… Unternehmen durch die Unterverzinsung ihrer Barreserven jährlich rund 1,9 Milliarden Euro an sicheren Erträgen. Erträge, die der Mittelstand als wirtschaftliche Säule in Deutschland eigentlich gut benötigt. UnitPlus ruft Finanzverantwortliche dazu auf, ihr Cash-Management vor der kommenden Zinsentscheidung zu überdenken.Angesichts des anstehenden EZB-Zinsentscheids am 5. Februar 2026 richtet sich der Fokus der Finanzmärkte erneut auf die Zinspolitik von Christine Lagarde. Doch während die Leitzinsen seit Juli 2025 auf einem stabilen Niveau verharren – …
… anhaltende Währungsabwertung, die Angebotsdynamik und die Diversifizierung sollten dem Goldpreis im ersten Halbjahr ein neues Hoch von über 4.400 US-Dollar bescheren. Laut den Rohstoff-Analysten werde ein neues Quartalsrekordhoch von 4.400 US-Dollar je Unze Gold zudem durch die Zinsentscheidungen durch die Fed und durch Bedenken, ob die Unabhängigkeit der Fed gewahrt bleibt, verursacht werden. Ein weiterer Faktor, der den Goldpreis antreiben kann, ist die Vermutung, dass die US-Regierung angesichts der enormen Verschuldung für niedrige Zinsen plädieren …
… Investing nach Warren Buffet auch in hektischen Zeiten Orientierung gibt.
Vaduz, Dezember 2025 - Die Wochen vor Weihnachten sind traditionell volatil, doch in diesem Jahr ist die Nervosität an den Märkten besonders ausgeprägt. Die Kombination aus den letzten Zinsentscheidungen des Jahres, uneinheitlichen Konjunktursignalen und der Frage, wie sich politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2026 entwickeln werden, sorgt für eine spürbare Verunsicherung. Viele Anlegerinnen und Anleger fürchten, den richtigen Moment zu verpassen - oder in einer Phase …
… Options- & Swing Trading-Spezialist:„Swing Trading mit Optionen“ – Marktphasen, Breakouts, Trendfolge mit Spreads Warum diese Konferenz jetzt wichtiger ist als je zuvor2026 gilt unter Marktanalysten als herausforderndes Börsenjahr – geprägt von Volatilität, Zinsentscheidungen und globalen Unsicherheiten. Gerade in solchen Marktphasen können Prämien- und Optionsstrategien stabile Einnahmeströme erzeugen – unabhängig von steigenden Kursen.„Die meisten Anleger fokussieren sich auf Dividenden. Dabei bieten Stillhalterstrategien oft ein Vielfaches …
… Zinsniveau: Unter 3,94 % bei den 10-jährigen verstärkt sich das ‚Risk-On'-Narrativ.
Daten- & Earningskalender sind in der neuen Woche schlank - perfekt, um die Fed-Countdown-Story zu handeln (und weiter über "KI-Blase oder Rückenwind?" zu streiten). Bis zur Zinsentscheidung am 10. Dezember gilt: Guidance lesen, Selektivität hochfahren, Diplomatie/Handel im Blick behalten - und die Renditemarken als Taktgeber beobachten. Zu den Rendite-Taktgebern sollten auch Rohstoffe und interessante Rohstoff-Aktien gehören, wie Sie den Artikeln aus der vergangenen …
… stehen ebenso wie die Stimmung an den Finanzmärkten. Heute stehen wir vor wahrscheinlichen Zinssenkungen und möglicherweise kritischen Inflationsdaten. Daraus könnte nun ein deutliches Aufwärtspotenzial für den Preis des edlen Metalls entstehen.
Vieles wirkt auf den Goldpreis ein. Neben den Zinsentscheidungen der Fed sind die Käufe der Zentralbanken ein gewichtiges Kriterium. Die Situation zwischen Russland und der Ukraine ist noch nicht gelöst, noch ein Punkt aus dem geopolitischen Bereich. Und der US-Präsident drängt die Fed seit geraumer Zeit …
… eine gute Kombination sein. Denn Gold ist quasi der Anker in Krisen oder bei Unsicherheiten. Gold sorgt für Währungsschutz und hat sich über die Jahrhunderte bewährt. Am 17. September gibt es eine Zinsentscheidung von der US-Notenbank. Allgemein wird mit einer Zinssenkung gerechnet, dies könnte dem Goldpreis weiter Auftrieb verleihen.
Mogotes Metals - https://www.rohstoff-tv.com/play/bergbau-nachrichten-mit-revival-gold-mogotes-metals-green-bridge-metals-und-sibanye-stillwater/ - verfügt über Projekte in Chile und Argentinien. Sie enthalten Gold …
… wohl bisher nicht übermäßig bemerkbar gemacht, wobei dies aber noch kommen kann. Zuletzt haben Zollverhandlungen etwas am sicheren Hafen Gold preislich gekratzt. Ob es tatsächlich zu Abkommen mit Indien, Japan und weiteren Ländern kommen wird, bleibt abzuwarten. Was die Zinsentscheidungen der Fed anbelangt, so wird eine Zinssenkung im September mehrheitlich angenommen. Und es gibt nun auch Spekulationen, dass bereits im Juli die Zinsen durch die Fed gesenkt werden könnten.
Sollte dies passieren, dann ist ein deutlicher Preisanstieg beim edlen Metall …
… über 2.725 US-Dollar je Unze schaffen und fällt womöglich unter 2.670 US-Dollar zurück, dann müsste mit einer deutlichen Korrektur gerechnet werden. Sobald es Klarheit bezüglich der Politik von Donald Trump gibt und wie es mit den Zinsentscheidungen der Fed weitergeht, wird man mehr wissen. Immer ein Bestandteil eines ausgewogenen Depots sollten die Werte von Goldunternehmen sein, beispielsweise von Revival Gold oder Fury Gold Mines.
Revival Gold - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/revival-gold-inc/ - entwickelt Goldminen …
Es gibt saisonale Muster, aber sie sind nicht immer zuverlässig.
Nicht nur saisonale Muster existieren. Auch geopolitische Ereignisse oder Zinsentscheidungen beeinflussen die Edelmetallpreise. Den Goldpreis nach oben treiben Feste und Feierlichkeiten wie etwa Neujahr in Indien und China. Auch vor Weihnachten kann der Goldpreis aufgrund des erhöhten Bedarfs nach Goldschmuck ansteigen. Aus der Saisonalität ergeben sich auch Monate, in denen der Goldpreis meist höher ist, beispielsweise der September. Relative Stärke ist beim Goldpreis jedenfalls in …
… die Investoren.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die kommende Woche ab dem 4. November verspricht, eine der bedeutendsten für die Finanzmärkte zu werden: Am Dienstag steht definitiv die Präsidentschaftswahl im Mittelpunkt, was die Zinsentscheidung der …
Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Wochenrückblick, mit vielen weiteren Informationen.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: marketscreener.com, onvista.de, eigener Research, Bildquellen: die jeweiligen Unternehmen, tradingeconomics.com, …
… die für Unsicherheiten sorgen.
In den USA könnte zudem die anstehende Präsidentschaftswahl und die mögliche Rückkehr Donald Trumps Aufruhr verursachen. Und zwar insofern, als mit Trump als Präsident die Inflation wieder ansteigen könnte. Schließlich will er erklärtermaßen bei den Zinsentscheidungen der Fed mitwirken. Der Blick bezüglich der Entwicklung des Goldpreises ist immer auch auf China gerichtet. Das Land rechnet mit einem Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Nun will China seine Schulden stark erhöhen, sechs Billionen Yuan (rund 850 Milliarden …
Zentralbanken stützen mit ihren Goldkäufen den Goldpreis. Auch sind sie für Zinsentscheidungen verantwortlich.
Fast 36.000 Tonnen gehören aktuell den Zentralbanken. Seit 2010, als der Kaufrausch der Notenbanken begann, sind sie weltweit Nettokäufer, vorher waren sie Nettoverkäufer. So haben sie zwischen 2000 und 2009 gut 4.420 Tonnen Gold verkauft. Einen Fünfzigjahresrekord erreichten sie 2018. Damals kauften sie 656 Tonnen Gold. 2021 vermehrten die Zentralbanken ihre Goldschätze um 455 Tonnen, in 2022 waren es bereits rund 1.135 Tonnen (ein Allzeithoch). …
… Handelswoche war geprägt von einer Vielzahl an Impulsen, die für reichlich Bewegung an den Finanzmärkten sorgten. Insbesondere zwei Faktoren stachen hervor und hielten die Investoren...
...auf Trab.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
es waren die amerikanischen Inflationsdaten und die Leitzinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag, welche einen maßgeblichen Einfluss auf den Deutschen Aktienindex (DAX) hatten, der auf Wochenbasis rund 1,1 % an Wert verlor. Der Dow Jones präsentierte sich mit einem Plus von rund 3,80% extrem …
… Gemäß Berechnungen der China Gold Association ist Chinas Goldverbrauch in den ersten sechs Monaten 2023 um rund 16,40 Prozent nach oben gegangen. Dass der Goldpreis erneut angestiegen ist, wird durch die Erwartungen an die Fed bezüglich weiterer Zinsentscheidungen beziehungsweise Zinssenkungen beeinflusst.
Dazu kommen die bekannten geopolitischen Krisen und Unsicherheiten. Anleger, die auf physisches Gold setzen, besitzen in der Regel einen längeren Anlagehorizont. Dies gilt auch für die Anleger, die sich Goldunternehmen ins Depot holen. Zwei gut …
… alte und neue Investoren in seinen Bann ziehen.
So sehen es zum Beispiel die Branchenkenner der Bank of America. Diese haben sich mit dem Metall- und Bergbausektor 2024 auseinandergesetzt. Zwar habe der Nahostkrieg für höhere Goldpreise gesorgt, auf längere Sicht sind die Zinsentscheidungen der Fed entscheidend. Und da ist das zweite Quartal 2024 wohl der Zeitpunkt, an dem sich das Zinsgeschehen wandelt und der Goldpreis neue Impulse bekommen sollte, damit auch neue Käufer. Den Goldpreis sehen die Bank of Amerika-Experten dann bis 2.400 US-Dollar …
… Neuigkeiten für seine Kunden - Profitieren Sie ganz einfach und schnell von dem erhöhten Leitzins mit SparKapital.Am 14. September 2023 hatte der EZB-Rat einen weiteren, zehnten Zinsschritt beschlossen. Die Zentralbank hob die Leitzinsen erneut um jeweils 0,25 Prozentpunkte an. Mit der Zinsentscheidung vom 26. Oktober 2023 liegt der wichtigste EZB-Zinssatz weiterhin bei 4,5 Prozent.Ziel der Zentralbank war es, das Wirtschaftswachstum zu fördern und die Inflation in die Nähe der Richtmarke von knapp unter 2 Prozent pro Jahr zu bringen. Seit Juli 2022 …
Sind die Zinsen hoch, dann verlieren Anlagemöglichkeiten wie das Gold an Attraktivität, da laufende Ausschüttungen fehlen.
Goldanleger schauen immer auch auf die Zinsentscheidungen der Zentralbanken. Die Europäische Zentralbank hat bereits zehnmal in Folge die Zinsen angehoben. Die Zinserhöhungen der EZB könnten nun ein Ende gefunden haben, so die überwiegende Meinung. Natürlich könnte es auch sein, dass die EZB nur eine Zinspause anstrebt. Für ein Ende der Zinserhöhungen spricht, dass die Inflation doch auf dem Rückzug jetzt ist, auch wenn sie …
… Instituts eine andere Sprache sprechen.
Dass viele moderne Technologien wie Solarpaneele, Elektrofahrzeuge, Windkraftanlagen, Computer und andere Elektronikprodukte immer mehr Silber brauchen, ist eine Tatsache. Faktoren, die den Goldpreis beeinflussen, wirken auch auf den Silberpreis ein - so etwa Zinsentscheidungen der Fed, die Stärke des US-Dollars, geopolitische Querelen und natürlich Angebot und Nachfrage. Dazu kommt die enge Verbindung von Gold und Silber.
Ist der sichere Hafen Gold gefragt, hebt dies auch den Silberpreis nach oben. Beim Silber …
… dem durchschnittlichen Wert der Jahre 2016 bis 2020 liegt. In den kommenden Wochen wird die Entwicklung des Goldpreises vom US-amerikanischen Konjunktur- und Inflationsgeschehen beherrscht werden. Denn diese Entwicklung wird die weiteren Zinsentscheidungen der Fed beeinflussen. Nichtsdestotrotz gehören Goldminenaktien in ein gut gemischtes Aktienportfolio. Da wären etwa Revival Gold oder Skeena Resources.
Revival Gold - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/revival-gold-inc/ - arbeitet an seinem Beartrack-Arnett-Goldprojekt …
… zum einen die Stärke oder Schwäche des US-Dollars und auf der anderen Seite sind es die Entscheidungen der Fed, die den Goldpreis beeinflussen.
Bisher kann man den Äußerungen des Fed-Chefs Powell noch nichts Genaues entnehmen, wie es mit den Zinsentscheidungen weitergeht. Inflation und Konjunktur sind ebenfalls beeinflussende Größen. Vermutlich wird sich die Fed erst kurz vor der nächsten Zinsentscheidung äußern. Das FedWatch-Tool rechnet mit einer Wahrscheinlichkeit von 93 Prozent, dass am 20. September kein Zinsschritt erfolgt. Entscheidend sind …
… der Juni einen Verlust von 0,31 Prozent mit sich. Wichtig für die weitere Entwicklung des Goldpreises sind die konjunkturellen Aussichten und wie es mit den Leitzinsen in den USA weitergeht. Dabei darf die Bankenkrise nicht vergessen werden, die noch nicht aus der Welt ist. Die Zinsentscheidung der Fed ist gefallen, es bleibt bei 5,0 bis 5,25 Prozent. Die erwartete Zinspause ist also eingetreten.
Im Vorfeld gab der Goldpreis nach. Und dann ist da noch die Frage, ob es eine Zinserhöhung im Juli und noch eine zweite dieses Jahr geben wird. Im Moment …
Die Nervosität macht sich in Form von Volatilität an den Finanzmärkten rund um den Globus bemerkbar.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die bevorstehenden Entscheidungen der Zentralbanken Anfang Mai werfen bereits ihre Schatten voraus. Während die Berichtssaison langsam begonnen hat, wird sich diese in den kommenden Tagen intensivieren. Auch von dieser Seite könnte es des-halb noch volatil zugehen.
Diese Volatilität schlägt sich auch auf die Industriemetalle durch, die…
Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit vielen weiteren…
… dass die steigenden Goldpreise bei den Gold-Explorern mit einer Verzögerung ankommen. Der Goldpreis liegt nun über der 2.000 US-Dollar-Marke je Feinunze. Ob sich Gold weiter verteuert oder eher wieder eine Verschnaufpause einlegt, hängt sehr von den Zinsentscheidungen der Fed ab. Für Anleger empfiehlt sich immer auch in Gold und Goldaktien investiert zu sein.
Da gäbe es zum Beispiel Osisko Development - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/osisko-development-corp/ -, ein Unternehmen, das dabei ist, ein mittelgroßer Goldproduzent …
… schlechte Nachrichten. Ganz wenige Indikatoren fallen besser als erwartet aus. Entsprechend unsicher ist das aktuelle Umfeld und genau diese Unsicherheit ist eigentlich ein klassischer Belastungsfaktor an den Märkten. Deutlich wurde dies, als die EZB bei ihrer Zinsentscheidung zwar ihre Handlungsbereitschaft betonte, aber keine neuen Hilfen bekanntgab. Dies sorgte für Enttäuschung und Kursverluste.
Dabei müsste eigentlich das Gegenteil der Fall sein. Schließlich könnte man die Haltung der EZB, mit ihrer expansiven Ausrichtung ohne Ausweitungen …
Ob Hurrikans Auswirkungen auf die US-Wirtschaft, die Zinsentscheidungen der FED und auch den Goldpreis haben, wird sich zeigen.
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In Florida erreicht der Hurrikan Irma die Küste, nachdem er, einer der stärksten gemessenen Atlantik-Stürme, bereits in der Karibik gewütet hatte. Millionen Menschen sind nun auf der Flucht. Versicherer schätzen bereits mit 15 bis 50 Milliarden Dollar an Schäden. Im Süden der USA wurden schon durch Harvey Milliardenschäden verursacht. Und schon wird gerätselt, ob dies Auswirkungen auf die …
Die US-Notenbank FED hat ihren Leitzins 2017 zum zweiten Mal erhöht und eine dritte Anhebung in Aussicht gestellt. Unmittelbar danach hat die Bank of England mit einer knappen Zinsentscheidung überrascht: Angesichts einer hohen Inflationsrate von 2,9 Prozent haben sich 3 von 8 Mitgliedern des geldpolitischen Ausschusses für eine Zinsanhebung ausgesprochen. So uneinig der geldpolitische Ausschuss der Bank of England ist, so umstritten ist auch das Anleihekaufprogramm der EZB innerhalb des EZB-Rats – zumindest aus Sicht der Bundesbank. Bereits in der …
In der vergangenen Woche hat die Europäische Zentralbank (EZB) eine Zinsentscheidung gefällt, die fundamentale Auswirkungen für alle Sparer, Anleger und Besitzer von Lebensversicherungen hat.
Die EZB weitet die umstrittenen Anleihekäufe von 60 Milliarden Euro auf 80 Milliarden Euro im Monat aus. Zusätzlich verschärft sie den Strafzins für die Bankeinlagen und senkt den Leitzins auf 0,0 %. Banken und Versicherungen, die Geld bei der EZB hinterlegen, müssen ab sofort einen Strafzins von 0,4 % bezahlen.
„Damit hat die EZB das Terrain der Geldvernichtung …
Die FED hat nun den Leitzins auf dem aktuellen Niveau belassen. Der Goldpreis reagiert positiv auf diese Zinsentscheidung. Gold und auch Goldgesellschaften werden profitieren
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Caledonia Mining (ISIN: CA12932K2020 - http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=295214) kommt mit seiner Blanket-Mine im südlichen Afrika gut voran. Nach einer Umsatzsteigerung in 2015 wird auch für das laufende Jahr mit einer weiteren Steigerung gerechnet. Da 51 Prozent den Einheimischen und 49 Prozent Caledonia gehören, läuft die Mine im …
… Mit seinen Entdeckungen Garden Gate und Patty, Nachbarn von Barricks Goldrush-Projekt, besitzt Rye Patch zwei weitere hochinteressante Liegenschaften.
"Fatale Strategie der EZB", "Limitierter Effekt der losen Geldpolitik" oder "Die Bazooka der EZB trifft nicht" ist nach der Zinsentscheidung der europäischen Notenbank von Seiten vieler Volkswirte zu hören. Doch die vermeintlichen Experten werden falsch liegen. Zumindest wenn es um den Wert von geldähnlichen Edelmetallen geht. Denn negative Zinsen sollten immer breitere Käuferschichten für Gold und …
… auch in Deutschland die Zinsen demnächst wieder steigen. „Noch sind die Zinsen niedrig und der Widerruf eines alten Darlehens kann sich lohnen. Aber es ist Zeit zu handeln“, sagt Rechtsanwalt Simon Kanz von der Kanzlei Cäsar-Preller in Wiesbaden.
Üblicherweise haben die Zinsentscheidungen der US-Notenbank Signalwirkung. Noch hat es in Europa zwar keine Erhöhung des Leitzinses gegeben. Es dürfte aber durchaus wahrscheinlich sein, dass auch hier die Zinsen in absehbarer Zeit wieder steigen. Von den aktuell noch niedrigen Zinsen können nicht nur Verbraucher …
… der EZB nicht verändert. Selbst das einwöchige Zentralbankgeld lässt sich weiterhin mit einem Rekordtiefzinssatz von 0,05 Prozent finanzieren. Bezüglich des Einlagensatzes ergaben sich keine Veränderungen, er bleibt negativ. Auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Zinsentscheidung gab es wenig neue Impulse.
Der EZB-Präsident Draghi stellte die Prüfung der aktuellen geldpolitischen Maßnahmen in Q1/2015 in Aussicht, im Unterton konnte man jedoch zusätzliche erwartete Lockerungsschritte heraushören. Man sprach offiziell von einer Beschleunigung …
… sich flexibel hoch- und runterfahren. Damit sind sie eine gute Ergänzung zur schwankenden Ausbeute bei den erneuerbaren Energien.
Gold und Silber: Werte sichern und Gewinne mitnehmen
Der Goldpreis hat in den letzten Handelswochen wieder an Fahrt aufgenommen: Nach der letzten Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank kletterte die Feinunze auf aktuell 1.783 Dollar. Das Edelmetall verteuert sich bereits das elfte Jahr in Folge. Anleger können an dieser Entwicklung beispielweise mit dem Canada Gold Trust I partizipieren. Experten sehen den Preis …
… einem Einzelwert oder sogar einem Index eine markante Kursbewegung unmittelbar bevorsteht. Dies ist fast immer bei der Veröffentlichung von bedeutenden Wirtschafts- und Konjunkturdaten der Fall. Stellvertretend seien hier nur die Arbeitsmarktdaten aus den USA oder Zinsentscheidungen der Notenbanken genannt.
Bei einem Straddle spekuliert der Anleger nicht auf steigende oder fallende Kurse, sondern lediglich auf einen Volatilitätsanstieg des Basiswertes. Je ausgeprägter die Kursausschläge ausfallen, desto höher fällt die Rendite des Anlegers aus. …
… Mittag mit einem Plus in Höhe von 0,1% nur unmerklich fester. Zur Stunde liegt der Kurs bei 124,30 US-Dollar/Barrel. Gespannt wartet der Markt auf die Veröffentlichung der neuen US-Bestandsdaten vom DoE, die heute Nachmittag anstehen. Zudem steht die Zinsentscheidung der US-Notenbank bevor, die ebenfalls neue Impulse mit sich bringen dürfte.
2. Eurokurs: Die Gemeinschaftswährung klettert heute Mittag ebenfalls unmerklich nach oben. Das Plus beträgt 0,1%, der Wechselkurs liegt zur Stunde bei 1,4661 US-Dollar. Die abwartende Haltung resultiert wie …
… rechnen.
Die Ratingagentur begründete ihren Schritt mit einer Revision der Risikoeinschätzung für die irischen Banken. Darüber hinaus bestünden Unsicherheiten mit Blick auf den zusätzlichen Kapitalbedarf für den weitgehend im Staatsbesitz liegenden Finanzsektor.
Die dieswöchige Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) hat keine Veränderung in der Zinslandschaft gebracht. In den Erläuterungen zum Zinsentscheid der EZB unterstreicht Präsident Jean-Claude Trichet das aktuell unverändert belassene Leitzinsniveau als angemessen. Wie der EZB-Chef …
… 83,59 USD/Barrel nach oben bewegt hatte, fällt er zum heutigen Mittagshandel 0,3% im Vergleich zum Vortag und liegt damit aktuell bei 83,30 USD/Barrel. Wesentliche neue Impulse dürfte es nach wie vor nächste Woche geben, wenn die US-Notenbank ihre Zinsentscheidung bekannt gibt.
Euro-Kurs: Der Euro bewegte sich gegenüber dem US-Dollar gestern kräftig nach oben und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3929 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel liegt der Kurs der Gemeinschaftswährung bei 1,3862 US-Dollar und damit niedriger als gestern Abend. …
… die Bestände an Rohöl drastisch erhöht. Zum heutigen Mittagshandel legt der Rohölpreis zum Vortag 0,1% an Wert zu und liegt derzeit bei 83,30 US-Dollar/Barrel. Insgesamt bewegt sich der Ölpreis allerdings nicht großartig vom Fleck. Für nächste Woche steht die Zinsentscheidung der US-Notenbank auf der Agenda. Dies dürfte neue Impulse mit sich bringen.
Euro-Kurs: Das Wechselkursverhältnis Euro zu US-Dollar hat sich zum gestrigen Handelsschluss gegenüber dem Vortag nach unten bewegt und schloss bei 1,3775 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel geht es …
… die neuesten Zahlen zu den US-Arbeitsmarktzahlen.
Euro-Kurs: Das Wechselkursverhältnis Euro zu US-Dollar hat sich zum gestrigen Handelsschluss gegenüber dem Vortag erheblich nach oben bewegt und schloss bei 1,3400 US-Dollar. Die Gemeinschaftswährung zeigte sich in Folge der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed beflügelt und war damit so viel wert wie seit Ende April nicht mehr. Zum heutigen Mittagshandel büßt die Gemeinschaftswährung zum Vortag 0,5% an Wert ein und liegt momentan bei 1,3327.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1882
Am heutigen Dienstag wird gegen 20:15 Uhr das Ergebnis der Zinssitzung veröffentlicht. Es ist nicht davon auszugehen, dass die US-Leitzinsen angehoben werden, aber es könnten durch das Statement einige interessante und damit gegebenenfalls auch marktbewegende Fakten zum weiteren Vorgehen der FED auf den Tisch kommen. Gerade die großen und institutionellen Anleger werden das Statement prüfen und erst danach weitere Anlageentscheidungen treffen. Somit haben wir wie in den letzten Monaten wieder das positive und negative Szenario. Bei positiver …
… KW 32/ 2010
In der nächsten Woche wird es aus charttechnischer Sicht interessant sein zu sehen, ob der S&P 500 Index aus seiner Konsolidierungszone nach oben ausbrechen kann. Sollte dies der Fall sein, wäre der Index zumindest kurzfristig positiv zu bewerten.
In der kommenden Woche werden u.a. folgende Wirtschaftsdaten veröffentlicht:??
Am Dienstag die Zinsentscheidung der Federal Reserve
Am Mittwoch die Handelsbilanz
Am Donnerstag die Jobless Claims?
Am Freitag die Retail Sales
Weitere Informationen unter:
http://www.lrt-finanzresearch.de
Investment24 Research betont den Einfluss der kommenden US-Zinsentscheidungen
Bäch b. Zürich, 10. Februar 2010 – Die Reaktion der Märkte auf die unlängst erschienenen überwiegend guten US-Unternehmensdaten ist verhalten. Obwohl fast drei Viertel der US-Unternehmen die Erwartungen der Analysten für das vierte Quartal 2009 bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben, korrigierte der S&P 500 seit Mitte Januar deutlich nach unten. Mit den positiven Unternehmensnachrichten steigt die Wahrscheinlichkeit von baldigen Zinserhöhungen durch die FED, was gravierende …
… Zentralbank den Leitzins unverändert bei 1,0% zu belassen. Ebenfalls unverändert ließ die Bank of England ihren Schlüsselsatz bei 0,5%. „Die Wirtschaft in der Euro-Zone stabilisiert sich“, sagte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet am Donnerstag.
Die Zinsentscheidung der amerikanischen Federal Reserve steht am Mittwoch, den 04. November 2009 an, es kann aber davon ausgegangen werden, dass diese den Leitzins ebenfalls unverändert lässt.
Bei den Rohstoffen konnten insbesondere Öl und Gold im vergangenen Monat deutlich …
… hätten die Vertreter der G-20-Nationen während ihres Treffens in Pittsburgh übereingestimmt. Positiv äußerte sich der EZB-Präsident zum Euro. Die europäische Gemeinschaftswährung habe sich als „Stabilitätsanker in stürmischer See“ erwiesen. Die wichtigste Kompassnadel für alle Zinsentscheidung bleibe für die EZB die Preisstabilität. Auf die Schwäche der amerikanischen Währung eingehend, unterstrich Jean-Claude Trichet, ein starker Dollar sei auch im Interesse der USA. Zurückhaltend beurteilte der Zentralbanker die aktuelle Wirtschaftslage: „Die guten …
… Arbeitsmarktberichtes am Freitag, den 06. Februar stiegen die Indizes weltweit, getrieben von der Annahme, dass die schlechten Arbeitsmarktdaten die Politiker zu einem schnellen und entschlossenen Handeln veranlassen würden. Ein Trugschluss wie sich jetzt herausstellt.
In Europa gab es letzte Woche zwei wichtige Zinsentscheidungen. Die Bank of England senkte die Leitzinsen um 50 Basispunkte auf 1%, während die EZB - wie erwartet - den Leitzins unverändert bei 2% beließ.
Positiv ist, dass der Baltic Dry Index in der ersten Februarwoche um 40%, wegen der verstärkten …
… zurückgehender Energiepreise - weiter ab.
Am Donnerstag beschloss die Europäische Zentralbank (EZB) eine Zinssenkung - im Rahmen der Erwartungen - um 50 Basispunkt auf 2%. Das Zinsniveau befindet sich damit auf dem niedrigsten Stand jemals in Europa.
In der Woche der Zinsentscheidung hat der Euro im Vergleich zu Dollar verloren.
Der US Senat stellte am Donnerstag die zweite Hälfte ($350 Mrd.) des Rettungsprogramms zur Verfügung. Gleichzeitig wurde ein $825 Mrd. Stimuluspaket von den Demokraten vorgeschlagen.
Indizes:
Dow Jones: - 3,69 %
DAX Index: - …
19.01.2009
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