… Dosis konnte eine Verbesserung aller Symptome der AR und VMR festgestellt werden. In Langzeitstudien[2]-[4] konnte darüber hinaus eine gleichbleibende Effektivität über den Untersuchungszeitraum nachgewiesen werden.
Die intranasale Gabe bringt das Medikament direkt zum Zielorgan und minimiert dabei potentielle systemische Nebenwirkungen. Die topische Verabreichung ermöglicht gleichzeitig eine geringere Dosierung der Wirkstoffe. Azelastin besitzt ein breites Spektrum antiallergischer und auch anti-inflammatorischer Wirkung. So inhibiert Azelastin …
… Therapiemöglichkeiten.
Ein einem Infofilm erläutert Dr. Ludwig Merker, Leiter des Diabetes Zentrums in Dormagen Behandlungsmöglichkeiten am Beispiel eines Patienten, der an der Typ-2-Diabetes erkrankte und dessen Vater bereits an der Krankheit litt. Der Erkrankte hat an einer weltweiten Studie für ein neues Medikament teilgenommen, das aufgrund der positiven Ergebnisse im Sommer 2009 auf den Markt kommen soll.
Wie Diabetes entsteht, an der Schätzungen zufolge jeder 10. Deutsche leidet, wird in einer Animation laienverständlich aufbereitet und erklärt.
… produzierte und sich anschließend in der Erdnusshaut konzentrierte. Masquelier fand schließlich heraus, dass OPC die Elastizität von Collagenstrukturen verbessert und damit auch die Kapillarresistenz des Gefäßsystems erhöht! Und zwar so stark, dass 1950 das erste auf OPC basierende Medikament auf dem französischen Markt erschien.
OPC findet sich nicht nur in den Rinden und Nadeln der Pinie, sondern auch in roten Beeren wie Johannisbeeren, Holunder und roten Weintrauben. OPC verfügt über ein hohes antioxidatives und damit zellschützendes Potential. …
Ballonkatheter mit Medikament minimiert Risiken für Herzpatienten.
Vorstellung in diesen Wochen.
Bonn, 01. Dezember 2008. Verengungen der Herzkranzgefäße bedeuten für den Patienten ein erhebliches Herzinfarktrisiko. Damit der Ernstfall nicht eintritt, können die Arterien geweitet werden. Doch jeder Eingriff birgt die Gefahr von Spätfolgen. Wie sich diese minimieren lassen, stellt das Bonner Lifescience Unternehmen EUROCOR GmbH in diesem Herbst im Rahmen verschiedener Konferenzen und Kongresse im internationalen Umfeld vor.
Damit der kleine Eingriff, …
… die Früherkennung sorgen, erfahren Wissenswertes und können Fragen stellen. Es geht um verbesserte Diagnostik, einen Überblick über Operationsmethoden und Chemotherapien, aber auch um die Nachsorge. Blasenkrebs ist auch für Mediziner eine tückische Erkrankung. Mit Hilfe eines neuen Medikaments lässt sich der Tumor in der Blasenwand unter Blaulicht eindeutig als fluoreszierender Fleck erkennen. Eine Sehhilfe, die in Zweifelsfällen höchst willkommen sei, da sich der Krebs nicht immer als blumenkohlartiges Gebilde deutlich zeigt, sondern oft kaum zu …
… Antidepressivaforschung: "2005 lag der Gesamtumsatz von Antidepressiva bei ungefähr 20 Milliarden Euro. Das hat Risikoscheu hervorgerufen", so Holsboer. Der Wirkmechanismus heutiger Antidepressiva sei nicht vollständig aufgeklärt. "Es dauert sehr lange, bis die klinische Wirkung einsetzt, die Medikamente haben viele Nebenwirkungen und sprechen nur bei 70 Prozent der Patienten an." In Zukunft werde die Entscheidung, welcher Patient welches Medikament bekommen soll, von dessen Genotyp und seinen Biomarkern abhängen. Um Innovationen zukunftsfähig zu machen, …
… voranschreitenden Krankheit unserer Zeit. Neuerdings bescheren uns insbesondere junge Menschen eine erschreckende Zuwachsrate. In erster Linie gelten Überflussernährung und das hiermit verbundene Übergewicht als Ursache. Obwohl seit der Entdeckung des Insulins und dessen Einsatz als Medikament gute Behandlungserfolge eintreten, bleiben Spätfolgen wie Blindheit, Herzinfarkt, Nierenversagen oder Fußamputationen häufig nicht aus. Das ändert sich auch durch die in Leitlinien festgelegten Ernährungsempfehlungen nicht. Diese basieren auf einer Kost, die sich zu 55 …
… – lediglich zwei Prozent suchen einen Arzt auf . Sanfte Hilfe schon beim ersten Kratzen im Hals kommt da aus der Apotheke: das Kamillosan Mund- und Rachenspray mit der natürlichen Kraft von Kamille, Pfefferminze und Anis.
Als einziges Medikament gegen Halskratzen setzt Kamillosan auf die Kombination der drei Heilpflanzen, die sich in ihren Eigenschaften ideal ergänzen. So ist die Kamille etwa antibakteriell und entzündungshemmend. Pfefferminz verfügt ebenfalls über diese Eigenschaften, fungiert aber zusätzlich als natürliches Lokalanästhetikum, …
… TU München. „Körperliche Aktivität gibt Krebspatienten die Möglichkeit, aktiv etwas gegen die Erkrankung und für die Genesung zu tun.“
Das Bewusstsein der Spezialisten und niedergelassenen Allgemeinmediziner für die Wichtigkeit des Sports in der Krebstherapie zu schärfen, Ausdauersport als Medikament gegen Krebs einzusetzen und als neuen Heilungsansatz zu etablieren – das sind die Ziele des 1. Internationalen Sport- und Krebskongresses. Vom 20. bis 22.11. findet dieser am Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München im Olympiapark statt. …
Deutsche Patienten können sich ab sofort auch stationär in den Niederlanden behandeln lassen – Deutsche Krankenkassen übernehmen auf Antrag die Medikamentenkosten
In den Niederlanden werden jetzt nach Italien und Großbritannien die Medikamentenkosten für Foscan® von den Krankenkassen erstattet – Bereits sechs akademisch-medizinische Zentren wie z.B. Netherlands Cancer Institut, Groningen, Utrecht und Leiden behandeln Patienten mit dem Krebsmedikament Foscan® gegen Tumore im Kopf- und Halsbereich – Deutsche Patienten können sich jetzt in den Niederlanden …
Dieser neuartige Stent stellt, wenn er sich in dieser Studie als sicher und wirksam erweist, eine echte Alternative zu den bisherigen Medikamente-beschichteten Stents (DES) dar
Limerick, Ireland, 10. November 2008 – Global Therapeutics, ein führender Hersteller innovativer Lösungen im Bereich kardiologische Anwendungen, hat heute den Startschuss für die weltweit erste klinische Studie zu einem mit Antisense gegen das c-myc beschichteten Stent gegeben. C-myc wird für die ungünstige, durch die Stentplatzierung verursachte Intimaproliferation verantwortlich …
… müssen nach Einführung des Gesundheitsfonds und des Einheits-Beitragssatzes von 15,5 % ab Januar 2009 die meisten gesetzlich Versicherten deutlich höhere Krankenkassenbeiträge zahlen. Umso wichtiger ist es daher, unnötige Kosten einzusparen, z.B. bei den Zuzahlungen für Medikamente.
Nach Berechungen der DAP GmbH leisteten Patienten in Deutschland in den vergangenen 12 Monaten mehr als 150 Mio. € unnötige Zuzahlungen zu Arzneimitteln, für die es zuzahlungsfreie Alternativen gäbe. Unter www.deutscheskrankenkassenportal.de können gesetzlich Versicherte …
… Das Netzwerk aus führenden Handels- und Industrieunternehmen hat sich der Innenraumgestaltung medizinischer Einrichtungen verschrieben. Mit im Boot die Uzin Utz AG aus Ulm. Deren innovative Antwort auf Schmitmeiers Feststellung ist ein Bodenrenovierungssystem, das schneller wirkt, als manch ein Medikament. Am dienstfreien Mittwochnachmittag, den es in vielen Arztpraxen noch gibt, eingesetzt, kann die Praxis am nächsten Morgen wieder wie üblich ihre Arbeit aufnehmen. Laut Uzin sind innerhalb von sechs Stunden 100 qm Bodenbelag verlegt, und zwar ohne …
… Patientenidentifikation durch ein Armband ist die Basis und stellt die erste Stufe dar. Die Patienten können jederzeit – auch dann wenn sie in der Anästhesie nicht ansprechbar sind – eindeutig identifiziert werden.
2. Der Abgleich mit Patientenakten, Medikamenten, Blutkonserven, Insulinpumpen und OP-Arbeitslisten ist die zweite Stufe. Dieser Abgleich verhindert Verwechslungen und vermindert viele der sonst notwendigen Arbeitsschritte zur Prüfung (z. B. wird im „Vieraugentest“ vor der Transfusion „ein Augenpaar durch die Elektronik“ ersetzt).
3. Die …
… erfolgen die Anwendungen der IPT alle vier bis sieben Tage. Je nach Schwere der Krankheit werden die Behandlungen 8 bis 15 mal wiederholt. Als Nebenwirkung können in seltenen Fällen Übelkeit, Brechreiz oder Erbrechen vorkommen. Der Patient kann dagegen vorher ein Medikament erhalten.
Die Kosten werden von den meisten Krankenkassen nicht übernommen.
Die Insulinpotenzierte Therapie wurde erstmalig in den zwanziger Jahren in Mexiko angewandt. Der Entdecker dieser neuartigen Therapie war Dr. med. D. Garcia. Seine Erfahrung bildete den Grundstein für eine …
… Rauchen, zu vermeiden. Gerade für die Patienten, die schon durch einen Gendefekt eine geschädigte Lunge haben, ist die Belastung durch weitere Schadstoffe gravierend.
Die Oberärztin Frau Dr. Heike Seelbach ging in Ihren Vorträgen auf die unterstützende Wirkung von Medikamenten auf der einen Seite aber dann auch vor allem auf den As-pekt der sportlichen Betätigung ein. Lungensport ist, auch wissenschaftlich inzwischen erwiesen, gleichwertig zu der Behandlung mit Medikamenten anzusehen. Aktuelle Stu-dien weisen eine deutliche Steigerung der Lebensqualität …
… Kinder und Jugendliche an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Wir wissen, dass Patienten mit rheumatoider Arthritis häufig unter starken Schmerzen leiden. Der Alltag wird enorm beeinträchtigt und die Umwelt versteht nicht immer mit welchen Schwierigkeiten ein Rheumapatient zu kämpfen hat.Medikament oder Operation - Welche neuen Wege geht die Rheumaorthopädie?
Informieren Sie sich-holen Sie sich Rat.
Mitglieder können sich unter zur Sprechstunde anmelden.
Sie sollten bitte Ihre Rückrufnummer und ein/zwei Fragen in der E-Mail mit angeben. Je …
… Dr. Dietmar Trenk, Leiter Klinische Pharmakologie, und Professor Dr. Franz-Josef Neumann, Geschäftsführender Ärztlicher Direktor am Herz-Zentrum Bad Krozingen, geehrt. Diese hat sich in den letzten Jahren mit der klinischen Bedeutung und der Verbesserung der medikamentösen Behandlung von Patienten nach Kathetereingriffen mit Stent-Implantation in die Herzkranzgefässe beschäftigt.
Im Rahmen der Ein-Jahres-Nachbeobachtung von über 800 Patienten konnte nachgewiesen werden, dass Patienten mit einer unzureichenden Wirkung des in Verbindung mit Aspirin …
… und COPD ist für die Behandlung und die Prognose der Erkrankungen von großer Bedeutung; sie sollte daher stets angestrebt werden. Die verbesserte Kenntnis der Unterschiede zwischen Asthma und COPD werden auch sicher dazu führen, dass gezieltere medikamentöse und nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden für die beiden Krankheitsbilder entwickelt werden können.
Fazit: COPD ist nicht Asthma. Asthma ist nicht COPD. Ein Asthma kann gut behandelt werden. Eine COPD macht es Arzt und Patient schwer.
- Trainingstherapie mit Sauerstoff trotz fortgeschrittener …
Ein Traum einer jeden Arzneimitteltherapie: Hoch wirksam und trotzdem frei von Nebenwirkungen. Gerade für Rheumatiker wären nebenwirkungsfreie Alternativen zu ihren Rheumamedikamenten von besonderer Wichtigkeit, da viele der klassischen Antirheumatika (NSAR) im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen. Können natürliche Substanzen hier Abhilfe schaffen?
Diese Frage kann weder mit ja noch mit nein beantwortet werden, sondern muss differenziert nach Medikament und Art des Rheumas betrachtet werden. So ist es unzweifelhaft so, dass moderne …
APONEO – Deutsche Versand-Apotheke unterbietet zahlreiche Preise
Berlin, 10.09.2008: Der große Preisreport der Bild am Sonntag (BamS) vom 31. August 2008 zum Thema „Welches Medikament ist gesund für meine Geldbörse“ hat sich nur auf die „großen“ der Szene beschränkt. Beauftragt mit dem Preisvergleich und der Auswahl der Apotheken war das Pharma-Marktforschungsinstitut Insight Health. Neben den dort aufgeführten Unternehmen existieren weitere preisgünstige deutsche Versand-Apotheken, so zum Beispiel APONEO – Deutsche Versand-Apotheke, die ihren Sitz …
Dr. med. Axel Bolland vermittelt auf dem Zukunftstag 2008 Grundlagen der Naturlheilkunde
Braunshorn. Gesundheit muss gelebt werden. Weniger ist mehr. Das Medikament Nr. 1 ist unsere Nahrung. Auf diesen drei Bausteinen, die seit Jahrtausenden die ayurvedische und chinesische Heilkunde prägen, gründet der Vortrag von Dr. med. Axel Bolland auf dem Zukunftstag 2008 der Aktion Neue Zukunft e.V. Der ganzheitliche Ansatz der zukunftsweisenden Infotainment-Veranstaltung manifestiert sich insbesondere in der anspruchsvollen Auswahl der thematischen Schwerpunkte, …
… jedes Kratzen im Hals und nicht jede verstopfte Nase ist gleich ein Fall für den Arzt. Bei Kopfschmerzen, einer Erkältung oder Magen-Darmverstimmung ist für viele Menschen die Hausapotheke der Retter in der Not. Doch beim Griff in den Medikamentenschrank macht sich häufig Verwirrung breit: Gleich klingende Wirkstoffe, zum Verwechseln ähnliche Verpackungen und für den Patienten schwer verständliche Beipackzettel - schnell greift man dann in Notsituationen zur falschen Arznei. Dies kann unter Umständen schwerwiegende Konsequenzen haben. Durch falsche …
medReform Studie 2008 liefert erste Ergebnisse: über 90% der Niedergelassenen unzufrieden mit Budgetvorgabe
- bis heute fast 1000 Ärzte befragt
- Liste der meist empfohlenen Medikamente wird im Dezember veröffentlicht
Über 90% der befragten niedergelassenen Ärzte deutschlandweit fühlen sich durch die strikte Budgetierung der Arzneimittel in ihrer Berusfausübung stark beeinträchtigt. So lautet das erste Ergebnis der medReform-Studie 2008 des Heidelberger Instituts für Medizinmarketing (www.heidelberger-institut.org), die sich seit Beginn des Jahres …
… Konzentrats, Einschätzung der Wirksamkeit) eintragen.
Die übersichtliche Darstellung ermöglicht dem behandelnden Arzt die schnelle Einschätzung der Therapie. Gleichzeitig wird die im Transfusionsgesetz geforderte Chargendokumentation unterstützt.
Ergänzt wird der Kalender durch eine mehrsprachige ärztliche Bescheinigung für Medikament und Spritzen. So hat der Patient diese Informationen auf Reisen bei der Kontrolle des Handgepäcks oder zur Vorlage beim Zoll stets zur Hand.
Sie können den Dokumentationskalender 2009 per E-Mail bestellen unter oder …
… des Transplantationsmarkers von ABBOTT: Der ARCHITECT Tacrolimus Assay entspricht als einziger automatisierter Test den internationalen Anforderungen zum Monitoring niedriger Dosierungen.
Washington, DC/Wien 18.08.08 - Die Fähigkeit, Blutproben bei sehr niedrig dosierten Medikamenten – die eine Organabstoßung verhindern - präzise zu messen, kann die Langzeitüberlebensfähigkeit von Nierentransplantationspatienten erheblich verbessern, so Forschungsergebnisse die am 30.07.08 anlässlich der diesjährigen Tagung der Amerikanischen Vereinigung für klinische …
Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte in einer Angelegenheit zu entscheiden, in welcher einer (dem Arzt bekannten) Raucherin ein aggressives und nicht ungefährliches Medikament verschrieben worden ist, welches mit den spezifische Risiken einer Gefäßverengung und eines Herzinfarktes verbunden gewesen ist. Die erkennenden Richter der zuständigen Kammer haben zunächst festgestellt, dass Warnhinweise auf der Packungsbeilage die ärztliche Aufklärung zumindest dann nicht ersetzen, wenn ein schwerwiegendes Gesundheitsrisiko bestanden hat, weil …
Neues Fortbildungsangebot auf DeutschesApothekenPortal.de: PTA-Fortbildung Festbeträge – Zuzahlungen – Rabattverträge - jetzt online
Köln, 13. August 2008 - Warum muss ich für mein Medikament jetzt Rezeptgebühr bezahlen? Gibt es eine zuzahlungsfreie Alternative? Wo kann ich mich als Patient informieren? – Diesen und weiteren Fragen, mit denen Apotheken-Teams täglich konfrontiert werden, widmet sich jetzt die aktuelle PTA-Fortbildung „Festbeträge – Zuzahlungen – Rabattverträge“ des Deutschen Apotheken Portals.
Seit der Absenkung der Festbeträge …
… sehr renommiert, nutzt diese Methode im Rahmen ihrer Präventionsprogramme für verschiedenste Zwecke. Je nach genetischer Prädisposition sind manche Menschen beispielsweise für bestimmte Krankheiten anfälliger, andere weitaus widerstandfähiger; der eine Patient kann die Behandlung mit dem gleichen Medikament sehr gut vertragen, während es dem anderen Probleme bereitet oder in einer geringeren Dosierung gereicht hätte, weil seine Zellen die Wirkstoffe viel langsamer abbauen. Es gibt sogar Gene, die dafür verantwortlich sind, welche Nahrung für uns …
… auch aufgrund der hyperphosphorylierten Tau-Proteine werden Transportprozesse gestört, die Zelle verliert an Stabilität und stirbt zuletzt. Das Zellsterben im Gehirn wird als eine der ausschlaggebenden Ursachen für Alzheimer betrachtet.
Bisher konzentrierten sich die meisten Medikamente im Kampf gegen Morbus Alzheimer auf die Verhinderung beziehungsweise Reduzierung von Amyloid im Gehirn. Im Gegensatz dazu zielt das neue Medikament RemberTM (Methylthioniniumchlorid) erstmalig auf die Tau-Protein-Ablagerungen ab. In einer Untersuchung an 321 Patienten …
Oftmals ist die Medikamentengabe bei Patienten mit Alzheimer mehrfach täglich eine große Herausforderung. Nun wurde für den Alzheimer-Wirkstoff Memantine eine neue Tablette entwickelt und zugelassen, so dass eine nur noch einmal tägliche Einnahme notwendig ist.
Die häufigste Form der Demenzerkrankungen ist die Alzheimer-Demenz. Bei dieser Krankheit gehen in bestimmten Bereichen des Gehirns Nervenzellen zugrunde. Dieses führt neben einem Verlust der geistigen Funktionen wie Denken, Erinnern und Orientierung auch dazu, dass alltägliche Aktivitäten …
… gäbe. Nur wenige Versicherte wissen jedoch, dass über 50% aller Arzneimittel zuzahlungsfrei sind. Ein neues Internet-Portal bringt ab sofort mehr Klarheit in den Zuzahlungsdschungel.
Auf www.deutscheskrankenkassenportal.de können Patienten erstmals selbst prüfen, ob das vom Arzt verordnete Medikament zuzahlungsfrei ist oder nicht bzw. wie viel sie in der Apotheke zuzahlen müssen. Ist für das verordnete Arzneimittel eine Zuzahlung zu leisten, werden – sofern vorhanden – alternative Präparate der gleichen Substanz angezeigt, die zuzahlungsfrei sind. …
Die im Bundesland Bayern angekündigte Bundesratsinitive zum Versandhandelsverbot mit verschreibungspflichtigen Medikamenten wurde am 17. Juni 2008 beschlossen. Ebenfalls wird in diesem Zuge das immer wiederkehrende Thema über die Arzneimittelsicherheit durch den Versand von apothekenpflichtigen Produkten diskutiert.
Zu den Plänen der Bundesratsinitiative gegen den RX-Versandhandel und das geplante RX-Versandverbot der Länder Sachsen und Bayern nimmt apo-rot in diesen Tagen Stellung. Als eine der größten in Deutschland zugelassenen Versandapotheken …
… westlichen Industrieländern sind wenigstens ein Mal in ihrem Leben von Rücken- und Muskelschmerzen betroffen. Mehr als 120 Millionen Packungen rezeptfreier Schmerzmittel kaufen die Deutschen pro Jahr in der Apotheke. Doch beim Griff zum einen oder anderen Medikament fehlt vielen der Überblick. Dies ist problematisch, denn nicht effektiv gelinderte Schmerzen können mit der Zeit chronisch werden. Ein Vergleich der in Schmerzmitteln häufig enthaltenen Wirkstoffe Diclofenac, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure und Paracetamol erleichtert den Weg durch den …
… Jahrhunderten wird er auf die Haut aufgetragen, lindert Schmerzen und fördert den Heilungsprozess. Durchgesetzt in den Apotheken und Therapieeinrichtungen hat sich Quark aber nie so recht, weil die Anwendung alles andere als einfach war. Also griff man eher zum teuren Medikament, um gerade auch rheumatische Beschwerden zu behandeln.
Seit der Erfindung der „Quarkpacks“ durch den Therapeuten Michael Liebl ist nun eine völlig einfache Behandlung möglich. Der Quark steckt in kleinen „Pads“, die eingeweicht und ein wenig geknetet werden. Auf der Haut …
… (KBV) vom Mai 2008 leidet derzeit eine halbe Millionen Kinder in Deutschland an ADHS.
Die klassische Behandlungsmethode ist seit vielen Jahren die Gabe von Stimulantien wie Methylpenidat, einem Wirkstoff aus der Gruppe der Ampethamine. Die Wirkung dieses Medikaments beruht auf einer Stimulierung des dopaminergen und noradrenergen Neurotransmittersystems.
Die langfristige Gabe dieses Medikamentes ist allerdings in vielen Kreisen umstritten. Von Seiten der Politiker wird der hohe Anstieg des Einsatzes von Präparaten gegen ADHS als bedenklich eingestuft. …
… Tatsache machen sich auch die Hautärzte bei der Lichttherapie mit UV-A oder UV-B Bestrahlung zu Nutze. Dennoch ist beim Sonnenbad eine gewisse Vorsicht geboten – auch und gerade bei Schuppenflechte. Ein Sonnenbrand kann die Schuppenflechte sogar verschlechtern. Zudem vertragen sich nicht alle Medikamente, die bei der Psoriasis eingesetzt werden, mit der Sonne.
„Was muss ich beachten, wenn ich in die Sonne gehe? – Darf ich mit meinem Medikament überhaupt in die Sonne? – Was ist der Unterschied zwischen der Lichttherapie beim Hautarzt und dem natürlichen …
… steckt nicht nur andere an, sondern riskiert selbst einen langwierigen Verlauf.
Symptome lindern
Genauso wie bei der Wintergrippe lassen sich nur die Symptome behandeln. Sie sind bei warmem Wetter leider besonders unangenehm. Bewährt hat sich bei Schmerzen und Fieber das Medikament ben-u-ron®, welches es in allen passenden Dosierungen für Jung und Alt, Groß und Klein in der Apotheke gibt. Es ist gut verträglich, magenschonend und hat wenige Nebenwirkungen. Dies zeigt ein vergleichender Blick auf die Beipackzettel anderer gängiger Schmerzmittel …
Zum 1.06.2008 hat sich die Zahl der zuzahlungsbefreiten Medikamente von 12.972 auf 8.539 reduziert. Die Ursache ist eine Änderung der Festbeträge und damit verbunden die Anpassung der Zuzahlungsbefreiungsgrenzen.
Ein Arzneimittel ist immer dann von der Zuzahlung befreit, wenn der Apothekeneinkaufspreis mindestens 30% unter dem Festbetrag liegt, wenn daraus Einsparungen zu erwarten sind.
Welche Medikamente noch zuzahlungsbefreit sind kann im Onlinetool Zuzahlungsfreie Medikamente unter http://www.krankenkassenratgeber.de/zuzahlungsfreie-medikamente.html …
Immer mehr Medikamente für Gesunde versprechen einfache und schnelle Hilfe bei alltäglichen Problemen wie Übergewicht, Alterungsprozessen oder Potenzproblemen. Aber selbst scheinbar harmlose Pillen können Risiken und unerwünschte Nebenwirkungen haben. Thomas Patzelt warnt deshalb davor, den Körper nicht unnötig mit chemischen Substanzen zu belasten.
Stuttgart, 5.6.2008 Fit, schlank, gesund und glücklich – wer möchte nicht insgeheim so attraktiv sein wie die weiblichen und männlichen Models in der Werbung? Glaubt man den Werbebotschaften, ist das …
… Stoffwechselgift nahezu vollständig in den Blutkreislauf aufgenommen wird. Ammoniak selbst ist basisch und verschlechtert dadurch das Darmmilieu. Kommen hoher Fleisch- und geringer Ballaststoffverzehr mit einem schlechtem Darmmilieu z.B. infolge von Antibiotika-Exposition (als Medikament oder im Fleisch) zusammen, entstehen vielfach größere Ammoniakmengen und die Leber leidet an einem unterschwelligem „Ammoniak-Kater“, der sich durch Energielosigkeit und Stimmungstiefs äußert.
Vegetarier leben gesünder
Bereits zu Beginn der achtziger Jahre wurden …
… Cholesterin. Laufen ist die effektivste, billigste und verträglichste Therapieform zur Verhinderung oder zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach einem Herzinfarkt ist die wichtigste Maßnahme, dem Patienten möglichst früh körperliche Aktivität wie ein Medikament zu verschreiben. Wer an Herz-
Kreislauf-Erkrankungen leidet, reduziert durch regelmäßiges Lauftraining sein Sterblichkeitsrisiko sowie die Häufigkeit kardiovaskulärer Ereignisse (zum Beispiel Plötzlicher Herztod, Schlaganfall). Älteren Menschen ist Laufen
zu empfehlen, weil es …
… von ihm selbst veranlasste Selbstmedikation nachhaltig beeinflusst wird, ergeben sich erhöhte Sorgfaltspflichten für die an der Pharmakotherapie Beteiligten. Dies gilt freilich auch für das Pflegepersonal, dass im Rahmen der Selbstmedikation des Patienten diesem die Medikamente stellen.
In der Praxis wird hierzu gelegentlich die Auffassung vertreten, dass die Pflegefachkraft mindestens dieselbe Verantwortung für die Medikation einer Befindlichkeitsstörung übernehmen soll und kann, wie dies bei einer Pflege zuhause von pflegenden Angehörigen auch …
… Kölner Kreativen, mitsamt der frisch aus dem Mutterschutz zurückgekehrten Tanja Antwerpes, rockten den Kölner Tanzbrunnen und marschierten direkt zum Goldtreppchen durch.
Einen Award gab es in der Kategorie „RX – Integrierte Kampagne, neu“: CLARIUM®, das neue Parkinson-Medikament der Desitin Arzneimittel GmbH überzeugte die Jury mit intelligenter Idee, die grafisch ungewöhnlich umgesetzt ist. Das starke Key-Visual, der Steinbock, ist Symbol für Kraft und Trittsicherheit bei Parkinson. Zum Launch der neuen Therapieoption entwickelte die Kölner Pharma-Agentur …
… durch ihre genetische Disposition, häufig an einer chronischen Unverträglichkeit einer Gruppe eigener Darmbakterien leiden. Diese mit dem Test festgestellte Unverträglichkeit kann im Anschluss durch ein für jeden Patient individuell herzustellendes Medikament nach dem bekannten "AHIT-Prinzip" aufgehoben werden.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/08/05/schoen_vital/ursache_psoriasis.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin sowie …
… Rheumatiker verunsichert. Sie fragen sich, ob ihr Schmerz- und Rheumamittel sicher sei und ob es eine möglichst nebenwirkungsfreie Alternative, womöglich natürlichen Ursprungs gäbe. Diese Frage kann weder mit ja noch mit nein beantwortet werden, sondern muss differenziert nach Medikament und Art des Rheumas betrachtet werden. So ist es unzweifelhaft so, dass moderne Entwicklungen im Bereich der Antirheumatika die Rheumatherapie unter Beibehaltung der Wirksamkeit verträglicher gemacht haben. Allerdings können auch neue Risiken auftauchen. So ist es …
… 01. Mai 2008 das weltweit erste mit Hilfe von transgenen Tieren hergestellte Arzneimittel auf dem deutschen Markt ein. Patienten mit hereditärem (vererbtem) Antithrombin-Mangel steht bei chirurgischen Eingriffen somit ein neues, sicheres und technologisch bemerkenswertes Medikament zur Verfügung, das ohne menschliches Spenderblut hergestellt wird.
ATryn® (Wirkstoff: Antithrombin alfa), das weltweit erste zugelassene Medikament, das in Tieren produziert wird, ist eine rekombinante Form des Human-Antithrombins. Das pharmazeutische Produkt wird in …
Eine Patientin wird nachts am ganzen Körper im Bett fixiert, medikamentös ruhig gestellt und in ein Stationsbad verbracht.
Was ist passiert?
Eine verwirrte und unruhige Patientin wird von einer Pflegekraft im Nachtdienst mit dem Bett in ein hell erleuchtetes und stark geheiztes Bad geschoben, an Händen, Füßen und Bauch fixiert. Sie erhält keine Decke, da sie diese nach Aussage der Pflegekraft nur mit Kot verschmutzen würde. Zudem wird der Patientin ohne ärztliche Anordnung eine Neuroleptikum verabreicht.
Diese Maßnahmen werden an mehren aufeinanderfolgenden …
… Deutschland, 1. Februar 2008) Wie das Unternehmen mitteilte, würde es sich weiter dafür stark machen, dass Patienten in Deutschland Zugang zu ihren medizinischen Innovationen hätten und verwies auf kürzlich abgeschlossene Rabattverträge über das Schizophrenie-Medikament Olanzapin. Hilmar Bohn, Direktor Finanzen der Lilly Deutschland GmbH, berichtet auf der EUROFORUM-Tagung, warum sein Unternehmen Rabattverträge abschließt und wie Versorgungsverträge zur Sicherung von Marktanteilen beitragen.
Vertreter der Pharmaverbände rechnen damit, dass der …