(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Das hat man nun vom vagen Spekulieren auf billiges Geld: Wenn es doch nicht kommt, steht man vor einem Scherbenhaufen. Es braucht nur ein paar potente (James Bullard, Chef der Federal Reserve Bank von St. Louis) oder weniger potente (US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney) Zweifler – und schon sackt die Mini-Blase in sich zusammen. In Zahlen: US-Leichtöl verlor gegenüber seinen gestrigen Höchstständen 2,50 US-Dollar, Nordseeöl (Brent) immerhin noch 1,50 Dollar. Alle anderen Wirtschaftsdaten fielen sowohl in Europa als auch den USA ausgleichend aus. Vom wirklichen Ölmarkt gibt es nichts Neues zu berichten. Da der Euro weiterhin über 1,25 US-Dollar kostet, wird sich Heizöl hierzulande verbilligen.
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