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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www. psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Eifersucht: Der Mann achtet mehr auf sexuelle, die Frau mehr auf emotionale Treue
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Eifersucht: Der Mann achtet mehr auf sexuelle, die Frau mehr auf emotionale Treue

Da der Mann sich seiner Vaterschaft nicht absolut sicher sein kann, wacht er mit besonderer Eifersucht über die sexuelle Treue der Partnerin. Die Frau jedoch ist daran interessiert, dass der Mann für ihre Kinder mitsorgt; daher achtet sie in erster Linie auf seine emotionale Treue. Dieses evolutionspsychologische Schema sieht Universitätsdozent Dr. Achim Schützwohl, Bielefeld, in vier empirischen Studien bestätigt. Die Befunde zeigen, dass männliche und weibliche Eifersuchtsmechanismen "bestimmte Informationen bevorzugt verarbeiten - nämlich…
08.02.2007
Internet: für Jugendliche nur ein Ergänzungsmedium
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Internet: für Jugendliche nur ein Ergänzungsmedium

Jugendliche nutzen das Internet in erster Linie, um zu kommunizieren, Informationen zu suchen und neue Technologien zu erlernen. "Doch im Hinblick auf die Auseinandersetzung mit jugendtypischen Entwicklungsaufgaben ist das Internet offensichtlich nur sehr bedingt nützlich", ergab eine Studie der Soziologin Dr. Dagmar Hoffmann. Allgemein lassen sich über Medienpräferenzen - wie z.B. die allabendliche TV-Sendung "Gute Zeiten - schlechte Zeiten" - spezielle Lebensstil- und Szenenzugehörigkeiten erreichen. Online ist dies kaum möglich. Einen "id…
06.02.2007
Christliche Kirchen verlieren Akzeptanz, asiatische Religionen und Esoterik nehmen zu
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Christliche Kirchen verlieren Akzeptanz, asiatische Religionen und Esoterik nehmen zu

Das Interesse an ostasiatischen Religionen, schamanistischen Praktiken und Esoterik nimmt ständig zu. "Die christlichen Kirchen gelten den AnhängerInnen der neuen religiösen Bewegungen als Machtorganisationen, die seit den Kreuzzügen immer wieder in kriegerische Auseinandersetzungen verstrickt waren", schreibt Professorin Angela More (Darmstadt) in der aktuellen Ausgabe von "Psychologie und Gesellschaftskritik". "Ein größerer Teil der neuen spirituellen Bewegungen lehnt das christliche Erbe entweder vollständig ab oder nimmt sich daraus bes…
30.01.2007
Wenn Phantasie und Wirklichkeit verschwimmen: Killervideo kann zum Mord motivieren
Pabst Science Publishers

Wenn Phantasie und Wirklichkeit verschwimmen: Killervideo kann zum Mord motivieren

Phantasien, Tag- oder Nacht-Träume entwickeln sich häufig zu einer Art "Nebenrealität"; sie kann durch Medienkonsum intensiviert werden. Unter Umständen kann die Grenze zwischen Realität und Nebenrealität verschwimmen, die Nebenrealität wird in die Tat umgesetzt. Jürgen Bartsch - Mörder von vier kleinen Jungen - war das prominenteste Beispiel, schreibt der Psychiater Prof. Dr. Reinhart Lempp (Stuttgart) in der aktuellen Ausgabe "Forensische Psychiatrie und Psychotherapie". "Wer sehr häufig und regelmäßig Videos oder Filme mit einer bestimmte…
29.01.2007
Berliner sehen ihre Stadt kaum in einer Vorreiterrolle
Pabst Science Publishers

Berliner sehen ihre Stadt kaum in einer Vorreiterrolle

Berlin verlor nach dem zweiten Weltkrieg den Metropolen-Status. Wird die Stadt nach der Wiedervereinigung von den eigenen Bewohnern wieder als Metropole wahrgenommen? Privatdozent Dr. Reinhard Beyer und Kollegen (Humboldt-Universität) befragten 200 Berliner. Die Mehrheit stimmte zu, doch das Bild ist so uneinheitlich wie die Stadt. Die "bedeutende Geschichte" und der "internationale Charakter" Berlins werden von den Befragten an erster Stelle hervorgehoben. In der Wertung folgen die Merkmale "Kulturzentrum", "touristisches Zentrum", "repräse…
26.01.2007
Erfolgreiche Unternehmensführung durch Mitarbeiterbeteiligung - Fachtagung 2./3. Februar in Osnabrück
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Erfolgreiche Unternehmensführung durch Mitarbeiterbeteiligung - Fachtagung 2./3. Februar in Osnabrück

Eigene Entscheidungsspielräume und eine Kultur der Wertschätzung kommen der Gesundheit, Motivation und Produktivität von Beschäftigten zugute. Das Commitment der Belegschaft ist eine entscheidende Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg. WissenschaftlerInnen erläutern den Themenkomplex während der 13. Fachtagung für angewandte Wirtschaftspsychologie (2./3. Februar, Fachhochschule Osnabrück). "Brachiale Vorgehensweisen führen nur ausnahmsweise zu langfristigen Erfolgen," betont Kongresspräsidentin Prof. Dr. Karin Rausch. Mehr als 50 W…
24.01.2007
Erfolgreiche Therapie bei Jugendkriminalität
Pabst Science Publishers

Erfolgreiche Therapie bei Jugendkriminalität

Amerikanische und deutsche Autoren stellen in "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin" 4/2006 das Konzept einer "Multisystemischen Therapie" (MST) für Jugendliche und ihre Familien vor. Die Anwendungsgebiete umfassen kriminelles und gewalttätiges Verhalten, Substanzmissbrauch, sexuelle Übergriffe, psychiatrische Notfälle. "Bei der Bewertung der wesentlichen Determinanten von Verhaltensproblemen berücksichtigt der MST-Therapeut die reziproke und bidirektionale Natur der Einwirkungen, die zwischen einem Jugendlichen, seiner Familie und dem s…
19.12.2006
Personalauswahlverfahren: BewerberInnen bereiten sich vor und verbessern ihr Testergebnis
Pabst Science Publishers

Personalauswahlverfahren: BewerberInnen bereiten sich vor und verbessern ihr Testergebnis

BewerberInnen können ihre Leistungen in "objektiven" Personalauswahl-Verfahren durch spezielle Vorbereitung deutlich steigern und damit das Urteil des Testers in´s Positive manipulieren. Dr. Claudia Marggraf-Micheel und Kollegen (Hamburg) beschreiben die Problematik - und Möglichkeiten des Testers, Vorbereitungsvorteile des Bewerbers zu behindern. In der aktuellen Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift "Wirtschaftspsychologie" (Nr. 4/2006) kommen die Psychologen zu dem Befund: Bei kognitiven Testverfahren sind bereits nach einfacher Testwi…
19.12.2006
Häufig mangelhafte Gutachten in Strafverfahren gegen Sexualtäter
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Häufig mangelhafte Gutachten in Strafverfahren gegen Sexualtäter

Wesentliche Mängel fanden Professor Dr. Detlef Schläfke und Kollegen (Rostock) in einer großen Zahl forensisch-psychiatrischer Gutachten in Mecklenburg-Vorpommern. Das Problem besteht seit langem bundesweit, diagnostiziert die Autorengruppe in der Fachzeitschrift "Forensische Psychiatrie und Psychotherapie". Da Gerichte sich meist auf Gutachten stützen, sind folgenschwere Fehlurteile häufig. Schläfke und Kollegen konzentrierten sich in ihrer Analyse auf den Bereich Sexualdelikte: "19% der Gutachten wiesen keine Sexualanamnese auf, daneben …
11.12.2006
Leistungsenergie und Wohlbefinden - auch bei hoher Arbeitsbelastung möglich
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Leistungsenergie und Wohlbefinden - auch bei hoher Arbeitsbelastung möglich

Auch bei hohen Anforderungen können Beschäftigte körperlich und seelisch fit bleiben. Professor Dr. Ivars Udris (Zürich) nennt in der Zeitschrift "Wirtschaftspsychologie" die drei entscheidenden Voraussetzungen: Betroffene verstehen ihre Aufgabe, können sie lösen und empfinden sie als sinnvoll. Entsprechend dem Salutogenese-Prinzip erkennen Arbeitspsychologen den "Dreiklang" als ausschlaggebend: 1. Die Tätigkeit und ihr Umfeld sollten durchschaubar sein. Bei Bedarf sollten Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.…
04.12.2006
Ayurveda: Qualitätssicherung statt Quacksalberei
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Ayurveda: Qualitätssicherung statt Quacksalberei

Verschiedenste Wellnessangebote werden unter dem Titel Ayurveda profitabel verkauft: Viele Anwendungen sind dilettantisch und nutzlos, einige schädlich oder lebensgefährlich. Thomas Vallomtharayil, Direktor des Kerala Ayurveda Center, lädt zu einer Pressekonferenz ein, in der indische und deutsche Experten über die Qualitätssicherung der authentischen, wissenschaftlich fundierten Ayurveda-Medizin berichten: Donnerstag, 23. November, 11.Uhr, 44575 Castrop-Rauxel, Haus der Wirtschaft, Europaplatz 14. http://www.psychologie-aktuell.com/psycholo…
20.11.2006
Historischer Stadtführer "Psychopolis Berlin": Wo und wie bedeutende Psychotherapeuten lebten
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Historischer Stadtführer "Psychopolis Berlin": Wo und wie bedeutende Psychotherapeuten lebten

Dr. Peter Vogelsänger, Psychotherapeut und Pädiater in Berlin, hat in jahrelanger Kleinarbeit Stadt- und Wissenschaftshistorie zusammengetragen: Wo, wie und mit welchen Konzepten arbeiteten berühmte Psychotherapeuten in der Reichshauptstadt zwischen 1900 und 1933? 33 Persönlichkeiten stellt der Autor in einem Paperback vor - von Karl Abraham bis Max Wertheimer: Leben und Arbeit, Wohnung und Wirkungsstätte, Texte und Bilder. Eine Karte ermöglicht das Auffinden der Orte - und lädt zu einer Stadtrundfahrt ein. In einem Vortrag während des DG…
17.11.2006
Krisen der Arbeitsmotivation lösen
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Krisen der Arbeitsmotivation lösen

Die Arbeitsmotivation bleibt bei der Mehrheit der Berufstätigen bescheiden - zulasten von Lebensqualität und Produktivität. Dr. Christiane Drühe-Wienholt, München, sieht in der Motivationskrise eine Hauptursache für aktuelle volkswirtschaftliche Probleme. Die Psychologin und Unternehmensberaterin hat in einer Studie ermittelt, welche Hauptfaktoren zu einer guten Arbeitsmotivation beitragen, u.a.: - "Selbstverwirklichung, d.h. unabhängiges Denken und Handeln, Kreativität, Freiheit und das Umsetzen eigener Ideen steht an erster Stelle." - "Erh…
16.11.2006
Sexualdelinquenten diagnostizieren, therapieren, prognostisch beurteilen
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Sexualdelinquenten diagnostizieren, therapieren, prognostisch beurteilen

Eine qualifizierte Therapie von Sexualstraftätern ist humaner und verursacht weniger Kosten als eine langfristige Inhaftierung bzw. stationäre Unterbringung. Dieses Studienergebnis dokumentiert Professor Dr. Friedemann Pfäfflin (Universität Ulm) während der 9th Conference of the International Association for the Treatment of Sexual Offenders (IATSO) (6.-9. Sept. 2006, Hamburg). Die Tagung fokussiert "The Benefits of Sexual Offender Therapy". IATSO-Präsident Pfäfflin ist sich dessen bewusst, dass auch eine optimale Prävention keine Welt ohne …
30.08.2006
Maskulines Rollenbild mindert die Zeugungskraft
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Maskulines Rollenbild mindert die Zeugungskraft

Ausgeprägt maskuline Männer zeugen signifikant weniger Kinder: Zahl, Morphologie und Motilität der Spermatozoen liegen meist unterhalb der WHO-Normen, diagnostiziert Professorin Dr. Kerrin Christiansen (Hamburg). Maskulin geprägte Männer tendieren zur Ellenbogen-Mentalität, "kritisieren ohne Unbehagen", wollen "sachlich sein", "Führungseigenschaften" zeigen, "nicht leicht beeinflussbar sein" und im Wettkampf gewinnen. Dieses Rollenverständnis führt zu erhöhtem Streß. "Psychosoziale Belastungen können über verschiedene Kommunikationswege die…
30.08.2006
Arbeitslose Jugendliche - Mit Abenteueraktivitäten den Weg zum Berufserfolg finden
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Arbeitslose Jugendliche - Mit Abenteueraktivitäten den Weg zum Berufserfolg finden

Die Mehrheit der gering qualifizierten arbeitslosen Jugendlichen kann durch ein erlebnispädagogisches Training zu einer Qualifizierung motiviert werden. Dr. Florian Löbermann, Personalexperte in Braunschweig, entwickelte das zielgruppenspezifische Training und weist die Wirksamkeit in seiner Dissertation nach. Neben diversen Qualifikationen und Zertifikaten fehlt gering qualifizierten arbeitslosen Jugendlichen vor allem das Potential, ihr Leben selbst aktiv zu "managen". Die Handlungsweise ist "häufig spontan und unreflektiert", "Selbststeue…
28.08.2006
Hyperaktivitätssyndrom - Eine Million Erwachsene sind betroffen und werden häufig fehldiagnostiziert
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Hyperaktivitätssyndrom - Eine Million Erwachsene sind betroffen und werden häufig fehldiagnostiziert

Etwa eine Million Erwachsener in Deutschland leiden unter ADHS (Hyperaktivitätssyndrom); durch ihre "Unaufmerksamkeit, Impulsivität, Hyperaktivität, Hypersensibilität, Emotionalität, Ich-Bezogenheit und mangelnde Selbstregulation haben ADHS-Betroffene meist Schwierigkeiten, wichtige soziale Kompetenzen zu erwerben". Die Krankheit wird häufig als Borderline- oder bipolare Störung fehldiagnostiziert und fehlbehandelt, kritisieren Dipl.-Psych. Vera Schütte und Prof. Dr. Franz Petermann (Universität Bremen) in der aktuellen Ausgabe "Verhaltensmed…
15.08.2006
Top-Manager und Haftentlassene: Der gemeinsame Traum vom Großen Coup
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Top-Manager und Haftentlassene: Der gemeinsame Traum vom Großen Coup

Top-Manager und Haft-Entlassene leben zwar in völlig verschiedenen Schichten. Doch in der persönlichen Isolation und den Wunschträumen sind sie einander ähnlich, fanden Prof. Dr. Elisabeth Ardelt und Kollegen in einer psychologischen Vergleichsstudie. Für den Manager bietet häufig die Familie den einzigen persönlichen Rückhalt; doch ihm bleibt nicht genügend Zeit und emotionale Kraft, sich bei den Angehörigen einzubringen; die Beziehung bleibt letztlich problematisch bzw. distanziert. Haftentlassenen fehlt die Familie meist ganz; und sie ver…
08.08.2006
Assessment Center - ein Beitrag zum Betriebsfrieden
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Assessment Center - ein Beitrag zum Betriebsfrieden

Ein klug realisiertes Assessment Center kann nicht nur zu einer realistischen Leistungs- und Potenzialanalyse führen, sondern auch wesentlich zum Unternehmens-Frieden beitragen, dokumentiert Renate von Rüden, Personalberaterin in Hamburg. Wer unter unstrukturierten und unklaren Modalitäten Kollegen "aufsteigen" sieht, selbst jedoch "zurück" bleibt, neigt häufig dazu, anderen die Schuld zu testieren: den Vorgesetzten oder Kollegen, irgendwelchen Intrigen oder atmosphärischen Störungen. Dies führt häufig zu persönlichen Differenzen und Fronts…
04.08.2006
Alleinerziehende Mütter: Ein Drittel ist depressiv, ein Drittel lebt in Einkommensarmut
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Alleinerziehende Mütter: Ein Drittel ist depressiv, ein Drittel lebt in Einkommensarmut

Der Anteil allein erziehender Eltern ist auf etwa 22% in den neuen und ca. 16% in den alten Bundesländern gestiegen. Soziale Situation, Gesundheit und Lebensqualität der Betroffenen sind häufiger gestört. Etwa 22% der alleinerziehenden Mütter empfinden sich als "entmutigt und traurig", berichten Dres. Cornelia Lange und Anke-Christine-Saß (Robert Koch Institut Berlin) in "Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation" 72. Etwa ein Sechstel der verheirateten, jedoch ein Drittel der alleinerziehenden Mütter gilt als depressiv. Angstst…
02.08.2006
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