… für allgemeine Kreditsicherung”. Diese Gemeinschaft besteht aus Wirtschaftsunternehmen, die ihren Kunden Geld- oder Warenkredite einräumen. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, ihre Vertragspartner vor Kreditausfällen zu schützen. Vertragspartner sind vor allem Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Kredit- und Leasinggesellschaften sowie Einzelhandels-, Versandhandels- und Telekommunikationsunternehmen. Für die Zusammenarbeit der SCHUFA mit ihren Vertragspartnern gilt das Prinzip der gegenseitigen Information. Der Verpflichtung der SCHUFA zur Erteilung …
Die internationale Finanzkrise hat die Verbraucher in Deutschland stark verunsichert. Viele namhafte Institute haben in den letzten Wochen deutlich an Ansehen und Sympathie in der Bevölkerung verloren. Es gibt aber auch positive Ausnahmen: Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken können ihre Imagewerte verbessern und rücken in punkto Markenimage an die Spitze der deutschen Bankenlandschaft vor.
Dies zeigen aktuelle Analysen des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG mit dem Markenmonitor "YouGov BrandIndex". Verglichen wurde die …
… Marktpräsenz in ganz Deutschland und erwarten eine Ausdehnung des Geschäfts.“
Die Fondsbörse Deutschland ist ab sofort in den Räumen der Börse München mit einer eigenen Niederlassung präsent. Damit entsteht eine Anlaufstelle für Emittenten, Banken und Sparkassen sowie für Anleger im Süden Deutschlands.
Der Kauf und Verkauf von geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland ist anlegerfreundlich organisiert: Per Internet können Interessenten jederzeit kostenlos vielfältige Informationen abrufen. Kunden haben auch die Möglichkeit, sich persönlich …
… Walsertal ist nämlich ein dünn besiedeltes, bergbäuerlich geprägtes Bergtal im österreichischen Vorarlberg. Auf einer Fläche von knapp 200 Quadratkilometern leben in sechs Gemeinden ca. 3.500 Menschen. Aber als Bankstandort für Ihre Vermögenswerte ist dieses Tal nun wirklich nicht zu empfehlen.Sparkassenlogos sind rot - Im Kleinwalsertal gibt's auch grüne Sparkassen
Ja im Kleinwalsertal ist vieles anders. Als ich dort anfing zu arbeiten, fiel mir zunächst einmal auf, dass es zwei unterschiedliche Sparkassen gab. Das ist für ein kleines Tal mit …
… geschädigte Anleger stellt sich die Frage, unter welchen Voraussetzungen kann ich die beratende Bank erfolgreich in Anspruch nehmen? Zertifikate von Lehman Brothers wurden vor allem von der Citibank, Dresdner Bank, der Südwestbank und einige Sparkassen empfohlen.
Betroffene Anleger können sich bei der Informationsveranstaltung über die Voraussetzungen eines Schadensersatzes wegen Falschberatung informieren. Angesprochen werden auch die Fragen wie Insolvenzansprüche geltend zu machen sind und ob eine Rechtsschutzversicherung die Kosten übernehmen …
… EU hinaus. Bei dieser Sicherung werden Guthaben pro Anleger bis zu einer Höhe von 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals der Bank abgesichert. Im Ergebnis sind das mindestens 1,7 Millionen Euro pro Anleger, bei großen Instituten noch viel mehr. Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken bieten ebenfalls zusätzliche Einlagesicherungen. Ausländische Banken gehören in der Regel – aber nicht immer – einem der über das Gesetz hinausgehenden Sicherungssystem an.
4. Ins Depot gehören nur Anleihen erstklassiger Schuldner
Bester Schuldner ist der Bund. …
… würde die kürzlich vollzogene Senkung des EZB-Leitzinssatzes von 4,25 auf 3,75 Prozent spurlos an den aktuellen Tagesgeldangeboten vorbeigehen.
Nun aber – wenige Wochen nach der Zinssenkung – ist es gerade die 1822direkt als Tochtergesellschaft einer großen Sparkasse, welche die Zinsen auf ihr Tagesgeldangebot senkt. Wie interessierte Leser den Details auf http://www.tagesgeld-vergleich.net/tagesgeldkonto-1822direkt.html entnehmen können, bietet sie ab dem 1. November 2008 zusätzlich auf den bereits bisherigen Basiszins von 4,00 Prozent p.a. einen …
… online“ mit den Worten zitiert: „Zur Zeit wird erst einmal gemauert und abgewiegelt, wenn sich ein Anleger beschwert. Bleibt man jedoch hartnäckig und führt überzeugende juristische Argumente an, bieten manche Banken eine außergerichtliche Lösung an.“ Namentlich bei der Hamburger Sparkasse seien mehrere konkrete Angebote bekannt, in denen die Haspa einigen Kunden angeboten habe, ihnen einen Teil ihres Schadens zu ersetzen, wonach die Rückzahlquote zwischen 50 und 80 % gelegen habe. Dies bestätigt, dass es Geschädigten teilweise bereits außergerichtlich …
Am 30. Oktober ist Weltspartag. Banken und Sparkassen werben deshalb wieder verstärkt um Kunden. Nicht erst seit der Finanzkrise bevorzugen die meisten Sparer eine sichere Geldanlage. „Doch bei der Wahl der Geldanlage sollte man neben der Sicherheit auch die Rendite und Liquidität im Auge behalten,“ rät Eike Böttcher, Redakteur beim Verbraucherportal banktip.de. „Es ist nicht immer ganz einfach, aus der Vielzahl der Angebote die richtige Sparvariante herauszufinden“, ergänzt Böttcher.
Sparbuch
Das Sparbuch ist wohl die einfachste und risikoloseste …
Presseinformation zur 7. Handelsblatt Jahrestagung
Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken
(11. und 12. Februar 2009, InterContinental Berlin)
Berlin/Düsseldorf, Oktober 2008. "Die Sparkassen sind trotz der Krise ein Hort der Stabilität", betonte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Heinrich Haasis, Ende September gegenüber dem Handelsblatt. Die Finanzkrise zeige die Stärke des Sparkassengeschäfts und bestätige die Institute in ihrer dezentralen Struktur und konservativen Kreditvergabe. "Diese Geschäftspolitik …
… den Teilnehmern aufschlussreiche Erkenntnisse für die Optimierung ihres eigenen Geschäftsberichts zu liefern.
Für den Preis „Bester Bankbericht“ der Zeitschrift „Bankmagazin“ werden neben der Gesamtwertung zwei weitere Extrawertungen für die Bereiche Sparkassen sowie Genossenschaftsbanken vorgenommen.
Die Präsentationen der Siegerbanken dienen als „Ideen-Schmiede“ und optimale Vorbereitung für den gelungenen Bank-Geschäftsbericht im nächsten Jahr! Informative Vorträge zur idealen Konzeption des Bank-Geschäftsberichts sowie weitreichende Informationen …
… von Spiegel online vom 24.10.2008 zufolge würden zur Zeit verschiedene Banken eher die Strategie verfolgen, Kunden im Zweifelsfall auszuzahlen, um Gerichtsprozesse und den damit verbundenen Medienrummel zu vermeiden. Laut Spiegel online seien einer Expertin zufolge von der Hamburger Sparkasse mehrere solche Angebote bekannt, bei denen die Haspa mehreren Kunden angeboten habe, ihnen einen Teil des entstandenen Schadens zu erstatten, wobei die Rückzahlungsquote zwischen 50 und 80 % betragen habe.
"All diese Fälle bestätigen uns in unserer Annahme, …
… im Insolvenzfall keinen Einlagenschutz. Sie werden allerdings wie alle nicht vorrangigen Verbindlichkeiten behandelt. Deutschen Anlegern wurden die Lehman Bonds zumeist von ihrer Bank vermittelt. Neben den selbst vertriebenen Emissionen hat man sie auch in Kooperation mit Sparkassen, Volksbanken oder Privatbanken Zertifikate an den Mann gebracht. Hier lässt sich im Einzelfall unter der Prüfung der spezifischen Rechtsansprüche gegebenenfalls eine Haftbarkeit der Bank feststellen. Gerade hier raten wir allen Anlegern, ihren Fall dringend anwaltlich …
Die Deutschen sparen derzeit mehr als je zuvor. Das Jahr 2007 brachte dabei einen neuen Rekordwert. Einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) zufolge betrug das Sparvolumen im vergangenen Jahr in Deutschland insgesamt 166,3 Milliarden Euro. Rund 7,3 Milliarden mehr als im Jahr zuvor. Die Sparquote bleibt damit – auch aufgrund der positiven Einkommensentwicklung - konstant bei 10,5 Prozent. Maßnahmen zur Sicherung des Alters haben nach dieser Studie drei Viertel aller Bundesbürger ergriffen. Neun Prozent gaben …
… Entpersönlichung. In der Kapitalismus-Diskussion sollten Sozialdemokraten ihre Kritik präzisieren und das liberal-konservative Lager ihre Klientelpolitik aufgeben. In beiden Lagern ist der Mittelbau unserer Gesellschaft schlecht aufgehoben. Wer als Existenzgründer mit 10.000 Euro von Oma, Tante oder Sparkasse einen Laden oder ein Büro aufmacht, wird selten froh. Bereits ab 17.500 Euro Umsatz fällt zwangsweise Umsatzsteuer mit umfangreichen Berichts- und Voranmeldepflichten an. Bei monatlich je 300 Euro Kosten und Pflichtversicherungen bleibt dem Gründer bei …
… Kongresshaus / Präsentation der Client Advisory Suite™ als Software as a Service
Zürich, 22. Oktober 2008 – Swissrisk, europäischer Anbieter von Software für Finanz-dienstleister, wird beim diesjährigen Zürcher Finance Forum Entscheidern von Banken, Sparkassen und IT-Dienstleistern seine Lösung für das Wealth Management im SaaS-Modell vorstellen (Stand 5.11). 180 Aussteller präsentieren im Kongresshaus Zürich Softwarelösungen und Beratungsdienstleistungen für Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen und laden zum Informationsaustausch und …
… Interessengemeinschaft Lehman Brothers/Zertifikate und bitten um Hilfe bei der Vertretung der Forderungen durch die BSZ® e.V. Vertrauensanwälte. Viele der Betroffenen waren bei der Dresdner Bank Aktiengesellschaft, der Citibank Privatkunden AG & Co. KGaA und der DZ Bank AG Kunde. Die Hamburger Sparkasse AG hat nach eigener Aussage 4000 Kunden die faulen Zertifikate in das Depot gelegt.
Viele wurden falsch beraten
Die BSZ® e.V. Vertrauensanwälte BGKS Gröpper Köpke Rechtsanwälte hat mittlerweile viele der Forderungen geprüft und kam zu dem Ergebnis, dass die …
… entscheiden.
Vielleicht sind auch aus diesem Grunde die betroffene Banken nun um Schadensbegrenzung bemüht und bieten ihren betroffenen Kunden an, ihnen bei der Geltendmachung ihrer Forderungen in den Insolvenzverfahren zu helfen. So versendet zum Beispiel die Frankfurter Sparkasse Schreiben an ihre Kunden und bietet Unterstützung im Insolvenzverfahren der Emissionsgesellschaft der Lehman Brothers in den Niederlanden an.
Dies kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine Vielzahl von Bank-kunden bei dem Kauf von Lehman-Zertifikaten von ihren …
… gegen die Vereinbarung eines Erfolgshonorars prüfen und durchsetzen lassen. Gute Aussichten für Zertifikateinhaber von Lehman Brothers sehen wir in der Inanspruchnahme der Citi und der Dresdner Bank“, meint Beyer weiter. „Aber auch gegen die Frankfurter Sparkasse prüfen wir eine Klagevorbereitung“.
Allen Anlegern, die sich noch unschlüssig sind und sich angesichts der vielen Angebote, zum Teil auch zweifelhafter Interessengemeinschaften verunsichert fühlen, empfiehlt die Kanzlei die Teilnahme an der kostenfreien Informationsveranstaltung für Lehman …
… Prospekten
Schlimmer noch: In vielen Fällen war es teilweise den Geschädigten überhaupt nicht bewusst, dass sie Lehman-Brothers-Zertifikate erworben haben, und wurde von einigen Banken auch nur am Rande erwähnt, im Einzelnen:
a) Verkaufsprospekte der Frankfurter Sparkasse 1822 lassen teilweise Fragen offen
Zahlreichen Mitgliedern der BSZ e.V.-Interessengemeinschaft „Lehman-Brothers“, denen Lehman-Brothers-Zertifikate von der Frankfurter Sparkasse 1822 verkauft wurden, wurde im Prospekt suggeriert, dass es sich bei dem verkauften Produkt um ein …
… als dem Kundeninteresse dient. Dass von erheblichen Provisionsinteressen getriebene Beratungsgespräche nicht unabhängig und im besten Interesse des Anlegers erfolgen können, darf angenommen werden. Betroffen sind zahlreiche Kunden fast aller großen deutschen Banken und Sparkassen. Die Anleger haben üblicherweise vier- bis sechsstellige Beträge in Lehman-Zertifikate investiert. Dabei haben verschiedene Banken mit Lehman Brothers auch Partneremissionen durchgeführt, bei denen Lehman Brothers nicht unmittelbar als Emittent zu erkennen ist. Zugleich …
Beim Landgericht Frankfurt am Main wurde am Donnerstag, den 16.10.2008 die erste Klage auf Schadenersatz im Zusammenhang mit einer fehlerhaften Anlageberatung in Lehman-Zertifikaten eingereicht. Die Klage gegen die Frankfurter Sparkasse stützt sich neben einer Falschberatung auch auf die unzureichende Aufklärung über Rückvergütungen, sogenannte Kick-back-Zahlungen die das vermittelnde Bankhaus vom Emittenten des Zertifikats erhält. Der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Matthias Schröder aus der Kanzlei LSS Rechtsanwälte, der …
… der Rohstoffe Kupfer, Nickel, Öl, Gold, Weizen oder Sojabohnen mehr als 40 % an Wert verliert. Der Laie geht hierbei zumeist von einem mehr als auskömmlichen Puffer aus. Tatsächlich sind aber am Rohstoffmarkt Schwankungen von 40 % keineswegs ungewöhnlich. Trotzdem haben viele Sparkassen Privatanlegern zur Zeichnung des Papiers geraten. Dabei kassieren die Sparkassen nicht nur ein Aufgeld von 1 %, sondern bekommen für den Abschluss zusätzlich noch eine Provision, die sich etwa bei 3 % bewegen dürfte. Zusätzlich erhält die LBBW noch eine Provision, …
… Subprime-Krise zu verändern. Die Maßnahmen reichen vom Umschichten von Geldern in als sicher geltende Anlageformen bis zur erneuten Selbstverwaltung des eigenen Geldes. Zudem wollen die Anleger künftig einige Geldinstitute „nicht mehr in Betracht ziehen“. Da die Sparkassen sowie die Volks- und Raiffeisenbanken mit drei Prozent Vertrauensverlust bei den Spitzenverdienern davon nur gering betroffen sind, besteht die Gefahr bedeutender Mandatsverluste vor allem für die großen deutschen und internationalen privaten Geldinstitute. Denn die Deutsche Bank …
… die auf Basis regionaler Wirtschaftskreisläufe die Grundversorgung der Bevölkerung aus sich selbst heraus erfüllen können, weniger empfindlich gegenüber negativen globalen Entwicklungen seien. Dafür seien, so Jansky, neben dem Grundversorgungsauftrag regionaler Sparkassen und Genossenschaftsbanken auch neue Werkzeuge anzudenken, wie Regionalfonds, Mikrofinanzierungen oder eben die vom Regiogeld-Verband vertretenen regionalen Währungssysteme.
„Im Ingenieurwesen ist es üblich, kritische Teile in komplexen Systemen mehrfach auszulegen, damitdas Gesamtsystem …
… Grunde erhält die Bank eine Entschädigung für einen entgangenen Gewinn.
Bei einem Verkauf einer Eigentumswohnung während der Laufzeit des für sie aufgenommenen Darlehens muss der Verkäufer das Darlehen vorzeitig kündigen bzw. auf den Erwerber der Wohnung übertragen. Die Banken und Sparkassen stellen ihm dafür regelmäßig eine Vorfälligkeitsentschädigung in Rechnung. Aufgrund der Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 30. November 2004 (XI ZR 285/03) sind die Banken bei der Berechnung der Höhe an enge Grenzen gebunden.
Nun hat das LG München in …
… Brothers zieht weite Kreise, die auch bis nach Deutschland reichen. Radio, Fernsehen und Printmedien sind voll von Berichten, nach denen den Anlegern die Zertifikate als gute und sichere Kapitalanlage von Ihrer Bank vermittelt bekommen haben. Allein die Sparkasse Frankfurt soll 5000 Kunden Lehman Zertifikate vermittelt haben. Der geschätzte Schaden für die Anleger soll sich auf 75 Millionen Euro belaufen. Auch die Dresdner-Bank und die Citibank haben fleißig Zertifikate von Lehman Brothers verkauft.
Was sind eigentlich Zertifikate?
Zertifikate …
… Reputationsverlust erlitten zudem die Bayern LB, die Landesbank Baden-Württemberg, die schweizerische UBS, die Banque de Luxembourg sowie die Credit Suisse. Die Commerzbank und das Bankhaus Lampe haben in der Krise indes an Reputation gewonnen. Den besten Ruf genießen die Sparkassen sowie die Volks- und Raiffeisenbanken. Das ist das Ergebnis der halbjährlich durchgeführten Studie des Instituts für Markencontrolling BrandControl. Für den German Wealth Monitor (GWM) befragt das Frankfurter Institut zweimal im Jahr 1.000 Gutverdiener, die zu den oberen drei …
… Anleger:
Die Kanzlei Justus Rechtsanwälte hat einen Beratungspool für Lehman Brother Anleger gegründet, dem sich schon über 50 Anleger angeschlossen haben. Es wird derzeit die Möglichkeit einer Klagegemeinschaft Lehman Anleger gegen die Citibank, die Dresdner Bank und die Sparkasse geprüft.
Sind auch Sie betroffen, können aber die Kosten für einen Rechtsstreit nicht aufbringen, sollten Sie sich trotzdem schnellstmöglich an einen spezialisierten Rechtsanwalt wenden. In Ihrem Fall ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie nicht der einzige Betroffene …
… gehalten, was umgehend die drahtlose Datenübertragung auf das Mobiltelefon auslöst. Nun verfolgen Kunden den auf ihr Handy geladenen Weblink und betrachten so weitere Informationen auf ihrem Telefon oder später daheim am PC oder TV-Gerät. Damit sind Banken, Sparkassen, Versicherungen oder andere Branchen mit Kundenfilialen in der Lage, Marketingkonzepte mit nachhaltiger Wirkung anzubieten, die dem potenziellen Käufer dennoch mehr Freiheiten einräumen. Besonderen Wert legen die Anbieter dieser RFID-Lösungen auf die Tatsache, dass zur Wahrung der Privatsphäre …
… gut angelegt zu haben und deren Anlagetips zu vertrauen. Aber stimmt das wirklich?
Eine vor kurzem in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichte Studie der Universität Bamberg gelangt zu dem vernichtenden Ergebnis, dass Privatanleger in Sachen Geldanlage durch Banken und Sparkassen „fast immer unzureichend und nicht selten sogar falsch informiert“ werden würden. Auch andere Medien, so zum Beispiel das ARD-Magazin Plusminus am 16.09.2008 berichten von massiven Defiziten in der Beratungsqualität.
Zwar wird dieses Ergebnis einer von der Universität Bamberg …
… sichere, risikolose Geldanlage angeboten. Dabei wurde nicht selten verschwiegen, dass es sich hierbei um sog. Inhaberschuldverschreibungen handelt, welche gerade nicht von der gesetzlichen Einlagensicherung, der Einlagensicherung der privaten Banken oder der Institutsgarantie der Sparkassen und Genossenschaftsbanken abgesichert sind. Ihnen wurde nicht offenbart, dass sie bei solchen Inhaberschuldverschreibungen das sog. Emittentenrisiko, also das Risiko der Zahlungsunfähigkeit des Herausgebers, zu tragen haben.
Worüber der Bankkunde in den meisten …
Die Frankfurter Sparkasse hat auf Grund des enormen Drucks geschädigter Anleger eingeräumt, dass 5.000 ihrer Kunden durch die Lehman Brothers Insolvenz betroffen sind. Wie die Sparkasse mitteilte, haben die meisten Kunden durch die Insolvenz der Investmentbank zwischen 10.000 und 15.000 Euro verloren, einige wenige aber auch sechsstellige Beträge. Alles in allem liege das Volumen der Zertifikate „im höheren zweistelligen Millionenbereich“. Die Frankfurter Sparkasse hob hervor, unter den Geschädigten sei auch eine größere Zahl eigener Mitarbeiter. …
… ausreichend gerecht zu werden - war doch seit geraumer Zeit klar, dass zahlreiche Finanzinstitute in den USA und speziell die Investmentbank Lehman Brothers in erheblichen Schwierigkeiten steckten. Besonders pikant ist übrigens, dass die meisten Banken und Sparkassen die Lehman-Zertifikate angeblich vor allem an ihre besten Kunden vermittelten. Damit dürften sich die Banken keinen Gefallen getan haben.
Schadensersatzansprüche für Anleger gegen Banken und Berater
Betroffen vom drohenden Ausfall der Lehman Brothers-Zertifikate sind zahlreiche Anleger. …
… a.M. : "Derzeit melden sich nahezu täglich geschädigte Kunden, denen aktiv der Kauf der Zertifikate angeraten wurde und die übereinstimmend berichten, dass die Zertifikate als risikoarm dargestellt wurden". Besonders zahlreich, so Schröder, scheinen Kunden von Sparkassen betroffen, wobei auch andere große und führende Bankhäuser betroffen seien. Schadensersatzansprüche bestehen, wenn über das Emittentenrisiko oder andere Risiken nicht aufgeklärt bzw. diese verharmlost wurden. Ein weiterer Haftungsaspekt ist in zeitlicher Hinsicht zu sehen. Bereits …
… ersten Platz belegt – und damit einen unabhängigen Nachweis für die konstante Zufriedenheit seiner Kunden erbracht. Bereits zum 16. Mal sicherte sich das Finanzinstitut die Spitzenposition und setzte sich dabei gegen acht weitere ausgewiesene Banken und Sparkassen mit mehr als 100 Nennungen durch.
Rekordergebnis für Sparda-Bank Nürnberg
Ihre Umfragewerte konnten die Sparda-Banken gegenüber dem Vorjahr noch einmal deutlich steigern. Mit einem Globalzufriedenheitswert von 1,90 (Vorjahr: 1,97) lag die Gruppe der Genossenschaftsbanken deutlich über …
… Die Banken konnten schnell und unkompliziert auf alle möglichen und unmöglichen Basisinstrumente Zertifikate begeben.
Das Risiko war damals noch niemandem bewusst. Man wog sich in Sicherheit, denn seit der Herstatt-Pleite 1974 waren Anleger und Sparer deutscher Banken und Sparkassen durch entsprechende Sicherungseinrichtungen bei Pleiten geschützt. Und in Amerika hatte ja schließlich seit dem 2. Weltkrieg kein Anleger mehr bei einer Bank einen Verlust seines Geldes zu beklagen. Die Kundeneinlagen wurden schließlich allesamt zurückbezahlt, so der …
… einer der weltweit größten Dienstleister im Immobilienbereich. Netzwerkpartner von NAI Global für den gesamten deutschen Markt ist NAI apollo, FaM.
Diejenigen, welche die aktuelle wirtschaftliche Situation für die schlechteste aller Zeiten halten, sollten einmal an den Zusammenbruch der Sparkassen Ende der 80er Jahre denken, die lang anhaltende Stagflation von 1973-1981, den Börsencrash 1987 oder den großen Verlust nach dem Platzen der Dotcom-Blase und den 11. September 2001, so Dr. Peter Linneman, leitender Wirtschaftswissenschaftler bei NAI Global.
„Die …
… verharmlost wurde. Rechtsanwalt Matthias Schröder von LSS Rechtsanwälte aus Frankfurt a.M. : "Derzeit melden sich nahezu täglich geschädigte Kunden, denen aktiv der Kauf der Zertifikate angeraten wurde und die übereinstimmend berichten, dass die Zertifikate als risikoarm dargestellt wurden". Besonders zahlreich, so Schröder, scheinen Kunden von Sparkassen betroffen, wobei auch andere große Bankhäuser betroffen seien. Schadensersatzansprüche bestehen, wenn über das Emittentenrisiko oder andere Risiken nicht aufgeklärt bzw. diese verharmlost wurden.
Sankt Augustin, September 2008 - Am 5. November 2008 ist es wieder soweit: Die Sankt Augustiner PROSERV!CE Dienstungsgesellschaft mbH, Tochter der Sparkassen Dienstleistung Rheinland GmbH & Co. KG (SDR), stellt auf ihrer Fachtagung SERV!CE.PLUS 2008 in der Kölner „Wolkenburg“ auch in diesem Jahr relevante und zukunftweisende Themen aus dem Dienstleistungssektor vor.
Schwerpunkt der diesjährigen Fachtagung sind unter anderem die Grenzen der Eigenoptimierung, wann Eigenoptimierung für ein Kreditinstitut sinnvoll ist, wo Chancen und Risiken liegen …
… nur Tage. Deshalb noch einmal die dringende Empfehlung: Beauftragen Sie bald einen einschlägig erfahrenen Rechtsanwalt und zögern Sie nicht länger. Der 31.12.2008 ist nicht mehr weit. Ab dem 01.01.2009 werden sich die Commerzbank und andere beratende Banken, Sparkassen und freie Berater auf das Thema Verjährung stürzen. Der Ausgang von Rechtsstreiten, die erst im nächsten Jahr eingeleitet werden, wird damit schwerer zu kalkulieren sein.
Betroffene können sich der „BSZ® e.V. Interessensgemeinschaft „Filmfonds" oder „VIP“ anschließen.
BSZ® Bund …
Nach einer kurzen Erholung und einer ersten positiven Entwicklung am Donnerstag, folgt nun schon wieder die nächste alarmierende Meldung aus dem Finanzsektor und belastet die Börse deutlich. Die größte US-Sparkasse „Washington Mutual“ wurde von der zuständigen Aufsichtsbehörde geschlossen.
Auch wenn alle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten von der Bank J.P. Morgan Chase mit sofortiger Wirkung übernommen wurden und die Kunden von Washington Mutual nicht betroffen waren, zeugt dies doch von dem weiteren Ausmaß der Krise. Nach den großen Investmentbanken …
… dreistelligen Millionenbereich" verzeichnen, wie der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken mitgeteilt habe. Schlimmer noch: Lehman hat "Merkur online" zufolge nicht nur unter eigenem Namen Zertifikate ausgegeben, sondern auch im Auftrag kleinerer Institute und Sparkassen strukturierte Wertpapiere kreiert. Diese in Fachkreisen als "White-Labeling" bezeichnete genannte Praxis könne zur Folge haben, dass Anleger, ohne es zu wissen, auf Lehman-Papieren sitzen würden.
Dabei zeigt sich immer deutlicher, dass zahlreiche Geschädigte der …
Die Sparda-Bank Hessen ist die Bank mit der besten Unternehmenskultur im deutschsprachigen Raum: Das ermittelte das auf Banken, Sparkassen und Finanzdienstleister spezialisierten Beratungsunternehmen „emotion banking“ aus Baden bei Wien. Dieses richtet jährlich den Wettbewerb „victor“ aus, der die besten Banken in Deutschland und Österreich prämiert. Im Rahmen einer feierlichen Gala wurde die Sparda-Bank Hessen zum Sieger in der Kategorie „Unternehmenskultur“ gekürt. Die Bank hatte sich dabei gegen mehr als 100 Mitbewerber durchgesetzt.
Die Jury …
… Aufmerksamkeit geschenkt“ – so ein ibo-Sprecher. „Und genau aus diesem Grund ist es uns gelungen, ein Tool zu entwickeln, das praxistauglich, intuitiv zu bedienen ist und aufgrund seiner Transparenz von allen Beteiligten die nötige Akzeptanz erfährt. Im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit spielt die dauerhafte ertragsorientierte Kapazitätsermittlung heute und zukünftig eine tragende Rolle“, so ibo. „Eine Vielzahl erfolgreicher Personalbemessungen mitunter großer Organisationen, wie dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) bestätigen diesen Trend.“
… erhöhten Mehraufwand leben müssen. Man darf jedoch nicht vergessen, daß die Mittelstandsfinanzierung mittels Factoring nicht in einen Topf geworfen werden darf mit den risikoreichen Finanzierungsgeschäften der Banken und Sparkassen in den und mit den USA. Die Regulierungsinitiative betrifft damit überwiegend Unbeteiligte.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an:
HANSEKONTOR, Sekretariat der Geschäftsleitung, Telefon 040-23850400
Originaltext: Hansekontor Maklergesellschaft mbH Newsletterservice
Digitale Pressemappe: www.hansekontor-makler.de
Pressemappe …
… Angebotspräsentation in einem von Qualität gekennzeichneten Umfeld, optionaler Direktverkauf über das Shopmodul und regionale Auffindbarkeit im Branchenbuch. Dieses Erfolgskonzept wurde im Rahmen des StartUp-Wettbewerbes 2005 von McKinsey, ZDF, STERN, und den Sparkassen als innovativstes Geschäftsmodell prämiert.
Ob zur publikumswirksamen Neuvorstellung eines Angebotes oder zur innovativen Schwerpunktförderung durch umfassende Projekt- und Pressearbeit: Wellness Interaktiv bietet professionelle Lösungen für Hersteller, Dienstleister und Hotels. …
… – der sogenannten Mindestbeteiligungssumme ausgegeben. Sie liegt in der Regel zwischen fünf und 25.000 Euro pro Anteil.
Geschlossene Fonds werden sowohl als Publikumsfonds als auch als Private Placements angeboten. Erstere werden vornehmlich über Banken und Sparkassen sowie über freie Finanzdienstleister öffentlich angeboten. Private Placements werden – wie der Name schon sagt – dagegen nur einem sehr kleinen Kreis von Großinvestoren angeboten. Die Beteiligungssummen sind entsprechend höher als bei Publikumsfonds.
Das Management geschlossener …
… die Einleitung einer Schlichtung, erweisen sich, von Sonderfällen abgesehen, als wenig zielführend. Es handelt sich dabei überwiegend nicht um preiswerte Alternativen, sondern um Provisorien, die letztlich eine gerichtliche Inanspruchnahme von beratenden Banken und Sparkassen nicht ersetzen und deshalb zu unnötigen, nicht unerheblichen Mehrkosten führen können, die nicht unwahrscheinlich beim Geschädigten verbleiben. Es ist unwahrscheinlich, dass sich während der Dauer eines Schlichtungsverfahrens bei den Anspruchsgegnern ein Sinneswandel einstellen …