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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Wirtschaftspsychologie - Mangelndes zwischenmenschliches Vertrauen hemmt die ökonomische Entwicklung
Pabst Science Publishers

Wirtschaftspsychologie - Mangelndes zwischenmenschliches Vertrauen hemmt die ökonomische Entwicklung

Vertrauen fördert die Prosperität und Reformfähigkeit einer Gesellschaft. Misstrauen führt eher zu Verteilungskämpfen, Leistungszurückhaltung, Bürokratie und Stagnation; notwendige Reformen werden behindert. Diese wirtschaftspsychologischen Mechanismen reflektiert eine Studie von Dr. Friedrich Heinemann und Kollegen (Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim). Die Wissenschaftler berichten in der unabhängigen Zeitschrift "Wirtschaftspsychologie": "Länder, in denen Menschen sich durch überdurchschnittliches Vertrauen ihren Mitbür…
20.03.2008
Heinrich Düker - "Wissenschaft ist Charaktersache"
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Heinrich Düker - "Wissenschaft ist Charaktersache"

Heinrich Düker, Direktor des Psychologischen Instituts in Marburg, lud 1959 zur ersten Tagung experimentell arbeitender Psychologen einen kleinen Kreis ein, etwa 30 Wissenschaftler. In den Folgejahren wuchs das Projekt personell und thematisch. Während der 50sten TeaP, 3. bis 5. März 2008 in Marburg, diskutieren mehr als 500 - überwiegend junge -TeilnehmerInnen Experimente aus der Grundlagenforschung und aus angewandten Fachbereichen. "Die Forderung nach ´sauberen Experimenten´ hat Düker oft wiederholt. Er verstand darunter vor allem die beg…
28.02.2008
Dicke Kinder sollten nicht hungern und dürfen gelegentlich "sündigen"
Pabst Science Publishers

Dicke Kinder sollten nicht hungern und dürfen gelegentlich "sündigen"

Die meisten rundlichen Kinder sollten nicht abnehmen, sondern ihr Gewicht etwa konstant halten. Sie wachsen, erreichen allmählich die angemessenen Proportionen - und dürfen später der Körpergröße entsprechend wieder zunehmen, empfehlen die Ernährungsexpertinnen Stefanie Scholz und Andrea Werning (Osnabrück). Eine "Abmagerungskur" ist aus medizinischen und psychologischen Gründen langfristig kaum erfolgreich. In einem neuen Koch- und Informationsbuch beschreiben die Autorinnen en detail Möglichkeiten der optimalen, dauerhaften Ernährungsumste…
15.02.2008
Forensische Psychiatrie: Beziehungspflege entscheidend für den therapeutischen Erfolg
Pabst Science Publishers

Forensische Psychiatrie: Beziehungspflege entscheidend für den therapeutischen Erfolg

Jeder forensisch-psychiatrische Patient sollte eine konstante therapeutische Bezugsperson erhalten - möglichst auch über die stationäre Behandlung hinaus. Diese "Bindung ist entscheidend für die Entwicklung eines Patienten und für die Sicherheit bei Lockerungen." Dennoch werden Bindungen in den meisten Maßregelvollzugskliniken unterschätzt und systematisch verhindert, kritisiert Dr. Martin Schott, Ärztlicher Direktor im Niedersächsischen Landeskrankenhaus Moringen. Er teilt in seiner Klinik allen Patienten einen Bezugspfleger zu. Daher sind …
25.01.2008
Depression: Medikamente überschätzt, Psychotherapie zu kurz, Chronifizierung häufig
Pabst Science Publishers

Depression: Medikamente überschätzt, Psychotherapie zu kurz, Chronifizierung häufig

Wer langfristig depressive Patienten behandelt, kennt die "Schwierigkeiten, derartige Verläufe akzeptieren zu können und trotzdem nicht in Resignation zu verfallen. Wie oft ertappt man sich dabei, dass man dem Patienten in seiner depressiven Hoffnungslosigkeit zustimmt, wie oft bejaht man Trennungsfantasien von Partnern ..." Vor dem Hintergrund derartiger eigener Erfahrungen haben Prof. Dr. Manfred Wolfersdorf und Dr. Andrea Heindl ihren psychotherapeutischen Erfahrungsbericht geschrieben: "Chronische Depression, Grundlagen, Erfahrungen, Empf…
23.01.2008
Alkoholiker am Arbeitsplatz: viele Unfälle, wenig Leistung, selten Therapie
Pabst Science Publishers

Alkoholiker am Arbeitsplatz: viele Unfälle, wenig Leistung, selten Therapie

Alkoholkranke fehlen etwa 16mal häufiger am Arbeitsplatz als Gesunde. Die Unfallhäufigkeit ist verdrei- bis verfünffacht. Dennoch nehmen nur etwa zehn Prozent der Betroffenen therapeutische Hilfe in Anspruch. Daher sollten Vorgesetzte und andere Verantwortliche verstärkt auf die Problematik achten und eine Rehabilitation anstreben, fordern Privatdozent Dr. Stephan Mühlig (Berlin) und Prof. Dr. Jürgen Hoyer (Dresden). Fünf Prozent aller Beschäftigten sind alkoholabhängig, weitere zehn gefährdet. Die reale Arbeitsleistung sinkt auf 90% bis 75%…
22.01.2008
"Krankschreiben" bei Arbeitsplatz-Angst: meist ein ärztlicher Kunstfehler
Pabst Science Publishers

"Krankschreiben" bei Arbeitsplatz-Angst: meist ein ärztlicher Kunstfehler

Bei Arbeitsplatz-Angst bitten PatientInnen häufig um "Krankschreibung". Für den Arzt ist der "gelbe Schein" oft die einfachste Reaktion. Spontan sinken die Angstgefühle, doch langfristig steigen sie meist wieder an. Daher ist die "Krankschreibung" in derartigen Fällen oft ein ärztlicher Kunstfehler, testiert Professor Dr. Michael Linden (Charite Berlin). "Kommt es gar zu längerfristiger Krankschreibung, wird es für den Patienten zunehmend schwieriger, sich wieder an den Arbeitsplatz zurück zu trauen. Die subjektiven Phantasien über Belastung…
18.01.2008
Pathologische Glücksspieler: Impulskontrolle und Verhaltenssteuerung sind möglich
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Pathologische Glücksspieler: Impulskontrolle und Verhaltenssteuerung sind möglich

Die kognitiven Basisfunktionen pathologischer Glücksspieler sind meist intakt. Auch das Potential an Entscheidungsverhalten ist nicht defizitär. Allerdings zeigen sich bei süchtigen Glücksspielern erhöhte Impulsivitätsmaße und häufig Symptome einer Konzentrations- und Hyperaktivitätsstörung, stellte Dr. Bernd Sobottka in einer Studie fest. Der Psychologe diagnostizierte zwar "Hinweise auf ein suchtspezifisches Entscheidungsverhalten pathologischer Glücksspieler und alkoholabhängiger Patienten unter Beteiligung des mesolimbischen dopaminergen…
17.01.2008
Unterkühlung: auch bei Herz-Kreislauf-Stillstand Überlebenschancen
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Unterkühlung: auch bei Herz-Kreislauf-Stillstand Überlebenschancen

Sinkt die Körperkern-Temperatur unter 35 Grad, spricht der Arzt von Hypothermie. Auch lebensbedrohlich unterkühlte Patienten können u.U. auf eigenen Beinen zum Arzt gehen, mit klarem Bewusstsein und normalem Atemrhythmus; daher wird die Diagnose häufig zunächst nicht richtig gestellt, berichtet Dr. Sven Wolf. Der kälteste erfolgreich behandelte Mensch erreichte 18,5 Grad. Dr. Herbert Forster (Bergwacht Bayern) mahnt: "Für unterkühlte Patienten besteht auch bei Herz- Kreislauf- Stillstand nach optimaler Behandlung eine Überlebenschance, da be…
16.01.2008
13. Internationales Schmerzsymposium (Wien - 29.2.-2.3.2008)
Pabst Science Publishers

13. Internationales Schmerzsymposium (Wien - 29.2.-2.3.2008)

Von der akuten zur chronischen Schmerztherapie Die Qualität der Patientenversorgung in einem Krankenhaus ist zu einem wesentlichen Teil von der Effizienz der Akut-Schmerztherapie gekennzeichnet. Diese kann möglicherweise eine Schmerzchronifizierung verhindern. Über interessante Erkenntnisse und Neuentwicklungen berichten führende Physiologen und Kliniker mit Beiträgen zum 13. Internationalen Schmerzsymposium in Wien - 29. Februar bis 2. März 2008. Chronifizierung, Sympathikusaktivierung, Clusterkopfschmerz- und Migräneattacken, Postoperati…
15.01.2008
Arbeitsplatz-Risiko nur selten gesundheitsgefährdend
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Arbeitsplatz-Risiko nur selten gesundheitsgefährdend

Die angespannte Arbeitsmarkt-Situation beunruhigt zwar viele Beschäftigte, beeinträchtigt jedoch die psychische Gesundheit nur in Ausnahmefällen. Zu diesem Ergebnis kam Dr. Ruth Jäger ( TU Dresden) mit einer Studie bei Berufstätigen im Einzelhandel und im Bereich Wissenschaft/Lehre. Allerdings fand die Psychologin bei Alleinlebenden bzw. Alleinverdienenden gelegentlich einen Zusammenhang: Steigt das Beschäftigungsrisiko, nimmt die psychische Beeinträchtigung zu; der Effekt verstärkt sich zusätzlich, wenn die/der Beschäftigte Verantwortung fü…
15.01.2008
Fehl- oder Totgeburt: Trauer und Therapiebedarf der Eltern
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Fehl- oder Totgeburt: Trauer und Therapiebedarf der Eltern

Der Verlust eines Kindes durch Fehl-oder Totgeburt kann schwere psychische Belastungen auslösen. Hinterbliebene wünschen in erster Linie zusätzliche Informationen und Unterstützung vom Arzt oder Psychologen - in Einzel- oder Paar- Gesprächen, selten in einer Gruppe."Eine seelische Unterstützung wünschen vor allem Frauen, bei denen die Trauerreaktion durch eine depressive Reaktion kompliziert wird", beobachteten Professor Dr. Manfred Beutel (Gießen) und Kollegen. Die Trauer nach einer Tot- oder Fehlgeburt "verläuft in ähnlichen Phasen wie nac…
14.01.2008
Psychotherapie: Signale für Distanz und Unverbindlichkeit
Pabst Science Publishers

Psychotherapie: Signale für Distanz und Unverbindlichkeit

Unausgesprochenes oder Gestisches kann im psychotherapeutischen Gespräch reichlich ungewollte oder halbwegs gewollte Informationen übermitteln. "Die Bedeutung von nichtsprachlichem Verhalten für das therapeutische Geschehen wird leicht unterschätzt", diagnostiziert Prof. Dr. Ulrich Streeck (Tiefenbrunn). In einer Serie von Beispielen berichtet er u.a. über "Angstpatienten, deren kommunikatives Verhalten eine Reihe von Ähnlichkeiten aufweist: Dazu gehören längere Schweigepausen, in denen sich die Vorsicht dokumentiert, die für diese Patienten…
11.01.2008
Brisantes Konfliktpotential zwischen Staatsanwaltschaft und Polizei
Pabst Science Publishers

Brisantes Konfliktpotential zwischen Staatsanwaltschaft und Polizei

Bei Untersuchungen der Organisierten Kriminalität ist die Staatsanwaltschaft gegenüber der Kriminalpolizei weisungsbefugt. Dieses hierarchische Gefälle kann zu brisanten Spannungen zwischen den Ermittlern führen - bishin zum Boykott und zur Informationszurückhaltung. Den entscheidenden Impuls gibt die Staatsanwaltschaft: Verhält sie sich kooperativ, "nimmt die Polizei die Weisungsbefugnis im Sinne von ´aufzeigen´und ´ausdiskutieren´ wahr." Dies kann zu einer einvernehmlichen, effizienten Zusammenarbeit führen, diagnostiziert die Psychologin D…
11.01.2008
Aufruf zu Gründung der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Intensivmedizin (DIGI)
Pabst Science Publishers

Aufruf zu Gründung der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Intensivmedizin (DIGI)

Dieser Aufruf richtet sich an alle, die sich beruflich mit der Intensivmedizin und Notfallmedizin befassen, Ärzte, Pflegekräfte, Psychologen, Physiotherapeuten. Die Gründung einer interdisziplinären Gesellschaft für Intensivmedizin, die es in allen europäischen Ländern bereits gibt, ist in Deutschland überfällig. In den Fachgesellschaften stellt die Intensivmedizin nur einen Teilaspekt dar und in der DIVI sind die in der Intensivmedizin Tätigen lediglich durch Fachgesellschaften und Berufsverbände vertreten Die Sichtbarmachung der Intensivmed…
10.01.2008
Heimerziehung: mehr Wohlbefinden, häufig langweilig
Pabst Science Publishers

Heimerziehung: mehr Wohlbefinden, häufig langweilig

Heimerziehung steht in einem - durchaus begründet - schlechten Ruf. Doch hat sich während der letzten Jahre viel zum Positiven verändert, stellten Professor Dr. Gunter Adams und Peter Jankowski (Würzburg) in einer Befragung ehemaliger "Heimkinder" fest. "Ausgeliefertsein, Hilflosigkeit, Angst" oder "Nötigung" werden nur in Ausnahmefällen testiert. "Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit" wird von der Mehrheit angegeben. Ähnlich positiv sind die Wertungen für "Beziehungen zu Autoritätspersonen" "Angstfreiheit, Wohlbefinden, soziale Bezie…
09.01.2008
"Bei Frauen überwiegen Suizidversuche, bei Männern Suizide"
Pabst Science Publishers

"Bei Frauen überwiegen Suizidversuche, bei Männern Suizide"

Im Vergleich zum "starken Geschlecht" leiden Frauen wesentlich häufiger an Depressionen, Angsterkrankungen, Panikstörungen, Phobien, Essstörungen und Somatisierungsstörungen. "Bei Männern sind es hingegen häufiger Persönlichkeitsstörungen, antisoziale Störungen und Alkoholismus. Bei Frauen überwiegen Suizidversuche, bei Männern Suizide," berichtet Professorin Dr. Mechthild Neises (Psychosomatische Frauenheilkunde, Medizinische Hochschule Hannover). In allen Altersstufen werden psychische und psychosomatische Störungen bei Frauen häufiger dia…
18.12.2007
Wie Grundschulkinder sich Gott vorstellen: der gütige Beschützer - nicht der angstmachende Richter
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Wie Grundschulkinder sich Gott vorstellen: der gütige Beschützer - nicht der angstmachende Richter

Wie "sehen" Grundschulkinder Gott? Dr. Johannes Bach (Universität Augsburg) analysierte Gottesbilder in mehreren Schuljahren und beobachtete eine durchgängige Konstante: "Die überwiegend positiven Gesichtsausdrücke weisen auf eine positive Emotionalität hin. Düstere, angstmachende und legalistische Gottesbilder haben an Bedeutung verloren." Meist wird Gott anthropomorph dargestellt - als Mann. "Die emotionalen Schemata sind im Grundschulalter in den meisten Fällen noch auf einer Stufe des Behüter- und Pflege- Gottes und erreichen nicht die Q…
18.12.2007
Behandlung Schwerverletzter: vermeidbare Todesfälle, chronische Unterfinanzierung
Pabst Science Publishers

Behandlung Schwerverletzter: vermeidbare Todesfälle, chronische Unterfinanzierung

Jährlich erleiden etwa 35.000 Menschen in Deutschland ein Polytrauma. Jeder dritte wird zunächst in eine ungeeignete Klinik eingeliefert. 13 bis 34 Prozent der Patienten sterben. "Auch in fortschrittlichen Industrienationen beträgt die Rate an vermeidbaren Todesfällen nach Trauma fünf bis zehn Prozent", berichten Spezialisten in der aktuellen Ausgabe der online-Zeitschrift www.anaesthesie-cme.de. Die Autoren bieten in Einzelbeiträgen eine aktuelle Übersicht über die präklinische und klinische Behandlung Schwerverletzter. Professor Dr. Hans A…
17.12.2007
Anhand von Geschichten lernen Kinder und Erwachsene erfolgreich
Pabst Science Publishers

Anhand von Geschichten lernen Kinder und Erwachsene erfolgreich

"Lernen kann Freude machen, wenn wir als Lernende intrinsisch motiviert sind, wenn wir nach unseren Interessen lernen und dabei das Gefühl haben, den Anforderungen gewachsen zu sein." Das Resume des Münchner Psychologen Professor Dr. Heinz Mandl klingt einfach - und ist als Herausforderung an Eltern, Schulen, Hochschulen formuliert. Wird an den Erfahrungen und Bedürfnissen der Lernenden angeknüpft, ist der Lernerfolg nicht weit. In einem Paperback erzählen und analysieren Mandl und Kolleginnen Geschichten über erfreuliche Lernerfolge. - "Ler…
14.12.2007
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