… erhielten die rund 600.000 berechtigten Versicherten Anfang der 90er Jahre so genannte Berechtigungsscheine über die noch nicht verkauften Unternehmensanteile. Diese sind inzwischen veräußert. Alle diejenigen, die einen dieser Scheine besitzen, können dessen Coupon 1 bei Banken und Sparkassen einlösen. Durchschnittlich 500 Euro sind die Coupons wert.
Es klingt kurios, aber offensichtlich wissen die meisten Berechtigten gar nicht, was in ihren Ordnern schlummert – denn bisher haben nur 110.000 berechtigte Versicherte ihre Ansprüche angemeldet. Von den …
… der Bürger, die ihre laufenden Ausgaben nur noch mit Hilfe von Krediten bewältigen können. Schätzungen zufolge werden zwischen 15 und 20 Prozent der Ausgaben, die die Privathaushalte tätigen, über Kredite finanziert. Was dabei überrascht, ist die Tatsache, dass Banken und Sparkassen ihre Konditionen dieser Entwicklung noch nicht angepasst haben. Für den Durchschnittsbürger ist es weiterhin mit großem Aufwand und häufig auch mit großen Schwierigkeiten verbunden, einen Kredit bewilligt zu bekommen. Das ist sogar dann der Fall, wenn er sich bei der …
… relativ offen für eine Beratung: Mit 16,7 Prozent will sich rund jeder Sechste Tipps zur Portfoliooptimierung holen. „Nur wenige sehen sich bereits jetzt in der Lage, dies selbst in die Hand zu nehmen – hier liegen Chancen für Banken, Sparkassen, Vermögensverwalter und freie Finanzberater“, unterstreicht Servais. Entsprechend niedrig sind die Messwerte für die einzelnen Anlageformen, die rund um die Einführung der Abgeltungssteuer im Fokus stehen.
Aktienfonds vor und Rentenfonds nach Einführung der Steuer favorisiert
Favorisierte Anlageform vor …
… Abgeltungssteuer eine gemeinsame Studie durch.
Medienpartner der Studie ist Portfolio International. Kooperationspartner sind der Erfolgstrainer Klaus Fink sowie die Johannes Gutenberg Universität Mainz.
Zielsetzung der Studie:
Durchführung einer Marktstudie bei Beratern in Banken und Sparkassen sowie unabhängigen Beratern zur bevorstehenden Einführung der Abgeltungssteuer ab 1.1.2009.
Hintergrund:
Die Einführung der Abgeltungssteuer ab 1.1.2009 bedeutet eine signifikante Änderung des Steuerrechts für den Anleger. Zukünftig kann er nicht mehr Kapitalanlagen …
… Neukundengeschäft
„Eva Invest" ist eine besonders anwenderfreundliche Software der Firma Prokonzept GmbH aus Ravensburg und wurde für den passiven Online-Verkauf von Kapitalanlagen entwickelt. Das Programm lässt sich flexibel den individuellen Bedürfnissen und Strategien der Banken und Sparkassen anpassen und unterstützt prozessortientiert den Backofficebereich. Auch kurzfristige Marketingaktionen lassen sich durch „Eva Invest“ einfach auf der Internetseite bereitstellen und verkaufen. Ohne vorab bereits Kunde der Bank sein zu müssen, wird der Anwender in …
… Forderungsabtretungen durch Kreditinstitute in Deutschland, kann von einer Einzelfallproblematik bei weitem nicht mehr gesprochen werden. Nunmehr wird auch die Öffentlichkeit mehr und mehr auf dieses Problem aufmerksam, nachdem in den Medien über den Verkauf von Immobilienfinanzierungskrediten durch Sparkassen und Banken an Hedge-Fonds berichtet wurde. Die Branche schätzt das Gesamtvolumen der Transaktionen auf 250 bis 400 Mrd. Euro.
Die Problematik ist, dass in dem an Verwertungsgesellschaften verkauften „Paket“ keineswegs nur Kredite enthalten sind, bei denen …
… Schirmherrschaft der kostenlosen „Kontaktbörse für Ideen und Chancen-Kapital“ (KICK) übernommen hat. Er ruft die kreativen Köpfe auf, sich in Neuss zu präsentieren. Zum 6. Mal wird die KICK nun von den IHKs Mittlerer Niederrhein und Düsseldorf in Kooperation mit der Sparkasse Neuss am Dienstag, 27. Mai, von 15 bis 19 Uhr im Sparkassen-Forum veranstaltet.
Oft – so weiß die IHK-Innovationsbeauftragte und Organisatorin Elke Hohmann – sind Erfinder Einzelpersonen, die finanziell nicht in der Lage sind, ihre Ideen erfolgreich zu vermarkten. Hier kann …
(pp/ip) Obwohl die Kunden ihre Kredite regelmäßig tilgten, droht die Zwangsversteigerung.
Eine norddeutsche Sparkasse verkaufte laufende Kredite an ein Schweizer Institut, diese beauftragte einen Kreditservice mit der Verwertung der Forderungen. Diese Verwertung endete größtenteils in der Zwangsversteigerung.
Diese Vorgehensweise wirft nun die Frage auf, ob der Verkauf dieser Kredite rechtens ist, zumal die Inhaber der Kredite hierzu kein Einverständnis gaben.
In einer Pressekonferenz wehrte sich der Vorstand der Sparkasse nun gegen diese Vorwürfe.
In …
… Rückgänge deshalb so gut verkraften, weil der deutsche Mittelstand seine Eigenkapitalquote verbessert hat und auch zukünftig seinen Fokus mehr und mehr auf diesen Teil seiner Bilanzen legt“, sagt Kai Schimmelfeder im neuen feder brief. Tatsächlich hat der Sparkassen- und Giroverband in seiner aktuellen Publikation Diagnose Mittelstand 2007“ eine Steigerung der Eigenkapitalquote von 6,1 Prozent (2003) auf 11,7 Prozent (2005) bescheinigt. Tendenz steigend.
Dennoch ist die Eigenkapitalquote deutscher Unternehmen im Vergleich zu anderen Ländern zu niedrig …
Die Hamburger Sparkasse AG, Deutschlands größte Spar-kasse, stellt nicht nur durch ihr dichtes Filialnetz maximale Nähe zum Kunden her. Die Mobilisierung des Online-Angebots eröffnet einen weiteren Kanal zum Kunden. Der Dortmunder Spezialist für Internetmobilisierung adesso mobile hat dieses mobile Portal für Haspa entwickelt.
Unter mobil.haspa.de können Nutzer Aktienkurse, Börsennach-richten und Marktinformationen abfragen. Das Mobilportal ver-zeichnet die wichtigsten Haspa-Hotlines, zu denen sich mit einem Klick die Verbindung aufbauen läßt. Auch …
44 Seiten Tipps für Familien, wie sie mehr aus ihrem Geld machen können bietet der „Budgetkompass für die Familie“ von Geld und Haushalt, dem Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe.
Dieser kostenlose Ratgeber hilft Familien dabei, finanziell immer auf dem richtigen Kurs zu bleiben. Reichlich Tipps gibt es unter anderem zu den Themen Einnahmen- und Ausgabenkontrolle, zu grundsätzlichen Steuerfragen oder zu Fragen der finanziellen Absicherung. Außerdem informiert der Budgetkompass über finanzielle Hilfen, die „Vater Staat“ Eltern und Kindern …
… Wettbewerb Finanzberatern die Möglichkeit, sich in einem ausführlichen Wissens- und Depotwettbewerb einen Namen zu machen und dem Kunden transparent die eigenen Qualitäten aufzuzeigen.
Teilnehmen konnten unabhängige Vermögensberater und Anlageberater aus Privat- und Geschäftsbanken, Sparkassen sowie Volksbanken. Der Wettbewerb bestand insgesamt aus zwei Komponenten: Im qualitativen Teil mussten die Berater sechs detailierte Fragebögen mit Themenschwerpunkten wie Private Altersvorsorge, Steuern und Asset Management beantworten. Im quantitativen Teil …
… Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen in Berlin, Klaus-Dieter Licht, dem Vorsitzenden des Vorstandes der ILB und Gastgeber der Prämierung sowie Andreas Schulz, Direktor Firmenkunden / Öffentliche Hand und Stellvertretendes Vorstandsmitglied der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam.
Brandenburgs Staatssekretär für Wirtschaft, Dr. Wolfgang Krüger, betonte: „Die Rekordbeteiligung ist ein eindrucksvoller Beleg für das gute Gründungsklima in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg – und zugleich Indiz dafür, dass die Gründer den …
… Folge rückwirkender Änderung der Verlustabzugsfähigkeit. Den VIP-Anlegern drohen Steuerrückzahlungen in dreistelliger Millionenhöhe. Das Finanzgericht München hat Anträge auf Aussetzung der Vollziehung zurückgewiesen.
Am Vertrieb der Fonds VIP und 3 und 4 beteiligte Banken, Sparkassen und freie Berater erhielten umsatzabhängige Rückvergütungen in beträchtlicher Höhe. Über diese Praxis wurden die Mandanten der Kanzlei Jens Graf Rechtsanwälte vor Abgabe der Beitrittserklärungen nicht informiert.
Nach den bekannt gewordenen Vertriebsverträgen mit …
… rückwirkender Änderung der Verlustabzugsfähigkeit. Den VIP-Anlegern drohen Steuerrückzahlungen in dreistelliger Millionenhöhe. Das Finanzgericht München hat Anträge auf Aussetzung der Vollziehung zurückgewiesen.
Am Vertrieb der Fonds VIP und 3 und 4 beteiligte Banken, Sparkassen und freie Berater erhielten umsatzabhängige Rückvergütungen in beträchtlicher Höhe. Über diese Praxis wurden die Mandanten der Kanzlei Jens Graf Rechtsanwälte vor Abgabe der Beitrittserklärungen nicht informiert.
Ausblick:
Nach den bekannt gewordenen Vertriebsverträgen …
Pressebericht zur 6. Handelsblatt Jahrestagung "Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken" (21. und 22. Februar 2008, Berlin)
Berlin, Februar 2008. "Wir haben keine Krise der öffentlich-rechtlichen Banken", betonte Heinrich Haasis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, zum Auftakt der 6. Handelsblatt Jahrestagung "Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken" in Berlin. Die Chancen, die sich aus der andauernden Krise an den Finanzmärkten für das solide Geschäftsmodell der Sparkassen ergeben sowie mögliche weitere …
Die Medienberichterstattung über die Praxis verschiedener Banken und Sparkassen, die ihre Kreditportfolios an Hedge-Fonds veräußern, hat offensichtlich den Gesetzgeber zum Handeln bewogen. Nunmehr beabsichtigt der Gesetzgeber mehrere Gesetzesänderungen, die die Rechtsposition des Darlehensnehmers im Falle der Veräußerung der Darlehensforderung an Dritte verbessern soll. Die meisten der geplanten Neuregelungen, die bereits Gegenstand einer Expertenanhörung in Berlin waren, werden von Bankenseite teilweise heftig kritisiert.
In letzter Zeit sorgte …
… Turnarounds wirklich ist", sagt Restrukturierungsforscher Frank Roselieb vom Kieler Institut für Krisenforschung. Die Konsequenzen aus aktuellen Fällen wie IKB, Nokia und SachsenLB diskutieren u.a. Christoph Terkuhlen von der WestLB, Michael Kersting von der Sparkasse Nürnberg, Nicole Bastian vom Handelsblatt und DVFA-Geschäftsführer Dr. Peter König.
Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Jens Baganz verdeutlicht den Beitrag der Politik zu erfolgreichen Restrukturierungen, und Angelika Ifftner von der Düsseldorfer WGZ BANK skizziert …
… Edelmetall-/Münzhandel wieder deutliche Wachstumsraten aufweist. Das merkt auch die i&k Service, die mit ihrem Produkt EMK eine spezielle auf den Edelmetall-/Münzhandel zugeschnittene Software anbietet.
"Bis auf wenige Ausnahmen haben in den vergangenen Jahren viele Banken und Sparkassen den Bereich Edelmetall-/Münzhandel vom Angebot her und auch personell zurückgefahren. Nun lässt sich der wachsende Bedarf nur mit Unterstützung durch professionelle Software bewältigen." erklärt U. Wolff, Inhaber der i&k Service, die gestiegene Nachfrage nach …
… ein Ermittlungsverfahren wegen Subventions- und Steuerbetrug von der Staatsanwaltschaft in Schwerin betrieben. Allein die jetzt insolvente Gesellschaft soll öffentliche Fördermittel in Höhe von über 70 Mio. Euro erhalten haben. Gleichzeitig hat die Sparkasse Nordwestmecklenburg 2004 Kreditwünsche der ODS-Gruppe abgelehnt. Die Begründung dafür lautete auszugsweise:
„Wir bitten um Verständnis, dass wir aufgrund des nach unserer Einschätzung äußerst schwierigen und schnelllebigen Marktumfeldes Ihrer Branche, der hohen Innovationsgeschwindigkeit Ihrer …
… Gestaltung der eigenen Homepage, Public Relations für mittelständische Unternehmen sowie steuersichere Vergütungen für Gesellschafter-Geschäftsführer.
Veranstalter des Seminars ist das Wirtschaftsmagazin gmbhchef in Zusammenarbeit mit der Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek, der DHPG Dr. Harzem & Partner KG, der Sparkasse KölnBonn und der Firma Laycom GmbH.
Die Tagung findet von 9 bis 18 Uhr im Maternushaus statt und kostet 60 € (inkl. Mittagessen und Pausengetränken). Anmeldung und weitere Informationen unter www.gmbhchef.de oder Tel. 0228 95124-0.
… nur einem Konto im SEPA-Raum 31 Nationen mit einem Webshop zu bedienen, mit einer Einschränkung: „Wenn Rücklastschriften bei SEPA tatsächlich ein ganzes Jahr möglich sind, kann sich kein Händler leisten, diese Zahlungsweise anzubieten.“
Der geschäftsführende Vorstand des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) http://www.dsgv.de Bernd Fieseler, der im Zentralen Kreditausschuss die Einführung von Sepa betreut, äußerte gegenüber Reuters noch eine ganz andere Sorge: "Aus unserer Sicht ist es notwendig, dass die Politik nicht nur die Einführung …
… Böttcher, Wirtschaftsredakteur beim Verbrauchermagazin banktip.de. „Wie gut die Einlagen gesichert sind, hängt davon ab, wo das Geld angelegt ist.“
Bei der Grundsicherung müssen alle Bankkunden, egal ob öffentliche oder private Bank oder Sparkasse, gleich behandelt werden. Das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (ESAEG) schreibt vor, dass Anlageinstitute zwingend der Entschädigungseinrichtung Deutscher Banken GmbH (EdB) angehören müssen.
Diese Entschädigungseinrichtung ist nicht zu verwechseln mit den freiwilligen Sicherungsfonds …
… gestiegen. Allerdings haben noch immer viele Unternehmen gar keine andere Wahl, als ihr Eigenkapital zu stärken, wenn sie künftig überhaupt oder zu günstigen Konditionen an Bankdarlehen gelangen wollen.
Göttingen, 4. Februar 2008 – Nach einer aktuellen Studie des deutschen Sparkassen- und Giroverbandes ist die Eigenkapitalquote der kleinen und mittleren Unternehmen in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. In 2006 lag sie durchschnittlich bei 15 Prozent und damit erstmals im zweistelligen Bereich. Zum Vergleich: Noch im Jahr 1997 machte das Eigenkapital …
Der aktuelle Taschengeldplaner ist jetzt im Rahmen der Ratgeberserie von Geld und Haushalt - Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe erschienen. Er bietet Jugendlichen eine Hilfe beim täglichen Umgang mit dem ersten eigenen Geld, indem er zeigt, wie man sich einen einfachen Überblick über seine Einnahmen (Taschengeld, Geldgeschenke, Nebenjobs etc.) und die täglichen Ausgaben verschaffen kann. In Monats- und Jahreslisten können alle Beträge übersichtlich eingetragen werden. Auf diese Weise entsteht eine gute Grundlage, sich mit den eigenen Finanzen …
… Erhebungszeitraums vor und bilden die Basis für die im Leitfaden dargestellten Umfrageergebnisse.
Der Leitfaden bietet nicht nur Händlern, sondern auch Institutionen Hilfestellung, die Unternehmen beim Einstieg in den E-Commerce beraten und unterstützen, wie z.B. Banken und Sparkassen, Kammern (HWK, IHK) und Verbände. Auf Wunsch können diese ein individualisiertes Exemplar des Leitfadens erhalten und an ihre Kunden und Mitglieder weitergeben. Weitere Informationen hierzu finden sich ebenfalls auf der Projekt-Webseite e-commerce-leitfaden.de.
In die Erstellung …
… Einzelfall sogar der finanzielle Ruin drohen.
Da in der Regel das Wunschhaus oder die Wunscheigentumswohnung nicht vollkommen durch eigene Mittel zu finanzieren ist, führt der Weg den Normalbürger, der sich den Traum vom Eigenheim erfüllen will, zu seiner Bank oder Sparkasse. Er erhält ein Darlehen zur Finanzierung des Eigenheims. Zur Absicherung des Kredits lässt sich die Bank oder Sparkasse regelmäßig eine Grundschuld einräumen. Im Normalfall wird das Darlehen über Jahre ordnungsgemäß und fristgerecht bedient und ist schließlich irgendwann vollständig …
… 13. Handelsblatt Jahrestagung
Privatkundengeschäft (4. und 5. März 2008, Hyatt Regency Mainz)
Mainz/Düsseldorf, Januar 2008. Angesichts der volatilen Kapitalmärkte gewinnt das vermeintlich risikoärmere und stabilere Privatkundengeschäft für viele Banken wieder an Bedeutung. Neben Sparkassen und Genossenschaftsbanken kämpfen klassische Kreditinstitute genauso um das Retail-Geschäft wie die immer stärker werdenden Direktbanken. Laut einer Studie des Mannheimer Ipos-Institutes legen bereits 16 Prozent der deutschen Privatkunden ihr Geld bei einer …
… abschließen wollen, und nur sieben Prozent planen einen Abschluss innerhalb der nächsten drei Monate.
Anlagepräferenzen
Präferierte Anlageprodukte der Bundesbürger sind zur Zeit vor allem Aktienfonds, Sparanlagen und Festgelder. Als Anbieter werden aktuell die Sparkassen, die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Deutsche Bank bevorzugt. Untersucht wurde ferner die Abschlussbereitschaft bei den folgenden Instituten: Citibank, comdirect, Commerzbank, DAB, Dresdner Bank, HypoVereinsbank, ING-DiBa, Postbank und weitere Finanzdienstleister.
"Der …
… Transparenz sorgen soll. Spiegel Online berichtete außerdem, dass die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft „ein gesetzliches Verbot der Abtretung von Krediten an Nichtbanken“ fordert. Werner Langen möchte nun von der EU-Kommission wissen, wie sie das Verhalten einiger deutscher Sparkassen und anderer Kreditinstitute beurteilt. Im Übrigen könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich hinter diesem Vorgehen ein Gesetzesvorstoß größeren Ausmaßes verbirgt: „Die Banken verkaufen die Kredite zu 35 Prozent ihres Wertes und schreiben diese Verluste ab. Anschließend …
… Beratungsansatzes deutlich – und die unattraktive Verzinsung von Sparguthaben und verwandten Produkten ist dabei eigentlich nur die Spitze des Eisbergs.“ erläutert Ulf Niklas, Geschäftsführer des Finanzplanungsbüros Niklas & Lehmann in Berlin-Grunewald. Der Privatkunde einer Bank, Sparkasse oder eines freien Anlagevermittlers zahle für seine „kostenlose“ Beratung eben doch – und zwar durch erhebliche Einbußen in seinen Konditionen.
Auf der festverzinslichen Seite sind diese Einbußen noch relativ leicht zu erkennen.“ erklärt Stephanie Lehmann, …
… auf 4,76 Billionen Euro angewachsen. Die Sparquote sei dabei von 10,5 Prozent 2006 auf 10,8 Prozent 2007 gestiegen.
Bereits 2006 hatten die Bundesbürger pro Kopf durchschnittlich 1.931 Euro an Erspartem vorzuweisen, wie das Vermögensbarometer des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) berichtet.
Sicherheit hat oberste Priorität – Viele Sparer wählen „Oldtimer“
Sicherheit sei laut DSGV-Vermögensbarometer für die meisten Anleger der wichtigste Faktor bei der Geldanlage. Eventuell ist es auch dieser Aspekt, der viele Sparer einen „Oldtimer“ …
… Bonuszahlungen geleistet worden.
Durch die Bayerische Landesbank, die Baden-Württembergische Landesbank, die Schleswig-Holsteinische Landesbank (heute HSH Nordbank) und die Landesbank Hessen-Thüringen sowie diverse Tochtergesellschaften dieses Instituts (LB Swiss, Landeskreditkasse) sowie zahlreiche weitere Banken und Sparkassen wurden die Lebens- oder Rentenversicherungen zu 100 % finanziert. Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank kreditierte derartige Modelle für Ärzte und Apotheker.
Keines dieser Modelle entwickelte sich für die Anleger so, wie es …
… Bonuszahlungen geleistet worden.
Durch die Bayerische Landesbank, die Baden-Württembergische Landesbank, die Schleswig-Holsteinischen Landesbank (heute HSH Nordbank) und die Landesbank Hessen-Thüringen sowie diverse Tochtergesellschaften dieses Instituts (LB Swiss, Landeskreditkasse) sowie zahlreichen weiteren Banken und Sparkassen wurden die Lebens- oder Rentenversicherungen zu 100 % finanziert. Die Deutsche Apotheker und Ärztebank kreditierte derartige Modelle für Ärzte und Apotheker.
Keines dieser Modelle entwickelte sich für die Anleger so, wie es …
… Verrechnung der Versicherungsleistung ergebenden Restbetrag.
Der BGH hatte in der zitierten Entscheidung über die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision durch das vorinstanzliche Oberlandesgericht zu entscheiden. Gegenstand der Angelegenheit war die Klage einer Sparkasse gegen zwei ihrer Darlehensnehmer. Die Sparkasse gewährte ihren beiden Kunden endfällige Darlehensverträge (keine Tilgung während der Vertragslaufzeit, sondern erst an deren Ende). Die Tilgung sollte jeweils aus einer im Zusammenhang mit den Darlehensverträgen …
… rückwirkender Änderung der Verlustabzugsfähigkeit. Den VIP-Anlegern drohen Steuerrückzahlungen in dreistelliger Millionenhöhe. Das Finanzgericht München hat Anträge auf Aussetzung der Vollziehung zurückgewiesen.
Am Vertrieb der Fonds VIP und 3 und 4 beteiligte Banken, Sparkassen und freie Berater erhielten umsatzabhängige Rückvergütungen in beträchtlicher Höhe. Über diese Praxis wurden die Mandanten der Kanzlei Jens Graf Rechtsanwälte vor Abgabe der Beitrittserklärungen nicht informiert.
Ausblick: Nach den bekannt gewordenen Vertriebsverträgen …
Presseinformation zur 6. Handelsblatt Jahrestagung: Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken
(21. und 22. Februar 2008, InterContinental Berlin)
Berlin/Düsseldorf, Januar 2008 - Mit der Ankündigung einer möglichen Fusion der WestLB und der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) ist Ende 2007 weiter Bewegung in die öffentlich-rechtliche Bankenlandschaft gekommen. Bereits im Sommer waren durch die lang diskutierte Übernahme der Landesbank Berlin Holding durch die Sparkassen-Finanzgruppe und den Notverkauf der SachsenLB an die Landesbank …
… Mandanten, bei denen die Rückzahlungsansprüche bereits durch Urteile des Landgerichts Hamburg erfolgreich tituliert werden konnten, Sicherungsvollstreckungsmaßnahmen ergriffen. U. a. wurde beim zuständigen Amtsgericht Hamburg ein Pfändungsbeschluss hinsichtlich des Kontos der EECH AG bei der Hamburger Sparkasse erwirkt. Im Rahmen der Pfändungsmaßnahmen wurde nun bekannt, dass die Anleger der EECH nicht die einzigen Gläubiger sind, deren Ansprüche im Wege der Zwangsvollstreckung durchgesetzt werden.
Sowohl das Finanzamt Hamburg als auch 4 weitere …
… rückwirkender Änderung der Verlustabzugsfähigkeit. Den VIP-Anlegern drohen Steuerrückzahlungen in dreistelliger Millionenhöhe. Das Finanzgericht München hat Anträge auf Aussetzung der Vollziehung zurückgewiesen.
Am Vertrieb der Fonds VIP und 3 und 4 beteiligte Banken, Sparkassen und freie Berater erhielten umsatzabhängige Rückvergütungen in beträchtlicher Höhe. Über diese Praxis wurden die Mandanten der Kanzlei Jens Graf Rechtsanwälte vor Abgabe der Beitrittserklärungen nicht informiert.
Ausblick:
Nach den bekannt gewordenen Vertriebsverträgen …
… auch nach ökologischen Aspekten. Deshalb sollten alle Finanzentscheidungen stets auf Basis ausreichender Grundkenntnisse getroffen werden. Hilfe dabei bietet der kostenlose Ratgeber „Kompaktwissen Geldanlage“ des Beratungsdienstes Geld und Haushalt.
Diese Einrichtung der Sparkassen-Finanzgruppe ist eine offizielle Maßnahme der von den Vereinten Nationen ausgerufenen Initiative „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Die Broschüre geht auf die wichtigsten Anlageformen ein, unterstützt beim Entwickeln persönlicher Anlagestrategien und bei der Konkretisierung …
Ein kostenloser Ratgeber der Sparkassen-Finanzgruppe hilft, sich die notwendigen Grundkenntnisse für Geldanlagen anzueignen und die Fachbegriffe zu verstehen.
Bei der Geldanlage kann man nach verschiedenen Kriterien entscheiden, zum Beispiel nach Risiko, Rendite, Verfügbarkeit oder auch nach ökologischen Aspekten. Deshalb sollten alle Finanzentscheidungen stets auf Basis ausreichender Grundkenntnisse getroffen werden. Hilfe dabei bietet der kostenlose Ratgeber „Kompaktwissen Geldanlage“ des Beratungsdienstes Geld und Haushalt. Diese Einrichtung …
… Felix Jung. Gesagt, getan.
Der Rest ist Startup-Geschichte: Das Konzept eines Internet-Marktplatzes für KFZ- und Zweiradteile, ergänzt durch die Möglichkeit, gleich die passende Werkstatt dazu zu finden, überzeugte erste Investoren, Kunden und die Jury der StartUp-Initiative von Sparkassen, Stern, McKinsey&Company und ZDF. "motoso.de ermöglicht jedermann, einfach und unkompliziert den günstigsten Händler für Ersatzteile und Zubehör zu finden, und dazu gleich die passende Werkstatt um die Ecke, die das Teil einbaut. Auf der anderen Seite können …
… kann. In punkto Weiterempfehlung durch die eigenen Kunden kann sich die Commerzbank gegenüber 2006 am deutlichsten verbessern und belegt hier Rang drei. Bei der Cross-Bying-Bereitschaft ihrer Kunden hat die Deutsche Bank die Nase vorn. In der Marktreichweite führen die Sparkassen sehr deutlich mit 57 Prozent, gefolgt von den Volks- und Raiffeisenbanken (28%).
"Viele Bankinstitute haben die Pflege der Beziehungen zu den Bestandskunden wieder in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten gerückt. Dies macht sich bezahlt. Gleichzeitig steigen die Ansprüche der …
… Oppenheim jr & Cie samt BHF Bank, Hauck & Aufhäuser sowie die Bankhäuser Lampe, Metzler und Berenberg, unter sich. Aber auch mittelgroße Institute und spezialisierte Nischenanbieter werden sich erfolgreich im Private Banking behaupten.
Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) hat sich im Verbund mit weiteren Regionalverbänden, Landesbanken, Sparkassen, die Deka Bank und die Versicherungskammer Bayern das Projekt „Entwicklung einer Vertriebskonzeption Private Banking“ die Entwicklung eines sparkassentypischen Private Banking zum Ziel …
Deutsche Banken wenig innovativ - Angebote für bestehende Kunden häufig von geringer Relevanz
Düsseldorf, 6. Dezember 2007. Die Banken und Sparkassen in Deutschland werden von ihren Kunden als wenig innovativ wahrgenommen. Dieses ist eines der Kernergebnisse einer aktuellen Marktforschungsstudie der Unternehmensberatung Vivaldi Partners. Demnach hält weniger als ein Drittel der Befragten (29%) das eigene Kreditinstitut für innovativ. Gleichzeitig äußert sich ein Großteil der
Befragten skeptisch hinsichtlich der Fähigkeit der eigenen Bank, passende …
… rückwirkender Änderung der Verlustabzugsfähigkeit. Den VIP-Anlegern drohen Steuerrückzahlungen in dreistelliger Millionenhöhe. Das Finanzgericht München hat Anträge auf Aussetzung der Vollziehung zurückgewiesen.
Am Vertrieb der Fonds VIP und 3 und 4 beteiligte Banken, Sparkassen und freie Berater erhielten umsatzabhängige Rückvergütungen in beträchtlicher Höhe. Über diese Praxis wurden die Mandanten der Kanzlei Jens Graf Rechtsanwälte vor Abgabe der Beitrittserklärungen nicht informiert.
Ausblick:
Nach den bekannt gewordenen Vertriebsverträgen …
Im Rahmen des Projektes „Filiale der Zukunft“ setzt Deutschlands zweitgrößte Sparkasse auf digitale Kommunikation am Point of Sale.
Unterhaltsamer, aktueller, individueller und vor allem näher am Kunden soll sie sein – die Kommunikation der Zukunft. Die Sparkasse KölnBonn setzt deshalb auf das Digitale Plakat, eine Technologie auch bekannt als Digital Signage. Die Pilotphase startet bereits im Dezember 2007 in einigen hochfrequenten Geschäftstellen im Kreis Köln und Bonn und soll im Jahr 2008 fortgesetzt werden. Für die Konzeption, Medienproduktion …
… 38 Banken im deutschsprachigen Raum, davon 35 in Deutschland. Über Dreiviertel (76%) der untersuchten Banken hatten mobile Finanzdienstleistungen im Angebot (zum Vergleich 2005: 64%). Die Autoren erklären diese Entwicklung damit, dass insbesondere viele Sparkassen und Genossenschaftsbanken in der Zwischenzeit mobile Angebote eingeführt haben.
Zum ersten Mal wurden auch die Dienstleitungsangebote der Kreditinstitute an den Dimensionen „Breite“ (Anzahl der angebotenen Dienste) und „Tiefe“ (Dienstspektrum und Benutzerfreundlichkeit der Angebote) gemessen …
VENDERI – „ich verkaufe“. So heißt ein neues Unternehmen, das Banken und Sparkassen beim Vertrieb von Finanzprodukten am Point-of-Sale unterstützt. Mitarbeiter des in Fulda ansässigen Dienstleisters kommen, sofern gewünscht, in die Filialen einer Bank, um mit deren Mitarbeitern im Rahmen von Vertriebsaktionen ertragsstarke Finanzprodukte zu verkaufen – zum Beispiel Riester-Renten, Lebensversicherungen, Bausparverträge und Fonds.
Entstanden ist diese Geschäftsidee laut Geschäftsführer Rüdiger Hoppe, der selbst Banker ist, aus der praktischen Erfahrung, …