… zu verändern, müssen die Fehler des bestehenden Systems erkannt werden, denn die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Rund 96 % der Treibhausgasemissionen im deutschen Verkehrssektor entstehen auf der Straße - davon entfallen 61 % auf Pkw und 36 % auf Lkw (Umweltbundesamt, 2024). Der Luftverkehr bleibt dabei der unsichtbare Riese: Seine 31 Millionen Tonnen CO₂ jährlich erscheinen nicht in der nationalen Klimabilanz. Zwar sind Fahrzeuge heute effizienter als je zuvor, doch frisst das Verkehrswachstum diese Fortschritte schlichtweg auf. Somit ist …
… daraus resultierenden zusätzlichen Kosten sowie die komplizierten Genehmigungsverfahren stellen einen enormen Kraftakt dar.“Dennoch setzt das Unternehmen weiterhin auf Elektromobilität, fordert dafür jedoch Unterstützung aus der Politik. Jagemann führt aus: „Eine kürzlich vom Umweltbundesamt veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass E-Autos schon heute viel klimafreundlicher sind als Verbrenner. Das bekräftigt uns darin, unsere Flotte weiter zu elektrifizieren. Dafür benötigen wir aber beschleunigte Genehmigungsprozesse für CarSharing-Stationen …
… Ort oder direkt über die GTÜ-Website erhalten. Die notwendige Bürokratie wird auf ein Minimum reduziert: E-Auto-Halter schöpfen die Fördermöglichkeiten voll aus, und die Auszahlung erfolgt meist innerhalb von 14 Tagen nach der Bestätigung durch das Umweltbundesamt. Auch das rundet die Beratungsleistung der GTÜ-Prüfstellen ab.
"e-mobilio als kompetenter und bestens in der Automobilbranche verankerter Partner deckt dabei hervorragend und umfangreich die gesamte Prozesskette des sehr heterogenen Ökosystems der Elektrifizierung von Kraftfahrzeugen ab", …
… oder geleast ist. Solange man als Halter im Fahrzeugschein eingetragen ist, lassen sich diese jährlich anrechenbaren CO2 Quoten an z.B. Mineralölunternehmen verkaufen, die damit wiederum Strafzölle vermeiden können. Theoretisch könnten Fahrer von Elektroautos die THG-Quote auch selbst beim Umweltbundesamt beantragen. Da ein Mineralölkonzern aber einen großen Bedarf zu decken hat, nehmen sie in der Praxis auch nur große Quotenmengen ab, statt sich jedes Blümchen einzeln zu pflücken. Der Verwaltungsaufwand wäre sonst einfach zu groß. Hier kommen nun …
Millionen von Hotelmatratzen werden jedes Jahr meist über die Müllverbrennung entsorgt. Sie stellen ein Recyclingpotenzial dar, welches derzeit wenig ausgeschöpft ist.
Der Verbrauch und das Recycling von Hotelmatratzen wird nun vom deutschen Umweltbundesamt mit Sitz in Dessau genauer beobachtet. In der durch das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) geregelten Produktverantwortung existieren bereits für zahlreiche Abfallströme rechtliche Regelungen. Diese beinhalten unter anderem die Erfassung der umweltverträglichen Entsorgung und Verwertung für Matratzen, …
… muss in NRW flächendeckend, und nicht nur in den Ballungszentren zur Verfügung stehen.
Quellen:
BASt: Tempolimit auf Autobahnen 2015, veröffentlicht August 2017; https://www.bast.de/BASt_2017/DE/Verkehrstechnik/Publikationen/Download-Publikationen/Downloads/V1¬BAB¬Tempolimit¬2015.pdf?__blob=publicationFile&v=5Umweltbundesamt: Texte 05/2010; https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/461/publikationen/3773.pdf
Drösser, Ch, 2004, Ausgebremst - Formeln für den Stau In Zeit Nr 26/2003
https://efahrer.chip.de/reichweitenrechner
… vor.
Absolute Gefahr für die Menschen in den Innenstädten, es gebe Tausende von »vorzeitigen Toten«: Seit Jahren immer dieselbe Melodie vor allem aus der Ecke der »Deutschen Umwelthilfe e.V.« und der Hilfstruppen in Ministerien und Umweltbundesamt. Willkürlich gesetzte Grenzwerte und manipulative Messungen bilden die Grundlage für Feldzüge gegen Deutschlands Schlüsselindustrie und Dieselfahrverbote, die mit erheblichen Wertverlusten für Autobesitzer verbunden sind.
Der ominöse Abmahnverein »Deutsche Umwelthilfe e.V.« klagt gegen eine Vielzahl von …
… droht am eigenen Straßenverkehr zu ersticken«, sagen die Autoren, die offenbar nicht Straßen in den sechziger oder siebziger Jahren erlebt haben, als die Luftqualität tatsächlich zum Ersticken war. Sie haben auch keinen Blick auf die vom Umweltbundesamt veröffentlichten Werte geworfen, die eine kontinuierliche Abnahme der Schadstoffe in der Innenstadtluft verzeichnen.
»Wir müssen den CO2-Fußabdruck vom Verkehr weg bekommen«, versucht zu Beginn Svenja Schulze, die Bundesumweltministerin, auszudrücken. »Und da ist Elektromobilität ein ganz wichtiger …
… wenigstens das.
Die Autoindustrie hat nicht die politisch-kommunikative Macht, dagegen anzugehen. Sie hat mit einem großen Verlust an Glaubwürdigkeit zu kämpfen und ist nicht in der Lage, sich gegen den Tsunami autofeindlicher Ideologie zu wehren.
Und das Umweltbundesamt in enger Verbundenheit mit dem Umwelthilfe-Verein (pensionierte Bundes-Beamte finden bei diesem Verein immer noch ein stattliches Zubrot zur üppigen Beamtenpension) verbreitet sogar die Mär, dass eigentlich 20 Milligramm als unschädliche Obergrenze für Stickoxid angesehen werden …
… kauft, weil sie teurer sind und schlechtere Leistungen als Verbrenner bieten.
Bei den Elektroautos steht der Auspuff mit den ach so schädlichen CO2 Emissionen nur am Stadtrand, dort wo die großen Kohlekraftwerke noch stehen. Dort stößt er übrigens laut Umweltbundesamt 489 Gramm CO2 pro Kilowattstunde erzeugten Stroms aus.
Das wiederum könnte Umweltterrortrupps wie dem ominösen Verein »Deutsche Umwelthilfe e.V.« auf die Spur bringen, auch dagegen zu klagen. Denn Elektroautos sind nicht umweltfreundlicher als Verbrenner. Aber sie eignen sich besser …
… Mobilität von 13 Millionen Dieselfahrzeugen in Deutschland einzuschränken. Dass die Politik dies einfach so hinzunehmen scheint, ist bemerkenswert. Mobil in Deutschland sagt dazu: „Noch nie war die Luft in unseren Städten besser als heute. Das sagt sogar das Umweltbundesamt. Dennoch wird eine Stadt nach der anderen verklagt, weil sie die Grenzwerte für Stickstoffdioxid angeblich nicht einhalten. 40 Mikrogramm NOx pro Kubikmeter auf der Straße sollen gefährlich sein.
Gleichzeitig gelten am Arbeitsplatz (Innenraum) 60 Mikrogramm NOx/m3, in Fabrikhallen …
… Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V.
Natürlich steigt der Feinstaubanteil in der Luft durch explodierende Knallkörper stark. Aber schnell verteilen sich die Partikel wieder. Nur bei Nebel dauert’s etwas länger. Die Tageswerte liegen stets unter den EU- Richtwerten. Das Umweltbundesamt hat es erst beim letzten Silvesterspaß überprüft. Erst im Frühjahr steigen die Werte richtig an, wenn Milliarden von Blüten ihre Feinstäube verteilen. Die Natur hat schuld. Und nun, Grüne? Also: Knallen und böllern Sie ruhig und mit Spaß. Das …
… hervor, ob und wie das Verwaltungsgericht die Bedingung der Verhältnismäßigkeit berücksichtigt hat. Das hat Anfang dieses Jahres der Bundesverwaltungsgerichtshof in Leipzig mit in sein aufsehenerregendes Urteil hineingeschrieben, nachdem Fahrverbote vom Prinzip her zulässig sind.
Die liegen laut Umweltbundesamt in Berlin bei 49 µg Stick-stoffdioxid pro Kubikmeter Luft. Im Jahresmittel sollen es laut EU Vorschrift 40 µg/Kubikmeter Luft sein.
Amerikaner sind robuster: Hier sind 100 µg/Kubikmeter Luft erlaubt, in der Schweiz 80 µg/ Kubikmeter Luft, …
Bremen 21.05.2018
Hamburg macht bei Fahrverboten für Diesel ernst – die Hansestadt gehört zu den 66 Städten die dem Umweltbundesamt zur Folge, die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für Stickoxide regelmäßig überschreiten. Seit dem 15.05.2018 baut Hamburg deshalb einen neuen Schilderwald in Verbotszonen auf – nach Medienberichten sind es im Stadtteil Altona-Nord bereits über 55 Umleitungs- und Verbotsschilder. Kontrollen sollen durch die Polizei durchgeführt werden.
Antworten auf wichtige Fragen:
- Wer ist von den Fahrverboten in Hamburg betroffen?
Wenn …
… es übrigens die Diskussion um die Luftreinhaltepläne in unseren Städten überhaupt nicht.
Langfristige Lösungen und kein Aktionismus
Dass wir keinen gesundheitlichen Notstand auf unseren Straßen haben, bestätigt auch die Verbesserung der Luftqualität in unseren Städten. Laut Umweltbundesamt sind die Stickoxid-Emissionen im Straßenverkehr seit Wiedervereinigung um fast 70 Prozent gesunken und das obwohl das Verkehrsaufkommen stetig gewachsen ist. Die Luft ist also so sauber wie nie.
Wieso dann Fahrverbote? „Reine Ideologie“, sagt Dr. Michael …
… Hintergrund für die Klage der Deutschen Umwelthilfe ist die Nichteinhaltung der Grenzwerte für Stickstoffdioxid in Deutschlands Städten.
Natürlich produziert der Diesel, wie Haushalte oder das Gewerbe auch, Stickstoffdioxid, aber er ist heute so sauber wie nie. Das Umweltbundesamt bestätigte erst vor kurzem, dass die Luftqualität in den Städten immer besser wird. Seit Wiedervereinigung seien die Stickoxid-Emissionen im Straßenverkehr sogar um 70 Prozent gesunken. Das zeigt, dass obwohl das Verkehrsaufkommen weiter ansteigt, die Luft dennoch immer …
… exzellent. Auch die Abgaswerte haben sich in den letzten Jahren derart verbessert, dass man auf keinen Fall mehr von ‚Dreckschleudern‘ reden kann.“
Entgegen einigen Behauptungen wird auch die Luftqualität in den Städten nachweislich immer besser. Laut Umweltbundesamt sind die Stickoxid-Emissionen im Straßenverkehr seit Wiedervereinigung um 70 Prozent gesunken und das obwohl das Verkehrsaufkommen gestiegen ist. Dennoch wird oft das Gegenteil behauptet. Grenzwerte würden nicht eingehalten und gesundheitliche Beeinträchtigungen wären die Folge. Doch …
(Düsseldorf/Meerbusch)- Nach einem Bericht des Umweltbundesamtes (UBA), der vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde, ist die Schutzwirkung des Fluglärmgesetzes (Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm: FluLärmG) ungenügend. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Düsseldorf und Niederrhein fordert vom Gesetzgeber umgehende Nachbesserungen, um die Menschen vor der Gesundheitsgefahren des Fluglärms zu schützen.
Der Bericht des UBAs führt aus: „Insbesondere hat sich gezeigt, dass die im Zuge der Novelle 2007 getroffenen Neuregelungen nicht zu der angestrebten …
… rentabel zu arbeiten und somit all Ihre Kosten zu decken. Dabei gibt es jährlich etwa eine halbe Million anfallende Altfahrzeuge, welche den Verwertern zugeführt werden. So berichtet das Umweltbundesamt dies in Ihrem Bericht: „Altfahrzeuge in Deutschland“(http://www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/produktverantwortung-in-der-abfallwirtschaft/altfahrzeuge#textpart-1). Ebenso berichtet dieses, dass sich diese 500.000 Altfahrzeuge auf etwa 1300 Fahrzeugverwerter verteilen. Dies entspricht etwa 384 jährlichen Fahrzeugen pro Autoverwerter. …
Die Internet-Community Nachbarschaftsauto (nachbarschaftsauto.de/) für privates Carsharing wurde von Bundesumweltminister Peter Altmeier und vom Präsidenten des Umweltbundesamtes Jochen Flasbarth mit dem renommierten Bundespreis Ecodesign ausgezeichnet.
Gründer und Geschäftsführer Dr. Christian Kapteyn und Christian Piepenbrock nehmen die offizielle Auszeichnung des Bundespreises Ecodesign von Bundesumweltminister Peter Altmeier in Empfang. "Wir freuen uns sehr über den Preis für die Nachbarschaftsauto-Community mit heute schon über 10.000 aktiven …
… Preisbewusstsein stehen Umweltfreundlichkeit, Sicherheit und Komfort mit oben auf der Anforderungsliste vieler Reisenden. Für sie sind Busreisen die optimale Urlaubsart und damit das Reiseportal Busreisen24.com der ideale Anlaufpunkt im Internet.
Der Reisebus ist das umweltfreundlichste Verkehrsmittel: Laut Umweltbundesamt liegt der Kohlendioxid-Ausstoß/Person auf einer 100 Kilometer langen Reise bei einer durchschnittlichen Busauslastung bei 3,2 kg - und damit deutlich unter dem von Flugzeugen (36,9 kg), Auto (14,4 kg) und selbst noch vor der Bahn …
… auch politisch etwas. Zum Beispiel wird der Ausbau des Radwegsnetzes beschlossen oder es werden Gefahrenpunkte für Radler entschärft“.
Stadtradeln wurde von 2008 bis 2010 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie vom Umweltbundesamt gefördert und von den Firmen ORTLIEB, STEVENS, PAUL LANGE & CO., WSM, STÖHR Metalltechnologie, SCHWALBE, WEBARKADEN sowie dem Medienpartner UmweltBriefe – Der kommunale Infodienst unterstützt.
Weitere Informationen zur Aktion finden Sie hier:
http://www.stadtradeln.de
Kontakt:
Sabine Morin, …
… Treibstoffversorgung kommen. Der in E10 enthaltene Alkohol kann Aluminiumbauteile und Kunststoffe angreifen. Hierbei ist zu beachten, dass Schäden bereits nach einer einmaligen Betankung mit E10 ausgelöst werden können und dann unter Umständen nicht mehr aufzuhalten sind. Dies betrifft laut Umweltbundesamt aber nur rund zehn Prozent der Autos auf Deutschlands Straßen. Neufahrzeuge sind in aller Regel E10-tauglich. An den Tankstellen liegen Listen aus, die Auskunft über die Verträglichkeit des eigenen Autos geben. Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) und …
… Lentz persönlich eine heimatkundliche Radtour.
Stadtradeln ist eine vom Klima-Bündnis nach Nürnberger Vorbild entwickelte Kampagne zur Förderung des Radverkehrs und zum Klimaschutz. Die Aktion wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie vom Umweltbundesamt gefördert und von den Firmen ORTLIEB, STEVENS, PAUL LANGE & CO., WSM, STÖHR Metalltechnologie, SCHWALBE, WEBARKADEN sowie dem Medienpartner UmweltBriefe – Der kommunale Infodienst unterstützt. Der Wettbewerb ist offizieller Partner der europaweiten Kampagne Sustainable …
… der lang erwartete Radweg symbolisch von André Schröder, Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt und Oberbürgermeister Peter Gaffert eingeweiht.
Stadtradeln wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie vom Umweltbundesamt gefördert und von den Firmen ORTLIEB, STEVENS, PAUL LANGE & CO., WSM, STÖHR Metalltechnologie, SCHWALBE, WEBARKADEN sowie dem Medienpartner UmweltBriefe – Der kommunale Infodienst unterstützt. Der Wettbewerb ist offizieller Partner der europaweiten …
… Klima-Bündnis laden alle zur Auftaktveranstaltung mit anschließender Radtour herzlich ein, am
10. Juni 2010 um 15 Uhr
Großer Ratssaal, Rathaus Kaiserslautern
Willy-Brandt-Platz 1, 67657 Kaiserslautern
Stadtradeln wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie vom Umweltbundesamt gefördert und von den Firmen ORTLIEB, STEVENS, PAUL LANGE & CO., WSM, STÖHR Metalltechnologie, SCHWALBE, WEBARKADEN sowie dem Medienpartner UmweltBriefe – Der kommunale Infodienst unterstützt. Das Klima-Bündnis empfiehlt, Stadtradeln als Aktion …
… 2010. Das Bedürfnis nach Ruhe wird immer häufiger zum Kriterium bei der Wahl von Urlaubsort und -form. Ständige Musikberieselung, Verkehrsgeräusche, vermehrte Medienstimulation – kaum ein Dauerreiz belastet die Gesundheit des Menschen stärker als Lärm. Vom Umweltbundesamt wird Lärm sogar als Umweltgift Nummer Eins bezeichnet: Die Zahl der Hörgeschädigten steigt, bereits mindestens 15 Prozent der Erwachsenen sind schwerhörig, so eine Umfrage des Wissenschaftlichen EU-Ausschusses „Neu auftretende und identifizierte Gesundheitsrisiken“ 2008. Derzeit …
… zurück. Im Vergleich zum Auto ersparten sie der Umwelt dabei knapp 173 Tonnen Kohlendioxid. Vielleicht werden es 2010 noch mehr.
Die nach Nürnberger Vorbild entwickelte Aktion wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie vom Umweltbundesamt gefördert und von den Firmen ORTLIEB, STEVENS, PAUL LANGE & CO., WSM, STÖHR Metalltechnologie, SCHWALBE, WEBARKADEN sowie dem Medienpartner UmweltBriefe – Der kommunale Infodienst unterstützt. Das Klima-Bündnis empfiehlt, Stadtradeln als Aktion zur Europäischen Mobilitätswoche durchzuführen, …
… Vorbild entwickelte Aktion des Klima-Bündnis zur Europäischen Mobilitätswoche, die jährlich vom 16. bis 22. September stattfindet. Der Städtewettbewerb wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie vom Umweltbundesamt gefördert und von den Firmen STÖHR Metalltechnologie, ORTLIEB, WSM, PAUL LANGE & CO., SCHWALBE sowie WEBARKADEN unterstützt.
Weitere Informationen:
http://www.stadtradeln.de
Kontakt:
Sabine Morin, Tel. 069-717139-14,
André Muno, Tel. 069-717139-11,
----------------
Teilnehmende Städte
Ansbach, Bad …
… nach Nürnberger Vorbild entwickelte Aktion des Klima-Bündnis zur Europäischen Mobilitätswoche, die jährlich vom 16. bis 22. September stattfindet. Der Städtewettbewerb wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie vom Umweltbundesamt gefördert und von den Firmen ORTLIEB und PAUL LANGE & CO. unterstützt.
Weitere Informationen zur Aktion:
http://www.stadtradeln.de
Kontakt:
Sabine Morin, Tel. 069-717139-14,
André Muno, Tel. 069-717139-11,
Teilnehmende Städte:
Aachen, Bamberg, Erlangen, Germering, Gotha, Halle (Saale), …
… mit dem Rad zurücklegten und symbolisch die Erde über achtmal CO2-frei umrundeten, soll 2009 das fantastische Vorjahresergebnis noch übertroffen werden.
Gefördert wird die Aktion vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie vom Umweltbundesamt, ferner wird Stadtradeln von den Firmen ORTLIEB GmbH und Paul Lange & Co unterstützt.
Weitere Informationen zur Aktion sowie das Anmeldeformular für Kommunen zum Herunterladen:
http://www.stadtradeln.de
Kontakt:
Sabine Morin, Tel. 069-717139-14,
André Muno, Tel. 069-717139-11,
… ökologische Aspekte ausgerichtetes Travel Management dazu beitragen, sowohl das Budget der Unternehmen als auch die Umwelt zu entlasten. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA). Projektpartner sind unter anderem der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR), der Bundesdeutsche Arbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) sowie der internationale Geschäftsreiseverband „Association of Corporate Travel Executives“ (ACTE).
Die Business Travel Show in …
Schallschutzschürzen rücken dem Lärm bei Schienenfahrzeugen zu Leibe: "Mantel" bewirkt bei Loks und Triebwagen Wunder
Studien bestätigen: Verkehr ist Lärmursache Nummer 1 und gesundheitsschädlich
Etwa 13 Millionen Deutsche sind laut Umweltbundesamt Geräuschpegeln ausgesetzt, die Gesundheitsschäden verursachen. Schon 60 Dezibel (dB) Dauerbelastung - ein Gespräch in normaler Lautstärke hat 65 dB - können Herz und Kreislauf schädigen. Lärmverursacher Nummer 1 ist der Verkehr - auch der auf der Schiene. Schallschutzschürzen, Flüsterbremsen und moderne …
… setzt sich zusammen aus Vorträgen und Diskussionen über sowohl strategische als auch fahrzeugseitige Maßnahmen zur Minderung des CO2-Austoßes. Neben Experten von Automobilherstellern, Zulieferern und einer Mineralölgesellschaft referieren auch Vertreter der Europäischen Kommission, vom Umweltbundesamt, ADAC, Verbraucherschutz und vom europäischen Automobilherstellerverband ACEA.
Deutschland und Europa im Dialog
Von derzeit 160 auf 120 Gramm pro Kilometer soll der Kohlendioxidausstoß von Neuwagen ab 2012 begrenzt werden, so hat es die EU-Kommission …
… dass es zu Preissteigerungen bei Neufahrzeugen kommen wird. Denn die Automobilhersteller suchen unter großem Aufwand nach Lösungen, wie die neuen Richtlinien mit den aktuell zum Einsatz kommenden Motorentechnologien - einschließlich der Elektro-Hybrid-Technologie – zu erreichen sind. Gemäß Umweltbundesamt (BMU) wurden in Deutschland im Jahre 2006 insgesamt 878 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen, wobei Kraftfahrzeuge einen Anteil von rund 12% an diesem Gesamtausstoß haben, was einer Menge von 105,4 Tonnen CO2 pro Jahr entspricht, die allein durch den …
… Reifentechnologie Umwelt- und Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden können, zeigt Dr. Joachim Neubauer (Michelin KGaA). Die Umweltbelastungen durch Nutzfahrzeuge in der EU und weltweit sowie aktuelle Grenzwertvorschläge erörtert Dr. Axel Friedrich (Umweltbundesamt).
Die internationalen Absatz- und Produktionsstrategien von MAN stellt der Vorstandsvorsitzende der MAN Nutzfahrzeuge AG, Anton Weinmann, vor. Angesichts steigender marktspezifischer Anforderungen und spezifischer Logistikkonzepte erläutert Jens Hamester (DaimlerChrysler Truck Group) …
14.02.2007
1
Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Umweltbundesamt