… Urlaubsländer (nach dem Deutschen Reiseverband e.V.). Der Tripdoo-Gefahren-Index gibt an, welche dieser Länder gefährlich sind und welche nicht. Die Punkte wurden nach 5 Kategorien vergeben. Zu diesen Gefahren gibt es Statistiken von anerkannten Organisationen: Das Verkehrsopfer-Ranking 2013 der Weltgesundheitsorganisation, die Medical Risk Map und die Travel Risk Map von 2015 des Beratungsunternehmens International SOS, der Global Peace Index 2015 und den Welt Risiko Index der Hilfsorganisation Entwicklung Hilft e.V.
Die sichersten Urlaubsländer:
1. Spanien …
… das Emirat 2010 die „Zero Vision“ gestartet. Ziel ist es, die Verkehrstoten bis zum Jahr 2030 auf null zu reduzieren. Die Verkehrsüberwachung ist dabei eine der zentralen Säulen innerhalb des Maßnahmenpakets, mit dem es der Polizei gelungen ist, die Zahl der Verkehrsopfer in drei Jahren um ein Drittel zu senken. Abu Dhabi hat dazu von Anfang an PoliScan-Systeme von VITRONIC eingesetzt. Das Unternehmen ist seit 2009 mit einer Tochtergesellschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten vertreten und hat in der Region bereits zahlreiche Verkehrssicherheitsprojekte …
… der Reduzierung der Sterblichkeit im Straßenverkehr[1] verzeichneten, zeigen sich mit 78 Prozent besonders optimistisch. Die Deutschen sind hingegen eher skeptisch. Die Mehrheit der Deutschen (55 Prozent) und der Briten (51 Prozent) meint, dass es schwierig sei, die Anzahl der Verkehrsopfer erheblich zu verringern. Gleichzeitig herrscht in diesen beiden Ländern das Gefühl der Trauer vor, wenn die Befragten an die Anzahl der Verkehrstoten erinnert werden (47 Prozent der Deutschen und 56 Prozent der Briten gegenüber 41 Prozent der Europäer).
Die Europäer …
Berlin, 25. Februar 2013: Seit dem Beginn der Verkehrsunfallstatistik in Deutschland gab es noch nie so wenig Opfer im Straßenverkehr wie im Jahr 2012. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) sind im letzten Jahr 3.606 Menschen gestorben, 384.100 wurden verletzt. Das bedeutet ein Rückgang um 10,1 Prozent bei den Verkehrstoten und 2,1 Prozent bei den Verletzten im Vergleich zum Vorjahr 2011.
Besonders erfreulich sind die rückläufigen Zahlen der getöteten Motorradfahrer und Fußgänger: Laut DESTATIS gibt es 17,2 Proze…
… Unfallhäufigkeit zwischen 2005 und 2009 um 2,6 Prozent angestiegen ist. Unfälle, bei denen nur Sachschäden protokolliert wurden, nahmen um 4,45 Prozent zu. Die Kosten pro Unfall stiegen im gleichen Zeitraum jedoch um gut 6 Prozent. Auch wenn weniger Verkehrsopfer gezählt werden, ist der Straßenverkehr weit entfernt davon, sicher zu sein, machte der ACE deutlich.
Weitere Daten und Fakten zum Thema befinden sich in der folgenden Studie auf ace-online.de:
http://www.ace-online.de/nc/der-club/news/ausgaben-fuer-verkehrssicherheit-auf-rekordtief/singlepage/1.html
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Baustellenunfälle häufen sich – ACE schlägt Alarm
Jetzt schlägt der ACE Alarm und weist darauf hin, dass an Baustellen die Engpässe im Bereich des linken Fahrstreifens eine zusätzliche Gefahr darstellen. Sowohl die Zahl der schweren Verkehrsunfälle als auch die Zahl der Verkehrsopfer liegen über den Durchschnittswerten jener Strecken, die nicht von Baustellen beeinträchtigt werden, so der Club unter Berufung auf amtliche Unfallstatistiken. Danach gingen die Unfallzahlen in den letzten Jahren wieder nach oben. Zwischen 1995 und 2003 wurde hingegen ein deutlicher …
… Verkehrssicherheitsprogramm
Nach der Veröffentlichung des Europäischen Verkehrsicherheitsprogramm darf davon ausgegangen werden, dass auch das für die kommenden Jahre konzipierte Nationale Verkehrssicherheitsprogramm in naher Zukunft vorgestellt wird. Absehbar wird es darin um Ansätze gehen, die Zahl der Verkehrsopfer weiter zu reduzieren. Dabei wird nicht nur Wert auf eine Minimierung der Getötetenzahlen im Straßenverkehr gelegt – in den besonderen Fokus rückt die deutlich zu hohe Zahl der Schwerverletzten. Schwerpunkte künftiger Aktionen und Programme …
… Ortschaften geschehen. Mehr als ein Viertel der bei derartigen Unfällen Getöteten kamen außerhalb geschlossener Ortschaften ums Leben.
Besonders hoch sind die Opferzahlen bei Kindern sowie Menschen, die das gesetzliche Rentenalter erreicht haben. Etwa die Hälfte der 2008 als Fußgänger tödlich verletzten Verkehrsopfer ist über 65 Jahre alt gewesen, bei einem Viertel der schwer verletzten Fußgänger handelte es sich um Kinder und Jugendliche, die vor ihrem 15. Lebensjahr im Straßenverkehr zu Schaden kamen. Der ACE hatte erst kürzlich in einer Studie über …
… vergangenen Jahr erhöhten Bußgelder auf Rang zwei der Unfallursachen vor, berichtete jetzt der ACE Auto Club Europa, der sich dabei auf Daten des Statistischen Bundesamtes beruft.
Noch weitaus gravierender wirkt sich der zu feste Druck aufs Gaspedal auf die Zahl der Verkehrsopfer aus: Nahezu 40 Prozent der Verkehrstoten starben 2009 bei Unfällen infolge überhöhter Geschwindigkeit, teilte der ACE in Stuttgart weiter mit.
Auch fast 27 Prozent der Schwerverletzten gehen auf das Konto von Rasern. Gemessen an der Einwohnerzahl ereigneten sich die meisten …
Stuttgart (ACE) 15. Juli 2010 - Der ACE Auto Club Europa schließt nach der jüngsten Verkehrsopfer-Bilanz des Statistischen Bundesamtes nicht mehr aus, dass die Zahl der Verkehrstoten schon in diesem Jahr unter die Grenze von 4000 fällt. Den anhaltenden Rückgang der Zahl der Verkehrstoten auch bei der Hochrisikogruppe der 18-24-jährigen Führerscheinnovizen führt der ACE auf das neue Konzept "Begleitetes Fahren ab 17" zurück. Es sei deshalb nur konsequent, diese noch in der Erprobung befindliche neue Verkehrspädagogik von 2011 an zur Regel zu machen, …
… übernommen und verbreitet, zuletzt in einer zweiteiligen Fernsehreportage bei Spiegel-tv.
VIELE VERKEHRSTOTE -
TEILWEISE KATASTROPHALER ZUSTAND DER FAHRZEUGE
Damit keine Missverständnisse aufkommen: die Zahl der Verkehrstoten beträgt in der Türkei nahezu das Doppelte der Verkehrsopfer in Deutschland, obwohl es weit weniger Fahrzeuge gibt und diese eine deutlich geringere jährliche Fahrleistung aufweisen. Das durchschnittliche Alter der türkischen Kraftfahrzeuge ist - insbesondere bei den Personenwagen in ländlichen Regionen - wesentlich höher …
09.04.2009
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