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Deutsche Sparer verschenken massenhaft hohe Zinserträge

Bild: Deutsche Sparer verschenken massenhaft hohe Zinserträge

(openPR) Augsburg, 22. Januar 2008 - Das Geldvermögen der Bundesbürger wächst stetig, doch Milliardenbeträge fristen in Deutschland nach wie vor ein renditearmes Dasein auf klassischen Sparbüchern. Nach aktuellen Schätzungen der Volkswirte der Dresdner Bank ist das Bruttogeldvermögen der privaten Haushalte 2007 um rund fünf Prozent auf 4,76 Billionen Euro angewachsen. Die Sparquote sei dabei von 10,5 Prozent 2006 auf 10,8 Prozent 2007 gestiegen.



Bereits 2006 hatten die Bundesbürger pro Kopf durchschnittlich 1.931 Euro an Erspartem vorzuweisen, wie das Vermögensbarometer des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) berichtet.

Sicherheit hat oberste Priorität – Viele Sparer wählen „Oldtimer“

Sicherheit sei laut DSGV-Vermögensbarometer für die meisten Anleger der wichtigste Faktor bei der Geldanlage. Eventuell ist es auch dieser Aspekt, der viele Sparer einen „Oldtimer“ wählen lässt: Zu den beliebtesten Kapitalanlageformen gehört den Studien zufolge nach wie vor das klassische Sparbuch.

Die Rendite scheinen viele dabei aus den Augen zu verlieren: Bei aller Sicherheit ist ein Sparbuch erschreckend schlecht verzinst. Durchschnittlich bietet es gerade mal einen Zinssatz von einem Prozent.

Wolfgang Schütz, Vorstandsmitglied des Finanzvergleichsportals Aspect Online: „Aufgrund der niedrigen Verzinsung lohnt sich ein Sparbuch kaum. Zumal bei der derzeitigen Inflationsrate der durchschnittliche Zins von etwa einem Prozent vollständig aufgefressen wird. Das Sparbuch erwirtschaftet sozusagen negative Erträge.“

Weiterer Nachteil: Ohne Kündigungsfrist und Zinsabschläge können im Monat nur 2.000 Euro abgehoben werden.

Tagesgeldkonten bieten risikolosen Zinsturbo

Experten raten deshalb zu einer Anlageform, die langfristig gesehen einen höheren Zinssatz im Jahresdurchschnitt erwirtschaftet. So z.B. ein Tagesgeldkonto: Auf diesem liegt das Geld täglich verfügbar wie auf einem Girokonto, mit regelmäßigen Zinsen wie auf einem Sparbuch und zugleich rentabler als bei diesen beiden Varianten.

Wolfgang Schütz: „Das Tagesgeldkonto ist eine sichere und kalkulierbare Geldanlageform ohne Risiko. In Deutschland verfügen alle Banken über eine gesetzliche Einlagensicherung. Privatbanken können die Gelder ihrer Anleger über den Einlagensicherungsfonds deutscher Banken zusätzlich absichern.“

Bei den Sparkassen und Genossenschaftsbanken seien die Einlagen indirekt gesichert, da die Institute selbst durch Stützungsfonds der jeweiligen Gruppen vor einem Kollaps geschützt wären, so Schütz weiter.

Das stärkste Argument für die Tagesgeld-Variante ist der hohe Zinssatz. Das Leitzinsniveau der Europäischen Zentralbank verharrt nach wie vor bei 4,0 Prozent, entsprechend hochverzinst sind auch die Tagesgeld-Produkte der Anbieter: Bis zu fünf Prozent sind hier möglich.

Mit einem Vergleich das passende Produkt finden

Sparer sind jedoch gut beraten, vor Eröffnung eines Tagesgeldkontos fundiert zu vergleichen: Die Zinsunterschiede sind spürbar und manche Produkte sind auch an Bedingungen geknüpft. So gilt bei manchen Anbietern der Zinssatz nur bis zu einer gewissen Anlagesumme oder nur für einen gewissen Zeitraum. Werden die Anlagesumme oder der Zeitraum überschritten, sinkt der Zinssatz. Daneben gibt es aber auch Tagesgeld-Produkte, die konstant und bedingungslos einen hohen Zinssatz bieten.

Wolfgang Schütz: „Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Tagesgeldkonten-Vergleichsrechner von Aspect Online finden Besucher unserer Site schnell und einfach das für sie passende Tagesgeldprodukt. Auch wird ersichtlich, ob der Zinssatz an Bedingungen seitens des Anbieters gekoppelt ist.“

Im Vergleich zum Rendite-Killer Sparbuch ist ein Tagesgeldkonto also definitiv die bessere Wahl. Der kostenlose und unverbindliche Vergleich auf
www.aspect-online.de/tagesgeld hilft, die renditestarken Zinssätze zu finden.

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