… Leitungs- und Pflegekräfte, rechtliche Vertreter und Ärzte, müsse zielgerichtet optimiert werden. Dabei wurde verdeutlicht, dass in den Pflegeeinrichtungen mehr Zuwendung durch das (Fach)personal geboten ist. Die immer wieder diskutierten Pflegemängel seien ohne Behebung des Pflegenotstandes nicht zu minimieren.
Den verschiedenen Statements folgte eine rege Diskussion. Die von den Referenten angesprochenen Themen wurden hinterfragt und mit allseitiger großer Kompetenz vertiefend diskutiert. Regina Schmidt-Zadel und Werner Schell gingen dabei mit einigen …
… Umbetten eines Patienten, nur noch wenige Schritte.“
Doch soweit wird es in den Alloheim-Senioren-Residenzen nicht kommen, versichert Rainer Hohmann. „Wir werden niemals die Verantwortung für Menschen an eine Maschine übertragen“, verspricht er, „den bereits vorhandenen und zukünftigen Pflegenotstand werden diese Maschinen weder beseitigen noch mildern.“
Bis dieses Szenario Realität wird, ist zwar noch Zeit. „Diese Zeit sollten wir zur Aufklärung nutzen“, appelliert Rainer Hohmann und ergänzt: „Wir als Betreiber der Altenheime dürfen die Richtung der …
… vor allem deshalb, weil eine Reform des Pflegebedürftigkeitsbegriffes zu Gunsten der demenzkranken Menschen nicht zustande gekommen ist und trotz vollmundiger Ankündigungen nur bescheidene Leistungsverbesserungen auf den Weg gebracht worden sind. Der vielfach beklagte Pflegenotstand bleibt so weiterhin bestehen.
Eine der Leistungsverbesserungen ist in einem neu geschaffenen § 7b Sozialgesetzbuch (SGB) XI beschrieben und regelt eine erweiterte individuelle Beratungspflicht zu Gunsten der pflegebedürftigen Menschen bzw. ihrer Angehörigen. Danach haben …
… vor allem deshalb, weil eine Reform des Pflegebedürftigkeitsbegriffes zu Gunsten der demenzkranken Menschen nicht zustande gekommen ist und trotz vollmundiger Ankündigungen nur bescheidene Leistungsverbesserungen auf den Weg gebracht worden sind. Der vielfach beklagte Pflegenotstand bleibt so weiterhin bestehen.
Eine der Leistungsverbesserungen ist in einem neu geschaffenen § 7b Sozialgesetzbuch (SGB) XI beschrieben und regelt eine erweiterte individuelle Beratungspflicht zu Gunsten der pflegebedürftigen Menschen bzw. ihrer Angehörigen. Danach haben …
… werden oder vornehmlich ökonomischen Interessen unterworfen sein!
Der Robotereinsatz wird vor allem gestützt auf den zukünftigen Fachkräftemangel, sozusagen als alternativlos bezeichnet! Solchen Argumenten muss aber entschieden entgegen getreten werden: Denn der Pflegenotstand muss vorrangig durch deutlich verbesserte Stellenschlüssel bekämpft werden. Personalbemessungssysteme müssen geschaffen werden, um den Stellenbedarf exakt belegen zu können. Hinzu kommen müssen Ausbildungs- und Einstellungsoffensiven. Die vielfach vorgetragene Behauptung, …
… gefordert und dabei darauf aufmerksam gemacht, dass auch die stationären Pflegeeinrichtungen umfassend in die Planungen einbezogen werden müssen. Denn dort gibt es zum Teil noch gravierende Defizite, u.a. auch im Zusammenhang mit unzureichenden Stellenschlüsseln (= Pflegenotstand) mit dem Ergebnis, dass zu oft am Lebensende Verlegungen vom Pflegeheim (dort ist das zu Hause der BewohnerInnen!) in andere Institutionen erfolgen.
Daher müssen die Pflegeeinrichtungen personell "aufgerüstet" werden, damit HeimbewohnerInnen und Pflegende den letzten Weg …
Der Pflegenotstand in Deutschland lässt viele Familien nach Alternativen zur Altenheimunterbringung suchen. Plusmedica24 aus Oberhausen versucht Anbieter und Nachfrager von Pflegedienstleistungen zusammenzubringen: Die Geschäftsführerin, Milena Wioletta Piec (33), vermittelt geschultes Hauspersonal und Pflegekräfte aus Polen nach Deutschland. Ziel ist es, älteren Menschen zu ermöglichen, weiter in der gewohnten Umgebung selbstbestimmt zu leben. Plusmedica24 übernimmt dabei die Analyse des individuellen Betreuungsbedarfs, die sorgfältige Vorauswahl …
… 29.06.2012 - http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?t=17124 ) nunmehr in Nordrhein-Westfalen daran denkt, den Strafvollzug zu Lasten der Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen zu reformieren.
In den Pflegesystemen muss es darum gehen, den seit Jahren bestehenden Pflegenotstand durch verbesserte Stellenschlüssel aufzulösen und damit die Qualifizierung und Einstellung von weiteren Pflegefachkräften zu ermöglichen. Es ist fatal anzunehmen, in der Pflege könnte einfach jeder tätig werden. Nein, pflegerisch arbeiten erfordert eine …
Neuss, den 21.05.2012 - Ohne eine ausreichende Stärkung der Rechte der pflegenden Angehörigen und Behebung des Pflegenotstandes durch mehr professionell pflegendes Personal werden sich die Pflegemängel nicht minimieren lassen
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hatte zum 16. Pflegetreff am 15.05.2012 nach Neuss-Erfttal eingeladen. Als Gäste konnten zahlreiche Pflegefachkräfte und interessierte Bür-gerInnen begrüßt werden. Es ging diesmal im Wesentlichen um den Gesetzentwurf zur „Neuausrichtung der Pflegeversicherung“.
Werner Schell, Vorstand von Pro …
… durch eine Neufassung des § 612a BGB - http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?t=16148 . Leider wurden bislang solche Forderungen negiert.
Beachtenswert erscheinen im Zusammenhang mit der Beurteilung und der gebotenen Auflösung des Pflegenotstandes auch die Hinweise zur mangelhaften praktischen Ausbildung in der Pflege - http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?t=17167 – bzw. zur nicht zielführenden Kampagne zur Anwerbung von Pflegefachkräften aus dem (außereuropäischen) Ausland - http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?t=17268 …
… z.B. durch eine Neufassung des § 612a BGB - http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?t=16148 . Leider wurden bislang solche Forderungen negiert.
Beachtenswert erscheinen im Zusammenhang mit der Beurteilung und der gebotenen Auflösung des Pflegenotstandes auch die Hinweise zur mangelhaften praktischen Ausbildung in der Pflege - http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?t=17167 – bzw. zur nicht zielführenden Kampagne zur Anwerbung von Pflegefachkräften aus dem (außereuropäischen) Ausland - http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?t=17268 …
… Regelungen gerecht zu werden. - Aus der Sicht der Patienten bzw. hilfe- und pflegebedürftigen Menschen ergibt sich dazu folgende Stellungnahme:
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk macht seit Jahren darauf aufmerksam, dass wir im Gesundheits- und Pflegesystem einen Pflegenotstand haben. Dieser Notstand kann zunächst nur mit verbesserten Stellenschlüsseln angegangen werden. Pflege nach Kassenlage entspricht in keiner Weise den Bedürfnissen der Patienten und hilfe- und pflegebedürftigen Menschen. Wenn es ausreichende Stellenschlüssel gäbe und man den …
… nicht nur eine ständige Patientengefährdung darstellt, sondern auch negative Auswirkungen auf die Ausbildung hat. Diese Mängel müssen nach ver.di-Angaben dringend beseitigt werden. Dem kann Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk, das seit Jahren den Pflegenotstand in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen (Heimen) als das Grundübel für die vielfach beklagten Pflegemängel anspricht, nur beipflichten.
In einer Gesamtbewertung wird im „Ausbildungsreport“ u.a. ausgeführt (Ziffer 1,3):
„Ein dramatischer Personalabbau im Pflegedienst, ständig steigende …
… (BPA), spricht im Interview über seine Enttäuschung was die Pflegereform anbelangt und über den aktuellen Stand der Pflegebranche, über Trends und wahrscheinliche Entwicklungen sowie Möglichkeiten der Veränderung und Verbesserung. Der Experte verrät, wie sich der Pflegenotstand bei der momentanen Entwicklung auf die Zukunft der Pflege, und somit die Zukunft beinahe aller Menschen, auswirken wird. Görtz liefert Verbesserungsvorschläge wie sich das Berufsbild und die Ausbildungsförderung attraktiver und zukunftsträchtiger gestalten lassen würde und …
Neuss, den 02.04.2012 - Die mängelbehafteten Pflege-Rahmenbedingungen und der Pflegenotstand bleiben uns so erhalten
Der von der Bundesregierung am 28.03.2012 beschlossene Gesetzentwurf für ein Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) ist weder eine Pflegereform noch eine Neuausrichtung der Pflegeversicherung. Er enthält nicht im Ansatz das, was seit Jahren mit Rücksicht auf die demografische Entwicklung bzw. die deutliche Zunahme von Demenzerkrankungen fällig und damit zu erwarten war. Die sog. Neuausrichtung der Pflegeversicherung ist daher als ein …
… hinterfragt:
http://www.mg-heute.de/2012/03/reihe-einstehen-fur-gute-pflege-teil-i-ein-menschenrecht-verkommt-zur-phrase/#more-5050
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk nimmt dies zum Anlass, nochmals darauf aufmerksam zu machen, dass eine „gute Pflege“ umfassend nur gewährleistet werden kann, wenn der seit Jahren bestehende Pflegenotstand in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen beseitigt wird. Neben einer Neugestaltung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes (§ 14 SGB XI) muss es daher bei einer Pflegereform, die diesen Namen verdient, darum gehen, die …
… bundesweiten Sicht der Pflegesituationen bestätigen, dass die Pflegeeinrichtungen im Rhein-Kreis Neuss durchaus angemessene Pflegeleistungen erbringen würden. Unter Berücksichtigung der schlechten Rahmenbedingungen, unter denen Pflege heute geleistet werden muss (siehe z.B. den Pflegenotstand) könne die Pflege im Rhein-Kreis Neuss insgesamt als gut eingeschätzt werden.
Brigitte Bührlen, engagierte Angehörigenvertreterin aus München, machte anschaulich deutlich, dass die Möglichkeiten der Angehörigen, auf die Heimpflege einzuwirken, doch eher bescheiden …
… ab dem 1. Januar 2013 steuerlich gefördert werden. Ähnlich wie in der Altersvorsorge werden so Anreize gesetzt, einen individuellen Kapitalstock anzusparen.
Quelle: http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Artikel/2011/11/2011-11-07-koalitionsbeschl_C3_BCsse.html
Die mangelbehafteten Pflege-Rahmenbedingungen und der Pflegenotstand bleiben uns so erhalten
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk kritisiert die in Aussicht genommenen Veränderungen bezüglich der Pflege als völlig unzureichend und sieht in den angestrebten Veränderungen weder eine …
… Pflege – Selbsthilfenetzwerk sieht weiterhin die dringende Notwendigkeit, das bundesdeutsche Pflegesystem grundlegend zu reformieren, vor allem an einigen entscheidenden Eckpunkten Veränderungen per Gesetz vorzugeben, z.B. Aufstockung der Stellenschlüssel zur Überwindung des Pflegenotstandes (Schaffung eines Personalbemessungssystems) und Stärkung des Grundsatzes „ambulant vor stationär“ (finanzielle Dotierung anheben). Der sog. Pflege-TÜV muss sich auf die Ermittlung der Ergebnis- und Lebensqualität der BewohnerInnen konzentrieren und darf nicht …
… Vermeidung von Fehlern entwickeln lassen. Im Übrigen ergeben sich daraus gewichtige Erkenntnisse, die in reformerische Konzepte des Gesetzgebers und der sonst Verantwortlichen eingebunden werden können. Aktuell sieht Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk im bereits bestehenden Pflegenotstand einen gravierenden Mangel, der zwingend und vorrangig behoben werden muss. Dabei muss auch der in der Zukunft weiter wachsende Personalbedarf Berücksichtigung finden. Im Übrigen sind vielfältige andere Mängel deutlich geworden, die dringlich Korrekturmaßnahmen erfordern. …
… weiter gestärkt werden muss („ambulant vor stationär“).
Der entscheidende Punkt einer Pflegereform wird aber sein, eine personelle Verbesserung durch Anhebung der Stellenschlüssel zu erreichen. Unabhängig von einem zukünftigen Fachkräftemangel ist der bereits seit Jahren bestehende Pflegenotstand endlich aufzulösen. Wenn es nämlich nicht gelingt, erheblich mehr Pflege- und Betreuungspersonal auf den Weg zu bringen, wird es bei den vielfach beklagten Mangelsituationen bzw. der Minutenpflege bleiben.
Zur Verbesserung der personellen Situation in …
… - Was können pflegebedürftige Menschen erwarten? (vorläufiger Arbeitstitel). Wir werden dann über die Pflegereform sprechen und stellen vor, welche Verbesserungen die pflegebedürftigen Menschen bzw. ihre Angehörigen zu erwarten haben. Entscheidend wird sein, ob es gelingt, den Pflegenotstand aufzulösen. In diesem Zusammenhang spielt auch die Entbürokratisierung der Pflege eine Rolle. Denn seit Jahren wird darüber geklagt, dass die Pflegekräfte mit allzu viel Schreibarbeit belastet sind und daher Zeit für die pflegebedürftigen Menschen fehlt.
Auf …
… Nordrhein-Westfalen möglich.
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat erst am 05.07.2011 in einer dem Deutschen Bundestag bzw. den Abgeordneten bereits vorliegenden umfangreichen Stellungnahme u.a. ausgeführt, dass einer der wesentlichen Reformansätze die Behebung des Pflegenotstandes in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sein müsse. Ohne einen diesbezüglichen den personellen Bereich betreffenden Reformschritt, tunlichst gestützt durch bundeseinheitliche Personalbemessungssysteme, kann eine in die Zukunft weisende Pflegereform nicht gelingen.
Dann muss …
… Brandschutzproblematik in Heimen aufmerksam gemacht und dazu aufgerufen, diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu widmen bzw. den Brandschutz zu optimieren. Dabei wurde auch auf die notwendige Verbesserung der Stellenausstattung in den Heimen aufmerksam gemacht (= Pflegenotstand).
Am 04.07.2011 schien es dringend geboten, das Thema aufgrund eines aktuellen Brandes in Siegburg mit Todesfolge (am 02.07.2011) erneut anzusprechen und die angefügte Pressemitteilung herausgegeben. Die Brandschutzproblematik wird auch mittlerweile im hiesigen Internet-Forum …
… Pflegeeinrichtungen (Heimen) aufmerksam gemacht und dazu aufgerufen, diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu widmen bzw. den Brandschutz zu optimieren. Dabei wurde auch auf die notwendige Verbesserung der Stellenausstattung in den Heimen aufmerksam gemacht (= Pflegenotstand).
Inzwischen hat das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) neue Brandschutzvorschriften erlassen und ist wohl der Meinung, dass nunmehr alles Erforderliche getan ist. Die gefahrenträchtigen Zustände in den Heimen konnten aber damit offensichtlich nicht beeinflusst werden.
Daher bestand …
Neuss, den 09.06.2011 - Aus aktuellem Anlass äußerte sich Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk, zum Thema wie folgt:
Einen Pflegenotstand haben wir seit Jahren. Wir müssen dabei unterscheiden zwischen Krankenhäusern und Heimen. In den Krankenhäusern wurden in den letzten 10 Jahren nachweislich über 50.000 Stellen abgebaut (trotz erhöhter Arbeitsbelastung). In den Heimen gibt es völlig unzureichende Stellenschlüssel, die in Personal umgerechnet, nicht einmal 70 % der gebotenen pflegerischen Verrichtungen abdecken. Es mangelt …
… – ein Unternehmen im Vincentz Network – die Initiative Ausbildung in der Pflege (http://www.initiative-ausbildung-pflege.de/). Ziel der Initiative ist es, das Schaffen von Ausbildungsplätzen in der Pflege zu fördern und das Image des Pflegeberufes zu verbessern. „Angesichts eines drohenden Pflegenotstandes und einer untätigen Bundesregierung, die im Jahr der Pflege die Pflege-Reform verschiebt, ist es an der Zeit zu handeln. Als einer der führenden Online-Dienstleister im Pflege-Bereich sehen wir uns in der Pflicht, ein Zeichen zu setzen. Für eine …
… hat daher in einer erneuten Zuschrift vom 02.06.2011 an die Staatsanwaltschaft in Mönchengladbach Veranlassung gesehen, u.a. folgende Hinweise zu geben:
„Die Mängel liegen im Kern in den völlig unzureichenden Pflege-Rahmenbedingen begründet. Wir haben seit Jahren einen Pflegenotstand, der sich durch die demografische Entwicklung drastisch verschärfen wird. Daher gehören eigentlich nicht Pflegekräfte auf die Anklagebank, sondern die Politiker, die es bisher nicht zustande gebracht haben, für angemessene Pflegebedingungen zu sorgen und darüber hinaus …
… zu beachten. Hierfür ist wiederum ausreichend Personal und umfassend pflegerischer Sachverstand erforderlich.
Insofern war klar, dass die Podiumsgäste immer wieder auf ausreichend vorhandenes Pflege(fach)personal und dessen Weiterqualifizierung verweisen würden. Wenn der zweifelsfrei bestehende Pflegenotstand beendet werden soll, erscheinen Verbesserungen der Stellenschlüssel sowie Ausbildungs- und Einstellungsoffensiven dringend geboten. Nur so können die Anforderungen der Pflege den hohen Ansprüchen des SGB XI in Verbindung mit dem neuen Bremischen …
… (Magensonde) sowie das Thema „Zuwendung statt Fixierung“ und streiten für die notwendigen strukturellen Änderungen / Verbesserungen! Dabei wird auch die „KV-Initiative Pflegeheim“ anzusprechen sein. Für besonders wichtig wird dabei erachtet, den bereits vorhandenen Pflegenotstand in den Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern in aller Deutlichkeit anzusprechen und zu einer Ausbildungs- und Einstellungsoffensive aufzurufen. Denn ohne eine Behebung des Pflegenotstandes wird es kaum Verbesserungen im Gesundheits- und Pflegesystem geben können.
Für das …
… Verbesserung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes gibt es dringende Reformnotwendigkeiten, über die bisher überhaupt noch nicht ausreichend gesprochen worden ist. Nach Auffassung von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk muss es nämlich vorrangig darum gehen, den bereits bestehenden Pflegenotstand in den Pflegeeinrichtungen zu beheben. Dazu gehört zum Beispiel eine deutliche Anhebung der Stellenschlüssel und die Schaffung von Personalbemessungssystemen. Insoweit gibt es aber bislang keine brauchbaren Vorschläge. Darüber hinaus sind Aufstockungen notwendig, …
… „KV-Initiative Pflegeheim“ anzusprechen sein. Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk erwartet, dass die Patienten und pflegebedürftigen Menschen uneingeschränkt im Mittelpunkt der Neuausrichtung stehen werden. Für besonders wichtig wird dabei erachtet, den bereits vorhandenen Pflegenotstand in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in aller Deutlichkeit anzusprechen und zu einer Ausbildungs- und Einstellungsoffensive aufzurufen. Denn ohne eine Behebung des Pflegenotstandes wird es kaum Verbesserungen im Gesundheits- und Pflegesystem geben können.
Für …
… verbesserte Realisierung des Grundsatzes „ambulant vor stationär“, erforderlich.
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk nimmt die Vorlage des Demenz-Reports zum Anlass, die bereits wiederholt angemahnte umfassende Novellierung des SGB XI in Erinnerung zu bringen und an Stelle der sich stets wiederholenden Erörterungen des Pflegenotstandes in „Pflege-Gipfeln“ und „Runden Tischen“ gestaltend zu handeln. Es gibt kein Erkenntnis-, sondern allein ein Umsetzungsproblem!
Werner Schell
Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk
Hamburg, 21. Februar 2011. Das Gesundheitssystem krankt. Das ist auch im Pflegemarkt zu spüren. Immer wieder ist von Pflegenotstand die Rede. Eine Folge des Pflegenotstandes ist die fehlende Kommunikation der Sektoren Pflege, Arzt und Krankenhaus. Eigentlich aber liegen die Probleme ganz wo anders: Die Pflege „erstickt“ an ihrer eigenen Kommunikation. Das ist Thema auf dem Kongress ZUKUNFT DER PFLEGE in Hamburg.
Auf dem Kongress ZUKUNFT DER PFLEGE diskutieren am Dienstag, 22. Februar 2011, in Hamburg Carsten Sterly, Vorstand Deutsche Gesellschaft …
… Beruf flüchten (müssen). Wer als Pflegekraft bleibt, steht unter immensem Arbeitsdruck und nimmt früher oder später gesundheitlichen Schaden.
Es wäre nach all dem vorrangig gewesen, darüber zu reden, wie man diesen seit Jahren beklagten Pflegenotstand aufhebt; z.B. durch Schaffung von bundesweit geltenden Personalbemessungssystemen, entsprechende Stellenausweitungen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen und Start einer Ausbildungs- und Einstellungsoffensive. Hinzu kommen müssen handfeste Bemühungen, die Pflegekräfte besser zu bezahlen. Nur so …
Neuss, den 30.11.2010 - Demenz ist die zentrale pflegepolitische Herausforderung – Pflegenotstand muss das Top-Thema werden
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk macht seit Jahren darauf aufmerksam, dass im Rahmen einer Pflegereform, die diesen Namen verdient, eine Einbeziehung der Demenzkranken in den Kreis der pflegebedürftigen Menschen nach § 14 SGB XI dringend geboten ist. Im Übrigen sind leistungsrechtliche Verbesserungen, vor allem für die ambulante pflegerische Versorgung, angezeigt. Für die stationären Pflegeeinrichtungen (aber auch für die Krankenhäuser) …
… ausgestaltet, die Demenzkranken umfassend einbinden. Dies muss zwangsläufig teurer werden. Bereits jetzt anerkannte pflegebedürftige Menschen können nicht per Gesetz wieder aus dem Kreis der Leistungsberechtigten nach § 14 SGB XI aussortiert werden (= Vertrauensschutz).
- Pflegenotstand und die zur Behebung erforderlichen Personalbemes-sungssysteme
Der Pflegenotstand – in Heimen und Krankenhäusern – kann ernstlich von niemandem geleugnet werden. Allenfalls lässt sich über das Ausmaß streiten.
Für Krankenhäuser – mit Ausnahme der Häuser mit psychiatrischer …
Neuss, den 08.11.2010 - Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat bereits über den Pflegetreff am 16.11.2010, 18.00 – 20.00 Uhr, in Neuss-Erfttal, Bedburger Straße 57, 41469 Neuss, informiert bzw. eingeladen (Eintritt ist frei!).
Es hat sich nun ergeben, dass als weitere Referentin Frau Stephanie Theiß, Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, kommen wird. Sie wird vor allem in groben Zügen die Mitte September 2010 gestartete
Initiative der Kassenärztlichen Vereinigung zur Optimierung
der medizinischen Versorgung in den Pflegeheimen
vorstellen.
D…
… 01.11.2010 auf die desolate Situation in vielen Bereichen der Pflege aufmerksam gemacht und die Bundeskanzlerin zum Handeln gemahnt. Der Kanzlerin wurde öffentlichkeitswirksam die „gelbe Karte“ gezeigt.
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk macht seit Jahren auf den Pflegenotstand aufmerksam und wird sich auch beim Pflegetreff am 16.11.2010 in Neuss-Erfttal, Bedburger Straße 57 („Kontakt Erfttal“), 18.00 bis 20.00 Uhr, in Anwesenheit von zwei Bundestagsabgeordneten mit den anstehenden Pflege-Reformnotwendigkeiten befassen und hat dazu pflegebedürftige …
… Nordrhein vorstellen zu lassen. Vertiefend wird das Thema aber beim nachfolgenden Pflegetreff Anfang 2011 aufgegriffen, und zwar zusammen mit den Themen Arzneimittelversorgung (siehe PRISCUS-Liste, „weniger ist oft mehr“), Durchliegegeschwüre und Mangelernährung (siehe u.a. neue Studie der Universität Witten/Herdecke vom 13.10.2010), Mangelversorgung der Demenzkranken. Diese Themen werden, wie immer, auch im Zusammenhang mit dem Pflegenotstand zu beleuchten sein.
Werner Schell - Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
Die Bevölkerung wird immer älter. Bereits 2050 wird jeder Dritte über 65 Jahre alt sein. Pflege kostet Geld und ist personalintensiv. Schon heute ist der "Pflegenotstand" in aller Munde. Daher wird es in Zukunft erforderlich sein, Prozesse in der Betreuung und Versorgung zu automatisieren.
So können automatische Servicefahrzeuge Hol- und Bringdienste (Post, Wäsche, Getränke, Medikamente) übernehmen, um das Pflegepersonal bei täglichen Serviceaufgaben zu entlasten und so mehr Freiraum für die eigentliche pflegerische Tätigkeit zu schaffen.
Welche …
… Thema wird auch das geplante Patientenrechtegesetz sein.
Pro Pflege – Selbsthilfenetz erwartet, dass die Patienten und pflegebedürftigen Menschen im Mittelpunkt der Neuausrichtung stehen werden. Für besonders wichtig wird dabei erachtet, den bereits vorhandenen Pflegenotstand in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in aller Deutlichkeit anzusprechen und zu einer Ausbildungs- und Einstellungsoffensive aufzurufen. Denn ohne eine Behebung des Pflegenotstandes wird es kaum Verbesserung im Gesundheits- und Pflegesystem geben können.
Grundlage der …
… Und diese Einsparungen waren nach der Praxis der vergangenen 10 Jahre, in denen bereits mindestens rd. 50.000 Stellen für Pflegekräfte abgebaut worden sind, zu weiteren Stellenreduzierungen im Pflegebereich führen. Der bereits existierende Pflegenotstand wird sich drastisch verschärfen.
Eine Gesundheitsreform, die diesen Namen verdient, muss daher vorrangig den Pflegenotstand angehen und in diesem Zusammenhang ein bundeseinheitliches Personalbemessungssystem schaffen. Damit wäre eine nachvollziehbare Bewertung der gebotenen Stellenausstattungen …
… Pflegesystem grundlegend zu reformieren, vor allem an einigen entscheidenden Eckpunkten Veränderungen per Gesetz vorzugeben, z.B. Stärkung des Grundsatzes „ambulant vor stationär“ (finanzielle Dotierung anheben), Aufstockung der Stellenschlüssel zur Überwindung des Pflegenotstandes (Schaffung eines Personalbemessungssystems). Dass der Pflegebedürftigkeitsbegriff umfassend korrigiert werden muss, ist mittlerweile weitgehend anerkannt, kaum noch umstritten. Umstritten wird aber sicherlich sein müssen, wenn Politiker behaupten, die Umsetzung müsse kostenneutral …
… abgegebene umfangreiche Stellungnahme. Die entsprechenden Forderungen werden im Pflegetreff am 16.11.2010 in Neuss-Erfttal vertiefend erörtert und damit nochmals der (politischen) Öffentlichkeit vorgestellt.
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk erachtet die Beseitigung des Pflegenotstandes für herausragend bedeutsam und nimmt insoweit auf zahlreiche Statements Bezug. Grundlage personeller Verbesserungen muss ein bundeseinheitlich geltendes Personalbemessungssystem sein.
Werner Schell
Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk
Zu wenig Pflegekräfte müssen sich um immer mehr pflegebedürftige Menschen kümmern - vorrangig Pflegenotstand abbauen
Der Panoramabericht (ARD-Fernsehen) vom 02.09.2010 sollte wieder einmal aufrütteln. Wichtig war, dass der von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk seit Jahren angesprochene Pflegenotstand als die maßgebliche Ursache für die vielfach beklagten Pflegemängel herausgestellt wurde.
Zu wenig Pflegekräfte müssen sich um mehr pflegebedürftige Menschen kümmern. Und die Anforderungen steigen, u.a. auch deshalb, weil immer mehr schwerstpflegebedürftige …
… des Agierens gestellt haben.
Was m.E. bei der öffentlichen Botschaft im Zusammenhang mit der Arbeitskreiseinrichtung zu kurz kommt, sind die Belange der Patienten und pflegebedürftigen Menschen. Auch von den Pflegekräften, die sich zunehmend in einer Pflegenotstandssituation wiederfinden und den Angehörigen ist keine Rede.
Dabei kann ich auch dem Hinweis, dass das Thema „Gesundheitswirtschaft“ wissenschaftlich stärker angegangen werden soll, zunächst wenig positive Aspekte abgewinnen. Wenn ich mir die vielfältigen Probleme der MitarbeiterInnen …
„Hamburg im Pflegenotstand?“ – „Mehr Beschäftigte in der Pflege als in Auto-, Elektro- und Maschinenbauindustrie“: Zwei Schlagzeilen, die die Jobbörse: Pflegeberufe 2010 am 10. und 11. September begleiten. Die Personalmesse findet in Zusammenarbeit mit dem BFW Hamburg und dem Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) statt.
Eröffnung: Freitag, 10.9. 11 Uhr, von Dr. Michael Voges, Staatsrat der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz.
Fachvorträge und Workshops bieten Einblicke in Theorie & Praxis: Eckhard Cappell, …
… mehr Personal, v.a. Pflegefachpersonal, ausgebildet und eingestellt werden kann, das diesen Anforderungen auch gerecht werden kann. Dabei ist zu bedenken, dass auch ohne zusätzliches Personal für die Gewährleistung hygienischer Anforderung bereits ein katastrophaler Pflegenotstand gegeben ist. Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat in den letzten Jahren wiederholt darauf aufmerksam gemacht. Daher sind personell umfassende Maßnahmen geboten.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk stellt daher klar:
Wir brauchen nicht mehr Hygienevorschriften, sondern in …