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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Patientenversorgung

Bild: „Ja“ zur telemedizinischen Regelversorgung auf ZTG-Tagung - NRW-Aktionsprogramm zur Förderung der TelemedizinBild: „Ja“ zur telemedizinischen Regelversorgung auf ZTG-Tagung - NRW-Aktionsprogramm zur Förderung der Telemedizin
ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH

„Ja“ zur telemedizinischen Regelversorgung auf ZTG-Tagung - NRW-Aktionsprogramm zur Förderung der Telemedizin

… Telemedizinplattform Nordrhein-Westfalen, sowie den Aufbau eines telemedizinischen Registers zur Kosten-Nutzen-Bewertung der Telemedizin. Eine Option stellt darüber hinaus eine Modellregion Telemedizin dar. Eindrucksvoll belegten die Live-Präsentationen die heutigen Möglichkeiten telemedizinischer Patientenversorgung. Im Kern wird via Telemedizin das Management von Daten wesentlich einfacher („Transportierte erst die Information, dann den Patienten“). Dies bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage über die Versorgungs- bzw. Therapiesituation …
04.06.2008
Bild: DIE PFLEGE – ERFOLGSFAKTOR IN DER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTBild: DIE PFLEGE – ERFOLGSFAKTOR IN DER GESUNDHEITSWIRTSCHAFT
HERZ-ZENTRUM BAD KROZINGEN

DIE PFLEGE – ERFOLGSFAKTOR IN DER GESUNDHEITSWIRTSCHAFT

… nur losgelöst von der Verfolgung persönlicher Interessen einzelner Be-rufsgruppen erzielt werden können. Ganz im Sinne des in der Begrüßung durch Pflegedirektor Peter Bechtel definierten Ziels einer zukunftsorientierten, qualitativ hochwertigen, effekti-ven und effizienten Patientenversorgung hat Frau Marie-Luise Müller als Präsidentin des Deutschen Pflegerates e.V. für eine noch engere Koope-ration der Gesundheitsberufe geworben. Nur mit einem interdisziplinären Ansatz kann die hervorragende Qualität der Patientenversorgung in Deutschland auch …
19.04.2008
Gesundheitsregion der Zukunft - Wettbewerbsvorteil für Mittelhessen
timm Technologie & Innovation Medizinregion Mittelhessen

Gesundheitsregion der Zukunft - Wettbewerbsvorteil für Mittelhessen

… und verantwortlich für timm, „Zum einen verkürzt sich für Medizinprodukte und Medikamente der Weg von der Innovation in der Forschung zum Markt. Zum anderen verbessert sich durch eine engere Zusammenarbeit, beispielsweise der Kliniken, die Patientenversorgung. Durch die Weiterentwicklung und Verzahnung bestehender Netzwerke in Wissenschaft und Wirtschaft ergeben sich für die Medizinregion Mittelhessen gute Chancen, Gesundheitsregion der Zukunft zu werden.“ Besonders im Bereich Herz/Lunge verfügt Mittelhessen über hervorragende Kompetenzen in der …
14.04.2008
Einladung zur Pressekonferenz - „Versorgung von rund 4 Mio. Hautpatienten gefährdet“
PJ - Berliner Büro für Kommunikation

Einladung zur Pressekonferenz - „Versorgung von rund 4 Mio. Hautpatienten gefährdet“

… an – wir freuen uns auf Ihre Nachricht. Mit herzlichen Grüßen i. V. Sandra Will Geschäftsführung PJ-Berliner Büro für Kommunikation Podium: Prof. Dr. med. Thomas A. Luger Präsident der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) Auswirkungen auf die Patientenversorgung anhand praktischer Beispiele aus Sicht der wissenschaftlichen Fachgesellschaft Dr. med. Michael Reusch Präsident des Berufsverband Deutscher Dermatologen (BVDD) Konsequenzen für den Berufsstand der Dermatologen Prof. Dr. med. Matthias Augustin Präsident des Competenzzentrum …
08.04.2008
Bild: Telematikdienste für Medizin und Pflege und (be)greifbare Interoperabilität für elektronische PatientenaktenBild: Telematikdienste für Medizin und Pflege und (be)greifbare Interoperabilität für elektronische Patientenakten
ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH

Telematikdienste für Medizin und Pflege und (be)greifbare Interoperabilität für elektronische Patientenakten

… Telemedizin24-Plattform präsentiert, Brücke für eine einfache telemedizinische Zusammenarbeit zwischen verschiedensten Partnern im Gesundheitswesen. So wie die telemedizinische Versorgung werden insbesondere einrichtungsübergreifend angelegte elektronische Patientenakten die Dokumentation und Kommunikation und damit die Patientenversorgung im Gesundheitswesen nachhaltig verbessern. Zukunftsmusik? Nein. Die ZTG GmbH führt gemeinsam mit Industriepartnern aus dem Projekt EPA.nrw, der Fachhochschule Dortmund und dem Initiator der conhIT, dem VHitG e.V. Interoperabilität …
04.04.2008
Bild: Stuttgarter Sana-Kliniken nach dem anspruchsvollen KTQ-Qualitätssiegel zertifiziertBild: Stuttgarter Sana-Kliniken nach dem anspruchsvollen KTQ-Qualitätssiegel zertifiziert
Sana Herzchirurgische Klinik Stuttgart GmbH

Stuttgarter Sana-Kliniken nach dem anspruchsvollen KTQ-Qualitätssiegel zertifiziert

… Leitung von Vertretern der Spitzenverbände der Krankenkassen, von Mitarbeitern der Bundesärztekammer, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und des Deutschen Pflegerates entwickelt. Ziel der KTQ-Zertifizierung ist die Verbesserung und Optimierung von Prozessen und Ergebnissen innerhalb der Patientenversorgung. „Im Rahmen der Vorbereitungen zur Zertifizierung nach KTQ haben wir alle Abläufe der Patientenversorgung, von der Aufnahme des Patienten in der Klinik, über die Entwicklung einer Behandlungsstrategie und die eigentliche Behandlung bis zu …
20.03.2008
Bild: Interoperabilität wird (be)greifbar – EPA.nrw auf der conhIT 2008Bild: Interoperabilität wird (be)greifbar – EPA.nrw auf der conhIT 2008
Projektbüro eGesundheit.nrw

Interoperabilität wird (be)greifbar – EPA.nrw auf der conhIT 2008

ZTG GmbH, FH Dortmund und Partner präsentieren „Demonstration Area“ in Halle 4.2, Stand 116 Krefeld/Berlin, 10. März 2008 – Einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakten werden die Dokumentation und Kommunikation und damit die Patientenversorgung im Gesundheitswesen nachhaltig verbessern. Partner aus dem Projekt EPA.nrw präsen-tieren auf der conhIT 2008 in Berlin im Rahmen einer eigens eingerichteten „Demonstration Area“ die erste Stufe des Projektes: Eine Dokumentenakte als wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur weiteren Spezifikationsarbeit …
10.03.2008
Bild: Impulsreferate zur Neuordnung der GesundheitsberufeBild: Impulsreferate zur Neuordnung der Gesundheitsberufe
Nursing &. Health – Events: Dagmar Janßen

Impulsreferate zur Neuordnung der Gesundheitsberufe

… Pflegehilfsmittel durch vor Ort tätige Pflegehilfskräfte verordnen zu können. Während die Ärzteschaft davor warnt, keine Doppelstrukturen zu schaffen, geht die Pflege davon aus, dass bereits gegenwärtig mit der ambulanten pflegerischen Versorgungsstruktur ein wesentlicher Beitrag zur Patientenversorgung geleistet werde und demzufolge es nahe liegt, den Pflegenden weitere Kompetenzen einzuräumen. Das am 16. Mai 2008 in Koblenz stattfindende Symposium wird sich diesen brennenden Fragen widmen. Namhafte Referenten werden jeweils aus ihrer Sicht die …
29.02.2008
Bild: Vier Sterne im Krankenzimmer - Wünsche GmbH richtet Musterstation des Klinikums Fulda einBild: Vier Sterne im Krankenzimmer - Wünsche GmbH richtet Musterstation des Klinikums Fulda ein
Wünsche GbmH Nistertal

Vier Sterne im Krankenzimmer - Wünsche GmbH richtet Musterstation des Klinikums Fulda ein

Nistertal, Februar 2008. Ein Krankenhaus, in dem sich die Patienten fühlen wie in einem Vier-Sterne-Hotel: Mit der modernen Musterstation in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie betritt das Klinikum Fulda neue Wege der Patientenversorgung. Geplant und eingerichtet wurde die Station 3A von Architekt Jürgen Christ und der Wünsche GmbH aus Nistertal. Die bewährten Partner schafften auch hier wieder Ungewöhnliches: In nur fünf Monaten gestalteten sie die Station aus den 70er Jahren in eine hochwertige Hoteletage mit modernster Krankenversorgung …
28.02.2008
Bild: NEUER STANDARD IN DER PATIENTENVERSORGUNGBild: NEUER STANDARD IN DER PATIENTENVERSORGUNG
HERZ-ZENTRUM BAD KROZINGEN

NEUER STANDARD IN DER PATIENTENVERSORGUNG

Nach nur zweijähriger Bauzeit wurde am 05. Oktober 2007 im Rahmen eines Festaktes der bisher größte Erweiterungsbau des HERZ-ZENTRUMS feierlich seiner Bestimmung übergeben. In Würdigung der großen Verdienste des ersten Ärztlichen Direktors trägt das Bettenhaus den Namen "HELMUT-ROSKAMM-HAUS". Der Baden-Württembergische Ministerpräsident Günter H. Oettinger wür-digte in seiner Festansprache das HERZ-ZENTRUM als "Leuchtturm in der Kliniklandschaft" und zeigte sich überzeugt, dass die Erfolgsgeschich-te des HERZ-ZENTRUMS noch lange nicht zu End…
19.02.2008
Thema: Pressemitteilung Patientenversorgung
Bild: Patienten fragen, Experten antworten: Wie funktioniert die eGK? Arztsuche und Informationen aus dem Internet?Bild: Patienten fragen, Experten antworten: Wie funktioniert die eGK? Arztsuche und Informationen aus dem Internet?
ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH

Patienten fragen, Experten antworten: Wie funktioniert die eGK? Arztsuche und Informationen aus dem Internet?

… zur Gesundheitsversorgung, Ansprechpartnern sowie zahlreichen Gesundheitsthemen, Tipps und Terminen und • „Der elektronischen Gesundheitskarte“ – insbesondere der Testregion Bochum-Essen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Im Vortragsprogramm des Kongresses wird der Blick auf die zukünftige Patientenversorgung mittels Telematik gerichtet, die beiden ZTG-Expertinnen Beatrix Reiß und Sabine Sill informieren am 16.02.08 um 12:30 Uhr über das „Landesgesundheitsportal Gesundheit.nrw“ und um 13:00 Uhr über das Thema "Die elektronische …
13.02.2008
Bild: Krankenkassen bestimmen, was der Patient bekommtBild: Krankenkassen bestimmen, was der Patient bekommt
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE

Krankenkassen bestimmen, was der Patient bekommt

Dreistellige Millionenbeträge an Einsparungen bei den Krankenkassen kontra Patientenversorgung auf unterstem Niveau - und das alles bei unklarer Rechtslage: Das Thema „Rabattverträge“ erhitzte die Gemüter beim „4. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik“ am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE. Während Dr. Hans Jürgen Ahrens, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, für 2007 die Zahl von 100 Mio. Euro an Gesamteinsparungen durch die Vertragsabschlüsse mit der Industrie nennt, halten renommierte Juristen wie der Hamburger Anwalt Wolfgang …
24.01.2008
Bild: Bedenkzeit und Preiseinwand beim Behandlungsplan – eine Hürde für jeden Zahnarzt, oder doch nicht ?Bild: Bedenkzeit und Preiseinwand beim Behandlungsplan – eine Hürde für jeden Zahnarzt, oder doch nicht ?
Dentmarketing

Bedenkzeit und Preiseinwand beim Behandlungsplan – eine Hürde für jeden Zahnarzt, oder doch nicht ?

… Verkaufen eines Lebensgefühls. Er erwartet vom Zahnarzt eine konsequente Ausrichtung auf seine Wünsche und Bedürfnisse. Er erwartet Antworten auf durch die Medien sofort verfügbaren Quervergleiche. Der Patient erwartet eine Behandlung, die über die herkömmliche Patientenversorgung hinausgeht, sowie ein exklusives positives Erlebnis seines Praxisbesuches. Um also überzeugend argumentieren zu können, muss sich der Zahnarzt mit psychologischem Geschick in seinen Patienten hineinversetzen. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, muss er sich ihrer …
16.01.2008
13. Internationales Schmerzsymposium (Wien - 29.2.-2.3.2008)
Pabst Science Publishers

13. Internationales Schmerzsymposium (Wien - 29.2.-2.3.2008)

Von der akuten zur chronischen Schmerztherapie Die Qualität der Patientenversorgung in einem Krankenhaus ist zu einem wesentlichen Teil von der Effizienz der Akut-Schmerztherapie gekennzeichnet. Diese kann möglicherweise eine Schmerzchronifizierung verhindern. Über interessante Erkenntnisse und Neuentwicklungen berichten führende Physiologen und Kliniker mit Beiträgen zum 13. Internationalen Schmerzsymposium in Wien - 29. Februar bis 2. März 2008. Chronifizierung, Sympathikusaktivierung, Clusterkopfschmerz- und Migräneattacken, Postoperative …
15.01.2008
Bild: Medizinische Fachangestellte als Partnerin in der PatientenversorgungBild: Medizinische Fachangestellte als Partnerin in der Patientenversorgung
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Medizinische Fachangestellte als Partnerin in der Patientenversorgung

… Carl-Oelemann-Schule anbieten wird. Um die Medizinische Fachangestellte in dem zunehmend von Ärztemangel bedrohten deutschen Gesundheitssystem stärker als bisher in die Patientenversorgung einbeziehen zu können, hat die Bundesärztekammer am 26. Oktober 2007 qualitätsgesicherte Musterfortbildungspläne beschlossen.“ »»» Quelle: Hausärzteverband.de >>> http://www.hausaerzteverband.de/cms/Pressemitteilung-im-Detail.223.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5btt_news%5d=80&tx_ttnews%5bbackPid%5d=1 Kurze Anmerkung (L. Barth): Ein Schritt …
18.12.2007
Ärzte der Kommunikationsplattform esanum.de unterstützen die ehrenamtliche Hilfe für krebskranke Kinder
esanum GmbH

Ärzte der Kommunikationsplattform esanum.de unterstützen die ehrenamtliche Hilfe für krebskranke Kinder

… Erkenntnisse über Diagnosen und Therapien aus. Medizinische Trends und Entwicklungen, aber auch wichtige Ereignisse (z.B. die Häufung unerwünschter Nebenwirkungen bei Medikamenten) werden schneller erkannt und publik als in herkömmlichen Fachmedien - ein wertvoller Beitrag zu einer besseren Patientenversorgung. esanum basiert auf der simplen Erkenntnis, dass eine Vielzahl von Experten Probleme besser löst als ein Einzelner oder eine kleine Gruppe. Die Plattform zeichnet sich aus durch Objektivität - keine Industrie, Kostenträger oder Politik - und …
14.12.2007
Bild: Hausarztmodelle und Co.Bild: Hausarztmodelle und Co.
krankenkassenRATGEBER

Hausarztmodelle und Co.

… allen Krankenkassen abgeschlossen Die Integrierte Versorgung ist eine (sektor)übergreifende Versorgungsform. Ihr Ziel ist es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte und Behandlungsarten (ambulant, stationär, Rhea) und die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern. Einen Überblick über bestehende integrierten Versorgungsverträge finden Interessierte unter: http://www.krankenkassenratgeber.de/integrierte-versorgung/ Hausarztmodelle bei mehr als 70 Krankenkassen Beim Hausarztmodell verpflichtet sich der Patient grundsätzlich zuerst …
28.11.2007
Bild: Jetzt wächst zusammen, was zusammengehörtBild: Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört
MedicalCommunications

Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört

… haben die Ärzte sicheren und komfortablen Zugriff auf alle aktuellen und archivierten Daten und Bilder eines Patienten, die an einem der drei Standorte erstellt wurden. Das erleichtert eine zeitnahe Befundung, was sich wiederum positiv auf die Qualität der Patientenversorgung auswirkt. Ashvins Active MPI – Die intelligente Lösung Das Besondere am Ashvins Active MPI ist, dass er die Daten aktiv bearbeitet. Nachrichten werden dabei gefiltert um Inkompatibilitäten abzufangen. So tauscht der MPI quasi wie ein Dolmetscher Patienten-IDs automatisch aus …
26.11.2007
Bayernweit erste Schulterprothese mit computergestützer Navigation eingesetzt
Orthopädisches Fachzentrum Weilheim/Garmisch-Partenkirchen (OFZ)

Bayernweit erste Schulterprothese mit computergestützer Navigation eingesetzt

… Schulterspezialist: „Dann ist guter Rat teuer. Das Wechseln schmerzhafter, instabiler oder gelockerter Schulterprothesen ist auch für erfahrene Operateure mit erheblichen Risiken und oft schlechten Resultaten verbunden.“ Neue OP-Technik als Fortschritt in der Patientenversorgung Dr. Wolfgang Vogt vom Orthopädischen Fachzentrum Weilheim/Garmisch-Partenkirchen hat erstmals eine Schulterprothese mit computergestützter Navigation eingesetzt. Er ist überzeugt, damit die Resultate der Implantation von Schulterprothesen im Vergleich zur bisherigen Methode bei …
12.11.2007
Bild: Ärzte diskutieren auf esanum.de über das angeordnete Ruhen der Zulassung für TrasylolBild: Ärzte diskutieren auf esanum.de über das angeordnete Ruhen der Zulassung für Trasylol
esanum

Ärzte diskutieren auf esanum.de über das angeordnete Ruhen der Zulassung für Trasylol

-Mail: Telefon: +49 30 2789 033-0 "communio adiuvat" - die Gemeinschaft hilft: Unter diesem Motto treten auf esanum Mediziner aller Fachrichtungen mit hunderten Kollegen zeitgleich in Kontakt und teilen ihr Wissen. Zugelassene Ärzte diskutieren auf esanum Fälle und Beobachtungen aus der Praxis und tauschen neue Erkenntnisse über Medikamente, Geräte und Therapien aus. Aufkommende Trends werden schneller erkannt und publik als in herkömmlichen Fachmedien - ein starker Beitrag zu einer besseren Patientenversorgung.
06.11.2007
Bild: Krankenhaus-Barometer 2007 - Vorbehaltsaufgaben und Emanzipation der PflegeBild: Krankenhaus-Barometer 2007 - Vorbehaltsaufgaben und Emanzipation der Pflege
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Krankenhaus-Barometer 2007 - Vorbehaltsaufgaben und Emanzipation der Pflege

… Krankenhäuser einen Stellenabbau im nicht-ärztlichen Bereich planen, um dieser Situation begegnen zu können. Mit einem solchen Schritt allerdings stehen die Patientensicherheit und die Mitarbeiterzufriedenheit auf dem Spiel. Das Ziel müsse nach Auffassung des DPR eine verlässliche Patientenversorgung und Betreuung durch ausreichend viele Pflegekräfte sein. Dem ist zuzustimmen, wenngleich es problematisch sein dürfte, dass der DPR unmittelbar im Anschluss hieran darauf hinweist, dass „die Pflege künftig vermehrt Aufgaben aus dem ärztlichen Bereich …
17.10.2007
Vortrag des Zentrums für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin auf der 18. ESC in Berlin
Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin am St. Hedwig-Krankenhaus Berlin

Vortrag des Zentrums für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin auf der 18. ESC in Berlin

Das Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin Berlin wurde im September 2001 am St. Hedwig-Krankenhaus in Berlin Mitte eröffnet. Schwerpunkt der Tätigkeit ist neben der Patientenversorgung auch die Durchführung von Weiterbildungen und Vorlesungen insbesondere die Vorlesung zur Traditionellen Chinesischen Medizin an der Charité. Seit 2001 unterstützt das Zentrum auch die Organisatoren der Internationalen Studentenkonferenz der Charité mit Beiträgen rund um das Thema Chinesische Medizin. Am 10.10.07 16.45-18.15 Uhr findet im …
08.10.2007
Salenus baut Arbeitsgemeinschaften und Unternehmensnetzwerke auf
Salenus GmbH

Salenus baut Arbeitsgemeinschaften und Unternehmensnetzwerke auf

… Zukunftsfähigkeit zu ergreifen. Komplexe Dienstleistungen im Gesundheitswesen werden, bedingt durch den Preisdruck der Krankenkassen, kürzere Vertragszyklen und steigendem Wettbewerb, zu einer Zunahme der Kooperationsformen für die Leistungserstellung und Patientenversorgung führen. Salenus Arbeitsgemeinschaften und Unternehmensnetzwerke verändern die Wertschöpfungsprozesse dahingehend, dass spezialisierte Kooperationspartner bestimmte Teile der Wertschöpfungskette ausführen und das Gesamtprodukt der Kooperation aus der Kombination der Einzel-Leistungen …
04.09.2007
Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik: Trotz Ferienzeit gerüstet für die Großschadenslage
F24 AG

Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik: Trotz Ferienzeit gerüstet für die Großschadenslage

Um ihre Einsatzbereitschaft in den Sommermonaten zu überprüfen, alarmierte die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main (BGU) Ende Juli 455 Mitarbeiter zur Probe. Wie der Test zeigt, steht selbst in den Sommermonaten genügend Fachpersonal für die Patientenversorgung in einer Großschadenslage zur Verfügung. Mit etwa 5.000 Notarzteinsätzen im Jahr ist die BGU eines der größten Notfallzentren in ganz Hessen. Die Unfallklinik nutzt seit 2006 die Dienstleistung FACT24 um jederzeit den reibungslosen Betrieb des Krankenhauses sicherstellen …
23.08.2007
Bild: Bahnbrechende Methode gegen übermäßiges SchwitzenBild: Bahnbrechende Methode gegen übermäßiges Schwitzen
Abteilung Plastische Chirurgie des Universitätsklinikums Freiburg

Bahnbrechende Methode gegen übermäßiges Schwitzen

… Freiburg www.plastische-chirurgie-freiburg.com Pressekontakt: excognito Agentur für Kommunikation Jana Beerhold Großbeerenstraße 28 c 10965 Berlin Tel. +49 (0)30 88710219 Fax +49 (0)30 88710222 E-Mail: Internet: www.excognito.de Die Abteilung Plastische und Handchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg besteht seit Januar 1997 als eigenständige Abteilung und wurde 1993 als erste solche Universitätsabteilung in Baden-Württemberg eingerichtet. Unser erstes Ziel ist eine optimale Patientenversorgung, und die Ausbildung von Studenten und Ärzten.
22.08.2007
Rabattverträge - Raue Wirklichkeit
AxiCorp GmbH

Rabattverträge - Raue Wirklichkeit

Rabattverträge belasten Patientenversorgung in Apotheken Friedrichsdorf - Die Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Generikaherstellern führen zu Einsparungen im deutschen Gesundheitswesen. Doch sie haben auch ihre Schattenseiten: Die Versorgung der Patienten und Verbraucher droht bürokratischer und schwerfälliger zu werden. Eine Impulsumfrage des Pharmaunternehmens AxiCorp, bei der Mitte Juli einhundert Apotheker befragt wurden, zeigt, welche neuen Probleme im Versorgungsalltag gelöst werden müssen. Die Rabattverträge haben die betroffenen …
16.08.2007
Bild: Zeitenwende im Arzneimittelhandel - PTI-Konferenz „Pharmavertrieb im Umbruch" im November in WiesbadenBild: Zeitenwende im Arzneimittelhandel - PTI-Konferenz „Pharmavertrieb im Umbruch" im November in Wiesbaden
IIR Deutschland GmbH

Zeitenwende im Arzneimittelhandel - PTI-Konferenz „Pharmavertrieb im Umbruch" im November in Wiesbaden

… Bundesverband pharmazeutischer Großhändler Phagro plädierte im Mai dieses Jahres dafür, das Prinzip der Vollversorgung durch einen herstellerneutralen Pharma-Großhandel als einzige Form des Medikamentenvertriebs in das Arzneimittelgesetz aufzunehmen. Nur so könne die Patientenversorgung durch die Apotheken weiter aufrechterhalten werden. Auf der PTI-Konferenz wird Ulrich von der Linde, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Phagro, das Prinzip der Vollversorgung erläutern. Nach Aussage des Bundesgesundheitsministeriums habe die Gesundheitsreform …
15.08.2007
Bild: Sachverständiger Schrappe kritisiert „antiquierte Strukturen" in KrankenhäusernBild: Sachverständiger Schrappe kritisiert „antiquierte Strukturen" in Krankenhäusern
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Sachverständiger Schrappe kritisiert „antiquierte Strukturen" in Krankenhäusern

… Euphorie geben, nachdem diese das erst kürzlich vorgestellte Gutachten des SVR zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen „Kooperation und Verantwortung – Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung, 2007“ als ein „Meilenstein auf dem Weg zu einer qualitativ verbesserten Patientenversorgung“ bewertet hat, so der DPR. Bei allem gebotenen Respekt vor der Reputation des SVR und seiner Mitglieder ist darauf hinzuweisen, dass die zentralen Probleme seit Jahrzehnten bekannt sind und insofern verfängt das Beispiel mit der Luftfahrt …
31.07.2007
komba gewerkschaft: Pflegeabbau gefährdet Patientenversorgung
komba gewerkschaft

komba gewerkschaft: Pflegeabbau gefährdet Patientenversorgung

… Kassenlage muss verhindert werden.“ Laut der Studie des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) in Köln, bei der mehr als 250 Krankenhäuser in ganz Deutschland befragt wurden, wirkt sich die angespannte Personalsituation in der Krankenhauspflege bereits auf die Patientenversorgung und –sicherheit aus. Als Grund für den Stellenabbau in der Pflege nennt das dip die Umstellung der Finanzierungsgrundlagen der Krankenhäuser sowie neue Tarifsysteme. Dies führe zu einem Absinken der Einstiegsgehälter und auf Dauer zu einer Überalterung der …
26.07.2007
Bild: BÄK und KBV: Arztvorbehalt sichert hohe Qualität der VersorgungBild: BÄK und KBV: Arztvorbehalt sichert hohe Qualität der Versorgung
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BÄK und KBV: Arztvorbehalt sichert hohe Qualität der Versorgung

… und die Heilung von Krankheiten sind originäre Aufgaben der Ärzte. Leistungen, die unter Arztvorbehalt stehen, können und dürfen nicht von anderen ausgeführt werden. Arztvorbehalt und ein hoher ärztlicher Standard sichern maßgeblich die gute Qualität in der Patientenversorgung; eine Deprofessionalisierung des Arztberufes ist deshalb sicher keine Lösung. Eine sinnvolle Zusammenarbeit der verschiedenen Gesundheitsberufe ist wichtig und wird von uns gefördert. Wenn wir gemeinsam die Versorgung der Patienten verbessern wollen, so kann dies nicht dadurch …
19.07.2007
esanum.de – die deutschsprachige Expertenplattform von Ärzten nur für Ärzte online
esanum GmbH

esanum.de – die deutschsprachige Expertenplattform von Ärzten nur für Ärzte online

Unabhängige und werbefreie ärztliche Online-Gemeinschaft aggregiert Medizin-Wissen auf hohem Niveau • Enormer Beitrag zur Patientenversorgung durch kollegialen, fachlichen Austausch im Internet Berlin, 14. Juni 2007 – „communio adiuvat“ – die Gemeinschaft hilft: Unter diesem Motto ist esanum gestartet, die erste deutschsprachige Expertenplattform von Ärzten nur für Ärzte. Mediziner aller Fachrichtungen treten mit hunderten Kollegen zeitgleich in Kontakt und teilen ihr Wissen – ein starker Beitrag zu einer besseren Patientenversorgung. Ärzte diskutieren …
06.07.2007
Bild: Sachverständigen-Gutachten – kein Anlass zur Euphorie des DPRBild: Sachverständigen-Gutachten – kein Anlass zur Euphorie des DPR
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Sachverständigen-Gutachten – kein Anlass zur Euphorie des DPR

„Als Meilenstein auf dem Weg zu einer qualitativ verbesserten Patientenversorgung“ stuft der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR) das neue Gutachten des Sachverständigenrates für das Gesundheitswesen ein. „Die Gesundheitsweisen haben die langjährige Forderung der Pflegeverbände nach erweiterten Kompetenzen für die Berufsgruppe Pflege in ihre Empfehlungen aufgenommen“, betont Ratspräsidentin Marie-Luise Müller. Ist dem wirklich so? Eigentlich dürfte kein Anlass zur Euphorie bestehen! >>> mehr dazu >>> http://www.iqb-info.de/IQB_Stellungnahme_DPR.pdf
06.07.2007
Mit Mikrokugeln gegen Leberkrebs
Universitätsklinikum Bonn

Mit Mikrokugeln gegen Leberkrebs

… Universitätsclub Bonn Konviktstraße 9, 53113 Bonn Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen, die Teilnahme ist kostenlos. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Silke Stark ipse Communication Albrechtstr. 14B 10117 Berlin Tel. 030 288846-22 Fax 030 288846-47 Mail Das Universitätsklinikum ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit rund 1300 Betten und 30 Polikliniken. Die einzelnen Kliniken haben - außer der Patientenversorgung - zusätzlich die Aufgabe, Medizinstudentinnen und –studenten auszubilden und wissenschaftliche Forschung zu betreiben.
30.05.2007
Bild: Reform des Transplantationsgesetzes?!Bild: Reform des Transplantationsgesetzes?!
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Reform des Transplantationsgesetzes?!

… http://www.ethikrat.org/stellungnahmen/stellungnahmen.html. verfügbar ist, ist zuweilen auf heftige Kritik gestoßen. Der 110. Deutsche Ärztetag hingegen plädiert für eine moderate Änderung des Transplantationsgesetzes mit Augenmaß. Unter dem Tenor „„10 Jahre Transplantationsgesetz – Verbesserung der Patientenversorgung oder Kommerzialisierung?“ hat der Vorsitzende der Ständigen Kommission Organtransplantation bei der BÄK, Hans Lilie ein Referat insbesondere mit Blick auf die Rechtsfragen zu diesem gewichtigen Thema gehalten >>> zum Download …
18.05.2007
Wachablösung in der Prostatadiagnostik
Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)

Wachablösung in der Prostatadiagnostik

… Rolle. Mit ihrer Hilfe verschaffen sich Ärzte ein detailliertes Bild von Prostatatumoren – und können auf diese Weise schon vor einem Eingriff zentrale Fragen klären. Welches Potenzial die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet für die Patientenversorgung haben, diskutieren Experten derzeit auf dem 88. Deutschen Röntgenkongress in Berlin. Die klassischen Prostatauntersuchungen – Abtasten und Bestimmen des PSA-Spiegels (Prostataspezifisches Antigen) – liefern zwar erste Hinweise auf mögliche Erkrankungen der Prostata, lassen wichtige Fragen aber …
15.05.2007
Wachablösung in der Prostatadiagnostik
DRG - Deutsche Röntgengesellschaft e.V.

Wachablösung in der Prostatadiagnostik

… Rolle. Mit ihrer Hilfe verschaffen sich Ärzte ein detailliertes Bild von Prostatatumoren – und können auf diese Weise schon vor einem Eingriff zentrale Fragen klären. Welches Potenzial die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet für die Patientenversorgung haben, diskutieren Experten derzeit auf dem 88. Deutschen Röntgenkongress in Berlin. Die klassischen Prostatauntersuchungen – Abtasten und Bestimmen des PSA-Spiegels (Prostataspezifisches Antigen) – liefern zwar erste Hinweise auf mögliche Erkrankungen der Prostata, lassen wichtige Fragen aber …
15.05.2007
ZTG präsentiert Trendthemen der Gesundheitstelematik in vier Fachvorträgen und als Aussteller auf der ITeG
ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH

ZTG präsentiert Trendthemen der Gesundheitstelematik in vier Fachvorträgen und als Aussteller auf der ITeG

… und den damit verbundenen neuen Anwendungen und Services für Patienten. Am 19.04. führt der ZTG-Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Manfred Zipperer auf der eHealth Conference ab 9.00 Uhr den Vorsitz zur Session „Kontinuität der Patientenversorgung“. Die deutschsprachige Vortragsreihe „Praxis der Informationsverarbeitung in Krankenhaus und Versorgungsnetzen“ beleuchtet Themen der KIS 2007 – von der medizinischen Dokumentation bis zur behandlungsbegleitenden sektorenübergreifenden Elektronischen Patientenakte. Auf diesem Forum für Krankenhäuser, medizinische …
19.04.2007
Bild: Hessische Studie belegt medizinische und finanzielle Vorteile von „integrierter Versorgung“ für PatientenBild: Hessische Studie belegt medizinische und finanzielle Vorteile von „integrierter Versorgung“ für Patienten
Landesverband Ambulantes Operieren Land Hessen e.V. (LAOH)

Hessische Studie belegt medizinische und finanzielle Vorteile von „integrierter Versorgung“ für Patienten

… Versorgung anzubieten. Auch die Politik solle diese Form der Behandlung stärker unterstützen, so der Verbandsvorsitzende. Das Modell der integrierten Versorgung wurde 2004 bundesweit eingeführt, um nie-dergelassene Fachärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen besser zu vernetzen, die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern und gleichzeitig die Gesund-heitskosten zu senken. Für die Patienten bedeutet dies, dass sie ausschließlich von einem Facharzt, der gleichzeitig ihr Operateur ist, betreut werden und zwar von der ersten Untersuchung über die …
17.04.2007
Bild: TELCAT präsentiert auf der ProPflege 2007 caredia – Pflege mit SystemBild: TELCAT präsentiert auf der ProPflege 2007 caredia – Pflege mit System
TELCAT

TELCAT präsentiert auf der ProPflege 2007 caredia – Pflege mit System

… hilft caredia, die Qualität und Vollständigkeit der Dokumentation zu verbessern und dabei Kosten und Zeit einzusparen. Vom 20.-22. März öffnet die Altenpflege+ProPflege 2007 auf dem Messegelände in Nürnberg ihre Tore. Die Fachmesse für Pflege, Therapie, Betreuung und professionelle Patientenversorgung bildet mit über 670 Ausstellern aus 15 Nationen die europäische Leitmesse für die gesamte Pflege. TELCAT präsentiert dem Fachpublikum auf ihrem Messestand in der Halle 4a, Stand 215 mit caredia die innovativen Lösungen im Bereich der Pflegedokumentation. …
19.03.2007
ZTG-Geschäftsmodell zum Pflegemonitoring von Financial Times Deutschland prämiert
ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH

ZTG-Geschäftsmodell zum Pflegemonitoring von Financial Times Deutschland prämiert

… größeren Öffentlichkeit bekannt zu machen und die Debatte über ein besseres Gesundheitssystem voranzutreiben. Ausgezeichnet wurden zukunftsweisende Kooperationen, Ideen die mehr Transparenz in den Gesundheitsmarkt bringen und zugleich Effizienz und Qualität der Patientenversorgung steigern. Teilnehmen konnten Unternehmen und Institutionen der gesamten Branche. Die Jury bestand aus sechs Mitgliedern: Heinz Lohmann (Berater in der Gesundheitswirtschaft), Sophia Schlette (Bertelsmann Stiftung), Matthias Schrappe (Sachverständigenrat), Ulrich Wandschneider …
19.03.2007
BKK SCHTT-ZEISS und Apotheken verbessern die Patientenversorgung in Rheinland-Pfalz
BKK SCHOTT-ZEISS

BKK SCHTT-ZEISS und Apotheken verbessern die Patientenversorgung in Rheinland-Pfalz

Versicherte sollen in „Partnerapotheken“ besser beraten werden und zugleich Geld sparen Mainz, März 2007, (BKK SCHOTT-ZEISS). Patienten sollen ab März 2007 in ihrer Apotheke umfassend beraten werden und zugleich auch noch Geld sparen. Einen entsprechenden Vertrag haben Krankenkassen in Rheinland-Pfalz jetzt für ihre Versicherten mit einer Reihe besonders leistungsfähiger Apotheken geschlossen. In so genannten „Partnerapotheken“ wird laut den Betriebskrankenkassen ab sofort die Versorgung verbessert und die Arzneimittelsicherheit erhöht. Vers…
16.03.2007
Thema: Pressemitteilung Patientenversorgung
Bild: Landesärztekammer Thüringen sieht Einsatz von Anästhesieassistenten kritisch!Bild: Landesärztekammer Thüringen sieht Einsatz von Anästhesieassistenten kritisch!
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Landesärztekammer Thüringen sieht Einsatz von Anästhesieassistenten kritisch!

… Besorgnis zunehmende Tendenzen, originär ärztliche Tätigkeiten aus Gründen der Kostenersparnis auf nicht-ärztliches Personal zu verlagern. Hier sind besonders der Einsatz von Operations- und Anästhesieassistenten zu erwähnen. Die Verlagerung bisher ärztlicher Tätigkeiten an nicht-ärztliches Personal bedeutet eine Verschlechterung der Qualität der Patientenversorgung und hat erhebliche negative Auswirkungen auf die Weiterbildung des ärztlichen Nachwuchses.“ Quelle: BÄK >>> http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.2.20.1827.1832.1926.1929
06.03.2007
Bild: Samstags nie? Jetzt doch! -  Ambulante Operationen zu patientenfreundlichen ZeitenBild: Samstags nie? Jetzt doch! -  Ambulante Operationen zu patientenfreundlichen Zeiten
Elisabeth-Krankenhaus Essen

Samstags nie? Jetzt doch! - Ambulante Operationen zu patientenfreundlichen Zeiten

Da die endoskopischen Instrumente immer kleiner und damit operative Eingriffe immer schonender werden, können heute vermehrt gynäkologische Operationen ambulant durchgeführt werden. Im Elisabeth-Krankenhaus Essen hat man in den letzten 14 Jahren gute Erfahrungen mit dieser Art der Patientenversorgung gemacht. Man weiß, dass gerade junge Mütter, aber auch viele berufstätige Frauen es sehr schätzen, wenn sie noch am Tag des Eingriffs das Krankenhaus wieder verlassen können. Um noch mehr auf die individuellen Wünsche ihrer Patientinnen eingehen zu können, …
06.03.2007
Fortschritt für Krebspatienten: Techniker Krankenkasse übernimmt Kosten für PET/CT-Untersuchung
Diagnostisch Therapeutischen Zentrum am Frankfurter Tor

Fortschritt für Krebspatienten: Techniker Krankenkasse übernimmt Kosten für PET/CT-Untersuchung

ungsgremium in Erstattungsfragen, erteilte im Dezember 2005 ein grundsätzlich positives Votum für die stationäre Anwendung der PET/CT-Diagnostik beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom. Bereits vor einer rechtskräftigen Entscheidung für den ambulanten Bereich können sich Krebspatienten mit dem jetzt geschlossenen Vertrag zur Integrierten Versorgung auf Kosten der TK im DTZ mit der PET/CT untersuchen lassen. Von der Diagnostik bis zur Therapie werden so die medizinischen Lücken für eine optimale Patientenversorgung geschlossen.
28.02.2007
CeBIT 2007: dgnservice und IBM zeigen Lösung für die medizinische Fallsteuerung
DGN Service GmbH

CeBIT 2007: dgnservice und IBM zeigen Lösung für die medizinische Fallsteuerung

… Gesundheitskarte (eGK) und dem elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) sicher nutzen. Der in der Lösung verwendete eHBA wird im Trustcenter der dgnservice erstellt. Das auf der CeBIT vorgestellte Szenario zeigt, wie sich eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung auf der Basis bereits vorhandener Produkte und Telematik-Komponenten sicher und kosteneffizient umsetzen lässt. An der Lösung sind folgende Unternehmen beteiligt: - IBM Deutschland GmbH: Systemintegration der verschiedenen Hard- und Software-Komponenten in einer serviceorientierten …
27.02.2007
Verbesserte Versorgung für Herzpatienten mit Herz+
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Verbesserte Versorgung für Herzpatienten mit Herz+

… stärkere Vernetzung von verschiedenen Akteuren des Gesundheitswesens. Hier wird auch den Krankenkassen mehr Verantwortung übertragen, neue Versorgungsformen und Innovationen zu entwickeln und dafür eigenständig Integrationsverträge abzuschließen. Ziel ist die Qualitätsverbesserung in der Patientenversorgung. Ausschlaggebend für das Versorgungsmodell Herz+ ist die stetig wachsende Anzahl der Herz- und Gefäßerkrankungen in Deutschland. Jeder fünfte Mensch wird im Laufe seines Lebens unter einer Herzschwäche leiden. Diesen Patienten bietet das Versorgungsprogramm …
16.02.2007
Pflegekräfte wollen künftig mehr Verantwortung
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Pflegekräfte wollen künftig mehr Verantwortung

… die PR-Mitteilung v. IQB und die darin enthaltenen weiterführenden Literaturhinweise: http://www.openpr.de/news/117345/Ambulante-aerztliche-Heimversorgung-Kuenftig-Vorteile-fuer-den-multimorbiden-Alterpatienten.html Sinnvoll ist vielmehr eine gebotene Kooperation zwischen den Ärzten und dem Pflegepersonal, wobei dem Arzt die ganzheitliche Patientenversorgung obliegt. Das hierbei die medizinisch arbeitsteiligen Prozesse zu organisieren sind, ist evident. Entscheidend ist allerdings, dass der Arzt die Letztentscheidungskompetenz besitzt! Lutz Barth
29.01.2007
Tragbares MicroMaxx-System von SonoSite verbessert Notfallversorgung in Krankenhäusern in Toronto
SonoSite

Tragbares MicroMaxx-System von SonoSite verbessert Notfallversorgung in Krankenhäusern in Toronto

Die kabellose Konnektivität des MicroMaxx-Ultraschallsystems von SonoSite sowie seine hohe Mobilität und außergewöhnliche Bildqualität sorgen in drei verschiedenen Notaufnahmen für bessere Patientenversorgung. Erlangen, 11. Januar 2007 – Die Krankenhäuser des University Health Network (UHN) und das Mount Sinai Hospital in Toronto haben mit Hilfe eines einzigen tragbaren MicroMaxx®-Ultraschallgeräts die Patientenversorgung in drei voneinander unabhängigen Notfallstationen verbessert. Ein einziger Arzt, der während der Nachtschicht Bereitschaftsdienst …
11.01.2007
Übernahme DocuMedis (EDV-gestütztes Wunddokumentationssystem) durch MEDNOVO Medical Software Solutions
MEDNOVO GmbH & Co. KG

Übernahme DocuMedis (EDV-gestütztes Wunddokumentationssystem) durch MEDNOVO Medical Software Solutions

… Damit wird ein leistungsfähiger Baustein zu MediColor ergänzt, der durch eine leicht zu bedienende Dokumentation die Wundversorgung medizinisch und ökonomisch transparent macht. Gleichzeitig kann das Programm durch die Behandlungsevaluation zur Qualitätssicherung in der Patientenversorgung beitragen. Mit DocuMedis können von der Anamnese über den Verbandwechsel, Antibiosen und Zusatztherapien bis hin zu den Kosten alle relevanten Parameter der Versorgung von Problemwunden erfasst werden. Neben einer detaillierten und strukturierten Dokumentation …
12.12.2006

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