… würdigenden Kriterien“, erklärt Herrmann weiter. Entscheidend seien immer die Umstände des Einzelfalls, zu denen der Bundesfinanzhof insbesondere die Dauer und die Intensität des Tätigwerdens, die Höhe der Entgelte, die Beteiligung am Markt, die Zahl der ausgeführten Umsätze, das planmäßige Tätigwerden, das Unterhalten eines Geschäftslokals zählt. Im Streitfall hatten die Verkäufer innerhalb von vier Jahren rund 1.200 Verkäufe über eBay getätigt und dabei 100.000 Euro umgesetzt.
„Einen Vergleich mit dem steuerfreien Verkauf einer Sammlung lehnt …
… Hamburger Zentrale zurückgenommen werden. Ob dahinter auch die Einsicht steckt, dass zahlreiche China-Probleme der letzten Jahre hausgemacht sind? Zumindest die Pressemeldungen der letzten Jahre lassen für einen externen Beobachter kaum einen anderen Schluss zu.
Im ersten Halbjahr 2012 lagen die Umsätze in China lediglich auf Vorjahresniveau. Es bleibt mit Spannung zu beobachten, wann es Beiersdorf gelingen wird, die Phase des Endlos-Startups und Dauer-Turnarounds in China zu beenden, um – mit dem Ohr am chinesischen Markt – eine neue Zeit einzuleiten, …
… bereitstellt. Falls erforderlich, hat der Betriebsprüfer auch das Recht, die eingesetzten Datenverarbeitungssysteme zu nutzen.
Schließlich geht das Ministerium auch noch auf den Anwendungszeitpunkt ein. Grundsätzlich gelten die neuen Regeln nämlich nur für ab dem 1. Juli 2011 ausgestellte Rechnungen über Umsätze, die nach dem 30. Juni 2011 ausgeführt worden sind. Wird aber eine elektronische Rechnung über einen Umsatz, der vor dem 1. Juli 2011 ausgeführt und abgerechnet worden ist, nach dem 30. Juni 2011 berichtigt, können für die Berichtigung der …
… dass es startet. Die Synergien kommen erfreulicherweise von ganz allein: wenn Mitarbeiter in ihrem Engagement gestärkt werden, bessere Abwicklungsprozesse einführen und damit Kunden zufriedener werden, wird dies in den Erfolgs-Zahlen deutlich erkennbar. Die Kosten sinken, Umsätze können gehalten oder ausgebaut werden, das Betriebsklima wird besser, dies überträgt sich automatisch auch auf die Kundenbeziehungen.
Ein gutes Betriebsklima bedient den Aspekt der sozialen Verantwortung. Die eigenen Mitarbeiter werden dann auch zu "Botschaftern" des Unternehmens …
… Mit dem Ergebnis von 103 Ausstellern und mehr als 1.000 Besuchern aus der regionalen Wirtschaft zeigte sich die Wirtschaftsmesse b2d zufrieden. In der vergangenen Woche fand bereits zum fünften Mal eine b2d in Köln statt. Zahlreiche Aussteller konnten sich über neue Umsätze und interessante Kontakte freuen.
Vor allem das ansprechende Rahmenprogramm fand viel Zustimmung und lockte Besucher und Gäste zur Messe. „Es ist uns gelungen, einige der besten Redner für die b2d in Köln zu gewinnen und Menschen zu begeistern“, erklärt Andrea Schwien, Standortmanagerin …
… auf 91,2 Punkte. Eine positive Ausnahme ist der Handel: Der Branchenindex für Einzel- und Großhandel legte leicht von 95,2 auf 95,4 Punkte zu. Was die abgefragten Themenbereiche angeht, war erstmals seit März eine Stabilisierung bei den Auftragseingängen zu beobachten (0.0 Punkte gegenüber dem Vormonat). Der Index, der die Profite und Umsätze bewertet, legte leicht von 97,5 auf 97,8 Punkte zu. Negativ hingegen entwickelten sich Kosten (-0,5 Punkte gegenüber dem Vormonat),die Beschäftigtenzahlen (-1,0 Punkte) und das Investitionsklima (-0,6 Punkte.)
… und der Innovations-Spezialist Bernhard Wolff. Wolff ist Top 100 Excellent Speaker und präsentiert, was es heißt Modernität neu zu denken in seinem Vortrag „Think innovative – Lust auf Ideen“ am Donnerstag um 13.00 Uhr.
Neue Kundenkontakte, mehr Umsätze und spannenden Know-how-Transfer verspricht Frederik Straube, der als Standortmanager die Berliner b2d maßgeblich organisiert hat. „Wir haben viele ansprechende Vorträge im Rahmenprogramm, die unseren Anspruch untermauern“, erklärt er. Im Fokus stehe Neugeschäft und Netzwerken.
Auch hoher Besuch …
… quantitativer Erfolgsmessung. Er vermittelte ergänzend seinen Optimismus bezüglich der Entwicklung des Weltmarkts und der positiven Entwicklung der in Taiwan produzierten Fahrräder. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres sanken die Absätze mengenmäßig zwar um 4 %, die Umsätze hingegen stiegen im gleichen Betrachtungszeitraum jedoch um den gleichen Prozentsatz. Stolz sagt Lo: „Wir haben uns von einem OEM produzierenden Land zu einer der führenden High-Tech-Industrien entwickelt.
Im Anschluss an die Pressekonferenz zeigte Lo sich über die steigende …
… Folge. Insbesondere für das bevorstehende Kalendergeschäft konnte Primus-Print.de nach eigener Aussage die Bezugspreise um bis zu 60 % senken. Hierdurch verspricht sich die expandierende Online-Druckerei einen zusätzlichen Sogeffekt in Bezug auf die zu erwartenden Umsätze im Jahresendgeschäft.
Für weiteren Aufwind hinsichtlich der Umsatzerwartungen soll bei Primus-Print.de die Investition in die XXL-Großformattechnik sorgen. Dieses Segment der Herstellung von Postern und Plots, Planen, Werbeschildern, Rollups und vielen anderen Produkten aus dem …
… Umsatzsprünge sowohl im Beschaffungsbe-reich Food&Beverage als auch bei der Energie. „Durch unsere Zusammen-arbeit mit namhaften Lieferanten, aber auch eine starke regionale Ausrich-tung – einer der Faktoren, die uns von andren Anbietern unterscheiden – können unsere Mitglieder viele Umsätze über uns abwickeln und sparen durch die ausgehandelten Konditionen viel Geld“, so der Geschäftsführer weiter. Natürlich durften sich die Mitglieder zum Ende des Geschäftsjahres auch wieder über zusätzliche Gratifikationen in einer Gesamthöhe von über 2,5 Millionen …
Nutzen Sie einen schlüsselfertigen Onlineshop mit Dropshipping Konzept um Kunden zu binden und zusätzliche Umsätze zu generieren.
Unsere schlüsselfertigen Onlineshops mit Dropshipping Konzept sind ideal für Ladenlokale. Sie wählen die Warengruppe, die Sie in Ihrem Onlineshop verkaufen möchten.
Lagerkosten entstehen Ihnen keine, da alle Artikel bei uns und unseren Partnern lagern. Weiterhin müssen Sie bei einem Onlineshop mit Dropshipping die Produkte nicht vorfinanzieren und es gibt auch keine Verpackungseinheiten oder Mindestbestellmengen.
Sie …
… besonders guten Warenqualität die Rede. Das hält einige Kunden. Zum Glück für die Konkurrenz könnten es aber ggf. viel mehr Kunden sein."
Und das wird billigend in Kauf genommen?
„Manchmal ja, zumindest dort, wo man sich finanziell bereits gesund gestoßen hat und die laufenden geschäftlichen Umsätze gar nicht mehr im Vordergrund stehen. Zudem streben nicht alle z.B. Bäckereien den Erfolg von „Kamps" an. In den meisten Fällen weiß der Inhaber aber gar nichts davon. Da die Kasse erst mal stimmt, wird davon ausgegangen, dass alles OK ist. Dass man …
Es ist festzustellen, dass die Umsätze des deutschen Einzelhandels seit gut 20 Jahren mehr oder weniger stagnieren in einer Größenordnung von momentan ca. 415 Mrd. €. Das bezieht sich auf den Einzelhandel im engeren Sinne, also ohne Apotheken, Kraftstoffe und Kraftfahrzeuge. Die Ursachen für diese weitgehende Stagnation finden sich vor allen Dingen in folgenden Aspekten:
a) Rückgang der kulturgeschichtlichen Bedeutung des Handels
Die Treiber der ersten Kondratjeff-Zyklen waren vor allen Dingen Investitionsgüter-orientiert, wie Kraft, Transport und …
… Aufwärtstrend konstatieren. Führende Produktkategorien waren 2011 in Norwegen – wie auch in der Türkei – Kosmetik und Hautpflege.
Spitzenduo im globalen Direktvertrieb
Der „Europe Direct Selling Report 2012“ von yStats.com zeigt, dass Avon Products und Amway 2011 in Bezug auf die Nettoumsätze im Direktvertrieb weltweit führend waren. Der deutsche Wettbewerber Vorwerk konnte seine Umsätze zwischen 2010 und 2011 leicht steigern. Erfolgreich ist auch das Unternehmen Mary Kay, das in 15 europäischen Ländern tätig ist und 2011 allein in Deutschland mehr als …
… Platzhirsche des Versandhandels scheinbar erst langsam, aber dennoch, wie viel sie im Online-Geschäft verschlafen haben und dass es hier viel nachzuholen gilt. Vor allem kleinere Shops, die sich auf ein Segment spezialisiert haben, glänzen als Newcomer und generieren ihre Umsätze mitunter bereits vorwiegend im Internet. Die großen Riesen, die oft noch stark am herkömmlichen Versandgeschäft verharren möchten, haben häufig das Nachsehen und bringen ihre Online-Präsenzen nicht so richtig in Bewegung.
Bleibt die Frage nach dem Warum?
Neben strategischen …
… Kunden neben dem Material vielfältige Inspirationen und Anwendungsbeispiele für unsere Produkte."
31 Mitarbeiter, davon fünf Auszubildende, gehören zum Team von Scharff am Standort Burg. Die Mitarbeitermotivation und die Ausbildung neuer Fachkräfte seien dem Unternehmen sehr wichtig. "Unsere gesteigerten Umsätze der letzten Jahre sind der Erfolg des gesamten Teams. Daher sind wir unseren Mitarbeitern ebenso zu Dank verpflichtet, wie unseren Kunden", so Birkholz.
Scharff in Burg ist einer von 24 Standorten der Trauco Gruppe mit Sitz in Großefehn. …
Internationalisierung zahlt sich aus
Soltau, 27. Juli 2012. Im ersten Halbjahr 2012 erwirtschaftete die hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG, Soltau, mit 2,82 Mrd. Euro einen zentralfakturierten Umsatz, der das Vorjahr um 14,2 Prozent übertraf. Inbegriffen sind die Umsätze des Fachhandels und des Einzelhandels in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg sowie die Umsätze der Zentrallager.
Der Fachhandelsumsatz (Baustoff-, Holz- und Fliesenhandel) wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 23,2 Prozent auf 1,83 Mrd. Euro. Dabei hat sich der …
… nach ist das Tal der Tränen noch nicht vollständig durchschritten.
Erste Abkühlungs-Erscheinungen bereits spürbar
Denn die sukzessiv zurückgehende wirtschaftliche Wachstumsdynamik in nahezu allen wichtigen Regionen hat auch bei Caterpillar bereits erste Bremsspuren hinterlassen. So sind sowohl die Umsätze in den Bereichen "Machines" als auch "Power Systems" im Mai gegenüber dem Vormonatsniveau leicht zurückgegangen. Im Jahresvergleich hat der Umsatz der Sparte "Machines" um elf Prozent zugenommen, nach einem Zuwachs von zwölf Prozent im April. …
… auf rund 3,59 Mrd. Euro zulegen konnte. Zuwachs verbuchte die Deutsche Factoring Bank auch im Export- und Importgeschäft: Mit einem Plus von 9,3 Prozent auf 922 Mio. Euro (Export-Factoring) und 4,4 Prozent auf 243 Mio. Euro (Import-Factoring) entwickelten sich die Umsätze hier gegenüber den vergangenen Jahren vergleichsweise moderat.
„Vor allem durch die Zusammenarbeit mit den Sparkassen konnten wir in den Jahren 2012 und 2011 viele Neukunden vor allem aus dem Mittelstand gewinnen. Sie sind die Quelle dieses Umsatzwachstums“, erläutert Hendrik …
… Unterschlupf für Raucher gedacht, waren ihre Vorteile für alle schnell erkannt. Die Open-Air-Saison lässt sich mithilfe der Heizstrahler um einiges verlängern und die Außenbewirtung kann auch bei durchwachsenem Sommerwetter ohne Unterbrechung weiterlaufen. Höhere Umsätze und eine größere Planungssicherheit für Gastronomen sind so gewährleistet.
Heizwirkung mit Infrarot, Gas oder Quarz?
Generell unterscheidet man drei Systeme: elektrische Infrarotstrahler, Gas- und Quarz-Heizstrahler. Da Funktionsweise, Betriebskosten sowie Vor- und Nachteile erheblich …
… von Stadt zu Stadt – Trinkwasser, wichtige Geschmacksbasis für Kaffee und Kaffeespezialitäten aus dem Automaten, zeigt sich örtlich von unterschiedlicher Beschaffenheit und Qualität. Die Ziele des Vending-Operators indes sind überall die gleichen: bestmögliche Umsätze und Wertschöpfung durch maximale Wirtschaftlichkeit, perfekter Kalkschutz für seine Vending-Automaten und gute Geschmacksergebnisse in Tasse und Becher. Wie das „zusammengeht“, zeigt der Wiesbadener Filterhersteller BWT water+more mit Filtersystemen für optimiertes Wasser im Vending-Business.
Wasser …
In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres stiegen die Umsatzzahlen des Franchiseunternehmens Call a Pizza im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 16 Prozent an. Damit erreichte das Unternehmen erstmalig bereits in der Halbjahresbilanz Umsätze von über 20 Millionen Euro.
Berlin. Die Franchisenehmer der bundesweit knapp neunzig Call a Pizza-Stores haben allen Grund zum Feiern: Das traditionsreiche Unternehmen hat im ersten Halbjahr 2012 erstmals die 20-Millionen-Euro-Grenze überschritten. Damit liegt der durchschnittliche monatliche Umsatz des Unternehmens …
… muss aber gar nicht sein. Es ist nicht unbedingt eine schlecht durchdachte Geschäftsidee oder gar eine suboptimale Auftragslage Schuld an den geringen Verdiensten. Oftmals hapert es nur an kleinen Details, die den Selbständigen und Freiberuflern einen Großteil ihrer Umsätze kosten.
Das Fachportal Selbständig 2.0 zeigt in seinem neuen Verdienst-Tipp-Newsletter, dass es auch anders gehen kann. Der für das Projekt verantwortliche Autor Mathias Kempowski stellt interessierten Lesern künftig im Rhythmus von zwei Wochen wertvolle Tipps und Tricks und …
… verschiedenen Treuepakete (Silber, Gold, Platin) des Programmes benötigt wird. Der jeweils gewährte Rabatt wird ohne weiteres Zutun des Kunden automatisch von der Bestellung abgezogen.
Mit diesem Treueprogramm bedankt sich fahrrad.de bei seinen Kunden für die bereits getätigten Umsätze und die damit verbundene Treue. „Wir möchten unseren Kunden etwas zurück geben“, sagt René Marius Köhler, Gründer von fahrrad.de. „Von diesem Programm profitieren unsere Kunden sofort und sehr einfach, das Einloggen ins persönliche Kundenkonto genügt.“ Wer noch …
… Entwicklung von lokalen Angeboten (z. B. atlantic.hamburg, abendblatt.hamburg)
4. .hamburg® und holt E-Commerce-Umsatz von außerhalb nach Hamburg (z. B. Provisionen von hotel.de nach hotel.hamburg)
5. Mit .hamburg® entstehen neue Umsätze in der Hamburger Wirtschaft (Internetprovider, Webagenturen, Onlinevermarkter / Anbieter lokaler Produkte und Dienstleistungen / Branchenverzeichnisanbieter / ...)
Kommunikativer Nutzen
1. .hamburg vereinfacht die Navigation durch intuitive Auffindbarkeit von Informationen unter semantischen .hamburg-Domains
…
… Sanierungsmaßnahmen finanziert oder kurzfristige Umsatzeinbrüche kompensiert werden müssen, sondern auch für positive Konjunkturphasen, wenn Aufträge vorfinanziert oder Produktion und Logistik erweitert werden sollen. Denn je umfassender und vorausschauender ein Unternehmen über geplante Umsätze, Investitionen oder Sanierungen, Gewinne oder Verluste berichtet, desto besser können Investoren auch die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells und die Zukunftsperspektiven des Unternehmens beurteilen. Weil sich eine solche proaktive Finanzkommunikation und ein transparentes …
… am Einkaufen nicht nehmen. Nach der Konsumklimastudie des Marktforschungsunternehmens GfK nahmen im Juni 2012 die Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung der Verbraucher sogar noch zu. Diese positive Stimmung kommt auch beim Handel an: Trotz der Krise sind seit 2009 die Umsätze des deutschen Einzelhandels kontinuierlich gestiegen. 2010 legten die Umsätze laut dem Statistischen Bundesamt real um 1,5 Prozent und 2011 um 1,2 Prozent zu. Von Januar bis Mai dieses Jahres wurden 0,3 Prozent mehr umgesetzt als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Bei …
… entwickelt werden. Diese Softwarekomponenten dienen sowohl einer Erhöhung der Effektivität als auch der Qualitätssicherung. Das Unternehmen unterstützt darüber hinaus Betriebe der Luftfahrt in den Bereichen Projektmanagement, technisches Management und Ablauforganisation.
Seit der Gründung erzielt die D.A.L. solide Umsätze mit einer guten Ertragslage. Auch für die nächsten Jahre wird mit einer positiven Entwicklung gerechnet. Die D.A.L. verfügt über eine breite Basis an Stammkunden aus dem Bereich der Luftfahrt. Dazu zählen vor allem kleinere und …
… nach Deutschland liefern. Das Unternehmen mit Sitz in Alcanena wurde vor 23 Jahren gegründet und ist auf Lederprodukte für die Automobilindustrie, Lederbezüge von Sitzen in Hochgeschwindigkeitszügen und Flugzeugen spezialisiert. Es konnte in den letzten Jahren seine Umsätze verdoppeln und exportiert 83 % seiner Produktion. Hauptabnehmer sind Unternehmen in Deutschland, Frankreich, der Tschechischen Republik und Rumänien. Allen Krisenerscheinungen zum Trotz rechnet das Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr mit einem Wachstum von 30 %.
Bosch …
Armin Hering, Geschäftsführer des Beratungs- und Trainingsunternehmens Reden ist silber, gilt seit Jahren als Trainingsspezialist für strategisches Verkaufen. Er setzt sich dafür ein, dass Vertriebsmitarbeiter und deren Erfolge nicht nur über Umsätze gemessen werden, sondern auch über die Effizienz ihrer Vertriebsarbeit.
250.000 Außendienstmitarbeiter und Handelsvertreter sind tagtäglich im Auftrag ihres Unternehmens auf Reise. Sie beraten Kunden, erstellen Angebote und Konzepte, führen Verhandlungen und berichten an das Management.
Doch worin …
Mönchengladbach, 26. Juni 2012 – Neuer Name, erweitertes Sortiment, steigende Umsätze: Reuter, einer der größten Fach- und Onlinehändler für Bad- und Wohnkultur in Europa, blickt auf ein rundum gelungenes erstes Halbjahr 2012. Damit beweist das Mönchengladbacher Familienunternehmen, das vor über 25 Jahren gegründet wurde, wie sich der zukunftsträchtige E-Commerce in Deutschland erfolgreich, nachhaltig und mit großem Eigenkapitalanteil etablieren lässt. So positiv der Rückblick auf das abgelaufene Halbjahr ausfällt, so ehrgeizig sind die Ziele für …
… jahrelange Erfahrung und ein professionelles Team bietet Card Compact hier als einziger Prepaidkarten Provider weltweit maßgeschneiderte Kartenprogramme.
Firmen haben somit die Möglichkeit mit einer eigenen CoBranding Prepaidkarte die Bindung zum Kunden, das eigene Produkt und die Umsätze zu stärken. Zusätzlich profitieren Unternehmer von attraktiven Provisionen rund um das Kartenprogramm. Immer mehr Branchen greifen auf dieses wachstumsstarke Produkt zurück, um sich besser zu positionieren. Durch eine CoBranding Partnerschaft mit Card Compact und …
… ist.
Ab Juli startet das Unternehmen in weiteren Städten mit seinem Ausliefermodell, „wir sind bald in Leipzig und im Ruhrgebiet, weitere Metropolen werden noch in diesem Jahr erschlossen“ meint Christian Fickert und das wachsende Kundeninteresse gibt ihm Recht. So konnten die Umsätze allein im Standort Berlin in einem Monat verdoppelt werden. Wie hoch die inzwischen sind, behalten die Gründer für sich. Aber 7 Mitarbeiter allein am Standort Berlin und weitere 12 Mitarbeiter in der Geschäftszentrale in Leipzig bezahlen sich nicht von allein.
Wie …
… portugiesische Aktienmarkt schwächelte.
Weiteres Beispiel Italien. Dort lege ich zurzeit im weltbekannten Reifenhersteller Pirelli an. Das Unternehmen bietet mit 3,5 Prozent eine attraktive Dividende, ist mit dem Siebenfachen des Gewinns günstig bewertet und bezieht nur 8 Prozent seiner Umsätze aus Italien. Tatsächlich stammen 60 Prozent aus Ländern außerhalb Europas, 34 Prozent sogar allein aus Lateinamerika. Auch hier stieg die Aktie in diesem Jahr bereits um 22 Prozent.
Mein Fazit: Die momentanen Märkte bieten durchaus gute Renditechancen …
… der Betriebsversammlung der Miller Forest Investment AG zeigte sich Geschäftsführer Josef Miller zufrieden mit dem Stand der Waldinvestitionen in Paraguay und blickte positiv in die Zukunft.
Das Team der Miller Forest Investment AG berichtete über die konstant steigenden Umsätze seit 2007. Die Jahresumsatzsumme hat sich bei rund 2 Millionen Euro eingependelt. 2011 seien zahlreiche Neukunden hinzugekommen, während 2010 mehr durch Großanleger geprägt war. Der Vertrieb der Waldflächen befindet sich im Wandel: in 2012 verzeichnet Vertriebsleiter Markward …
… verkürzen.
Mit der neuen zentralen Datenplattform STEP für digitale Assets und Produktinformationen will Mason seine kosten- und arbeitsintensiven manuellen Prozesse, die für die Bearbeitung von Produkt- und Katalogdaten nötig sind, deutlich reduzieren. Stattdessen sollen die Umsätze im Online-Geschäft erhöht und die Verkaufsaktivitäten unterstützt werden. Mason nutzt zudem ein neues Feature von Stibo Systems` Plattform, das STEP Workbench. So können unterschiedliche Varianten pro SKU durch einen matrixbasierten Ansatz erstellt werden.
Dan Hunt, …
Das Konsumentenverhalten ändert sich, die Jagd auf Rabatte nimmt zu.
(ddp direct) Nur noch 25% des Nettoeinkommens wird beim Einzelhändler gegen Ware getauscht. Die Ladenmieten steigen und die Umsätze sinken. Gleichzeitig bestehen Großabnehmer auf Rechnung mit Zahlungsziel. Die Außenstände und damit verbundene Zahlungsausfälle sind zu überwinden.
Es entsteht ein ganz neuer „Kundentyp“, der Preisjäger, „Information über Google und Einzelhändler und Kauf beim Onlineanbieter“.
E-Commerce; Billing Solution, Mahnwesen und Inkasso, verbunden mit einem …
… 6,6 Prozent erhöhte sich das Marktvolumen gegenüber dem Wert aus dem Vorjahr.
Grund für die positive Entwicklung ist die Erholung des Farbenmarktes von den Nachwirkungen der Krise. Während sich die Tapeten seit Jahren auf stabilem Wachstumskurs befinden, brachen die Umsätze im Farbenmarkt empfindlich ein.
Inzwischen wächst aber auch der Farbenmarkt im zweiten Jahr in Folge. Einziges Sorgenkind ist derzeit die Preisentwicklung bei den Rohstoffen, der die Marge der Hersteller spürbar verringert.
Zum IFH RETAIL CONSULTANTS Branchenfokus - Farben / …
… bietet die Möglichkeit, dem Kunden aktiv und ohne Zeitverzögerung Fragen zu beantworten, Hilfestellungen zu geben und den Kunden damit sanft zur endgültigen Bestellung zu begleiten. Mit einem Online-Chat kann der Begriff der Kundenbetreuung ganz neu definiert werden und die Umsätze können deutlich gesteigert werden. Dieser Chat bietet aber auch die Chance, aus einem Kauf durch den Kunden noch Up- oder Cross-Sellings umzusetzen und damit ein noch positiveres Ergebnis zu schaffen. Mit dieser Form der Kundenbetreuung steigt auch die Kundenzufriedenheit …
… die den Onlinehandel hemmten, wie beispielsweise die geringe Internetdurchdringung oder die Fokussierung auf Bargeld und persönliche Beziehungen. Neuerdings gewinnen jedoch mobile Zahlungsmethoden an Beliebtheit, sodass das Wachstum im Onlinehandel bereits 2012 zunehmend erleichtert wird.
Steigende Umsätze im B2C E-Commerce auf den wichtigsten afrikanischen Märkten
In Südafrika stieg der Anteil der Onlinekäufer an den Internetnutzern zwischen 2009 und 2011 um einige Prozentpunkte an. Dabei gab 2011 eine deutliche Mehrheit niedrigere Preise als …
Berliner Mittelstand in guter Verfassung – Umsätze und Personalbedarf legen weiter zu
Berlin, 6. Juni 2012. Die Stimmung unter Berlins kleinen und mittleren Unternehmen ist gut. So bewerten 57,9 % der Berliner Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage mit den Noten „gut“ oder „sehr gut“. Das ist ein ähnlich hoher Wert wie im Frühjahr 2011, als 55,4 % der befragten Unternehmen gute Noten erteilten. Gleichzeitig verringerte sich der Anteil der Unternehmen, die ihre Geschäftslage als „mangelhaft“ oder „ungenügend“ bezeichneten, von 6,3 auf 3,8 %. Zum …
Rasant gestiegene Umsätze: Umzug von Forest Hill nach Joppa
In Forest Hill produzierte ursprünglich das Unternehmen ‚Mid Atlantic Label'. Bizerba hat das Etikettenwerk im Jahr 2008 übernommen und seitdem mit deutlichem Umsatzwachstum und einer Verdoppelung der Mitarbeiterzahl eine starke Expansion erzielt. Zu den Kunden zählen große Lebensmittelproduzenten, führende Gewürzhersteller und Unternehmen aus der Kosmetik-, Chemie- und Pharmaindustrie. Obwohl zuletzt 75 Mitarbeiter im Drei-Schicht-Betrieb Etiketten produzierten, war die hohe Auftragslage …
… Paper Equipment“ mit nur 0,9 Prozent Umsatzwachstum auf Platz acht in die Rangliste ein. „Dass es im Markt für „Office & Paper Equipment“ nicht mehr so rund läuft, liegt an der schwachen Hardware-Entwicklung. Bei Desktop-PCs und Portables brachen die Umsätze weg und konnten nur so gerade vom Wachstum bei Software, PBS und Büromöbeln kompensiert werden“, erklärt Uwe Krüger, Senior Projektmanager bei den IFH Retail Consultants.
Weiterhin stabiles Wachstum erwartet
Wirklich lange wird die Branche allerdings wohl kein Trübsal blasen müssen. Die …
… O unseres Geschäftsmodells. Top-Produkte lassen sich gut verkaufen. Und weil wir uns mit ausgezeichneten Produkten deutlich von Mitbewerbern absetzen, kommt es allen unseren Partnern zugute“, erklärt Johannes Kiderlen. „Denn unsere engagierten Franchise-Nehmer sollen langfristig gute Umsätze erzielen.“ Das Franchisekonzept der VOM FASS AG hat sich seit Jahren bewährt. Das Waldburger Unternehmen erhielt 2010 den renommierten Preis „Franchise-Geber des Jahres“ und letztes Jahr für Top-Produkte den höchsten deutschen Award, den Bundesehrenpreis. Seit …
… mit viel Schwung in das Jahr 2012. Die durchschnittliche Betriebsauslastung erreichte im ersten Quartal 2012 mit 69 Prozent den Höchstwert seit Einführung der MyHammer Konjunkturumfrage im August 2010. Satte 39 Prozent der befragten Betriebe berichteten außerdem von gestiegenen Umsätzen. Das ist nicht nur ein Anstieg um 4 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorquartal, sondern liegt auch 18 Prozentpunkte über dem Branchenschnitt.* Ihre gegenwärtige Geschäftslage schätzten 89 Prozent der befragten Betriebe als „gut“ oder „befriedigend“ ein, damit liegen …
… Daimler, seien es andere Firmen. Aber gerade diese Firmen sind es, die mit ihren Compliance Abteilungen, nach dem sie deren Ausbau in den letzten Jahren weiter vorangetrieben haben, die besten Ergebnisse erzielen konnten. Und hier müssen auf jeden Fall die mittelständischen Unternehmen von den Großen lernen. Die Firmen, die Compliance Abteilungen eingeführt haben, haben davon bisher nur profitiert und ihre Umsätze gesteigert.
Herr Neumann, vielen Dank für das Interview.
Das Interview als Audio Datei finden Sie hier:
http://LutzDeckwerth.podspot.de/
… Kontinent, die den Onlinehandel hemmten, wie beispielsweise die geringe Internetdurchdringung oder die Fokussierung auf Bargeld und persönliche Beziehungen. Neuerdings gewinnen jedoch mobile Zahlungsmethoden an Beliebtheit, sodass das Wachstum im Onlinehandel bereits 2012 zunehmend erleichtert wird.
Steigende Umsätze im B2C E-Commerce auf den wichtigsten afrikanischen Märkten
In Südafrika stieg der Anteil der Onlinekäufer an den Internetnutzern zwischen 2009 und 2011 um einige Prozentpunkte an. Dabei gab 2011 eine deutliche Mehrheit niedrigere Preise als …
… Erwartungen für die Geschäftslage bis zum Ende dieses Jahres sind äußerst optimistisch. So erwarten 68,5 Prozent der Betriebe eine „sehr gute“ oder „gute“ Geschäftslage. Außerordentlich erfreulich ist die Entwicklung auch hinsichtlich der zurückliegend erzielten Umsätze. Knapp 80,0 Prozent aller befragten Betriebe konnten in 2011 ein Umsatzwachstum verzeichnen. Im Schlepptau optimistischer Umsatzerwartungen bleibt auch die Zahl der investitionsbereiten Mittelständler auf hohem Niveau. Rund jedes zweite befragte mittelständische Unternehmen in der …
… reicht von beruhigend bis verführerisch, stets kommen neue hinzu. Heute spricht man vom Duftmarketing, auf das immer mehr Unternehmen setzen.
Duftmarketing ist ein vielversprechender und innovativer Bereich, der unter anderem die Kundenbindung stärken und letztendlich Umsätze verbessern soll. Die Anwendungsgebiete sind umfangreich und eignen sich für Wellness-Center sowie Hotels, aber ebenso für kleine Läden oder grosse Shopping-Center. Hochwertige Düfte können die Kundenzufriedenheit verbessern und die Zahl wiederkehrender Besucher vergrößern - …