Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Starke asiatische Märkte haben den Rohölnotierungen und dem Euro heute zunächst Auftrieb gegeben. Erneut ist jedoch die gute Versorgung der Welt mit Öl eine passable Preisbremse, und so kehren die Notierungen nach ihren Tageshochs zurück auf 114 Dollar je Barrel für Nordseeöl (Brent) sowie 90 Dollar für US-Leichtöl. Die amerikanische Referenzsorte macht dabei den deutlich größeren Sprung nach unten (allerdings: 39 Kilometer wie beim Extremweltrekord am gestrigen Abend sind es nicht…). Die Preisvorteile in Übersee liegen an der…
BERLIN/LEIPZIG. (Ceto) Eine Vielzahl hochwertiger Beiträge zum „Innovationspreis Wärmemarkt 2012“ machte es der Jury nicht leicht, sich für die Gewinner zu entscheiden. Auf den verschiedensten Gebieten wurden Neuerungen vorgestellt, die alle eines gemeinsam haben: die Verbesserung von Qualität und Leistung.
Als die Jury am 26. Juli aus den Einsendungen zum diesjährigen Innovationspreis Wärmemarkt die Gewinner ermitteln sollte, war das keine leichte Aufgabe.
Die Bewerbungen zeugten von der Vielfalt der Bemühungen, mit neuen Ideen und Initiativ…
LEIPZIG. (Ceto) Wetterdaten stehen, Klimawende hin oder her, schon jetzt im Mittelpunkt der Energiewirtschaft. Windstärke und Sonneneinstrahlung sowie Temperatur entscheiden, wie viel konventioneller Strom in die Netze eingespeist, was an Gas aus Speichern entnommen und welche Menge mobiler Brennstoffe eingelagert wird. Dazu bedarf es präziser Prognosen. Was viele nicht wissen: Ein Pionier auf diesem Gebiet ist Jörg Kachelmann mit seiner Firma Meteomedia. Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau sprach mit ihm.
Wie und wann begann eigentlich…
LEIPZIG. (Ceto) Die Waagschalen für die Ölpreisbildung sind gut gefüllt. In der „Abwärts“-Schale liegt vor allem das globale Nicht-Wachstum, daneben die passable Rohöl-Verfügbarkeit im weltweiten Schnitt. In der „Aufwärts“-Schale befindet sich der türkisch-Grenzkonflikt mit dem neuen Baustein „Gegenseitige Luftraumsperrung“. Dazu beraten die Außenminister heute über eine weitere Verschärfung der Iran-Sanktionen. Obwohl die Nahost-Entwicklung die meisten Nachrichtensendungen dominiert, wiegt die von der Internationalen Energieagentur erneut in…
LEIPZIG. (Ceto) Die Ölnachfrage steigt. Aber langsamer als bisher vermutet. Soweit die Internationale Atomenergie in ihrer aktuellen Schätzung, die sofort preishemmend auf die Ölnotierungen wirkte. „Dass die Preise trotz des stärkeren Euros/schwächeren Dollars, der das Öl für Investoren außerhalb der USA verbilligt, innerhalb kurzer Zeit so stark nachgeben zeigt, auf welch tönernen Füßen die Ölmärkte derzeit stehen“, schätzt Branchendienst Futures Services die Lage ein. Gefolgt war das Mittagstief von technischen Gegenreaktionen. Fundamentale…
LEIPZIG. (Ceto) Vor ein paar Jahren bot Siemens allen Dienstwagenberechtigten der Firma an, 650 Euro mehr Lohn zu bekommen, stattdessen auf einen Dienstwagen zu verzichten. Autobauer schrien auf, sahen sie doch ihren Vertrieb an die Siemens-Flotte gefährdet. Die Mitarbeiter des Weltkonzerns zeigten sich auch nicht begeistert. Und so fahren alle weiter Dienstwagen – spritverschleudernd, da durch die 1-%-Regelung nicht zu bezahlen. Diese Episode erzählt Markus Lienkamp in seinem Buch „Elektromobilität“. Der Titel ist etwas irreführend, da der e…
LEIPZIG. (Ceto) Nervosität an den Rohölbörsen: Kam es zu einer Explosion an der türkischen Kirkuk-Ceyhan-Pipeline? Oder nicht? Angaben von Futures Services zufolge zog allein das Gerücht darüber am gestrigen Nachmittag nochmals die Ölnotierungen ein wenig in die Höhe. Bislang stünden Bestätigung oder Dementi nach wie vor aus, so der Branchendienst. Die wichtige Transportleitung schafft Öl aus dem Nahen Osten nach Europa – und zwar recht nah am aktuellen Krisenherd, der syrisch-türkischen Grenzregion, vorbei. Mehrere Anschläge durch die kurdis…
LEIPZIG. (Ceto) Der Irak liefert mit neuesten Infos über gestiegene Fördermengen wiederholt gute Nachrichten beim Thema „Reichhaltiges Öl-Angebot“. Die Notierungen für die Nordseeölsorte Brent bleiben aber in enger Spanne dort, wo sie auch heute Morgen schon waren: bei 115 Dollar je Barrel. Das liegt auch daran, dass neben der eingangs erwähnten kaum andere fundamentale News aufliefen. US-Leichtöl (WTI), das im europäischen Frühhandel gegenüber Brent noch weiter nach unten „ausgerissen“ war, hat sich dagegen auf 92 Dollar je Barrel etwas nach…
LEIPZIG. (Ceto) Die ungünstige Entwicklung der Heizölpreis-Einflussfaktoren geht in die nächste Runde. Gegenüber dem gestrigen Nachmittag ist beim Ausgangsprodukt Rohöl zwar nicht mehr allzu viel geschehen. Im 24-Stunden-Vergleich ist aber jedes Barrel Nordseeöl aber noch einmal fast einen Dollar teurer geworden. Aktuell notiert Brent knapp unter 115 Dollar. Amerikanisches Leichtöl dagegen geht einen anderen Weg, ist sogar ein wenig preiswerter geworden: Ein Barrel WTI gibt’s derzeit für 91,50 Dollar. Der Abstand zwischen beiden Sorten vergrö…
LEIPZIG. (Ceto) Fangen wir mit der schlechten Nachricht an, denn eine gute gibt es nicht. Heizöl erreichte heute, wie von uns prognostiziert, mit 96,80 Euro ein neues Jahreshoch (gilt für 100 Liter HEL kosten bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto). Das ist 1,54 Euro mehr als gestern. Das Allzeit-Hoch vom Juli des Rekordjahres 2008 mit 98,35 Euro ist nun in Reichweite.
Gründe waren die gestiegenen Rohöl-Notierungen sowie die erneute Euro-Schwäche. Wenigstens die Einheits-Währung fing sich bis zum Nachmittag wieder hal…
LEIPZIG. (Ceto) Angebotsängste aus der Nordsee treiben derzeit insbesondere den Rohölpreis für Brent. Er kletterte gestern um gut 2 US-Dollar je Barrel nach oben, wird derzeit für 114,50 Dollar gehandelt. Der Grund: Für November wird voraussichtlich die Verladung für das besonders bei Raffinerien begehrte schwefelarme Öl drastisch sinken. US- Leichtöl (WTI) profitierte ebenfalls, und zwar gewann es gut 1,50 Dollar und kostet nun 91 Do9llar. Zwar zeigen beide Notierungen im Morgenhandel minimal nach unten. Doch von einem Abbau der Gewinne kann…
LEIPZIG. (Ceto) Ihren Anstieg setzten die Rohöl-Notierungen auch am Dienstag fort. Brent legte um insgesamt 1,30 US-Dollar je Barrel zu, WTI verharrte auf den morgendlichen Gewinnen von gut 60 US-Cent. Impulse fundamentaler Art gab es wenig. Stattdessen die Bekräftigung der Saudis, dass sie Brent lieber bei 100 Dollar sähen. Auswirkungen hatte das. Betrachtet man die Teuerung, eher keine.
Wichtiger für die Entwicklung von Rohstoffpreisen sind da schon die Finanzmärkte –derzeit jedenfalls. Angela Merkels Besuch in Griechenland half dem Euro ke…
LEIPZIG. (Ceto) Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) verteuerten sich im Morgenhandel gegenüber dem montäglichen Tagesschluss um gut 60 US-Cent je Barrel. Analysten machen weiterhin allein die internationalen Spannungen verantwortlich, allen voran der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien, auch wenn er insbesondere für die mitteleuropäische Marktlage kaum von Bedeutung ist. Ebenso verschärft sich der Ton zwischen Israel und dem Iran - auch das nichts Neues, jedoch schon längst in die Notierungen eingepreist. Auf der anderen S…
LEIPZIG. (Ceto) Viel Bewegung war zum Wochenauftakt nicht im Markt. Bis zum Mittag verharrten die Ölnotierungen auf dem (niedrigeren) Level des heutigen Frühhandels. Danach zogen sie etwas an. Zur Stunde wird Brent (Nordseeöl) für 111,70 Dollar je Barrel gehandelt, die amerikanische Referenzsorte WTI ist für 89,30 Dollar je Barrel zu erstehen. Bessere US-Daten vom Freitag lassen potenzielle Anleihekäufe zunächst einmal weniger notwendig erscheinen – und die Rechnung geht so: Sinkende Hoffnungen führen zu sinkenden Ölpreisen. Dazu steckt genug…
LEIPZIG. (Ceto) Die Freitagnachmittag-Preise an den Rohölbörsen waren wohl zu reizvoll: Plötzlich ging es mit den Notierungen wieder abwärts. Da haben einige Anleger Gewinne mitgenommen. Daraus resultieren nun zum Auftakt der Handelswoche folgende Barrelpreise: Nordseeöl Brent um 111 Dollar, amerikanisches Leichtöl WTI um 89 Dollar. Der Abstand zwischen europäischer und amerikanischer Referenzsorte hat sich signifikant vergrößert. Die Analysten von Futures Services begründen das mit zahlreiche Wartungsausfällen und einigen Störfällen in US-Ra…
LEIPZIG. (Ceto) Die aktuellen US-Jobdaten sind überraschend gut ausgefallen. Deutlich wenige Arbeitslose in Übersee, heißt es am frühen Nachmittag von dort. Dies hat dazu geführt, dass sich die zunächst etwas rückläufigen Notierungen für die Rohölsorte Brent wieder auf ihren Stand aus dem Frühhandel empor gearbeitet haben (aktueller Barrelpreis: 112 Dollar). Dass die amerikanische Referenzsorte dem zunächst nicht folgt und derzeit mit 90,50 Dollar je Barrel noch deutlich unterhalb notiert, dürfte weniger fundamentale Ursachen haben, sondern a…
LEIPZIG. (Ceto) Es geht wieder aufwärts für die Rohölnotierungen. Der kräftige Rückgang vom Mittwoch ist nur zwei Tage später wieder fast vollständig kompensiert. Ein Barrel Nordseeöl wird für 112 Dollar gehandelt, ein Barrel amerikanisches Leichtöl für 91,40 Dollar. Vor allem der Grenzkonflikt zwischen Türkei und Syrien wird von Experten als Hauptursache angeführt. Allerdings basierte der vorangegangene Wertverlust auch nicht auf aktuellen fundamentalen Nachrichten, sondern wurde mit einer allgemeinen Fokussierung auf die schwächelnde Nachfr…
LEIPZIG. (Ceto) Der feiertägliche Wertverlust beim Rohöl geht am Donnerstag nicht in die nächste Runde. Die Barrelpreise stiegen wieder an (Nordseeöl Brent: 109,50 Dollar, US-Leichtöl WTI: 89 Dollar), machten dabei das kräftige Minus vom Tag der Deutschen Einheit aber nicht wieder hinfällig. Die Umkehr wird zunächst mit besseren Wirtschaftsdaten begründet, dann versetzt eine pikante Meldung aus der Türkei die Märkte in Hab-Acht-Stellung: Mit Vergeltungsschlägen reagiert das türkische Militär auf den Zwischenfall im Grenzdorf Akcakale, wo syri…
LEIPZIG. (Ceto) So schlecht waren die ersten Konjunkturdaten der laufenden Handelswoche eigentlich gar nicht. Und dennoch haben die Ölnotierungen über den Tag der Deutschen Einheit hinweg kräftig nachgegeben und sich bisher nicht erholt. Nordseeöl (Brent) wird am Donnerstagmorgen für 108,50 Dollar je Barrel gehandelt – das sind dreieinhalb Dollar weniger als bei Erscheinen unserer Heizölmeldung am Dienstag. WTI, die amerikanische Referenzsorte, folgt auf dem Fuße und ist notiert derzeit bei 88 Dollar. An den Bestandsdaten der amerikanischen E…
LEIPZIG. (Ceto) Erst gegen Ende der Woche werden weitere wichtige Wirtschaftsdaten erwartet. Das führen die Analysten als Grund für mäßigen Handel bzw. geringes Interesse ins Feld. Spannende Nachrichten bleiben aus, allenfalls den Daten über die US-Ölbestände wird ein gewisses Veränderungspotenzial eingeräumt. Schätzungen im Vorfeld gehen nicht von großen Veränderungen aus (Rohölaufbauten vs. Produktabbauten). So ist es kaum verwunderlich, dass die Rohölnotierungen in sehr enger Spanne seitwärts treiben und die am Morgen genannten Preise weit…