Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Es ist 14:30 Uhr, als Europas oberster Bänker Mario Draghi in der entscheidenden Pressekonferenz das tut, was viele von ihm erwarten. Und was er selbst schon vor Wochen vollmundig, für manchen Geschmack zu vollmundig, verkündet hat. Die Europäische Zentralbank kauft Anleihen von Krisenländern. „Wie Gerüchte bereits im Vorfeld hatten vermuten lassen, setzt sich die EZB dabei keine Grenzen und kann im Prinzip uneingeschränkt stützend eingreifen, um die Refinanzierungskosten der Krisenstaaten zu drücken“, beschreibt Branchendiens…
LEIPZIG. (Ceto) Die zwei Seiten der „Tropensturm-Isaac-Medaille“ begrenzen seit gestern Nachmittag einen einseitigen Verlauf der Rohölnotierungen, wie er zuvor erst auf- und dann abwärts erkennbar war. Nordseeöl (Brent) wird weiterhin für etwas mehr als 113 Dollar je Barrel gehandelt, während amerikanisches Leichtöl (WTI) auf 96 Dollar zulegt. Treibend ist der Fakt, dass die Bestände in den USA sogar deutlicher zurückgegangen sind, als vor den Schätzungen des American Petroleum Institute bereits vermutet worden war. Isaac hat durch den Betrie…
LEIPZIG. (Ceto) Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Heizöl kostet, in der von uns werktäglich erfassten Referenzmenge (hundert Liter bei 3.000-Liter-Lieferung), bundesweit im Schnitt wieder weniger als 95 Euro. Die schlechte: Die absolute Zahl ist 94,99 Euro…
Damit ist der Abschlag exakt so groß, wie Heizöl gestern zugelegt hatte: um 44 Cent. Alles beim Alten also. Warum eigentlich? Nun, bis gestern Mittag stiegen die Notierungen bedingt durch eine Reihe preistreibender Faktoren: Tropensturm Isaac hatte in betroffenen…
FRANKFURT/MÜNCHEN. – Wenn am 11. September die Automechanika ihre Tore öffnet, wird dort nicht weniger zu sehen sein als die Zukunft des Tankens. Daran hat die weltweit agierende Tokheim Gruppe einen großen Anteil. Seit Jahrzehnten setzt das Unternehmen auf Komplettsysteme, die im Tankstellen-Untergrund mit flexiblen Lösungen bei Tanks beginnt und am Point of Sale mit bequemem Bezahlen endet. Das dabei entscheidende Kriterium: Transparenz für Kunden und Betreiber.
Rundumservice für Zapfer
Der Tokheim-"Multi-Media-Zapfsäulenrechner" TQC-VGA, s…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sinken seit gestern Mittag deutlich. Das ist angesichts einer Reihe von Faktoren, die eigentlich Gegenteiliges erwarten lassen, beinahe ungewöhnlich. Denn die Tropensturmsaison im Golf von Mexiko ist nicht vorüber, etwa die Hälfte der Produktionsanlagen dort steht noch immer still. Experten vermuten: Die wegen montäglichem US-Feiertag erst heute eintreffenden Bestandsschätzungen des American Petroleum Institutes (API) werden aus genau diesem Grund kräftige Abbauten verkünden. Dazu wird in Nahost unvermindert de…
LEIPZIG. (Ceto) Auf hohem Niveau sind die Rohölnotierungen in der zweiten Tageshälfte zunächst rückläufig. Ein Barrel Brent wird an der Londoner ICE derzeit für 115,30 Dollar gehandelt, die US-amerikanische Referenzsorte WTI in New York für 96 Dollar je Barrel. Nachdem der vorangegangene Anstieg von Marktbeobachtern vorwiegend mit technischen Käufen begründet wird, tendieren nun die Ölpreise durch schwächere Aktienmärkten in die Gegenrichtung. Auch ist ungewiss, wie der Leitzins-Entscheid der Europäischen Zentralbank am Donnerstag ausfallen w…
LEIPZIG. (Ceto) An einem ansonsten ereignisarmen US-Feiertag mit geringen Umsätzen an den Rohölbörsen sind die Notierungen am gestrigen Nachmittag doch noch aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Nordseeöl (Brent) und amerikanisches Leichtöl (WTI) zogen seither an, haben von gestern 17 Uhr bis in den heutigen Frühhandel um je einen Dollar zugelegt. Das Barrel Brent wird nun für beinahe 116 Dollar gehandelt, die amerikanische Referenzsorte steigt auf über 97 Dollar je Barrel. Ein Übermaß an fundamentalen Begründungen gibt es nicht, so dass Markt…
LEIPZIG. (Ceto) Am Tag der Arbeit wird nicht gearbeitet. Hierzulande trifft das am 1. Mai zu, die Vereinigten Staaten ruhen sich heute aus. Übrigens ist der US-amerikanische Labor Day nicht an ein fixes Datum gebunden, sondern mit dem ersten Montag im Monat September ein klug gewählter Weekend-Verlängerer. Der elektronische Handel ist (eingeschränkt) zwar möglich. Ruhig ist es aber trotzdem. Auch, weil weitere Nachrichten über Veränderungen auf diesem Planeten heute entweder semi-bedeutungsvoll sind oder gleich ganz ausbleiben.
Der Leitmarkt…
LEIPZIG. (Ceto) Über das Wochenende hat sich das Preisniveau der Rohölsorten Brent (Nordsee) und WTI (amerikanisches Leichtöl) nicht verändert. Im Frühhandel der neuen Kalenderwoche kostet die europäische Referenzsorte 114,30 Dollar je Barrel, das US-Pendant 96,30 Dollar je Barrel. In etwa mit diesen Werten hatte die vergangene Handelswoche auch geschlossen. Der Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, ist am Freitag im selben Duktus geblieben wie vielfach zuvor. Zur Möglichkeit expansiver Maßnahmen gab es einmal mehr ein sonnenklares „Vielleicht…
LEIPZIG. (Ceto) Bei den Rohölnotierungen endet die Woche, wie sie begann – ruhig. Zwar legten sowohl Brent als auch WTI heute leicht zu. Dahinter stehen jedoch kaum fundamentale Daten, eher Hoffnungen der Finanzmärkte auf die von uns am Morgen schon erwähnte Rede von Ben Bernanke heute Nachmittag.
Alles in allem ist der Seitwärtstrend jedoch intakt und könnte sich nächste Woche fortsetzen. Es sei denn, der kalte Krieg im Nahen Osten wird ein immer heißerer. Die Internationale Atomenergiebehörde und mit ihr viele Mitgliedsländer sind nach ein…
LEIPZIG. (Ceto) Am letzten Handelstag der Woche setzen die Rohöl-Notierungen ihren Seitwärts-Spaziergang fort. Nordseeöl (Brent) kostet um die 112,50 US-Dollar – ein Preis, der mit Mini-Veränderungen seit Montag gilt. US-Leichtöl (WTI) kostet mit 94,60 Dollar nur unwesentlich weniger als fünf Tage zuvor. Die fundamentale Lage bleibt unverändert, wie von uns gestern beschrieben. Lediglich das finanztechnische Umfeld sorgt für ein wenig Leben. Der Euro verlor gestern rund einen halben US-Cent. Zuvor profitierte er stark von Gerüchten über einen…
LEIPZIG. (Ceto) Die beiden frei gehandelten Rohölsorten Brent und WTI konnten im Verlaufe des Tages leicht hinzugewinnen. Nach deutlich mehr Optimismus bis Mittag fielen beide Notierungen wieder zurück, um am Nachmittag erneut und sehr zögerlich das Häuptlein Richtung Sonne zu strecken. Es folgte, wenig überraschend in Zeiten des Seitwärtstrends, wieder ein vager Blick in den Abgrund. Die Pendelei war alles in allem jedoch keine sehr starke.
Und so sind die Gewinne zu minimal, um einen Trend abzuleiten. Folgendes kann konstatiert werden: die …
LEIPZIG. (Ceto) Obwohl das US-Energieministerium den Trend zu drastischen Aufbauten der Ölreserven gestern bestätigte, konnte dies den leichten Aufwärtstrend von US-Leichtöl (WTI) nur kurz beeinträchtigen. Im Morgenhandel startete es ebenso mit einem Plus von rund 20 US-Cent je Barrel wie sein europäisches Pendant Nordseeöl (Brent). Beide Referenzsorten bleiben jedoch im seit Anfang der Woche aktuellen Bereich von 112 US-Dollar je Barrel bei Brent und 95 Dollar bei WTI. Ein Ende dieses Seitwärtstrends ist kaum zu erwarten, die Nachrichtenlage…
LEIPZIG. (Ceto) Erst runter, dann wieder rauf – Brent und WTI bewegten sich heute im Gleichschritt. Für beide Referenzsorten steht nach zaghaften Bewegungen unterm Strich ein minimaler Verlust. Seitwärtstrend nennt man das und den vorherzusagen brauchte es weder Glaskugel noch Pendel. Denn weder fundamentale Daten änderten sich an diesem Mittwoch, noch das finanzielle Umfeld, allen voran der Euro, der nun schon seit drei Tagen für 1,255 US-Dollar gehandelt wird, sieht man von minimalen Schwankungen ab. Alles in allem das gleiche Bild wie gest…
LEIPZIG. (Ceto) Die Internationale Energieagentur mit Sitz in Paris geht davon aus, dass derzeit genug Öl für den Markt zur Verfügung steht. Deswegen lehnt deren Chefin Maria van der Hoeven eine Freigabe der strategischen Reserven ab. Normalerweise ist dies ein eindeutig preistreibendes Signal. Es sei denn die Anleger akzeptieren das Vorhandensein von genügend Öl und passen ihre Finanzstrategien entsprechend an. Danach sieht es derzeit aus. Im Morgenhandel neigen sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) leicht abwärts - nach einem …
LEIPZIG. (Ceto) Nach den gestrigen Verlusten von je 2 US- Dollar je Barrel zeigen sich die Rohölnotierungen im Morgenhandel etwas stabiler. Nordseeöl (Brent) wird derzeit für 112,20 Dollar gehandelt, US-Leichtöl (WTI) für 95,50 Dollar. Beide zeigen einen leichten Aufwärtstrend. Die Verluste waren ausschließlich auf Gewinnmitnahmen zurückzuführen. Diese wiederum wurden ausgelöst durch nicht ganz so tolle Konjunkturdaten Deutschlands. Da die fundamentalen Daten wie Reserveknappheit und Nordseeausfälle dem nichts entgegenzusetzen hatten, kann ma…
LEIPZIG. (Ceto) Isaac heißt der Übeltäter, der derzeit im Golf von Mexico seine innere Natur als Hurrikan auslebt. Die Folge: Evakuierte Ölplattformen. Das treibt die Preise. Hinzu kommt ein Bericht der EIA: Diese US-Informationsbehörde zum Thema Energie veröffentlichte am späten Freitag einen Bericht, wonach die Öl-Reserven knapper würden. Sie geht von 2,4 Millionen Barrel täglich aus, die bei der Produktion übrig bleiben. Das ist gut ein Drittel weniger als in den Jahren zuvor. Diese Nachrichten trieben die Ölpreise deutlich nach oben. Im M…
LEIPZIG. (Ceto) Schaut man auf diese Woche rohölpreistechnisch zurück, so macht sie dem Begriff „Ferien“ alle Ehre. Den die Kurse aalten sich unter reichlich strahlender Sonne, getreu dem Beamten-Mikado-Motto: Wer sich zuerst bewegt, hat verloren. Brent legte bezogen auf Montag gerade mal um 50 US-Cent je Barrel zu, WTI gar nur 30 Cent. Das ist nichts. Und sieht man von dem kleinen Aufreger ums billige Geld zur Wochenmitte ab, hätte es nicht mal einen Ausschlag nach oben oder unten gegeben.
Zum Freitag schielte das kostbare schwarze Gold (od…
LEIPZIG. (Ceto) Was wurde da gekämpft, um endlich den Biosprit E10 einführen zu können. Wechselseitig machte man Politik, Autoindustrie und Mineralölbranche dafür verantwortlich, weil es nicht schnell genug ging. Nun hat sich der Biokraftstoff halbwegs einen Platz im Markt erarbeitet, da will die Politik ihr Kind am liebsten so schnell wie möglich wieder loswerden. Steigende Preise für Weizen lassen die Teller-Tank-Diskussion neu aufleben und es scheint fast so, als müssten sich die Deutschen künftig entscheiden, ob sie mit dem Auto fahren od…
LEIPZIG. (Ceto) Das hat man nun vom vagen Spekulieren auf billiges Geld: Wenn es doch nicht kommt, steht man vor einem Scherbenhaufen. Es braucht nur ein paar potente (James Bullard, Chef der Federal Reserve Bank von St. Louis) oder weniger potente (US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney) Zweifler – und schon sackt die Mini-Blase in sich zusammen. In Zahlen: US-Leichtöl verlor gegenüber seinen gestrigen Höchstständen 2,50 US-Dollar, Nordseeöl (Brent) immerhin noch 1,50 Dollar. Alle anderen Wirtschaftsdaten fielen sowohl in Europa als auch de…