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Studie Vivaldi Partners: Deutsche Banken wenig innovativ

(openPR) Deutsche Banken wenig innovativ - Angebote für bestehende Kunden häufig von geringer Relevanz

Düsseldorf, 6. Dezember 2007. Die Banken und Sparkassen in Deutschland werden von ihren Kunden als wenig innovativ wahrgenommen. Dieses ist eines der Kernergebnisse einer aktuellen Marktforschungsstudie der Unternehmensberatung Vivaldi Partners. Demnach hält weniger als ein Drittel der Befragten (29%) das eigene Kreditinstitut für innovativ. Gleichzeitig äußert sich ein Großteil der


Befragten skeptisch hinsichtlich der Fähigkeit der eigenen Bank, passende Lösungen für die persönlichen Finanzangelegenheiten zu finden. 76,2% der Deutschen denken, dass die eigene Bank Produkte verkaufen will, die eher im Sinne der Bank als im Sinne des Kunden sind. Noch mehr Bankkunden (92%) nutzen daher auch weitere Informationsquellen wie Bekannte, Fachzeitschriften oder das
Internet, um bei wichtigen Finanzentscheidungen die Empfehlung der eigenen Bank abzusichern. Zwischen den einzelnen Banken bestehen jedoch teilweise sehr deutliche Unterschiede.

Weiterhin bemängeln viele Kunden eine zu starke Ausrichtung ihrer eigenen Bank auf das Neu¬geschäft: 71,5% der Befragten teilen die Einschätzung, dass die eigene Bank neuen Kunden attrakti¬vere Angebote macht als den langjährigen Kunden. Dennoch wird die Leistung des Beraters der eigenen Bank überwiegend sehr positiv beurteilt; 73,4% vergeben hier die Schulnoten "gut" und "sehr gut". Dabei geben insbesondere jüngere Bankkunden gute Noten, wie sich eine hohe Bewertung auch auf häufigeren Kontakt mit dem Berater zurückführen lässt. "Die Wahrnehmung von Innovationskraft und Angebotsrelevanz spiegelt in vielen Fällen grundsätzliche Herausforderungen der Finanzwirtschaft wider." kommentiert

Dr. Mark Esser, Leiter des europäischen Finanzdienstleistungssektors bei Vivaldi

Partners, die Studienergebnisse. So existiert in vielen Häusern kein systematischer Prozeß zur Entwicklung von neuen Produkt- oder Serviceangeboten, der auf kundenrelevante Lösungen abstellt. Dabei müsse zwar berücksichtigt werden, dass der faktische Wettbewerbsvorsprung durch Innovationen in der
Finanzwirtschaft geringer ausfallle als in anderen Industrien, da neue Angebote in der Regel schneller kopiert werden können, räumt Esser ein. Um so entscheidender sei es für die deutschen Banken, neue und relevante Angebote auch fest in der Wahrnehmung von Kunden und Mitarbeitern zu verankern und so einen
nachhaltigen Wettbewerbs¬vorteil zu erarbeiten.

Erich Joachimsthaler, Gründer und CEO von Vivaldi Partners mit Hauptsitz in New York, verweist hier auf zahlreiche internationale Erfolgsbeispiele aus unterschiedlichen Industrien. So haben es etwa Firmen wie American Express, Apple, Procter & Gamble oder State Street verstanden, das gesamte Unternehmen konsequent auf kundenrelevante Innovationen auszurichten und damit kräftiges
organisches Wachstum anzustoßen. "Erfolgreiche Innovationen beruhen heute viel weniger auf technischer Forschung im Verborgenen als einem umfassenden Verständnis der Nachfrageseite. Gerade in der Finanzwirtschaft besteht ein relevantes Marktpotenzial, welches durch die Etablierung sog.
Wachstumsplattformen gezielt erschlossen werden kann." erläutert Joachimsthaler.

Kontakt für weitere Informationen zur Studie:
Beste Grüsse,
Andreas Engel
ENGEL PR
Grolmanstr. 16 A
10623 Berlin

0172 - 450 75 79
www.engelpr.com

ENGEL PR
Berlin
www.engepr.com

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