(openPR) Die Entwicklung von Unternehmenskulturen wurde häufig versucht - und ist meist gescheitert. Für ein Gelingen bleibt es "unerlässlich, die Mitarbeiter aktiv in den Prozess einzubeziehen und ihnen Verantwortung zu übertragen"; dazu haben Wirtschaftspsychologen der Universität Dortmund ein vierphasiges System entwickelt, das als "permanenter Prozess im Unternehmen implementiert werden kann". Prof. Dr. Dr. Michael Kastner, Dipl.-Psych. Christine Reick und Kollegen präsentieren Befunde zu ihrem Projekt mit einem Symposium und einer Monographie:
- 14. November 2007, Dortmund (Programm: www.ineuvo.de)
- Kastner, Neumann-Held, Reick (Hrsg.): Kultursynergien oder Kulturkonflikte? Pabst 2007 (http://www.psychologie-aktuell.com/psychologie-buecher.html)
Die Reflexion einer spezifischen Unternehmenskultur ist nach Auffassung der Wissenschaftler "nicht zuletzt der Einsicht geschuldet, dass althergebrachte Instrumente der Führung häufig versagen. Nur eine zukunftsgerichtete und wertebasierte Integration betrieblicher Ziele, strategischer Ausrichtung und interner Interessen sichert langfristig Innovationen und damit das Überleben eines Unternehmens."











