… Aktualität und Wichtigkeit des Themas „Gefahren der Ablenkung im Straßenverkehr“, welches heute leider immer noch viel zu häufig unterschätzt wird.
Es ist daher kaum verwunderlich, dass man mittlerweile von der Unfallursache Nummer 1 in
Deutschland spricht, die jährlich circa 500 Todesopfer und 25.000 Verletzte fordert. In vielen Fällen spielt das Smartphone dabei eine ausschlaggebende Rolle. Um die Öffentlichkeit wachzurütteln und die Gefahren der Ablenkung zu verdeutlichen, klären der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. und TÜV SÜD zusammen mit …
… der Menschheitsgeschichte geführt haben.
In bisherigen Führungen https://urbexplorer.com/waleri-legassow-ein-vergessener-held-von-tschernobyl/ konnten wir uns gemeinsam Sicherheits- und Verwaltungsräume unterhalb des Kraftwerks, einen Turbinenraum, den goldenen Korridor und das Denkmal für Walerij Chodemtschuk, das erste Todesopfer der Katastrophe, anschauen. Zukünftig werden wir ebenfalls die Gelegenheit haben, einen Blick auf die (mittlerweile entkernte) Bedieneinheit von Block 4 zu werfen, die sich zum Schutz der Kraftwerksmitarbeiter hinter …
… ist ein großer Irrtum. Nur wenige Sekunden der Unaufmerksamkeit können ausreichen, um sich selbst oder andere Verkehrsteilnehmer in eine gefährliche Situation zu bringen. Ablenkung ist mittlerweile Unfallursache Nummer 1 in Deutschland und fordert jährlich mehr als 500 Todesopfer. Dass dagegen dringend etwas unternommen werden muss, weiß auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, dem das Wohlbefinden und die Unversehrtheit der Bürger sehr am Herzen liegt.
In seiner Video-Botschaft wendet er sich deshalb an alle Autofahrer und Autofahrerinnen, um …
… Leben Martin Luthers und seine Einstellung zu Hexen, veranschaulicht auf über 50 Texttafeln und mit modernsten Multimedia-Stationen. Dabei wird den Besuchern ein umfassender historischer Einblick in die Zeit des Hexenwahns gewährt, der immerhin europaweit geschätzte 100.000 Todesopfer forderte.
Bereits über 10.000 Besucher in den ersten fünf Ausstellungswochen
Seit 1.5.2016 kann man im Mittelalterlichen Kriminalmuseum in Rothenburg ob der Tauber eine große Sonderausstellung zur Geschichte des Hexenglaubens und des Hexereidelikts besuchen – von den …
… besonders schmerzhaft für die Hinterbliebenen und einer objektiven Unfalluntersuchung nicht dienlich sind.“
Carsten Spohr, der Vorstandsvorsitzende der Lufthansa und ehemaliger Pilot, betont die Absicht der lückenlosen Aufklärung des Flugzeugabsturzes und sichert den Familien der Todesopfer psychologische Hilfe und Betreuung zu. Auch die aktuellen „unfit to fly“ Meldungen der Germanwingskollegen, finden hohe Akzeptanz in der Führungsetage.
Hilfe zur Trauerbewältigung
Die Traumatherapeutin Sybille Jatzko, die bereits im Jahr 2004 das Bundesverdienstkreuz …
… Deutschlands Straßen hat ihren Höchstwert seit der deutschen Wiedervereinigung erreicht. 2,4 Millionen mal hat sich im Jahr 2013 ein Unfall im Straßenverkehr der Bundesrepublik zugetragen. Ein Webprojekt mit App will diesem Trend nun entgegenwirken.
Auch wenn die Zahl der Todesopfer dabei leicht zurückgegangen ist, so hat sich die Menge an Zusammenstößen und Missgeschicken im Verkehr insgesamt dennoch vergrößert. Demnach kommen in Deutschland täglich im Schnitt immer noch neun Verkehrsteilnehmer ums Leben, von den zahlreichen Verletzten und dem …
… wenn sich zahlreiche martialisch ausstaffierte Männer, bewaffnet mit Schrotflinten und versorgt mit Rotweinflaschen, in getarnte Verstecke zurückziehen, um auf Vögel zu schießen. Das ist jedes Jahr im Oktober der Fall, und immer nach Saisonbeginn berichten die Zeitungen über die Todesopfer – nicht die unter den Vögeln, sondern die unter den hoffentlich nur versehentlich erlegten Menschen. An solchen Tagen sollte man den Wald nicht besuchen, sondern einen Ausflug zum Meer oder in einer der unweit gelegenen toskanische Städte unternehmen.
Aber sonst …
Berlin, 29. November: 17 Prozent mehr Todesopfer bei Alkoholunfällen im Vergleich zum Vorjahr meldete das Statistische Bundesamt (DESTATIS) für 2011. Damit starb jeder zehnte Verkehrstote bei einem Alkoholunfall. Traditionell im Dezember eröffnen Weihnachtsmärkte ihre Türen für Millionen von Besuchern. Lebkuchen, Stollen, Zimtsterne und Glühwein gehören zur angenehmen Pflicht in der Adventszeit. Für manche Autofahrer werden die alkoholhaltigen Getränke zum Verhängnis.
Fahrgemeinschaft neu entdecken
BOB ist eine Initiative, die bereits in 17 europäische …
… ist die Zahl der Toten und schwerverletzten Wassersportler im Bereich der Adria 2012 im Vergleich zum Vorjahr wieder gestiegen. Dreizehn Tote und 37 Schwerverletzte, das ist die traurige Bilanz der Wassersportsaison 2012 in Kroatien. Im Vorjahr waren noch 11 Todesopfer und 29 Schwerverletzte zu beklagen. Die Zahlen, die SeaHelp (http://www.sea-help.eu) und die SAR-Einsatzzentrale kürzlich bekannt gab, sprechen eine deutliche Sprache, denn die Gesamtzahl der schweren Zwischenfälle in der kroatischen Adria hat im Vergleich zum Vorjahr wieder zugenommen. …
Jährlich 20 Mrd. Euro weniger Unfallkosten, eine Senkung der Zahl der Todesopfer bei Autounfällen in Europa um 6% und der Schwerverletzten um 15% – das sind die Zahlen, welche die EU-Kommission dazu bewegten, Anfang September eine finale Empfehlung für die europaweite Einführung des automatischen Notrufs für neuzugelassene Fahrzeuge ab 2015 abzugeben. Russland wiederum möchte dies bereits bis zum Jahr 2013 erreicht haben. Die Umsetzung obliegt jedoch den einzelnen Ländern, den Netzbetreibern und nicht zuletzt auch der Automobilindustrie selbst. Hier …
… jeweils im Dezember veröffentlichen, weist für das Jahr 2010 einen deutlichen Rückgang der Wassersportunfälle mit tödlichem Ausgang auf. Waren im Vorjahr noch insgesamt 25 tote Wassersportler zu beklagen, sank die Zahl der Unfälle mit tödlichem Ausgang im Jahr 2010 auf 15 Todesopfer. Auch wenn die Gesamtzahl der Schwerverletzten von 40 Personen im Jahr 2009 auf 45 Personen 2010 anstieg, belegen die Zahlen eindrucksvoll, dass der Wassersport an den kroatischen Küsten und Inseln zwischen Umag und Cavtat doch sicherer geworden ist. Unter den tödlich …
Abu Dhabi und Dubai werden derzeit von landesuntypischen Regenfällen heimgesucht.
Die Regenfälle haben in der Hauptstadt bereits vier Todesopfer gefordert, in Dubai starben zwei Menschen. Am stärksten hat es die Wüstenregion im Osten Abu Dhabis, Al Ain, getroffen.
Allein in drei Tagen fiel so viel Regen, wie im gesamten Dezember. Die Emirate sind auf solch starke und lang anhaltende Regenfälle nicht vorbereitet. Dubai verfügt beispielsweise über keine Kanalisation, der Regen kann folglich nicht ablaufen und sammelt sich auf den Straßen des Landes …
… erheblich gesenkt werden. Nicht nur die durch Staus verursachten Kosten, die auf ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Europa geschätzt werden, könnten dank IVS-Einführung um bis zu zehn Prozent verringert werden, sondern auch bei Verkehrsunfällen könnten über 5000 Todesopfer verhindert werden.
Analysen der AUDIO MOBIL-Entwickler zeigen, dass bereits bei einer Netzabdeckung von 100.000 Fahrzeugen jeder Autofahrer – mit einer durchschnittlichen Fahrleistung von 12.000 Kilometern pro Jahr – bis zu 200 Liter Treibstoff und rund 100 Stunden Fahrzeit …
… (1987 bis 1996) waren dagegen nur vier Prozent der Hauptunfallursachen dem Wetter geschuldet. Die Gefährdung der Luftfahrt durch Wetterextreme steigt also. Insgesamt kam es in den vergangenen 20 Jahren zu 157 wetterbedingten Flugunfällen mit insgesamt 2.206 Todesopfern. Die größte Bedrohung durch schlechte Wetterverhältnisse liegt laut Statistik der Flugsicherheitsexperten von aerosecure bei geringer Sicht und Scherwinden während Start und Landung sowie Vereisung der Tragflächen.
Gewitter mit Blitzschlägen werden von Passagieren während des Fluges …
… mehr als eineinhalb Millionen YTL in kurzer Zeit beiseite schafft, anstatt für das ihm anvertraute Geld vernünftige Leistungen zu erbringen, sei das alles andere als erfreulich. Und wenn auf einer mit großem finanziellen Aufwand ausgebauten Fernverkehrsstraße jeden Monat Todesopfer zu beklagen sind, scheine das Planungskonzept dieser Straße nicht zu stimmen, so der Chefredakteur.
SCHÖNE GESCHICHTEN GESUCHT
Augen zu und Schwamm drüber? Nein, das ist nicht die Messlatte, die für die Berichte in der einzigen deutschsprachigen Wochenzeitung der Türkei …
… jedoch nicht“. Statistiken belegen, dass Unfallrisiko und Schadenspotenzial direkt mit der Maximalgeschwindigkeit zusammenhängen (Laut einer Studie des Transport Research Laboratory würden durch eine Verringerung der Durchschnittsgeschwindigkeit um 3 km/h europaweit 5000 bis 6000 Todesopfer jährlich vermieden werden können) „Wer in diesem Zusammenhang Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h als Verkehrshindernisse bezeichnet, argumentiert in die falsche Richtung“, so Karl Nestmeier, dem als fünffachen Vater nicht nur …
11.01.2005
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