… Umsetzung im Klinikalltag eine frauzentrierte Versorgung unterstützt:Selbstbestimmung und Rechte von Schwangeren und Gebärenden wahrenGebärende müssen die Möglichkeit haben, selbstbestimmte Entscheidungen während der Geburt zu treffen. Dazu gehört auch die Beachtung des Patientenrechtegesetzes. 2. Medizinische Leitlinien in der Klinikpraxis umsetzenMedizinische Leitlinien sollen Qualität in der gesundheitlichen Versorgung sicherstellen. Ihre Umsetzung ist auch im Bereich der geburtshilflichen Versorgung wichtig. Es gibt aktuell mehrere Leitlinien …
… sicherzustellen und den besonderen Wünschen der Pflegebedürftigen Rechnung zu tragen.§ 33 SGB I - Freie Wahl unter den Leistungserbringern:Garantiert Versicherten das Recht auf freie Wahl unter den zugelassenen Leistungserbringern.Patientenrechtegesetz (PatRG):Stärkt die Rechte der Patienten und fordert, dass sie umfassend über ihre Behandlungsmöglichkeiten informiert werden.Ungleiche Behandlung:In Pflegediensten dürfen Pflegefachkräfte Behandlungspflegen durchführen, während dies freiberuflichen Pflegekräften oft verweigert wird.Krankenkassen zahlen …
… Blick:
- Strafrecht
- Zivilrecht
- Arbeitsrecht
- Grundzüge des Sozialrechts
- Betreuungs- und Unterbringungsrecht
- Ordnungsrecht (u.a. IfSG, AMG, BtMG, MPG)
- Staatsbürgerkunde (Basiswissen)
- Europarecht (Basiswissen)
Neu in der 5. Auflage sind u.a.:
• Einführung in das Patientenrechtegesetz
• Berücksichtigung des Pflegeberufegesetzes
• Korruption und Abrechnungsbetrug
• Neue Rechtslage zur Zwangsbehandlung
"Vorschriften und Gesetze für das Gesundheitswesen" erweiterte und aktualisierte der Autor Prof. Großkopf ebenfalls in 3. Auflage um neue …
… im Wege richterlicher Rechtsfortbildung eine Beweislastumkehr regelmäßig dann eintreten, wenn dem Arzt nicht nur ein einfacher, sondern ein grober Behandlungsfehler unterlaufen ist. Eine entsprechende gesetzliche Regelung findet sich mittlerweile auch in § 630h Patientenrechtegesetz, das am 26.02.2013 in Kraft getreten ist.
Was ist unter einem groben Behandlungsfehler zu verstehen?
Ein grober Behandlungsfehler liegt nach der Rechtsprechung vor, wenn der Arzt eindeutig gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln oder gesicherte medizinische Erkenntnisse …
Ein Krankenhausaufenthalt ist für Patienten fast immer eine Ausnahmesituation. Die neue Umgebung, fremde Menschen sowie völlig unbekannte Abläufe und Prozesse lösen nicht selten Ängste und Unsicherheiten aus. Das Patientenrechtegesetz regelt deshalb die Rechte zwischen Patienten, Ärzten und Pflegenden und möchte Sicherheit geben. In einem interessanten und laienverständlichen Vortrag der Reihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken" referierte Johanna Gossens, ehemalige Krankenschwester und Mitglied des Ethikkomitees am Klinikum Lüdenscheid, am vergangenen …
… Gesundheitswesens am Patientenwohl eingefordert. In einem wissenswerten Vortrag informiert Johanna Gossens, Mitarbeiterin im Medizincontrolling, Pflegewissenschaftlerin und Mitglied des Ethikkommitees am Klinikum Lüdenscheid, am kommenden Dienstag, den 20. Juni um 17.00 Uhr in der Kapelle im Haupthauses des Klinikums Lüdenscheid über die grundlegenden Rechte der Patienten aus dem Patientenrechtegesetz. Auch die Positionen des Ethikrates werden vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung aus der Reihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken" ist kostenlos.
…
Der Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e.V. (BPiK), das Patientenportal Saluway sowie der Bundesverband Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen e.V. (BBfG) sind die Initiatoren des bundesweiten, zweiten Tages des Patienten, der die Rechte und Sicherheiten der Patienten in den Mittelpunkt stellt sowie Fragen rund um den Aufenthalt und die Behandlung im Krankenhaus beantwortet. Das 2013 in Kraft getretene Patientenrechtegesetz war bereits der erste Schritt, die Rechte und Einflussmöglichkeiten von Patienten zu verbessern.
… Patienten?
• BARMER GEK überreicht Förderscheck an den Bundesverband AUGE e.V.
(Selbsthilfe Chronische Erkrankungen)
Berlin/München, 10. Mai 2015 - Patienten mit chronischen Krankheiten diskutierten am 7. Mai 2016 in München über das Patientenrechtegesetz und die Selbsthilfe bei chronischen Erkrankungen. Die gemeinnützige Patientenorganisation Bundesverband AUGE hatte im Tagungszentrum Kolpinghaus München zu einer Informationsveranstaltung nach Bayern eingeladen. Die Krankenkasse BARMER GEK Hauptverwaltung unterstützte die Veranstaltung mit Mitteln …
… jedes Jahr im Januar mit Veranstaltungen zum Thema Patientenrechte zelebriert werden soll, erhoffen der BPiK sowie die teilnehmenden Krankenhäuser sich mehr Aufmerksamkeit für die Rechte der Menschen im Krankenhaus.
Mit dem vor knapp zwei Jahren in Kraft getretenen Patientenrechtegesetz sei zwar ein erster Schritt gelungen, die Rechte und Einflussmöglichkeiten von Patienten zu stärken, so BPIK-Vorsitzender Schliffke. Es bestehe aber weiterhin großer Handlungsbedarf: „In der Praxis zeigt sich, dass viele Patienten ihre Rechte nicht kennen“, berichtet …
… Tipps in den Bereichen Medizinrecht/Arzthaftungsrecht sowie Informationen über Neuregelungen im MDK-Prüfverfahren
Agenda:
09:00 - 10:30 Uhr:
MDK und MVZ, Dr. Michael Ossege (Rechtsanwalt in der Kanzlei Rehborn Rechtsanwälte, Dortmund)
11:00 - 12:30 Uhr:
Medizinrecht: Arzthaftung und Patientenrechtegesetz, Prof. Dr. Hermann Fenger (Rechtsanwälte und Notar Prof. Dr. Fenger, Münster)
13:30 - 15:00 Uhr:
M&A-Transaktionen, Dr. Oliver Klöck (Partner Health Care Regulatory, Taylor Wessing, Düsseldorf), Herr Michael Stein (Partner Mergers & Acquisitions, …
… Deutschland - der Titel "Arztpflichten - Patientenrechte".
Darauf aufbauend wurde 2006 im Rhein-Kreis ein Patientenratgeber mit lokalem Bezug verfasst und öffentlich zugänglich gemacht. Mittlerweile sind die wesentlichen Aussagen zum Thema im sog. "Patientenrechtegesetz" kodifiziert.
Dazu gibt es regelmäßig Informationsveranstaltungen, u.a. in der Volkshochschule Neuss. Ergänzt werden diese Informationsangebote durch Vorträge zu pflegerechtliche Fragestellungen. - Im Übrigen sind die Kranken- und Pflegekassen umfänglich verpflichtet, ihre MitgliederInnen …
… eine zugelassene psychotherapeutische Hochschulambulanz in Berlin-Moabit. Sie arbeitet ausschließlich mit Therapeuten, die die Zulassungsvoraussetzungen für die kassenpsychotherapeutische Behandlung besitzen.
Mit diesem Vertrag gewährleistet die IKK BB im Sinne des Patientenrechtegesetzes auch bei psychischen Erkrankungen eine zeitnahe Versorgung, die zudem in Einzelfällen durch schnelle, gezielte Intervention auch aufwendige und antragspflichtige Psychotherapien vermeiden helfen kann. Die Inanspruchnahme der kurzfristigen psychotherapeutischen …
… Zahnmedizinern. Der Gesamterlös aus den eingegangenen Teilnahmegebühren wurde komplett gespendet. Der Seminarnachmittag umfasste die Themenkomplexe Perio-Implantat-Prothetik, kieferkammerhaltende Maßnahmen beim Alveolenmanagement als auch nach Zahnextraktion sowie Patientenaufklärung und Dokumentation nach dem Patientenrechtegesetz. Neben Laborinhaber Christoph Bösing kamen die Referenten Dr. Karl-Ludwig Ackermann, Dr. Jürgen Gallas, Dr. Torsten S. Conrad und Sandra Steverding gern zu dem Seminar mit wohltätigem Zweck.
Der gemeinnützige Verein …
… und digital unterschreiben. Um die automatische Archivierung der signierten Aufklärungsbögen zu ermöglichen, wurde mit mediDOK eine optimierte Schnittstelle entwickelt, die eine direkte Speicherung der digitalen Bögen im Archiv erlaubt. Nur die nach dem Patientenrechtegesetz erforderliche Kopie für den Patienten muss noch ausgedruckt werden.
Durch die optimale Einbindung der mediDOK-Archivlösung in nahezu alle Patientenverwaltungs-systeme (PVS) werden die archivierten Aufklärungsbögen direkt beim Patienten in mediDOK gespeichert und in der elektronischen …
… werden automatisch im Hintergrund protokolliert und anschließend vom Patienten elektronisch signiert. Damit werden Leistungen, Kosten und Eingriffe nicht nur anschaulich vermittelt, sondern auch rechtskonform dokumentiert. Für Zahnärzte ein schlagendes Argument, denn das Patientenrechtegesetz gilt vielen als Einfallstor für akribische Anwälte.
Das erklärt auch das Interesse an den infoskop®-Kontextmenüs, mit denen sich zu häufig wiederkehrenden oder komplexen Versorgungsleistungen wie Wurzelfüllung oder Zahnersatz ein roter Aufklärungsfaden aus …
… Partner aus Stuttgart zeigte an anschaulichen und selbsterfahrenen Beispielen aus der Praxis, wie man rechtssicher entspannt arbeitet. „Alles was Recht ist“ beantwortete alle Fragen zum Umgang mit säumigen Zahlern, Auskünften an private Krankenversicherungen sowie das Patientenrechtegesetz und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Praxis.
Beim gemeinsamen Mittagsbüffet im Restaurant Le Cassoulet wurden die Damen mit einer raffinierten Kombination aus französischen und regionalen Gerichten verwöhnt und konnten dabei ihre akuten Fragen …
… Qualitätsmanagements vor knapp einem Jahrzehnt der richtige Schritt gewesen sei, so Nolte weiter. Die Krankenhäuser in Olpe und Lennestadt seien somit für die zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen gut aufgestellt. Die Stärkung der Patientenrechte wie im neuen Patientenrechtegesetz vorgegeben, ist somit ebenfalls sichergestellt.
Die Zertifizierung nach DIN ISO gilt für drei Jahre. Nach einem Jahr erfolgt ein 1. Überwachungsaudit, nach zwei Jahren ein 2. Überwachungsaudit. Nach drei Jahren wiederholt sich der Zertifizierungszyklus mit einer …
… Hochparterre
Der Eintritt ist kostenlos, um Sitzplatzreservierung unter Telefon 030 - 390 399 88 wird gebeten.
Patientenfürsprecher Michael Wardenga, gibt einen Einblick in die Aufgaben des Patientenfürsprechers und wie dieser Patienten im Krankenhaus bei der Wahrnehmung ihrer Rechte vor Einschaltung eines Rechtsanwaltes unterstützen kann.
Rechtsanwalt Volker Loeschner, Fachanwalt für Medizinrecht, wurde als Einzelsachverständiger zum Patientenrechtegesetz vor dem Deutschen Bundestag gehört.
Ein kostenloses Infopaket wird von RA Loeschner herausgegeben.
… Erkenntnis, dass ein Beweislastverfahren bei Haftung für Behandlungs- und Aufklärungsfehler ohne ein substanzielles Risikomanagement nicht mehr zu bewältigen ist.
Spätestens seit den vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) im Januar 2014 mit Fokus auf das Patientenrechtegesetz (PRG) veröffentlichten Vorgaben zum "Aufbau von Risikomanagement- und Fehlermeldesystemen" besteht für Einrichtungen im Gesundheitswesen Handlungsbedarf. In zwei Foren im Juli und September 2014 greifen die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS …
… das Ausstellen von Wiederholungsrezepten, die Befundübermittlung oder die Beantwortung medizinischer Rückfragen können 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen in der Woche online vom Patienten abwickelt werden.
Abgerundet wird das MEDISTAR-Portfolio mit Patientenrechtegesetz-konformen Lösungen, wie dem Bild- und Dokumenten-Management-System MOVIESTAR oder dem neuen Archivierungstool zur rechtskonformen Archivierung von Ausdrucken.
Das MEDISTAR-Team lädt herzlich dazu ein, sich selbst einen Eindruck vom umfangreichen Angebot der innovativen MEDISTAR-Anwendungen …
… von vielen kleinen Aktionen am Telefon entlastet. Die über die eSERVICES eingehenden Anfragen können gesammelt zu für die Praxis passenden Zeiten abgearbeitet werden.
CGM PRAXISARCHIV - Revisionssichere Langzeit-Datenarchivierung für die Arztpraxis. Gemäß dem Patientenrechtegesetz sind Dokumente und Behandlungsdokumentationen unveränderbar und für z.T. mehr als 10 Jahre zu archivieren. Ein schlaues Konzept zur Datensicherung mit kurzen Datensicherungs-Zeiten selbst bei großen Datenbeständen sowie optionale DICOM-Funktionalitäten runden das Konzept …
… ein.
Unter dem Motto "Hürden im Team überwinden - Praxis-Erfolg ist kein Zufall." bietet das Fortbildungsinstitut der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg aktuelle und spannende Beiträge zu den Themen Infektionsprävention in der Zahnheilkunde, Patientenrechtegesetz, Motivation, Marketing, häusliche Prophylaxe, professionelle Prävention, sowie Parodontologie/ Implantologie.
Abends findet erneut ein großes Sommerfest mit Barbecue und vielen Überraschungen statt.
Informationen zur Sommer-Akademie 2014 finden Sie auf www.zfz-stuttgart.de oder telefonisch …
… ein.
Unter dem Motto "Hürden im Team überwinden - Praxis-Erfolg ist kein Zufall." bietet das Fortbildungsinstitut der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg aktuelle und spannende Beiträge zu den Themen Infektionsprävention in der Zahnheilkunde, Patientenrechtegesetz, Motivation, Marketing, häusliche Prophylaxe, professionelle Prävention, sowie Parodontologie/ Implantologie.
Abends findet erneut ein großes Sommerfest mit Barbecue und vielen Überraschungen statt.
Informationen zur Sommer-Akademie 2014 finden Sie auf www.zfz-stuttgart.de oder telefonisch …
… Sozialministerin Katrin Altpeter als erste Referentin das Motto der Veranstaltung auf und betonte die gesellschaftspolitische Bedeu-tung einer patientenorientierten Gesundheitsversorgung. „Die Rolle des Patienten hat sich ge-wandelt. Nicht erst seit dem Inkrafttreten des Patientenrechtegesetzes im Februar 2013 sind Pa-tienten als Experten für ihre eigene Gesundheit wahrzunehmen.“ Dem MDK Baden-Württemberg bescheinigte die Ministerin eine hohe fachliche Kompetenz und großes Verantwortungsbewusst-sein bei der Wahrnehmung von Patienteninteressen. Eine …
Frankfurt am Main, 5. Februar 2014. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat mit seinen im Januar 2014 veröffentlichten Vorgaben zum Aufbau von Risikomanagement- und Fehlermeldesystemen seinen Arbeitsauftrag aus dem Patientenrechtegesetz (PRG) umgesetzt.
Was bedeuten diese Vorgaben jetzt für die betroffenen Einrichtungen im Gesundheitswesen? Eine "Kultur der Fehlervermeidung" soll das im Februar vergangenen Jahres in Kraft getretene PRG bei allen Akteuren des Gesundheitswesens fördern. Es stärkt die Rolle des mündigen Patienten. So sollen vor …
… gelten künftig neue Vorgaben zum Aufbau von Risikomanagement- und Fehlermeldesystemen. Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in Berlin beschlossen. Damit erfüllt der G-BA fristgerecht einen Auftrag aus dem im Februar 2013 in Kraft getretenen Patientenrechtegesetz. Dieses sah unter anderem die Festlegung von Mindeststandards für Risikomanagement- und Fehlermeldesysteme in der medizinischen Versorgung GKV-Versicherter vor. Die beschlossenen Regelungen sollen dazu beitragen, vermeidbare Fehler und Komplikationen zu verhindern“, sagte Dr. Regina …
Hannover, im Januar 2014: Auf der MEDIZIN 2014 präsentiert das meistinstallierte Arztinformationssystem MEDISTAR komfortable und intelligente Softwarelösungen zu den aktuellen Themen, die Ärzte beschäftigen: im Focus stehen der EBM, das Patientenrechtegesetz und die Anbindung an das Krebsregister.
Der von Allgemeinmediziner Dr. Schneider-Rathert 1.500-fach bewährte MEDISTAR Abrechnungs-Coach berücksichtigt alle bürokratischen Abrechnungsbestimmungen des neuen Hausarzt-EBM und sichert Ärzten so ein angemessenes Honorar. Das neue Softwaremodul schlägt …
… Patient ist in aller Regel nicht nur medizinischer Laie. Den schädigenden Vorgang bekommt er – anders als bei Unfällen – häufig auch gar nicht mit (etwa bei Operationen unter Anästhesie oder bei mangelnder Diagnostik).
Auch nach dem Inkrafttreten des Patientenrechtegesetzes 2013 hat sich an der Aktualität dieser Forderungen nichts geändert. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass das Gesetz ganz überwiegend nur die bestehende Rechtsprechung wiedergibt und nicht zu einer Verbesserung der Patientenrechte führt.
Die aktuelle Version im PDF-Format kann …
… überarbeitet. So sind Praxismitarbeiter auf dem neuesten Stand in der zahnärztlichen Abrechnung.
Mit der neuen Auflage unterstützt der „AbrechnungsPLANER dental“ das Praxisteam weiterhin bei der korrekten und vollständigen Rechnungslegung. Neue Checklisten, wie z.B. zum Patientenrechtegesetz, zu Nachbehandlungen und Knochenmanagement, sowie die Besuchsnummern aus dem BEMA sind in der dritten Auflage hinzugekommen. Weitere Checklisten, Hinweise und Tipps wurden überarbeitet und ergänzt. Die Handhabung bleibt wie gewohnt einfach: Die Abrechnungsassistentin …
… Menschen aus? Was hat sich verändert im Management der Erkrankung und im Verhältnis zwischen Arzt und Patient? Gehen die Betroffenen inzwischen selbstbewusster mit der Erkrankung um? Welche Erfahrungen machen Patienten (u.a. am Beispiel Rheuma) mit dem neuen Patientenrechtegesetz? Nehmen sie ihre Rechte besser war? Ist das Arzt-Patientenverhältnis auf Augenhöhe noch eine Vision oder schon Realität?
Mit dem Herta-Seebaß-Medienpreis erinnert die Deutsche Rheuma-Liga an die 2003 verstorbene Ehrenpräsidentin des Verbandes. Der Preis wird alle zwei …
… „PKV-Abrechnung“ unterteilt ist. Für beides sind alle Erfordernisse der Verwaltung und Abrechnung erklärt – und zwar hinter einzeln anklickbaren Informationsfenstern: „Schnellübersicht“ (liefert eine Übersicht der Behandlung mit Abrechnungspositionen und Aufklärungserfordernissen laut Patientenrechtegesetz), „Hinweise zu den Leistungsnummern“, „Heil- und Kostenplan“ (als PDF-Dokument) und „Hinweise zum Heil- und Kostenplan“, „Checklisten“ (alle Verwaltungsgänge zum Behandlungsfall sind aufgelistet) und die passende „Vereinbarung“ (als PDF-Dokument). Statt des …
… neuesten Änderungen und Aktualisierungen des Hausarzt-EBM. Bereits mehr als 1.000 MEDISTAR-Praxen nutzen den Abrechnungs-Coach, der Ärzten hilft, wirklich das zu verdienen, was sie verdienen.
Einen weiteren Schwerpunkt setzt MEDISTAR beim Thema Patientenrechtegesetz. MEDISTAR-Fachärzte präsentieren ihren Kollegen Lösungen, die in der Praxis ein komfortables Sicherheitsgefühl erzeugen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Facharztlösungen, mit denen die Dokumentationsanforderungen des Patientenrechtegesetztes einfach, schnell und wirtschaftlich erfüllt …
Bremen, 22.08.2013
Wie können sich die jüngsten gesetzlichen Änderungen – beispielsweise das Patientenrechtegesetz (PatRG) und die zahnärztliche Versorgung Pflegebedürftiger – auf die Prozesse bei Krankenkassen auswirken? Darüber informieren anerkannte Experten am 10. Oktober zwischen 10.00 und 17.00 Uhr auf dem GKV Tag 2013 im Maritim Hotel & Congress Centrum Bremen. Veranstalter ist der Bremer IT-Dienstleister atacama | Software, der sein 15-jähriges Firmenjubiläum als Anlass nimmt, seine Tradition der Fachkongresse für die GKV wieder aufzunehmen.
Bei …
Im Februar 2013 trat das neue Patientenrechtegesetz in Kraft. Durch die Verankerung des Arzt-Patienten-Verhältnisses im Bürgerlichen Gesetzbuch und Verpflichtung der Krankenkassen zur Unterstützung bei Regressforderungen im Rahmen von (mutmaßlichen) Behandlungsfehlern kommt es zu einer deutlichen Positionsstärkung der Patienten gegenüber den Krankenkassen aber vor allem Leistungserbringern wie Ärzten oder Krankenhäusern. Auf die seit Jahren ansteigende Zahl der Anträge auf Schadensersatz haben viele Versicherungen bereits mit Beitragserhöhungen, …
… Patientenrechte“. Dabei handelt es sich um eine 82-seitige Informationsbroschüre, herausgegeben vom Bundesministerium für Gesundheit, dem Bundesministerium der Justiz und dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten. Grundlage hierbei sei das am 26. Februar 2013 in Kraft getretene Patientenrechtegesetz. Der Patient habe nunmehr Informationsrechte müsse auch über mögliche Folgekosten informiert werden. Die Krankenkassen seien von nun an verpflichtet, über bestimmte Leistungen innerhalb einer Frist zu entscheiden.
Gerade jetzt im Wahlkampf betont die Politik die Errungenschaften des Patientenrechtegesetzes. Und sie nutzt es erneut als Werbemaßnahme für ihre guten Leistungen u.a. bei Informationsveranstaltungen des Bundesministeriums für Gesundheit.
"Wir bleiben bei unserem Fazit: Das neue Gesetz wird wahrscheinlich substanziell für Patienten nichts ändern", dämpft der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) e.V., Wolfram-Arnim Candidus, die allgemeine Euphorie. Generell ist der Ansatz des im Februar in Kraft getretenen Patientenrechtegesetzes …
… am 25.06.2010 ein richtungsweisendes Urteil zur Patientenautonomie gefällt. Mit dieser Entscheidung, die die Patientenrechte gestärkt haben, sollte man sich in Grundzügen vertraut machen. Dabei werden auch Erwägungen zu berücksichtigen sein, die sich aus dem Patientenrechtegesetz und den Neuregelungen zur Organspende ergeben. Es wird wegen der akutellen Erörterungen zum Transplantationsrecht auch zu erörtern sein, ob und ggf. inwieweit eine "Organspendeerklärung" mit einer "Patientenverfügung", die auf Therapieabbruch ausgerichtet ist, vereinbar …
eurocom e.V. veröffentlicht Informationskarte zum Patientenrechtegesetz
Düren, den 5. Juni 2013. Der ganz große Wurf ist der Politik nicht gelungen. Dennoch: Das Patientenrechtegesetz, das Ende Februar in Kraft getreten ist, bringt einige Verbesserungen – auch im Hilfsmittelbereich.
Insbesondere der neu eingefügte § 13 Abs. 3a SGB V ist nach Auffassung des Industrieverbandes eurocom ein Schritt in die richtige Richtung. „Krankenkassen müssen jetzt innerhalb von drei Wochen über einen Hilfsmittelantrag entscheiden“, erklärt eurocom-Geschäftsführer …
… erfolgreich in den Fokus stellen. Die anatomische Benutzeroberfläche mit Makrofunktion zur einfachen Dokumentation von Anamne-sen, Befunden, Diagnosen und vielem mehr vereinfacht nicht nur den Workflow, sie unterstützt Ärzte zudem effizient bei der rechtskonformen Umsetzung des Patientenrechtegesetzes: Nur, was
dokumentiert ist, gilt auch als erbracht (§ 630h Absatz 3 BGB).
Aber nicht nur mit den medizinischen Facharztlösungen konnte MEDISTAR punkten. Um die täglich anfallenden Verwaltungsaufgaben in einer orthopädischen Praxis weiter zu vereinfachen, …
Das neue Patientenrechtegesetz verpflichtet Mediziner und Therapeuten, ihre Patienten noch deutlicher aufzuklären als bisher. Der neue Abschnitt § 630a-h des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) fordert "verständliche" Informationen. Die Behandelnden müssen sich sprachlich auf ihre Patienten einstellen und dürfen sich nicht im Fachjargon ausdrücken.
Die Bonner Agentur Textwiese unterstützt Ärzte, Krankenhäuser, Heilpraktiker, Physiotherapeuten und Hebammen bei allen Texten, die für Patienten gedacht sind. Seien es Praxisbroschüren, Informationen zu IGeL-Leistungen, …
Am 26.02.2013 wurde das Patientenrechtegesetz verabschiedet. Damit wurden erstmalig die Rechte und Pflichten für Behandler wie Patienten verankert und der Behandlungsvertrag rechtssicher gemacht. Das exklusiv bei Spitta vorliegende Fachbuch kommentiert topaktuell und praxisbezogen das neue Haftungsrecht und macht die Gesetzestexte für Zahnärzte durch eine umfassende Urteilssammlung anschaulich.
Das neue Patientenrechtegesetz wurde dem BGB mit den Paragraphen 630a bis 630h neu hinzugefügt. Als Konsequenz daraus müssen dem Patienten künftig Befunderhebungen …
… sind. Dem Patienten müsse die Letztentscheidung über die Medikation vorbehalten sein, und nicht dem Arzt, so Loeschner weiter. Dies gelte auch, wenn der Patient psychisch beeinträchtigt ist. Rechtsanwalt Loeschner, der als Einzelsachverständiger zum Patientenrechtegesetz im Bundestag gehört wurde, rät zu einer Patientenverfügung. Damit können psychiatrische Zwangsmedikationen ausdrücklich untersagt werden. Ein Interview mit Loeschner zum Patientenrechtegesetz findet sich auf dem Medizinrechtsblog LexMed unter www.lexmedblog.de. Dort informieren …
… mit Migrationshintergrund bekannt. Diese Gruppen werden von vorhandenen Beratungs- und Unterstützungsangeboten nur unterdurchschnittlich erreicht, kennen kaum ihre Rechte und sind oft nicht in der Lage, sie ohne Unterstützung einzufordern. Die DVSG erwartet von einem Patientenrechtegesetz, dass davon starke Impulse für die Verbesserung der Beratungsinfrastruktur und für die Weiterentwicklung der Beratungsansätze ausgehen, die auch diesen Gruppen zu Gute kommt. Im Patientenrechtegesetz müssen hier unbedingt Ergänzungen vorgenommen werden, um die Situation …
Der Entwurf des Patientenrechtegesetzes sieht insbesondere vor, den Behandlungsvertrag im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) zu verankern und die Patientensicherheit zu stärken. Der Behandlungsvertrag ist nicht nur die Vertragsbeziehung zwischen Patienten und Ärzten, sondern auch die zwischen Patienten und anderen Heilberufen, wie etwa Hebammen, Ergotherapeuten, Logopäden und Heilpraktikern. "Pflegepersonal ist in diese Regelung ebenfalls eingeschlossen, wenn es auf eigener vertraglicher Basis medizinische Leistungen erbringt und keine spezialgesetzliche …
… unerlässlich; im Streitfall muss der Arzt nämlich beweisen, dass er ordnungsgemäß aufgeklärt hat, betont Thieme Compliance. Der Anbieter von rechtlich fundierten Aufklärungsbögen, Filmen und Software für Patienten weist außerdem daraufhin, dass mit dem neuen Patientenrechtegesetz Regelungen zur Aufklärungspflicht des Arztes erstmalig ins Bürgerliche Gesetzbuch aufgenommen werden.
Für jeden medizinischen Eingriff braucht der Arzt die Einwilligung des Patienten – ansonsten begeht er im Prinzip Körperverletzung. Damit der Patient wirksam einwilligen …
… informiert. Das Misstrauen zwischen Arzt und Patient wird geschürt."
Nach Überzeugung des DGVP-Präsidenten wird das dazu führen, dass die Kosten durch Misstrauen ansteigen. Zur Not hat die Politik jedoch schon jetzt vorgebeugt und zwar durch das Patientenrechtegesetz. Denn das fordert eine nachhaltige und dokumentierte Aufklärung des Patienten durch die Berufsgruppen der Versorgung/ Behandlung/ Betreuung.
"Hoffentlich sind dann diese Gruppierungen auch bereit, dem Versicherten und Patienten aufzuzeigen, dass die notwendige Leistung nicht mehr erbracht …
… Texte sind abrufbar unter folgenden Adressen:
Zusammen gefasste Stellungnahmen von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk vom 21.08.2011 zur Pflegereform bzw. zum Patientenrechtegesetz:
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/StellungnahmenPflegereformundPatientenrechtegesetz2011.pdf
Brief von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk vom 20.02.2012 an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland:
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/PflegereformBfanFrauMerkel122011.pdf
Pressemitteilung von Pro Pflege …
Neuss, den 20.02.2012 - Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat in einem offenen Brief vom 20.02.2012 an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel, zu den vorgelegten Referentenentwürfen kritisch Stellung genommen. In diesem Schreiben wurde verdeutlicht, dass die augenblicklichen gesetzgeberischen Absichten weit hinter den politischen Ankündigungen bzw. Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger, vor allem der betroffenen Patienten und pflegebedürftigen Menschen, und der maßgeblichen Fachverbände zurück bleiben.
Bei…
Der Referentenentwurf zum Patientenrechtegesetz schreibt weitgehend nur die höchstrichterliche Rechtsprechung fest. "Der große Wurf ist nicht gelungen", so die Meinung des Präsidenten der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. - Wolfram-Arnim Candidus.
"Die Verankerung des Behandlungsvertrages im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist eine gute Maßnahme. Nach wie vor bleibt aber das Problem, dass gerichtliche Entscheidungen durch das undurchsichtige Gutachtersystem erschwert werden. Insofern hilft im Streitfall auch das BGB nicht viel weiter."
Die geplante …