… auf die Autonomie der Wissenschaft zu. Wie können Hochschulen in Deutschland ihre Resilienz gegen diese Einflussnahme stärken und die wissenschaftliche Freiheit verteidigen? Was können Wirtschaft und Gesellschaft dazu beitragen und welche Verantwortung trägt die Wissenschaftspolitik? Diesen Fragen widmet sich ein wissenschaftspolitisches Forum an der Universität Konstanz: In der öffentlichen Podiumsdiskussion „Wissen schafft Resilienz“ am 19. Oktober 2026 ab 16 Uhr im Audimax der Universität Konstanz (Raum A600) diskutieren Wissenschaftsministerin …
… zur Verfügung.Das Dashboard richtet sich damit an unterschiedliche Nutzer*innengruppen. Für die Hochschulforschung bietet es eine empirische Grundlage, um langfristige Veränderungen und Spezialisierungsprozesse zu analysieren. Auch für Hochschulplanung und Wissenschaftspolitik können die Daten relevante Vergleichsmöglichkeiten liefern.Hochschulprofile für alle verständlichDarüber hinaus eröffnet das Instrument einen niedrigschwelligen Zugang zu Informationen über die fachlichen Strukturen deutscher Universitäten. Studieninteressierte und eine breitere …
… eine Vielzahl von Bewerbungen bei der Hochschule eingegangen. Mike Höfer konnte sich abschließend gegen seine Mitbewerber*innen durchsetzen.Prorektor Prof. Dr. Fabian Frank: „Mit Mike Höfer konnten wir eine Persönlichkeit gewinnen, die über exzellente Kenntnisse der Hochschul- und Wissenschaftspolitik in Baden-Württemberg verfügt. Er ist bestens vertraut mit den Spezifika der Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm!“Mike Höfer ist seit November 2024 als Referent für Künstliche Intelligenz im Ministerium …
… die Internationalität des Wissenschaftssystems zu fördern. Die Allianz der WissenschaftsorganisationenDie Allianz der Wissenschaftsorganisationen ist ein Zusammenschluss der bedeutendsten Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Sie nimmt regelmäßig Stellung zu wichtigen Fragen der Wissenschaftspolitik. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist Mitglied der Allianz und hat für 2025 die Sprecherrolle übernommen. Weitere Mitglieder sind die Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die …
München. An der Regierungserklärung des bayerischen Wissenschaftsministers Dr. Ludwig Spaenle üben die Liberalen Hochschulgruppen (LHG) Bayern ernste Kritik. LHG-Landesvorsitzender Alexander Bagus sieht jetzt schon, dass die Hochschul- und Wissenschaftspolitik ins Hintertreffen gerät. Zudem zeichne Spaenle ein schiefes Bild, was die Investitionen in den Wissenschaftsbetrieb angeht.
„Die Alleinherrschaft der CSU hat zwischen 2002 und 2006 vor allem für eine reelle Kürzung der Ausgaben geführt, da die Inflationsrate in jener Zeit deutlich höher lag. …
… Wissenschaftsstrukturen in Brandenburg ein und arbeiten in universitären Gremien, innerhalb der Jusos Brandenburg und innerhalb der SPD für linke und progressive Ziele in der Wissenschaftspolitik.
Veranstaltungsinformationen:
Ort: Universität Potsdam, Campus Griebnitzsee August-Bebel-Straße 89, Haus 1, Hörsaal 10 14482 Potsdam
Datum: 22.04.2013
Zeithorizont: 15:00-16 Uhr 30
Die Veranstaltung bei Facebook:
https://www.facebook.com/events/123154074544011/
Perspektive 21 bei Facebook
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Juso Hochschulgruppen …
… war der Besuch des Bundestagsabgeordneten bei der IBA GmbH ein gerne wahrgenommener Anlass, sich mit den Vertretern von Wissenschaft und Forschung auszutauschen.
So ging es in dem Gespräch mit Geschäftsführer Dr. Joachim Bertram neben der Gesundheits- und Wissenschaftspolitik auch darum, wie man Göttingen und das Umland zu einer Innovationsregion weiterentwickeln könnte. Konkret wurde ein Ausbau der Vernetzung des Dreiecks Hannover, Braunschweig und Göttingen genannt.
„Insbesondere den Herausforderungen des demographischen Wandels wird sich die …
… Entscheidung des ehemaligen Innovationsministers des Landes Nordrhein-Westfalen, sich aus der Politik zurückzuziehen.
Der Vorsitzende des LHG, Johannes KNEWITZ, sagte dazu: „Prof. Pinkwarts Rückzug ist ein großer Verlust für die FDP und für die Bildungs-, Hochschul- und Wissenschaftspolitik in Nordrhein-Westfalen und Deutschland. Das nationale Stipendienprogramm ist seine Idee, die verbesserte Hochschul-Situation in NRW ist sein Verdienst, für das bildungspolitische Profil der Liberalen sind wir ihm zu Dank verpflichtet. Andreas Pinkwart hat sich immer …
Ein erstes Ergebnis der Koalitionsverhandlungen der kommenden Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP im Bereich der Bildungs- und Wissenschaftspolitik war der Beschluss, zukünftig leistungsabhängige Stipendien an die zehn Prozent der Studierenden auszugeben, die über die besten Noten verfügen. Die Summe soll 300 Euro pro Semester betragen.
Was auf den ersten Blick wie eine konkrete Verbesserung der materiellen Situation der Studierenden aussieht, ist auf den zweiten eine Mogelpackung. Wer in Deutschland zu den „leistungsstarken“ Studierenden gehört, …
… wollen, dann müssten sie auch sagen, welche sie meinen. Sind es die Tophochschulen in den unionsregierten Ländern wie München und Heidelberg, die schon längst internationales Renommee genießen? Oder ist es doch die Gesamthochschule Bochum, die Experimentierstätte sozialdemokratischer Wissenschaftspolitik? Das Ross kommt ohne Reiter daher, die Ankündigung der SPD hat keinen Wert.
Wir brauchen die Einheit von Forschung und Lehre, die aktive Teilnahme aller Beteiligten, also auch der Studierenden, an der Erweiterung des Wissens. Wir brauchen Freiheit …
01.01.2004
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