… sondern auch seinen Komfort während der Reise.Warum ist die richtige Wahl so entscheidend?Bei Fahrten über 1000 Kilometer verbringt Ihr Kind viele Stunden im Autositz. Ein ungeeigneter Sitz kann zu:- Rückenschmerzen und Haltungsschäden- Erhöhtem Unfallrisiko durch falsche Anschnallmöglichkeiten- Übermüdung durch mangelnden Komfort- Reisekrankheit durch falsche SitzpositionDie wichtigsten Auswahlkriterien1. SicherheitsaspekteAn erster Stelle steht die Sicherheit. Achten Sie auf:- Aktuelle Prüfsiegel (ECE R129 oder R44/04)- Gute Testergebnisse bei ADAC …
… der Konsum im Straßenverkehr ein erhebliches Risiko. Marihuana beeinträchtigt nachweislich die kognitiven Fähigkeiten und verlängert die Reaktionszeit. Dies bedeutet, dass Konsumenten möglicherweise nicht in der Lage sind, adäquat auf unerwartete Verkehrssituationen zu reagieren, was das Unfallrisiko erheblich erhöht. Diese Gefahren bestehen weiterhin, unabhängig davon, ob der Konsum von Marihuana legalisiert wurde oder nicht, was für Konsumenten bedeutet, dass sie nach wie vor mit rechtlichen Konsequenzen und einer möglichen Nichtbestehung der MPU …
Alkohol und Drogen am Steuer Datum: 30.10.2023 Autor: Günter FaßbenderGrevenbroich, DeutschlandUnter Alkohol- oder Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilzunehmen, ist kein Kavaliersdelikt: Alkohol oder Drogen am Steuer erhöhen das Unfallrisiko. Bereits geringe Mengen können die Wahrnehmung beeinträchtigen, die Reaktionsfähigkeit und das Sehvermögen einschränken. Das Unfallrisiko für Autofahrer steigt bei 0,5 Promille um das 2-fache, bei 0,8 Promille um das 4-fache und bei 1,1 Promille um das 12-fache.Nach Angaben …
… grundsätzlich der Gastronomiebetreiber zuständig. Er ist daher im Falle eines Unfalls zunächst auch für eventuelle Folgekosten haftbar. Voll umfänglich aber nur dann, wenn er nicht den Nachweis erbringen kann, dass er alle Maßnahmen zur Minimierung des Unfallrisikos getroffen hat. Mit der regelmäßigen Prüfung und Wartung der elektrischen Geräte und Betriebsmittel und deren revisionssicheren Dokumentation wird dieser Regelung entsprochen und das Unfallrisiko entsprechend reduziert. Und ganz nebenbei werden mit diesen Maßnahmen auch umsatzschädigende …
… die Wahrnehmung und Kommunikation durch Betäubungsmittel beeinflusst wird. Vor allem Wahrnehmung und Körpererleben spielen im Straßenverkehr eine wichtige Rolle. Durch den Konsum kommt es nämlich zu einer Beeinträchtigung der Reaktionszeit. Besonders in der ersten Stunde nach dem Konsum ist das Unfallrisiko stark erhöht. Nach dieser Stunde flacht die Wirkung langsam ab und nach ungefähr 3 Stunden sind je nach Art der Droge noch geringe Mengen im Blut nachweisbar. Die Wirkungszeit beträgt also 2 bis 3 Stunden. Die Unfallneigung nimmt dementsprechend …
… wieder in Betrieb genommen werden“, sagt Eiber.
Sicherheit dank kühlem Kopf
Eine einwandfrei funktionierende Klimaanlage sorgt nicht nur für angenehm niedrige Temperaturen im Auto, sie erhöht gleichzeitig auch die Sicherheit im Straßenverkehr. Statistiken belegen, dass das Konzentrationsvermögen mit steigenden Temperaturen deutlich abnimmt. „Um das Unfallrisiko im Auto so gering wie möglich zu halten, sollte die Klimaanlage regelmäßig gewartet werden. Damit schützen Sie nicht nur sich, sondern alle Teilnehmer am Straßenverkehr“, rät Franz Eiber.
… Ziel besteht folglich darin, die Muskeln ins Gleichgewicht zurückzubringen und die optimale Verteilung der Belastung innerhalb des Körpers wiederherzustellen. Auf diese Weise werden Atmung, Durchblutung und Verdauung verbessert, Rückenschmerzen beseitigt, Kopfschmerzen gelindert und das Unfallrisiko verringert. Wenn es stimmt, dass die mentale Einstellung die Körperhaltung beeinflussen kann, dann wird das Handeln in diese Richtung das Herz und den Geist dafür öffnen, das Selbstwertgefühl verbessern und das Selbstbewusstsein steigern.
Aus diesem …
… Kilometer mit dem Auto zurückgelegt. Im Jahr 2017 gab es insgesamt 36 Vollkaskoschäden und 12 Haftpflichtschäden – glücklicherweise keiner davon mit schweren Auswirkungen auf Leib und Leben.
Hohe Geschwindigkeiten = hohes Unfallrisiko?!
Aktuelle Zahlen aus der Unfallforschung bekräftigen den Schritt hin zur freiwilligen Geschwindigkeitsbeschränkung: Deutschland ist das einzige Land in der EU in dem keine allgemeine, auf dem gesamten Autobahnnetz geltende, Geschwindigkeitsbegrenzung existiert. Im vergangenen Jahr sind 409 Menschen auf deutschen …
… Kontext einer Level 3 Automatisierung, welche das tatsächliche Nutzen fahrunabhängiger Dinge möglich macht. OEM sollten daher intelligente Human-Machine-Interface Lösungen entwickeln, um eine zu starke Ablenkung vom Fahrgeschehen und somit ein steigendes Unfallrisiko einzudämmen.
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass der Absatzmarkt von Fahrzeugen mit automatisierten Fahrfunktionen als vielversprechend eingestuft wer-den kann, veranschaulicht insbesondere durch die hohe Bereitschaft der Probanden, automatisierte Fahrfunktionen in Zukunft nutzen zu …
… Technik und besonders auf die eigene Gesundheit zu achten.
„Für Berufskraftfahrer bedeuten extreme Temperaturen in Kombination mit starkem Verkehrsaufkommen eine hohe Belastung. Hitze und schlechter Schlaf beeinträchtigen die Konzentration und erhöhen damit das Unfallrisiko deutlich“, warnt Werner Renz, Geschäftsführer beim ADAC TruckService in Laichingen.
Staus zum Ferienbeginn in den Bundesländern, extreme Hitze und kilometerlange Baustellen – zur schönsten Jahreszeit kommen alle Stressfaktoren, denen Berufskraftfahrer ausgesetzt sind, gleichzeitig …
… verstärkt so den Erfrischungseffekt. Als Ersatz für Schlaf ist Koffein nicht geeignet.
Weitere Informationen zu „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ unter http://www.dvr.de/vorsicht-sekundenschlaf
Hintergrund zur Kampagne: Müdigkeit am Steuer ist ein unterschätztes Unfallrisiko im Straßenverkehr. In der Unfallstatistik wird Übermüdung für nur 0,5 Prozent aller schweren Unfälle als Ursache deklariert. Die Dunkelziffer liegt laut Experten jedoch weitaus höher. Jeder übermüdete Autofahrer und jede übermüdete Autofahrerin …
… sieht dies ganz genau so. Denn trotz Verschärfung werde die Polizei nicht in der Lage sein, das Handyverbot durchzusetzen. Dafür gebe es nicht genügend Personal. „Eine Studie aus den USA kommt zum Ergebnis, dass die Ablenkung am Steuer durch Telefon und Co. das Unfallrisiko um beinahe 400 Prozent erhöht“, erklärt Vollmann und plädiert für intensivere Aufklärung. Die GdP wünscht sich für solche Fälle den TV-Klassiker „Der 7. Sinn“ zurück, der Jahrzehnte lang über das richtige Verhalten im Verkehr informiert hatte. Im Jahr 2005 wurde die Sendereihe …
… http://www.dvr.de/vorsicht-sekundenschlaf
Über die Umfrage: Befragt wurden im Oktober 2016 insgesamt über 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrer über 18 Jahre, repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Region und Bildungsabschluss verteilt.
Hintergrund zur Kampagne: Müdigkeit am Steuer ist ein unterschätztes Unfallrisiko im Straßenverkehr. In der Unfallstatistik wird Übermüdung für nur 0,5 Prozent aller schweren Unfälle als Ursache deklariert. Die Dunkelziffer liegt laut Experten jedoch weitaus höher. Jeder Autofahrer und jede Autofahrerin sind somit …
… fordert ein Umdenken aller Verkehrsteilnehmer und verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr.
Die Gefahr kennt mittlerweile fast jeder, trotzdem passieren immer häufiger Unfälle aufgrund der Ablenkung durch das Smartphone. Abgelenkt durch das Handy entsteht ein 23-fach höheres Unfallrisiko und man gefährdet dadurch sich selbst und auch andere unschuldige Verkehrsteilnehmer. So muss insgesamt für Deutschland von jährlich mindestens 500 Verkehrstoten im Straßenverkehr aufgrund von Ablenkung, meist hervorgerufen durch das Smartphone am Steuer, …
… auf Facebook zu checken oder ein Selfie zu schießen: Die extreme Gefahr, die entsteht, sobald man sein Handy am Steuer in die Hand nimmt, sollte eigentlich jedem klar sein. Schließlich hat man abgelenkt durch das Handy ein 23-fach höheres Unfallrisiko und gefährdet dadurch sich selbst und auch andere unschuldige Verkehrsteilnehmer. So muss insgesamt für Deutschland von jährlich mindestens 500 Verkehrstoten im Straßenverkehr aufgrund von Ablenkung, meist hervorgerufen durch das Smartphone am Steuer, ausgegangen werden. Trotzdem kennt jeder das Bild …
… Winterreifen problemlos wiederverwendet werden können, hängt vor allem von ihrer Profiltiefe ab. Die gesetzlich vorgeschriebene Mindesttiefe von 1,6 Millimetern reicht nach Ansicht von Reifenexperten allerdings bei Weitem nicht aus.
„Je abgefahrener das Profil, desto größer das Unfallrisiko. Wer auch bei nassen und schneebedeckten Straßen die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten will, sollte unbedingt auf eine Sicherheitsprofiltiefe von mindestens vier Millimetern achten, wie es unter anderem auch der ADAC nachdrücklich empfiehlt“, unterstreicht …
… und im Herbst und Winter noch stärker darauf achten, dass Warndreieck, Warnweste, Ersatzrad und Erstehilfekasten mit an Bord sind, denn mit der dunklen Jahreszeit setzt ein besonderes Unfallrisiko ein.
Auf https://www.autosol.de sind das komplette Produktsortiment von AUTOSOL® sowie viele weitere Informationen und Tipps unter anderem zu Rost entfernen Auto (https://www.autosol.de/Rost-entfernen-Auto.htm), Scheinwerfer Politur (https://www.autosol.de/Scheinwerfer-Politur.htm) oder Autopolitur (https://www.autosol.de/shop/Artikel-Autosol%C2%AE-Auto-Politur/130.htm) …
… die eigentlich jeder kennt und sie trotzdem ignoriert.
Die Aufmerksamkeit gilt heute öfter dem Smartphone als der Straße. Stichwort „Digital Natives“, d.h. junge Menschen, die fast ausschließlich mit dem Smartphone kommunizieren. Beim Telefonieren ohne Freisprecher steigt das Unfallrisiko um das 7-fache, beim Texten sogar um das 23-fache.
Gerichte und Polizei sind alarmiert. Es gibt viele ungeklärte Unfälle, bei denen Smartphonenutzung vermutet wird. Staatsanwälte ermitteln, die Polizei in Köln beispielsweise zieht seit einiger Zeit bei unklaren …
… um 25 auf 430 und lag damit 5,5 % niedriger als im Vorjahr – das niedrigste Ergebnis seit Einführung der Unfallstatistik in Österreich im Jahr 1961. Section Control-Anlagen kommen vor allem auf Streckenabschnitten mit einem erhöhten Unfallrisiko zum Einsatz.
Beim Section Control-Verfahren handelt es sich um ein System, das die gefahrene Geschwindigkeit auf einem bestimmten Streckenabschnitt kontrolliert. „Im Gegensatz zum klassischen Blitzer, der eine einmalige Geschwindigkeitsspitze erfasst, wird mit einer Section Control-Anlage die Durchschnittsgeschwindigkeit …
… früher hell, die Zeitumstellung bringt den Biorhythmus durcheinander und die Frühjahrsmüdigkeit macht uns fertig. Deshalb ist gerade im Frühjahr besondere Vorsicht im Straßenverkehr geboten. Eine Statistik des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) zeigt:
Mit den Temperaturen steigt auch das Unfallrisiko auf deutschen Straßen wieder.
Die Gründe sind vielfältig: Im Frühjahr nimmt der Wildwechsel wieder zu, nach dem Winter sind die Tiere auf Futtersuche, außerdem sind in dieser Zeit geschlechtsreife Rehböcke auf der Suche nach einem neuen Revier. …
… die Beschleunigung, Geschwindigkeit und Verzögerungen. Im Safety-Score werden plötzliche Fahrmanöver registriert, wie abruptes Bremsen und Lenken, z.B. Ausweichmanöver. Letztere deuten auf eine unsichere oder unaufmerksame Fahrweise hin, die ein erhöhtes Unfallrisiko beinhaltet.
Telematik, GPS-Ortung, Connected Navigation sowie elektronische Fahrtenbücher und mobile Arbeitszeiterfassung sind seit Jahren Bestandteil der Arealcontrol-Lösungen. Effektivitätsgewinne und Einsparungen von 12-15% in den Fuhrparkkosten sind bewiesen. Weitere 4-7 Prozent …
Bei den derzeit herrschenden hochsommerlichen Temperaturen sollten Autofahrer unbedingt die Klimaanlage einschalten. Wer das Fahrzeuginnere lediglich mit dem Fahrtwind kühlt, geht ein unnötiges Unfallrisiko ein. Darauf weist jetzt der bundesweit präsente Autoservice-Dienstleister Vergölst hin.
Wenn das Außenthermometer Werte um die 30 Grad Celsius anzeigt, lässt sich die Temperatur im Innenraum eines Fahrzeugs durch das Öffnen der Fenster nicht auf die empfohlenen 22 bis 25 Grad herunterkühlen. „Das aber ist nötig, um die Konzentration und die …
… die Ladung, was bei fehlender Ladungssicherung bzw. Fixierung zu Beschädigung der Fracht und möglicherweise auch zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führt. Autofahrer, die auf Ladungssicherung verzichten, setzen sich und andere einem hohen Unfallrisiko aus. Als führender deutscher Anbieter von Pkw-Transportzubehör bietet Rameder in seinem Online-Shop www.kupplung.de viele Befestigungsmöglichkeiten für den Autotransport an. Die hochwertigen Lösungen für die Ladungssicherung sind allesamt TÜV/GS-geprüft .
Ladungssicherung mit Spanngurt
Mit …
… nicht (selber) im Stau stehen, keinen Parkplatz suchen und dazu noch komfortabel und umweltfreundlich reisen? Dann ist der Reisebus nicht nur eines der günstigsten sondern auch der sichersten Verkehrsmittel. Zwar liest man immer wieder von Busunfällen, dass Unfallrisiko ist jedoch statistisch gesehen eher gering. Übernachtet wird in einfachen bis exklusiven Hotels in der Pariser Innenstadt oder auch ein wenig außerhalb.
Pariser Highlights
Wer kennt sich nicht. Die Pariser Highlights. Ob Eifelturm, Scare-Coeur oder Notre-Dame. Alle Sehenswürdigkeiten …
… Radarkontrollen nur ums Geld geht; allerdings sprechen sich 77% für das Blitzen aus, wenn es um Sicherheit geht. (Online-Verkehrsumfrage 2012 von Mobil in Deutschland e.V.)
- Studien haben belegt, dass zu niedrig angesetzte Tempolimits unwirksam sind und das Unfallrisiko erhöhen. (U.S. Department of Transportation, 1992)
Mobil in Deutschland e.V. meint: Wenn es wirklich nur um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer geht, sollte die Exekutive die Verwendung der Radarwarngeräte gutheißen. Welcher Autofahrer fährt schon gerne wider besseren Wissens …
… spezielle Fragen für die Betroffenen aufwirft. Wie sollen sich Verkehrsteilnehmer beim Auffahren auf ein Stauende verhalten? Was sollen sie beachten, wenn sie im Stau stehen? Wie können sie gelassen bleiben und das durch Stress und Hektik erhöhtes Unfallrisiko vermeiden? Die Deutsche Verkehrswacht gibt Antworten und Tipps:
Aufmerksam bleiben: Die meisten Staus werden durch Hinweisschilder oder im Radio angekündigt. Reduzieren Sie im Falle einer Stauwarnung Ihre Geschwindigkeit und achten Sie auf den notwendigen Sicherheitsabstand zum Vordermann. …
… gleichzeitig Alkohol im Blut habt, lasst das Auto stehen. Seid clever - riskiert nichts. Damit ihr auch nächstes Mal wieder ausgelassen feiern könnt!“
Der steigende Alkoholkonsum schränkt die Fahrtüchtigkeit ein und erhöht das Unfallrisiko für jeden Verkehrsteilnehmer auch für Nicht-Alkoholisierte. Die Wahrnehmungsleistung, die Auffassungsgabe und die motorische Koordination werden bereits durch geringe Mengen Alkohol negativ beeinflusst. Verlangsamte Reaktion sowie Störungen der Aufmerksamkeit und des Gleichgewichtssinns können Verkehrsunfälle …
… den höchsten Beiträgen in der Kfz- Versicherung rechnen. Denn Versicherer verlangen aufgrund der fehlenden Fahrpraxis zusätzlich zur Normalprämie einen happigen Risikozuschlag. Für männliche Fahranfänger in der Kfz-Versicherung gilt im Allgemeinen wegen des nachgewiesenen hohen Unfallrisikos, dass sie die teuersten Beiträge bei ihrer Versicherungsgesellschaft bezahlen müssen.
Dies wird in erster Linie damit begründet, dass Männer im Alter von 18 bis 24 Jahren eine Vielzahl der Verkehrsunfälle verursachen. Weibliche Fahranfängerinnen hingegen konnten …
Berlin, 19. November 2012: Junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren haben mit Abstand das höchste Unfallrisiko. Laut Statistischem Bundesamt (DESTATIS), gehörte jeder fünfte Verletzte und Getötete bei einem Verkehrsunfall im Jahr 2011 zu dieser Altersgruppe.
Um junge Menschen auf die Gefahren im Straßenverkehr und im Besonderen auf Landstraßen aufmerksam zu machen, startet die Deutsche Verkehrswacht (DVW) den Online-Musikwettbewerb „Spurwechsel“.
Spurwechsel kennt jeder Musiker. Neben riskanten Überholmanövern und der Missachtung der Vorfahrt …
… anpasst, nimmt ein höheres Risiko in Kauf, erklärt Jan Schust: „Wenn ein Autofahrer im Herbst mit zu geringem Abstand, zu schnell oder mit verschmutzten Scheinwerfern fährt, muss er befürchten, dass seine Versicherung im Schadensfall zumindest eine Mitschuld feststellt.“Unfallrisiko vor, während und nach der Teilnahme am Straßenverkehr beherzigen
Doch auch Fußgänger sind in der dunklen Jahreszeit stärker unfallgefährdet. Bedingt durch herbstlichen Laubfall und Nässe passieren auch auf dem Weg zum Fahrzeug sowie beim Ein- und Aussteigen ins eigene …
… darauf vor.
Laubblätter auf der Straße - besonders kombiniert mit Regen - machen die Autofahrt zur Rutschpartie. Nebel erschwert es Autofahrern, andere Verkehrsteilnehmer im Blick zu behalten und Risikosituationen frühzeitig zu erkennen. Starke Regenschauer tragen nicht nur durch Aquaplaning zum Unfallrisiko bei, sondern erschweren ebenfalls die freie Sicht auf die Straße.
Deshalb ist es wichtig, dass Autobesitzer ihr Fahrzeug - so gut wie möglich - herbstfest machen. Dabei geht es vor allem darum, das Unfallrisiko zu minimieren. Denn nur ein …
… sechs Wochen Ferienzeit, in denen die Straßen angenehm leer waren, heißt es für die Autofahrer jetzt wieder: Achtung Kinder und somit erhöhte Aufmerksamkeit. Oft unterschätzt: Kinder unterliegen im Straßenverkehr vor allem als Mitfahrende im Pkw einem erhöhten Unfallrisiko. Daher sollte die Fahrweise, wenn Kinder mit an Bord sind, unbedingt angepasst werden. Angemessene Sicherheitsvorkehrungen wie das Anlegen des Gurts, Kindersitze und Kindersicherung der Türen sollten selbstverständlich sein.
Eltern, die ihre Kinder zur Schule oder zum Kindergarten …
… eine reibungslose, sichere Fahrt
Statt am Urlaubsziel endet die Reise mancher Autofahrer bereits auf dem Standstreifen der Autobahn. Grund sind oftmals beschädigte, veraltete und abgefahrene Reifen. Risse im Gummi, Einfahrschäden, oder ein zu geringer Luftdruck verursachen Pannen und erhöhen das Unfallrisiko. Aber das muss nicht sein. Wer seine Reifen vor der Fahrt gründlich untersucht, kann ruhigen Gewissens in den Urlaub starten. Während Beulen oder große Risse schnell zu sehen sind, bleiben kleinere Schäden für den Laien oft unsichtbar. Der DVR …
… kann eventuell nichts zu holen sein, wenn zum Beispiel die Autoreifen nicht der gesetzlichen Profiltiefe entsprechen. So lautete eine Entscheidung des Landgerichts Itzehoe (Aktenzeichen 30 153/00). Wenn das Profil der Reifen zu gering sei, erhöhe sich das Unfallrisiko gerade bei Nässe, so die Richter.
Autoreifen sollten - auch für "normale" Autofahrten - immer dem gesetzlich vorgeschriebenen Reifenprofil von mindestens 1,6 Millimeter entsprechen. Je tiefer das Reifenprofil ist, desto besser funktioniert die Wasserverdrängung auf der Straße. Zudem …
… Reaktionszeit verlängert sich, Gefahren werden erst spät wahrgenommen und Entfernungen sowie Geschwindigkeiten können nicht mehr richtig eingeschätzt werden. Durch Alkoholeinfluss nimmt zudem die Blendempfindlichkeit des Auges zu, wodurch sich gerade bei Nachtfahrten das Unfallrisiko erheblich erhöht. Außerdem ist bei alkoholisierten Fahrern das Sichtfeld eingeengt. Durch den sogenannten Tunnelblick werden zum Beispiel Fahrradfahrer, Fußgänger, entgegenkommende Autos oder Verkehrszeichen oft gar nicht oder zu spät wahrgenommen. Schließlich lassen …
Sonnenschein, wolkenloser Himmel, Temperaturen um die 25 °C – die Aussichten für die kommenden Tage verheißen Sommer pur. Auch wenn dieses Wetter zu luftiger Kleidung verführt, ist beim Thema „freie Fahrt für freie Füße“ Vorsicht angesagt: Zwar ist es nicht explizit verboten, mit Flipflops, Sandalen oder gar barfuß ein Auto zu führen, der ADAC warnt allerdings davor, sich mit all zu sommerlichen Schuhen oder ganz ohne Schuhwerk ans Lenkrad zu setzen, da die Gefahr eines Unfalls dadurch drastisch erhöht wird. Nur bei Schuhen, die den Fuß fest …
… bietet Rameder, führender Anbieter von Anhängerkupplungen, Autofahrern mehr Sicherheit im Winter. Immerhin bilden neben glatten Straßen auch schlechte Sichtverhältnisse aufgrund von Regen, Schneefall und zugefrorenen Autoscheiben eine Gefahr. Mit der Nano-Tech-Glasversiegelung von Rameder lässt sich das Unfallrisiko im Winter verringern, denn sie sorgt für klare Sicht während der Autofahrt. Nach der Behandlung der Autoschreiben mit dem 2-Komponenten-System perlt Wasser von der Frontscheibe des Autos ab. Ab ca. 70 km/h kann der Scheibenwischer sogar …
… rund 87 Prozent.
Vergleich zum Vorjahr
Unterm Strich wird derzeit immer noch etwas mehr gebaggert, asphaltiert und gewalzt als dies im Vorjahr der Fall war. Gegen Anfang November 2010 zählte der ACE 402 Autobahnbaustellen, das waren 20 weniger als heute.Unfallrisiko im Baustellenbereich – ACE schlägt breitere Fahrstreifen vor
Was bleibt, ist das erhöhte Unfallrisiko im Bereich von Autobahnbaustellen. Deshalb hat der ACE vorgeschlagen, den linken Fahrstreifen nach Möglichkeit um einen halben Meter zu verbreitern, damit in diesen Abschnitten auch …
… das gefährlich werden, warnt der ACE Auto Club Europa. Mit dem Zurückstellen der Uhren um eine Stunde in der Nacht vom kommenden Samstag auf Sonntag beginnt die Winterzeit. Dann nimmt die Zahl der Dunkelheitsfahrten zu und damit auch das Unfallrisiko besonders zu Feierabend in der sogenannten Rush-Hour. Wer sich dann noch einer schwermütigen Stimmung hingibt und mit „Herbstblues“ hinterm Steuer sitzt, dürfte doppelt gefährdet sein, vermuten die ACE-Verkehrssicherheitsexperten. Sie verwiesen auf die amtliche Unfallstatistik, wonach 2010 allein in …
… (ACE) 29. September 2011 – Im Herbst beeinträchtigen nicht nur Nebel und Zwielicht die eigene Sicht, besonders die tiefstehende Sonne erhöht die Unfallgefahren, warnt jetzt der ACE Auto Club Europa. „Bei sinkendem Sonnenstand wächst das Unfallrisiko überproportional an. Viele Autofahrer werden durch die in flachem Winkel auftreffenden Sonnenstrahlen geblendet“, berichten Verkehrssicherheitsexperten des Clubs. Dieser Effekt führt laut ACE zu schlechter Sicht und folglich zu einem reduzierten Reaktionsvermögen oder kurzen Konzentrationsausfällen. Der …
… gilt im Rheinufertunnel 50 km/h, als Nächstes sollen Riehler Straße, Innere Kanalstraße und Militärring folgen. Der ADAC hält die Reduzierung dann für sinnvoll, wenn es sich um Straßen handelt, auf denen viele verschiedene Verkehrsteilnehmer zusammentreffen und dadurch das Unfallrisiko besonders hoch ist. Dies ist aber beispielsweise im Rheinufertunnel nicht der Fall, wo es weder Fahrradfahrer, noch Fußgänger oder Anwohner gibt. Zudem wurde die Rheinuferstraße gerade erst aufwendig saniert, um fließenden Verkehr bei Tempo 70 zu gewährleisten. Dass …
… Achillesfersen
Hitze, erhöhtes Gewicht und stundenlange Belastung – gerade bei Urlaubsfahrten werden Autoreifen extrem beansprucht. Umso wichtiger ist es, vor Fahrtbeginn den Luftdruck entsprechend anzupassen. Wer das versäumt, handelt fahrlässig und geht ein unnötiges Unfallrisiko ein. Darauf weist der bundesweit präsente Autoservice-Dienstleister Vergölst hin.
Etwa jedes dritte Fahrzeug ist in Deutschland mit falschem Luftdruck unterwegs. Ursache ist der schleichende Luftverlust, der für rund 90 Prozent aller Reifenausfälle verantwortlich ist. …
… nächsten Höhepunkt der Ferienreisewelle hat der ACE Auto Club Europa davor gewarnt, die Unfallgefahren auf Autobahnen zu unterschätzen. Nach Auswertung von Zahlen des Statistischen Bundesamtes kommt der Club zu dem Schluss, dass vor allem in den Sommermonaten das Unfallrisiko steigt. Dass Autobahnen an Wochenenden deutlich sicherer seien als an Werktagen ist laut ACE eine verbreitete aber falsche Annahme. So passieren an einem durchschnittlichen Dienstag oder Mittwoch weniger Autobahnunfälle als an einem Samstag oder Sonntag.
Zwar gelten Autobahnen …
… am Tag erhöht wird. Beim Tagfahrlicht geht es nicht darum, dass man selbst die Fahrbahn besser sieht. Das eigene Auto wird durch das eingeschaltete Licht für andere Verkehrsteilnehmer,insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen, einfacher und schneller erkannt. Das senkt das Unfallrisiko. Aus diesem Grund wurde von der EU-Kommission im Jahr 2008 eine Richtlinie verfasst. Danach müssen alle neuen PKW- und Kleintransporter-Modelle (bis 3,5 Tonnen), die nach dem 7.2.2011 vom den Autoherstellern auf den EU-Markt gebracht werden, serienmäßig mit Tagfahrlicht …
… zurückzukehren.
Der ACE-Sprecher begründete die Auffassung seines Clubs auch mit den Ergebnissen einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Deren Fazit laute: Je jünger und unerfahrener jugendliche motorisierte Zweiradfahrer sind, desto größer ist ihr Unfallrisiko. „Wir haben kein Verständnis dafür, wenn die Regierungskoalition solche Gutachten zur Seite schiebt und außerdem sämtliche Warnungen des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW) in den Wind schlägt“, kritisierte Hillgärtner.
Industrielobby …
Stuttgart (ACE) 23. März 2011 – Wer sich nach der Umstellung auf die Sommerzeit (diesen Samstag / Sonntag, 2.00 Uhr) in den Straßenverkehr begibt, ist einem höheren Unfallrisiko ausgesetzt. In den vergangenen fünf Jahren jedenfalls stieg die Zahl der Verkehrsunfälle mit Toten und Verletzten jeweils im ersten Monat nach der Zeitumstellung. Der Anstieg betrug bundesweit bis zu 29 Prozent (2009); im vergangenen Jahr (2010) passierten im fraglichen Zeitraum 24.751 Verkehrsunfälle mit Personenschaden, das waren 21 Prozent mehr. Darauf machte der ACE Auto …
… einem Anteil von etwa knapp vier Prozent des gesamten Autobahnnetzes. Nach Angaben des Clubs sind im Vergleich zur letzten Zählung am 2. Februar inzwischen 15 Baustellen mehr eingerichtet worden.
Der ACE rät Autofahrern, sie sollten im Bereich von Baustellen die dort vorgeschriebenen Tempolimits und Überholverbote strikt befolgen. Die für Baustellen typischen Fahrbahnengpässe und sogenannte Fahrbahnverschwenkungen führten zu einem erhöhten Unfallrisiko.
Eine Liste aller Baustellen hat der Club unter
www.ace-online.de/grafiken zusammengestellt.
… außerhalb geschlossener Ortschaften. „Kein Verkehrspolitiker kann angesichts dieser Fakten und in Anbetracht des prognostizierten andauernden Zuwachses im Straßengüterverkehr ernsthaft bestreiten, dass der verkehrspolitische Handlungsbedarf rasant zunimmt“, sagte Hillgärtner. „Je mehr große Laster, desto höher das Unfallrisiko und umso schwerer die Unfallfolgen“. Sein Club lehne daher auch die für 2011 geplante Erprobung von Riesenlastern auf Deutschlands Straßen aus Gründen der Unfallverhütung und wegen grundsätzlicher rechtlicher Vorbehalte strikt ab.
… vor allem um Fahrbahnen zu erneuern und Autobahnabschnitte mit weiteren Fahrstreifen auszustatten. Der ACE registriert alle Autobahnbaustellen, die länger als 8 Tage eingerichtet sind. Straßenbaustellen sind laut ACE als Staufallen und Strecken mit erhöhtem Unfallrisiko gefürchtet. Der Club rät daher, im Bereich von Baustellen besonders umsichtig zu fahren und Verkehrsvorschriften wie Tempolimits und Überholverbote strikt zu befolgen.
ACE Baustellen-Hitliste:
1. A3 mit 20,50 km Baustellenteilstück zwischen dem Autobahnkreuz Wiesbadener Kreuz und …