openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Risikobarometer Mittelstand Region Stuttgart 2011/2012

Bild: Risikobarometer Mittelstand Region Stuttgart 2011/2012

(openPR) Regionaler Mittelstand kehrt zu alter Stärke zurück

Auch im Jahr 2011 hat die Wirtschaft in der Bundesrepublik kräftig zugelegt. Mit einem Wirtschaftswachstum von rund drei Prozent gab die Bundesrepublik in 2011 erneut die Konjunkturlokomotive in Europa. Das derzeit schwierige konjunkturelle Umfeld in Europa scheint dem Mittelstand in der Region Stuttgart, das sind die Landkreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, der Rems-Murr-Kreis und die Stadt Stuttgart, nichts anhaben zu können. Die Insolvenzzahlen sind in 2011 spürbar zurückgegangen (minus 13,0 Prozent). Die Ausfallgefährdung von Unternehmen ist ebenfalls deutlich gesunken und wird derzeit als gering eingeschätzt (Creditreform Risikoindikator: 1,67 Prozent; Vorjahr: 1,82 Prozent). Eine von Creditreform Stuttgart durchgeführte Befragung zur mittelständischen Wirtschaftslage in der Region zeigt: Die Stimmungslage könnte besser nicht sein. Mit 75,5 Prozent beurteilen drei Viertel der befragten Firmen die aktuelle Geschäftslage mit den Noten „gut“ oder „sehr gut“ und damit deutlich besser als der Bundesdurchschnitt (58,6 Prozent). Creditreform Stuttgart rechnet auch in naher Zukunft mit einer weiteren Fortsetzung des positiven Trends: Das prognostizierte Ausfallrisiko für das laufende Jahr liegt bei 1,63 Prozent.



Creditreform Risikoindikator

Orientierungsgröße des Analyseverfahrens zur Bestimmung der Ausfallwahrscheinlichkeit von Unternehmen innerhalb einer Region ist der Creditreform Risikoindikator (CRI in Prozent). Dieser wird mithilfe von stichtagsbezogenen Selektionen aus der Creditreform Wirtschaftsdatenbank mit über 4,2 Millionen Unternehmensdatensätzen ausgewiesen. Auf Basis der über den Creditreform Risiko-Indikator ermittelten Ausfallquoten erfolgt eine Einteilung nach sechs Risikoklassen, ähnlich dem Schulnotenprinzip. Je höher der Creditreform-Risiko-Indikator, desto höher ist die Insolvenzgefahr. Das Risikobarometer Mittelstand berücksichtigt dabei:

- Unternehmensinsolvenzen
- Verbraucherinsolvenzverfahren von unternehmerisch tätigen Personen
- sonstige Insolvenzverfahren
- Haftanordnung zur Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung
- Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung

Die häufigsten Gründe für Unternehmenspleiten sind massive Umsatzrückgänge, eine schlechte Eigenkapitalausstattung, rückläufige Erträge und Liquiditätsengpässe. Eine nicht unbeachtliche Rolle spielt dabei auch die zu große Fokussierung auf einzelne Branchen, Lieferanten oder Kunden. Durch einen Rückgang der Auftragszahlen oder den Wegfall neuer Aufträge verursachte Umsatzlücken lassen sich in vielen Fällen aufgrund einer zu knappen Eigenkapitaldecke nur schwer oder gar nicht mehr ausgleichen.

Länderranking: Baden-Württemberg nach Bayern auf Platz Zwei der geringsten Ausfallgefährdung

Der Blick auf die Deutschlandkarte zeigt: Die Ausfallwahrscheinlichkeit von Betrieben in Süddeutschland ist deutlich geringer als in Zentral- und Ostdeutschland. Unternehmen in Baden-Württemberg (CRI 1,85 Prozent) sind nach bayerischen Unternehmen am wenigsten insolvenzgefährdet. Verglichen mit den anderen Bundesländern ist Baden-Württemberg von einer überwiegend positiven Risikostruktur geprägt. Rund 70 Prozent der baden-württembergischen Landkreise und kreisfreien Städte weisen eine geringe bis sehr geringe Insolvenzgefährdung auf.

Unternehmen in der Region deutlich weniger von Ausfall bedroht als Landes- und Bundesdurchschnitt

Für Unternehmen in der Region ist das Risiko eines Ausfalls im Vergleich zum landes- und bundesweiten Risiko deutlich geringer. 2.248 von knapp 140.000 Unternehmen in der Region erlitten im Jahr 2011 den wirtschaftlichen Zusammenbruch durch Insolvenz, Haftanordnung oder die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung. Dabei gelten Unternehmen im Landkreis Göppingen als am ehesten gefährdet. Mit einem CRI von 2,30 Prozent besteht für diese ein mittleres Ausfallrisiko. Im Jahr 2009 wurde dieses Risiko mit einem CRI von 2,56 Prozent sogar noch als erhöht eingestuft. Der Kreis Göppingen bewegt sich damit über dem Bundesdurchschnitt von 2,15 Prozent, dem Landesdurchschnitt (CRI 1,85 Prozent) sowie dem Schnitt für die Region Stuttgart (CRI 1,67 Prozent). Der Kreis Ludwigsburg weist mit einem CRI von 1,77 Prozent das zweithöchste Ausfallrisiko auf. Das Ausfallrisiko ist hier allerdings immer noch als gering anzusehen.

Während sich das Ausfallrisiko seit 2009 in der Stadt Stuttgart (2009: CRI 1,56 Prozent; 2011: CRI 1,51 Prozent) und dem Rems-Murr-Kreis (2009: CRI 1,71 Prozent; 2011: CRI 1,65 Prozent) auf relativ konstantem Niveau in der Risikoklasse 2 bewegt, liegen in den anderen Kreisen deutliche Rückgänge vor. So sind Unternehmen in den Kreisen Böblingen (CRI 1,36 Prozent; 2010: 1,63 Prozent) und Esslingen (CRI 1,41 Prozent; 2010: 1,69 Prozent) derzeit deutlich weniger von einem Ausfall bedroht, als es noch in 2009 und 2010 der Fall war. Das Ausfallrisiko wird hier aktuell als sehr gering eingestuft.

In der Region besonders bedroht: Baugewerbe, Gastgewerbe und Verkehr & Logistik

Die in der Region Stuttgart anteilsmäßig am stärksten vertretene Branche der Unternehmensnahen Dienstleistungen ist mit einer sehr geringen Ausfallgefährdung (CRI 1,41 Prozent) sehr positiv aufgestellt. Die Ausfallgefährdung im traditionell schwach kapitalisierten Baugewerbe (CRI 2,40 Prozent) wird mit einem mittleren Risiko bewertet, während das bundesweite Risiko in diesem Bereich als erhöht eingestuft wird (CRI 2,81 Prozent). Auch das Gastgewerbe gilt traditionell als stark gefährdet, so dass dieses deutschlandweit (CRI 4,54 Prozent) sowie in der Region Stuttgart (CRI 3,63 Prozent) mit einem sehr hohen Ausfallrisiko behaftet ist. Eine vergleichbare Situation findet sich im Bereich Verkehr & Logistik wieder (CRI Region Stuttgart: 3,60 Prozent; CRI bundesweit: 4,03 Prozent).

Die Kreise Ludwigsburg und Göppingen heben sich in den verschiedenen Branchenzweigen deutlich negativ von der Region und der Gesamtwirtschaft ab. Besonders auffällig zeigen sich mit einer hohen Ausfallgefährdung das Ludwigsburger Gastgewerbe (CRI 4,55 Prozent) und mit einer sehr hohen Gefährdung der Göppinger Bereich Verkehr & Logistik (CRI 6,30 Prozent).

Regionenunabhängig gilt: Je höher der Umsatz, desto niedriger das Ausfallrisiko. Das Risiko von Betrieben mit mehr als einer halben Millionen Euro Umsatz wird sowohl in der Region als auch bundesweit als sehr gering eingeschätzt. Besondere regionale Risikoausprägungen hinsichtlich des Umsatzes lassen sich lediglich in den Kreisen Göppingen und Ludwigsburg registrieren. Im Kreis Göppingen liegt beispielsweise bei Unternehmen mit einem Umsatz kleiner fünf Millionen Euro ein im Vergleich zur Region und zur Gesamtwirtschaft deutlich höheres Ausfallrisiko vor.

Stimmungslage der mittelständischen Betriebe in der Region überragend - knapp 80 Prozent konnten in 2011 Umsatzwachstum verzeichnen

Zur weitergehenden Betrachtung der mittelständischen Wirtschafts- und Finanzierungslage hat Creditreform Stuttgart eine Befragung von 1.400 Unternehmen in der Region Stuttgart durchgeführt. Diese zeigt: Nicht nur die aktuelle Stimmungslage der Betriebe ist überragend, auch die Erwartungen für die Geschäftslage bis zum Ende dieses Jahres sind äußerst optimistisch. So erwarten 68,5 Prozent der Betriebe eine „sehr gute“ oder „gute“ Geschäftslage. Außerordentlich erfreulich ist die Entwicklung auch hinsichtlich der zurückliegend erzielten Umsätze. Knapp 80,0 Prozent aller befragten Betriebe konnten in 2011 ein Umsatzwachstum verzeichnen. Im Schlepptau optimistischer Umsatzerwartungen bleibt auch die Zahl der investitionsbereiten Mittelständler auf hohem Niveau. Rund jedes zweite befragte mittelständische Unternehmen in der Region (44,8 Prozent) beabsichtigt, in den nächsten Monaten Investitionen zu tätigen. Die Investitionsbereitschaft liegt dabei im Schnitt bei rund 1,2 Millionen Euro pro Betrieb. Darüber hinaus haben die mittelständischen Unternehmen im Winterhalbjahr 2011/12 einen positiven Beschäftigungsbeitrag geleistet. So haben 46,9 Prozent der befragten Firmen ihren Personalstock ausgebaut. Jeder dritte Mittelständler (32,2 Prozent) plant außerdem weitere Einstellungen. Die Suche nach qualifiziertem Personal in der Region Stuttgart beurteilen die Betriebe allerdings überwiegend als „schwierig“ (58,7 Prozent). Ein zentrales Problemfeld besteht im akuten Fachkräftemangel. So stelle sich die Suche nach Fachkräften als besonders schwierig dar (76,9 Prozent).

Positive Ertragssituation stärkt Eigenkapitalbasis - dennoch: Betriebe in der Region nicht bedeutend besser kapitalisiert als im restlichen Bundesgebiet

Die Ertragslage der Unternehmen in den untersuchten Landkreisen ordnet sich in das insgesamt optimistische Stimmungsbild der Wirtschaftslage in der Region ein. So verzeichneten vergangenes Jahr 66,4 Prozent der befragten Unternehmen Zuwächse bei den Gewinnen. Die Ertragsentwicklung in den kommenden Monaten wird etwas pessimistischer eingeschätzt. Diesbezüglich teilen die Betriebe in der Region eine ähnliche Einschätzung wie der Bundesdurchschnitt.

Durch die positive Ertragssituation konnten die befragten Unternehmen ihre Eigenkapitalbasis zurückliegend weiter stärken. So geben rund 60,8 Prozent an, dass sie ihre Eigenkapitalsituation verbessern konnten. Trotz der insgesamt optimistischeren Einschätzung der Wirtschaftslage in der Region scheinen die Betriebe nicht bedeutend besser kapitalisiert zu sein als im restlichen Bundesgebiet. Der Anteil der mittelständischen Betriebe, die als schwach kapitalisiert gelten – also weniger als zehn Prozent Eigenkapital bezogen auf die Bilanzsumme halten und anfälliger für Finanzierungsprobleme sind – liegt bei 31,5 Prozent (bundesweit: 29,9 Prozent). Dagegen weisen 30,8 Prozent (bundesweit: 28,2 Prozent) eine gute Eigenkapitalquote von mehr als 30 Prozent der Bilanzsumme auf.

Die Finanzierungsbedingungen in der Region scheinen den unsicheren konjunkturellen Entwicklungen zum Trotz vergleichsweise gut zu sein. 17,5 Prozent haben eine Verbesserung beim Zugang zu Finanzierungsmitteln für ihr Unternehmen registriert. Dagegen haben lediglich 3,5 Prozent eine Verschlechterung vernommen. Die aktuellen Finanzierungsbedingungen von Investitionen empfinden 52,5 Prozent der beteiligten Mittelständler als „sehr gut“ oder „gut“. Im Rahmen der Finanzierung zukünftiger Projekte wird der Bankkredit (62,9 Prozent) weiterhin als wichtigste externe Geldquelle des Mittelstandes fungieren. Gleichzeitig sehen 46,8 Prozent den Bankkredit als „eher unwichtiges“ bis „unwichtiges“ Finanzierungsinstrument an. Neben dem Bankkredit planen 86,7 Prozent der Betriebe Einnahmen aus laufender Geschäftstätigkeit einzusetzen. Hinsichtlich der Finanzierungsbedingungen wünschen sich die befragten Betriebe insbesondere niedrige Kosten (96,5 Prozent) sowie eine langfristige Kalkulierbarkeit (97,2 Prozent) der Finanzierung. Auch einem unbürokratischen Aufwand kommt in der Bewertung eine tragende Rolle (93,0 Prozent) zu. Dagegen als „eher unwichtig“ oder sogar „unwichtig“ empfindet eine deutliche Mehrheit (62,9 Prozent) die Risikobeteiligung des Geldgebers.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 634566
 1127

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Risikobarometer Mittelstand Region Stuttgart 2011/2012“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Creditreform Stuttgart Strahler KG

Bild: P.u.R. GmbH erhält als erstes Unternehmen in der Region Stuttgart Bonitätszertifikat „CrefoZert“Bild: P.u.R. GmbH erhält als erstes Unternehmen in der Region Stuttgart Bonitätszertifikat „CrefoZert“
P.u.R. GmbH erhält als erstes Unternehmen in der Region Stuttgart Bonitätszertifikat „CrefoZert“
Die Creditreform Stuttgart Strahler KG hat der P.u.R. GmbH Projektbau unteres Remstal das Bonitätszertifikat CrefoZert verliehen. Damit bescheinigt Creditreform Stuttgart dem Unternehmen aus Remshalden eine außergewöhnlich gute Bonität. Die P.u.R. GmbH hat das Zertifikat als erstes Unternehmen in der Region Stuttgart erhalten und ist damit aktuell eines von insgesamt 425 zertifizierten Unternehmen bundesweit. Nicht erst seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise gewinnt die Dokumentation der eigenen Bonität auch für kleine und mittlere Unternehm…

Das könnte Sie auch interessieren:

Wirtschaftsstandort Stuttgart
Wirtschaftsstandort Stuttgart
… Zeit, bis das Darlehen getilgt werden muss. Das Angebot für solche Förderprogramme in Stuttgart reicht von „A“ wie „Agrar-und Ernährungswirtschaft“ bis „Z“ wie „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“. Jetzt heißt es nur noch, den Durchblick zu behalten und sich zu informieren um dann das passende Förderprogramm für Sie und Ihr Unternehmen in Stuttgart …
Bild: Aktive Schaffung von Ausbildungsplätzen - IHK setzt auf erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem MittelstandBild: Aktive Schaffung von Ausbildungsplätzen - IHK setzt auf erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Mittelstand
Aktive Schaffung von Ausbildungsplätzen - IHK setzt auf erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Mittelstand
Bad Überkingen, 10. Februar 2009 – Das Engagement von Unternehmen und die enge Verzahnung des regionalen Mittelstands mit der IHK standen bei dem zweiten Wirtschaftsgespräch der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG im Mittelpunkt. Andreas Richter, IHK-Hauptgeschäftsführer der Region Stuttgart, und Dr. Peter Saile, IHK, Bezirkskammer Göppingen, sprachen …
Erfolgreiche Generationswechsel in Familienunternehmen sichern wirtschaftlichen Erfolg der Region
Erfolgreiche Generationswechsel in Familienunternehmen sichern wirtschaftlichen Erfolg der Region
… häufig unterschätzt!“ K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten haben sich seit der Gründung im Jahre 2004 ausschließlich auf die Unternehmensnachfolge und den Generationswechsel im Mittelstand fokussiert. Mit diesem Angebot für mittelständische Familienunternehmen ist K.E.R.N inzwischen zu einer der führenden Beratergruppen in der D-A-CH Region gewachsen. …
MER-Marketing© für den Mittelstand – Noch mehr Reichweite über regionales Recruiting
MER-Marketing© für den Mittelstand – Noch mehr Reichweite über regionales Recruiting
München – Auch in diesem Jahr beraten die Experten von Yourfirm, die Jobbörse für den Mittelstand (yourfirm.de), zu allen Fragen rund ums Personalrecruiting. Auf den Messen Personal Nord am 06. – 07. Mai in Hamburg und Personal Süd am 19. – 20. Mai in Stuttgart werden die Messebesucher das Team von Yourfirm antreffen können. Dabei informieren die Yourfirm-Mitarbeiter …
Effiziente Datennutzung für den Mittelstand - Informationsveranstaltung it dem SDSC-BW
Effiziente Datennutzung für den Mittelstand - Informationsveranstaltung it dem SDSC-BW
… – 17.30 Uhr Ort: IHK Region Stuttgart, Jägerstraße 30, 70174 Stuttgart Die Veranstaltung bietet neben informativen Grundlagen zum Thema Smart Data anschauliche Praxisberichte aus dem Mittelstand (Hermle AG) und von der Bosch Software Innovations GmbH. Das SDSC-BW zeigt darüber hinaus, wie es bereits heute mittelständischen Unternehmen hilft, das Potential …
Bild: Lausitzer Unternehmen setzen auf regionale Vernetzung: Wirtschaftstreff b2d erstmals in CottbusBild: Lausitzer Unternehmen setzen auf regionale Vernetzung: Wirtschaftstreff b2d erstmals in Cottbus
Lausitzer Unternehmen setzen auf regionale Vernetzung: Wirtschaftstreff b2d erstmals in Cottbus
Die Premiere von Deutschlands größtem, branchenübergreifenden Wirtschaftstreff für den Mittelstand in der Lausitz verspricht ein Erfolg für die Unternehmen und damit für die gesamte Region zu werden. Cottbus reiht sich als Veranstaltungsort neben Hamburg, Stuttgart oder Kassel, die ebenfalls in 2010 Premiere feiern, nahtlos in den Jahresplan der b2d …
Virtuelle Produktentwicklung – Experten berichten aus der Praxis
Virtuelle Produktentwicklung – Experten berichten aus der Praxis
… Mindestgröße von Unternehmen für einen erfolgreichen Einsatz von Simulationstechnologien gibt. Neben der Sicos BW GmbH, Experte und neutraler Berater für den Einsatz von Simulationstechnologien im Mittelstand, geben die ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG, die CFD Schuck Ingenieursgesellschaft mbH, die Falquez, Pantle und Pritz GbR sowie die OPTIMA Pharma …
Digital Inside #4 – Best Practise
Digital Inside #4 – Best Practise
… diese gewinnbringend umsetzen lassen. Am Dienstag, den 20. März 2018, können sie im Rahmen der IHK-Veranstaltungsreihe „Digital Inside“ anhand von Praxisbeispielen aus dem Mittelstand wertvolle Impulse erhalten: Info-Veranstaltung: Digital Inside #4 – Best Practise Datum / Uhrzeit: Dienstag, 20.03.2018, 15.00 – 18.30 Uhr Ort: IHK Region Stuttgart, …
Bild: Software-Spezialist für Mittelstand jetzt auch in StuttgartBild: Software-Spezialist für Mittelstand jetzt auch in Stuttgart
Software-Spezialist für Mittelstand jetzt auch in Stuttgart
… Niederlassung – Verbesserter Service für d.3-Kunden in der Region und mittelfristig neue Arbeitsplätze Weilerswist/Stuttgart, 17. Januar 2008 – Mit ihrem auf den Mittelstand zugeschnittenen Dienstleistungsportfolio stärkt die seit Jahresbeginn in Stuttgart angesiedelte eDoc solutions ERP GmbH die IT-Kompetenz der Landeshauptstadt. Das Tochterunternehmen der …
Bild: IT-Mittelstandstag an der HS EsslingenBild: IT-Mittelstandstag an der HS Esslingen
IT-Mittelstandstag an der HS Esslingen
Böblingen, 25.11.2010 – Am 24.11.2010 fand in der Hochschule Esslingen an der Fakultät Informationstechnik der erste IT-Mittelstandstag statt. Die EVALUBA AG war ebenfalls mit einem Stand vertreten, an dem sich die Studierenden rund um das Thema Arbeitgeberbewertung informieren konnten und Lebensläufe kostenlos von der Personalabteilung gecheckt wurden. Ziel …
Sie lesen gerade: Risikobarometer Mittelstand Region Stuttgart 2011/2012