… oder einen Schlaganfall zu erleiden und daran möglicherweise zu sterben. Treffen beide Krankheiten dann zusammen, nimmt das kardiovaskuläre Risiko dramatisch zu. Daher steht im Zentrum der Therapie des übergewichtigen/adipösen Hypertonikers die Gewichtsreduktion, auch mit Medikamenten, wie zum Beispiel mit dem Sättigungsverstärker Sibutramin (Reductil®).
Die mit der Adipositas assoziierte Hypertonie hat ihre Ursache in der sogenannten viszeralen (abdominellen) Adipositas, sichtbar an einem deutlichen Bauchumfang. Das so genannte Bauchfett hat dabei …
… unterscheidet, kontinuierlich weiter aus. Menk: „Wir sind nicht nur immer zu erreichen – wir erreichen auch unsere Kunden.“ Die sprichwörtliche Beratung zu Risiken und Nebenwir-kungen ist für Partner Apotheken Selbstverpflichtung. Jede Apotheke hält ein umfangreiches Sortiment an Medikamenten bereit. Sollte einmal ein Artikel nicht verfügbar sein, liefert der Botenservice der Partner Apothe-ken das Medikament kostenlos bis an die Haustür. Menk: „Wir haben diese und weitere Service-Standards für alle Partner Apotheken verbind-lich festgelegt, denn die …
… fehlerhafte Gabe von Arzneimitteln in Krankenhäusern birgt für rund 25 Prozent der Patienten ein hohes gesundheitliches Risiko. Das hat eine Pilot-Studie auf einer internistischen Station mit 123 Patienten mit einem Durchschnittsalter von 70 Jahren und insgesamt 1.811 Medikamenten-Verordnungen ergeben. Die Studie wurde von Monique Völkel, Anke Bußmann und Prof. Jürgen Frölich von der Firma Atheso Arzneimittelsicherheit unter Verwendung der Verordnungssoftware TheraOpt® im Sommer 2007 durchgeführt und liegt nun ausgewertet vor. „Rechnet man die Ergebnisse …
Wir alle erwarten behandelt zu werden, wenn eine schwere Erkrankung auftritt. Es sollen nicht nur die Beschwerden gelindert werden, sondern man erwartet von einer Behandlung, dass man danach wieder gesund ist. Allerdings ist ein neues Medikament nicht plötzlich auf dem Markt, sondern das Ergebnis langer Forschungsarbeit und zahlreicher Studien.
Bisher können nur 1/3 aller Krankheiten ursächlich behandelt werden. Der Rest kann noch nicht geheilt werden. Häufig ist nur eine Linderung der Beschwerden möglich. Daraus lässt sich schließen, dass ein …
… epidemiologischen Studien zeigen, dass ein Gewichtsverlust von 5 bis 10 Prozent bei adipösen Patienten das Auftreten von übergewichtsbedingten Krankheiten und vorzeitigem Tod verhindert. In einer Vielzahl klinischer Untersuchungen wurde gezeigt, dass die Kombination des Medikaments Sibutramin (Reductil®) mit einem Ernährungs- und Bewegungsprogramm zu einer Verdoppelung der Gewichtsabnahme führen kann, und dass drei- bis viermal mehr Menschen eine Gewichtsabnahme zwischen 5 bis 10 Prozent erreichen, als mit demselben Ernährungs- und Bewegungskonzept …
… kratzt, die Glieder schmerzen. Doch gleich zum Arzt? Die Wartezimmer sind überfüllt, dementsprechend viel Zeit muss man mitbringen — und eigentlich möchte man am liebsten direkt ins Bett. Die Hausapotheke ist zum Glück noch gut gefüllt, aber welches Medikament ist jetzt das richtige? Wie hoch die richtige Dosierung? Und welche möglichen Neben- oder Wechselwirkungen mit anderen Präparaten gilt es zu beachten? Hier hilft ganz unkompliziert die kostenlose 24-Stunden-Gesundheits-Hotline der Gesund-ist-bunt-Apotheken. Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr, …
… Aufbauend auf dem klaren Farbsystem nach Indikationen bieten neue ausdrucksstarke Bilder eine eindeutige Orientierung für Patienten und Fachpersonal in Apotheke und Praxis.
Die intelligente durchdachte Gestaltung der Faltschachtel trägt maßgeblich zur Anwendungssicherheit von Medikamenten bei. Das Berliner Generika-Unternehmen CT Arzneimittel hat deshalb für die bessere Identifizierung und Einordnung von Präparaten ein klares Farb-Leitsystem etabliert, das sich an den Indikationsgebieten orientiert. Um die Anwendungssicherheit weiter zu verstärken, …
Köln, 18.03.2008 – DocCheck, Europas mitgliederstärkstes Portal für Healthcare Professionals, bietet seinen Usern seit dem 18. März auch Zugriff auf die Medikamentendatenbank „med-drugs“ des Anbieters „just medical“. Auf einen Klick sind Informationen zu 32.000 in Deutschland zugelassenen Medikamenten übersichtlich abrufbar.
Ein besonderes Feature ist der direkte Preisvergleich für jedes gelistete Medikament. Weitere Arbeitserleichterung bietet die Schnellsuche. Sie führt über Produktnamen, Wirkstoff oder Zulassungsinhaber direkt zum entsprechenden …
… Grußendorf aus Stuttgart: „Die beste Methode, eine Schilddrüsenoperation zu vermeiden, ist die frühzeitige Diagnose und eine anschließende Therapie mit L-Thyroxin und Jod. Daher ist eine erneute Schilddrüsenwoche auch in diesem Jahr wieder notwendig.“
Schilddrüsenmedikamente nicht einfach austauschbar
Zum ersten Mal berücksichtigt die Schilddrüseninitiative Papillon mit ihrer Aktionswoche auch die Besonderheiten der Therapie. Hintergrund dafür sind die Rabattverträge, die Apotheker seit April 2007 dazu verpflichten, an gesetzlich Krankenversicherte …
… Signalübertragung, insbesondere im Hypothalamus, erfolgt durch die Hormone Serotonin und Noradrenalin. Die Verfügbarkeit und die Verweildauer dieser Botenstoffe an den Andockstellen von speziellen Nervenzellen entscheiden letztendlich darüber, ob wir uns hungrig oder satt fühlen. Das Medikament Sibutramin zur Gewichtsabnahme greift hier ein, indem es die Verweildauer dieser Botenstoffe verlängert und so das Sättigungsgefühl verstärkt.
In einer plazebokontrollierten Untersuchung bei adipösen Frauen (BMI 30,5 - 42 kg/m2) konnte gezeigt werden, dass Sibutramin …
… nach Dosis und Anwendungsdauer etwa zu Osteoporose, Hautschäden, Bluthochdruck oder Gewichtszunahme führen.
Nutzen und Risiken abwägen
Diese realen Gefahren sind den behandelnden Ärzten bekannt, wie auch, dass auf Patientenseite eine Menge unbegründete Vorbehalte diesem Medikament gegenüber bestehen. Umso sorgfältiger müssen insbesondere bei langfristigen Kortisontherapien Nutzen und Risiken ausgelotet werden.
Wann kann man Kortison durch andere Medikamente ersetzen? Wie beendet man eine Kortison-Therapie? Was ist bei Operationen und Infekten …
… Gewichtsreduktion auch langfristig funktioniert. Und dazu ist ein Gesundheitscheck durch den Arzt notwendig, um die persönliche Fitness festzustellen.
Zur Überwindung von Hungergefühlen oder zur Verstärkung der Sättigung während der Gewichtsreduktion, kann es sinnvoll sein ein Medikament einzunehmen, das hilft die quälenden Hungerattacken während der Diät zu überwinden. Das Medikament Sibutramin (Reductil®)ist ein solcher Sättigungsverstärker, mit man schneller satt wird und daher weniger isst. Der Drang nach Zwischenmahlzeiten, vor allem solche, …
… und löst die für Allergien bekannten Symptome aus wie Juckreiz, Augentränen, Niesattacken oder auch Atemnot.
Tipps für Heuschnupfen-Betroffene:
Auf die Pollenvorhersage im Radio, in der Tageszeitung oder im Radio achten. Bei hohen Pollenkonzentrationen den Aufenthalt im Freien und körperliche Belastungen nach Möglichkeit vermeiden und rechtzeitig dafür sorgen, für den Akut-Fall ein passendes Medikament zur Hand zu haben.
Wäsche nicht im Freien trocknen.
Einbau eines Pollenfilters im Auto
Abends vor dem Schlafengehen Haare waschen oder duschen.
Eine moderate Gewichtsreduktion zwischen 5 und 10 Prozent des Ausgangsgewichtes wird von nationalen und internationalen Experten verschiedener Fachrichtungen, als realistische Zielvorgabe beim Abnehmen gefordert. Dabei führt der Einsatz eines Medikaments zur Sättigungsverstärkung, wie zum Beispiel Sibutramin dazu, dass drei- bis viermal mehr Menschen eine Gewichtsabnahme zwischen 5 bis 10 Prozent erreichen, als mit Ernährungs- und Bewegungsumstellung alleine.
Moderater Gewichtsverlust, verbunden mit langfristiger Umstellung der Lebensgewohnheiten …
… Therapie-Ansatz leider in keinem einzigen Tumorzentrum dieses Landes Anwendung“, bedauert Dr. Kübler, der in München ein privates Forschungsinstitut leitet.
In anderen Staaten fand unterdessen ein Umdenken statt. So hat die chinesische Akademie der Wissenschaften ein Medikament zugelassen, welches auf die Wirkungsweise der geschilderten Immuntherapie basiert. Auch die amerikanische Kontrollbehörde FDA hat dieses Medikament bereits zur Behandlung von Krebs freigegeben. „Auch in Deutschland ist ein solches Umdenken zwingend notwendig, wenn denn die …
… Damit ist der NK-Killerzell-Aktivitäts-Test ein wertvoller Bestandteil der Präventivmedizin. Mittels dieses Testverfahrens kann der Experte auch die Wirksamkeit verschiedener in Frage kommender Immun-Wirkstoffe testen. So kann die Therapie mit dem individuell effektivsten Medikament erfolgen.
Was tun bei eingeschränkter NK-Funktion?
Die Killerzellen lassen sich mit speziellen Immunmodulatoren stimulieren. Zum Einsatz kommen hauptsächlich Extrakte aus Heilpilzen oder der Mistel (Mistel-Lektine). Heilpilzextrakte aus dem Pilz Agaricus (ABM) enthalten …
… schulmedizinische Therapien darum, Symptome dauerhaft zu unterdrücken, ist unser Augenmerk vielmehr darauf ausgerichtet, die Ursachen für allergische Symptome zu korrigieren.
Die von Allergie-Immun® entwickelte, und seit Jahren erprobte PSP-Anwendung arbeitet nicht mit chemischen Stoffen wie Medikamente. Aus diesem Grunde sind unsere Tropfen auch kein Medikament, sondern ein Energetikum. Dieses zielt darauf ab, über das körpereigene Informationsfeld, dem Immunsystem - was ja irrtümlich Proteine aus Nahrungsmittel als Feind einstuft - beizubringen, …
Gold als Zahnfüllung kennt jeder. Aber nur wenige wissen, dass Gold lange Zeit als klassisches Medikament gegen Rheuma eingesetzt wurde. Ein Filmteam des BR-Magazins „Gesundheit!“ ist dem Geheimnis der Goldtherapie auf den Grund gegangen. Prof. Dr. Martin Fleck, Chefarzt für Rheumatologie und Klinische Immunologie am Asklepios Klinikum Bad Abbach, war ihm dabei behilflich.
Der genaue Wirkmechanismus der Goldtherapie ist trotz intensiver Forschungsaktivitäten noch nicht entschlüsselt. Das Prinzip allerdings ist einfach: Bei rheumatischen Erkrankungen …
… nehmen in allen westlichen Ländern beängstigend rasch zu. Die Betroffenen haben häufig mit Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Gelenkschäden oder auch Krebs zu kämpfen. Trotz Sport und Ernährungsumstellung gelingt es vielen dicken Menschen nicht, ihr Gewicht dauerhaft zu senken. Medikamente sollen sie dann zusätzlich unterstützen. Aber wem helfen diese Mittel wirklich? Wer bekommt stattdessen eher die Nebenwirkungen wie Herzrasen oder Bluthochdruck zu spüren? Diesen Fragen gingen jetzt Forscher des UK Essen (Dr. Ulrich Frey, Prof. Karl-Heinz Jöckel, …
… sondern auch eine stetig wachsende Datenbank mit Gesundheitstipps von Nutzern für Nutzer.
Nach einer Allensbach-Studie sagen über zwei Drittel der Verbraucher, dass sie bei kleinen Beschwerden nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt gehen, sondern sich im Internet informieren und Medikamente online oder in der Apotheke besorgen. YAVIVO.de - das neue Portal zur Selbstmedikation von Springer Business Media - greift diesen Trend auf und bietet seinen Nutzern neben kompakten Informationen zu den unterschiedlichsten Krankheiten auch die Möglichkeit die …
… die Alzheimer-Impfung AD01 der AFFIRIS GmbH an erster Stelle gelistet. Das Ranking beurteilt die Erfolgsaussichten klinischer Studien weltweit, unabhängig von der relevanten Erkrankung. Die Alzheimer-Impfung des österreichischen Unternehmens gilt damit als "aussichtsreichstes Medikament in der klinischen Phase I". Dieses gab der weltweit führende Informationsanbieter für Wissenschaft & Forschung jetzt in seinem aktuellen Quartalsbericht zur weltweiten Entwicklung von Medikamenten bekannt. Besondere Erwähnung erfährt die innovative Plattformtechnologie …
Zürich, 19. Dezember 2007 - Heute wurde ein exklusives Lizenzabkommen für die Entwicklung und Vermarktung eines Medikamentes gegen Lungeninfektionen für Patienten mit Mukoviszidose unterzeichnet. Die Schweizer Axentis Pharma AG erwarb dafür relevante Rechte von aRigen Pharmaceuticals Inc., Japan. Die EMEA hat der jetzt einlizensierten Technologie bereits den Orphan Drug-Status verliehen und eine Klinische Studie der Phase II wird von Axentis Pharma AG schon Anfang 2008 begonnen.
Die Axentis Pharma AG (Schweiz) teilte heute die exklusive Lizenznahme …
… Untergewicht, Rauchen, Darm- und Stoffwechselerkrankungen zu den Risikofaktoren. Neben der ärztlichen Untersuchung ist eine Knochendichtemessung (= Osteodensitometrie) mittels DXA-Technik erforderlich.
Ergänzend zur Basis-Therapie mit Calcium-, Vitamin D-Gaben und ausreichender Bewegung, gibt es ein effektives Medikament, das bei nur einmal jährlicher Gabe Knochenbruch-Risiken deutlich minimieren kann.
Am 23. Januar 2008, ab 19:00 Uhr, veranstaltet das Orthopädie Zentrum Arabellapark, Englschalkinger Straße 12/III, Tel. 0 89 / 99 90 97 80 …
… und Bakterien, die bereits infizierte Mitmenschen in hoher Konzentration in Umlauf bringen. Neben den Erregerattacken wird das Immunsystem durch die starken Temperaturunterschiede zwischen Drinnen und Draußen stark gefordert.
Gegen die lästigen Schnupfenviren wurde bis heute kein wirksames Medikament entwickelt – und das, obwohl wir im Zeitalter der Hightech-Medizin leben. „Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten, Erkältungen zu behandeln. Die so genannte Schulmedizin lindert bei einer Erkältung vor allem die Symptome, also Halsschmerzen, Kopfschmerzen …
… die Regeneration der Gelenke verantwortlich ist.
Ein Senioren-Pflegeheim hat Somnia bei einer unter Senile Demenz, psychomotorischer Unruhe und fehlenden Tag-Nacht-Rhythmus leidenden Patientin eingesetzt. Das Ergebnis erscheint zunächst verblüffend, zumal ein beruhigendes Neuroleptikum (Medikament) statt vorher viermal täglich nun mit Somnia nur noch im Bedarfsfalle eingesetzt wird.
Diese drei Beispiele zeigen, dass Somnia nicht nur die Tiefschlafphase, sondern auch die dort stattfindenen Prozesse und Regenerationsphase verbessern kann.
Digitale …
Ein Traum einer jeden Arzneimitteltherapie: Hoch wirksam und trotzdem frei von Nebenwirkungen. Gerade für Rheumatiker wären nebenwirkungsfreie Alternativen oder Ergänzungen von besonderer Wichtigkeit, da viele der klassischen Rheumamedikamente im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen. Können natürliche Substanzen aus Pflanzenölen hier Abhilfe schaffen?
Diese Frage kann weder mit ja noch mit nein beantwortet werden, sondern muss differenziert nach Medikament und Art des Rheumas betrachtet werden. So ist es unzweifelhaft so, dass moderne …
PhysioStim analysiert im Vorfeld die Risiken einer Herzvergiftung, die durch Moleküle eines Medikaments ausgelöst werden können
Die auf Sicherheitssysteme der Herz-Pharmakologie spezialisierte CRO (Contract Research Organisation) führt elektrophysiologische in vitro-Analysen durch, die im Auftrag von Biotechnologie-Unternehmen und der pharmazeutischen Industrie erfolgen. Sie entsprechen den GLP (Good Laboratory Practices), den europäischen Richtlinien sowie den Richtlinien ICHS7A und S7B.
PhysioStim analysiert mit Hilfe der HERG-Analyse (Human …
… Beschwerden Knapp ein Viertel der über 65-Jährigen leidet unter chronischen Gelenkschmerzen. Eine Vielzahl dieser Menschen nimmt dauerhaft synthetische Schmerzmittel zu sich. Diese kommen jedoch aus den negativen Schlagzeilen nicht mehr heraus.
Nachdem im Jahr 2004 das Medikament Vioxx von Merck vom Markt genommen werden musste, darf nun auf Anordnung des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) das Arthrose-Mittel Prexige von Novartis nicht mehr verordnet werden. Schon nach kurzer Anwendungsdauer traten gehäuft Leberschädingungen …
… abzielen. Während Betroffene von den meisten der frei verkäuflichen Produkten ohnehin kaum ernsthafte Wirkung auf die Figur erwarten dürfen, zeigte nun eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern an der University of Alberta in Kanada, dass auch die verschreibungspflichtigen Medikamente gegen Übergewicht nicht als alleinige Lösung des Problems angesehen werden können.
Laut einer im aktuellen Heft des medizinischen Fachjournals British Medical Journal publizierten Untersuchung nimmt man unter den bekannten Wirkstoffen durchaus mehr Gewicht ab als ohne …
… sich allmählich wieder der natürliche Rhythmus einstellt. Viele Menschen können diese als qualvoll erlebte Zeit des Übergangs nicht ertragen und greifen wieder zur Schlaftablette, mit dem Ergebnis, dass der natürliche Schlaf-Wach-Rhythmus aufs Neue gestört wird. Darüber hinaus belastet jedes Medikament unseren Organismus, indem es in unseren Organen wieder abgebaut werden muss. Ein Medikament, das ohne zwingende Not eingenommen wird, richtet darum mehr Schaden an, als es nützt. Um wieder zum natürlichen Schlaf zu finden, gibt es andere Wege, als …
… nur für Ärzte. Hier können Mediziner interdisziplinär mit ihren Kollegen in Kontakt treten und Wissen sowie Erfahrungen austauschen.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat am 5.11.2007 das Ruhen der Zulassung für das Aprotinin-haltige Medikament Trasylol der Firma Bayer angeordnet. Ärzte werden aufgefordert, Trasylol nicht mehr anzuwenden. Trasylol wird in Deutschland als Infusionslösung zur Verminderung von starken Blutverlusten bei Patienten mit erhöhtem Blutungsrisiko bei herzchirurgischen Eingriffen verwendet.
Der Grund …
… juckenden Haut wird die Haut geschädigt, Ekzeme entstehen.
Vom Hausarzt hin zum Hautarzt, vom Allergologe hin zum Heilpraktiker. Eine nicht enden wollende Tortour. Das spärliche Ergebnis: kleine Verbesserungen und Linderungen wurden zwar erzielt, aber ein erlösendes Medikament um die Symptome zu reduzieren, gab es nicht.
Rijnder Mier, Entwickler des Meditex-Silbergewebes berichtet: „Ich selbst benutze seit 30 Jahren in geringen Mengen Kortisonsalben, um Juckreiz im Achselbereich zu minimieren. Auch eine leichte Schuppenflechten (Psoriasis) zwingt …
… erheblich gewachsene Evidenz spricht dabei für multimodale Ansätze, die die Eigenverantwortlichkeit des Patienten fördern.
Bei funktionellen somatischen Syndromen (FSS) ist es die richtige Mischung aus organspezifischem und psychosozialem Ansatz, die den Therapieerfolg verspricht. Nichtmedikamentöse Behandlungsansätze, die das aktive Mitwirken des Patienten erfordern, scheinen dabei wirksamer zu sein als passive Verfahren, wie etwa Injektionen oder Operationen. Das sind die Kernergebnisse einer wissenschaftlichen Übersichtsarbeit, die vor kurzem in …
… chronischen Erkrankungen wie Morbus Parkinson eine revolutionäre Wirkung zeigen; mittels der Positronen-Emissionstomographie wurden die Abläufe und Stoffwechselprozesse und diversen Organe visuell dokumentiert. Die positive Erwartungshaltung der von Parkinsonerkrankten führt nach Einnahme eines Scheinmedikaments definitiv zu einer Ausschüttung von Dopamin, einem Neurotransmitter, der Impulse von den Nervenzellen zu den Hirnzentren und zum Immunsystem transferiert. Prof. Fabrizio Benedetti erbrachte den Beweis, dass einzelne Nervenzellen im Gehirn von …
… als 10.000 Mitarbeiter in 40 Ländern.
Durch stetige Investitionen in die Forschung beteiligt sich SCHWARZ PHARMA an der Weiterentwicklung der Angiologie. Es vermarktet unter anderem den Wirkstoff Prostaglandin E1 (Alprostadil, Prostavasin®), das erste und einzige Medikament zur Therapie der schweren Stadien der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, das seit 1985 zugelassen ist.
Mit der Stiftung des 1989 erstmals verliehenen SCHWARZ-PHARMA-Preises für Angiologie unterstreicht SCHWARZ PHARMA sein Engagement für den Fortschritt der Angiologie. …
Heute vermeldete das US-amerikanische Pharmaunternehmen Pfizer, dass es sein Diabetesmittel Exubera, das weltweit erste inhalierbare Insulin, komplett abschreiben werde.
Weil das Medikament, das mit vielen Vorschusslorbeeren bedacht wurde, von Patienten kaum nachgefragt wird, stellt Pfizer die Produktion von Exubera ein. Trotz großer Anstrengungen von Pfizer, das Mittel bei Ärzten und Patienten zu platzieren, sei die Nachfrage weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
Exubera wird bisher im Frankfurter Werk von Pfizer im Industriepark Hoechst …
… Studien, so können Statine nicht nur die LDL-Werte im Blut senken, sondern darüber hinaus vor Krebs und Alzheimer schützen sowie für eine bessere Lungenfunktion und Erregbarkeit des Mannes sorgen.
Laut diesen Ergebnissen müssten die Statine ein allumfassendes Wundermedikament sein. Doch ist dem wirklich so? Richtig ist, dass Statine bei erhöhten Cholesterinwerten zur Standardtherapie gehören und so vor Herz- und Gefäßerkrankungen schützen. Sollten Ernährungs- und Bewegungstherapie nicht im Stande sein die LDL-Werte der betroffenen Patienten zu …
Neue Gesundheitsportale fördern Transparenz für den Kunden
Mannheim, 15. Oktober 2007 – Bereits jeder dritte Internet-Nutzer hat schon einmal seine Medikamente bei einer Versandapotheke gekauft. Zurzeit sind etwa 150 deutsche Apotheken im Medikamentenversand tätig – und die Zahl nimmt stetig zu, denn fast 1.400 Apotheken haben die dafür notwendige Zulassung. Der Wandel im Gesundheitssektor durch das Internet schafft Kosteneinsparungen, Durchsichtigkeit und mehr Mitsprachemöglichkeiten für die Patienten. Diese Entwicklung ist vielen stationären …
… Arzt- und Apotheker-Systeme verschiedener Anbieter an das Gesundheitskartensystem angebunden.
In der Apotheke kann das eRezept gelesen werden, wenn die Gesundheitskarte des Patienten und der Heilberufsausweis des Apothekers gleichzeitig in einem Kartenleser stecken. Nach der Ausgabe des verordneten Medikaments bestätigt der Apotheker die Dispensierung einfach mit seinem PIN-Code. Diana Dimitrova, Inhaberin der Apotheke, die das erste bulgarische eRezept einlöste, erklärt: „Im Moment brauchen wir noch bis zu drei Stunden am Tag, um unsere Berichte …
Gesundheitsprodukte und Arzneimittel online zu bestellen wird zunehmend beliebter. Online-Apotheken bieten satte Preisnachlässe und einen guten Lieferservice an. Gerade bei rezeptfreien Medikamenten kann eine ganze Menge an Geld gespart werden. Weitere Vorteile der Versandapotheken liegen in der Produktübersicht und der Preistransparenz. Im Internet können Kunden ganz leicht alle lieferbaren Produkte mit Preis einsehen. In den Apotheken vor Ort ist meistens die Beratung besser und komfortabler, aber gerade bei rezeptfreien Medikamenten spielt bei …
… hin zu Wechseljahre und Familienprobleme hat einen neuen Gratis-Service für seine rund 250 000 Userinnen eingeführt.
Vorbei sind die Zeiten zu denen man sich bang fragen musste ob man die Pille schon genommen hat oder womöglich vergessen hat ein anderes Medikament pünktlich einzunehmen.
Ab sofort können sich eingeloggte Userinnen zu einer beliebigen Uhrzeit eine Erinnerungs-SMS auf ihr Handy schicken lassen. Ganz unkompliziert kann unter www.pillereminder.de oder auf www.gyn.de ein Profil angelegt werden wobei genau festgelegt wird wann und wie …
… DM kooperiert mit dem niederländischen Versandhändler Europa Apotheek. Drogeriemarktführer Schlecker suchte Anfang des Jahres Apotheker für den Aufbau einer "europäischen Vertriebsstruktur im Pharmaziebereich." Die Kette will Experten zufolge in Kürze ebenfalls rezeptpflichtige Medikamente anbieten. "Es ist davon auszugehen, dass auch Pharmahersteller und Arzneimitteldistributoren einsteigen", sagte DocMorris-Gründer Ralf Däinghaus. Vorreiter dieser Entwicklung war der Pharmahändler Celesio, der Doc Morris vor kurzem übernahm. Wenn der Europäische …
… Christian Kneitz.
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen wie Rheumatoide Arthritis, Psoriasis-Arthritis oder Morbus Bechterew können immense Folgen haben: Bei aggressivem Krankheitsverlauf kommt es zu Gelenkzerstörungen und Bewegungseinschränkungen bis hin zur Arbeitsunfähigkeit.
Die bewährten anti-entzündlichen Medikamente (Basistherapeutika wie z.B. Methotrexat) sind leider nicht bei allen Patienten ausreichend wirksam und müssen nicht selten wegen starker Nebenwirkungen abgesetzt werden. Seit einigen Jahren werden deshalb in solchen Fällen neue …
Wer kennt das nicht; nachdem man tagelang die ersten Anzeichen einer Grippe erfolgreich ignorieren konnte, geht man letztlich doch zum Arzt. Dieser verschreibt einem ein Medikament, das holt man sich in der Apotheke ab und nimmt es fortan ein um schnellstmöglich gesund zu werden. Wie spielt dabei keine Rolle – die Hauptsache ist, dass man wieder fit ist.
Viele Patienten wagen vor der Medikamenteinnahme jedoch einen kurzen Blick in den Beipackzettel. Daraus ergeben sich nicht selten Probleme im Verständnis der Information. Dies bestätigt auch eine …
… Nährstoffversorgung über die Blutgefäße abgeschnitten, also regelrecht "ausgehungert" wird. Diesen neuartigen Behandlungsansatz ermöglicht jetzt der Angiogenese-Hemmer mit dem Wirkstoff Bevacizumab.
Das in Kombination mit einer Chemotherapie für die Behandlung von fortgeschrittenem Lungenkrebs neu zugelassene Medikament bewirkt akut die Rückbildung von Tumorblutgefäßen. Damit kommt es zu einer Unterversorgung des Tumors mit Sauerstoff und Nährstoffen. Der Tumor wird "regelrecht ausgehungert" und kann nicht weiter wachsen. Da zugleich der Druck im Tumorgewebe …
… Mircera) um den ersten kontinuierlichen Aktivator der Rezeptoren roter Blutkörperchen“, hob Pfundner hervor.
Für Patienten mit Anämie - betroffen sind vor allem Dialysepatienten - bedeutet die Behandlung mit Micera in erster Linie eine Verbesserug der Lebensqualität, da das neue Medikament nur noch einmal im Monat bei einem kontinuierlichen Verlauf der gewünschten Hämoglobin-Werte gespritzt werden muß. Und damit punkten auch die vorgelegten klinischen Daten für das Medikament, das laut Pfundner Ende September in den Markt kommen wird. (MEDIZIN …
… Vormundschaftsgericht auf § 1906 Abs. 1 Nr. 1 und 2 BGB.
Mit der sofortigen weiteren Beschwerde wendet sich der Betroffene gegen die Entscheidung des Landgerichts. Die zwangsweise Unterbringung sei nicht erforderlich gewesen, weil er bereit gewesen sei, die verordneten Medikamente einzunehmen, um eine Einweisung zu vermeiden. Das Landgericht sei auf diesen Gesichtspunkt nicht eingegangen. Im übrigen genüge der Beschluss des Vormundschaftsgerichts nicht den Anforderungen des BGH (NJW 2006, 1277 = BGHZ 166, 141ff.). Eine Genehmigung einer Unterbringung zur …
Jede zehnte unerwünschte Arzneimittelwirkung betrifft die Leber. Medikamentöse Leberschäden sind in westlichen Ländern die häufigste Ursache für ein plötzliches Leberversagen und der häufigste Grund, weshalb Medikamente wieder vom Markt genommen werden müssen. Besonders problematisch ist, dass leberschädigende (hepatoxische) Nebenwirkungen meist erst nach der Marktzulassung von Medikamenten entdeckt werden.
Die Süssholzwurzel ist ein wichtiges Heilmittel in der chinesischen Pflanzenheilkunde und wird dort unter anderem zum Schutz der Leber vor …
Sparen bei zuzahlungsfreien Medikamenten / Online-Preisvergleichsportal schafft Transparenz bei Versandapotheken
Mannheim, 22. August 2007 – Mit Hilfe der Generika-Suche können Kunden beim Kauf von zuzahlungsfreien Arzneimitteln bei apomio.de, einem unabhängigen Online-Portal zum Medikamentenpreisvergleich, bis zu 90 Prozent gegenüber dem Original sparen. Die „Nachahmungsprodukte“ enthalten die gleiche qualitative und quantitative Zusammensetzung aus Wirkstoffen und sind in der Art der Dosierung ihren Zwillingspräparaten gleich.
Dank der apomio-Generika-Suche …