… 2050 aus. Davon rd. 3 Mio Menschen mit dementiellen Einschränkungen.
Aufgrund dieser Datenlage ist es unvermeidlich, die bereits beschlossenen Pflegestärkungsgesetze (PSG I und II) durch ergänzende Leistungsausweitungen, v.a. bezüglich der Auflösung des Pflegenotstandes und der kommunalen Quartiersentwicklung, vorzunehmen.
Der "Barmer GEK Pflegereport 2015" hat die von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk erhobenen Forderungen zur Gestaltung eines der demografischen Entwicklung gerecht werdenden Pflege- und Unterstützungssystems eindrucksvoll bestätigt. …
… Gewerkschaft sind, dann muss die sich doch fragen lassen, ob sie gute Arbeit leistet.“
Unabhängig von Berufsverbänden und Gewerkschaften ist seit einiger Zeit die Aktion "Pflege am Boden (PaB)" bundesweit aktiv und macht vor allem mittels regelmäßiger Demonstrationen auf den Pflegenotstand aufmerksam und fordert von der Politik entsprechende Reformen. So fand zum Beispiel der 2. NRW Aktionstag ... für bessere Pflegebedingungen in Deutschland, egal ob Krankenhaus, Altenheim, Häusliche Pflege ..., am 03.09.2015 vor der Bannmeile des Landtags NRW in …
… Forum von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (mit Fotos) unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21326 .
Am 22.10.2015 wurde dem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk per E-Mail mitgeteilt:
„Ich wollte gestern die streitige Diskussion über den Pflegenotstand bzw. den geplanten § 113c SGB XI nicht vertiefen. Aber es gibt anhaltende Besorgnisse, dass die jetzigen Regelungen nicht reichen, um in naher Zukunft eine befriedigende Auflösung des Pflegenotstandes zu erreichen. Die Ergebnisse, …
… Gewerkschaft sind, dann muss die sich doch fragen lassen, ob sie gute Arbeit leistet.“
Unabhängig von Berufsverbänden und Gewerkschaften ist seit einiger Zeit die Aktion "Pflege am Boden (PaB)" bundesweit aktiv und macht vor allem mittels regelmäßiger Demonstrationen auf den Pflegenotstand aufmerksam und fordert von der Politik entsprechende Reformen. So fand zum Beispiel der 2. NRW Aktionstag ... für bessere Pflegebedingungen in Deutschland, egal ob Krankenhaus, Altenheim, Häusliche Pflege ..., am 03.09.2015 vor der Bannmeile des Landtags NRW in …
… Forum von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (mit Fotos) unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21326 .
Am 22.10.2015 wurde dem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk per E-Mail mitgeteilt:
„Ich wollte gestern die streitige Diskussion über den Pflegenotstand bzw. den geplanten § 113c SGB XI nicht vertiefen. Aber es gibt anhaltende Besorgnisse, dass die jetzigen Regelungen nicht reichen, um in naher Zukunft eine befriedigende Auflösung des Pflegenotstandes zu erreichen. Die Ergebnisse, …
… Youtube > https://youtu....be/4cy5Ey-cBNg Bilderdatei unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21340 Weitere Beiträge unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21326 -
Es ist nett gemeint, einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff zu formulieren. Dieser Begriff wird aber den Pflegenotstand noch ausweiten, also neue Mangelsituationen schaffen. Darauf hat das PSG II keine Antwort. Betreuungskräfte gerne ergänzend finanzieren, aber Vorrang haben müssen Pflegekräfte. Und das ist offensichtlich …
Der Pflegenotstand in den Pflegeeinrichtungen mit mangelnden Zuwendungsmöglichkeiten und Patientengefährdungen - rund um die Uhr - muss aufgelöst werden - JETZT
Nach einer aktuellen Studie der Universität Witten/Herdecke ist die personelle Belastung der Pflegekräfte im Nachtdienst der Pflegeeinrichtungen unzumutbar hoch: Eine Pflegekraft für 52 Bewohneriinnen ist völlig inakzeptabel und ist von einer sorgfältigen und wissenschaftlich begründeten Versorgungssituation (§ 11 SGB XI) weit entfernt. Daher müssen schnellstmöglich die Stellenschlüssel …
Soziales Startup bringt Schwung in deutsches Pflegesystem:
curassist bietet unzufriedenen Pflegekräften neue Perspektiven
Köln/Dernbach, 10. November 2015. Eine aktuelle Studie des Berufsverbandes zeigt, dass trotz eines massiven Pflegenotstandes von etwa 70.000 Arbeitsstellen fast die gleiche Anzahl der Pflegekräfte jedes Jahr ihren Beruf wieder aufgibt1. Neben der Kindererziehung, die mit Schichtdienst nicht vereinbar ist, stellt der Hauptgrund hierbei Unzufriedenheit aufgrund von Überbelastung und Zeitnot dar. Das betrifft auch die Pflegebedürftigen, …
… stellte, durch Power-Point-Bilder unterstützt, in Grundzügen die neuen Angebote vor.
Werner Schell nahm im Anschluss an diese Statements Gelegenheit, auf die zahlreichen Initiativen von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk zur Auflösung des Pflegenotstandes hinzuweisen, u.a. beim Pflegetreff am 13.05.2014 und bei einer anschließenden Gesprächsrunde im Bundesgesundheitsministerium. Schell beschrieb erneut die unzureichende personelle Zuwendung durch Pflegefachkräfte und plädierte für eine schnellstmögliche Einführung eines Personalbemessungssystems. …
… Große Herausforderungen und neue Wege in der Pflege". - Offensichtlich hat sich die Pflege-Personalausstattung in den deutschen Pflegeeinrichtungen weiter negativ entwickelt. Damit ist eindrucksvoll bestätigt, warum wir in Deutschland von einem Pflegenotstand sprechen müssen. … Und dieser Pflegenotstand muss schnellstens aufgelöst werden. Die politischen Entscheidungsträger sind gefordert - jetzt!
http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=21218
Werner Schell, Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
Pflege & Pflegebedürftigkeit - Themen, denen die BürgerInnen eher ausweichend begegnen. Die Erkenntnisse über den wirklichen Pflegenotstand kommen erst dann, wenn das "Kind im Brunnen liegt". Politiker sind ähnlich strukturiert und setzen andere Prioritäten. Daher wird seit Jahren im Pflege- und Gesundheitssystem eher erfolglos reformiert. Auch die aktuellen Pflegestärkungsgesetze (I und II) gehen nur halbherzig an die Probleme heran und setzen zum Teil völlig falsche Akzente. So soll es zum Beispiel in naher Zukunft in den Heimen keine zusätzlichen …
… dem Landtag NRW für bessere Pflegebedingungen in Deutschland, egal ob Krankenhaus, Altenheim, Häusliche Pflege ...
Dazu ein Kurz-Statement von Werner Schell:
Das Gesundheits- und Pflegesystem leidet seit vielen Jahren unter einem stetig zunehmenden Pflegenotstand! D.h., die Personalstellen für Pflegekräfte in Krankenhäusern und Heimen sind unzureichend:
In Krankenhäusern gibt es überhaupt keine verbindlichen Vorgaben. Daher werden Pflegestellen nach Kassenlage ausgewiesen. Die vom Bund für Krankenhäuser vorgesehenen Pflegestellenprogramme sind …
Den Pflegekräften den Rücken stärken, nur so lässt sich der Pflegenotstand stoppen
Krankenschwester als Wunschberuf junger Frauen, das war einmal. Vorbei sind auch die Zeiten, in denen Florence Nightingale als Vorbild für eine ganz Gesellschaft galt. Der Pflegealltag sieht erschreckend aus und macht den Wunschberuf zum Alptraum, so dass innerhalb von fünf Jahren 8 von 10 Pflegekräften ihren Lehrberuf wieder an den Nagel hängen.
Aufgrund der engen Personaldecke in den Pflegeeinrichtungen müssen sich vielfach zwei Pflegekräfte um bis zu 30 zum Teil …
… politisch Verantwortlichen aufgegriffen und unterstützt werden.
Im hiesigen Statement vom 13.5.2014, dem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe beim Neusser Pflegetreff übergeben, sind die Erfordernisse zur Auflösung des Pflegenotstandes und zur Gestaltung einer einheitlichen und angemessenen Personalbemessung umfänglich näher beschrieben und begründet:
> http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/PflegereformGroKo_Erfordernisse2014.pdf
Nun sieht die Gesetzesinitiative der Bundesregierung für ein Pflegestärkungsgesetz …
… von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk gefordert), z.B. für Menschen mit Demenz, sind sehr zu begrüßen; ein Perspektivewechsel deutet sich an! - Zum PSG II ist aber dennoch zu sagen: Dieses weitere Reformgesetz wird den vielfach beklagten Pflegenotstand in den Heimen nicht auflösen. Mehr Pflegekräfte sind mit diesem Gesetz weiterhin nicht in Sicht. - Der Entwurf des PSG II ist mit verschiedenen Stellungnahmen im Forum von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk nachlesbar (mit Downloadmöglichkeit): http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21125 …
Die vieldiskutierten Themen "Pflegenotstand und demografischer Wandel" beschäftigen auch die Deutsche Gesellschaft für Seniorenberatung (DGS) intensiv. So reagiert die DGS mit ihrem präventiven Beratungsangebot bereits seit Jahren auf die Entwicklung in der Pflegelandschaft und klärt ältere Menschen frühzeitig über die Möglichkeiten der Vorsorge durch Wohnraumanpassungsmaßnahmen, sowie die Organisation von Alltagshilfen auf!
Eine Veranstaltung des Deutschen Pflegekongresses, an der auch Vertreter von Verbänden der stationären und ambulanten Pflege …
… lang in ihrem Beruf bleiben, weil wegen des Personalmangels und der hohen Dokumentationspflicht die Arbeitsbelastung enorm hoch ist, während die Bezahlung relativ geringe Anreize liefert.“
Dazu erklärt Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk:
Entscheidend für den Pflegenotstand sind die unzureichenden Stellenschlüssel in den Stationären Pflegeeinrichtungen. Für die Krankenhäuser gibt es überhaupt keine verbindlichen Stellenschlüssel. Daher ist es zwingend erforderlich, ein bundeseinheitlich geltendes Personalbemessungssystem für die Pflege zu schaffen, …
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hält diesbezüglich Vorschläge für völlig ungeeignet. Der tatsächlich gegebene Pflegenotstand hat im Wesentlichen seine Ursache darin, dass die Pflege-Rahmenbedingungen unzureichend sind und dringend verbessert werden müssen. Wir brauchen u.a. bundeseinheitlich geltende Personalbemessungssysteme und bessere Vergütungen für die Pflegekräfte. Zu einer guten Pflege gehört auch eine entsprechende Sprachkompetenz. - Näheres im Forum von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk unter folgender Adresse: http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=21161
Werner …
… Selbsthilfenetzwerk
Thema: Demenz
Der Pflegetreff wird sich mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und den leistungsrechtlichen Folgerungen im geplanten Zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II) befassen. Dabei werden sich auch weitergehende Fragen stellen, wie zum Beispiel der vielfach beklagte Pflegenotstand aufgelöst werden kann. Insoweit sehen die bekannten Reformvorstellungen keine geeigneten Antworten vor.
Ergänzend werden ab 15.00 – 19.00 Uhr einige Informationsstände zum Thema Demenz und zur Quartiersarbeit informieren. Darüber hinaus werden einige …
… unzureichende Stellenschlüssel und ungünstige Arbeitsbedingungen im Pflegesystem - deutlich zu machen und weitere Reformschritte einzufordern!
Zum PSG II ist aber bereits jetzt in aller Deutlichkeit zu sagen: Dieses weitere Reformgesetz wird den vielfach beklagten Pflegenotstand in den Heimen nicht auflösen. Mehr Pflegekräfte sind mit diesem Gesetz weiterhin nicht in Sicht.
Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk und Dozent für Pflegerecht
Text mit weiteren Verweisungen auch nachlesbar unter http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21143
… Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk steht insoweit zur Verfügung und hat sich wiederholt zum Thema klar positioniert! - pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/PflegereformGroKo_Erfordernisse2014.pdf - In den Neusser Pflegetreffs wurde der Pflegenotstand wiederholt problematisiert. Siehe dazu u.a. > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=11655 - Der nächste Pflegetreff findet am 21.10.2015 statt > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=20711 - Alle, die für eine gute Pflege eintreten, …
… den Zeiten des Turbokapitalismus und der Leistungsgesellschaft. Pflegeheime können Senioren nur selten diese „persönliche Vertrautheit und Geborgenheit“ bieten. Sie können diese emotionale Lücke bei Senioren nur schwer schließen. Die Rund um die Uhr Betreuung ermöglicht das.Pflegenotstand in Deutschland
Der demografische Wandel ist eine Herausforderung für Deutschland. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt stetig. Ein Trend, der sich in naher Zukunft fortsetzen wird. Pflegeheime stoßen an ihre personellen Grenzen. Die Folge: Platz – und Personalmangel …
… ausreichend qualifizierte Pflegekräfte erforderlich. Diese können gerne durch Assistenzkräfte bzw. Ehrenamtler unterstützt werden. Aber in erster Linie muss die Fachlichkeit gewährleistet sein! Siehe dazu die Beiträge im Forum von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk > Demenzkrankenbetreuung: Die Aus-, Fort- und Weiterbildung > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=18537 Der Pflegenotstand hat viele Gesichter und muss endlich aufgelöst werden!
Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk und Dozent für Pflegerecht
… bzw. seiner Vorgängerorganisation über viele Jahre organisierten Braunschweiger Gesundheitstag wurden ebenso aktuelle gesundheitspolitische Fragen diskutiert wie zu solch unterschiedlichen, für Patienten und Angehörige enorm wichtigen Themen wie Volkskrankheiten, Organtransplantation, Pflegenotstand oder Transportkostenerstattung umfassend informiert. Ohne Rücksichtnahme auf Interessen von Ärzten oder Kassen wurden hier gerade die Misstände und Schattenseiten des deutschen Gesundheitswesens offen gelegt und hart kritisiert.
Beispiel: Konkrete …
… welche Pflege-Rahmenbedingungen weiterhin reformbedürftig sind. Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk ist der Auffassung, dass mehr Pflegepersonal dringend erforderlich ist. Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk, ist der Auffassung, dass nur so der Pflegenotstand aufgelöst und die vielfach beklagten Pflegemängel minimiert werden können. Ergänzend wird es beim Pflegetreff auch darum gehen zu verdeutlichen, welche Veränderungen das reformierte Pflegerecht Nordrhein-Westfalen erfahren hat. Am Veranstaltungstag werden bereits ab 15.00 …
… welche Pflege-Rahmenbedingungen weiterhin reformbedürftig sind. Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk ist der Auffassung, dass mehr Pflegepersonal dringend erforderlich ist. Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk, ist der Auffassung, dass nur so der Pflegenotstand aufgelöst und die vielfach beklagten Pflegemängel minimiert werden können. Ergänzend wird es beim Pflegetreff auch darum gehen zu verdeutlichen, welche Veränderungen das reformierte Pflegerecht Nordrhein-Westfalen erfahren hat. Am Veranstaltungstag werden bereits ab 15.00 …
… bzw. seiner Vorgängerorganisation über viele Jahre organisierten Braunschweiger Gesundheitstag wurden ebenso aktuelle gesundheitspolitische Fragen diskutiert wie zu solch unterschiedlichen, für Patienten und Angehörige enorm wichtigen Themen wie Volkskrankheiten, Organtransplantation, Pflegenotstand oder Transportkostenerstattung umfassend informiert. Ohne Rücksichtnahme auf Interessen von Ärzten oder Kassen wurden hier gerade die Misstände und Schattenseiten des deutschen Gesundheitswesens offen gelegt und hart kritisiert.
Multiresistente Keime …
… gewährleisten.“
Bezüglich der Pflege-Reformerfordernisse hat Pro Pflege - Selbsthilfenetz-werk beim Neusser Pflegetreff am 13.05.2014 in Anwesenheit des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe umfangreiche Hinweise, v.a. zur Auflösung des Pflegenotstandes, gegeben.
Nachlesbar unter folgender Internet-Adresse: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/PflegereformGroKo_Erfordernisse2014.pdf
Diese Hinweise wurden aber bei der Reform 2014 nicht bzw. nur unvollkommen aufgegriffen. Dies ist nicht nur bedauerlich, sondern auch …
… für die bundesdeutschen Pflegekräfte ordentliche Arbeitsbedingungen schaffen und gewährleisten (z.B. angemessene Stellenpläne, die ein Tätigwerden des Personals entsprechend dem allgemein anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse ermöglichen, und höhere Vergütungen) - und der Pflegenotstand wird sich auflösen.
Für eine Tätigkeit im bundesdeutschen Pflegesystem kommen natürlich auch bei entsprechender Eignung und Qualifizierung die dauerhaft in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund in Betracht. Es spricht sogar einiges …
… immer wieder beschriebenen Pflegemängel zu sehen. Die anstehende Reform der Pflegesysteme erfordert daher vielfältige Erwägungen und muss sich nach Auffassung von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk auf Schwerpunkte konzentrieren. Mit Rücksicht auf den näher beschriebenen Pflegenotstand muss eine ausreichende Gestellung von Pflegefachpersonal gewährleistet werden. Nur so kann die allseits für erforderlich erachtete Zuwendung organisiert werden. Alle anderen Reformmaßnahmen haben nachrangig zu erfolgen. „Geld pflegt nicht“. In diesem Sinne wird auch …
… pflegebedürftigen Menschen vorrangig zu berücksichtigen. Es kann m.E. nicht darum gehen, wie beim Pflegeneuausrichtungsgesetz (PNG), „kleines Geld“ für alle vorzusehen. Das hilft niemandem.
Beim Pflegetreff am 13.05.2014, der sich schwerpunktmäßig mit dem Pflegenotstand befasst hat, wurden entsprechende Anforderungen vorgetragen und dem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Schriftform zur Berücksichtigung bei den anstehenden Gesetzesinitiativen übergeben.
Siehe dazu:
Pflegenotstand - Thema beim Pflegetreff in Neuss am 13.05.2014 - Erfttal …
Pflegetreff diskutierte über den Pflegenotstand und forderte dessen Auflösung nach dem Motto „Mehr Personal = bessere Pflege“ - Neuss-Erfttal im „pflegepolitischen Ausnahmezustand“
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hatte zum 20. Pflegetreff am 13.05.2014 nach Neuss-Erfttal eingeladen. Als Gäste konnten neben dem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Landrat Hans-Jürgen Petrauschke weit über 300 Pflegefachkräfte und interessierte BürgerInnen (überwiegend Multiplikatoren) begrüßt werden. Auch zahlreiche MedienvertreterInnen waren erschienen, …
Pflegetreff am 13.05.2014 in Neuss-Erfttal mit dem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe
Bei der Veranstaltung geht es mit einem hochkarätig besetzten Podium um grundsätzliche Fragen der aktuellen Pflegepolitik und die Auflösung des Pflegenotstandes nach dem Motto "Mehr Personal = bessere Pflege"
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk lädt zum (20.) Pflegetreff, am 13.05.2014, 17.00 - 19.00 Uhr, im Jugendzentrum "Kontakt Erfttal" (großer Saal), Bedburger Straße 57, 41469 Neuss-Erfttal, ein. Der Pflegetreff wird sich mit grundsätzlichen Fragen der aktuellen …
Bei der Veranstaltung geht es mit einem hochkarätig besetzten Podium um grundsätzliche Fragen der aktuellen Pflegepolitik und die Auflösung des Pflegenotstandes nach dem Motto "Mehr Personal = bessere Pflege"
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk lädt zum (20.) Pflegetreff, am 13.05.2014, 17.00 - 19.00 Uhr, im Jugendzentrum "Kontakt Erfttal" (großer Saal), Bedburger Straße 57, 41469 Neuss-Erfttal, ein. Der Pflegetreff wird sich mit grundsätzlichen Fragen der aktuellen Pflegepolitik befassen und dabei den Pflegenotstand ansprechen, den es aufzulösen …
In Deutschland sind 2,5 Millionen Menschen pflegebedürftig und das Bedürfnis, dass diese Menschen Zuhause gepflegt werden, offensichtlich: 68% von ihnen werden häuslich versorgt. Im Jahr 2030 wird es Schätzungen zufolge rund 3,3 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland geben. Um dem daraus resultierenden, wachsenden Anspruch nach häuslicher Versorgung gerecht zu werden, bedarf es neuer Konzepte.
Aus diesem Grund haben sich die Hausengel Betreuungsdienstleistungen GmbH und das Beratungsbüro Dominika Tigges zu einer engen Zusammenarbeit entsc…
… und sinnvoll sein können. Da es bei all diesen Fragestellungen letztlich auch immer um die Möglichkeiten der personellen Zuwendung geht, befasst sich der für den 13.05.2014 in Neuss-Erfttal geplante (bundesweit ausgerichtete) Pflegetreff mit dem Pflegenotstand und verdeutlicht mit hochkarätigen Podiumsgästen die pflegepolitisch gebotenen Reformerwägungen. Es sind Themen, bei denen auch der Neusser Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe gefordert ist.
Informationen bei Pro Pflege- Selbsthilfenetzwerk, Vorstand Werner Schell, Harffer Straße 59, …
… dabei die Notwendigkeit, bestimmte Prioritäten zu setzen.
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk erscheint es wichtig herauszustellen, dass der Hauptknackpunkt einer Pflegereform darin gesehen werden muss, neben der Veränderung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes den Pflegenotstand aufzulösen. Dazu wurden wiederholt nähere Ausführungen vorgelegt.
Vereinfacht lässt sich sagen: Ohne deutlich mehr Personal wird es keine bessere Pflege geben! Grundlagen für verbesserte Personalausstattungen sollten Personalbemessungssysteme (möglichst als Rechtsverordnungen) …
… besuchte Veranstaltung zu organisieren und zu gestalten und dabei erneut ein Thema anzusprechen, das viele älter werdende BürgerInnen zunehmend bewegt.
Am Ende der Veranstaltung stand ein kurzer Ausblick auf den Pflegetreff, der am 13.05.2014 in Neuss-Erfttal stattfinden und sich ausschließlich mit dem Pflegenotstand befassen wird. Die einfache Botschaft lautet nämlich: Mehr Pflegepersonal in den Einrichtungen = bessere Pflege (und das wissen wir doch seit Jahren!).
Werner Schell
Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
Vielen Menschen in Deutschland geht es so: Sie pflegen ihre Eltern, andere Familienangehörige sowie Ehe- und Lebenspartner zu Hause bis hin zur Selbstaufopferung. Persönliche Interessen, teilweise Grundbedürfnisse, rücken in den Hintergrund. Tagtäglich wiederkehrende Verrichtungen wie Hilfe beim Aufstehen, Hygiene, An- und Ausziehen, Zubereiten und Verabreichen von Speisen und Getränken, das Zu-Bett-Bringen bis hin zur Beschäftigung von Pflegebedürftigen zehren nicht nur an den Nerven sondern auch an der physischen und psychischen Leistungsfä…
… junge Menschen wieder attraktiver wird und für Berufsangehörige akzeptierbar bleibt“, sagt Franz Wagner, Vize-Präsident des Deutschen Pflegerates e.V. und Bundesgeschäftsführer des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK). „Und genau das brauchen wir, um dem Pflegenotstand entgegenzuwirken.“
Dass einige Parteien im Rahmen des Wahlkampfes umfassende Pflegereformen versprechen, reicht dem Deutschen Pflegerat als Zusicherung nicht aus. „Wahlversprechen gab es schon vor anderen Bundestagswahlen, ohne dass danach etwas wirklich Substantielles …
Mahnwache zum Pflegenotstand am 23. August 2013
Bremen, 21.08.2013. Auch wenn man es bei den bestehenden Gesetzen fast glauben könnte: Professionelle Pflege ist kein Ehrenamt! Die Paracelsus-Klinik Bremen zeigt daher die „rote Karte für die Pflege am Limit“.
Am Freitag, den 23. August 2013, protestieren die Pflegekräfte sowie alle Mitarbeiter ab 13.15 Uhr vor dem Haupteingang des Krankenhauses. Pressevertreter sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, teilzunehmen.
Brigitte Pisetta, Pflegedienstleiterin der Paracelsus-Klinik …
… „Mothers of the Holy Cross“ in Puma/Tansania eine große Zahl von Krankenschwestern innerhalb kürzester Zeit abgewandert ist. Der Grund: die
Regierungskrankenhäuser des Landes haben sie abgeworben. Leider kein Einzelfall in den armen Regionen Tansania. Es besteht damit ein akuter Pflegenotstand, der auch unsere in diesem Jahr geplanten Hilfseinsätze gefährdet. Wir möchten deshalb diesen Aufruf unter allen Puma-Freunden starten: Wer ist im Pflegedienst tätig und hat Interesse für 4 Wochen (oder länger) in Puma zu arbeiten. Flüge, Unterbringung und …
Gefordert werden seit Jahren: Pflegebedürftigkeitsbegriff verbessern und Pflegenotstand auflösen, Finanzierung dauerhaft sichern, Quartierskonzepte unterstützen ….
Im Newsletter von "Bündnis für gute Pflege" vom 17.06.2013 heißt es u.a.:
„… wir dürfen gespannt sein: am 27. Juni 2013 soll der Bericht des Expertenbeirates zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff offiziell an den Bundesgesundheitsminister übergeben werden. Klaus-Dieter Voß, Vorsitzender des Beirats, berichtete auf der Veranstaltung unseres Bündnisses "Das verflixte 7. Jahr - Kommt nun …
… die dementiellen Erkrankungen deutlich zu mit der Folge, dass seit Jahren ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff (§§ 14 und 15 SGB XI) eingefordert wird. Darüber hinaus sind wohnortnahe Quartierskonzepte (= ambulant vor stationär) und der Abbau des Pflegenotstandes (Minutenpflege) zwingend geboten. Es stellen sich somit vielfältige Fragen; z.B.: Wie sind die politischen Parteien im Wahljahr 2013 aufgestellt, um das Pflegesystem demografiefest zu machen und dauerhaft solidarisch zu finanzieren?
Im Pflegetreff werden als
wesentliche Forderungen vor …
… sozusagen als alternativlos bezeichnet! Solchen Argumenten muss aber entschieden entgegen getreten werden. Dazu hat Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk bereits am 17.09.2012 anlässlich der Diskussion über „Roboter für die Pflege“ ausgeführt:
„Denn der Pflegenotstand muss vorrangig durch deutlich verbesserte Stellenschlüssel bekämpft werden. Personalbemessungssysteme müssen geschaffen werden, um den Stellenbedarf exakt belegen zu können. Hinzu kommen müssen Ausbildungs- und Einstellungsoffensiven. Die vielfach vorgetragene Behauptung, Roboter sollten …
Trotz Transplantationsskandal, Ärztemangel und Pflegenotstand sind die Deutschen mit dem Gesundheitssystem zufrieden. Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach für den Finanzdienstleister MLP geben 82 Prozent dem Gesundheitswesen die Note „gut“ oder „sehr gut“. „Derzeit besteht die Gefahr, dass die konjunkturbedingt gute Kassenlage von den langfristigen Problemen im Gesundheitswesen ablenkt“ so Uwe Schroeder-Wildberg (MLP-Vorstandschef).
Da passt es natürlich gut ins Bild, dass 19 gesetzliche Krankenkassen beschlossen …
… Pflegekräfte, rechtliche Vertreter und Ärzte, müsse zielgerichtet optimiert werden. Dabei wurde verdeutlicht, dass in den Pflegeeinrichtungen mehr Zuwendung durch das (Fach)personal geboten ist. Die immer wieder diskutierten Pflegemängel seien ohne Behebung des Pflegenotstandes nicht zu minimieren.
In einer am 18.02.2013 der Öffentlichkeit vorgestellten Pressemitteilung machen nun verschiedene Facharztgruppen - Anästhesie, Chirurgie, Dermatologie, Gynäkologie, HNO, Orthopädie und Urologie - darauf aufmerksam, dass die katastrophale Unterfinanzierung der …
Neuss, den 05.02.2013 - Unzureichende Pflegebedingungen rufen bereits die Antifolterstelle und die Gewerkschaft der Polizei auf den Plan
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass es erforderlich ist, ein bundeseinheitlich geltendes Personalbemessungssystem für die Pflegesysteme zu schaffen, damit der pflegerische Stellenbedarf in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen korrekt errechnet und belegt werden kann.
Werner Schell, Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenet…
… sich langfristig selbst finanzieren soll. Es werden keine Kostenträger nach neuen Budgets gefragt oder Fördermittel zur technischen Entwicklung verplant. Hein’s Modell finanziert sich selber und hält Ältere länger gesund im zu Hause.
Vor dem Hintergrund eines kommenden Pflegenotstandes und längerer Lebenserwartungen ist dies eine echtes Zukunfsmodell für die Sozialsysteme. Die Dringlichkeit bedingt durch den Demografiewandel liegt auf der Hand und erfordert eine rasche Reaktion.
Die öffentliche Hand Bayerns prüft derzeit, wie Hein’s Vorschläge als …