universität London, stellte in einer Studie fest: Mehr als 40% der Dialysepatienten nehmen ihre Phospatbinder-Medikamente überhaupt nicht oder nur gelegentlich. Ergebnis: Zu wenig Phosphat wird ausgeschieden und zuviel Phosphat im Körper gespeichert - mit schweren Folgen v.a. für den Knochenstoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System. Das Leben wird deutlich verkürzt. Bei terminalem Nierenversagen ist die Dialyse in…
26.06.2007
Potential einfacher, preiswerter Qualitätsverbesserungen in der Intensivmedizin häufig ungenutzt
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Potential einfacher, preiswerter Qualitätsverbesserungen in der Intensivmedizin häufig ungenutzt

"Können wir uns eine evidenzbasierte Sepsistherapie noch leisten?" fragen die Intensivmediziner J. Graf, M. Max (Marburg) und U. Janssens (Eschweiler). Die Antwort: "Der Einsatz teurer, aber effizienter Therapieverfahren sollte nicht generell rein ökonomisch orientierten Vorgaben zum Opfer fallen. Anderseits muss auch das große und weithin ungenutzte Potential einfacher, oft preiswerter Qualitätsverbesserungen in der Intensivmedizin genutzt werden." "Die Anwendung kosten- und ressourcenintensiver therapeutischer Maßnahmen ist sicherlich nur …
20.06.2007
Personalführung per Email: Autokratische Strukturen können stabilisiert oder aufgelöst werden
Pabst Science Publishers

Personalführung per Email: Autokratische Strukturen können stabilisiert oder aufgelöst werden

Immer häufiger kommunizieren Chefs mit ihren Mitarbeitern per Email. Dies bietet zusätzliche Möglichkeiten, den persönlichen Abstand zu vergrößern und autoritäre Ansprüche zu exekutieren. Anderseits bietet die online-Kommunikation Chancen, einen kontinuierlichen Informationsstand und Kontakt in der Arbeitsgruppe zu sichern und damit einen kollegialen, produktiven Leitungsstil auch unter schwierigen Bedingungen aufrechtzuerhalten, analysiert Stefan Seltmann (Universität Siegen) in einer aktuellen Studie. Tendenziell zeigen autokratische Vorge…
19.06.2007
Online-Kommunikation der Banken: Fluch und Segen
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Online-Kommunikation der Banken: Fluch und Segen

Neue Medien bieten Finanzdienstleistern umfängliche Chancen, die Kommunikation zu rationalisieren. Dr. Jana Haase und Kollegen (Chemnitz) sprechen von einer "Kommunikativen Wende im Bankgeschäft", analysieren jedoch auch gleichzeitig die hohen Risiken: z.B. mangelnde Responsivität und Verständlichkeit, bürokratische Abschottung gegenüber Kundenperspektiven, Koordinationsprobleme. Die Psychologen unterscheiden fünf Typen von Web-Auftritten: - Online-Image-Broschüre (Beispiel: Münsterländische Bank Thie&Co) - Online-Werbebroschüre (Beispiel Gr…
19.06.2007
Depression: die Psychotherapie mit Sozialarbeit ergänzen
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Depression: die Psychotherapie mit Sozialarbeit ergänzen

Soziotherapeutische Maßnahmen sind in der Behandlung Depressiver häufig essentiell. Die Sozialarbeit sollte bereits vor einer stationären Aufnahme einsetzen, fordern Professor Dr. Manfred Wolfersdorf und Dr. Andrea Heindl (Bayreuth) in ihrem aktuellen Therapieleitfaden. Die Ärzte sehen in der Sozialarbeit wesentliche Beiträge zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Dem Patienten wird der Behandlungsbeginn "leichter fallen, wenn er weiß, dass sich die Umstände in seinem ´natürlichen Umfeld´ nicht weiter verschlechtern: Die Versorgung von Kin…
18.06.2007
Eltern prägen die Religiosität ihrer Kinder nachhaltig
Pabst Science Publishers

Eltern prägen die Religiosität ihrer Kinder nachhaltig

Aus religiösen Familien gehen häufig religiöse oder areligiöse Kinder hervor, seltener Kinder mit einer "mittleren" Einstellung zur Religion, berichten Professorin Dr. Brigitta Rollett und Dr. Marion Herle (Wien). Die Psychologinnen befragten in ihrer Untersuchung 188 Psychologie- und Pädagogik-Studierende, in der Mehrheit Frauen. Die Hälfte bekannte, an Gott zu glauben. Professor Dr. Thomas Slunecko und Dr. Brigitte Kainz (Wien) bestätigen in einer Studie: "Die Religiosität der wichtigen ersten Bezugsperson ist mit dafür ausschlaggebend, …
18.06.2007
Negative Kindheitserinnerungen reaktivieren und bearbeiten
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Negative Kindheitserinnerungen reaktivieren und bearbeiten

Negative Emotionen aus der Kindheit bleiben häufig auch im Erwachsenen-Alter unreflektiert und entwickeln zerstörerische Kräfte. Die "frühen Gefühle" sollten reaktiviert und einer Bearbeitung zugänglich gemacht werden, empfiehlt Barbara Rabaioli-Fischer (München) in ihrem aktuellen Therapiemanual. Die Psychologin hält ein neues Behandlungsverfahren nicht für nötig, sondern empfiehlt eine Kombination aus Verhaltenstherapie und Transaktionsanalyse. "Die Intensität der Arbeit mit emotional aktivierenden Verfahren verlangt eine jederzeit vorhan…
15.06.2007
Kommunikation zwischen Arzt und Patient: häufig mangelhaft und folgenschwer
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Kommunikation zwischen Arzt und Patient: häufig mangelhaft und folgenschwer

Bis zu 50% der Behandlungen werden von Patienten abgebrochen. Ein Drittel der verordneten Medikamente wird nicht eingenommen. Die Verständigung zwischen Ärzten und Patienten ist häufig mangelhaft. "Maßgeblich zur Verbesserung der Compliance trägt die positive Gestaltung der Arzt-Patienten-Beziehung bei", schreibt Dr. Kerstin Seliger in dem aktuellen Lehrbuch "Kompetent kommunizieren in Klinik und Praxis". Die Psychologin nennt wichtige Aspekte: - Empathie und Sorge - Hilfsbereitschaft in Einstellung und Verhalten - Akzeptieren und Würdigen …
11.06.2007
Unternehmensfusionen: Die Hälfte scheitert
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Unternehmensfusionen: Die Hälfte scheitert

Daimler-Chrysler war kein Einzelfall: Die Hälfte der Unternehmensfusionen scheitert; emotionale Gründe geben häufig den Ausschlag. Selbst erfahrene Wissenschaftler und Praktiker unterschätzen häufig die Risiken. Zu diesen Ergebnissen kam eine aktuelle Studie von Rudolf Böhlke und Samy Walleyo (Ernst & Young, München). Die Untersucher sehen im Hintergrund misslungener Unternehmens-Transaktionen v.a.: - ein mangelndes Integrationsmanagement - divergierende Zielvorstellungen - unterschiedliche Kulturen Die Fehler beginnen meist bereits vor d…
11.06.2007
Kooperation konkret: 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftspsychologie
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Kooperation konkret: 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftspsychologie

Die Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie bereitet die Fachtagung "Kooperation konkret" vor und lädt WissenschaftlerInnen sowie PraktikerInnen zu Beiträgen ein. Die Professoren Dr. Chistoph Clases und Dr. Hartmut Schulze richten die Veranstaltung in der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten am 1./2. Februar 2008 aus. Präsentationen zur Kooperation in verschiedenen Kontexten sind willkommen: - Konkurrenz und Vertrauen in Organisationen - Umgang mit Wissen und Expertise in Organisationen - informelle Netzwerke - Diversity in P…
08.06.2007
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