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Salenus baut Arbeitsgemeinschaften und Unternehmensnetzwerke auf

04.09.200709:52 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Für Unternehmen der Gesundheitshandwerke und -dienstleistungen ist ein Umdenken bezüglich der Veränderungen im Gesundheitswesen sowie der notwendigen Innovationen notwendig.

Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz hat zu massiven Veränderungen im Hilfsmittel Markt sowohl bei den Leistungserbringern als auch bei den Krankenkassen geführt. Durch Ausschreibungen und individuelle Vertragsabschlüsse wird der Kontrahierungszwang aufgehoben. Der Markt sozialer Dienstleistungen (Hilfsmittel, Home Care, Orthopädietechnik) entwickelt sich nicht mehr gleichmäßig innerhalb kollektiver Verträge.



Individuelles unternehmerische Handeln sowie gemeinsames Agieren im Markt ist von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig ist der Markt von einer hohen Planungsunsicherheit geprägt. Um Verträge mit regional einheitlicher Struktur mit ausgewählten Krankenkassen abzuschließen, bildet Salenus Arbeitsgemeinschaften und Unternehmensnetzwerke. In Zukunft wird es immer wichtiger für Leistungserbringer, die Veränderung der Rahmenbedingungen zu erkennen, die Herausforderungen anzunehmen und Maßnahmen, insbesondere zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit zu ergreifen.

Komplexe Dienstleistungen im Gesundheitswesen werden, bedingt durch den Preisdruck der Krankenkassen, kürzere Vertragszyklen und steigendem Wettbewerb, zu einer Zunahme der Kooperationsformen für die Leistungserstellung und Patientenversorgung führen.

Salenus Arbeitsgemeinschaften und Unternehmensnetzwerke verändern die Wertschöpfungsprozesse dahingehend, dass spezialisierte Kooperationspartner bestimmte Teile der Wertschöpfungskette ausführen und das Gesamtprodukt der Kooperation aus der Kombination der Einzel-Leistungen entsteht. Für Partner der Salenus Arbeitsgemeinschaften und Unternehmensnetzwerke ergeben sich entscheidende Vorteile im Markt und es werden gemeinsam Maßnahmen zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit entwickelt.

Kostenorientierte Vorteile der Netzwerke ergeben sich durch regionale Einkaufskonzentration gegenüber Herstellern, Reichweiteneffekte, der Optimierung der Vertragsangebote sowie durch das Teilen von Risiken. Marktorientierte Vorteile ergeben sich, da die Marktposition jedes einzelnen Leistungserbringers durch die Kooperation verbessert wird. Dies wird in Bezug auf die Zulieferer, in Bezug auf die Patienten und vor allem in Bezug auf die Krankenkassen geschehen. Durch regionale Netzwerke wird die kritische Menge an Patienten und Hilfsmittel-Versorgungen erreicht.

Ebenfalls kann durch die Netzwerke eine Diversifikationsstrategie angestrebt werden, die dazu führt, das Leistungsspektrum gegenüber den Kostenträgern zu erweitern. Ein Unternehmen kann sich durch die Kooperation somit mehrere Standbeine verschaffen und ist weniger von einer einzelnen Dienstleistung oder einem einzelnen Kundensegment abhängig. Marktorientierte Vorteile werden durch Salenus Netzwerke entstehen, da innerhalb der Arbeitsgemeinschaften Standards (Qualitäts- und Versorgungsmanagement) etabliert werden und hieraus eine Systemführerschaft resultiert.

„Die Leistungserbringer Auswahl der Arbeitsgemeinschaften richtet sich nach einem von Salenus entwickelten Due Diligence Verfahren“, sagte Thomas Bade, Geschäftsführer der Fürther Unternehmensberatung. Dieses Verfahren berücksichtigt wesentliche betriebswirtschaftliche, rechtliche und fachliche Aspekte der unterschiedlichen Leistungserbringer. Durch das Due Diligence Verfahren für nicht-ärztliche Leistungserbringer wird gegenüber den Krankenkassen sichergestellt, dass nur Leistungserbringer in den Arbeitsgemeinschaften aufgenommen werden, die den Herausforderungen im Gesundheitswesen gewachsen sind und über die notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen verfügen, innovative Projekte zu begleiten.

Mit dem Setup und der Betreuung eigener Netzwerke unterstützt Salenus das gesellschaftliche Engagement von Leistungserbringern im Gesundheitswesen, innovative Markt- und Finanzierungsstrategien zu entwickeln. Salenus garantiert ein solides Fundament an interdisziplinärem Know-How und modernsten Managementtechniken.

„Den Netzwerkteilnehmern wird ein hochqualifiziertes Forum zum Aufbau von neuen Versorgungsstrukturen sowie die Basis zur Entwicklung von Verträgen mit ausgewählten Kostenträgern geboten“, betont Thomas Bade. In der gegenwärtigen Ausbauphase gewährleistet Salenus den Austausch von Marktdaten, den Aufbau des Vertragsmanagements sowie die Kommunikation unter Netzwerkteilnehmern. Ein moderiertes elektronisches Forum wird ab November 2007 die Möglichkeiten des wissenschaftlichen und fachlichen Austauschs über das Internet ermöglichen.

Bereits heute bietet das Salenus Netzwerk seinen Netzwerkteilnehmern Zugang zu bedarfsgerechter Fachinformationen.

„Das Netzwerk wird den interdisziplinären Informationsaustausch ermöglichen, einen Beitrag zur Koordination von regionalen Versorgungsstrukturen leisten und den Netzwerkteilnehmern eine fundierte und anwendbare state-of-the-art Wissensbasis zugänglich machen“, führt Bade weiter aus.

Mit der Bildung von Arbeitsgemeinschaften verfolgt Salenus das Ziel, dass der mittelständisch geprägte Fachhandel und nicht-ärztliche Gesundheitshandwerke auch weiterhin verlässliche Partner für die Krankenkassen bleiben.

Anlässlich des 7. Großen Bodensee-Kongress für Orthopädie-Schuhtechnik wird Thomas Bade in einem Referat am 16. September 2007 die Eckpunkte der Salenus Arbeitsgemeinschaften und Unternehmensnetzwerke vorstellen.

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