(openPR) Mit Crashdiäten und den meisten Schlankheitskuren geht Abnehmen meistens schief und die Abnehmwilligen finden sich schnell im Teufelskreis von Diätzyklen, Jo-Jo-Effekt und, in der Nettobilanz, Gewichtszunahme statt –abnahme wieder.
Ärztlich geleitete Abnehmprogramme mit realistischer Zielsetzung sind eindeutig die bessere Alternative. Gegen Heißhungerattacken, den „Diätkillern“ Nummer 1 während einer Ernährungsumstellung sind ärztlich verordnete Sättigungsverstärker hilfreich.
Übergewicht ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eines der größten Gesundheitsprobleme unserer Zeit. Das krankhafte Übergewicht (Adipositas) ist gemäß der WHO eine chronische Erkrankung und ist je nach Ausmaß die Ursache für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ-2, Bluthochdruck und weiteren Krankheitsbildern, die bei Übergewichtigen wesentlich häufiger vorkommen als bei Normal-
gewichtigen.
Die nationale Verzehrsstudie, die im Januar von Verbraucherschutzminister Seehofer vorgestellt wurde, hat gezeigt, dass zwei Drittel aller Deutschen übergewichtig sind. Dabei handelt es sich nicht um ein kosmetisches Problem, sondern um krankmachendes Übergewicht.
Viele Betroffene entscheiden sich für Schlankheitskuren oder sogenannte Crashdiäten mit denen sie innerhalb kürzester Zeit ihr Normalgewicht erreichen wollen.
Nach Umfragen wollen z.B. 90 Prozent aller Frauen abnehmen, 75 Prozent davon machen im Laufe ihres Lebens eine Diät. Nur 95 Prozent aller Diäten funktionieren nicht. Bei den Männern erproben nur 10 Prozent eine Diät. Doch warum funktionieren Diäten nicht und sind sogar schädlich für die Gesundheit?
Die Antwort: sie ändern nichts an unserem Lebensstil. Während einer Diät wird oftmals nur eine Art Pause von unserem gewohnten Lebensstil gemacht. Dabei führt der rigide Verzicht auf Mahlzeiten zu Hungergefühlen und Heißhungerattacken. Die Diät wird daher nicht lange durchgehalten und die verlorenen Pfunde sind schnell wieder zurück, wenn wir wieder zur Tagesordnung übergehen. Oft steigt das Gewicht nach einer Diät sogar noch höher als zuvor. Der gefürchtete Jojo-Effekt setzt ein.
Die Gewichtsabnahme will sorgfältig geplant sein. Am besten spricht man sie mit seinem Arzt ab. Mit ihm kann man ein Programm festlegen, das auch nicht der Gesundheit schadet.
Denn neben einer Ernährungsumstellung ist sportliche Aktivität notwendig, damit die Gewichtsreduktion auch langfristig funktioniert. Und dazu ist ein Gesundheitscheck durch den Arzt notwendig, um die persönliche Fitness festzustellen.
Zur Überwindung von Hungergefühlen oder zur Verstärkung der Sättigung während der Gewichtsreduktion, kann es sinnvoll sein ein Medikament einzunehmen, das hilft die quälenden Hungerattacken während der Diät zu überwinden. Das Medikament Sibutramin (Reductil®)ist ein solcher Sättigungsverstärker, mit man schneller satt wird und daher weniger isst. Der Drang nach Zwischenmahlzeiten, vor allem solche, die so gar nicht in eine Ernährungsumstellung passen, hört auf. Außerdem kurbelt das Medikament den Energieverbrauch unserer Körpers in Ruhe an und wir verbrennen zusätzlich mehr Kalorien.
Sibutramin ist ein gut verträgliches und sehr zuverlässiges Medikament, das seit vielen Jahren in den USA, in den Ländern der europäischen Union, und in einer Reihe weiterer Staaten weltweit eingeführt ist. Die Therapie mit diesem Arzneimittel findet unter ärztlicher Aufsicht statt und das Medikament ist auch nur auf ärztliche Verschreibung erhältlich.








