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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Informationen für Eltern - Wie motiviere und lobe ich mein Kind richtig?
Pabst Science Publishers

Informationen für Eltern - Wie motiviere und lobe ich mein Kind richtig?

Wenn Eltern ihr Kind zum Lernen anregen wollen, begehen sie häufig folgenreiche Fehler: Belohnungen für gute Noten oder "Wettbewerb" mit anderen Kindern können allenfalls vordergründig und kurzfristig motivieren. Die Professoren Albert Ziegler und Heidrun Stöger empfehlen, beim Kind stattdessen Interesse am Unterrichtsstoff und Freude am Erwerb von Fertigkeiten zu wecken. In ihrem aktuellen Ratgeber "Pädagogisches Kompaktwissen für Eltern von Schulkindern" erläutern die Psychologen an einem Beispiel: "Drei Lehrkräfte loben auf unterschiedl…
20.04.2009
Glücksspieler - meist depressiv und häufig ängstlich
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Glücksspieler - meist depressiv und häufig ängstlich

Etwa 90% der pathologischen Glücksspieler leiden - zumindest zeitweise - an einer weiteren psychiatrischen Erkrankung. Am häufigste diagnostizierte Dr. Volker Premper (Klinik Scheriner See) in einer Studie affektive Störungen (fast ausschließlich depressiver Art), Angststörungen und Substanzabhängigkeit. Im Vergleich zu Alkoholikern ist bei pathologischen Glücksspielern das Risiko zusätzlicher psychischer Erkrankungen mehr als verdoppelt. Angststörungen gehen der Spielsucht meist voraus - und sind u.U. ursächlich mitverantwortlich. Depress…
20.04.2009
Transportprozesse - häufig schlecht organisiert, risikoreich und kostenaufwändig
Pabst Science Publishers

Transportprozesse - häufig schlecht organisiert, risikoreich und kostenaufwändig

Kleintransporter sind immer häufiger in Unfälle verwickelt. Gesundheitsschäden bei Berufskraftfahrern nehmen zu. Diese Risiken lassen sich durch eine optimierte Transportorganisation deutlich reduzieren; gleichzeitig sinken die Kosten. Vor diesem Hintergrund veröffentlicht die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Lutz Packebusch (Hochschule Niederrhein, Krefeld) einen Ratgeber "Sichere, gesunde und effiziente Transportprozesse". Verantwortliche Praktiker in kleinen und mittleren Betrieben erhalten Anregungen und Tipps für ein strukturiertes, flexibles…
08.04.2009
Tagung Psychotraumatologie - 5.-7. Mai in Bielefeld
Pabst Science Publishers

Tagung Psychotraumatologie - 5.-7. Mai in Bielefeld

Die 11. Jahrestagung der deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie findet dieses Jahr in Bielefeld statt. Ausrichter ist das Evangelische Krankenhaus Bielefeld in Kooperation mit den Universitäten Bielefeld und Münster. Schwerpunkt der Tagung ist der Einfluss von traumatischen Ereignissen auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen. Vorträge, Poster und Workshops vermitteln den aktuellen Stand der Forschung: Im Focus stehen Grundlagenthemen und therapeutische Interventionen bei akuten sowie chronischen Traumafolgeerkrankun…
08.04.2009
Ayurveda-Therapie - Risiken vermeiden, Wohlbefinden erhöhen
Pabst Science Publishers

Ayurveda-Therapie - Risiken vermeiden, Wohlbefinden erhöhen

Etwa 5000 Einrichtungen in Deutschland bieten Ayurveda-Therapie an; nur etwa 20 von ihnen verfügen über einen akademisch ausgebildeten Ayurveda-Arzt. "Pfusch ist häufig - oft mit verheerenden Folgen", weiß Thomas Vallomtharayil, Geschäftsführer des Medical Park Ruhr (Castrop Rauxel). Er hat die Gründung des gemeinnützigen Vereins "Traditional Indian Medicine" initiiert, der wissenschaftlich begründete Qualitätsstandards für eine Ayurveda-Behandlung entwickeln und durchsetzen soll. Vertreter der indischen und der deutschen staatlichen Gesundhe…
08.04.2009
Wirtschaftspsychologie - Arbeitnehmer mit emotionaler Bindung an ihre Firma leben gesünder
Pabst Science Publishers

Wirtschaftspsychologie - Arbeitnehmer mit emotionaler Bindung an ihre Firma leben gesünder

Fühlen sich Arbeitnehmer mit ihrer Firma emotional verbunden, steigt die Lebensqualität: Auch bei hohen Belastungen ist das Stresserleben geringer, und die Gesundheit wird weniger beeinträchtigt.Erschöpfung und Burnout sind selten. Zu diesen Ergebnissen kamen Prof. Dr. Klaus-Helmut Schmidt (Dortmund) und Prof. Dr. Jürgen Wegge (Dresden) in Studien mit Altenpflegekräften, Verwaltungsangestellten und Call Center-Agenten. Wie lässt sich die hohe Organisationsbindung ("Commitment") erreichen? Die Wissenschaftler nennen in erster Linie - Schaffun…
02.04.2009
Diabetes Mellitus 2 - telefonische Reha-Nachsorge erfolgreich
Pabst Science Publishers

Diabetes Mellitus 2 - telefonische Reha-Nachsorge erfolgreich

Eine kontinuierliche telefonische Beratung und Nachsorge bei Koronarpatienten und bei Diabetikern kann die Lebensführung der Patienten günstig beeinflussen und das Krankheitsrisiko senken, berichten Experten in der aktuellen Ausgabe von "Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation" (Gastherausgeber: PD Dr. Oskar Mittag und Dipl.-Psych. Andrea Döbler, Univ.-Klinik Freiburg). In einer eigenen Studie beobachteten Döbler und Mittag eine große Spannweite hinsichtlich der Einstellung gegenüber einer telefonischen Nachsorge: vom Empfinden…
02.04.2009
Mädchen wollen mager sein und sich anpassen - Sozialisierung prägt Geschlechtsstereotype
Pabst Science Publishers

Mädchen wollen mager sein und sich anpassen - Sozialisierung prägt Geschlechtsstereotype

Bereits im Vorschulalter beginnt bei vielen Kindern eine Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper: Als Idealbild wünschen sich die meisten Mädchen eine magere Figur; Jungs möchten häufig muskulöser sein und stärker. Dieser geschlechtsspezifische Unterschied nimmt während der Kindheit und Jugend häufig zu, beschreiben Katharina Benger und Lydia Strack (Essen) in dem aktuellen Aufsatzband "Geschlechterstereotype in der Schule". "Sind Mädchen konformer als Jungen?" fragt Kristina Kessel kommt in ihrer Studie zu dem Ergebnis: Ja. "Allerdings kann,…
02.04.2009
Persönliches Vertrauen senkt die Komplikationsrate während der Operation
Pabst Science Publishers

Persönliches Vertrauen senkt die Komplikationsrate während der Operation

Bei Komplikationen während der Anästhesie ist zu etwa 70% der Faktor Mensch verantwortlich – häufig ein Mangel an Kommunikation zwischen den Teammitgliedern. Persönliches Vertrauen zwischen den Beteiligten verbessert die Chancen, auf unvorhergesehene Ereignisse zügig und koordiniert zu reagieren und damit das Sicherheitsrisiko zu senken, stellte Dr. Tanja Manser (TH Zürich) in einer Studie fest. Wichtig und selbstverständlich ist eine "initiale Koordiniertheit" zwischen Chirurgie und Anästhesie; d.h. alle Beteiligten kennen das Procedere und …
01.04.2009
Betriebsführung - Verschiebung von der strategischen zur operativ-beziehungsbezogenen Ebene
Pabst Science Publishers

Betriebsführung - Verschiebung von der strategischen zur operativ-beziehungsbezogenen Ebene

Zwischen der strategischen und der operativen Ebene liegt in den meisten Betrieben eine tiefe, riskante Kluft. Die Überbrückung ist per Reflexion und Dialektik möglich, beschreiben Albert Vollmer (Zürich) und Kollegen in ihrer Neuerscheinung "Kooperatives Handeln zwischen Kontinuität und Brüchen in neuen Tätigkeitssystemen". Bislang überwiegt ein "Denken in den Termini der Planbarkeit, der Berechenbarkeit, der Vorausnahme der Zukunft durch das Fortschreiben der Vergangenheit. Organisationales Handeln wurde lange Zeit und wird noch immer vor …
24.03.2009
Suchtkranke beruflich integrieren
Pabst Science Publishers

Suchtkranke beruflich integrieren

Bei Suchtkranken ist bereits innerhalb der medizinischen Rehabilitation häufig eine berufliche Reintegration möglich. Dies ergab eine Studie von Dr. Uwe Zemlin (Fachklinik Oppenweiler-Wilhelmsheim). "Die Resonanz bei den Patienten ist positiv. Es gelingt, einen großen Teil arbeitsloser Patienten in zentrale Maßnahmen wie berufsbiografische Potentialanalyse, Arbeitsbelastungserprobungen in externen Betrieben sowie Bewerbungscoaching zu integrieren." Die Jobinitiative der Klinik Wilhelmsheim konzentriert sich auf sieben Elemente: - Berufsbiogr…
17.03.2009
Psychotherapie mit Älteren - Risikofaktoren für Depression reflektieren
Pabst Science Publishers

Psychotherapie mit Älteren - Risikofaktoren für Depression reflektieren

Depressive Tendenzen nehmen im Alter häufig zu. Psychotherapeuten reagieren oft unangemessen, schreibt Dipl.-Psych. Barbara Rabaioli-Fischer (München) in ihrem aktuellen Leitfaden "Ambulante Psychotherapie mit Älteren". Als besondere Risikofaktoren sieht die Verhaltenstherapeutin bei Senioren: - eingeschränktes soziales Netz, geringere Mobilität - Nachlassen der körperlichen Gesundheit - Krankheit, Gefühl des Ausgeliefertseins - Angst vor Autonomieverlust - Probleme bei der Alltagsbewältigung - Wenige Interessen und Anregungen - zu große Gl…
17.03.2009
Suchttherapie in der Schweiz - kontrollierte Heroin-Gabe an Schwerstabhängige
Pabst Science Publishers

Suchttherapie in der Schweiz - kontrollierte Heroin-Gabe an Schwerstabhängige

Die offene Drogenszene in der Schweiz ist nahezu verschwunden. Neueinstieg in den Drogenkonsum, Beschaffungskriminalität, Drogentote werden immer seltener. Einen Hauptgrund sieht Professor Dr. Gerhard Wiesbeck (Universitätsklinik Basel) in der "heroingestützten Behandlung": Schwerstabhängige, die von anderen Maßnahmen nicht erreicht werden können, erhalten pharmazeutisch hergestelltes Heroin (Diacetylmorphin) unter kontrollierten Bedingungen und psychosozialer Begleitung. In einer Monografie "Heroin - von der Droge zum Medikament" berichten …
16.02.2009
Zwangserkrankungen im Kindes- und Jugendalter - Frühzeitige Förderung sozialer Kompetenzen empfehlenswert
Pabst Science Publishers

Zwangserkrankungen im Kindes- und Jugendalter - Frühzeitige Förderung sozialer Kompetenzen empfehlenswert

Der mittelfristige Wirkungsgrad stationärer Therapie von Zwangserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen ist nach wie vor unbefriedigend, stellten Henrike Zellmann (Universität Würzburg) und KollegInnen in einer Studie fest. Knapp sechs Jahre nach der Behandlung sahen die PsychologInnen bei fast der Hälfte ihrer PatientInnen noch immer oder erneut eine schwerwiegende Zwangsstörung. Auch Kinder und Jugendliche, die nicht mehr an dieser Erkrankung litten, blieben häufig in der sozialen Kommunikation und in partnerschaftlichen Beziehungen beein…
13.02.2009
Suchttherapie in der Schweiz - kontrollierte Heroin-Gabe an Schwerstabhängige
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Suchttherapie in der Schweiz - kontrollierte Heroin-Gabe an Schwerstabhängige

Die offene Drogenszene in der Schweiz ist nahezu verschwunden. Neueinstieg in den Drogenkonsum, Beschaffungskriminalität, Drogentote werden immer seltener. Einen Hauptgrund sieht Professor Dr. Gerhard Wiesbeck (Universitätsklinik Basel) in der "heroingestützten Behandlung": Schwerstabhängige, die von anderen Maßnahmen nicht erreicht werden können, erhalten pharmazeutisch hergestelltes Heroin (Diacetylmorphin) unter kontrollierten Bedingungen und psychosozialer Begleitung. In einer Monografie "Heroin - von der Droge zum Medikament" berichten …
13.02.2009
Prüfungsangst in der Schule - wie Eltern ihren Kindern helfen können
Pabst Science Publishers

Prüfungsangst in der Schule - wie Eltern ihren Kindern helfen können

Je häufiger die Begriffe "Note", "Klassenarbeit" u.ä. fallen, desto stärker steigen Prüfungsängste. In der Schule und zuhause sollte über Prüfungssituationen nicht mehr gesprochen werden als unbedingt notwendig, empfehlen die Professoren Dr. Albert Ziegler und Heidrun Stöger in ihrem neuen Ratgeber "Pädagogisches Kompaktwissen für Eltern von Schulkindern". Die Psychologen empfehlen zur Schaffung einer angstfreien Atmosphäre: - Die Benotungen werden nicht in der Umgebung des Kindes bekannt gemacht - Der Zeitdruck wird vermindert - Die Maßstäb…
10.02.2009
Doping ist überflüssig und durch mentales Training ersetzbar
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Doping ist überflüssig und durch mentales Training ersetzbar

Doping ist durch ein nebenwirkungsfreies Mittel ersetzbar: Mentale Interventionen können zu herausragenden, vergleichbaren Leistungssteigerungen führen, berichtet Privatdozent Dr. Rolf Frester (Universität Leipzig). Allerdings besitzen nur wenige Experten das optimale Knowhow. "Diese Kalamität führt nicht selten zum unsachgemäßen Einsatz mentaler Techniken, zu überspitzten Erfolgsverheißungen, zu unkritischem Einsatz von Methoden, wie etwa der Hypnose, deren Anwendung im Sport noch immer heftig diskutiert wird." Frester fordert eine "anford…
05.02.2009
Aus- und Fortbildung von Pädagogen per Blended Learning verbessern
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Aus- und Fortbildung von Pädagogen per Blended Learning verbessern

Pädagogisch-didaktischer Kompetenzaufbau in der Lehrer- Aus- und Fortbildung lässt sich durch Blended Learning deutlich verbessern. In einem Theorie- und Praxis- orientierten Leitfaden bietet Professorin Dr. Gabi Reinmann (Universität Augsburg) einen Überblick. "Blended Learning Konzepte verkennen nicht, wie wichtig und notwendig der direkte Kontakt mit Experten und anderen Lernenden sowie die reale Erfahrung mit konkreten Situationen sind. Vielmehr ergeben sich durch die Integration digitaler Medien in Lernumgebungen erweiterte Möglichkeite…
05.02.2009
Bewusstseinsstörungen - mit der Evolution wächst die Herausforderung
Pabst Science Publishers

Bewusstseinsstörungen - mit der Evolution wächst die Herausforderung

Die Evolution steigert Komplexität und Flexibilität. "Aus der inflexiblen Naturgesetzlichkeit des anorganischen physikochemischen Bereiches entwickelt sich Leben, aus reflexhaft oder instinkthaft reagierenden tierischen Lebewesen menschliches Denken, Zweifeln und erinnerndes, imaginatives, reflexives Bewusstsein." Der Komplexität des Bewusstseins entspricht seine Diagnostik. PD Dr. Johann Friedrich Spittler (Bochum) belegt dies anhand von 300 akuten organischen Psychosen (von Durchgangssyndrom bis Koma). Anhand empirischer Ergebnisse illustr…
04.02.2009
Schizophrenie - Tagebuch mit tödlichem Ausgang
Pabst Science Publishers

Schizophrenie - Tagebuch mit tödlichem Ausgang

"Wenn das Ich und seine Welt brüchig sind und zerfallen, gelingt auch das Denken als kohärenzstiftender Rettungsversuch nicht. Stattdessen geraten Denken, Vorstellen, Imaginieren, Phantasieren, Wahrnehmung durcheinander - Panik ist der dominierende Affekt in solchem Chaos. Der Mensch tritt aus dem gewöhnlich-alltäglichen, scheinbar selbstverständlichen Realitätsbezug aus: ist weder tot noch lebendig, außerhalb von Zeit und Ort." Szenario eines Schizophrenen. Sein Tagebuch, 2000 Seiten, hat Dr. Vera Luif analysiert. Zentral bleibt der Fokus a…
04.02.2009
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