… Angebot von Global Capacity an Service Provider weltweit beitragen zu können, insbesondere durch die Effizienz der Servicebereitstellung sowie durch die Kostenreduktion", erklärt Reinhard Florin, Vice President Sales Nordamerika bei Telco Systems. "Global Capacity verfolgt die gleichen Ziele wie wir im Hinblick auf die Steigerung der Umsätze, die Senkung der Betriebskosten und die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen. Zusammen vereinfachen und beschleunigen wir die Bereitstellung von Datenkonnektivität."
Mehr über Global Capacity erfahren Sie hier.
Das in Jena ansässige Unternehmen wurde vor über 22 Jahren gegründet und verzeichnet seitdem Jahr für Jahr steigende Zahlen und Umsätze. Heute zählt das Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern zu den größten Online Versandhändlern für Bürobedarf (bueromarkt-ag.de/) und beliefert über 450.000 Kunden deutschlandweit. Das Sortiment mit über 25.000 Artikeln an Bürobedarf, Büromöbel und Bürotechnik steht den Kunden 24h am Tag online zur Verfügung. Kopierpapier (http://www.bueromarkt-ag.de/kopierpapier.html) für den privaten Gebrauch oder auch Kopierpapier …
… sich bei günstigen Bedingungen um die Erfüllung des Auftrages bemühen muss.
Diese Bemühungspflicht stellt mitunter die Hauptpflicht des Handelsvertreters dar und soll dem Unternehmen angemessene und durch den Einsatz des Handelsvertreters erhoffte Umsätze einbringen. Einschränken und Leiten kann der Unternehmer dabei das Tätigwerden des Handelsvertreters durch Weisungen und Vereinbarungen.
Nebenpflichten stellen demnach die sogenannten Nachrichten- und Informationspflichten dar, welche die Transparenz zwischen dem Unternehmen als Auftraggeber …
… der Fachkräftemangel im Bereich der Experten ganze Geschäftsfelder gefährden, wenn geplante Projekte aufgrund des Fachkräftemangels nicht realisiert werden können. Der Schaden, der Unternehmen des Mittelstands durch Umsatzeinbußen oder nicht realisierte Umsätze aufgrund von Fachkräftemangel entsteht, ist enorm.
Durch Personalbindung dem Fachkräftemangel vorbeugen
Wie Unternehmen diesen Verlusten durch Optimierung der Personalbindung entgegenwirken können, erfahren Mitglieder der Unternehmensleitung und Personalmanager in einem Fachseminar in München. …
Köln, 22. April 2013 – Wie ist die aktuelle Stimmung im deutschen E-Commerce? Welche Erwartungen haben die Online-Händler und Online-Shopper an die nächsten zwölf Monate? Wie hat sich der lange Winter auf die Umsätze der Online-Händler und das Kaufverhalten der Online-Shopper ausgewirkt? Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, führt das ECC Köln in Zusammenarbeit mit Hermes (s-KIX) eine monatliche Befragung durch. Teilnehmen können alle Online-Händler und Online-Shopper.
Die aktuelle Februar-Erhebung läuft bis zum 29. April 2013. Gegenstand …
… Erfüllung seines Auftrages bemühen. Die Bemühungspflicht verkörpert die Hauptleistungspflicht des Handelsvertreters. Demnach kann es nicht genügen, wenn dieser Pflicht nur gelegentlich durch ihn nachgekommen wird. Der Fokus ist dabei auf das Erzielen angemessener Umsätze gerichtet und weniger auf die zahlreiche Herbeiführung von Vermittlungen oder Abschlüssen. Der als Auftraggeber betrachtete Unternehmer kann die Bemühungspflichten des Handelsvertreters dahingehend konkretisieren, als dass er ihn Weisungen unterwirft.
Der Handelsvertreter ist zudem …
Angesichts sinkender Umsätze im klassischen Versorgungsgeschäft und erhöhten Margendrucks, besonders im Netzgeschäft, suchen Unternehmen der Energie- und Versorgungsbranche nach neuen, zukunftsweisenden Geschäftsmodellen, um nachhaltig Erträge und Wachstum zu sichern. Sie reagieren damit auch auf die veränderten Kundenbedürfnisse, unter anderem nach innovativen Produkten, sowie auf den politischen Druck, insbesondere durch den EU-Regulierungsrahmen zu erneuerbaren Energien und Emissionsreduzierung. Die neu geschaffene Beratungseinheit Utility Excellence …
Dresden, April 2013 – ARTS Deutschland GmbH, der Premium-Dienstleister für die Luft- und Raumfahrt, wird 2013 verstärkt auf Karriere-Messen vertreten sein.
Der Branchenverband BDLI hat für die Luft- und Raumfahrtbranche für das Jahr 2012 gestiegene Umsätze und Beschäftigtenzahlen verzeichnen können. Diese Entwicklung spürt auch ARTS und so wird es 2013 notwendig, die Anzahl der Mitarbeiter um ca. ein Drittel zu erhöhen. Um dieses Ziel erreichen zu können, setzt der Dienstleister vorwiegend auf die Teilnahme an verschiedenen Karriere-Messen in ganz …
… nur folgen können. Hier kann nur gewinnen, wer der Crowd folgt oder noch besser gesagt, sie informiert, somit formt und nutzt.
Innerhalb der 5. kollektiven Intelligenz Eventwoche werden 16 hervorragende Referenten aus diesen erfolgreichen Unternehmen darüber berichten wie Umsätze entstehen und wie sie die neuen Umsätze ohne Banken finanzieren. Innerhalb von fünf Tage werden die beiden Schwerpunkte, Umsätze und deren Finanzierung, umfassend in Chats und an vielen Beispielen diskutiert und zahlreiche Hilfestellungen dazu gegeben. Über eine Million …
Für Handelsunternehmen und Hersteller wird die wöchentliche Auswertung von POS-Daten immer wichtiger, um Abverkäufe zu steigern und Umsätze zu sichern. Da herkömmliche Analysemethoden häufig veraltet, zeitintensiv und unflexibel sind, entscheiden sich immer mehr Unternehmen bei der Auswertung von Verkaufsdaten für Business-Intelligence-Systeme: Die Analyseplattform RetailTrack®, die seit kurzem in Deutschland verfügbar ist, bietet Herstellern und Handelsunternehmen die Möglichkeit, POS-Daten effizient und zeitnah zu analysieren.
Das Düsseldorfer …
… Management System des Kunden integriert, so dass Updates automatisch in zahlreichen Sprachen zur Verfügung stehen. Das Ergebnis ist eine qualitativ hochwertige Übersetzung und Lokalisierung des Contents.
“In Zeiten des Online-Handels sollte die Geografie kein Hindernis für wachsende Umsätze sein”, sagt Ivan Smolnikov, CEO von ABBYY Language Services. “ Unsere Partnerschaft bietet bequeme und günstige Ressourcen, um Produkte lokalisiert anzubieten. Damit werden Verkäufe über die Online-Shops der asknet in den verschiedensten Regionen der Welt stimuliert. …
… Schlüssel zum Erfolg gefragt. „Natürlich haben wir den 22.000 Nutzern der Inhalte der vier letzten kollektiven Intelligenz Eventwochen zugehört und sofort reagiert“, sagt Wolfhart Hildebrandt. „…in der 5. kollektiven Intelligenz Eventwoche werden die Methoden der daraus entstehenden Umsätze und Erträge von erfahrenen 12 Praktikern erklärt“, ergänzt Tim Schikora. Beide Organisatoren haben zwei Schwerpunkte im Programm der fünf Tage erstellt. „Diese Märkte erwarten andere Ideen und Produkte, daher liegt hier auch der Schwerpunkt des Programms“, sagen …
… diesem Jahr zurückzuführen ist. Für die kommenden Monate erwartet mehr als die Hälfte der Befragten, dass die Geschäftslage gleich bleibt, von einer Verbesserung gehen 37 Prozent aus.
Bei vielen Betrieben im Handwerk sind in den ersten drei Monaten des Jahres die Umsätze im Vergleich zum Vorquartal gesunken. Das gibt knapp die Hälfte der Betriebe an. Neun Prozent stellten zusätzliches Personal ein, während 14 Prozent die Zahl der Mitarbeiter reduzierten. Positiver blicken die Handwerksbetriebe nach vorn: Für die kommenden Monate erwarten 39 Prozent …
… Marketingmodell, das bereits in 46 Ländern von mehr als 146.000 Mitgliedern erfolgreich für die eigene Vermarktung eingesetzt wird. In der Region gibt es zehn Unternehmerteams mit rund 250 Mitgliedern, die sich beim Frühstück Geschäfte empfehlen und Umsätze in Millionenhöhe erwirtschaften. Am 18. April lädt die neue Unternehmergruppe „BNI Beers“ zur Auftaktveranstaltung in Bad Bederkesa ein. Interessenten sind herzlich willkommen und können sich bei Veranstalter Wilfried Kohrs anmelden. Auch weitere Informationen zum BNI Unternehmernetzwerk gibt …
Der Hamburger Online-Optiker Edel Optics (edel-optics.de/) hat insgesamt 100.000 Brillen über seine 21 internationalen Webshops und den Flagshipstore in Hamburg abgesetzt. Seit dem Start 2009 konnte das Unternehmen seine Umsätze jedes Jahr um ein Vielfaches steigern und mit technischen Innovationen von sich Reden machen. Zu letzteren zählt v.a. das iPad basierte Ladenkonzept der Virtuellen Warenauslage, aber auch Back-End Lösungen, wie die Extranet-Anbindung der Inhouse entwickelten Plattform an Herstellerdatenbanken, automatisierte Lagerbestückung …
… Vorführraum. Sie nehmen die Produkte in Augenschein und genießen häufig eine Beratung. Der Kauf findet anschließend jedoch nicht im stationären Handel, sondern im Internet statt. Durch das opportunistische Kundenverhalten gehen dem stationären Handel signifikante Umsätze verloren.
Die Forschungsgruppe Retourenmanagement an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg hat in einer Studie unter 538 Studenten relevante Daten zum neuartigen Phänomen zusammengetragen. Die Ergebnisse zeigen, dass das "Showrooming" durch die größer werdende Verbreitung von Smartphones …
… gegen die Schuldenkrise in Europa verstanden, Deutschland mit einem sehr positiven Ranking durch die Ratingagenturen steht hierbei ganz obenan. Als Beispiel beschreibt Engel & Völkers die bundesweite Entwicklung im Bereich der Wohn- und Geschäftshäuser. Hier wurden im vergangenen Jahr Umsätze von 20,4 Milliarden Euro erreicht, im Jahr zuvor waren es noch 17 Milliarden Euro.
Eine Spitzenposition konnte dabei Berlin für sich in Anspruch nehmen. Die Bundeshauptstadt steigerte die Verkaufszahlen um 18 Prozent und das Transaktionsvolumen gar um 35 …
… demnach gleichzeitig seine Hauptleistungspflicht dar, sodass es nicht genügt, wenn er ihr nur gelegentlich nachkommt. Dabei komme es nicht darauf an, dass der Handelsvertreter möglichst viele Vermittlungen, bzw. Abschlüsse herbeiführe, sondern dass er angemessene Umsätze erziele. Der Unternehmer, der also als Auftraggeber betrachtet werden kann, kann die Bemühungspflichten des Handelsvertreters dahingehend konkretisieren, als dass er ihn Weisungen unterwirft. Letztlich ist der Handelsvertreter gehalten, die Interessen des Unternehmers zu wahren.
Hat …
… der Regel nicht aus. Der Großteil der Händler bietet deswegen zwischen drei und fünf Zahlungsverfahren an. Denn: Je größer die Auswahl an verschiedenen Verfahren ist, desto niedriger ist auch die Kaufabbruchquote. Dies wirkt sich dann natürlich auch auf die Umsätze aus.
Das mit Abstand beliebteste Verfahren bei allen Altersgruppen ist der Rechnungskauf, da Kunden die Ware zuerst erhalten und erst dann zahlen müssen. So ist es nicht verwunderlich, dass durch das Anbieten der Rechnung als Zahlungsverfahren die Kaufabbruchquote um durchschnittlich …
… erbracht werden, die die erforderlichen Angaben enthält. Sie kann auch aus mehreren Dokumenten bestehen, aus denen sich die geforderten Angaben insgesamt ergeben.
• Sammelbestätigung: Die Gelangensbestätigung kann als Sammelbestätigung ausgestellt werden, die die Umsätze aus bis zu einem Quartal zusammenfasst.
• Elektronische Übermittlung: Bei einer elektronischen Übermittlung der Gelangensbestätigung ist keine Unterschrift notwendig, wenn erkennbar ist, dass die Übermittlung im Verfügungsbereich des Abnehmers oder dessen Beauftragten begonnen …
… Webinare – festhalten wird, steht schon jetzt fest. Und auch die neuen Business-Partner können sich weltweit sicher sein, dass sie an jeder Transaktion in ihrem Netzwerk direkt beteiligt werden: „Engagement zahlt sich aus. Wer seine Chancen nutzt und Umsätze über sein Netzwerk generiert, der wird bei BONOFA über Boni und Provisionen am Erfolg direkt beteiligt. Das gilt jetzt und auch in Zukunft“, erklärt Detlef Tilgenkamp anlässlich der in diesem Jahr bevorstehenden Expansionsschritte.
Weitere Informationen: www.bonofa-expansion-international.com
… Nutzerführung: Nach wie vor haben viele Online-Shops mit einer hohen Zahl von Kaufabbrüchen zu kämpfen oder verlieren potentielle Kunden sogar noch, bevor sie Produkte in den Warenkorb legen. Das kostet den Online-Händlern bares Geld. Gehen mit den Kunden doch auch Umsätze dauerhaft verloren.
Um der Frage nach dem Warum auf den Grund zu gehen, bedienen sich viele Shop-Betreiber Web-Analyse-Tools und üben sich in Versuchen, die Absprungrate zu reduzieren, in dem sie ihre Website durch reines Ausprobieren optimieren. Häufig jedoch erfolglos, wie …
… webbasierte Innovationen im Marketing. Hier tauschen sich Marketingexperten und Werber aus zum kreativen Umgang mit Ideen und Informationen im Internet und wie sich eine möglichst kundennahe digitale Kundenwelt schaffen, messen und verbessern lässt, um die Umsätze im Onlinehandel weiter auszubauen. ??Mit dem explosionsartigem Zuwachs an sozialen, mobilen und Videoinhalten und der zunehmenden Verlagerung von Werbebudget in den Online-Bereich stehen Marketingverantwortliche heute vor einer ihrer wichtigsten Aufgaben: „Wie lassen sich digitale Inhalte …
Mit gesundem Menschenverstand müßte man eigentlich davon ausgehen, daß Waren- und Diensteanbieter ihre Kunden zuvorkommend behandeln und alles tun, damit diese zufrieden sind und wiederkommen. Denn Produzenten und Händler leben von den Käufern, ohne sie gäbe es keine Umsätze und damit auch keinen Profit. Deshalb soll Qualitätsmanagement dafür sorgen, daß die Leistungen für den Kunden nach festgelegten und transparenten Regeln und Standards erstellt und erbracht werden. Das Ziel ist die Kundenzufriedenheit.
Obwohl man es kaum glauben kann: Der gesunde …
… Möglichkeit, rund um die Uhr über PCs, Smartphones und Tablets zu bestellen. Die erfolgreiche digitale Marketingstrategie hat dem Unternehmen eine beeindruckende Kapitalrendite (ROI) von nahezu 9:1 geliefert. Die Electrocomponents Group erzielt inzwischen 54 % der weltweiten Umsätze über E-Commerce.
Die CIM Marketing Excellence Awards werden für die besten Leistungen im Marketing verliehen, wobei eine Vielzahl von Industriesegmenten betrachtet wird. Die Awards sind Anerkennungen für die Beiträge von Einzelpersonen oder Teams und präsentieren Ergebnisse …
… wundert es nicht, dass sich die Osterkarte als kleine Aufmerksamkeit für Angehörige, Bekannte oder Kollegen weiterhin großer Beliebtheit erfreut. Auch das Internet tat dieser keinen Abbruch: Ganz im Gegenteil, wie die Online-Postkartenversandplattform PokaMax berichtet.
Seit Jahren steigen die Umsätze des beliebten Services für die Gestaltung, Beschriftung und den Versand echter Postkarten zu Ostern. Im Zeitraum 2007 bis 2012 betrug der Anstieg mehr als 800 Prozent. "Und auch in diesem Jahr erwarten wir einen weiteren Zuwachs im Ostergeschäft", …
… Flagshipstores der E-Commerce-Marktführer werden ein wichtiger Bestandteil der Strategie.
3. Der stationäre Einzelhandel, bislang das „Stiefkind“ der digitalen Revolution, wird über Dienste wie LBS in die digitale Wertschöpfungskette integriert.
4. TV-Commerce wird erste nennenswerte Umsätze erzielen – allerdings nur im Zuge einer dynamisch vernetzen Multiple-Screen-Strategie.
5. Die Omnipräsenz von Preisvergleichssuchmaschinen wird den Wettbewerb verschärfen und zu einer Polarisierung des Marktes führen. Während im Massenmarkt nur Kostenführer dominieren, …
… Nettofinanzmittelbestand wurde auf 31,5 Mio. Euro ausgeweitet nach 13,7 Mio. Euro Ende 2011.
Die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2012 sieht der Vorstand als solide Grundlage für die zukünftige Entwicklung des MBB-Konzerns. Für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 werden aufgrund der bereits beschlossenen Investitionen weiter steigende Umsätze für das bestehende Beteiligungsportfolio prognostiziert. Das Ergebnis soll sich dabei unverändert auf einem erfreulichen Niveau bewegen.
Der Geschäftsbericht 2012 wird am 15. April 2013 unter www.mbb.com zum Download bereitgestellt.
Wie Unternehmen im Einzelhandel mit dem innovativen VERKAUFS-MOBIL-Konzept signifikant Umsätze steigern und nachhaltig Kunden begeistern Kürzlich ist das Buch "Die 15 Erfolgsgeheimnisse der Spitzenverkäufer im Einzelhandel" von Hanno Göpfert (erfolgs-mobil.de/zur_person) erschienen. Der Autor gibt hierin viele seiner wichtigsten Erkenntnisse weiter, die er in den letzten Jahren durch seine Tätigkeit in der Geschäftsleitung von Einzelhandelsunternehmen gewonnen hat.
Das Buch unterstützt auf Basis des von Hanno Göpfert entwickelten VERKAUFS-MOBIL-Konzeptes …
… optimistischer als viele deutsche Forschungsinstitute, da sie sich von der Eurokrise weniger verunsichern lassen als in den Vorjahren und voll auf das Geschäft und die Wachstumsmöglichkeiten konzentrieren. Zwei Drittel der befragten US-Firmen erwarten in diesem Jahr steigende Umsätze, ein Drittel plant in diesem Jahr Neueinstellungen und Neuinvestitionen.
Doch bei allem Lob gibt es auch viel Kritik: Die Schwachstellen Deutschlands sind für US-Investoren vor allem die Bürokratie und Überregulierung (35%) sowie der Fachkräftemangel (24%). Zum ersten …
… wer Geld leihen möchte, der muss für diese Dienstleistung immer noch Geld auslegen, aber Anbieter mit fairen Konditionen lassen sich schnell finden. Der Vergleichsrechner auf der Seite www.dispozinsen.org kann dabei mehr, als nur die einzelnen Anbieter aufzulisten. Die monatlichen persönlichen Umsätze können in den Rechner eingegeben werden und die zu erwartenden Kosten werden dann je nach Anbieter exakt ausgewiesen. Somit fällt der Vergleich mit dem eigenen Kontoauszug leicht. Die eigenen Finanzen nicht im Griff zu haben und auf das Geld anderer …
… trotz ist es für jeden Händler wichtig, im Internet, in sozialen Netzwerken wie Facebook, oder in der Suchmaschine Google sichtbar und auffindbar zu sein. Das ist für den stationären Einzelhandel genauso wichtig wie für reine Onlinehändler. Denn nachweislich gehen den Geschäften Besucher und Umsätze an den Internethandel verloren. Mehr Service und Beratung alleine hilft da nicht unbedingt, wenn der Kunde den Weg in den Laden erst gar nicht mehr sucht. Denn immer mehr wird sich zunächst online informiert. Und wer dann schon im Internet unterwegs ist, …
… für jeden Kunden eine passende Lösung zu finden und bietet für Unternehmen die Möglichkeit, sich unter anderem vor Zahlungsausfällen bei der Vergabe von Geld-, Waren- oder Leistungskrediten an Konsumenten zu schützen und gleichzeitig ihre Umsätze positiv auszuweiten.
Partner des Projekts E-Commerce-Leitfaden
„Mit dem Leitbild ,Wissen schafft Fairplay‘ passt Boniversum als Auskunftei mit dem Ziel, Online-Händler in ihrem Risiko- und Forderungsmanagement zu unterstützen, hervorragend zum Leitfaden-Projekt. Zusätzliches Wissen für die angemessene …
… Kompetenzen und ihr Sortiment online zu präsentieren. Der Online-Shop fungiert quasi als Schaufenster – auch im B2B-Bereich. Hier besteht aktuell noch großer Nachholbedarf“, so Hansjürgen Heinick, Autor der Studie.
Wirtschaftszweige: verarbeitendes Gewerbe vorn
Die Betrachtung der Umsätze in den einzelnen Wirtschaftszweigen zeigt: Das E-Commerce-Marktvolumen verteilt sich im Wesentlichen auf das verarbeitende Gewerbe (rund 50 %) und den klassischen Großhandel. Letzterer macht dabei ein knappes Drittel am gesamten B2B-E-Commerce-Umsatz aus. Weit …
… der Beleg mit einem Klick verbucht wird. Alle Belege werden vom System automatisch im Formular für die Umsatzsteuervoranmeldung zusammengestellt, die mit wenigen Klicks aus der Software heraus direkt an das Finanzamt verschickt werden kann (ELSTER-Schnittstelle).
Grafische Auswertungen und ÜbersichtenUmsätze, Kosten, Liquidität: Die Scopevisio Buchhaltung für Mac bietet eine Vielzahl an grafischen Übersichten, die dem Nutzer auf einen Blick zeigen, wo er mit seinem Unternehmen steht. Da es sich bei der Scopevisio Buchhaltung für den Mac um eine …
… Kunstgegenstände und Sammlungsstücke auf das unionsrechtlich zulässige Maß beschränkt. Die Änderungen schließen insbesondere die Lieferungen von Sammlungsstücken sowie die Vermietung von Sammlungsstücken und Kunstgegenständen von der Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes aus. Diese Umsätze unterliegen künftig dem Regelsteuersatz.
• „Goldfinger“-Modell: Das als „Goldfinger“-Modell bekannt gewordene Steuergestaltungsmodell soll nicht mehr zum Zug kommen. Bei diesem Modell wird der negative Progressionsvorbehalt für im Ausland angefallene Verluste durch die …
… die InterCard AG mit 422 Mio. Transaktionen und einer Steigerung von +10,2 % zum Vorjahreszeitraum erneut ein stetiges, gutes Wachstum. Der für den Handel verarbeitete Umsatz stieg um 11,7 % auf 21 Mrd. Euro. Der Anteil der ec-Karten-Umsätze mit eigenem Clearing und der Anteil der abgewickelten Kreditkarten-Umsätze nahmen besonders stark zu.
Erstmals wurden im gesamten Jahr kontaktlose Zahlungen verarbeitet und es erfolgten die ersten Trans-aktionen im eigenen V PAY-Acquiring. Im produktiven Betrieb wurden dabei 15.000 kontaktlose Transaktionen …
Derivate Magazin: Sehr geehrter Herr Auricht, die Handelsumsätze an den Börsen sind in den letzten Jahren deutlich gefallen, insbesondere auch im Zertifikatehandel. Darüber hinaus führt die Abgeltungssteuer möglicherweise zu niedrigeren Handelsaktivitäten. Wie sehen Sie die Entwicklung in Zukunft?
Dominik Auricht: Betrachtet man die letzten drei Jahre, hatten wir in 2011 sogar einen deutlichen Anstieg der Handelsumsätze im Zertifikatebereich. 2012 liegen die Umsätze mit rund 137 Milliarden Euro immer noch auf hohem Niveau. Auch das ausstehende Volumen …
… von Ozone übernommen und Quelle.ru wurde Teil der OTTO-Gruppe.
Der "Russia Clothing B2C E-Commerce Report 2013" des sekundären Marktforschungsunternehmens yStats.com aus Hamburg bietet Informationen zum Online-Handel im Segment Bekleidung in Russland. Trends und Umsätze sind ebenso Inhalte des Berichts wie Informationen über die Anteile des Online-Handels für Bekleidung in Russland sowie über Produktkategorien und wichtige Wettbewerber.
Weitere Informationen zu dem Bericht finden Sie hier:
http://ystats.com/en/reports/preview.php?reportId=1019
… der Entwicklung der Internetnutzung und des Online-Handels im asiatischen Raum. So findet beispielsweise der mobile Internethandel in den weiter entwickelten Märkten wie Japan, Südkorea und China viele Anhänger, während sich weniger entwickelte Länder mit geringen Online-Umsätzen und generellen Internetproblemen auseinandersetzen müssen.
Neben dem “Asia B2C E-Commerce Report 2013“ ist auch der “Asia B2C E-Commerce and Online Payment Report 2013“ verfügbar.
Der asiatische Raum ist in Bezug auf Internetnutzung und B2C E-Commerce sehr unterschiedlich …
… eigenen Namen zu beantragen oder die Erfindung anderweitig zu verwerten.
Die konkrete Berechnung der Vergütung, die dem Arbeitnehmer im Falle der Inanspruchnahme der Erfindung durch den Arbeitgeber zusteht, ist extrem komplex. In diese Berechnung fließen Überlegungen dazu ein, welche Umsätze das Unternehmen mit der Erfindung macht, wie groß der Anteil der Erfindung an dem Wert des Produkts ist, bei Erfindergruppen muss ermittelt werden, wie groß der persönliche Anteilsfaktor des zu vergütenden Arbeitnehmers an der Erfindergruppe war. Unterschiede …
… wegen Strafverstößen ausgesetzt. Die Vorwürfe gehen dahin, an Bilanzfälschung und Kapitalanlagebetrug beteiligt gewesen zu sein. Von den Betroffenen seien die Vorwürfe bislang zurückgewiesen worden.
Der Vorwurf der Bilanzmanipulation geht dahin, dass im Jahr 2011 fingierte Umsätze ausgewiesen worden sein sollen. Dieser Vorwurf ist deswegen brisant, weil die Ertragszahlen aus 2011 und dem ersten Halbjahr 2012 für den Börsengang bedeutsam waren.
Nachdem durch die Staatsanwaltschaft wegen eines Anfangsverdachts die Ermittlungen aufgenommen wurden, …
… weniger stark entwickelt, wobei auch hier ein Online-Handels-Wachstum im niedrigen zweistelligen Prozentbereich prognostiziert wird.
Smartphones erstmals häufiger als Notebooks für Online-Käufe in Südkorea genutzt
Nach zweistelligen Wachstumsraten innerhalb der letzten Jahre erreichen die B2C E-Commerce Umsätze einen Wert von deutlich über 10 Milliarden EUR.Darüber hinaus werden in Südkorea erstmals mehr Online-Einkäufe über Smartphones als über Notebooks getätigt. Neben Mobile Commerce stellte auch Social Commerce einen wachsenden Trend im südkoreanischen …
Der aktuelle Bericht "India B2C E-Commerce Report 2013" des sekundären Marktforschungsunternehmens yStats.com aus Hamburg enthält Informationen über den Online-Handel in Indien. Dabei werden wichtige Trends, Umsätze, Anteile des Online-Handels am Einzelhandel, erfolgreiche Produktkategorien, Internetnutzer und Internet-Shopper sowie führende Wettbewerber in Indien betrachtet.
Es wurde prognostiziert, dass die Zahl der Internetnutzer in Indien bis Ende 2012 auf mehr als 140 Millionen ansteigen würde, was über 10 Prozent der Bevölkerung entspricht. …
In dem neuesten "South Korea B2C E-Commerce Report 2013" des sekundären Marktforschungsunternehmens yStats.com aus Hamburg werden Informationen über den südkoreanischen Online-Handel beleuchtet. Hierin werden Trends, Umsätze, Anteile des Online-Handels am gesamten Einzelhandel, Produktkategorien, Internetnutzer und Internetkäufer sowie führende Wettbewerber analysiert.
In Südkorea nutzten 2012 mehr als drei Viertel der Bevölkerung das Internet, wobei in den Altersgruppen zwischen 10 und 40 Jahren eine besonders hohe Internetdurchdringung erreicht …
In seinem neuen Bericht “Japan B2C E-Commerce Report 2013“ analysiert das Hamburger sekundäre Marktforschungsunternehmen yStats.com den B2C E-Commerce Markt in Japan. Hierzu werden Trends, Umsätze, Anteile am Einzelhandel, Internetnutzer und Internetkäufer sowie wichtige Wettbewerber im japanischen Online-Handel betrachtet.
Während die Zahl der Internetnutzer in Japan nur noch um niedrige einstellige Prozentzahlen zunimmt, wird prognostiziert, dass die Umsätze im japanischen Online-Handel jährlich zwischen 2012 und 2016 um eine niedrige zweistellige …
… BITKOM-Präsidiumsmitglied Friedrich Joussen. Der Umsatz mit mobilen Apps hat im vergangenen Jahr in Deutschland 210 Millionen Euro erreicht. Das entspricht einem Anstieg von 123 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (94 Millionen Euro Umsatz). Darin enthalten sind Umsätze mit App-Verkäufen und Werbeeinnahmen, die innerhalb der Apps erzielt werden.
Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein neues Smartphone oder Tablet zuzulegen, sollte bei FLIP4NEW vorbei schauen.
Denn der führende Ankaufsdienst für gebrauchte Unterhaltungselektronik bietet attraktive Preise …
… BVDW-Online-Shop unter www.bvdw-shop.org erhältlich. Weitere Details stehen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.
Mobile Commerce gilt künftig als wichtiges Umsatzsegment
„Das Schlagwort für Handelsunternehmen lautet Mobile Commerce. Zwar ist dieses Branchensegment gemessen an den aktuellen Handelsumsätzen noch klein. Jedoch wird eine effektive Berücksichtigung von M-Commerce dazu führen, dass der Handel in absehbarer Zukunft wichtige Erlösquellen und dementsprechend hohe Umsätze erschließen kann. Mit dem neuen Leitfaden weisen wir Entscheidern …
MS&C Analyse zeigt wie der stationäre Handel vom Everywhere Commerce profitieren kann
München, 7. Februar 2013 – Der Trend zum Everywhere Commerce setzt den stationären Handel unter Zugzwang. Die Fakten sprechen für sich: Während die Umsätze im deutschen Einzelhandel seit zwölf Jahren stagnieren, verzeichnet der Online-Handel konstant zweistellige Zuwachsraten. Die Managementberatung Mücke, Sturm & Company (MS&C) hat die Herausforderungen und Chancen für Handelsunternehmen im Everywhere Commerce analysiert und sieben Trends identifiziert, …