… die Internationalität des Wissenschaftssystems zu fördern. Die Allianz der WissenschaftsorganisationenDie Allianz der Wissenschaftsorganisationen ist ein Zusammenschluss der bedeutendsten Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Sie nimmt regelmäßig Stellung zu wichtigen Fragen der Wissenschaftspolitik. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist Mitglied der Allianz und hat für 2025 die Sprecherrolle übernommen. Weitere Mitglieder sind die Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die …
München. An der Regierungserklärung des bayerischen Wissenschaftsministers Dr. Ludwig Spaenle üben die Liberalen Hochschulgruppen (LHG) Bayern ernste Kritik. LHG-Landesvorsitzender Alexander Bagus sieht jetzt schon, dass die Hochschul- und Wissenschaftspolitik ins Hintertreffen gerät. Zudem zeichne Spaenle ein schiefes Bild, was die Investitionen in den Wissenschaftsbetrieb angeht.
„Die Alleinherrschaft der CSU hat zwischen 2002 und 2006 vor allem für eine reelle Kürzung der Ausgaben geführt, da die Inflationsrate in jener Zeit deutlich höher lag. …
… Wissenschaftsstrukturen in Brandenburg ein und arbeiten in universitären Gremien, innerhalb der Jusos Brandenburg und innerhalb der SPD für linke und progressive Ziele in der Wissenschaftspolitik.
Veranstaltungsinformationen:
Ort: Universität Potsdam, Campus Griebnitzsee August-Bebel-Straße 89, Haus 1, Hörsaal 10 14482 Potsdam
Datum: 22.04.2013
Zeithorizont: 15:00-16 Uhr 30
Die Veranstaltung bei Facebook:
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Perspektive 21 bei Facebook
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Juso Hochschulgruppen …
… war der Besuch des Bundestagsabgeordneten bei der IBA GmbH ein gerne wahrgenommener Anlass, sich mit den Vertretern von Wissenschaft und Forschung auszutauschen.
So ging es in dem Gespräch mit Geschäftsführer Dr. Joachim Bertram neben der Gesundheits- und Wissenschaftspolitik auch darum, wie man Göttingen und das Umland zu einer Innovationsregion weiterentwickeln könnte. Konkret wurde ein Ausbau der Vernetzung des Dreiecks Hannover, Braunschweig und Göttingen genannt.
„Insbesondere den Herausforderungen des demographischen Wandels wird sich die …
… Entscheidung des ehemaligen Innovationsministers des Landes Nordrhein-Westfalen, sich aus der Politik zurückzuziehen.
Der Vorsitzende des LHG, Johannes KNEWITZ, sagte dazu: „Prof. Pinkwarts Rückzug ist ein großer Verlust für die FDP und für die Bildungs-, Hochschul- und Wissenschaftspolitik in Nordrhein-Westfalen und Deutschland. Das nationale Stipendienprogramm ist seine Idee, die verbesserte Hochschul-Situation in NRW ist sein Verdienst, für das bildungspolitische Profil der Liberalen sind wir ihm zu Dank verpflichtet. Andreas Pinkwart hat sich immer …
Ein erstes Ergebnis der Koalitionsverhandlungen der kommenden Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP im Bereich der Bildungs- und Wissenschaftspolitik war der Beschluss, zukünftig leistungsabhängige Stipendien an die zehn Prozent der Studierenden auszugeben, die über die besten Noten verfügen. Die Summe soll 300 Euro pro Semester betragen.
Was auf den ersten Blick wie eine konkrete Verbesserung der materiellen Situation der Studierenden aussieht, ist auf den zweiten eine Mogelpackung. Wer in Deutschland zu den „leistungsstarken“ Studierenden gehört, …
… wollen, dann müssten sie auch sagen, welche sie meinen. Sind es die Tophochschulen in den unionsregierten Ländern wie München und Heidelberg, die schon längst internationales Renommee genießen? Oder ist es doch die Gesamthochschule Bochum, die Experimentierstätte sozialdemokratischer Wissenschaftspolitik? Das Ross kommt ohne Reiter daher, die Ankündigung der SPD hat keinen Wert.
Wir brauchen die Einheit von Forschung und Lehre, die aktive Teilnahme aller Beteiligten, also auch der Studierenden, an der Erweiterung des Wissens. Wir brauchen Freiheit …
01.01.2004
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