(openPR) Ein klug realisiertes Assessment Center kann nicht nur zu einer realistischen Leistungs- und Potenzialanalyse führen, sondern auch wesentlich zum Unternehmens-Frieden beitragen, dokumentiert Renate von Rüden, Personalberaterin in Hamburg.
Wer unter unstrukturierten und unklaren Modalitäten Kollegen "aufsteigen" sieht, selbst jedoch "zurück" bleibt, neigt häufig dazu, anderen die Schuld zu testieren: den Vorgesetzten oder Kollegen, irgendwelchen Intrigen oder atmosphärischen Störungen. Dies führt häufig zu persönlichen Differenzen und Frontstellungen.
Auch bei einem ungünstigen Ergebnis einer Assessment Center-Analyse neigt der Betroffene meist dazu, anderen die Schuld zu geben - in diesem Fall allerdings den externen Beratern; die firmeninternen Beziehungen bleiben unbelastet.
Wie Renate von Rüden beobachtet, nutzen sensible Führungskräfte auch ungünstige Assessment Center-Befunde, um bei betroffenen Mitarbeitern Energien für zielführender Entwicklungen zu aktivieren ...
Die Analyse ist enthalten in:
K. Sünderhauf, S. Stumpf, S. Höft (Hrsg.)
Assessment Center
Ein Handbuch von Praktikern für Praktiker
ISBN 3-89967-181-3, 452 Seiten Hardcover, 32,- Euro








