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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de – www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Assessment Center: Anforderungsmerkmale häufig illusorisch
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Assessment Center: Anforderungsmerkmale häufig illusorisch

Nach misslungenen Innovationsprozessen in Unternehmen wird oft neues Personal für "neue Zukunftsanforderungen" gesucht - und soll per Assessment Center identifiziert werden. Die gewünschten Persönlichkeitsmerkmale bleiben jedoch vage, und damit verliert das Assessment Center letztlich seinen Aussagewert, warnt der HR-Experte Rainer Neubauer in einer Studie. "Konkrete Fähigkeitsmerkmale, die in der Vergangenheit wichtig waren, erscheinen den Erfindern neuer Zukunftsanforderungen irgendwie gestrig, hausbacken und nicht zukunftsrelevant. Stattd…
05.06.2007
Betriebsrat: Häufig weit unterhalb Augenhöhe der Geschäftsleitung
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Betriebsrat: Häufig weit unterhalb Augenhöhe der Geschäftsleitung

Betriebsräte wünschen sich ein ebenbürtiges Verhältnis gegenüber dem Vorstand. Doch in der sozialen Topographie sehen sie sich meist quasi-untergeordnet, etwa vergleichbar der Position mittlerer Führungskräfte. Dies ergab eine Studie von PD Dr. Erhard Tietel ( Akademie für Arbeit und Politik, Bremen). Betriebsräte sehen sich vom Management "nicht in dem Maß anerkannt, wie sie dies wünschen, anstreben oder auch einfordern." "Der Anspruch von Betriebsräten, als Führungskraft wahrgenommen und behandelt zu werden, ist deutlich gestiegen. Die Z…
05.06.2007
Misshandelte Kinder: Behörden praktizieren mehr Elternrecht als Kinderrecht
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Misshandelte Kinder: Behörden praktizieren mehr Elternrecht als Kinderrecht

Jugendbehörden tendieren in aller Regel dazu, Kinder und Jugendliche möglichst bei ihren leiblichen Eltern zu belassen - auch wenn klare Hinweise auf Vernachlässigung oder Misshandlung bestehen. "Dies führt oft zu dem Ergebnis, dass ein Kind erst dann aus der Familie herausgenommen wird, wenn ein unübersehbarer, das ganze Leben prägender Schaden entstanden ist", diagnostizieren Dres. Monika Nienstedt und Arnim Westermann, Psychotherapeuten in Münster (Westf.). In einer aktuellen Studie resumieren sie: "Erkenntnisse der Entwicklungspsychologi…
01.06.2007
Schizoide Kinder mit ihren Tagträumen therapieren
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Schizoide Kinder mit ihren Tagträumen therapieren

"Allgemeine gesellschaftliche Wandlungen in Richtung einer Schizoidisierung" diagnostiziert der Psychoanalytiker Günther Horn. Die wichtigsten Symptome sind Kontaktschwäche, Misstrauen, Unberechenbarkeit, fehlende Geborgenheit. Schizoidität kann bereits mit der Geburt einsetzen, wenn dem Säugling Zuwendung vorenthalten wird. "Es geht nicht nur um irgendeine spezielle Eigenschaft oder Befindlichkeit, sondern um das Erleben der Erwünschtheit auf dieser Erde schlechthin. Schizoidität tritt deshalb auch im späteren Erleben mehr oder weniger i…
25.05.2007
Intensivmedizin und Intensivpflege: Symposium in Marburg, 19. bis 21. September
Pabst Science Publishers

Intensivmedizin und Intensivpflege: Symposium in Marburg, 19. bis 21. September

Das vierte Marburger Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege findet vom 19. bis 21. September 2007 statt. Die Schwerpunktthemen: - Sepsis - Pneumonie - Herz, Kreislauf - Nierenversagen - Gastroenterologische Erkrankungen - Behandlungsqualität - Outcome, Pflege - Lebensqualität Programm: www.anaesthesie-intensivmedizin.com/intensiv-marburg-07/
09.05.2007
Psychologie am Bau: Hausfassaden sollten komplex oder rötlich-gelb sein
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Psychologie am Bau: Hausfassaden sollten komplex oder rötlich-gelb sein

Eine Hausfassade gefällt den meisten Betrachtern, wenn sie nicht zu simpel ist: Eine gewisse Komplexität - ohne Übertreibungen - macht ihre Wirkung interessant. Ist die Fassade jedoch glatt und einfach, lässt sie sich durch einen rötlich-gelben Farbton angenehm aufwerten, ergab eine Untersuchung von Umweltpsychologen der Universität Magdeburg. In der Regel gefallen Farbtöne aus dem kurzwelligen Bereich (Blau/Grün) am meisten; der mittelwellige Bereich (Gelb) findet eher Missfallen; bei langwelligen Farbtönen (Gelbrot/Rot) steigt die Akzeptan…
02.05.2007
Führungskräfte nehmen breitere gesellschaftliche Verantwortung wahr als Betriebsräte
Pabst Science Publishers

Führungskräfte nehmen breitere gesellschaftliche Verantwortung wahr als Betriebsräte

Führungskräfte sehen deutlicher als Betriebsräte eine gesellschaftliche Verantwortung ihres Unternehmens, ermittelten Wirtschaftspsychologen der Universität Rostock in einer aktuellen Studie. "Führungskräfte haben ein breiteres Verständnis von gesellschaftlicher Verantwortung. Neben der Verantwortung als Arbeitgeber, für Standort und Region, für die eigenen Produkte und Leistungen und für die Umwelt sehen Führungskräfte die Unternehmen auch in der Pflicht, ihre eigene Kompetenz politisch in die Gestaltung der sozialen Systeme einzubringen," …
27.04.2007
Psychologe berät: kritische Mitarbeiter-Gespräche kompetent bewältigen
Pabst Science Publishers

Psychologe berät: kritische Mitarbeiter-Gespräche kompetent bewältigen

Erfolgreiche Führungspersönlichkeiten scheitern häufig in kritischen Mitarbeiter-Gesprächen. Es fehlt an Kompetenz zur "partnerzentrierten Gesprächsführung"; sie besteht aus drei Komponenten: - Authentizität, ohne professionelles Gehabe - Wertschätzung und Akzeptanz des Gegenübers - Empathie, einfühlendes Verstehen Dr. Peter Weber, Mastercoach in Dortmund, fasst Erfahrungen und wissenschaftliche Studien in einem Praxisleitfaden zusammen: "Schwierige Gespräche kompetent bewältigen". "Im Schlechte-Nachrichten-Gespräch konkurrieren Klarheit un…
18.04.2007
Nierentransplantation in den Niederlanden: altruistische Lebendspenden an anonyme Empfänger
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Nierentransplantation in den Niederlanden: altruistische Lebendspenden an anonyme Empfänger

Etwa 80 Prozent der Dialysepatienten auf der Transplantations-Warteliste würden eine Lebendspende akzeptieren - trauen sich jedoch nicht oder haben keine Möglichkeit, betroffene Angehörige zu fragen. Dies ergab eine Untersuchung des Transplantationszentrums Erasmus MC (Rotterdam). Prof. Dr. Willem Weimar und Kollegen veröffentlichten die Studie mit anderen Beiträgen in "Organ Transplantation - Ethical, Legal, Psychological Aspects", Special Issue Transplantationsmedizin 1/2007. Fast immer kommt eine Lebendspende nur auf Initiative des Spende…
16.04.2007
Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation: meist qualifiziert und interdisziplinär
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Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation: meist qualifiziert und interdisziplinär

Psychologen der Universität Würzburg erarbeiteten eine Bestandsaufnahme zu Patientenschulungsprogrammen in 771 Rehabilitationseinrichtungen der Deutschen Rentenversicherung. Das Ergebnis ist zwar nicht optimal, doch relativ erfreulich, berichten Almut Friedl-Huber und Kollegen in "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation" Nr. 75/2007. In vielen "Einrichtungen werden Schulungen mit oft umfangreichem Gesamtkonzept, mit optimalen Teilnehmerzahlen, einer erfreulichen Methodenvielfalt und auch häufigem Einsatz aktivierender Methode…
16.04.2007
Häufig unerkannt und fehlbehandelt: Nach Traumatisierungen der Vorfahren können ihre Enkel erkranken
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Häufig unerkannt und fehlbehandelt: Nach Traumatisierungen der Vorfahren können ihre Enkel erkranken

Bei Nachfahren aus Migrantenfamilien können behandlungsbedürftige Symptome auftreten, die aus Traumatisierungen von Vorfahren resultieren. Dr. Bertram von der Stein, Psychotherapeut in Köln, berichtet in "Psychoanalyse" über die Problematik und erläutert sie anhand aktueller Einzeldarstellungen. Beispiel: "Ein 40jähriger Mann spricht ausgeprägt rheinischen Dialekt. Als er der Karnevalsprinz seines Wohnortes werden soll, entwickelt er eine schwere Depression mit somatoformen Schmerzen sowie passageren Derealisationserscheinungen, die ihn zwin…
13.04.2007
Gruppenarbeit: Soziales Klima führt zum Erfolg
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Gruppenarbeit: Soziales Klima führt zum Erfolg

Die Zusammenarbeit in Gruppen befriedigt grundlegende Bedürfnisse nach Gemeinschaft. Dennoch ist das Klima häufig unbehaglich oder leidvoll - und das Leistungsniveau entsprechend niedrig. Professorin Dr. Antje Duck (Technische Fachhochschule Berlin) analysierte: Vor allem ein soziales Klima macht Gruppen erfolgreich. Die Merkmale: - Die Mitglieder identifizieren sich stärker mit der Gruppenarbeit - Vorgesetzte unterstützen die Mitarbeiter aktiv - Die Mitarbeiter kooperieren mit den Vorgesetzten - Die Zufriedenheit mit Kollegen überwiegt - Di…
05.04.2007
Mit Genusstherapie Burnout verhindern
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Mit Genusstherapie Burnout verhindern

Labiles Selbstwertgefühl führt oft zu einem Überengagement im Beruf. Wer dabei frustriert wird, flüchtet häufiger in den privaten Bereich. "Da die Erwartungen u.U. unrealistisch sind und die Partner sich als Regenerationsquelle missbraucht fühlen, entstehen erneut Enttäuschung und Konflikte", beschreibt Dipl.-Psych. Björn Husmann (Bremen) eine häufige Entwicklung. Die Isolation Betroffener wächst weiter, das Burnout-Risiko steigt. "Eine Zeit lang folgt eine Feedback-Schleife, in der auf Ermüdungssymptome mit verstärktem Einsatz reagiert wird…
04.04.2007
Verhaltenstherapie inclusive Familientherapie: 12. DVT-Jahrestagung in Berlin, 19.-21. April
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Verhaltenstherapie inclusive Familientherapie: 12. DVT-Jahrestagung in Berlin, 19.-21. April

Die Verhaltenstherapie erweitert ihren Focus immer stärker: Angehörige der PatientInnen werden zunehmend in Diagnostik und Behandlung einbezogen. Bei der 12. DVT-Jahrestagung in Berlin (19.-21. April) stehen familientherapeutische Themen im Vordergrund: - Prof. Dr. A.E. Fruzzetti berichtet über die Arbeit mit Angehörigen persönlichkeitsgestörter Patienten. - Prof. Dr. K. Hahlweg korreliert Paarkonflikte und kindliche Störungen. - Prof. Dr. S. W. Henggeler informiert über multisystemische Behandlung schwerer klinischer Probleme bei Jugendlich…
26.03.2007
Gehirnforschung: Neuronale Bedingtheit ermöglicht Freiheit
Pabst Science Publishers

Gehirnforschung: Neuronale Bedingtheit ermöglicht Freiheit

"Im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Auffassung zeigt eine Analyse, dass Willensfreiheit und Determination miteinander vereinbar sind", postuliert der Philosoph Prof. Dr. Michael Pauen (Magdeburg) - und ähnlich andere Autoren des interdisziplinären Aufsatzbandes "Willensfreiheit - eine Illusion?". Prof. Dr. Thomas Fuchs, Psychologe und Arzt in Heidelberg, hält einer neurobiologischen Engführung entgegen: "Das Leben in seiner Evolution hat mit dem Gehirn ein Organ entwickelt, dessen Komplexität die Entstehung von Empfindung, Gefühl, De…
19.03.2007
Schmerztherapie - erfolgreich mit Musik
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Schmerztherapie - erfolgreich mit Musik

Musiktherapie kann chronische, nicht maligne Schmerzen deutlich lindern. Kontrollierte Studien der SRH-Hochschule und der Universitätsklinik in Heidelberg belegen dies. Alexander F. Wormit und Kollegen berichten über Verfahren und Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin". Als Ausgangspunkt dient den Musiktherapeuten das Konzept der "gehemmten Depressivität" (nach Harald C. Traue): Demnach erleiden Patienten mit Kopf- und Rückenschmerzen einen "emotional-expressiven Variabilitätsverlust"; er zeigt sich "a…
19.03.2007
Jugendliche Sexualstraftäter erfolgreich therapierbar
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Jugendliche Sexualstraftäter erfolgreich therapierbar

Jugendliche Sexualstraftäter werden immer häufiger. Sie sind für etwa 50 Prozent der Übergriffe auf Kinder und für ca. 30 Prozent des Missbrauchs von Frauen verantwortlich. Den Hintergrund der Gewalttätigkeit bilden meist unglückliche oder fehlende Beziehungen zu den eigenen Eltern, berichtet Ingrid Wolff-Dietz in ihrer aktuellen Monografie "Jugendliche Sexualstraftäter". Die Psychologin warnt allerdings davor, sich anhand weniger Faktoren schnell ein Bild zur Entstehung der sexuellen Delinquenz zu machen und den Patienten durch ein vorgefer…
16.03.2007
Krippenkinder: defizitäre Entwicklung, höheres Kriminalitätsrisiko
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Krippenkinder: defizitäre Entwicklung, höheres Kriminalitätsrisiko

"Die kontinuierliche Anwesenheit der Mutter ist bei Kleinkindern für die Bildung von Empathie und Urvertrauen notwendig. Die Abwesenheit kann zu Defiziten führen - u.U. zu späteren kriminellen Entwicklungen. Die immer häufigere Abwesenheit von Müttern lässt die Kriminalität seit Jahrzehnten steigen", diagnostiziert der Kölner Psychiater Professor Dr. Wolfgang de Boor in seinem Sachbuch "Kinderkriminalität". "Die Urangst des Kleinkindes wird durch die ständige Nähe der primären Bezugsperson beschwichtigt. So entsteht Urvertrauen." Es ermöglic…
27.02.2007
Seelische Krisen: Lösungsmöglichkeiten der Verhaltenstherapie
Pabst Science Publishers

Seelische Krisen: Lösungsmöglichkeiten der Verhaltenstherapie

Liebeskummer, Eifersucht, Versagensängste, Überforderung, Selbstmordgedanken: Seelische Krisen werden in der Verhaltenstherapie lösbar. Diplompsychologe Dr. Theodor Knapp beschreibt die Möglichkeiten. Sein Buch wird in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Einfälle" empfohlen. "Anhand der Fülle der lebendig geschilderten Schicksale und der teilweise drastischen Schilderungen drängt sich dem Leser unwillkürlich die Erkenntnis auf: Wenn andere es geschafft haben, ihr Verhalten durch Therapie zu ändern, dann müsste ich es auch schaffen kön…
26.02.2007
Betriebsführung: Verschiebung von der strategischen zur operativ-beziehungsbezogenen Ebene
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Betriebsführung: Verschiebung von der strategischen zur operativ-beziehungsbezogenen Ebene

Zwischen der strategischen und der operativen Ebene liegt in den meisten Betrieben eine tiefe, riskante Kluft. Die Überbrückung ist per Reflexion und Dialektik möglich, beschreiben Albert Vollmer (Zürich) und Kollegen in ihrer Neuerscheinung "Kooperatives Handeln zwischen Kontinuität und Brüchen in neuen Tätigkeitssystemen". Bislang überwiegt ein "Denken in den Termini der Planbarkeit, der Berechnebarkeit, der Vorausnahme der Zukunft durch das Fortschreiben der Vergangenheit. Organisationales Handeln wurde lange Zeit und wird noch immer vor …
09.02.2007
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