Der TÜV-Verband ist neuer Unterstützer der Initiative für sichere Straßen GmbH und engagiert sich auf der Plattform visionzero.org. Gemeinsam setzen sich beide Partner für die konsequente Umsetzung der Vision Zero ein – das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten langfristig auf null zu senken. Gleichzeit präsentiert das Portal die neuesten Zahlen zur Entwicklung der Vision Zero Ziele in deutschen Städten und Kommunen.Seit mehr als 150 Jahren setzen sich die Technischen Überwachungsvereine (TÜV) für das Wohl von Mensch, Technik und …
… „Wir freuen uns unglaublich über diese doppelte Würdigung“, sagte Arno Wolter, Geschäftsführer der Initiative für sichere Straßen GmbH. „Sie zeigt, dass innovative, datengetriebene, nutzerorientierte Verkehrssicherheitsarbeit, die die Menschen in den Mittelpunkt stellt, Wirkung entfalten kann. Unser Ziel bleibt klar: Wir wollen die Zahl der Verkehrstoten langfristig auf null senken – die Vision Zero ist für uns kein fernes Ziel, sondern wir arbeiten Tag für Tag daran mit ganz konkreten Projekten, für die wir nun hochkarätig ausgezeichnet wurden.“
Die heute veröffentlichte aktuelle Unfallbilanz 2022 weist 9% mehr Verkehrstote, 11% mehr Verletzte und 4% mehr erfasste Unfälle als im Vorjahr aus. Diese Zahlen liegen noch etwas unter dem vor-Corona-Zahlen, dennoch zeigen sie einen Trend in die falsche Richtung.2,4 Millionen Unfälle wurden im Jahr 2022 registriert, mit insgesamt 2.782 Verkehrstoten. „Etwa alle 3 Stunden stirbt in Deutschland ein Mensch im Straßenverkehr. Diese Zahlen bleiben nach wie vor erschreckend“, erklärt Arno Wolter von der Initiative für sichere Straßen. Die von ihm mitgegründete …
Ein Smartphone wird pro Tag durchschnittlich 85 Mal gecheckt - leider auch während der Teilnahme am Straßenverkehr. Mittlerweile sorgen Smartphones für mehr Verkehrstote als Alkohol.
Die Nachricht die von Ihrer Kürze in eine SMS passt ist dramatisch. "Mittlerweile sorgen Smartphones für mehr Verkehrstote als Alkohol" wertet die LVM Autoversicherung in Bremen aus.
"Diesem dramatischen Wandel müssen wir Vernunft entgegensetzten!", so John Pierre Galrao, Inhaber einer LVM Versicherungsagentur aus Bremen. Er zeigt anhand der Daten der Versicherungsbranche, …
… Unfalltoten, dass die Straßen in Deutschland so sicher sind wie nie zuvor: „Warum gerade jetzt in einer Krisensituation so überzogene Maßnahme umgesetzt wird, verstehe ich nicht. Da hätte die Politik viel klüger vorgehen müssen. Wir haben die wenigsten Verkehrstoten seit 60 Jahren, haben gute Autofahrer und gute Straßen und Autobahnen. Wir sollten mehr Vertrauen in unsere Autofahrer haben. Das ist ein falsches Signal zur falschen Zeit.“
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Die Kontaktdaten der Mobil in Deutschland e.V. Presseabteilung:
Dr. Michael Haberland, Präsident, 089 …
… Fortschritte beim automatisierten Fahren und der Level 4 des automatisierten Fahrens können in wenigen Jahren serienreif sein. Medienprofis wie Sascha Pallenberg ist klar, dass die Unfälle von automatisierten Fahrens ein riesiges Medienthema werden, wohingegen die jährlichen 3200 Verkehrstoten und die 400000 Schwerverletzen nur noch Randnotizen sind. Aber Daimler bringt eben nur Technologien auf den Markt, wenn diese Technologien sicher sind und das wird im Falle des automatisierten Fahrens noch dauern. Alle diese diskurtierten Innovationen münden …
… Verkehrsteilnehmer auf, das Smartphone nur zu benutzen, wenn dafür auch wirklich Zeit ist.
Ablenkung am Steuer ist mittlerweile Hauptunfallursache in Deutschland. Das ist leider traurige Realität. Der Automobilclub und Initiator der Kampagne Mobil in Deutschland e.V. geht von mindestens 500 Verkehrstoten und gut 25.000 Verletzten aus, die alleine durch Ablenkung - meist hervorgerufen durch das Smartphone – verursacht werden. Telefonieren oder Tippen mit dem Handy in der Hand: Es ist wie eine Sucht. Um dem entgegenzuwirken, versuchen der Automobilclub Mobil …
… hat die besten
Autobahnen und Deutschland hat Autofahrer, die sowohl mit langsamen, aber auch mit schnellen
Geschwindigkeiten sehr gut umgehen können. Das zeigen vor allem die seit Jahren
zurückgehende Entwicklung der Unfallzahlen innerorts wie außerorts.
Deutschland muss nur noch 1,6 Verkehrstote bei 1 Milliarde Fahrzeugkilometern auf den
Autobahnen beklagen. Das ist Niedrigstrekord. Nahezu alle anderen europäischen Länder – die
alle ein Tempolimit haben – liegen hier deutlich darüber. Frankreich liegt bei 1,7, Spanien bei 2,6,
Italien bei 3,1 und …
… umgerechnet 2700 Euro, werden nach dem seit August 2019 geltenden Bußgeldkatalog fällig. Grund für die Erhöhung der Geldstrafen ist die hohe Zahl schwerer Verkehrsunfälle, die der Gesetzgeber so eindämmen will.
Auf kroatischen Straßen ist die Zahl der Verkehrstoten weitaus höher als im Durchschnitt in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Da empfindliche Geldstrafen Auto- und Motorradfahrer bekanntermaßen am ehesten dazu bringen, Verkehrsregeln einzuhalten, hat die kroatische Regierung einen neuen Katalog mit Geldbußen aufgelegt. Insbesondere …
… Petitionsausschuss war eine erste Vorentscheidung: Grüne, Linke und SPD favorisierten die Petition. CDU/CSU, FDP und AfD äußerten jedoch Zweifel. Die Bundesregierung hält ein Tempolimit weder im Hinblick auf den Klimaschutz noch als Beitrag zur Senkung der Verkehrstoten für sinnvoll.
Eine Anhörung, die den Streit um das generelle Tempolimit in Deutschland wieder einmal entfacht. Hierzulande gibt es bereits auf mehr als einem Drittel der deutschen Autobahnstrecken Geschwindigkeitsbegrenzungen. Der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. vertritt …
… beunruhigende Meldung. Er zitiert die Verkehrsstatistik 2018 der Kölner Polizei mit einem auffälligen Anstieg der Verkehrsunfälle mit Radfahrern und Pedelecs. Jene elektrisch betriebenen und recht schnellen Räder sind immer häufiger in schwere Unfälle mit Verkehrstoten verwickelt. Reale Tote und keine eingebildete.
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Der Abmahnverein DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. kann, unterstützt mit Millionenzahlungen der Bundesregierung, die Städte mit willkürlichen Klagen überziehen.
Die Autofahrer müssen aber nicht die Dummen sein!
Der ESK Express Schutzbund …
… öffentlichen Nahverkehr in seiner Gesamtheit. Das autonome Fahren reduziert die Menge der Autos auf den Straßen und somit sinkt der Ressourcenverbrauch. Logisch betrachtet muss diese Innovation kommen, aber in den Medien werden vorrangig Dilemma Situationen diskutiert und nicht Verkehrstoten des gegenwärtigen Verkehrs. Die Diskussion in den Medien hat auch meiner Meinung noch keine Qualität. Als Hemmnisse bleiben die irrationalen Befürchtungen der Menschen und aber das ist nichts Neues, wenn man sich andere technologischen Veränderungen anschaut.
… Verkehrswacht Wiesbaden begrüßt die Aktion von VITRONIC. Wir würden uns wünschen, dass mehr Unternehmen und Bürger diesem Beispiel folgen und aus freien Stücken die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h auf Autobahnen einhalten“, kommentiert Michael Beckmann die Initiative. „Jeder Verkehrstote aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit ist einer zu viel.“
VITRONIC ist seit 2016 Mitglied des DVR. „Ein Grund mehr, die Vision Zero – und damit Zeit für null Verkehrstote – aktiv zu unterstützen“, bekräftigt Scholz-Stein.
Zum Anlass passend, bietet VITRONIC …
… gestorben, und zwar als Folge von vermeidbaren Verhaltensfehlern. Wären sie Opfer von Gewaltverbrechen geworden, der Aufschrei der Gesellschaft wäre gewiss gewesen und ebenso der Ruf nach mehr Polizei, die uns vor dieser Art von Gewalt schützen soll.
Aber es sind „nur“ Verkehrstote und damit für den größten Teil der Gesellschaft der Preis unserer Mobilität. Wie zynisch! Mit einem Verkehrstoten leiden mehr als 100 Hinterbliebene ihr ganzes Leben mit und Tausende von schwerverletzten Menschen leiden ein Leben lang an den körperlichen und seelischen …
… Geschäftsführerin der Verkehrsverwaltung von Los Angeles
Seleta Reynolds leitet die Verkehrsverwaltung von Los Angeles und berichtet an Oberbürgermeister Eric Garcetti. Sie ist verantwortlich für die Umsetzung des Projekts „Bessere Straßen für Los Angeles“. Es soll die Rate der Verkehrstoten senken, die Zahl der Radfahrer verdoppeln sowie den Zugang zu integrierten Mobilitätsangeboten für die Einwohner von Los Angeles und die Bewohner in der gesamten Region erweitern. Reynolds arbeitet seit 18 Jahren landesweit im Verkehrssektor.
- Alex Roy, Präsident …
Fast 9 Menschen pro Tag verloren in diesem Jahr ihr Leben auf Deutschlands Straßen. Das Statistische Bundesamt schätzt die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2017 auf rund 3.170, was immer noch 3.170 zu viele sind. Dennoch gibt es auch eine erfreuliche Nachricht: Diese Anzahl ist so gering wie nie. Im Vergleich zum Jahr 2015 gab es ca. 300 Verkehrstote weniger und rückblickend auf das Jahr 1970, als rund 20.000 Menschen ihr Leben im Straßenverkehr lassen mussten, geht der Trend definitiv in die richtige Richtung.
Auch die Zahl der Verletzten ist dieses …
… streckenweise, das Tagfahrlicht zu benutzen.
Die Studien hierzu sind relativ eindeutig; sie sagen aus, dass die Unfallzahlen zwischen 5 und 15% reduzierbar wären, würde jedes Fahrzeug beleuchtet unterwegs sein. Umgerechnet auf die Personenschäden bedeutete dies, dass man rund 5000 Verkehrstote weniger zu beklagen hätte. Österreich z.B. kommt hier zu einem anderen Ergebnis. Aufgrund der Sicherheitsaspekte hatte man eine Tagfahrlicht-Pflicht eingeführt; da die Unfallzahlen seit der Einführung jedoch stiegen, schaffte man die Pflicht 2008 wieder ab. Es ist …
… „Blindflug“ am Steuer auseinandersetzt. Die Kampagnenseite bietet dazu viele Fakten und Tipps zum sicheren Fahren.
Darüber hinaus präsentiert die Kampagne ergreifende Geschichten von Unfallopfern und Video Testimonials von bekannten Persönlichkeiten wie Amrei Haardt, Eva Habermann und Philipp Christopher.
Jährlich gibt es mindestens 500 Verkehrstote in Deutschland durch Ablenkung beim Fahren, meist hervorgerufen durch das Handy am Steuer. Sixt will helfen, dass wir alle im Straßenverkehr damit bewusster umgehen.
Handy am Steuer – sei clever, fahr ohne!
… Geschäftsführerin der Verkehrsverwaltung von Los Angeles
Seleta Reynolds leitet die Verkehrsverwaltung von Los Angeles und berichtet an Oberbürgermeister Eric Garcetti. Sie ist verantwortlich für die Umsetzung des Projekts „Bessere Straßen für Los Angeles“. Es soll die Rate der Verkehrstoten senken, die Zahl der Radfahrer verdoppeln sowie den Zugang zu integrierten Mobilitätsangeboten für die Einwohner von Los Angeles und die Bewohner in der gesamten Region erweitern. Reynolds arbeitet seit 18 Jahren landesweit im Verkehrssektor.
Alex Roy, Präsident …
… ContiVisionZero Live Tour 2017 im Juni und Juli dieses Jahres verantwortlich. Die Tour dient der nachhaltigen Emotionalisierung der Marke Continental auf Basis des neu entwickelten integrierten Kommunikationsansatzes „Continental VisionZero“. Das steht für „Zero Verkehrstote“, „Zero Verletzte“, „Zero Unfälle“.
Auf dem Weg dorthin können ausgewählte Kunden auf der ContiVisionZero Tour im Rahmen interaktiver Events, die spannende Fahrprogramme mit interessanten Theoriemodulen kombinieren, Continental-Produkte und -Technologien in der Praxis erleben …
… viele Menschen für die Gefahr durch das Handy am Steuer zu sensibilisieren. Schließlich ist dies nicht nur für jeden Smartphonesünder selbst, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer äußerst gefährlich.
Für Deutschland muss insgesamt von jährlich mindestens 500 Verkehrstoten im Straßenverkehr aufgrund von Ablenkung, meist hervorgerufen durch das Smartphone am Steuer, ausgegangen werden. Für alle, die die Gefahr trotzdem unterschätzen: Wer sich lediglich 3 Sekunden durch sein Handy in der Hand ablenken lässt, der befindet sich bereits bei …
… häufiger Unfälle aufgrund der Ablenkung durch das Smartphone. Abgelenkt durch das Handy entsteht ein 23-fach höheres Unfallrisiko und man gefährdet dadurch sich selbst und auch andere unschuldige Verkehrsteilnehmer. So muss insgesamt für Deutschland von jährlich mindestens 500 Verkehrstoten im Straßenverkehr aufgrund von Ablenkung, meist hervorgerufen durch das Smartphone am Steuer, ausgegangen werden.
Ein kleines Rechenbeispiel verdeutlicht die enorme Gefahr:
Ist der Fahrer „nur“ 3 Sekunden während der Fahrt durch das Handy in der Hand abgelenkt, dann …
… für die bundesweite Verkehrssicherheitskampagne „BE SMART! Hände ans Steuer – Augen auf die Straße“ der Griff zum Handy am Steuer ein klares Tabu ist, hat sie jetzt die Halterung einem Praxistest unterzogen.
Jährlich muss allein in Deutschland von mindestens 500 Verkehrstoten aufgrund von Ablenkung, meist hervorgerufen durch das Handy, ausgegangen werden. Aus diesem Grund wurde jetzt die Halterung „ZeroTouch“ von Logitech im Hinblick auf Funktionalität und Nutzerfreundlichkeit genauer unter die Lupe genommen – das Ganze während der Fahrt.
Dabei …
… größten Verkehrszählung zur Handynutzung am Steuer, durchgeführt vom Automobilclub Mobil in Deutschland e.V.: Demnach ist jeder 14. Autofahrer auf unseren Straßen mit dem Handy am Steuer unterwegs. Zugleich muss insgesamt für Deutschland von jährlich mindestens 500 Verkehrstoten im Straßenverkehr aufgrund von Ablenkung, meist hervorgerufen durch das Smartphone am Steuer, ausgegangen werden.
Unter nachfolgendem Link steht Ihnen das Video frei zur Verfügung:
www.youtube.com/watch?v=f_HRIoBUgFg
Zur Kampagne: „BE SMART! Hände ans Steuer - Augen auf die …
… zu sensibilisieren.“ Ihm zu Folge werde das Smartphone in Zukunft wohl sogar noch mehr während der Fahrt genutzt werden.
Dabei sind die Zahlen der Handynutzung am Steuer bereits jetzt alarmierend: So muss insgesamt für Deutschland von jährlich mindestens 500 Verkehrstoten im Straßenverkehr aufgrund von Ablenkung, meist hervorgerufen durch das Smartphone am Steuer, ausgegangen werden. Mit der bisher größten Verkehrszählung ihrer Art zur Handynutzung am Steuer hat Mobil in Deutschland e.V. festgestellt, dass kontinuierlich jeder 14. Autofahrer auf …
… Digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt übernommen hat.
Wie dringend dabei das Umdenken in den Köpfen der Menschen ist, darauf verweist Verkehrsexperte Dr. Michael Haberland, Präsident von Mobil in Deutschland e.V. Ihm zufolge muss „von jährlich mindestens 500 Verkehrstoten in Deutschland ausgegangen werden, die aufgrund von Ablenkung, meist hervorgerufen durch das Handy am Steuer, ihr Leben lassen müssen.“
Unter nachfolgendem Link findet man das Video auf YouTube:
https://youtu.be/IICvvqaa52A
Alle Informationen zur Kampagne gibt es unter www.besmart-mobil.de
… während der Fahrt nicht in der Hand zu nutzen. Denn wie die bisher bundesweit größte Verkehrszählung vom Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. zu Thema Handy am Steuer zeigt, ist jeder 14. Autofahrer ein „Smartphonesünder“. Zudem muss von jährlich mindestens 500 Verkehrstoten in Deutschland aufgrund von Ablenkung ausgegangen werden, die meistens durch das Handy am Steuer verursacht wird.
Der Politiker Josef Schmid folgt auf die bisher veröffentlichten Video-Botschaften von Frauke Ludowig, Anneke Dürkopp und Christof Arnold. Eine Reihe, die in den …
… der Fahrt nicht in der Hand zu nutzen.
Wie dringend notwendig dabei ein Umdenken in den Köpfen der Menschen ist, zeigt laut Verkehrsexperte Dr. Michael Haberland, Präsident von Mobil in Deutschland e.V., beispielweise die Zahl von jährlich mindestens 500 Verkehrstoten in Deutschland, die aufgrund von Ablenkung, meist hervorgerufen durch das Handy am Steuer, ihr Leben lassen müssen. Auf die bereits veröffentlichten Video-Botschaften von Frauke Ludowig, Anneke Dürkopp und Christof Arnold werden in den nächsten Wochen weitere folgen.
Unter nachfolgendem …
… Hand nimmt, sollte eigentlich jedem klar sein. Schließlich hat man abgelenkt durch das Handy ein 23-fach höheres Unfallrisiko und gefährdet dadurch sich selbst und auch andere unschuldige Verkehrsteilnehmer. So muss insgesamt für Deutschland von jährlich mindestens 500 Verkehrstoten im Straßenverkehr aufgrund von Ablenkung, meist hervorgerufen durch das Smartphone am Steuer, ausgegangen werden. Trotzdem kennt jeder das Bild von Fahrern, die beispielsweise in Schlangenlinien vor einem fahren, da sie durch ihr Smartphone abgelenkt sind.
Mobil in …
… Video-Botschaften ist ein wichtiger Teil der bundesweiten Verkehrssicherheitskampagne „BE SMART! Hände ans Steuer – Augen auf die Straße“, die auf eine positive Art und Weise, mit Witz, Charme, aber zugleich eindringlich auf die extreme Gefahr der Handynutzung am Steuer aufmerksam macht. „Schließlich besteht hier großer Handlungsbedarf. Wir gehen von jährlich mindestens 500 Verkehrstoten im Straßenverkehr aufgrund von Ablenkung, meist hervorgerufen durch das Smartphone am Steuer, aus“, wie Dr. Michael Haberland, Präsident von Mobil in Deutschland e.V. betont.
… „i-Size Norm“
- Nur jeder Zweite hat einen Sitz mit 5-Punkt-Gurt (für Kinder unter 7 Jahren)
Frankfurt am Main, 06.06.2016. Ein Autounfall mit dem Nachwuchs an Bord ist für viele Eltern unvorstellbar – aber nicht unwahrscheinlich. 2015 ist die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland erneut gestiegen (bereits das zweite Jahr in Folge). 3.475 Menschen starben auf deutschen Straßen, über 350.000 Personen wurden verletzt. Gerade für die kleinsten Passagiere wünschen sich Eltern höchste Sicherheit. Doch nicht immer setzen sie diesen Wunsch auch konsequent …
… Tempo 130 km/h sind es bereits über 250 Meter! 250 Meter, in denen man nicht sieht, was auf der Straße vor einem passiert. Die derzeit steigenden Unfallzahlen belegen ebenfalls diese These. Laut einer amerikanischen Hochrechnung gab es dort rund 3.000 Verkehrstote im Jahr durch Ablenkung am Steuer bei rund 100.000 Verletzten. Heruntergerechnet auf Deutschland wären das 750 Verkehrstote pro Jahr und 25.000 Verletzte.
Der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. hat daher gemeinsam mit dem TÜV SÜD und weiteren namhaften Partnern eine Verkehrssicherheitskampagne …
Nach Jahren des Rückgangs steigt die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland wieder an! Die Ergebnisse einer US-Studie könnten jetzt wichtige Aufschlüsse über diesen Wiederanstieg geben. Denn eine bisher einzigartige, dreijährige Untersuchung der Universität Virginia hat die Smartphone-Nutzung im Fahrzeug direkt im Straßenverkehr untersucht und zeigt mit nun erschreckenden Zahlen, dass das Smartphone in mehr Unfällen eine große Rolle spielt als bisher angenommen. Legt man diese Schablone auf Deutschland, muss man von der unfassbaren Zahl von 50.000 …
… 2015)Für die einen ist eine strenge Verkehrsüberwachung ein Beitrag zur Verkehrssicherheit, andere vermuten dahinter Beutelschneiderei. Österreich jedenfalls forciert seit einigen Jahren präventive Maßnahmen, unter anderem die Geschwindigkeitsüberwachung mit Section Control-Anlagen. Und das mit Erfolg: Die Zahl der Verkehrstoten sank laut Statistik Austria im Jahr 2014 um 25 auf 430 und lag damit 5,5 % niedriger als im Vorjahr – das niedrigste Ergebnis seit Einführung der Unfallstatistik in Österreich im Jahr 1961. Section Control-Anlagen kommen vor …
… Möglichkeiten zum Schutz der Verkehrsteilnehmer. „Ein toller Typ als Fahrlehrer nutzt nichts“, so Arowolo, „Sicherheit in der technischen Ausrüstung und selbstverständlich eine sichere Fahrweise gehen über alles.“
In der Tat ist die Zahl der Verkehrstoten durch regelmäßige Fahrsicherheitstests, denen sich alle Berufskraftfahrer und Ausbilder unterziehen müssen, gefallen, wie Grundschulenbeauftragte Carmen Kowalkowski bestätigt. Die Vorsitzende der Elternvertretung aller Grundschulen Berlins arbeitet eng mit der Verkehrswacht Berlin
zusammen. Denn zur …
Emirat Abu Dhabi vergibt Großauftrag an VITRONIC mit über 500 Systemen, Absenkung der Verkehrstoten auf null bis 2030
Wiesbaden/Dubai, 18 Juli 2014 – Das Wiesbadener Bildverarbeitungsunternehmen VITRONIC hat zusammen mit seiner Tochterfirma in Dubai einen Großauftrag aus den Vereinigten Arabischen Emiraten erhalten. In Abu Dhabi soll eines der weltweit größten und modernsten Systeme zur automatisierten Verkehrsüberwachung entstehen. Das Gesamtvolumen des Projekts liegt im hohen zweistelligen Millionen Euro-Bereich und umfasst neben Verkehrsinformationsanzeigen, …
Das Statistische Bundesamt veröffentlichte jetzt eine erschreckende Meldung: Die Zahl der Unfälle auf Deutschlands Straßen hat ihren Höchstwert seit der deutschen Wiedervereinigung erreicht. 2,4 Millionen mal hat sich im Jahr 2013 ein Unfall im Straßenverkehr der Bundesrepublik zugetragen. Ein Webprojekt mit App will diesem Trend nun entgegenwirken.
Auch wenn die Zahl der Todesopfer dabei leicht zurückgegangen ist, so hat sich die Menge an Zusammenstößen und Missgeschicken im Verkehr insgesamt dennoch vergrößert. Demnach kommen in Deutschlan…
… der Unfallhäufigkeit im Straßenverkehr: Die Mehrheit der Deutschen ist skeptisch.
Während die Europäische Union sich zum Ziel gesetzt hat, die Sterblichkeit im Straßenverkehr bis 2020 um die Hälfte zu senken, sind 61 Prozent der Europäer überzeugt, dass die Anzahl der Verkehrstoten in ihrem Land in den nächsten Jahren erheblich sinken kann. Die Spanier, die im Jahr 2013 einen Rekord in der Reduzierung der Sterblichkeit im Straßenverkehr[1] verzeichneten, zeigen sich mit 78 Prozent besonders optimistisch. Die Deutschen sind hingegen eher skeptisch. …
… gab es noch nie so wenig Opfer im Straßenverkehr wie im Jahr 2012. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) sind im letzten Jahr 3.606 Menschen gestorben, 384.100 wurden verletzt. Das bedeutet ein Rückgang um 10,1 Prozent bei den Verkehrstoten und 2,1 Prozent bei den Verletzten im Vergleich zum Vorjahr 2011.
Besonders erfreulich sind die rückläufigen Zahlen der getöteten Motorradfahrer und Fußgänger: Laut DESTATIS gibt es 17,2 Prozent weniger im Verkehr getötete Motorradfahrer und 9,7 Prozent weniger getötete Fußgänger. …
… Menschen, die bei einem Verkehrsunfall im November 2012 verletzt wurden oder ums Leben kamen, weiter zurück. Nach vorläufigen Ergebnissen des Bundesamtes ging die Zahl der verletzten Personen im Vergleich zum November 2011 um 1,5 % auf rund 29 700 Personen zurück, die Zahl der Verkehrstoten sogar um 14,3 Prozent auf 75 Menschen.
Nimmt man die Zahlen der 18-25 Jährigen in den Fokus, stellt sich die Entwicklung wie folgt dar:
Im Oktober 2012 ging die Zahl der verletzten Verkehrsteilnehmer zwischen 18 und 21 Jahren im Vergleich zum Oktober 2011 …
Berlin, 29. November: 17 Prozent mehr Todesopfer bei Alkoholunfällen im Vergleich zum Vorjahr meldete das Statistische Bundesamt (DESTATIS) für 2011. Damit starb jeder zehnte Verkehrstote bei einem Alkoholunfall. Traditionell im Dezember eröffnen Weihnachtsmärkte ihre Türen für Millionen von Besuchern. Lebkuchen, Stollen, Zimtsterne und Glühwein gehören zur angenehmen Pflicht in der Adventszeit. Für manche Autofahrer werden die alkoholhaltigen Getränke zum Verhängnis.
Fahrgemeinschaft neu entdecken
BOB ist eine Initiative, die bereits in 17 europäische …
… Polizeikontrollen ein Bußgeld fällig!
Mit der neuen Regelung will die französische Polizei Autofahrer zum Selbsttest vor Fahrtantritt erziehen, denn seit Jahren steigt in Frankreich die Zahl der Unfälle, die von alkoholisierten Fahrern verursacht werden. Jeder dritte Verkehrstote ist dort auf übermäßigen Alkoholkonsum zurückzuführen - in Deutschland ist es nur jeder Zehnte. In beiden Ländern gilt ein Alkohol-Grenzwert von 0,5 Promille. Wird dieser überschritten, drohen allermindestens erhebliche Geldbußen.
Frankreichurlauber sollten also vorsorgen und …
… öffentlicher Personennahverkehr, desto geringer ist das Risiko, einen folgenschweren Unfall zu erleiden.“ In dieser Annahme sieht sich der ACE auch durch eine aktuelle Prognose der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) bestätigt, wonach innerhalb geschlossener Ortschaften die Zahl der Verkehrstoten mittelfristig um fast 70 Prozent zurückgehen wird, von knapp 1.400 (2006) auf etwa 400 Getötete (2020). (Quelle: BASt-Forschung kompakt 8/12)
Nach der vom ACE zitierten BASt-Studie wird die Zahl aller getöteten Personen im Straßenverkehr bis zum Ende …
… VIELEN ECKEN
Wer den Straßenverkehr in Deutschland und seinen Nachbarstaaten gewohnt ist, muss sich (nicht nur) in der Türkei auf die besonderen Verhältnisse einstellen. Die Türkei gehört immer noch zu den Ländern mit einer besonders hohen Zahl von Unfällen und Verkehrstoten.
Der Zustand eines erheblichen Teils der Fahrzeuge ist trotz der vor einigen Jahren eingeführten TÜV-Kontrollen immer noch „ unzulänglich“. Nicht selten liegt das etwa in einer Nachlässigkeit der Fahrzeugbesitzer. Sie sind vielfach finanziell nicht in der Lage, selbst dringend …
… um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. „Die instrumentelle Aggression ist dem Verkehr also nicht wesensfremd,“ so Bodewig. „Umso wichtiger ist es daher, diese zu begrenzen. Aber auch die emotionale Aggression spielt im Verkehrsgeschehen eine Rolle“.
Bodewig bedauerte, dass sich 2011 die bis dahin positive Entwicklung beim Rückgang der Zahl der Verkehrstoten nicht weiter fortgesetzt hat.
Der Beitrag von Kurt Bodewig im Wortlaut unter ace-online.de: http://www.ace-online.de/der-club/verkehrspolitik/verkehrssicherheit/verkehrssuenden/aggression.html
Wiesbaden / Dubai. Die Dubai Police hat VITRONIC im Rahmen einer Zeremonie als besten Anbieter für Systeme zur Verkehrsüberwachung in 2011 ausgezeichnet. Die Polizei ehrt damit ihre Partner, die wesentlich zur Reduzierung der Zahl der Verkehrstoten in Dubai beigetragen haben. VITRONIC ist das einzige Unternehmen aus dem Bereich Geschwindigkeitsmessung, das die Auszeichnung erhalten hat.
„Ich freue mich sehr über diese wichtige Anerkennung der Dubai Police und bin stolz, als Partner zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Dubai beizutragen “, so …
Bund investiert nur 12 Cent pro Kopf in Maßnahmen zur Unfallverhütung
Stuttgart / Goslar (ACE) 24. Januar 2012 – Anspruch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander: Mit einem neuen nationalen Programm für mehr Verkehrssicherheit will die Bundesregierung die Zahl der Verkehrstoten (2010: 3.648) bis zum Ende der Dekade (2020) um 40 Prozent reduzieren. Doch der finanzielle Einsatz des Bundes für Verkehrssicherheitsarbeit ist zuletzt massiv zurückgefahren worden. Das geht aus einer Studie hervor, die der ACE Auto Club Europa unmittelbar vor Beginn …
… hinzu: „Die Politik darf nicht länger sorglos auf schlechtes Wetter vertrauen“.
Bodewigs Gastbeitrag im Wortlaut „Sorglosigkeit“:
http://www.ace-online.de/der-club/verkehrspolitik/verkehrssicherheit/verkehrssuenden.html
Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr soll das nationale Verkehrssicherheitsprogramm 2011 sorgen. Ziel ist es, die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland (2010: 3.648) bis zum Ende der Dekade um 40 Prozent zu reduzieren. Auch die Vereinten Nationen (UNO) haben die Jahre 2011 bis 2020 zur Dekade der Verkehrssicherheit ausgerufen. …
Agentur Pilot:Projekt: „Die Leistungsfähigkeit dieser Importreifen entspricht nicht den Anforderungen des europäischen Straßenverkehrs, was wir in unserer Studie wissenschaftlich bewiesen haben. Der schlechtere der beiden Importreifen hatte bei einer Vollbremsung aus 80 km/h auf Nässe einen 51 Meter längeren Bremsweg als der Pirelli Reifen. Das ist völlig undiskutabel. Indem die EU derartige Reifen für den europäischen Markt zulässt, torpediert sie ihr Ziel, die Zahl der Verkehrsunfälle und der Verkehrstoten dauerhaft zu senken.“