Aufgrund einer gesetzlichen Änderung gelten ab dem 1. Januar 2012 grundsätzliche neue Nachweispflichten für umsatzsteuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen (Zweite Verordnung zur Änderung steuerlicher Verordnungen, BGBl. I 2011 S. 2416). Darauf weisen die Steuerberater der Kanzlei Himmelsbach & Sauer in Lahr hin.
Nach massiver Kritik der Wirtschaft hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) die verpflichtende Anwendung nun bereits zum zweiten Mal verschoben. Somit können bis zum 30. Juni 2012 weiterhin die bisherigen Nachweise geführt …
Stuttgart, 21. Februar 2012 - Auf eine findige Idee gekommen zu sein, dachte der Betreiber eines Kiosks, einer Reiseagentur und einer Lotto-/ Totoannahmestelle: Die Veräußerung seines dem Unternehmensvermögen zugeordneten Kraftfahrzeugs unterwarf er der Differenzbesteuerung, um Umsatzsteuer zu sparen. Da der zwei Jahre zurückliegende Kauf des Fahrzeugs kein umsatzsteuerpflichtiger Vorgang war und der Kioskbetreiber in seinen eigenen Augen ein Wiederverkäufer war, weil er gewerbsmäßig mit beweglichen körperlichen Gegenständen handelte, sah der Steuerpflichtige …
… Trend liegt, zeigt auch die aktuelle Berichterstattung zum rasant steigenden Förderbetrag für Solarstrom. Wer sich eine Solaranlage aufs Dach setzt, muss allerdings nicht nur die Einspeisevergütung im Auge behalten. In steuerlicher Hinsicht ist es vor allem die Umsatzsteuer, die immer wieder neue Fragen aufwirft. Das Bayerische Landesamt für Steuern hat sich jetzt zur Handhabung einer Dachverpachtung an einen Solaranlagenbetreiber geäußert, der als Gegenleistung die Dachsanierung übernimmt.
„Es gibt nämlich immer häufiger den Fall, dass der Betreiber …
… Reihe von Gesellschaften der Unternehmensgruppe wurde 2011 das Insolvenzverfahren eröffnet. Nachdem die einzelnen Käufer mit diesen Nachrichten konfrontiert worden waren, trat gesondert noch das Finanzamt auf den Plan und forderte die im Wege des Vorsteuerabzuges geltend gemachte Umsatzsteuer wieder zurück. ilex Rechtsanwälte & Steuerberater konnte zunächst im Rahmen von Arrestverfahren Vermögenswerte pfänden und erwirkte nun vor dem 1. Senat des Finanzgerichtes Baden Württemberg per Beschluss vom 25.01.2012 (Az. 1 V 2592/11) gesondert auch zu …
… rückgängig machen.
Die seit Jahresbeginn geltende neue Vorschrift für innergemeinschaftliche Lieferungen erschwere den EU-Binnenhandel, so der Mittelstandspräsident. So könnten ausländische Speditionen nichts mit diesem Formular anfangen. Zudem werde das eigentliche Ziel, die Eindämmung des Umsatzsteuerbetrugs innerhalb der EU, völlig verfehlt. Es werde Betrügern ein Leichtes sein, eine solche Bestätigung zu fälschen.
Mit der Gelangensbestätigung müssen sich deutsche Exporteure seit Beginn des Jahres beim Empfänger ihrer Ware im EU-Ausland den …
… nach 1%-Regelung nicht zum Gesamtumsatz gehört.
Eine private Mitverwendung eines gemischt genutzten Gegenstandes ist bei Kleinunternehmern grundsätzlich nicht steuerbar ist.
Sachverhalt:
Alfons Alfino ist Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG, d.h. er muss seine Umsätze nicht der Umsatzsteuer unterwerfen und somit hat er kein Recht auf den Vorsteuerabzug.
Maßgeblich für diese Kleinunternehmereigenschaft ist der Gesamtumsatz nach vereinnahmten Entgelten.
Im zu verhandelnden Jahr ging das Finanzamt davon aus, dass Alfons Alfino den maßgeblichen Gesamtumsatz …
… und eröffnet interessante weitere Anknüpfungspunkte zur betriebswirtschaftlichen Forschung und Lehre.
Der Vorlesungsstoff greift die wesentlichen, den betrieblichen Alltag in Deutschland betreffenden Steuerarten (Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer) einschließlich der Gewinnermittlungsverfahren, rechtsformabhängiger Besteuerungsunterschiede und grenzübergreifender Besteuerungsfragen auf. Hierdurch wird den Studenten ein fundiertes theoretisches Grundlagenwissen vermittelt. Aufgrund der langjährigen Praxiserfahrung von …
… und Ausbildungsfreibetrag.
• Kinderfreibetrag: Die Vorschriften zur Übertragung der steuerlichen Freibeträge für Kinder von geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Eltern werden ab 2012 deutlich vereinfacht.
• Ist-Besteuerung: Die Umsatzgrenze, unterhalb der Unternehmer sich bei der Umsatzsteuer für die Ist-Besteuerung entscheiden können, ist ab 2012 dauerhaft auf einen Jahresumsatz von 500.000 Euro festgeschrieben.
• Belegnachweis: Die Beleg- und Buchnachweispflichten für Ausfuhrlieferungen werden an die seit dem 1. Juli 2009 bestehende Pflicht …
… Vorschriften entsprechende Verrechnungspreisdokumentation zu erstellen, denn dann muss das Finanzamt nachweisen, dass der gewählte Transferpreis falsch ist. Diesen Aufwand wird das Finanzamt nur ungern und nur bei großen Summen auf sich nehmen.
Die in vielen Ländern unbekannte Umsatzsteuer nimmt einen immer größeren Teil des Steueraufkommens in Deutschland ein. Der normale Umsatzsteuersatz beträgt 19 %. Fehler, z.B. beim Ausstellen von Rechnungen, können sehr teuer werden. Das deutsche Umsatzsteuerrecht ist zwar weitgehend mit dem europäischen Recht …
"Trotz der EU-Harmonisierung im Bereich der Umsatzsteuer gibt es noch immer zahlreiche Unterschiede bei der Behandlung von bestimmten Sachverhalten in den einzelnen Staaten", erläuterte SH+C-Geschäftsführer Matthias Winkler im Rahmen seiner Einführung beim Workshop "Die umsatzsteuerrechtliche Behandlung von Messeleistungen und Kongressgebühren" der Gruppe "Steuerberatung" beim diesjährigen Treffen der deutschsprachigen AGN-Kanzleien in Liechtenstein. Die Teilnahme an Messen, Ausstellungen und Kongressen stelle aber gerade im Bereich des produzierenden …
… mögliche Handlungsstrategien für Privatpersonen und Unternehmer. Daneben stellte er aktuelle Verwaltungserlasse dar, die für die betriebliche Praxis wichtig sind, und ging auf Rechtsprechungsänderungen im laufenden Jahr ein. „Vor allem im Bereich der Umsatzsteuer muss man sich auf abzeichnende Änderungen bei der Dokumentation von umsatzsteuerfreien Exportumsätzen einstellen“, erläuterte Steuerexperte Winkler.
„Steuerliche Gestaltungsoptionen werden häufig von Unternehmen viel zu wenig genutzt“, erläuterte SH+C-Steuerberater Matthias Winkler. So würden …
Online-Veranstaltung Steuerrecht zum Jahreswechsel 2011/2012Umsatzsteuer, Erbschaftsteuer, elektronische Rechnungen, Betriebsprüfungen und vieles mehr – im neuen Jahr kommen gravierende steuerliche Änderungen auf Unternehmen und Selbständige zu. Ohne entsprechende Informationen über die neuen gesetzlichen Regelungen kann das Jahr 2012 richtig teuer werden. Der Fachinformationsanbieter GWI – Gesellschaft für Wirtschaftsinformation GmbH & Co. OHG hat zum bevorstehenden Jahreswechsel die passende Antwort: das Webinar „Steuern sparen 2012“ mit dem …
… 2011. Rechnungsaussteller und -empfänger müssen weiterhin innerhalb der Aufbewahrungsfristen die Echtheit, Unversehrtheit und Lesbarkeit der Rechnung sicherstellen, es bleibt ihnen dann aber selbst überlassen, auf welchem Wege sie das tun. Bei einer Umsatzsteuer-Nachschau darf das Finanzamt dafür nun aber auch elektronisch gespeicherte Aufzeichnungen, Bücher, Geschäftspapiere, andere Urkunden und elektronische Rechnungen einsehen.
• Arbeitnehmer-Pauschbetrag: Vor sieben Jahren wurde der Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.044 Euro auf 920 Euro reduziert, …
Kleine und mittelständische Unternehmen bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft: so gehörten im Jahr 2010 gemäß dem Institut für Mittelstandsforschung der Universität Bonn 99,7% aller in Deutschland umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen dem Mittelstand an. Diese Unternehmen beschäftigten 60,8% aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer sowie 83,1% aller Auszubildenden in Deutschland.
Da das aktuelle Marktumfeld von äußerster Zurückhaltung bei der Kreditvergabe durch Banken geprägt ist während kontinuierlich steigende regulatorische Auflagen …
… wird gemäß den Angaben des users eine Gebühr für die Anzahl von Lohnabrechnungen für 3 Monate im voraus jeweils 4x pro Jahr vorgeschrieben. Die entsprechende genaue Abrechnung erfolgt am Jahresende mit der Schlussrechnung.
Da lohnweb.de seine Zentrale in Österreich hat, kann an Kunden, die als Unternehmer ihre Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nr) vorlegen, umsatzsteuerfrei fakturiert werden. Diese Tatsache bedeutet für Sie zusätzlich noch eine Ersparnis der gesetzlichen Umsatzsteuer und stellt einen weiteren Preisvorteil unserer Software dar.
Stuttgart, 12. August 2011 - Weist ein Unternehmer in einer Rechnung einen falschen, zu hohen Umsatzsteuerbetrag aus (bspw. weil er die Leistung nicht erbracht hat), schuldet er bis zu einer Rechnungsberichti-gung neben der richtigen Umsatzsteuer auch den Mehrbetrag.
Der Bundesfinanzhof hat im Februar 2011 in Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung entschieden, dass eine Rechnung in diesem Sinne auch vorliegt, wenn das Abrechnungspa-pier nicht alle Pflichtangaben der §§ 14 ff. UStG enthält, die das Gesetz von einer Rechnung verlangt, die zum Vorsteuerabzug …
… Restaurantrechnungen von der Rückseite her bekannt ist, empfehle ich vollständig auszufüllen, da dieser Vordruck meist alle gesetzlichen Angaben enthält.
Sobald Sie die oben genannten Punkte erfüllen, können die Bewirtungsaufwendungen gemäß §4 (5) Nr. 2 EStG zu 70% als Betriebsausgabe abgezogen werden. Die Differenz von 30% zählen als Kosten der privaten Lebensführung bzw. nichtabzugsfähige Betriebsausgaben.
Die in Bewirtungsrechnungen enthaltene Umsatzsteuer ist jedoch laut BFH-Urteil vom 10.02.2005, Aktenzeichen V R 76/03 zu 100% als Vorsteuer abziehbar.
… darauf, dass die strengen Anforderungen an die "gute, alte" Rechnung auf Papier erheblich gelockert werden. Alles schien klar und das Zeitalter der Elektronik sollte ab 1. Juli 2011 auch den sonst sehr formalistischen Bereich der Umsatzsteuer erreichen.
Doch der Bundesrat hat das „Steuervereinfachungsgesetz“ in seiner Sitzung am 8. Juli 2011 scheitern lassen und es besteht nun erhebliche Rechtsunsicherheit für die Unternehmer, die von der Erleichterung der elektronischen Rechnungsstellung profitieren wollten.
Das „Steuervereinfachungsgesetz“ sah …
… auch die Verteilung der damit verbundenen Risiken geklärt werden. Vertraglich geregelt werden sollten auch die Behandlung anfallender Zahlungen oder Verwertungserlöse bis zur endgültigen Übertragung des NPL-Portfolios, die Verwaltung dessen, die Zahlung der Umsatzsteuer, sowie Gewährleistungen und eventuelle Schadenersatzforderungen.
Der Erwerb der NPL-Portfolien erfolgt zumeist durch vorhergehendes Bietverfahren. Um einen angemessenen Preis für das Portfolio festzusetzen, geht dem Bietverfahren zumeist ein Due Diligence Verfahren voraus, das für …
… einfach geregelt. Kompliziert wird es jedoch bei so genannten Reihengeschäften.
Grundsätzlich gilt für innergemeinschaftliche Warenlieferungen: Wenn ein deutscher Händler oder Hersteller Waren an ein Unternehmen in einem anderen EU-Staat liefert, muss dieses dort die Umsatzsteuer anmelden – entsprechend ist der Lieferant in Deutschland von der Umsatzsteuer befreit.
Für Reihengeschäfte gelten spezielle Regelungen. Ein solches liegt vor, wenn
- mehrere Unternehmer Umsatzgeschäfte über denselben Gegenstand abschließen und
- dieser durch Beförderung …
Berlin, 10. Juni 2011 - Bei Dienstleistungen an einen Abnehmer in einem anderen EU-Land können ungeahnte Umsatzsteuerprobleme auftreten. Zum besseren Verständnis geben wir zunächst die Grundprinzipien wieder, von denen dabei abgewichen wird.
Auf den ersten Blick lässt sich die Frage, wer bei innergemeinschaftlichen Lieferungen sonstiger Leistungen (wie der steuerrechtliche Fachausdruck lautet) wo Umsatzsteuer zahlen muss, recht einfach beantworten:
Dienstleistungen, wie zum Beispiel Beratung oder Werbung, die ein Unternehmer gegenüber einem anderen …
… Europäische Gerichtshof (EuGH) zugunsten von Imbissbesitzern und Kinos die Frage, ob die Speisenabgabe dort ermäßigt oder nach dem Regelsatz zu besteuern ist. Bei Partyservices hängt dies davon ab, wie der Umsatz von charakteristischen Dienstleistungselementen geprägt ist.
300.000 Euro Umsatzsteuer sollte der Bäcker für drei Jahre nachzahlen. Der Grund: Dem Betriebsprüfer war aufgefallen, dass der Anteil der Umsätze zum vollen Steuersatz von 19 Prozent – also der in den Verkaufsfilialen verzehrten Backwaren, Snacks und Getränke – stark gefallen …
… sei, wäre jedenfalls von einer Pkw-Maut in besonderer Weise aufgrund einer erheblichen Steigerung von Kosten betroffen.
Steuerpolitische Forderungen der CDH
Zum Thema Steuerbelastungen appellierte Schmidt an die Bundesregierung, dass es außer-ordentlich wichtig sei, bei der Umsatzsteuer die sogenannte Ist-Besteuerung auch über das Jahresende 2011 hinaus an die 500.000 Euro-Grenze zu knüpfen – d.h. die derzeitige befris-tete Regelung unbegrenzt weiter gelten zu lassen. Denn durch eine verschärfte Soll-Besteuerung werde den Handelsvertretungen …
Stuttgart, 03. Mai 2011 - Wenn Fahrzeuge im Betriebsvermögen vom Unternehmer auch privat genutzt werden, ist die private Nutzung den Ertragsteuern sowie der Umsatzsteuer zu unterwerfen. Um den Wert der privaten Nutzung für steuerliche Zwecke zu ermitteln, stehen dem Unternehmer verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Er kann ein Fahrtenbuch führen; allerdings sind die Anforderungen, die das Ertragsteuerrecht zur Anerkennung des Fahrtenbuchs stellt, sehr hoch. Oder er wählt die Pauschalierung mittels 1%-Methode. Diese Methode wendet das Finanzamt …
… bei atrikom fulfillment.
Für jeden Artikel wurden verschiedene Rabattstufen für unterschiedliche Kundengruppen und Bestellmengen hinterlegt. Im internationalen Geschäftsverkehr unverzichtbar: Die Registrierung der Besteller umfasst eine Echtheitsprüfung von Kontaktdaten und Umsatzsteuer-Identnummer. Rechnungsstellung, Kommissionierung und Versand innerhalb Deutschlands und Europas werden ebenfalls von atrikom fulfillment abgewickelt ? inklusive der Zollformalitäten bei Empfängern außerhalb der EU. Die Beratung und Unterstützung bei Werbemaßnahmen …
… privaten Dach errichtet haben aber auch Solateure, die steuerliche Effekte für Ihre Kunden verstehen wollen und andere Interessierte.
Ein Auszug aus dem Inhalt:
- Der Betreiber als Unternehmer
- Einkommensteuer | Umsatzsteuer | Gewerbesteuer
- EÜR: die steuerliche Gewinnermittlung
- Liquidität schnell zurück: Abschreibungsmethoden und –möglichkeiten
- Umsatzsteuer und USt-Optionen
- Entnahmebesteuerung bei Eigenverbrauch
- Inhalt, Pflicht und Haftung Bauabzugsteuer
- Steuerliche Pflichten: Meldungen und Erklärungen
Weitere interessante Seminaren …
… zeichnet vor allem aus, dass wir immer intensiv mit einem kleinen, überschaubaren Teilnehmerkreis arbeiten.“
Weitere Informationen zum Tagungsprogramm:
Freitag, 27. Mai 2011
. Steueroptimierung in Personengesellschaften 2011
. Die neue Jahresabschlusserstellung nach IDW S 7
. Umsatzsteuer 2011: Die brisantesten Auslandssachverhalte unter der Lupe
. Wenn die Steuerfahndung vor der Tür steht – Der Notfallmaßnahmenplan
Anschließend: Unterhaltsames Abendprogramm mit vielen Überraschungen
Samstag, 28. Mai 2011
. Das BilMoG in der täglichen Praxis
. …
Umsatzsteuerabzug damit nicht möglich. Nachzahlungen an das Finanzamt gefordert! CLLB Rechtsanwälte vertritt geschädigte Anleger bei Schadenersatzklagen
Die bereits mehr als leidgeprüften Anleger der GFE Nürnberg erhalten in diesen Tagen erneut beunruhigende Post. Diesmal vom Finanzamt.
Seitens der GFE und der von Ihr beauftragten Anlageberater wurde der Erwerb der BHKWs u.a. damit beworben, dass die im Kaufpreis enthaltene Umsatzsteuer im Rahmen des sog. Vorsteuerabzugs vom Finanzamt zurückgefordert werden kann. Der Kaufpreis des jeweiligen BHKWs …
… das Jahressteuergesetz 2010
* Die neuen Arbeitsschwerpunkte beim Jahresabschluss 2010 und Spezialprobleme bei Kapitalgesellschaften und Personenunternehmen
* Bilanzpolitik und Gewinnsteuerung 2010 – Wie wirkt sich das neue BilMoG aus?
* Die Änderungen bei der Umsatzsteuer- und der Gewerbesteuererklärung 2010
* Praktiker-Checkliste für die Jahresabschlusserstellung
* Die neuen Erklärungsvordrucke für 2010 in der praktischen Anwendung
Weitere Informationen, Fragen oder die Möglichkeit der Anmeldung für Interessierte finden sich auf der Homepage …
… Edelmetall- und Münzhändlern möglich. Bei der Lagerung in einem Schließfach der Bank fallen Miet- und Versicherungskosten an. Der Kauf von Goldbarren, wie auch Goldmünzen ist im Gegensatz zu Barren und Münzen aus Silber, Platin sowie Palladium in Deutschland von der Umsatzsteuer befreit, sofern die Goldbarren und Goldmünzen als Anlagegold nach § 25c Abs. 2 Umsatzsteuergesetz (UStG) zu qualifizieren sind.
Anleger können auch direkt über die Börse oder den Broker in Zertifikate, Fonds oder Exchange-traded funds (ETFs) investieren. Zertifikate sind von der …
… sind einfach und schnell einsatzbereit, so dass die Prüfungsvorbereitung sofort starten kann.
Die Hör-Prüfungen widmen sich den Themen „Mündliche Steuerberaterprüfung“ (52 Fragen und Antworten), „Steuerfachwirt-prüfung – Mündlicher Teil: Allgemeines Steuerrecht, Umsatzsteuer und Erbschaftsteuer“ (25 Fragen und Antworten) und „Steuer-fachwirtprüfung – Mündlicher Teil: Ertragsteuerrecht“ (25 Fragen und Antworten). Die Audio-Dateien können unter www.nwb.de/go/hoer-pruefung.de erworben werden.
NWB startet zusätzlich zum neuen Lernangebot eine Aktion: …
… Finanzen veröffentlicht.
Übernachtungskosten
Die Übernachtungskosten können bei einer Auswärtstätigkeit als Reisekosten geltend gemacht werden. Diese Kosten sind durch Rechnungen (Hotel, Pension usw.) nachzuweisen. Diese Kosten unterliegen ab 1. Januar 2010 nur noch mit 7% der Umsatzsteuer. Sämtliche Nebenleistungen wie Verpflegung, insbesondere Frühstück, Telefon und Internet unterliegen dem allgemeinen Umsatzsteuersatz von 19 %. Es ist darauf zu achten, dass in den Rechnungen sowohl die reinen Übernachtungskosten als auch sämtliche Nebenleistungen …
Auch für das Jahr 2011 stellt der SteuerSPARbrief – wie in den vergangenen Jahren – eine komplette Übersicht über die Steuertermine 2011 kostenlos als Download zur Verfügung.
Interessierte finden dort zusammengefasst die Fälligkeiten von Umsatzsteuer, Lohnsteuer, Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Kirchensteuer sowie Lohnkirchensteuer. In der Übersicht sind sie quartalsweise bzw. monatlich dargestellt.
Die Quartalstermine für Gewerbe- und Grundsteuer sind ebenfalls dort zu finden. Das Dokument informiert daneben darüber, was bei Scheck- oder Bargeldzahlungen …
… besonderen Verfahren vergütet bekommen. Voraussetzung ist, dass der Unternehmer in dem Staat, in dem die Erstattung beantragt wird, keine steuerpflichtigen Umsätze erzielt, d. h. somit nicht dem „normalen“ Besteuerungsverfahren unterliegt und deshalb in diesem Staat keine Umsatzsteuer-Anmeldung abzugeben hat.
Zu beachten ist, dass nur die Vorsteuern vergütet werden können, die auch ein im jeweiligen Erstattungsland ansässiger Unternehmer geltend machen könnte. In einigen Ländern gelten hier zum Teil erhebliche Einschränkungen (z.B. bei PKW- und …
… abziehen.
Vorsteuerabzug: Wie es euch gefällt
Ein buntes Bild ergibt sich auch hinsichtlich des Vorsteuerabzugs: Nur in drei Ländern – Japan, die Niederlande und Deutschland – können Unternehmen die beim Kauf eines Firmen-Pkws gezahlte Mehrwertsteuer uneingeschränkt mit der Umsatzsteuer auf ihre Lieferungen und Leistungen verrechnen.
In sechs der 17 Staaten – zum Beispiel China, Großbritannien und Russland – geht das nur, wenn die Geschäftslimousinen rein betrieblich gefahren werden, in fünf weiteren Ländern, zum Beispiel Irland und Ungarn, …
… Arbeitnehmer sich die Karte aushändigen lassen, damit das Finanzamt die Eintragungen korrigieren oder ergänzen kann.
Weniger Papierkram, mehr Elektronik in Steuerangelegenheiten – der Trend geht eindeutig in diese Richtung. So müssen zum Beispiel Umsatzsteuer-Jahreserklärungen ab 2011 elektronisch ans Finanzamt übermittelt werden.
Steuervereinfachung: Schon 2011?
Eine echte Arbeitserleichterung für die Steuerzahler sollen die Vereinfachungen des Steuerrechts bringen, auf die sich der Koalitionsausschuss jüngst geeinigt hat. Allein die Unternehmen …
… Chefs gemütlich beisammen sitzen und es sich bei Speis’ und Trank gut gehen lassen, denkt wohl kaum jemand an die steuerlichen Probleme, die damit verbunden sind. Selbst vielen Arbeitgebern ist nicht bewusst, dass sie, wenn sie nicht aufpassen, für die Feier sogar Umsatzsteuer abführen müssen.
Ein im Mai ergangenes Urteil des Finanzgerichts Münster (Aktenzeichen: 5 K 3959/07 U) hat das Thema wieder in den Blickpunkt gerückt. Die Entscheidung bestätigte die Praxis der Finanzämter. Sie richten sich bei der Beurteilung der Frage, ob eine gesellige …
Stuttgart, 14. Dezember 2010 - Vor dem Europäischen Gerichtshof wurde im Juli über die Umsatzsteuerpflicht bei der Abgabe von Gutscheinen geurteilt. Im Streitfall ging es um die Abgabe von Wertgutscheinen eines Arbeitgebers an seine Mitarbeiter, welche in bestimmten Geschäften für beliebige Waren eingelöst werden konnten. Diese Gutscheine wurden vom Arbeitgeber verbilligt an die Mitarbeiter abgegeben. Da die Einzelhändler und Zwischenhändler, von denen die Gutscheine bezogen worden waren, auf Ihren Rechnungen Umsatzsteuer ausgewiesen hatten, machte …
… „Dienstleistungsbetriebsstätten“ in China belastet hier viele deutsche Unternehmen.
Weiterhin wurden Brennpunkte bei der Umsatzbesteuerung aus den einzelnen Teilnehmerländern vorgestellt. „Die Analyse zeigt, dass trotz EU-Binnenmarkt noch keine vollständige Harmonisierung bei der Umsatzsteuer in den einzelnen Staaten erfolgt ist“, erläuterte SH+C-Steuerberater Matthias Winkler, der die Diskussionsrunde moderierte. Gerade am Beispiel der Umsatzbesteuerung eines Konsignationslagers konnte die unterschiedliche Rechtsauslegung in den einzelnen Staaten …
Die Umsatzsteuer brachte dem deutschen Staat Rund 176 Milliarden Euro im Jahr 2008, ein. Damit zählt die Umsatzsteuer neben der Einkommensteuer zu den wichtigsten Einnahmequellen des Staates. Und deshalb auch sehr interessant für uns Bürger. Deutschland liegt mit einem Steuersatz von 19 % (Normalsteuersatz) unter dem Mittelwert der EU-Staaten von 20,3 %. Höher besteuern u.a. Österreich (20 %) oder Ungarn (25 %, was dem EU-Maximum entspricht) und Portugal, Belgien und Irland (je 21 %).
In Deutschland führte der gewaltige Finanzbedarf im Ersten Weltkrieg …
(Heidelberg, 4. November 2010) Für das kommende Jahr kommen wieder zahlreiche Änderungen bei der Bilanzierung und Besteuerung auf die Unternehmen zu. Die Steuerstrukturreform, die Reform der Gewerbesteuer, die vielen Änderungen bei der Lohnsteuer und Umsatzsteuer sowie die vielen Detailfragen bei der Umstellung auf das BilMoG werden im kommenden Jahr das Finanz- und Rechnungswesen, die Steuerabteilungen und die Finanzbuchhaltung (FiBu) intensiv beschäftigen.
Bei der Tagung „Bilanzierung & Steuern 2011“ erfahren Sie aktuell und aus 1. Hand …
… oder fast ausschließlich betrieblich genutzt wird. Bei einem Eigenverbrauchsanteil von mehr als zehn Prozent verneint die Finanzverwaltung diese Voraussetzung allerdings in der Regel und lässt damit keine Sonderabschreibungen mehr zu.
Unterschiede zwischen Einkommen- und Umsatzsteuer
Besonders konfus ist die Sachlage hier vor allem deshalb, weil für umsatzsteuerliche Zwecke der Eigenverbrauch nach einer Verlautbarung des Bundesfinanzministeriums als unternehmerische Leistung gilt. „Was für Zwecke der Umsatzsteuer gilt, gilt aber nicht automatisch …
Fünf Schritte sollte man bei Geschäften mit Partnern innerhalb der EU berücksichtigen, empfiehlt das Unternehmensportal MittelstandsWiki.de. Zunächst werde für den grenzüberschreitenden Warenverkehr eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer benötigt. Die Nummer neben der „normalen“ Umsatzsteuernummer für Rechnungen an einheimische Kunden setzt sich aus dem Länderkürzel und einer bestimmten Ziffernfolge zusammen.
Im zweiten Schritt muss schriftlich mit dem Kunden in der EU festgelegt werden, dass er Geschäftskunde ist, dass die Umsatzsteuer seines …
… unternehmerischen wie zu privaten Zwecken nutzen. In diesem Fall nämlich kann der Eigentümer die Vorsteuer auf die gesamten Anschaffungs- oder Herstellungskosten geltend machen. Im Gegenzug muss zwar für den Anteil der privaten Nutzung, die als unentgeltliche Wertabgabe gilt, Umsatzsteuer entrichtet werden. Diese Steuerschuld aber darf der Hauseigentümer auf einen Zeitraum von zehn Jahren verteilen, während der Vorsteuerabzug sofort voll zum Tragen kommt. Dadurch entsteht ein Stundungseffekt, der aus Sicht des Steuerpflichtigen wie ein zinsloses Darlehen vom …
… 2010 online gestellt worden. Der Infofuchs | Mandanteninformation informiert die Mandanten und Geschäftspartner sechs Mal im Jahr über die wichtigsten und neusten Entwicklungen im steuer- und wirtschaftsrechtlichen Bereich.
Themen sind u.a.:Umsatzsteuer: Vorsteuerabzug trotz fehlerhafter Angaben in der Rechnung möglich
Arbeitszimmer: Bundesfinanzministerium lässt teilweisen Abzug bis auf Weiteres zu
Kein Anscheinsnachweis für Überlassung eines privaten Dienstwagens zu privaten Zwecken
Grundsteuer: Verfassungsrecht erfordert Neubewertung von Grundvermögen
Kindergeld: …
… Staat.
Viele Betreiber aber sind nur unzureichend über die Folgen des Stromhandels aufgeklärt und sind sich über die steuerlichen Folgen oftmals nicht bewusst. Grundsätzlich gilt erst einmal, wer Strom an Stromanbieter verkauft, erzielt Einnahmen, die der Umsatzsteuer und der Gewerbesteuer unterliegen. Desweiteren müssen Bücher geführt werden und regelmäßig eine Umsatzsteuervoranmeldung abgegeben werden. Dies ist weiter kein Problem.
Problematisch kann es werden, wenn die Photovoltaikanlage von mehreren Personen, zum Beispiel einem Ehepaar betrieben …
… resultierende Diskussion um eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik rückt ein brisantes Thema wieder ins Blickfeld: die Steuerharmonisierung in der EU. Dringenden Handlungsbedarf sieht Ecovis-Vorstandsmitglied Professor Dr. Peter Lüdemann hier vor allem bei der Umsatzsteuer: „Unterschiedliche Mehrwertsteuersätze passen nicht zu einem gemeinsamen Binnenmarkt, zudem sorgt die Besteuerung der innergemeinschaftlichen Lieferungen und Leistungen bei deutsche Unternehmen immer wieder für unnötigen Ärger mit dem Finanzamt.“
München, 7. September 2010 Lüdemann …
Einkommenssteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer, Verbrauchssteuern, Kraftfahrzeugsteuer, Tabaksteuer, Mineralölsteuer, Kirchensteuer….
Vor lauter lauter Steuern weiß man doch heutzutage gar nicht mehr wo einem der Kopf steht. Bevor Sie aber noch ganz verzweifeln, können Sie sich einfach Hilfe von professionellen und promovierten Steuerberatern holen. Auf www.steuerplusrecht.at finden Sie die besten österreichischen Steuerberater, denn dort gewährleistet Ihnen eine Kooperation von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten …