(openPR) Der Markt der Autoverwerter und der gebrauchten Ersatzteile nimmt immer mehr ab. Für Verwerter ist es zunehmend schwieriger rentabel zu arbeiten und somit all Ihre Kosten zu decken. Dabei gibt es jährlich etwa eine halbe Million anfallende Altfahrzeuge, welche den Verwertern zugeführt werden. So berichtet das Umweltbundesamt dies in Ihrem Bericht: „Altfahrzeuge in Deutschland“(http://www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/produktverantwortung-in-der-abfallwirtschaft/altfahrzeuge#textpart-1). Ebenso berichtet dieses, dass sich diese 500.000 Altfahrzeuge auf etwa 1300 Fahrzeugverwerter verteilen. Dies entspricht etwa 384 jährlichen Fahrzeugen pro Autoverwerter. Lediglich im Jahre 2009 konnte diese Zahl deutlich übertroffen werden. Dies ist im Wesentlichen auf die damalige Abwrackprämie zurück zu führen. Diese wurde damals eingeführt um in der Wirtschaftskriese die Konjunktur wieder anzukurbeln. Dieses außerplanmäßige Angebot hatte damals zu ca. 1,78 Millionen verwerteten Fahrzeugen geführt, welches ein bis heute den Rekord darstellet.
Nun gibt es Betriebe welche in diesem angespannten Markt alles dafür tun um sich positiv zu behaupten. In der Großstadt Köln rüstet sich beispielsweise der Betrieb „Ihre Autoverwertung Köln“( https://www.autoverwertung.koeln/) dagegen. Dieser bietet seiner Kundschaft eine fast uneingeschränkt kostenfreie Autoentsorgung an. Die Einschränkung wird lediglich auf Wohnmobile und komplett ausgebrannte Fahrzeuge erhoben. Bei Wohnmobilen sowie Wohnwagen ist dies auf den hohen Wert an FCKWs zurückzuführen. Diese müssen gesondert entsorgt werden und dadurch entstehen horrende Kosten. Bei komplett ausgebrannten Fahrzeugen können keine Ersatzteile zurückgewonnen werden. Daher bleiben nur noch die Metalle übrig welche eingeschmolzen werden können. Doch der Schrottpreis ist in den letzten so immens gesunken, dass sich damit der Aufwand nicht finanzieren lässt. Dadurch kann in beiden Fällen keine kostenfreie Fahrzeugverwertung umgesetzt werden.
Doch natürlich stellt sich die Frage wie sich nun eine professionelle Fahrzeugverwertung finanziert?
Im großen Ganzen finanziert sich eine solche über den Ausbau und späteren Verkauf von Ersatzteilen. Diese werden dann meist günstig als gebrauchte Ersatzteile verkauft. Jedoch ist es für Ersatzteilsuchende häufig sehr schwierig, denn bei der Vielzahl an verschiedenen Automodellen kann es eine Herausforderung darstellen. Nicht jeder Händler von gebrauchten Ersatzteilen kann auf ein Lager zurückgreifen welches alle Teile von allen Modellen vorweist. Meist müssen Teilesucher viele Betriebe anrufen bis Sie einmal das passende ausmachen können. Allerdings gibt es auch Firmen, wie die bereits erwähnte Ihre Autoverwertung Köln. Bei dieser kann man mit einem Formular nach gebrauchen Ersatzteilen anfragen. Dies kann weniger umständlich sein als die Teileakquise via Telefon.
Wesentlich ist zu sagen, dass sich der Markt als sehr angespannt und monetär wenig reizvoll darstellt. Dennoch gibt es viele Autoverwerter welche sich als sehr engagiert in Bezug auf den Service und die Kundenzufriedenheit erweisen.













