Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Wie sie aus der vergangenen Woche gingen, starten die Rohölnotierungen auch in die aktuelle: Nordseeöl (Brent) wird am Montagmorgen zu 106,30 Dollar je Barrel gehandelt, die US-amerikanische Referenzsorte WTI für 90 Dollar je Barrel. Das liegt vor allem daran, dass neue Impulse zum Wochenende ausblieben. Am Freitagabend eingetroffene Wirtschaftsdaten wichen nicht wesentlich von den Erwartungen ab – und im Nahen Osten ist es zwar alles andere als ruhig, jedoch ohne Wendungen, die sich auf die Ölpreise niederschlagen. Eine orden…
Für die Rohölnotierungen ist das Wochenende offenbar schon angebrochen. Preislich bewegt sich so gut wie nichts auf den Börsenparketts in New York und London: Dieselben 90 Dollar wie am Morgen werden noch immer für ein Barrel US-Leichtöl (WTI) eingefordert, und auch Nordseeöl Brent verharrt zum Freitag in aller Stille auf einem gegenüber WTI 16 Dollar höheren Niveau, also bei 106 Dollar pro Fass (=159 Liter). Aus der weiten Welt ist heute nicht viel zu erfahren, worauf sollen die Ölpreise auch reagieren? Wenigstens ein bisschen Lektüre vorm W…
LEIPZIG. (Ceto) Sowohl die Rohölnotierungen als auch der Euro verteidigen im Morgenhandel ihre gestern gemachten Gewinne. Nordseeöl (Brent) zeigt dabei sogar noch eichten Aufwärtsdrang und nähert sich 106 US-Dollar je Barrel, während US-Leichtöl (WTI) um die 89 Dollar kostet. Im Tagesverlauf ist kaum mit Änderungen zu rechnen, da am Markt keine neuen Nachrichten erwartet werden. Die Woche über sah das anders aus. Ankündigungen zur Euro-Rettung pushten Aktienmärkte und den Euro, der auch im Morgenhandel weitgehend Stehvermögen zeigt. Die Ölpre…
LEIPZIG. (Ceto) Solch Nachrichten sind in diesen Tagen rar: Der Euro macht einen fast schon sagenhaft zu nennenden Sprung um gut 1,5 US-Cent nach oben – über die Hürde von 1,23 US-Dollar. Der Grund für diese an und für sich freudige Entwicklung liegt im Präsidenten der Europäischen Zentralbank. Mario Draghi hat sich mit selten deutlichen Worten für die Rettung der angeschlagenen Einheitswährung stark gemacht.
Unter Berufsoptimismus muss man das nicht verbuchen. Schließlich hatte der smarte Italiener gleich eine Reihe von Tabubrüchen im Gepäc…
LEIPZIG. (Ceto) Die Erholung bei den Rohöl-Notierungen setzte sich am Nachmittag bis zum Schluss des Handelstages fort. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) konnten innerhalb weniger Stunden gut 1,50 US-Dollar je Barrel hinzugewinnen und notieren derzeit bei 89 bzw. über 104 Dollar. Selbst die Reservedaten des US-Energieministeriums, die im Prinzip die Angaben über deutliche Steigerungen des Branchenverbandes API vom Vortag bestätigten und die eindeutig preissenkend hätten wirken müssen, konnte dem nichts anhaben. Vielmehr erwe…
Rohöl bleibt stabil mit leichter Aufwärtstendenz, dem Euro geht es deutlich besser – das sorgte hierzulande für kleine Abschläge.
LEIPZIG. (Ceto) In Krisenzeiten reicht mitunter ein Hüsteln, um einen Sturm auszulösen. Nicht nur im Wasserglas. Heute reichte eine Anmerkung von EZB-Mitglied Ewald Nowotny. Dabei befürwortet er eine Banklizenz für den Euro-Rettungsschirm, eine sehr finanztechnische Geschichte und Außenstehenden nicht ohne weiteres erschließbar. Für Angehörige der Finanzszene schon, denn es wirkte wie ein Strohhalm, nach dem alle …
LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtsdrang der Rohölpreise hält an, schwächte sich im Morgenhandel jedoch ab. Gestern sorgten die Reservedaten des Branchenverbandes American Petroleum Institute für zusätzlichen Druck. Der konstatiert für die US-Läger durchgängig deutliche Zunahmen bei Rohöl und seinen Produkten. Nun könnte man glauben, dass US-Leichtöl (WTI) dadurch stärker verlieren sollte, als Nordseeöl (Brent). Doch dem war nicht so. Während die amerikanische Referenzsorte binnen 24 Stunden nicht mal um 1 US- Dollar je Barrel nachgab (und derzeit we…
Die Rohöl-Preise haben ihre Rutschpartie gestoppt, der Euro ebenso – trotz übler News aus Griechenland und Spanien. Deutsche Heizölkunden konnten sich über Abschläge freuen - wenn es sie denn gegeben hätte.
LEIPZIG. (Ceto) Erst sah es so aus, als ob die Abwärts-Spirale kein Ende kennt. Doch gegen Mittag erholten sich die Rohöl-Notierungen. Unterm Strich ist ein kleines Plus für WTI und ein großes Nichts für Brent zu verzeichnen. Seitwärtstrend nennt man das.
Obwohl es an fundamentalen Daten nicht mangelt, den Öl-Preis weiter zu treiben, sin…
LEIPZIG. (Ceto) Aus gegebenem Anlass und reichlichen Kundenreaktionen bei den Heizöl-Händlern möchte die Redaktion an dieser Stelle noch einmal auf die Abhängigkeit des deutschen Heizölpreises vom Wechselkurs zwischen Euro und US-Dollar eingehen.
Beim Heizölkauf und auch an Tankstellen werden die Verkäufer sehr oft mit der Frage konfrontiert, warum das entsprechende Produkt so teuer sei. Schließlich sei der Ölpreis ja gefallen (was für den Zeitraum Mai bis Mitte Juli 2012 tatsächlich stimmt). Die Produkte hätten sich jedoch nicht in gleicher …
LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel zeigen sich beide Rohölsorten deutlich stabiler und starten mit einem leichten Plus. Von einer Umkehr des Abwärtstrends, der allein gestern Nordseeöl (Brent) über 4 Prozent seines Preises einbüßen ließ, kann aber keine Rede sein. Trotz unverminderter geopolitischer Risiken stehen die Zeichen heute anlagetechnisch eher auf Stillstand, trotz der Verluste halten Analysten die Öl-Derivate für überkauft. Heißt: Über kurz oder lang werden weitere von ihnen zum Verkauf anstehen. Das dürfte erneut Druck auf die Preise …
Die Rutschpartie bei den Rohöl-Notierungen geht weiter. Deutsche Verbraucher hatten davon jedoch nichts. Der Euro schwächelt gravierend und minimierte die möglichen Abschläge
LEIPZIG. (Ceto) Langsam nimmt der Verfall der Rohöl-Preise dramatische Formen an. Allen heute verlor Brent gut 2,40 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) immerhin 2 Dollar (MESZ). Zwar bestehen globale Risiken wiete rund werden verschärft, etwa durch Pipeline-Anschläge in der Türkei und Kolumbien (mehr dazu morgen auf www.brennstoffspiegel.de). Doch den Anlegern wird i…
LEIPZIG. (Ceto) Der bereits am Freitag einsetzende Verfall bei den Rohölpreisen setzt sich im Morgenhandel fort. Nordseeöl (Brent) gab, gerechnet auf den Tagesschluss vom Freitag, bisher um gut 2 US-Dollar je Barrel nach und wird derzeit unter 105 Dollar gehandelt. US-Leichtöl (WTI) rutschte um gut 1,40 Dollar nach unten und kostet nunmehr 90 Dollar. Geschuldet ist der Abwärts-Trend Gewinnmitnahmen. Analysten sahen in den vergangenen Tagen ein deutlich zu hohes Niveau bei den Preisen. Dies wird nun glattgestellt. Die Preistreibenden geopoloti…
LEIPZIG. (Ceto) Gewinnmitnahmen sorgen an den Rohstoffbörsen am Ende der Woche nach einem steilen Aufwärtskurs erstmals für eine Gegenbewegung, die den Namen auch verdient hat. Während ein Barrel Nordseeöl (Brent) an der Londoner ICE im gestrigen Späthandel für 107,60 Dollar gehandelt wurde, kosten 159 Liter kurz vorm Start ins Wochenende zur Stunde „nur noch“ 106,30 Dollar. Ähnlich sieht es bei der US-amerikanischen Leichtölsorte WTI aus: Im selben Zeitraum ging es um einen Dollar runter auf nunmehr 91,20 Dollar je Barrel. Das Ausbleiben neu…
LEIPZIG. (Ceto) Am Aufwärtstrend der Rohölnotierungen ändert sich nichts – es ist Bullenmarkt und kein ernstzunehmender Bär in Sicht. Heißt: Die gegenläufigen Einflüsse schwinden, oder treten angesichts der angespannten poltischen Lage vollends in den Hintergrund. So zogen auch am gestrigen Abend die Ölpreise weiter an, starteten heute Morgen immerhin etwas weicher in den Freitag. Aktuelle Barrelpreise: Nordseeöl Brent kostet 107,30 Dollar, die amerikanische Referenzsorte WTI um 92 Dollar. Erklärungen für das unaufhörliche Ansteigen gibt es d…
LEIPZIG. (Ceto) Das siebente Mal in Folge werden die Rohölnotierungen am Tagesende im Plus schließen. Ein Zwei-Dollar-Rutsch müsste her, um diese Vermutung zu zerstreuen. Was Anleger freut, ärgert hingegen diejenigen Heizölkunden, die in der Niedrigpreisphase nicht geordert haben. Die ist wohl endgültig passé – denn der Aufwärtstrend bei den Ölpreisen geht mit einer Beständigkeit vonstatten, bei der kaum ein Analyst noch an eine kurzfristige Trendwende glaubt. Noch immer ist zwar genug Rohöl auf dem Markt. Noch immer sind die Konflikte im Nah…
LEIPZIG. (Ceto) Die internationalen Spannungen wachsen. Und verleihen, gemeinsam mit wirtschaftspolitischen Überlegungen aus Übersee, den Ölpreisen Flügel. So sehr, dass die OPEC-Sorgen über ein zu niedriges Preislevel – also nicht genug Ausbeute – sich zunächst in Luft aufgelöst haben. Ein zusätzliches Treffen zur Diskussion von Quotenanpassungen halte der Präsident der Organisation, Abdul Kareem Luaiby, aktuell nicht mehr für notwendig. Die Ölpreise hätten sich wieder erholt und schienen momentan stabil zu sein, zitiert Futures Services. Zu…
MOSKAU. (Ceto) Saudi Aramco, der nationale saudische Ölförderer mit einer täglichen Produktion von 12,5 Millionen Barrel und einem täglichen Erlös von mehr als einer Milliarde US-Dollar, führt die aktuelle Forbes-Liste der größten der 25 größten global tätigen Ölunternehmen mit großem Abstand an. Der russische Energiekonzern Gazprom ist als die Nummer zwei in der "Forbes"-Liste Öl- und Gasunternehmen eingestuft worden.
Den vollständigen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmaga…
LEIPZIG. (Ceto) Keine wegweisenden Worte von US-Notenbankchef Bernanke (wir berichteten), keine konjunkturfördernden Maßnahmen seiner Bank-Behörde, keine wirklich aussagekräftigen Daten des Branchenverbandes American Petroleum Institute zu den Vorräten in den US-Tanks: das alles hört sich nicht nur bleiern an, es wirkt auch so. Weder die Rohölnotierungen (Nordseeöl weiter unter 104 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl WTI unter 89 Dollar) noch das Verhältnis des Euro zum Dollar (es krebst weiter knapp unter der 1,22-Dollar-Marke herum) sind so au…
LEIPZIG. (Ceto) Der Mann des Tages heißt Ben Bernanke. Gesagt hat er noch nichts, der Chef der US-Notenbank (Fed). Aber schon die pure Erwartung seiner Ansprachen vorm US-Kongress heute und morgen lässt die Rohölnotierungen bereits vor diesem Ereignis weiter steigen. Die Bestandsschätzungen mehrerer Analysten sind den Marktteilnehmern in dieser Woche offensichtlich reichlich egal – denn die deuten eher in eine andere Richtung: Aufbauten sowohl in Lägern als auch bei den Produkten werden prognostiziert. Das klingt nach Überversorgung und/oder …
LEIPZIG. (Ceto) Es ist pure Nervosität. Gegen 18:30 Uhr melden Medien einen „Zwischenfall im Persischen Golf“. Die US-Marine nimmt ein Boot unter Beschuss. Ein Mensch stirbt. Die Weltgemeinschaft hofft: Bloß kein Iraner. Wenig später dann „Entwarnung“, wenn man das denn so nennen darf: Ein indisches Fischerboot habe mehrere Warnungen ignoriert, verteidigt sich die Marine; man wolle die Angelegenheit untersuchen.
Parallel wird gemeldet, dass die USA nach iranischen Raketentests eine Abwehrstation im Katar errichten wollen. Das Emirat liegt am…