… damit der Kurzurlaub bei ACHAT rundum perfekt wird, ist bei den Entdecker-Packages ein leckeres Frühstück, ein Lunch-Bag oder das Drei-Gänge-Menü am Abend - ergänzt von einem Goody wie Eintrittskarten, Willkommens-Getränk oder ÖPNV-Ticket - inklusive. Zudem geben die jeweiligen Hotelmitarbeiter ihre ganz persönlichen Geheimtipps zu "Hidden Treasures" vor Ort, tollen Ausflugszielen, Restaurants oder lokalen Events preis.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ACHAT Hotels
Frau Sabine Dächert
Konrad-Zuse-Ring 23
68163 Mannheim
Deutschland
fon …
… (https://www.taxi-holl.de) über aktuelle Herausforderungen in der Taxi-und Transportbranche. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die vor kurzem verabschiedete Novelle des Personenbeförderungsgesetzes. „Hier wollte die CDU-geführte Bundesregierung bewusst einen Interessensausgleich schaffen zwischen traditionellen Anbietern wie Taxis oder ÖPNV und neuen, digitalen Geschäftsmodellen“, unterstrich Whittaker. Grundsätzlich begrüßt Dirk Holl die Novelle. Der Gaggenauer Unternehmer hätte sich aber gewünscht, digitale Plattformen wie Uber mehr in die Haftung zu nehmen. „Es kann …
… verstauen, ohne dabei Sitze umklappen zu müssen. Der entnehmbare Akku ermöglicht eine Reichweite von bis zu 50 km und erlaubt das Laden auch außerhalb des Fahrzeugs. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt je nach Variante 20 oder 25 km/h. Abhängig vom jeweiligen ÖPNV-Anbieter können die Fahrzeuge kostenlos im öffentlichen Nahverkehr transportiert werden. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 130 kg, die maximale Steigfähigkeit liegt dank des kraftvollen 500 Watt Motors bei bis zu 25%.Die STEEREON Modelle C20 (Stehfahrzeug) und C25 (Sitzfahrzeug) wurden in …
… Jahren Innovationen für die intelligente Planung, Koordinierung und Steuerung von Mobilitätssystemen erschaffen hat und darüber hinaus Erfahrung mit zuverlässigen Informations- und Assistenzsystemen, digitalen Plattformlösungen, sowie Big-Data-Mobilitätsdaten im Bereich des ÖPNV besitzt.Ein nennenswerter Innovationsaspekt des Go4City-Projektes ist der Einsatz von wechselbaren und zudem wiederaufbereitbaren Brennstoffzellen, mit dem eine signifikante Kostenreduktion einhergeht, die für die Technologieakzeptanz entscheidend ist. Das Go4City-Projekt …
Auf Initiative der Länder Berlin und Brandenburg laufen aktuell Schwerpunktkontrollen der Maskenpflicht im ÖPNV.
Ziel der Aktion ist es, an die geltenden Regeln zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Bussen und Bahnen zu erinnern und gegebenenfalls aufzuklären.
Für Ihren Verkehrsbereich zieht die Oberhavel Verkehrsgesellschaft mbH nach den gemeinsam mit der Polizeidirektion Nord der Brandenburger Polizei durchgeführten Kontrollen in den Regionen Oranienburg, Hennigsdorf und Gransee ein insgesamt positives Fazit.
Es musste nur eine sehr geringe …
… Innenstadt zu verbannen. Das Parken ist in deutschen Städten immer noch sehr günstiger als in anderen europäischen Städten und damit wäre die Stellschraube für Dorothee Saar klar. Der Preis für den Raum in den Innenstädten muss steigen, damit der Radverkehr und der ÖPNV sich besser entfalten kann und für mehr Menschen attraktiv wird. Corona hatte für die Menschen unterschiedliche Wirkungen, einerseits ist der Verkehr in den Städten zurückgegangen, aber anderseits wollten die Menschen den ÖPNV nicht nutzen, weil Sie Angst vor einer Ansteckung hatten. …
… warten.
Die politische Linie wird immer klarer, dass das Verbrennerauto aus den Innenstädten raus soll und durch elektrische Fahrzeuge ersetzt werden soll. Allerdings ist Carsharing in den letzten Jahren noch in den Anfängen stecken geblieben und man wird sehen, wie schnell sich die Innovation Elektromobilität in den Städten durchsetzen wird. Bleibt festzuhalten, dass sich sehr viel in der Mobilität ändert, noch vor 10 Jahren hat der ÖPNV den Markt alleine bedient und heute kommen immer mehr privatwirtschaftliche Akteure wie Uber oder Share Now hinzu.
… Tuttlingen einen optimalen Ausgangspunkt für Erkundungstouren der malerischen Altstadt oder der Region zwischen Schwarzwald, Bodensee und Schwäbischer Alb. Bei Übernachtung im LÉGÈRE EXPRESS Tuttlingen erhalten Gäste die kostenfreie AlbCard (Gästekarte der Schwäbischen Alb). Mit dieser kann das ÖPNV-Angebot sowie Freizeitangebote wie Thermen oder Museen kostenlos genutzt werden. Egal ob Fahrradtour auf dem Donauradweg, Wandern, Shopping oder ein Trip zum Bodensee – hier kommt jeder auf seine Kosten! Das LÉGÈRE EXPRESS Tuttlingen erwartet seine Gäste …
… Papiertragetaschen) und auf einen effizienten Einsatz von Betriebsmitteln (z.B. mit Dosieranlagen) geachtet. Das Hotel erfasst alle entstandenen CO2-Emissionen und hat zusätzlich einen Wasserfußabdruck erstellt. Eine nachhaltige Mobilität wird ermöglicht durch die sehr gute Anbindung an das ÖPNV und den Verleih von Fahrrädern und E-Bikes. Zusätzlich ist bereits eine E-Tankstelle in Planung. Besonders hervorzuheben ist auch die Fokussierung auf die Qualitätssicherung und die Einbindung der Mitarbeiter in die nachhaltige Hotelführung. So gibt es im …
… Deutschland aber schon seit Jahren vom Bundesverkehrsministerium ausgebremst, statt diese sinnvolle und umweltfreundliche Alternative zu fördern.“
Hersteller und Verbände: Handlungsbedarf für neue Mobilität
„Gerade in Zeiten von Corona, in der die Menschen nach gesunden Alternativen zu Bahn und ÖPNV suchen, ist es unverständlich, wenn schnellen E-Bikes vom Gesetzgeber weiter Steine in den Weg gelegt werden“, so Niklas Lemm. „Immer mehr Menschen setzen für ihre Alltagsmobilität auf Fahrräder und E-Bikes. Der Blick ins europäische Ausland zeigt, …
… des Verbandes: „Jeder Gast zahlt im Solidarprinzip einen kleinen Obolus, so dass alle günstig unterwegs sein können. In einer Startphase unterstützen der VVO und wir das Angebot ebenfalls finanziell.“
„Die neue Gästekarte macht es für die Gäste noch einfacher, das dichte ÖPNV-Netz in der Region zu nutzen“, betont Burkhard Ehlen, Geschäftsführer des VVO. „Und wenn die Gäste darüber hinaus, zum Beispiel nach Dresden, unterwegs sind, lösen sie einfach das passende Anschlussticket und sparen so bares Geld.“ Die Gästekarte mobil gilt für Übernachtungsgäste …
Viele der Vorschläge von Schlangen 4.0 zum Thema ÖPNV finden sich im aktuellen Nahverkehrsplan-Entwurf wieder. In den kommenden Wochen entscheidet die Kommunale Verkehrsgesellschaft Lippe (KVG) über die Maßnahmen.
Der Nahverkehrsplan 2020 sieht im Rahmen der Neuausschreibung zahlreiche Verbesserungen für den ÖPNV in der Gemeinde Schlangen vor. So sollen beispielsweise eine Lokalbuslinie (Sn1), eine Schnellbuslinie nach Paderborn sowie eine direkte Anbindung des Bahnhofs in Horn-Bad Meinberg das bestehende Nahverkehrsnetz ergänzen und optimieren.
Schlangen …
… Emissionsfreie Personenbeförderung
• Ähnliche Kilometerkosten wie bei Diesel- oder Erdgasfahrzeugen
• Hoher Fahrkomfort, Energieeffizienz und Betriebssicherheit
Arnheim (NL), 13. Mai 2020 – Einer kürzlich vorgestellten Auswertung zum Einsatz von Wasserstoffbussen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in der Region Gelderland zufolge eignen sich die nachhaltig angetriebenen Fahrzeuge ebenso gut für die Personenbeförderung wie ihre Diesel- und Erdgasalternativen. Das haben der Brennstoffzellenhersteller HyMove, das ÖPNV-Unternehmen Keolis und …
… ausfallen müssen.
Die geforderte Auszahlung muss innerhalb der nächsten 6-8 Wochen erfolgen, ansonsten werden bis dahin bereits viele Arbeitsplätze fahrlässig aufs Spiel gesetzt.
3. Einbeziehung der Busbranche im Schulbuskonzept in Kombination mit dem ÖPNV
Unsere Bundeskanzlerin fordert zur Öffnung der Schulen ein durchdachtes und sinnvolles Schulbuskonzept!
An dieser Stelle ist eine unabhängige sowie übergeordnete Koordinierungsstelle sinnvoll. Diese koordiniert die benötigten zusätzlichen Fahrzeuge sowie Fahrer in der Schülerbeförderung und …
… sowie auf die anstehenden Herausforderungen des Schülerverkehrs spezialisiert. Um dies aber weiter verfolgen zu können macht Herr Figur deutlich, dass die Politik hier mehr unterstützen muss: „Auch wir haben neue Ansätze im Bereich Mitarbeitershuttle sowie bei der Unterstützung des ÖPNV im Schülerverkehr entwickelt. An dieser Stelle appelliere ich ganz deutlich an die Politik, denn an dieser Stelle brauchen wir die Unterstützung, um die Maßnahmen erfolgreich umsetzen zu können.“
Es ist deutlich, dass die gesamte Busbranche sich mehr Unterstützung und …
… Dott-Mitarbeiter oder das regelmäßige Desinfizieren der Griffe.
Generell können E-Scooter aktuell eine sehr sinnvolle Alternative zum häufig immer noch überfüllten öffentlichen Personennahverkehr sein. Laut Corona-Experten ist es wahrscheinlicher, dass eine Ansteckung in schlecht belüftetem ÖPNV stattfindet, als dass man sich durch verunreinigte Oberflächen ansteckt. Deshalb unterstützt Dott nun auch diejenigen, die in der Krise besonders gebraucht werden
Zahlreiche Personengruppen dürfen seit kurzem das Leihangebot von Dott umsonst nutzen. Dazu …
… Verkehrsteilnehmern und einem dynamischen Verkehrsfluss noch zu schwierig, deswegen konzentriert sich die BVG und auch andere Verkehrsgesellschaften auf die Randlagen der Städte. Laut Susanne Schuldt soll das automatisierte Fahren eine Ergänzung zum bestehenden ÖPNV bleiben, man will sich auf Randgebiete der Großstädte konzentrieren.
Mobilty-Hubs in der Zukunftsmobilität
Diese automatisierten Shuttles sollen sich mit Mobility-Hubs ergänzen, bei Mobility Hubs wird das Konzept des Verkehrsknotenpunktes weitergedacht. An einem gut besuchten S-Bahnhof …
… den Schutz seiner Kunden sehr ernst und tut alles dafür, dass gemeinsam mit seinen Kunden sicher und gesund durch die Corona-Krise kommen. Der individuelle Fahrservice ist in Sachen Infektionsschutz deutlich sicherer als etwa Zug- oder Flugreisen oder gar der ÖPNV.
Für die nahe Zukunft hofft der Fahrdienstleister darauf, dass schon bald wieder mehr Normalität einkehrt und er auch seinen Bus-Services wieder im vollen Umfang zur Verfügung stellen kann. Reservierungen für den Sommer und Herbst sind bereits jetzt möglich.
Eine gute Nachricht gab …
… Betreiber jetzt eine sehr vielseitige und anspruchsvolle Route zur Verfügung, um die Ziele des Projekts weiter zu erforschen. Außerdem wird den Bürgern und Besuchern von Lauenburg mit dieser Strecke erstmals die Möglichkeit gegeben, den Shuttle als erweitertes Angebot des ÖPNV zu nutzen, indem es die Lauenburger Ober- mit der Altstadt verbindet - also ein echter Mehrwert gegenüber den beiden bisherigen Rundkursen.“
Begonnen hatte das Projekt mit einer Planungsphase Anfang 2018 mit dem Ziel, die Einsatzsatzmöglichkeiten eines autonom verkehrenden Busses …
… as a Service ist aber fraglich, wie schnell diese neuen Technologien eine CO2 Reduktion in der Mobilität schafft. Wenn man die Klimaziele des Pariser Klimaabkommens ernst nimmt und eben diese Verpflichtung ist Deutschland eben eingegangen, muss man schneller wirkende Optionen nutzen.ÖPNV muss gestärkt werden
Wenn man eine Option sucht, um CO2-Reduktionen im Verkehr zu erzielen, dann landet man bei guten, alten ÖPNV. Ein großer Verkehrsbus braucht eben weniger Platz, um viele Passagiere von A nach B zu transportieren als die viele individuellen Personenkraftwagen …
Sperrfrist: Montag, 9. März 2020 6 Uhr
• München ist Tabellenletzter und damit erneut staureichste Stadt in Deutschland
• Studie des Verkehrsinformationsanbieters INRIX zeigt kaum Verbesserungen
der Verkehrssituation im Vergleich zum vergangenen Jahr
• Berlin und Düsseldorf folgen auf Platz 2 und 3
Es wird weiter eng für Autofahrer – besonders für Münchner Autofahrer. Das belegen die
neuesten Ergebnisse der Global Traffic Scorecard des Verkehrsinformationsanbieters INRIX,
die heute veröffentlicht wurden. Denn bei der Untersuchung des Verkeh…
… Städten ist und nicht dem Schutz der menschlichen Gesundheit dient.
Grundsätzlich ist das Ziel einer Verkehrsreduzierung nicht abzulehnen. Das sollte aber nicht durch massive soziale Eingriffe wie Fahrverbote erfolgen, sondern z.B. über intelligente Lösungen im Bereich ÖPNV o.ä. Die Verwaltungen haben es trotz seit langem bestehender gesetzlicher Vorgaben verpasst, in den Luftreinhalteplänen vernünftige und sozial verträgliche Lösungen zu planen, was nunmehr auf dem Rücken der Bürger ausgetragen werden soll.
Um Fahrverbote durchzusetzen waren Kläger …
… in der Nacht.
„Unser Ziel ist es, in enger Zusammenarbeit mit der VVR und den Reedereien, die vorhandenen Mobilitätsangebote stärker zu vernetzen und nachhaltiger zu gestalten. Die Möglichkeit eines reibungslosen Umstiegs der Kreuzfahrt- und Fährgäste auf den ÖPNV ist ein wichtiger Schritt zu einer durchgängigen und umweltfreundlichen Mobilitätskette“, so Thomas Langlotz, Vorstandsvorsitzender des Vereins Destination Rügen - Cruise & Ferry Network e.V.
Ulrich Sehl, Geschäftsführer der VVR, ergänzt: „Wir haben dabei jedoch nicht nur die Touristen …
Kostenlos ins Museum oder freie Fahrt mit dem ÖPNV – all dies ermöglichen die Vorteilskarten der Dresden Information Besuchern der Stadt Dresden.
In vielen deutschen Städten ist das Konzept der Vorteilskarten bekannt und beliebt. Die offizielle Tourismuszentrale der sächsischen Landeshauptstadt hält die Dresden Welcome Cards für Besucher gleich in dreifacher Ausführung bereit. Zur Auswahl stehen die MuseumsCard mit freiem Eintritt in zahlreiche Museen und Ausstellungen, die CityCard mit freier Fahrt mit dem innerstädtischen ÖPNV oder die RegioCard …
… Die Eindrücke der Fahrgäste mit diesem innovativen Testbetrieb sind daher von großer Bedeutung.
„Autonomes Fahren ist für die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs eine spannende Technologie mit mannigfaltigen Einsatzmöglichkeiten“, sagt RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat. „Autonome Fahrzeuge können den ÖPNV ideal als On-Demand-Verkehr ergänzen und Lücken schließen – zum Beispiel auf der ersten und letzten Meile, in Tagesrandlagen und im ländlichen Raum als flexibler Zubringer zu Bus und Bahn. Mit dem Pilotprojekt EASY wollen wir nun erforschen, …
… zurückgelegt werden, macht das weitere 1,6 Mrd. Personenkilometer.
Somit kommt der Verkehrsträger „Auto“ in München auf eine Verkehrsleistung von insgesamt 11 Mrd. Personenkilometer pro Jahr (9,4 Mrd. + 1,6 Mrd. Personenkilometer).
Verkehrsleistung Öffentlicher Nahverkehr („ÖPNV“):
Demgegenüber stehen 7,5 Mrd. Personenkilometer pro Jahr beim Öffentlichen Nahverkehr laut Angaben der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH (MVV). Zum ÖPNV zählen dabei unter anderem U-Bahn, S-Bahn, Bus und Tram.
Verkehrsleistung „Radverkehr“:
Der dritte Verkehrsträger …
… dauern bis 80 % des Fahrzeugbestandes aus automatisierten Autos bestehen wird. Nun haben wir mit einer Szenariorechnung bestätigt, dass wir in den nächsten Jahrzehnten parallel konventionelle Fahrzeuge und automatisierte Fahrzeuge im Straßenverkehr sehen werden.
Automatisierte Shuttles im ÖPNV
Realistisch betrachtet werden wir als Deutsche das automatisierte Shuttle im ÖPNV sehen, als ÖPNV kann man relativ schnell automatisierte Shuttle einführen und diese Veränderung wird wohl auch schon in den nächsten Jahren sehen. Mit automatisierten Shuttles …
… aussehen. Doch der Erneuerungsbedarf deutscher Straßen bezieht sich nicht nur auf die Asphaltdecke. Straße symbolisiert neben Transitfunktion und Flächenversiegelung sehr häufig die Vorherrschaft des Automobils gegenüber anderen Verkehrsteilnehmenden wie Fußgängern, Fahrradfahrern oder dem ÖPNV. Vor dem Hintergrund nachhaltiger und klimafreundlicher Stadt- und Verkehrsentwicklung ist daher jetzt der richtige Zeitpunkt, die Rolle der Straße neu zu überdenken.
Die Straße von morgen ist ressourcenschonend und energieeffizient
Bisher sind Straßen mehr …
… und preiswert Busfahren ist! Für nur einen Euro können Sie am ersten Donnerstag in den Herbstferien ein Tagesticket für sämtliche Buslinien des Verkehrsunternehmens Wartburgmobil (VUW) gkAöR sowie der Busunternehmen KomBus, IOV Omnibusverkehr GmbH Ilmenau und Verwaltungsgesellschaft des ÖPNV Sömmerdas mbH (VWG) erwerben.
Nutzen Sie unseren Aktionstag für einen Ausflug mit der ganzen Familie, mit der Hortgruppe oder mit Freunden und Bekannten!
Erkunden Sie unsere schöne Wartburgregion.
Wartburgmobil lädt Sie am 10. Oktober 2019 herzlich zum Test …
… App gesammelt und aus diesen Daten werden Nutzerprofilen generiert. Mit diesen Datenbeständen können dann Optimierungen bestimmt werden, also wo müssen im Stadtgebiet mehr oder weniger Shuttle angeboten werden? Wie können Sharing-Anbieter mit Fahrrädern besser mit dem klassischen ÖPNV zusammenarbeiten? Nutzer sind zwar nicht im Fokus von motiontag, aber in den nächsten Jahren werden die Angebote der Verkehrsbetreiber immer besser, weil man die Kundenbedürfnisse besser versteht.
Neue Akteure in der Mobilität
In den letzten Jahren sind immer mehr …
Informationsveranstaltung von trolley:motion und Klimaschutzbündnis Saar informiert über die Vorteile von (Elektro-Hybrid-)Oberleitungsbussen im städtischen ÖPNV
(Koppl/Saarbrücken, 18. September 2019) Seit Autohersteller immer leistungsfähigere E-PKW auf den Markt bringen, gewinnt die Elektromobilität zunehmend an Fahrt. Der Trend hin zu einer CO2-armen Mobilität hat inzwischen auch den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erfasst und Städte setzen auf elektrisch angetriebene Busse, um Schadstoffemissionen und Lärmbelastung zu senken. In ihrer …
Seminar „Elektromobilität im ÖPNV - Elektrobusse: Einsatzplanung, Betrieb, Kosten“
am 13.11.2019 in Essen
Die Einhaltung der europäischen Grenzwerte für Luftschadstoffe setzt zunehmend auch öffentliche Verkehrsbetriebe unter Druck. Durch die regelmäßige Überschreitung der geltenden NOX-Grenzwerte drohen vieler Orts Autofahrern Fahrverbote. Doch was ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, im Speziellen den Linienbussen? Was passiert, wenn trotz der Fahrverbote für PKWs die Werte immer noch nicht eingehalten werden können? Für öffentliche Verkehrsbetriebe …
… einer von Bäumen gesäumten Straße und ist nur vier Kilometer vom Zoo Dresden entfernt. Für Familien bietet das AZIMUT Hotel Dresden ein besonderes Zoo-Arrangement, welches folgendes beinhaltet: zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, Eintrittskarten für den Dresdner Zoo, ein ÖPNV-Ticket für die Familie sowie ein Begrüßungsgetränk. Das Package kostet ab 137,30 Euro pro Person. Weiter dürften sich die kleinen Gäste in dem Haus über eine farbenfrohe Bettwäsche sowie über Kindergeschirr im Frühstücksbereich freuen. Außerdem gibt es ein …
… ein zweischneidiges Schwert für die Innenstädte, denn das Fahren in den sogenannten Roboter-Taxis wird günstiger als bei Taxis mit einem menschlichen Fahrer. Wenn Roboter-Taxis flächendeckend eingesetzt werden, dann entsteht ein Wettbewerb für´das Fahrrad oder dem guten alten ÖPNV. Also wünscht sich Dieter Janecek, dass die selbstfahrende Kleinbusse als Ergänzung des öffentlichen Nahverkehrs eingesetzt werden. Denn diese selbstfahrenden Kleinbusse sollen als Ruf-Busse in ländlichen Regionen den Landbewohnern eine bessere Verkehrsanbindung bieten.
… Pocketformat halten Einzug im Allgäuer Personennahverkehr. greiterundcie. unterstützte die mona Allgäu bei der Gestaltung der handlichen Fahrplaninfos für die Tasche.
------------------------------
Smartes Format für die Tasche: Im Auftrag der ÖPNV-Beauftragten des Landkreises Oberallgäu entwickelte die Kemptener Agentur für Marketing und digitale Kommunikation, greiterundcie (https://www.greiterundcie.de)., für vierzehn Gemeinden im südlichen Oberallgäu handliche mona Busfahrpläne im Pocketformat (https://www.greiterundcie.de/arbeiten/mona-pocketflyer), …
… Gedanken der Nachhaltigkeit unternehmensintern noch stärker leben. "Alle Mitarbeiter kommen mit Bus und Bahn oder Rad ins Büro" beginnt Martin Schulze, Geschäftsführer des Bonner IT Dienstleisters BusinessCode. "Diejenigen Kollegen, die eine weitere Anreise haben, setzen auf eine Kombination aus Auto und ÖPNV, denn der Hauptbahnhof liegt in fußläufiger Distanz. Mitarbeiter, die aus Bonn kommen, nutzen in der Regel das Fahrrad für den Weg ins Büro, das direkt gegenüber der Universität angesiedelt ist."
Und so lag es für die Geschäftsführung nahe, den …
… nächsthöhere Stufe heben.“
Mit seinem privaten, langjährigen Wohnort nur 20 Kilometer von der Landeshauptstadt entfernt, bringt Christian Giesen ein gutes Verständnis für die Region sowie die Stadt mit. „Nach zuletzt zehn Jahren in Frankfurt und der werktäglichen Nutzung von ÖPNV-Angeboten, komme ich mit dem Blick eines langjährigen Kunden ins Unternehmen ESWE Verkehr. Nun ist es spannend, hinter die Kulissen des Mobilitätsdienstleisters zu schauen. Die Zukunftsvision des Unternehmens hat mich überzeugt. Den Weg der Landeshauptstadt zu begleiten, erste …
von Jürgen Vagt 18.06.19
heute gibt es endlich das erste englischsprachige Interview und wir werfen heute einen Blick nach Skandinavien. Ich möchte auch europäische Perspektiven in der Zukunftsmobilität beleuchten und deswegen ist heute Peter Sorgenfrei von https://www.amobility.dk/ zu Gast in dieser Interviewreihe. Ich sprach mit die Start up Gründer über die Etablierung des autonomen Fahrens in den skandinavischen Ländern. Peter Sorgenfrei sitzt mit seinem Start up seit 2 Jahren in Kopenhagen und nach einer 20-jährigen Karriere im automobil…
… Wasserstoff aufgebaut werden, die das Land mit 18,5 Millionen Euro unterstützt. Die Federführung sollen das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung in Ulm (ZSW) sowie das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE) haben. Parallel soll ein Konzept für einen ÖPNV auf Basis der Brennstoffzellentechnologie entwickelt werden. In den 40 Jahren Brennstoffzellentwicklung für Autos lassen Erfolge sehr zu wünschen übrig. Hoch ist der technische Aufwand, solche empfindlichen Zellen in einer rauen Umgebung eines Fahrzeuges zu betreiben. Die lassen …
…
5. maximal Tempo 30 im Ort
6. Bau von aktiven Lärmschutzanlagen (zum Beispiel niedrige LSW), um die direkten Anwohner vor Dauerlärmbelästigung zu schützen.
7. Bau einer zukunftsfähigen Zugsicherungstechnik, welche den Anforderungen der EU entsprechen und einen diskriminierungsfreien Netzzugang ermöglichen.
Die Bürgerinitiative „Dialog Heidekrautbahn“ ist kein Gegner des ÖPNV, wie es ihr oft vorgeworfen wird. Sie setzt sich ganz im Gegenteil für ein modernes, innovatives und sinnvolles Verkehrskonzept ein, dass den Bürgern echten Mehrwert verschafft.
von Jürgen Vagt 06.06.19
heute war Heinz Handtrack zu Gast und seit ein paar Jahren betreut er die Modellversuche der Stadt Ludwigshafen und nun ganz aktuell die Tests, um autonome Shuttles im ÖPNV zu erproben. Wenn man so will und martialische Sprachen verwenden will, dann ist Heinz Handtrack ein Frontkämpfer in der Etablierung des voll automatisierten Fahrens. Wie sieht es denn nun im Mai 2019 aus, einerseits gibt es in Deutschland und in Europa immer mehr Modellversuche und das bedeutet, dass irgendwo in Deutschland ein autonomes Shuttle herumfährt. …
… der Pflicht, die Gesetzeslage anzupassen. Man sieht gegenwärtig schon, dass die Etablierung von Moia als Ridesharingplattform in den Hamburg in der ersten Hälfte des Jahres 2019 erfolgreich verlief, aber es werden auch Konflikte mit dem etablierten Taxigewerbe und den ÖPNV immer offensichtlicher. Hierzu muss eine gesellschaftliche Debatte entstehen, welches Mobilitätsangebot man als Staat und Kommune haben will.
Diese freie Version des Interviews umfasst 13.30 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/274784 können Sie das vollständige …
… bauen: Auch wenn es einigen Politiker nicht gefällt, die Menschen sind mehr mit ihren Autos unterwegs denn je. Und auch der Güterverkehr nimmt eklatant zu. Deutschland wird um weitere Baumaßnahmen wie leistungsfähige Autobahnen, Ringstraßen oder innerstädtische Tunnel nicht herumkommen. 2. ÖPNV ausbauen: Gerade Ballungszentren haben das Problem, dass der öffentliche Nahverkehr völlig unzureichend geplant und gebaut wurde. Wenn es einen Shift vom Auto auf den ÖPNV geben soll, dann muss dieser attraktiv und leistungsfähig sein. Das ist fast in keiner …
… Fahren in Fabrikanlagen, Universitäten, Flughäfen und Minen und schon in den nächsten Jahren werden sich die automatisierten Fahrroboter sich weiterentwickeln und diesen abgesperrten Arealen verlassen und den öffentlichen Straßenraum nutzen. Zudem werden wir automatisierte Fahrzeuge im ÖPNV sehen, aber die Entwicklung wird im ÖPNV und in der Logistik beginnen, weil in diesen Bereichen eine höhere Investitionsbereitschaft und eine größere technische Kompetenzen vorherrschen. Zentrale Bedeutung hat auch die einzelne Kommune, denn grundsätzlich wollen …
… Aber wenn neue Unternehmen auf einen etablierten Markt eintreten, dann wird es zu Spannungen und Konflikten kommen. Man sieht ja bereits in Hamburg die Gerichtsstreitigkeiten zwischen dem Taxigewerbe und den neuen Mobilitätsanbietern. Laut Don Dahlman bleibt der ÖPNV das Rückgrat der Mobilität in Großstädten, aber für das etablierte Taxigewerbe und den etablierten ÖPNV brechen wirtschaftlich schwere Zeiten an. Zwar werden wahrscheinlich nicht alle neue Mobilitätsdienstleister die nächsten 10 Jahre überleben, aber die neuen Mobilitätsanbieter haben …
… Tourismusstrategie geht.“
Gleichbehandlung von Einheimischen und Gästen
Die Finanzierung der Gästekarte erfolgt über die Gästetaxe. „Die Nutzung des öffentlichen Verkehrsnetzes für die Gäste ist nicht gratis, sondern erfolgt zu dem Preis, zu dem auch Vorarlbergerinnen und Vorarlberger den ÖPNV nutzen. Damit ist auch die Gleichbehandlung von Einheimischen und Gästen gewährleistet“, betont Christian Hillbrand, Geschäftsführer des Verkehrsverbund Vorarlberg, und ergänzt: „Dies kommt in erster Linie den Gemeinden des Landes zugute, die die Hauptlast bei der …
MOBILITÄTSANGEBOTE FÜR DIE SPREEWALDREGION BURG WERDEN ERWEITERT
21. Mai 29019, Burg (Spreewald). Ein langes Bemühen trägt heute Früchte: Die Vorlage zur Verbesserung des Mobilitätsangebotes für die Spreewaldregion Burg, mehr Angebote durch den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), wurde heute in der Sitzung im Kreistag in Forst (Lausitz) beschlossen. Die Initiatoren, der Tourismusverein Burg (Spreewald) und Umgebung e.V. sowie das Sachgebiet Tourismus des Amtes Burg (Spreewald) starteten ihre Bemühungen zu diesem wichtigen Thema bereits vor …
… kritisiert Franz Pohlmann die augenblickliche Situation. Auf der einen Seite sollen jahrzehntealte Planungen jetzt umgesetzt werden, wie der Ausbau der B51 Richtung Osten. Auf der anderen Seite berät man auf Konferenzen über zukunftsfähige Shuttlesysteme, E-Mobilität und ÖPNV-Angebote, die just diese Straßen überflüssig machen sollen. „Anstatt die Effekte von Velorouten, Takterhöhung im ÖPNV und neuer Bahntrassen erst einmal abzuwarten und dann weiter zu planen, macht gerade Strassen.NRW alles auf einmal,“ so der ÖDP-Ratsherr.
„Leider enttäuscht …
… Aber niemand soll ein selbstfahrendes Auto im Privatbesitz des Normalbürgers in den nächsten 5 Jahren erwarten, denn der Mischverkehr macht die Einführung des selbstfahrenden Fahrzeuges schwierig. Auf absehbare Zukunft wird sich das automatisierte Autofahren auf den ÖPNV und den Verkehr in abgegrenzten Bereichen (Universitätsgelände, Fabrikgelände) konzentrieren, weil die unterschiedlichen Fahrsituationen begrenzt sind und die Systeme sind durchaus in der Lage mit diesen begrenzten Herausforderungen klarzukommen. Dr. Sven Beiker ist eben nicht der …