… Schreiben an ihre Kunden und bietet Unterstützung im Insolvenzverfahren der Emissionsgesellschaft der Lehman Brothers in den Niederlanden an.
Dies kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine Vielzahl von Bank-kunden bei dem Kauf von Lehman-Zertifikaten von ihren Bankberatern über die Risiken - insbesondere das sog. Emittentenrisiko und damit das Risiko des Totalverlusts - dieser Anlageform nicht ausreichend aufgeklärt worden sind. Oft wussten Kunden überhaupt nicht, dass sie solche Zertifikate in ihren Depots haben, geschweige denn, dass es sich …
… Börse AG bewertet Depots, die im Rahmen des diesjährigen FUCHSBRIEFE -Tests eingereicht wurden. Ziel der Analyse ist es, das Risiko des Anlagevorschlags systematisch zu messen. Dies geschieht mit Hilfe von Sensitivitätskennzahlen auf gängige Marktrisiken unter Beachtung des individuellen Risikoprofils des Kunden.
„Wir bieten eine kapitalmarktübergreifende Methode, um Risiken zu verbildlichen. Mit verlässlichen Risikodaten werden Fakten erkennbar, die es Investoren erlauben, erfolgreich zu handeln", sagte Christian Libor, Projektleiter für Risikodaten …
… dass sich genaues Hinschauen auszahlt.
Der Vergleichrechner auf www.aspect-online.de/kfz führt den Nutzer schnell durch den mehr als 145 Tarife dichten Angebots-Dschungel.
Trotz des Einsparpotenzials sollten Kfz-Halter nicht nur nach Prämien schielen, sondern auch überlegen, welche Risiken sie abdecken wollen. "Wenn man die Haftpflichtversicherung abschließt, sind die Leistungen fast gleich. Unsere Datenbank, die vergleicht, erlaubt den Durchblick bei den Details", sagt Wolfgang Schütz. Denn vor allem im Kaskobereich sei das Kleingedruckte essentiell. …
… die ihr Risikomanagement effizienter gestalten wollen.
Als Finanzierungsinstrument erfreut sich Leasing nach wie vor steigender Beliebt-heit. Im Vordergrund stehen dabei eine schnelle und fundierte Bearbeitung von Anträgen und die damit verbundene sachgerechte Bewertung von Risiken. Um dies zu gewährleisten ist eine verstärkte Automatisierung der Prozesse unumgänglich.
Im Seminar erfahren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, welche Möglichkeiten es gibt, die Anträge im Massengeschäft effizienter zu gestalten und welche Vorteile ein automatisiertes …
… an. Es sind wohl immer die gleichen Motive, die Käufer und Verkäufer zusammenbringen. Dabei müsste allgemein bekannt sein, dass dort wo die absolute Sicherheit, die höchste Rendite und vor allem der größte Steuervorteil versprochen wird, meist die Risiken lauern. Nachdem Anleger mit Steuersparmodellen Geld verloren haben, „Otto-Normal-Sparer“ um die Jahrtausendwende mit völlig überbewerteten Aktien des Neuen Marktes ihre Ersparnisse verzockt haben, und Sparer zuletzt mit „absolut sicheren“ Zertifikaten teils Totalverluste erlitten haben, müsste der …
… bisher meist nur mit Hilfe eines Pay-off-Charts erklärt. Der dda zeigt darüber hinaus auch den jeweiligen Rendite-Chart. Ergänzt wird die grafische Darstellung durch einen kurzen Beschreibungstext mit den Punkten:
* erwartete Kursentwicklung
* Produktmerkmale
* Risiken
Da Emittenten identische Produkte oft unterschiedlich nennen, wurde eine Kategorisierung der Zertifikate vorgenommen. Somit können die jeweiligen Produktnamen einer bestimmten Kategorie mit den jeweiligen Charts und Beschreibungstexten zugeordnet werden.
Der dda sorgt für mehr …
… Risikomanagement wirklich gelebt.“
In Deutschland verpflichtet das so genannte KonTraG, das „Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“ Vorstände und Geschäftsführer bestimmter Kapitalgesellschaften zur Einführung eines internen Überwachungssystems, durch das unternehmensgefährdende Risiken rechtzeitig erkannt werden sollen. Hierzu gehört auch der Nachweis von geeigneten Risikomanagementinstrumenten. Auch wenn die gesetzlichen Regelungen gerade von kleineren mittelständischen Unternehmen immer noch als Last empfunden werden: Konsequentes …
… werden, ohne auf notwendige Investitionen in die Geschäftsentwicklung zu verzichten.
Jedoch stehen gerade Mittelständler und kleinere Projekte vor dem Problem, dass die Offshore-Softwareentwicklung normalerweise mit einem langen Lernprozess im Unternehmen und den entsprechenden Risiken verbunden ist. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist ein solches Experiment kaum durchführbar.
Einen Ausweg bietet hier die ITEGIA GmbH und eröffnet Unternehmen die Chance, schnell und einfach vom Einsparpotenzial der Offshore-Softwareentwicklung zu profitieren. …
… dreistelliger Millionenhöhe verloren haben, muss von den geprellten Anlegern nicht klaglos hingenommen werden. Darauf hat der Deutsche Verbraucherschutzring e.V.(DVS) aus Erfurt hingewiesen.
Sollten die Anleger nämlich von ihren Bank- oder Anlageberatern nicht ordnungsgemäß über die Risiken der Anlage hingewiesen worden sein, sondern ihnen im Gegenteil versichert wurde, dass es sich um eine 100prozentig sichere Geldanlage handele, kann die beratende Bank - so der DVS - möglicherweise zu Schadensersatzleistungen verpflichtet werden.
Grundsätzlich …
… Citibank mit Empfehlungen in Sachen Lehman-Zertifikaten hervorgetan.
Nach Mitteilung Schröders schildern die Kunden dieser Banken allesamt, dass die Idee zum Zertifikatekauf von den Kundenberatern kam. Die meisten, so Schröder, wurden aktiv angesprochen und auf bestehende Risiken gerade nicht hingewiesen. Die Frankfurter Sparkasse behauptet, die Kunden stets auf die Risiken -u.a. auf das Emittentenrisiko- hingewiesen zu haben. Andererseits vertritt man angeblich auch nach Bekanntwerden des Schadensfalles, dass die Zertifikate weitgehend risikoarm …
… e.V. Anlegerschutzkanzlei CLLB Rechtsanwälte, die bereits eine Vielzahl von geschädigten "Lehman-Anlegern" vertritt, bereitet zwischenzeitlich die ersten Klagen vor. Klageauftrag gegen eine Bank wurde bereits erteilt. Der Bank wird vorgeworfen, die Anlegerin nicht über die Verlustrisiken des Lehman-Papiers aufgeklärt zu haben. Der Anlageziele der Anlegerin sind mit den Risiken einer Cobold-74-Anleihe nicht in Einklang zu bringen.
Entgegen des Eindruckes, den einige Pressemitteilungen vermitteln, hat jedoch nicht automatisch jeder Erwerber von "Lehman-Papieren" …
… den Jahren 2002/2003 hatte der Bundesrechnungshof (BRH) große Bedenken gegenüber der Beteiligung der KFW an der IKB geäußert: „Er hat die Beteiligung der KFW an der IKB mit dem Auftrag einer öffentlich-rechtlichen Anstalt nicht für vereinbar gehalten und auf wirtschaftliche Risiken, auch für den Bund, hingewiesen…“
Ein weiterer Vorwurf des BRH: „Das Risikomanagement im Controlling der KFW weist Mängel auf. So hatte die IKB die von der KFW eingeräumten Kreditlimits infolge hoher Zusagevolumina wiederholt überschritten, ohne dass dies von der KFW …
… Veranstaltung ab.
Die Zutrittskontrolle ist ein fester Bestandteil im Sicherheitskonzept der meisten Unternehmen und Behörden. Moderne Technologien, wie die RFID-Technik oder die Biometrie bieten hierbei vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und Schnittstellen.
Doch eng verknüpft mit den Chancen sind auch die Risiken dieses komplexen Sicherheitsgewerks: so stellt z.B. der Mifare-Hack viele Anwender vor die Frage: Wie (überwindungs)sicher ist mein System wirklich?
Im Mittelpunkt des SIMEDIA-Forums vom 25. - 27. November 2008 in Berlin stehen Erfahrungs- und …
Das Thema haben nicht nur Banken auf der Agenda: Unternehmen aller Branchen überdenken ihre Systeme der variablen Vergütung.
Die hohen Boni für Investmentbanker haben wohl dazu beigetragen, dass einige Mitarbeiter übermäßige Risiken eingegangen sind. So könnte die erfolgsabhängige Bezahlung die weltweite Bankenkrise zumindest verschärft haben. Doch nicht nur Banken haben dieses Thema auf der Agenda: Unternehmen aller Branche überdenken ihre Systeme der variablen Vergütung.
„Die Finanzkrise wird die Bonussysteme über alle Branchen hinweg radikal …
… mehr Risikomanagement verläuft nach der Studie auf Grundlage allgegenwärtiger, neuer Technologien, die in der Lage sind, Risikopotentiale frühzeitig und mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand zu identifizieren. Zu den weiteren Treibern, die der ganzheitlichen Betrachtung von Risiken eine zukünftig höhere Bedeutung zumessen als der rein finanziellen Absicherung von Schadensfällen, gehören die Senkung der Schadenskosten, die Verbesserung der Sicherheit der Kunden sowie positive Imagewirkungen.
Wer als Versicherer Lösungen und Produkte im Bereich …
… von Banken schwer in Mitleidenschaft gezogen, sondern ist bereits in der Realwirtschaft angekommen. Zwar dürfte sich das Mitleid gerade mit denjenigen Investment- wie auch Geschäftsbanken in Grenzen halten, die durch eine ständige weitere Verbriefung von Kreditrisiken und deren Umverpackung in immer komplexere und immer weniger durchschaubare Finanzprodukte, die dann zwecks Risikostreuung weltweit weitergereicht wurden, die aktuelle Finanzkrise maßgeblich mit herbeigeführt haben. Die Folgen reichen jedoch weit über den Banksektor hinaus und beschränken …
… vermittelt haben. Eine Haftung der Bank kommt in Betracht, wenn der Bankberater den Kunden nicht ordnungsgemäß beraten hat und der Bankkunde diese Falschberatung im Zweifel auch nachweisen kann.
So kommt eine fehlerhafte Anlageberatung in Betracht, wenn der Kunde über Risiken des ihm angebotenen Produkts nicht zutreffend aufgeklärt worden ist. So dürften die meisten der Lehman-Geschädigten nicht über das sog. Emittentenrisiko aufgeklärt worden sein, also über das Risiko eines Totalverlustes des angelegten Geldes für den Fall der Insolvenz des Emittenten, …
… am zweiten Tag hielt der Vorsitzende Prof. Dr. Ulli Arnold der Universität Stuttgart. Nach Arnold stelle die Einkaufsabteilung die Nahtstelle zwischen der optimalen Realisierung von Kundenwünschen und den Bedingungen des Beschaffungsmarktes dar. Um auf die Risiken des Beschaffungsmarktes schnell und angemessen reagieren zu können, müsse sich die Einkaufsabteilung der Controlling Instrumente wie Balanced Scorecards, Target Costings oder Benchmarks bedienen. Dies seien wichtige Werkzeuge um das Insolvenzrisiko von Lieferanten einzuschätzen, so der …
… gilt für fairvesta „Wachstum trotz und gerade wegen der Finanzkrise“.
Weltweit stürzt der Kapitalmarkt in bodenlose Tiefen. Kaum ein Land, das nicht von der Finanz- und Immobilienkrise betroffen ist. Im Focus auf den schnellen Profit ging vielen der Blick auf die Risiken verloren. In den USA und Großbritannien ist die Finanz- und Hypothekenblase mit einem weltweit hörbaren Knall geplatzt und reißt auch in Europa tiefe Schlaglöcher in den Highway des Kapitals. „Schaut man dabei genauer hin, sind die Probleme jedoch unterschiedlicher Natur. Während …
… Service, um als Bankkunde eine mangelhafte Beratung nachwiesen zu können.
Während eines Anlagegespräches kann sich der Verbraucher mit Hilfe des Formulars die wichtigsten Punkte der Beratung notieren. So kann er darlegen, inwieweit er über Risiken, Kosten oder auch die Provisionen, die an den Berater fließen, aufgeklärt wurde. Von beiden Seiten unterschrieben, dient das Anlageprotokoll als Nachweis über die Art und die Güte der Beratung.
Das Anlageprotokoll erhalten die Verbraucher kostenlos unter: http://www.forium.de/anlageprotokoll.htm
… eine Falschberatung und damit eine Haftung der vermittelnden Bank vorliegt, hängt von mehreren Faktoren ab:
zunächst ist zu überprüfen, was im Risikoprofil festgehalten ist. Bei der Beratung durch die Bank werden Anleger darüber abgefragt, welche Erfahrung sie mit Finanzprodukten und deren Risiken haben und wie es um die Bereitschaft steht, Risiken bei der Anlage ihres Geldes in Kauf zu nehmen. Ist aus dem Risikoprofil zu entnehmen, dass der Anleger keinen Verluste hinnehmen möchte und ein sicheres Produkt sucht, dann sollten Zertifikate ohne Einlagenversicherung …
Bankenkrise - Risiken und Chancen für Unternehmer
Bankenkrise als Vorbote einer neuen Weltwirtschaftskrise. Was Sie als Selbständiger und Unternehmer von einem kleinen und mittleren Unternehmen tun sollten und tun können
Was macht ein guter Kapitän, wenn ein Sturm aufzieht? Blöde Frage! Er schätzt ab, wie stark der Sturm wird und bereitet sich entsprechend darauf vor. Er macht das Schiff sturmsicher, zurrt die Ladung fest, holt die meisten Segel ein usw. Wirtschaftlich zieht derzeit ebenfalls ein Sturm auf.
"Rechnen Sie ein Worst Case-Szenario durch …
Untersuchungen von insolventen Unternehmen zeigen, dass ca. 60% dieser Unternehmenskrisen auf Nichtbeachtung strategischer Risiken zurückzuführen sind. Unabhängig von gesetzlichen Notwendigkeiten ist der aktive Umgang mit Risiken ein wichtiger Baustein einer erfolgreichen und präventiven Unternehmensführung.
Die rechtzeitige Erkennung und angemessene Einstufung von Risiken in einem Unternehmen verhindert oft die Vermeidung des Eintretens dieser Negativereignisse. In solchen Fällen wird das „Risikoerlebnis“ sogar positiv empfunden.
Dabei leitet …
… sicher anlegen wollten, und ihnen von ihrem jeweiligen Berater immer wieder versichert worden sei, dass „überhaupt nichts passieren könne“, was natürlich komplett falsch war. Dabei zeigt sich immer deutlicher, dass zahlreiche Geschädigte der Pleite nicht ordnungsgemäß über die Risiken mit der Anlage aufgeklärt wurden:
„Uns zeigt sich ein erschreckendes Ausmaß an Falschberatung, zahlreichen Geschädigten, die sich inzwischen bei uns gemeldet haben, wurde von ihrem Bank- oder Anlageberater versichert, dass es sich um eine 100%ig sichere Anlage handeln …
… Fassung. Alle Aussagen, die sich nicht nur auf Tatsachen der Vergangenheit beziehen, beispielsweise Aussagen zu potentiellen Mineralisierungen und Reserven, Explorationsergebnissen und zukünftigen Plänen und Zielen der First Majestic Silver Corp. sind Prognosen mit verschiedenen Risiken und Unsicherheiten. Es kann nicht zugesichert werden, dass diese Aussagen exakt sind, und die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse könnten wesentlich von den Erwartungen in diesen Aussagen abweichen.
Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine …
… unzureichenden Bildungssystem kompatibel. Trotz Finanzkrise rechne ich bei den USA mit einem guten Erholungspotenzial. Selbstverständlich ist auch Afrika ein wirtschaftlicher Rohdiamant. Aber leider bergen hier die politischen Systeme hohe Risiken für Investments. Das gilt ebenfalls für Pakistan und Irak. Sollten sich hier die politischen Verhältnisse stabilisieren, haben diese Länder große wirtschaftliche Perspektiven.
(ATN/Dieter Hintermeier)
Info: http://www.anlage-trends.de/megatrends/interview-der-woche/rainer-ottemann-kbc-bank-anleger.html
… Vermietung der Wohnung.
Die geeignete Wohnung war schnell gefunden und der Beitritt zu dem für das betreffende Objekt bestehenden Mietpool, der für die Badenia Voraussetzung zur Darlehensauszahlung war, schien kein Problem zu sein. Über die besonderen Risiken eines Mietpools wurde Marianne S. nicht unterrichtet.
Aufgrund einer falsch eingeschätzten Entwicklung des Wohnungsmarktes konnten die prognostizierten Mieteinnahmen bei weitem nicht erreicht werden, so dass die Einnahmen aus dem Mietpool deutlich hinter den Erwartungen zurückblieben.
Marianne S. …
… Kreditsuchende ihre Bonität durch bankübliche Prüfverfahren (z.B. SCHUFA, Arbeitgeberrückfrage, Haushaltsrechnung
etc.) bestätigen lassen. Somit kann der Anleger selbst darüber entscheiden, wieviel Risiko er bei seinem Investment eingehen möchte.
Eine Investition "von privat an privat" schließt jegliche Risiken der Finanzkrise aus. Das haben auch die Anleger erkannt. Verzeichnet auxmoney.com doch in den letzten Tagen einen massive Anstieg der Anmeldezahlen.
Wenn also das Bankensystem eines Tages komplett versagen sollte, sind Anleger gut vorbereitet. …
… e.V. Vertrauensanwalt Florian Hitzler von der auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Kanzlei BRÜLLMANN Rechtsanwälte.
„Nach unseren Erfahrungen“, so BSZ® e.V. Vertrauensanwalt Hitzler weiter, „wurden viele Anleger von ihren Bankberatern überhaupt nicht oder zumindest nicht ausreichend über die Risiken, die mit dieser Anlage verbunden sind, aufgeklärt. In vielen Fällen erschöpfte sich die Beratung darauf, dass der Anleger auf das ‚Emittentenrisiko’ hingewiesen wurde, ohne auch nur ansatzweise erläutert bekommen zu haben, was genau darunter zu …
… holen, musste Ecuador in den neunziger Jahren auf Druck von IWF und Weltbank tun: Das Bankensystem wurde dereguliert, Kapitalverkehrsbeschränkungen wurden abgebaut. Das Ergebnis ist damals wie heute in beiden Fällen das gleiche: Die Absicherung privater Risiken durch öffentliche Gelder."
Während den Isländern, US-Amerikanern und Deutschen die Rettung ihres Bankensystems unangenehme Wohlstandsverluste beschert, droht den Ecuadorianern und anderen Menschen in den hochverschuldeten Ländern des Südens existenzielle Not. Die Anzahl der in absoluter Armut …
… immer deutlicher. Schätzungen der BSZ® e.V.-Vertrauensanwälte zufolge dürften ca. 50.000 Geschädigte in Deutschland einen Betrag zwischen 500 Mio. bis 1 Milliarde Euro verloren haben. Dabei zeigt sich immer deutlicher, dass zahlreiche Geschädigte der Pleite nicht ordnungsgemäß über die Risiken mit der Anlage aufgeklärt wurden:
"Zahlreichen Geschädigten, die sich inzwischen bei uns gemeldet haben, wurde von ihrem Bank- oder Anlageberater versichert, dass es sich um eine sehr sichere Anlage handeln würde und auf Risiken wurde nur sehr eingeschränkt …
… Grundsätze kaufmännischer Vorsicht über den Haufen geworfen und Kunden Geld zum Immobilienkauf geliehen – zum Teil sogar regelrecht aufgedrängt – haben, die sich diese Kredite gar nicht leisten konnten. Er zeichnet den Weg nach, wie die Banken sich der Risiken solch leichtfertiger Kreditvergabe entledigen wollten – und letztlich daran scheiterten. Köhler zeigt auf, mit welchen Mitteln die USA einen Teil der Folgekosten der schließlich entstandenen Krise auf andere Länder abzuwälzen versuchen. Als erfahrener Journalist versteht es der Autor überdies, …
… jetzt, ob sie den Schaden von der Bank, die ihnen die Anlagen empfohlen hatte, ersetzt verlangen können. Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH) müssen Banken ihre Kunden bei einer Beratung über alle wesentlichen Nachteile und Risiken einer Kapitalanlage aufklären. Bei Zertifikaten gehört hierzu vor allem das Risiko, dass der Emittenten (Lehman Brothers) zahlungsunfähig wird, und dass Zertifikat nicht dem gesetzlichen Einlagensicherungsschutz unterfallen. Anleger, die hierüber nachweisbar nicht aufgeklärt worden sind, sollten …
Der Zukunftswissenschaftler Horst W. Opaschowski legt ein neues Standardwerk zur gesellschaftlichen Entwicklung Deutschlands vor. Er beleuchtet die Themen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und leitet daraus Trends, Chancen und Risiken ab. Erschienen ist dieses Standardwerk im Gütersloher Verlagshaus.
Wie wird sich unsere Welt bis 2030 verändert haben? Und wie kann Deutschland diese Veränderungen aktiv mitgestalten? Der Freizeitforscher und Zukunftswissenschaftler Horst W. Opaschowski antwortet auf diese Fragen. Fundiert, engagiert und umfassend …
… LSS vertritt bereits eine größere Zahl Geschädigter. Nach Mitteilung Schröders schildern die Kunden allesamt, dass die Idee zum Zertifikatekauf von den Kundenberatern der Frankfurter Sparkasse kam. Die meisten, so Schröder, wurden aktiv angesprochen und auf bestehende Risiken gerade nicht hingewiesen. Die Frankfurter Sparkasse behauptet, die Kunden stets auf die Risiken -u.a. auf das Emittentenrisiko- hingewiesen zu haben. Andererseits vertritt man auch nach Bekanntwereden des Schadensfalles im Hause der Frankfurter Sparkasse, dass die Zertifikate …
… deutlicher, die Zahl der Betroffenen wächst ständig und geht in die Zehntausende - es steht ganz klar zu befürchten, dass tausende deutscher Anleger um ihre Ersparnisse bangen müssen- und viele von ihnen nicht richtig von ihren Beratern über die Risiken im Zusammenhang mit der Anlage aufgeklärt wurden:
Dabei zeigt sich immer deutlicher, dass zahlreiche Geschädigte der Pleite nicht ordnungsgemäß über die Risiken der Anlage aufgeklärt wurden:
"Zahlreichen Geschädigten, die sich inzwischen bei uns gemeldet haben, wurde von ihrem Bank- oder Anlageberater …
… übereinstimmend berichten, dass die Zertifikate als risikoarm dargestellt wurden". Besonders zahlreich, so Schröder, scheinen Kunden von Sparkassen betroffen, wobei auch andere große und führende Bankhäuser betroffen seien. Schadensersatzansprüche bestehen, wenn über das Emittentenrisiko oder andere Risiken nicht aufgeklärt bzw. diese verharmlost wurden. Ein weiterer Haftungsaspekt ist in zeitlicher Hinsicht zu sehen. Bereits im März 2008 gab es Anzeichen für eine Bonitätsverschlechterung von Lehmann Brothers.
Doch nicht nur die Anleger von Lehmann …
…
Die DZ Bank und die Commerzbank prüfen momentan, ob Sie dem Anleger einen Abfindungsbetrag anbieten und in welcher Höhe.
Was kann ein Anleger tun?
Viele Anleger stellen sich jetzt die Frage, was tun?
Schon lange stehen Banken in der Kritik, weil die Risiken für Privatanleger nicht überschaubar sind. Welcher Anleger kann schon die Bonitätsrisiken der amerikanischen Banken beurteilen.
Hier stellt sich die Frage ob die beratenden Banken wegen einer Falschberatung in Anspruch genommen werden können. Der große Vorteil ist, dass beim Nachweis einer …
… nicht systematisch in Abschnitte unterteilt.
Diese Pressemitteilung wurde von Rock Lefrançois, P.Geo. (OGQ), Vice-President des Unternehmens und qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101, erstellt.
Diese Pressemitteilung enthält vorausblickende Aussagen, die bestimmte Risiken und Ungewissheiten beinhalten. Sämtliche Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, sind vorausblickende Aussagen. Es gibt keine Gewissheit, dass sich solche Aussagen als richtig herausstellen werden, weshalb die Leser darauf hingewiesen werden, …
… Der langfristigen Anlage sollte auch eine sichere Finanzierung über einen entsprechend langen Zeitraum gegenüberstehen. Das immer noch relativ niedrige Zinsniveau auch für längere Zinsbindungszeiten spricht für einen Einstieg in die Immobilienanlage. Bei aller Euphorie: Risiken nicht außer Acht lassen! Neben Bewirtschaftungskosten und Rücklagen für zukünftige Instandhaltungen sind die nachhaltige Vermietbarkeit und der Ertragswert der Wohnung ausschlaggebend. Umsichtige Anleger bevorzugen daher Wohnlagen und Häuser in die sie auch selber einziehen …
… Zeitpunkt erneut in den geregelten Markt einzubringen. Dabei zeichnet sich fairvesta dadurch aus, dass sie als echtes Immobilien-Handelshaus ausschließlich ganze Objekte oder Wohnanlagen erwirbt und auch nur als solches wieder weiterveräußert. „Wir tun uns weder die Risiken von Projektentwicklungen an, noch betreiben wir Aufteilergeschäft, wo immer ein Risiko besteht, dass die letzten Wohnungen nur noch mit deutlichen Abschlägen veräußert werden können“, erklärt Otmar Knoll, der in der Vergangenheit weit mehr als eintausend Immobiliensachverständige …
… Emittenten zum Ausweis der voraussichtlichen oder tatsächlich angefallenen Kosten. Schließlich endet das darin, dass Emittenten vielfach davon profitieren, dass sie regelmäßig übermäßige Verwaltungskosten einbehalten.
Den Überblick über die Zertifikatsarten und die damit verbundenen unterschiedlichen Risiken zu behalten, ist fast unmöglich. Es gibt kaum riskante Zertifikatsanlageformen, dagegen kann bei anderen, wie etwa dem sog. Hebel-Zertifikat eine sehr hohe Gefahr des Totalverlusts bestehen: Hier richtet man sich nach bestimmten Strike-Werten. …
… Möglichkeit einer Veräußerung der Anteile u.U. auch Schadensersatzansprüche sowohl gegen die Aktiengesellschaft als auch gegen eventuell tätig gewordene Beratungsgesellschaften und/oder Anlegeberater in Betracht kommen.
Dies gilt zumindest dann, wenn die Anleger nicht hinreichend auf die Risiken, die sich aus der Beteiligung als atypisch stiller Gesellschafter ergeben, hingewiesen wurden. „Zu nennen sind hier insbesondere das Risiko der Haftung, des Totalverlustes und der fehlenden ordentlichen Kündigungsmöglichkeit“, so Rechtsanwalt István Cocron. Denn …
… schärfsten Einbruch seit Jahrzehnten, in Deutschland ist das Geschäftsklima so schlecht wie schon lange nicht mehr und der Verschuldungsgrad der Haushalte steigt.
Der Automobilhandel ist natürlich, genau wie die Hersteller und Importeure, in direkter Abhängigkeit zu den Risiken und Chancen dieser Rahmenbedingungen und deren Entwicklung zu sehen. Wir gehen hier von einer beschleunigenden Komponente des Konzentrationsprozesses auf der Handelsebene aus. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gelten zwar für alle Markteilnehmer unsere Branche gleich, werden …
verharmlost wurde. Rechtsanwalt Matthias Schröder von LSS Rechtsanwälte aus Frankfurt a.M. : "Derzeit melden sich nahezu täglich geschädigte Kunden, denen aktiv der Kauf der Zertifikate angeraten wurde und die übereinstimmend berichten, dass die Zertifikate als risikoarm dargestellt wurden". Besonders zahlreich, so Schröder, scheinen Kunden von Sparkassen betroffen, wobei auch andere große Bankhäuser betroffen seien. Schadensersatzansprüche bestehen, wenn über das Emittentenrisiko oder andere Risiken nicht aufgeklärt bzw. diese verharmlost wurden.
… auch in diesem Jahr relevante und zukunftweisende Themen aus dem Dienstleistungssektor vor.
Schwerpunkt der diesjährigen Fachtagung sind unter anderem die Grenzen der Eigenoptimierung, wann Eigenoptimierung für ein Kreditinstitut sinnvoll ist, wo Chancen und Risiken liegen und wie ein kompetenter Dienstleister das Unternehmen optimal unterstützen kann. Aber auch, wie die Symbiose verschiedener Kernkompetenzen für erfolgreiches Sachkostenmanagement gelingen kann.
Sehr vielversprechend sind auch die Beiträge von Anwendern: Beispielsweise zeigt …
… Branchenführer und die Nummer 2 haben ihren Sonderstatus aufgegeben und sind künftig gewöhnliche Geschäftsbanken. Damit unterliegen sie fort an den Kontrollen, Regeln und Kapitalanforderungen, die auch für andere Banken gelten. Bisher genossen sie weitreichende Freiheiten und konnten größere Risiken eingehen. Auch Europa ist von der derzeitigen Krise betroffen: So konnte der britische Bankenriese HBOS nur durch eine Notfusion mit Lloyds TSB gerettet werden. In Moskau setzte Präsident Medwedew den weiteren Aktienhandel aus, um Zeit für die Stabilisierung …
… bedürfen, die mit der Führung von Consumer Marken nur bedingt vergleichbar sind.
Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Einführung des Gesundheitsfonds stellte Anja Schweitzer, Leiterin psychonomics HealthCare, auf Basis aktueller Ergebnisse eines Markttrackings Chancen und Risiken für die
gesetzlichen Krankenkassen im neu-regulierten GKV-Markt auf. Die mögliche Erhebung von Zusatzbeiträgen zum Einheitstarif, so ein Fazit, könnte in Zukunft für einzelne "teure" Kassen eine nicht unerhebliche
Abwanderungswelle nach sich ziehen. Die Auszahlung von …
… Gesellschaftsformen und unterschiedliche Unternehmensgrößen auch unterschiedliche Anforderungen verlangen. Die Erfahrungen zeigen, das ganzheitliche Vorsorgekonzepte die Kosten um 10 % bis 30 % reduzieren.
Auf der anderen Seite verhindern ganzheitliche Vorsorge- und Branchenkonzepte, dass wichtige Risiken nicht abgedeckt werden. Außerdem wird aufgedeckt, wo Risiken mehrfach abgedeckt sind und damit unnötige Kosten verursachen.
"Vorteile aus der Bündelung und Erfahrung dieser ganzheitlichen Konzepte", so Helmut Plagemann, Inhaber der Unternehmensberatung, "gehen …