23. Mai 2007 - Um neue Kunden anzusprechen, nutzen viele Unternehmen die weltumspannenden Werbemöglichkeiten im Internet. Für die Seitenbetreiber ist die Werbung zur lukrativen Einnahmequelle geworden. Fraglich erscheint vielen Anbietern von Werbeflächen jedoch, wo die Umsatzsteuer für die Werbeleistung zu zahlen ist und wie die Rechnung auszustellen ist.
Grundsätzlich ist jeder Webseitenbetreiber, der Werbegelder kassiert, umsatzsteuerlich als Unternehmer zu betrachten und muss dafür 19 Prozent Mehrwertsteuer bezahlen. Zwar ist prinzipiell immer …
… Arbeitgeber nachweisen, dass die Maßnahmen betriebsfunktionalen Zielen dient, also beispielsweise der Senkung des Krankenstandes.
Macht einfach nur Freude
Kleinere (Sach)-Geschenke, etwa zum runden Geburtstag des Mitarbeiters, können steuerfrei gewährt werden, solange ihr Wert 40 Euro (inkl. Umsatzsteuer) nicht übersteigt. Ein Strauß Blumen, eine CD mit der Lieblingsmusik oder ein Fläschchen Wein darf es also sein. Steuerfrei sind ebenfalls Getränke und Genussmittel, die der Arbeitgeber seinen Angestellten zum Verzehr im Betrieb bereitstellt.
Können …
„Viele Unternehmen vernachlässigen noch immer die angehobenen umsatzsteuerlichen Anforderungen an Form und Inhalt von Rechnungen“, sagt Gerhard Wagner, Steuerberater und Rechtsbeistand bei der Regensburger Steuerberatungsgesellschaft SH+C hempe bumes winkler gmbh. Fehlende oder unrichtige Rechnungsangaben schließen einen Vorsteuerabzug aus und können Jahre später noch in Steuerprüfungen zu beträchtlichen Steuernachzahlungen führen.
Damit ein Betrieb den Vorsteuerabzug geltend machen kann, muss eine Eingangsrechnung gemäß § 14 des Umsatzsteuergesetzes …
… sollte sich auf diesem Gebiet auf die Kontrolle eines geordneten Marktes und die Suchtbekämpfung beschränken.“
Mohring will die bisherigen staatlichen Einnahmen durch eine Lenkungsabgabe von 15 Prozent sichern und möglichst verbessern. Diese Abgabe sollte – ähnlich wie bei der Umsatzsteuer – bei jedem Tipp anfallen. Wenn es beim bisherigen Monopol für Sportwetten bleibe, rechne er mit „dramatischen Einnahmeverlusten“. Mit der so genannten Lenkungsabgabe sei eine Vervierfachung der Einnahmen der Länder von derzeit 100 auf 400 Millionen Euro möglich, …
… objektiven Grundsätze gegen die Entscheidung angehen. Auch das Finanzamt ist hier an die gesetzlichen Rahmenbedingungen gebunden. Die Grenzen zwischen Subjektivität und Objektivität verschwimmen aber gerade bei der Liebhaberei allzu oft.
Wie sieht es bei der Umsatzsteuer aus?
Auch wenn die durch Liebhaberei erzielten Einkünfte nicht einkommensteuerpflichtig sind, bei der Umsatzsteuer liegen die Dinge anders. Hier gilt als Unternehmer, wer eine nachhaltige selbständige Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen ausübt. Dabei kommt es in Abgrenzung …
… Internethandel ist beliebt und mal ehrlich, wer würde nicht gern ein paar unnütze Dinge vom Dachboden gewinnbringend bei Auktionsbörsen wie eBay versteigern? Doch Vorsicht, tut man das häufiger, handelt man als Unternehmer und muss dementsprechend Einkommen-, Gewerbesteuer und auch Umsatzsteuer zahlen.
Als Gewerbebetrieb ist eine selbständige nachhaltige Betätigung definiert, die mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, unternommen wird. Wer also wiederholt online mit Waren handelt oder die Absicht hat, dies zu tun, ist grundsätzlich nachhaltig und damit im …
… Buchungen zum Jahresabschluss und die Auswertung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zur Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage runden den Fachbereich Bilanzierung ab.
Im Steuerteil werden neben allgemeinem Steuerkenntnissen auch die wichtigsten Sachverhalte im Bereich Umsatzsteuer und Lohnsteuer vermittelt. Auch hier geht es um die praxisnahe Wissensvermittlung: Das Arbeiten mit Beispielen aus der Unternehmenspraxis führt dazu, dass der gelernte Stoff – zurück am Arbeitsplatz – sofort umgesetzt werden kann.
Weitere Informationen …
(Heidelberg, 27.02.2007) Das Umsatzsteuer-Recht gehört zu den unübersichtlichsten Gesetzeswerken im deutschen Steuerrecht. Durch die vielen von der Umsatzsteuer betroffenen Geschäftsvorfälle wird man im Finanz- und Rechnungswesen jeden Tag mit diesen Regelungen konfrontiert. Regelmäßig kommen neue Vorschriften hinzu, die immer wieder Zweifelsfragen und Unsicherheiten aufkommen lassen. Zusätzlich hat die Erhöhung des Umsatzsteuersatzes Folgewirkungen, die in den Unternehmen für Irritationen sorgt.
Der zweitägige Grundlagen-Lehrgang „Umsatzsteuer …
… Meißen, Heidenau oder Radeberg sind für das Folgejahr ebenfalls in der Planung.“
Inhaber:
Thomas Trabitzsch
Hechtstr. 27
01097 Dresden
Tel. 0351-2 06 95 70
Fax: 0351-2 06 95 69
Kontakt für Presse: Matthias Hirth
E-Mail:
Steuernummer: 202 282 00779Umsatzsteuer ID: DE 814178633
Über Agent-Clever.de
2004 Gründung durch Herrn Thomas Trabitzsch, vorher Motorradmechaniker und begeisterter ebayaner und Programmierer. Mit Hilfe seines Angestellten, Matthias Hirth, vorher Inhaber eines Abbruchunternehmens und An- und Verkaufs erfolgte der Aufbau einer …
Heidelberg, 17.01.2007. Jedes Jahr sorgen das Bundesfinanzministerium, die EU und der BFH für zahlreiche Änderungen und Neuregelungen im Umsatzsteuerrecht. Auch im Jahr 2007 müssen neue BMF-Schreiben, EU-Richtlinien und BFH-Urteile zur Umsatzsteuer von den Unternehmen umgesetzt werden. Außerdem sind durch die Erhöhung des Umsatzsteuersatzes zum 1. Januar 2007 zahlreiche Probleme aufgetreten, die jetzt schnell gelöst werden müssen. Um den Vorsteuerabzug zu sichern und um Probleme bei der Umsatzsteuer-Sonderprüfung zu vermeiden ist der sichere Umgang …
Mit Elster ist es möglich, verschiedene Steuererklärungen und -anmeldungen am Computer auszufüllen und direkt online an das Finanzamt zu übermitteln.
Ob Einkommens-, Umsatzsteuer- oder Gewerbesteuererklärung, Umsatzsteuer-Voranmeldung oder Lohnsteuer-Anmeldung, Elster bietet vielfältige Möglichkeiten. Und das Programm ist ausserdem noch kostenlos.
In einer Video-Anleitung zeigt akademie.de am Beispiel der Umsatzsteuer-Voranmeldung (UStVA), wie das Programm funktioniert und wie es bedient werden kann.
Video-Anleitung zur Umsatzsteuer-Voranmeldung …
… ohnehin vereinbarten Leistung oder Gegenleistung erbracht werden und Geschenke im Sinne von § 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 1 EStG, die nicht in Geld bestehen.
Bemessungsgrundlage:
- Grds. beträgt der Pauschalsteuersatz 30 % bezogen auf die Aufwendungen einschließlich Umsatzsteuer.
- Bemessungsgrundlage bei Zuwendungen an Arbeitnehmer für Waren oder Dienstleistungen, die vom Arbeitgeber nicht überwiegend für den Bedarf seiner Arbeitnehmer hergestellt, vertrieben oder erbracht werden, ist der um 4 % geminderte Endpreis zu denen die Waren oder Dienstleistungen …
… Breitner. „Daher lässt sich die zusätzliche gesamtwirtschaftliche Ersparnis nur schwer abschätzen.“
Reduzierte Netto-Einsparung durch notwendige Signierung
Die Anforderungen und Kosten für digitale Rechnungen erhöhen sich, wenn der Empfänger den Rechnungsbetrag von der Umsatzsteuer absetzen will. Dann verlangt der Gesetzgeber eine Nachweismöglichkeit, dass Absender und Rechnungsinhalt nicht manipuliert wurden. Dieser Nachweis lässt sich mit einer so genannten qualifizierten elektronischen Signatur erbringen.
Die üblichen Signaturlösungen verursachen …
Online-Umfrage von Sage Software sieht Unternehmen gut für die Umstellung gerüstet
Frankfurt am Main, 12. Dezember 2006 – Die Erhöhung der Umsatzsteuer steht in wenigen Tagen vor der Tür. Doch wie sieht es bei den Unternehmen aus? Wie gut sind sie auf die steuerliche Änderung vorbereitet? Eine aktuelle Online-Umfrage unter rund 900 kleinen und mittleren Unternehmen auf dem Testportal www.schnellcheck.com von Sage Software (www.sage.de) bringt es auf den Punkt: Insgesamt sind die deutschen kleinen und mittleren Unternehmen gut auf die Änderungen …
Der Bundesfinanzhof urteilte über die Frage: wann ein Entgelt uneinbringlich ist und wann deshalb eine Umsatzsteuer- und Vorsteuerberichtigung zu erfolgen hat. Das Urteil dürfte fortan Unternehmern, die ihre Umsatzsteuer berichtigen möchte, als Argumentationsgrundlage dienen (BFH, Urteil v. 20.7.2006, V R 13/04).
In dem zugrunde liegenden Sachverhalt betrieb eine GmbH ihr Unternehmen auf einem Mietgrundstück. Die Mietzahlungen umfassten auch Umsatzsteuer. Die GmbH ließ auf dem Grundstück umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durchführen und stellte …
… Jahreswechsel koste die Verbraucher 23 Milliarden Euro und werde jeden Haushalt pro Jahr zusätzlich mit einem Betrag zwischen 300 und 500 Euro belasten, sagte Ohoven. Die Konjunktur werde damit im nächsten Frühjahr "abgewürgt".
Hinzu komme, dass die höhere Umsatzsteuer diskriminierend wirke, beklagte der Verbandspräsident laut OZ. Kleine und mittlere Unternehmen, die in letzter Zeit wieder zum "Jobmotor" der deutschen Wirtschaft geworden seien, könnten die Anhebung wegen des hohen Wettbewerbsdrucks nicht wie die großen Konzerne an die Zulieferer …
… Verteilen Sie als Arbeitgeber Merkblätter an Ihre Mitarbeiter/innen und kommen Sie so Ihren gesetzlichen Informationspflichten schnell und effizient nach. Kurz und knapp im praktischen Flyer-Format. Preiswert schon ab 1,39 je Stück zuz. gesetzl. Umsatzsteuer. Inhalt: Was will das Gesetz? was sind Benachteiligungen im Sinne des Gesetzes?, verbotene Benachteiligungen, Maßnahmen zur Vorbeugung, Rechte und Pflichten des Mitarbeiters, Folgen bei Verstößen, weitere Hinweise für die Mitarbeiter.
Bezugsquelle: K.-H.Heuer Consulting-Software-Services, www.heuer-personal.de
Kontakt:
Karl-Heinz …
5. EUROFORUM-Jahrestagung: "Umsatzsteuer 2006/2007" - 4. und 5. Dezember 2006, Frankfurt/Oberursel
Düsseldorf, November 2006. Durch die Änderungen des Umsatzsteuergesetzes und die damit einhergehende Anhebung des allgemeinen Umsatzsteuersatzes von 16 auf 19 Prozent zum 1. Januar 2007werden Unternehmen nicht nur finanziell stärker belastet, es verschärfen sich auch die Folgen bei einer falsch ausgewiesenen Umsatzsteuer. Das BMF-Schreiben vom 16. August klärt zwar einige Zweifelsfragen und hat vereinfachende Übergangsregelungen formuliert, dennoch …
… Bedingungen für weitere Realisierung dieser Technologien an die Agrarfirmen und Farmerwirtschaften auf der Grundlage der geschlossenen Import- oder Leasingverträge.
Außerdem werden die ausländischen Unternehmen bei dem Verkauf ihrer Technologien den einheimischen Herstellern von der Zahlung der Zollgebühren und der Umsatzsteuer befreit.
Ab dem 10. November 2006, auf Vorschlag von Vertretern der Farmerwirtschaften und Kleinunternehmen Usbekistans wird die Ausstellung ihre Arbeit als eine ständig funktionierende Verkaufsausstellung fortsetzen.
… und beim Unternehmer zu einer Entnahme. Beides bewertet der Fiskus pauschal nach der Listenpreismethode, auch bekannt als Ein-Prozent-Regelung. Die private Nutzung ist danach für jeden Monat mit einem Prozent des inländischen Listenpreises zuzüglich Sonderausstattungen inklusive Umsatzsteuer anzusetzen.“
Rückwirkend seit Anfang des Jahres 2006 gilt nun das „Gesetz zur Eindämmung missbräuchlicher Steuergestaltungen“. Danach greift die Ein-Prozent-Regel nur noch, wenn das Automobil mehr als 50 Prozent betrieblich genutzt wird – zuvor reichten zehn …
… zu entrichten hätten. Von einer Entlastung aufgrund der Zweitgeräteregelung kann unter diesen Gesichtspunkten nicht gesprochen werden.“ Aufgrund der geltenden Rechtslage sei es Unternehmern überdies unmöglich, auf die Nutzung eines PCs zu verzichten, da Umsatzsteuer- und Sozialversicherungsmeldungen via Internet zu erfolgen hätten. Außerdem bestehe ein erheblicher Zweifel, ob das Internetangebot der öffentlich-rechtlichen Anstalten dem Grundversorgungsauftrag entspreche und somit überhaupt durch Gebühren finanziert werden dürfe.
Zustimmung fand …
… 09.10.2006. Wenn das Wetter herbstlich wird, verspüren auch Selbständige, deren alltägliches Schaffen selten Momente des Innehaltens bietet, den Hauch der Vergänglichkeit.
Stellt für einige das kommende Weihnachtsgeschäft erst noch die "Ernte" dar, müssen doch angesichts der bevorstehenden Erhöhung der Umsatzsteuer und der Belastung durch Gebühren und Abgaben im Jahr 2007 Zweifel an der Kaufkraft und dem Konsumklima aufkommen. Winter, Saat und Pflege gilt es zu überstehen, Liquidität für "frostige", vom Stillstand geprägte Tage zu sichern und sich …
… erstellen. Dabei unterstützen ein anschaulicher Musterfall, der verschiedenste Situationen abdeckt, zahlreiche Berechnungsbeispiele sowie eine Schritt-für-Schritt-Ausfüllhilfe, die sich präzise am Steuererklärungsvordruck orientiert.
Für Rentner und Ruhestandsbeamte besonders relevante Aspekte wie etwa Nebentätigkeit, Umsatzsteuer oder Immobilienbesitz werden ausführlich dargestellt. Die zielgerichtete Konzeption des Ratgebers ermöglicht zudem, jedes Kapitel getrennt von den anderen zu betrachten, so dass der Leser eine auf die persönliche Situation …
… Schwachstellen bei Mitbewerbern und kassieren mit wenig Aufwand große Summen. Dabei geht es oft um Details, wie im Beispiel der jetzt gestoppten Abmahnwelle: Die beanstandeten Onlineshops hatten bei den Einzelpreisen nicht in unmittelbarer Nähe auf die enthaltene Umsatzsteuer und zusätzliche Versandkosten hingewiesen. Das Landgericht Bielefeld äußerte nun ernsthafte Zweifel, ob dies ein ausreichender Abmahngrund sei. Hinsichtlich der strittigen Rechtsfrage wird laut Trusted Shops beim BGH ein Revisionsverfahren geführt (Az: I ZR 143/04).
Das ergangene …
… besondere Haftungsvorschrift. Am 11. Mai nun ist ein Urteil des EuGH in der Sache Federation of Technological Industries (FTI, Rechtssache C-384/04) ergangen.
Zwar betraf das Verfahren eine gesetzliche Regelung in Großbritannien, welche ebenfalls eine Haftung für die zu entrichtende Umsatzsteuer beinhaltet. Diese Regelung ist zwar nicht mit § 13 c UStG vergleichbar, die allgemeinen Ausführungen des EuGH zu den von den Mitgliedsstaaten zu beachtenden Grundsätzen der Rechtssicherheit und der Verhältnismäßigkeit gelten jedoch auch für § 13 c UStG. …
Mainz, den 28. März 2006
Onlineshops werden immer öfter wegen fehlendem Hinweis auf Umsatzsteuer und Versandkosten abgemahnt. Gerade hat eine Berliner Kanzlei eine neue Abmahnwelle ins Rollen gebracht. Obwohl es sich in diesen Fällen wohl um Rechtsmissbrauch handelt – es wurden wahrscheinlich mehrere hundert Shops angeschrieben – sollten alle Händler ihre Preisauszeichnung zur Sicherheit überprüfen. Darauf weist Rechtsanwältin Sabine Heukrodt-Bauer, Betreiberin des Muster-Rechtsshops legalershop.de, hin.
Nach § 1 Abs. 1 Preisangabenverordnung (PAngV) …
(Heidelberg, den 6.3.2006) Das Umsatzsteuer-Recht gehört zu den unübersichtlichsten Gesetzeswerken im deutschen Steuerrecht. Durch die vielen von der Umsatzsteuer betroffenen Geschäftsvorfälle wird man jeden Tag mit diesen Regelungen konfrontiert. Regelmäßig kommen neue Vorschriften hinzu, die immer wieder Zweifelsfragen und Unsicherheiten
aufkommen lassen.
Die Akademie Heidelberg vermittelt in einem zweitägigen Intensiv-Lehrgang das notwendige Grundlagenwissen über das System und die Funktionsweise der Umsatzsteuer. Dabei werden selbstverständlich …
… wird nun anders. Mit „MAXTAX Steuersparen 2006“ bietet das Hamburger Unternehmen Sharework eine Profisoftware zum Onlinedownload an. Mit „MAXTAX Steuersparen 2006“ werden die Steuerformulare strukturiert bearbeitet. Ob es um die Berücksichtigung von Umsatzsteuer, Eigenheimzulage, vermögenswirksamen Leistungen oder Lohnsteuerermäßigung geht – „MAXTAX Steuersparen 2006“ kennt das passende Steuergesetz und bietet nützliche Spartipps.
Alle relevanten Steueränderungen für das Steuerjahr 2005 sind bereits im neuen „MAXTAX Steuersparen 2006“ integriert. …
… kurzfristige Liquidität nicht mehr vorhanden, die Banklinien sind voll ausgenutzt oder die Konten sogar überzogen, die Lieferanten werden schleppend bezahlt, erste Lastschriften gibt die Hausbank wegen fehlender Kontodeckung zurück, die Zahlungen der Umsatzsteuer, der Leasingraten oder anderer monatlicher Einmalaufwendungen werden zum Kraftakt.
Das Problem
Mittelständische Unternehmen sind in der Regel vom Eigentümer geprägt, alle wichtigen Entscheidungen trifft der Unternehmer selbst. Kleinere mittelständische Unternehmen verfügen darüber hinaus …
… zahlreiche Berechnungsbeispiele und einen anschaulichen Praxisfall
Die zielgerichtete Konzeption des Ratgebers ermöglicht es, alle überflüssigen Informationen auszuklammern und stattdessen ein besonderes Augenmerk auf die für die Lehrerschaft steuerrelevanten Spezialthemen wie Nebentätigkeit, Umsatzsteuer oder Immobilienbesitz zu legen.
Wolfgang Benzels "Steuerratgeber für Lehrerinnen und Lehrer" hilft auf einfache und leicht verständliche Weise, die eigene steuerliche Situation zu optimieren und so bares Geld zu sparen!
Autoreninformation:
Dr. …
… Mittelpunkt des Seminars steht dabei die pressewirksame Selbstdarstellung der Teilnehmer sowie das Finden von Themen, die Medien eine Nachricht wert sind. Das Seminar findet jeweils Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr statt und kostet 295 Euro inklusive Umsatzsteuer.
Der Seminarplan führt weiter über die fachmännische Formulierung von Pressemitteilungen hin zum Aufbau von Kontakten zu Redakteuren und dem konkreten Anbieten von Fachartikeln oder Interviewbeiträgen. Darüber hinaus geht es um den richtigen Versand der Meldung – auch per E-Mail - …
… und mittelständische Unternehmen leisten etwas für das Gemeinwesen, obwohl ihre Medienpräsenz oft nur lokal begrenzt ist: „Mit rund vier Milliarden Euro jährlich tragen sie zur Finanzierung des Gemeinwesens bei: Sie führen etwas 1,4 Milliarden Euro Umsatzsteuern, ca. 1,8 Milliarden Euro Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherungsbeiträge sowie Lohnsteuern ihrer Beschäftigten und rund 800 Millionen Euro Einkommens- und Körperschaftssteuern ab. Durchschnittlich haben sie in den letzten fünf Jahren 43.300 Euro je Arbeitsplatz investiert …
Heidelberg (02.11.2005) - Das Bundesfinanzministerium hat im April 2005 mit seinem Schreiben zur Vorsteueraufteilung bei Kreditinstituten eine langjährige Regelungslücke auf diesem Gebiet geschlossen. Für die Steuerpflichtigen stellt sich das Problem, die Vorgaben des BMF-Schreibens in die Praxis umzusetzen und Gestaltungsmöglichkeiten gezielt zu nutzen. Hinzu kommen weitere aktuelle Problembereiche der Umsatzbesteuerung bei Banken und Finanzdienstleistern, die in der Besteuerungspraxis zu beachten sind.
Die Referenten diskutieren am 7. Febr…
… Betriebe nicht zu kompliziert solche Regelungen abzuwickeln und zu überwachen? Auch hier kann der regional vor Ort tätige ADP Personal Partner kostengünstige Lösungen anbieten.So gibt es komplette professionelle elektronische Zeiterfassungssysteme für Kleinbetriebe bereits ab 499€ zuz. Umsatzsteuer für Unternehmen mit bis 10 Mitarbeitern und ab 599€ zuz. Umsatzsteuer für Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern. Auch für größere Unternehmen gibt es heute schon kostengünstige Lösungen. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.heuerweb.de.
Mit …
Jedermann kann in allgemein zugänglichen Quellen nachlesen, wie ein Umsatzsteuerkarussell "funktioniert", er sollte es allerdings nicht selbst versuchen, denn zum einen ist dies strafbar, zum anderen würde er mit rücksichtsloser Strafverfolgung zu rechnen haben warnt der Düsseldorfer Fachanwalt für Strafrecht, Rüdiger Spormann.
Wie das Handelsblatt berichtete kommt der Bundesrechnungshof in einem vertraulichen Prüfbericht für das Bundesfinanzministerium zu dem Ergebnis, dass Umsatzsteuerbetrug in großem Stil im "Rahmen Organisierter Kriminalität …
Am 24. und 25. Oktober 2005 in Frankfurt am Main
1. Tag:
- Gewinnermittlung von Kreditinstituten
- Grunderwerbsteuer
2. Tag:
- Körperschaftsteuer
- Gewerbesteuer
- Umsatzsteuer
Die Teilnehmer haben die Möglichkeit die Tage nach Ihren Interessenschwerpunkten auch einzeln buchen!
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.forum-institut.de/sites/veranstaltung.asp?SemNr=0510309
Kontakt:
Carolina S. Menges
Rechtsanwältin
Stellv. Bereichsleiterin Financial Services
Tel: 06221 500 800
Email:
Heidelberg (06.07.2005) - Das Bundesfinanzministerium hat mit seinem aktuellen Schreiben zur Vorsteueraufteilung bei Kreditinstituten eine langjährige Regelungslücke auf diesem Gebiet geschlossen. Für die Steuerpflichtigen stellt sich nun das Problem, die Vorgaben des BMF-Schreibens in die Praxis umzusetzen und Gestaltungsmöglichkeiten gezielt zu nutzen. Hinzu kommen weitere aktuelle Problembereiche der Umsatzbesteuerung bei Banken und Finanzdienstleistern, die in der Besteuerungspraxis zu beachten sind.
Die Referenten diskutieren am 29. Sep…
… werden können. Mit der starken Eigenkapitalbasis hat auch das operative Geschäft erheblich an Dynamik gewonnen. Per 21. Juni 2005 wurden 132 Leasingverträge realisiert. Zum Erwerb der 132 Fahrzeuge wurden nach Abzug von Rabatten, Leasingsonderzahlungen und Umsatzsteuer 3.106.659,00 Euro aufgewendet. Die durchschnittliche Laufzeit über alle Verträge ist 37,96 Monate; die sich aus den 132 Verträgen ergebenden laufenden monatlichen Ratenzahlungen, ohne Sonderzahlungen und Restwertzahlungen, beziffern sich auf 46.168,13 Euro (ohne Mehrwertsteuer). Die …
Heidelberg (14.04.2005) - Das Bundesfinanzministerium hat mit seinem aktuellen Schreiben zur Vorsteueraufteilung bei Kreditinstituten eine langjährige Regelungslücke auf diesem Gebiet geschlossen. Für die Steuerpflichtigen stellt sich nun das Problem, die Vorgaben des BMF-Schreibens in die Praxis umzusetzen und Gestaltungsmöglichkeiten gezielt zu nutzen. Hinzu kommen weitere aktuelle Problembereiche der Umsatzbesteuerung bei Banken und Finanzdienstleistern, die in der Besteuerungspraxis zu beachten sind.
Die Referenten diskutieren bereits am…
… neuen Gesetze direkt aus dem Ministerium sowie hochkarätige Fach-Experten aus der Wirtschaft.
In diesem Jahr von ganz besonderer Bedeutung: die erheblichen Reformen zum 1.1.2005 und ihre Auswirkungen in der Unternehmensbesteuerung, bei der Lohn-/Einkommensteuer sowie bei der Umsatzsteuer. Daneben stehen Fragen zur Internationalen Besteuerung, Internationale Verrechnungspreise sowie die neue Pflichtanwendung der IFRS ab 2005 im Mittelpunkt des Interesses. Und: Sie erhalten - direkt aus dem Finanzausschuss des Deutschen Bundestages - eine Einschätzung …