(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Internationale Energieagentur mit Sitz in Paris geht davon aus, dass derzeit genug Öl für den Markt zur Verfügung steht. Deswegen lehnt deren Chefin Maria van der Hoeven eine Freigabe der strategischen Reserven ab. Normalerweise ist dies ein eindeutig preistreibendes Signal. Es sei denn die Anleger akzeptieren das Vorhandensein von genügend Öl und passen ihre Finanzstrategien entsprechend an. Danach sieht es derzeit aus. Im Morgenhandel neigen sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) leicht abwärts - nach einem recht stabilen Tag gestern. WTI leidet zudem unter den Bestandsschätzungen des Branchenverbandes American Petroleum Institute. Das schätzt für die vergangene Woche einen Reserveaufbau von 5,5 Millionen Barrel in den USA. Ebenso legten die Vorräte an Heizöl und Diesel zu – und zwar um,4 Millionen Barrel. Lediglich bei Benzin wird ein Abbau um 2,4 Millionen Barrel verzeichnet. Da der Euro weiterhin äußerst robust agiert, können Verbraucher heut ein Deutschland mit kleinen Abschlägen rechnen.
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