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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krebs

Krebs ist ein Thema, das viele Menschen betrifft, sowohl direkt als auch indirekt. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass genaue und verständliche Informationen über diese Erkrankung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Nutzung von Pressemitteilungen und professioneller Pressearbeit. In diesem Artikel werden wir uns genauer damit auseinandersetzen, wie Pressemitteilungen als Informationsquelle zum Thema Krebs genutzt werden können, welche Merkmale eine gute Pressemitteilung ausmachen und welche Rolle die Pressearbeit in diesem Bereich einnimmt.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen dienen als essentielle Informationsquelle zu einer Vielzahl von Themen - darunter auch Krebs. Wissenschaftliche Entdeckungen, Studienergebnisse oder auch aktuelle Entwicklungen im Bereich der Behandlungsmöglichkeiten - all dies sind Informationen, die oftmals über Pressemitteilungen veröffentlicht werden.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Um Wirkung zu erzielen, sollten Pressemitteilungen bestimmte Merkmale aufweisen. Besonders wichtig ist dabei eine klare und eindeutige Überschrift, welche die Aufmerksamkeit des Lesers gefangen nimmt. Es folgen ein Anreißtext und der Haupttext, die stichhaltige Informationen liefern und einen Anreiz zur Weiterverbreitung des Themas bieten.

Die Rolle der Pressearbeit im Bereich Krebs

In der Pressearbeit geht es darum, Botschaften gezielt zu vermitteln und das öffentliche Interesse zu wecken. Im Bereich Krebs spielt zudem die emotionale Komponente eine Rolle. Durch professionelle Pressearbeit können falsche Vorstellungen korrigiert und die Öffentlichkeit sensibilisiert werden.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Effektive Pressearbeit im Bereich Krebs beinhaltet verschiedene Aspekte:

  • Eine zielgruppenspezifische Ansprache: Die Inhalte sollten auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten sein. So sind beispielsweise die Informationsbedürfnisse von Betroffenen andere als die der allgemeinen Öffentlichkeit.
  • Eine einfache Sprache: Damit die Informationen von der breiten Masse verstanden werden, sollte auf Fachjargon weitestgehend verzichtet und eine klare, verständliche Sprache gewählt werden.
  • Durchgehende Aktualität: Eine kontinuierliche Berichterstattung hält das Thema präsent und wirkt engagiert und verantwortungsbewusst.

OpenPR Pressemitteilungsgenerator

Der OpenPR Pressemitteilungsgenerator ist ein hilfreiches Tool, um Pressemitteilungen effizient und zielführend zu gestalten. Mit KI-Unterstützung wird der Prozess des Verfassens einer Pressemitteilung erheblich vereinfacht und professionalisiert.

Der Aufbau einer Pressemitteilung zum Thema Krebs

Folgende Elemente sollten in einer Pressemitteilung zum Thema Krebs enthalten sein:

  1. Überschrift: Eine klar formulierte, aussagekräftige Überschrift, die das Interesse weckt
  2. Anreißer: Ein kurzer Vorspann, der einen Überblick über das Thema gibt
  3. Hauptteil: Ausführliche Informationen, die sachlich, verständlich und transparent sind
  4. Kontaktdaten: Angaben zur erreichbaren Kontaktstelle für Rückfragen

Ideen zu Pressemitteilungen zum Thema Krebs

Mögliche Themen für Pressemitteilungen könnten neue Diagnoseverfahren, die Vorstellung von Therapieoptionen oder Informationen zu Vorsorgemaßnahmen sein.

Effektive Verbreitung der Pressemitteilung

Zur effektiven Verbreitung einer Pressemitteilung können verschiedene Kanäle genutzt werden. Online-Presseportale und Presseverteiler sind dabei besonders effektiv und ermöglichen eine weite Streuung der Information.

Mediziner fordern verstärkten Einsatz von Telekardiologie - Bessere Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
medienbüro.sohn

Mediziner fordern verstärkten Einsatz von Telekardiologie - Bessere Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

… Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) http://www.vde.org Als Ursache von nahezu der Hälfte aller Todesfälle stehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach wie vor an der Spitze der Volkskrankheiten; rund 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland daran, weit mehr als an Krebs und Rheuma. Für ihre Behandlung werden im Schnitt mehr als 35 Milliarden Euro jährlich aufgewendet. Laut der VDE-Analyse betragen die durchschnittlichen Gesamtkosten der Therapie einer chronischen Herzinsuffizienz mit telemedizinischer Begleitung bei einer Erfolgsrate von 75 …
03.05.2006
Wien: Größtes EU-Forschungsprojekt zur Krebsdiagnostik
OVCAD - Ovarian Cancer Diagnosis

Wien: Größtes EU-Forschungsprojekt zur Krebsdiagnostik

Rechtzeitige und optimale Krebs-Therapien - das ist Ziel der jetzt etablierten EU-Forschungsinitiative OVCAD. Für dieses Ziel werden Proteine, Gen-Veränderungen und RNA identifiziert, die bereits zum Zeitpunkt der Krebs-Diagnose Aussagen über den späteren Krankheitsverlauf zulassen. Die beteiligten 15 Gruppen aus sechs Ländern werden dabei an der Medizinischen Universität Wien koordiniert und beginnen dort ihre Arbeit mit einem Eröffnungs-Treffen am 23. April. Mit einem Budget von über EUR 4.2 Mio. stellt diese Initiative das größte europäische Einzelprojekt …
20.04.2006
Jährlich 36.000 Prostatakrebs-Neuerkrankungen in Deutschland: Erstmals Patientenratgeber erschienen
Pabst Science Publishers

Jährlich 36.000 Prostatakrebs-Neuerkrankungen in Deutschland: Erstmals Patientenratgeber erschienen

Prostatakrebs: Betroffene sind meist mangelhaft informiert - mit ungünstiger Wirkung auf die Behandlungsergebnisse. Kurt Schröter, Psychotherapeut, ein Mann in den Vierzigern, erkrankte an Prostatakrebs und beschreibt authentisch seine Erfahrungen: "Mann, was nun?" - der erste Patientenratgeber seiner Art in Deutschland, mit klaren Informationen zur Medizin, zur Sexualität zur Psyche. Ohne Tabus. Jährlich erkranken etwa 36.000 Männer in Deutschland neu an Prostatakrebs. Wolfgang Petter, Vorsitzender des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe …
20.04.2006
Öffentliches Patientenseminar und Jedermann-Lauf in Frankfurt
Bettina Wahlers

Öffentliches Patientenseminar und Jedermann-Lauf in Frankfurt

Gesünder leben, Krankheiten vorbeugen, Therapien sinnvoll unterstützen: Ein kostenloses Patientenseminar informiert rund um die Themen Prostata, Herzerkrankungen und Krebs. Zu der öffentlichen Veranstaltung im Rahmen der 47. Jahrestagung der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie e.V. lädt Tagungspräsident Prof. Dr. med. Dr. h.c. Becht am Sonnabend, dem 6. Mai 2006 von 15 Uhr bis 16.30 Uhr Interessierte und Patienten in das Kommunikationszentrum am Krankenhaus Nordwest ein. Ab 17 Uhr steht ein Jedermann-Lauf auf dem Programm. Tomaten und Kürbiskerne …
18.04.2006
Bild: Erfolgreich im Kampf gegen den KrebsBild: Erfolgreich im Kampf gegen den Krebs
Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH

Erfolgreich im Kampf gegen den Krebs

Immer mehr Patienten und Mediziner setzen auf Hyperthermie als vierte Behandlungssäule in der Krebstherapie. München, 10. April 2006. Krebs, verkündet die Stimme des Arztes und kein Betroffener vergisst je diesen Augenblick. Spätestens mit dem Therapieplan beginnen Patienten und Angehörige nach alternativen oder ergänzenden Behandlungsmethoden zu suchen. Als effektive Therapie setzt sich die Hyperthermie auch in Deutschland durch. Sie erhöht die Wirksamkeit der Chemo- oder Strahlentherapie. Hyperthermie ist ein bewährtes Verfahren, das in den USA …
10.04.2006
Bild: Milch gegen Darmkrebs – Calcium verhindert DarmkrebsBild: Milch gegen Darmkrebs – Calcium verhindert Darmkrebs
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Milch gegen Darmkrebs – Calcium verhindert Darmkrebs

Die Zufuhr von Calcium aus Milchprodukten, insbesondere Milch, steht mit einem signifikant niedrigeren Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken in Verbindung, berichtet heute Ernährungswissenschaftlerin Anja Baustian von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e. V. in Aachen. In einer schwedischen Studie, an der 45.306 männliche Probanden teilnahmen, untersuchte eine Forschungsgruppe um Dr. Susanna Larsson vom Karolinska Institut, Stockholm, den Zusammenhang von Calcium und Milchprodukten auf den Dickdarmkrebs. Mit Hilfe eines Ernährungsprotokolls …
06.04.2006
PET/CT in der Charité – PET e.V. sieht weiteren Meilenstein
PET e.V.

PET/CT in der Charité – PET e.V. sieht weiteren Meilenstein

… Präsident des PET e.V. erläutert den medizinischen und ökonomischen Nutzen der PET/CT-Diagnostik am Beispiel des nicht kleinzelligen Bronchialkarzinoms: „Ich freue mich, dass nun auch die Charité ein PET/CT betreibt und damit ein eindeutiges Zeichen setzt. Viele Krebspatienten brauchen heute so schnell wie möglich diese Hochtechnologie.“ PET/CT erspare dem Patienten einen beschwerlichen Diagnosemarathon und Operationen auf Verdacht. Diagnostische Lücken könnten vermieden und Therapien durch ein schnelles und klares Bild der Krankheit optimiert werden. …
31.03.2006
PET vor dem Durchbruch in der ambulanten Versorgung
PET e.V.

PET vor dem Durchbruch in der ambulanten Versorgung

Meilenstein für die Diagnostik krebskranker Menschen 30.03.2006 Die Selbstverwaltung schwenkt offensichtlich auf PET-Kurs um. Diese Schlussfolgerung zumindest legen Äußerungen anlässlich des jüngsten Petersberger Gesprächs nahe: Unter Leitung des Gesundheitsökonomen Prof. Peter Oberender, Universität Bayreuth, diskutierten unter anderen Dr. Rainer Hess, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Dr. Hans Jürgen Ahrens, Vorstandsvorsitzender des AOK Bundesverbandes, Prof. Dr.Dirk Kaiser, Ärztlicher Direktor des HELIOS Klinikum „Emil von …
31.03.2006
Diagnose Krebs: Was tun? Regelmäßige Krebs-Sprechstunde in Berlin für Betroffene und Angehörige
Medias Klinik

Diagnose Krebs: Was tun? Regelmäßige Krebs-Sprechstunde in Berlin für Betroffene und Angehörige

Knapp 425.000 Menschen erkranken in Deutschland – laut aktuellen Zahlen des Robert Koch Institutes – jährlich an Krebs. Eine besonders heimtückische Krankheit, die jedoch mit einer auf den Einzelfall abgestimmten Therapie kein Todesurteil bedeuten muss. Ab April richtet die Tagesklinik und Gesundheitszentrum für Biomedizin, Naturheilverfahren und Revitalisierung zusammen mit der medias Klinik in Ransbach-Baumbach die Krebs-Sprechstunde-Berlin ein, um Betroffene über neue Erkenntnisse und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären. Am Montag, den 3. April …
28.03.2006
Bild: Aufatmen und angstfrei weiterleben: Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach KrebstherapieBild: Aufatmen und angstfrei weiterleben: Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach Krebstherapie
Hautarztpraxis Dr. med. Manuel E. Cornely

Aufatmen und angstfrei weiterleben: Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach Krebstherapie

Düsseldorf, 22. März 2006: Brustkrebs besiegt - und dann? Viele Frauen leiden nach bestandener Therapie an den Folgen der Operation: Ängste vor Komplikationen oder Folgeerkrankungen wie Lymphödemen erschweren den Alltag. Am Montag, dem 27. März 2006 von 15.00 bis 19.00 Uhr referieren Experten verschiedener Fachgebiete gemeinsam im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf, Tersteegenstraße 9, über umfassende Krebsnachsorge und neue Verfahren der Lymphödemtherapie. Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes führt durch die Veranstaltung des Lympho-Opt Netzwerkes. Nach …
22.03.2006
Mobilfunksenderstrahlung und Agro-Gentechnik
Bürgerwelle e.V., Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog

Mobilfunksenderstrahlung und Agro-Gentechnik

… die Grenzwerte von neuen seriösen Studien völlig unberührt und daher ungeeignet den erforderlichen Schutz der Gesundheit zu garantieren. Viele Krankheiten in der Nähe von Mobilfunksendern sind das traurige Ergebnis. Von Schlaflosigkeit bis Krebs und sogar Leukämie bei Kindern ist alles vertreten. Weiter unter: http://freepage.twoday.net/stories/1693238/ ******** Bürgerwelle e.V., Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog Sprecher des Vorstands: Siegfried Zwerenz Zuständig für das Internet: http://www.buergerwelle.de
15.03.2006
Bild: Krebs und Allergien durch Elektrosmog und Handystrahlen? Alexander Nastasi klärt am 17.03.2006 in Leimen bei Heidelberg aufBild: Krebs und Allergien durch Elektrosmog und Handystrahlen? Alexander Nastasi klärt am 17.03.2006 in Leimen bei Heidelberg auf
Das Gesunde Haus

Krebs und Allergien durch Elektrosmog und Handystrahlen? Alexander Nastasi klärt am 17.03.2006 in Leimen bei Heidelberg auf

… in Oakland warnt schwangere Frauen vor einem direkten Zusammenhang von magnetischen Feldern und einem erhöhten Frühgeburt-Risiko. Die Deutsche Presseagentur (dpa) berichtet am 16. Januar 2001 über eine Studie der Universität Essen. Dort sieht man einen Zusammenhang zwischen Augenkrebs und Handybenutzung. Dr. med. Horst Eger, Mitglied einer Forschungsgruppe aus dem fränkischen Ort Naila, stellte im Juli 2004 eine viel beachtete Studie vor. Ergebnis: Wer in der Nähe eines Mobilfunk-Sendemastes wohnt, unterliegt einem signifikant höheren Risiko an Krebs …
06.03.2006
Bewiesen: Der Verzehr von Gemüse und Obst vermindert das tödliche Risiko Schlaganfall
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik

Bewiesen: Der Verzehr von Gemüse und Obst vermindert das tödliche Risiko Schlaganfall

… Mineralstoffen und Ballaststoffen auch die sekundären Pflanzenstoffe. Sie tragen zu einer gesunden Ernährungsweise und zu einem Rückgang ernährungs(mit)bedingter Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, Übergewicht, Arteriosklerose und Krebs, bei. Heute ist bewiesen, dass sekundäre Pflanzenstoffe im menschlichen Körper sowohl immunsystemstimulierende, antibakterielle und antioxidative als auch Cholesterin- und Blutdrucksenkende sowie antikanzerogene Wirkungen entfalten können. Weitere Informationen sind unter www.ernaehrungsmed.de …
06.03.2006
Bild: Infektionserreger schnell und sicher bestimmenBild: Infektionserreger schnell und sicher bestimmen
FIZIT

Infektionserreger schnell und sicher bestimmen

… Immunoanalyser auf den Markt VIDIA verfügt über eine umfangreiche Parameterpalette. Sie besteht aus den Bereichen Infektionsdiagnostik (Toxoplasmose, Rubella, Cytomegalievirus, HIV, Hepatitis, Epstein Barr Virus, Syphilis, Varicella, Borreliose) sowie Hormondiagnostik (Schilddrüsenfunktion, Fertilität), Krebsdiagnostik (Tumormarker) und Anämiediagnostik. Das System arbeitet mit Primärröhrchen und verwendet als Detektionsprinzip die Chemilumineszenz. Mit einem Probendurchsatz von 80 bis 110 Tests/Stunde ist VIDIA sowohl für den Routineeinsatz im …
01.03.2006
Urologischer Regionalkongress setzt auf Innovationen
Wahlers-PR

Urologischer Regionalkongress setzt auf Innovationen

… Eduard Becht auf der 47. Jahrestagung seiner Fachgesellschaft ebenfalls die Prävention bei urologischen Tumorerkrankungen. Dazu wird es ein öffentliches Forum für Patienten, Selbsthilfegruppen und alle Interessierten unter anderem zu den Aspekten „Übergewicht und Krebs“, sowie „Sport und Krebserkrankung“ geben. Diesbezüglich überraschen Hessens Urologen übrigens mit einer Kongress-Neuheit: Sie bitten Kongressteilnehmer wie Interessierte zum Abschluss des Patientenforums am letzten Kongresstag, dem 6. Mai 2006 zu einem „Jedermann-Lauf“. Weiteres …
23.02.2006
direct/ Antisoma plc (UK) - AS1411 von Antisoma erhält Orphan Drug Status der EU bei Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs
Antisoma plc

direct/ Antisoma plc (UK) - AS1411 von Antisoma erhält Orphan Drug Status der EU bei Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs

London, UK: 22 Februar 2006 Der Krebsmedikamentenentwickler Antisoma plc (LSE: ASM, US OTC: ATSMY) gibt heute bekannt, dass sein Aptamer-Medikament AS1411 den Orphan Drug Status in der Euroopäischen Union für die Behandlung von Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs erhalten hat. Damit erhält das Mittel für 10 Jahre Markt-Exklusivität, wenn AS1411 als Behandlung für eine der beiden Krebsarten zugelassen wird. Das Medikament hat in den USA bereits den Orphan Drug Status für Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs. AS1411 hat sich als vielversprechend …
22.02.2006
Lichtblick für Leichtgewichte: Ratgeber brachte junge Frau wieder zu Normalgewicht
Zentrum für Ernährungskommunikation und Ernährungsberatung

Lichtblick für Leichtgewichte: Ratgeber brachte junge Frau wieder zu Normalgewicht

… vielfach höhere Lebensqualität, sagt sie am Ende des Gespräches mit Bettina Geier. Dieser Einzelfall ist individuell so wie die Ursachen und Erscheinungen von Untergewicht und Mangelernährung mannigfaltig sind und facettenreicher als landläufig bekannt. Neben auszehrenden Krankheiten wie Krebs und HIV können zum Beispiel entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn ebenso zu Unterernährung führen. Ein ganz häufig betroffener Personenkreis sind aber auch ältere Menschen, da sie durch einen Verlust des Hunger- und Durstgefühls wie auch des Geschmackssinns …
10.02.2006
Im Zeichen der Moderne: Präsident der 47. Jahrestagung der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie e.V. geht neue Wege
Sabine M. Glimm

Im Zeichen der Moderne: Präsident der 47. Jahrestagung der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie e.V. geht neue Wege

… Stellenwert patientennaher Wissenschaft trägt das Tagungsprogramm mit einem öffentlichen Forum für Patienten, Selbsthilfegruppen und alle Interessierten Rechnung: Im Blickpunkt stehen unter anderem Prävention und Therapie von Prostataerkrankungen, die Themen „Übergewicht und Krebs“, sowie „Sport und Krebserkrankung“. In puncto Sport schreiten Hessens Urologen übrigens konsequent zur Tat und bitten Kongressteilnehmer wie Interessierte zum Abschluss des Patientenforums zu einem „Jedermann-Lauf“. Als medizinischer Wissenschafts-Kongress im Zeichen …
02.02.2006
Bild: Segen für Krebspatienten: PET-Diagnostik jetzt auch in Deutschland positiv beurteiltBild: Segen für Krebspatienten: PET-Diagnostik jetzt auch in Deutschland positiv beurteilt
PET e.V., BDN, PET-Diagnose-Zentrum

Segen für Krebspatienten: PET-Diagnostik jetzt auch in Deutschland positiv beurteilt

Berlin, 17. Januar 2006. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Dezember 2005 endlich zur Positronen-Emissions-Tomographie (PET) entschieden: Die PET wurde für die Diagnostik des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms (Lungenkrebs) erstmals positiv beurteilt. Damit ist die PET als ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich gemäß § 137 c SGB V bestätigt worden. Zu anderen Krebsarten wurde bislang nicht entschieden. Der Beschluss bezieht sich auf die stationäre Versorgung, der ambulante Bereich bleibt noch außen vor. PET erkennt den Stoffwechsel …
17.01.2006
Krebstherapie: Informationsdienst für Ärzte schafft Übersicht
onkoserv Verlag und Pressedienst

Krebstherapie: Informationsdienst für Ärzte schafft Übersicht

Täglich erscheinen weltweit im Schnitt 163 wissenschaftliche Publikationen, die sich mit Krebs befassen. So viele werden zumindest alleine in MEDLINE, der weltweit größten biomedizinischen Literatur-Datenbank, nachgewiesen. Wollte ein Arzt alle diese Publikationen lesen, bräuchte er dafür – wenn er eine Publikation in 10 Minuten „schafft“ – einen 27-Stunden Tag alleine zum Lesen. Dass man nicht alles lesen kann ist klar, es interessiert ja auch nicht alles. Den klinischen Onkologen, also den Arzt, der Patienten behandelt und der deshalb schon im …
13.01.2006
Großes Vortragsprogramm beim Treffpunkt für Naturheilkunde
MCO GmbH

Großes Vortragsprogramm beim Treffpunkt für Naturheilkunde

13. PARACELSUS MESSE vom 20. bis 22. Januar 2006 in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen •Neu: Deutscher Kongress für ganzheitliche Krebsmedizin •Neu: Schwerpunktthema Tierheilkunde •Rund 100 Vorträge zum Thema Naturheilkunde und Alternativmedizin •Über 200 Aussteller Düsseldorf. Vom 20. bis 22. Januar 2006 findet die 13. PARACELSUS MESSE für Naturheilkunde und gesundes Leben in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen statt. „Gesundheit bewahren und erleben“ lautet das Motto der Veranstaltung. Über 200 Aussteller werden sich zu den Themen Vitalität, gesunde …
11.01.2006
Urologen fordern: Bundesregierung soll Klage gegen Tabakwerbeverbot zurücknehmen
Bettina-Cathrin Wahlers

Urologen fordern: Bundesregierung soll Klage gegen Tabakwerbeverbot zurücknehmen

… lässt, diese offene Rechtsfrage durch den Europäischen Gerichtshof klären zu lassen. Fast alle EU-Länder versuchen durch ein gemeinsames europäisches Werbeverbot, den Zigarettenkonsum zurückzudrängen. Nur die deutsche Regierung verzögert dies seit Jahren, mit katastrophalen Folgen: Blasenkrebs ist nach dem Bronchialkarzinom der zweithäufigste Raucherkrebs", sagt Prof. Michael Stöckle, Generalsekretär der DGU. Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 24 000 Männer und Frauen (Robert-Koch-Institut) an diesem Krebs. "Da wir Urologen mit dem Blasenkarzinom …
09.12.2005
Märchenstunde vorbei: Die dicksten ERNÄHRUNGSLÜGEN - hemmungslos entlarvt
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Märchenstunde vorbei: Die dicksten ERNÄHRUNGSLÜGEN - hemmungslos entlarvt

… schwören auf Heilfasten, das ja mit seiner reinigenden, entschlackenden Wirkung wohltuend für Körper und Geist sein soll? Warum Heilfasten in Wirklichkeit (lebens-)bedrohlich sein kann, welche Diätgrundsätze empfehlenswert sind, warum der Abnehmwillige nicht hungern muss, Süßstoffe keine Krebserreger und Gummibärchen keine BSE-Überträger sind, warum Cola keinesfalls die Gewebestruktur auflöst, Salz nicht den Blutdruck und Eier nicht den Cholesterinspiegel in die Höhe schießen lassen, warum es noch keine heilende Krebs-Diät gibt, Schokolade nicht Pickel …
09.12.2005
Länger leben durch Karotten
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Länger leben durch Karotten

… ß-Carotin. Nach zehn Jahren bewerteten sie den Zusammenhang zwischen aufgetretenen Todesfällen und den früheren Carotin-Konzentrationen im Blutplasma. Für Personen mit einem hohen Carotin-Status ergab sich eine geringere Gesamtmortalität sowie ein geringeres Sterberisiko durch Krebsleiden. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ließ sich ebenfalls ein positiver Zusammenhang feststellen, allerdings beschränkt auf schlanke Menschen mit einem Body-Mass-Index von unter 25. Um ihre Ergebnisse weiter zu untermauern, führten die untersuchenden Wissenschaftler um Brian …
08.12.2005
Grün gegen oxidativen Stress
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik

Grün gegen oxidativen Stress

Gemüse und Obst schützen vor Herzinfarkt! Der reichliche Verzehr von Gemüse und Obst schützt den Körper vor den Auswirkungen des oxidativen Stresses und damit unter anderem vor dem Herzinfarkt und Krebs, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Katrin Raschke von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen. Eine aktuelle US-amerikanische Studie (1) bestätigt die Vermutung, dass Pflanzenkost die oxidative Belastung des menschlichen Organismus vermindert. Die Forscher um Henry J. Thompson verabreichten 246 Frauen zunächst für …
06.12.2005
WeihnachtsSPECKtakel: Frohes Fett
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik

WeihnachtsSPECKtakel: Frohes Fett

… zum Dessert Rote Grütze, Zimtjoghurt, Frucktsorbet mit Käse wie Hüttenkäse, Harzer, Korbkäse, und Quark - alles fettarm und reich an schlankmachenden Aminosäuren. * Werden Sie Nussknacker: Nüsse und Mandeln sind reich an hochwertigen Inhaltsstoffen und schützen mit vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Knabbern Sie Hasel-, Wal-, Para- und Erdnüsse, jedoch gemäßigt wegen der hohen Energiedichte, 5-6 Nüsse täglich sind genug. * Vergessen Sie das Trinken nicht! Oft vergeht der vermeintliche Hunger bereits nach einem Glas Mineralwasser, und Ihr …
30.11.2005
Bild: Zehn deutsche Nobelpreisträger kehren am 12. Dezember heim in die CharitéBild: Zehn deutsche Nobelpreisträger kehren am 12. Dezember heim in die Charité
Grosse Verlag

Zehn deutsche Nobelpreisträger kehren am 12. Dezember heim in die Charité

… der Natur und der Wirkungsweise des Atmungsfermentes“. - Hans Spemann, Nobelpreis 1935 für „Die Entdeckung des Organisator-Effektes während der embryonalen Entwicklung“. - Ernst Boris Chain, Nobelpreis 1945 für „Die Entdeckung des Penicillins“. - Hans Adolf Krebs, Nobelpreis 1953 für „Die Entdeckung des Citronensäurecyclus“. - Fritz Albert Lipmann, Nobelpreis 1953 für „Die Entdeckung des Coenzym A“. - Werner Forßmann, Nobelpreis 1956 für „Die Entdeckungen bei krankhaften Verände-rungen des Kreislaufapparates mittel der Herzkatheterisierung“. Über …
28.11.2005
Achtung: Rauchen beeinträchtigt Sexualleben
HELP - Eine Initiative der Europäischen Union

Achtung: Rauchen beeinträchtigt Sexualleben

… haben. Junge Frauen sind anfälliger für eine schmerzhafte oder unregelmäßige Regelblutung. Auch das Risiko einer frühen Menopause ist erhöht: Im Durchschnitt kommen Raucherinnen zwei Jahre früher in die Wechseljahre als Nichtraucherinnen. Während die meisten wissen, dass Rauchen Lungenkrebs hervorrufen kann, sind sich nur wenige junge Frauen bewusst, dass ihr Risiko, an einem Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs) zu erkranken, ebenso erhöht ist. Es wurde nachgewiesen, dass die mit dem entsprechenden Virus infizierten Zellen bei Raucherinnen mit einer …
24.11.2005
Frauen und Rauchen in der EU
EU Helpe-Campagne für ein rauchfreies Leben

Frauen und Rauchen in der EU

Rauchen ist eine der Haupttodesursachen bei Frauen in der EU. Die tabakassoziierte Sterblichkeit steigt bei Frauen stetig an. Im Jahr 2000 starben mindestens 148.000 Frauen vorzeitig an tabakassoziierten Erkrankungen wie Krebs und Herzkrankheiten, das sind 7 Prozent aller weiblichen Todesfälle - eine besorgniserregende Zahl. Die von der EU im Frühjahr 2005 lancierte HELP-Kampagne soll Raucherinnen ermutigen, diese Gewohnheit aufzugeben. 1.Verhaltensmuster und Trends bei Raucherinnen in der EU: -In den meisten EU-Ländern rauchen mittlerweile …
22.11.2005
Effiziente mikrobiologische Diagnostik von Lebensmitteln
FIZIT

Effiziente mikrobiologische Diagnostik von Lebensmitteln

… für klinische und industrielle Anwendungen, darunter Reagenzien, Geräte und Software. Klinische Anwendungen: diagnostische Verfahren zur Erkennung von Infektionskrankheiten wie Hepatitis, HIV und Tuberkulose, aber auch Atemwegserkrankungen sowie Herz- und Gefäßkrankheiten und Krebs, basierend auf der Analyse von biologischen Proben wie Blut, Speichel oder Urin. Industrielle Anwendungen: mikrobiologische Analyse von Lebensmitteln, pharmazeutischen und kosmetischen Produkten sowie die Umgebungskontrolle von Wasser, Luft und Oberflächen anhand …
15.11.2005
Nicht nur fürs Frauenherz – Essener Veranstaltungsreihe soll Wissen vermitteln und Spaß machen
Elisabeth-Krankenhaus Essen

Nicht nur fürs Frauenherz – Essener Veranstaltungsreihe soll Wissen vermitteln und Spaß machen

… und Gesprächskreise zur Frauengesundheit 26. November 2005, 11:00 – 13:30 Uhr Mayersche Buchhandlung, Kettwiger Straße / Markt 5-6, Essen · Prof. Dr. Georg V. Sabin (Kardiologie): „Frauenherzen schlagen anders" · Prof. Dr. Stefan Niesert (Gynäkologie): „Prävention Brustkrebs" · Prof. Dr. Hans Georg Nehen (Geriatrie): „Alter ist weiblich" Außerdem: Beratung im Memory-Mobil zum Thema Alzheimer und Demenz sowie Dialog mit der Frauen-Selbsthilfe nach Krebs Eintritt frei Frauenherzen schlagen höher Gospel-Konzert 27. November 2005, 18:00 Uhr …
15.11.2005
Bild: Es trifft nicht nur Kylie Minogue: Krebs nimmt sich auch Männer zur BrustBild: Es trifft nicht nur Kylie Minogue: Krebs nimmt sich auch Männer zur Brust
frauenportal.net

Es trifft nicht nur Kylie Minogue: Krebs nimmt sich auch Männer zur Brust

400 Männer erkranken jährlich an Brustkrebs: Auch Ärzte unterschätzen das Risiko - Zu spät erkannt: Heilungschancen bei Männern um elf Prozent geringer. Showstar Kylie Minogue und ein ehemaliger Bundesliga-Profi haben eines gemeinsam: Ihr Arzt stellte bei beiden dieselbe Krankheit fest - Brustkrebs. Mit einem Unterschied. Der australische Popstar ist eine Frau. Bei ihr waren die Chancen, die Krankheit in einem gut heilbaren Frühstadium zu entdecken, größer. Der Grund: Das Thema Brustkrebs wird von Männern und auch deren Ärzten bislang nicht ernst …
09.11.2005
direct/CatCap GmbH begleitet die LifeLines GmbH, Husum, bei der strategischen Partnerschaft mit der Gesellschaft für Laboratoriumsdiagnostik mbH & Co. KG (GLD), Hamburg
CatCap GmbH

direct/CatCap GmbH begleitet die LifeLines GmbH, Husum, bei der strategischen Partnerschaft mit der Gesellschaft für Laboratoriumsdiagnostik mbH & Co. KG (GLD), Hamburg

… mit der Gesellschaft für Laboratoriumsdiagnostik mbH & Co. KG (GLD), Hamburg. LifeLines und GLD haben einen Vertrag geschlossen, der die gemeinsame Validierung und Vermarktung eines neuartigen von LifeLines entwickelten Verfahrens zur Brustkrebsfrüherkennung vorsieht. Die LifeLines GmbH entwickelt ein diagnostisches Dienstleistungsprodukt, das auf der Basis von Blutuntersuchungen der Brustkrebsfrüherkennung dient. LifeLines wird dieses Verfahren als diagnostische Dienstleistung den Patientinnen bei niedergelassenen Gynäkologen und in europäischen …
08.11.2005
Bild: Brustkrebs muss kein Todesurteil seinBild: Brustkrebs muss kein Todesurteil sein
medias Klinik GmbH

Brustkrebs muss kein Todesurteil sein

Neue Behandlungsmethoden und Eigeninitiative der Patientinnen erhöhen Überlebenschancen Ransbach-Baumbach im November 2005. Jährlich sterben circa 18.000 Patientinnen an Brustkrebs – auch 2005 ist Brustkrebs mit 50.000 Neuerkrankungen die häufigste Krebsart bei Frauen. Dabei verzeichnet die Krebsforschung ständig Fortschritte, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Medikamente machen Hoffnung auf bessere Heilungschancen und Erhaltung der Brust. Therapieformen wie die regionale Chemotherapie (RCT) setzen beim Kampf gegen den Krebs erfolgreich …
04.11.2005
Bild: Systemische versus Regionale Chemotherapie - Wo liegen die Unterschiede?Bild: Systemische versus Regionale Chemotherapie - Wo liegen die Unterschiede?
medias Klinik GmbH

Systemische versus Regionale Chemotherapie - Wo liegen die Unterschiede?

Ransbach-Baumbach im November 2005. Diagnose Krebs: Für die meisten Betroffenen beginnt nach dem ersten Schock die Suche nach geeigneten Therapiemöglichkeiten und sicheren Wegen aus der Krankheit. Besonders bei Tumoren an Organen ist die systemische Chemotherapie bereits seit einigen Jahrzehnten erste Wahl. Zusätzlich zählen die Gabe von Hormonen, Bestrahlung und eine Operation zur Standardbehandlung in der heutigen Krebstherapie. Besonders bei Organkrebsen, wie zum Beispiel Magen-, Blasen-, Brust-, Leber-, Bauchspeicheldrüsen- und Prostatakrebs …
04.11.2005
Patientinnen nicht allein lassen
SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse)

Patientinnen nicht allein lassen

Zweijähriges Pilotprojekt zur ganzheitlichen Brustkrebsnachsorge gestartet Berlin, 27. Oktober 2005 – Die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) will Einfluss nehmen auf eine bessere Krebsnachsorge. Daher hat sie – abgestimmt auf die Bedürfnisse von Brustkrebspatientinnen – einen Integrationsvertrag geschlossen, der eine ganzheitliche Krebsnachsorge definiert. Brustkrebs ist der gefährlichste Krebs für Frauen. Jede 10. Frau erkrankt daran – Tendenz steigend. „Glücklicherweise führt die verbesserte medizinische Versorgung zu immer längeren Überlebenszeiten …
27.10.2005
Bild: Abwehr gegen den Nr.1 Killer - Herz-KreislauferkrankungenBild: Abwehr gegen den Nr.1 Killer - Herz-Kreislauferkrankungen
Natural Products

Abwehr gegen den Nr.1 Killer - Herz-Kreislauferkrankungen

… Geld und Zeit aufzuzuwenden, damit es Ihnen besser geht? Sie könnten damit die Lebensdauer Ihres Herzens um Jahre verlängern. Lassen Sie uns ein paar Jahrzehnte, in die 60er und 70er zurückblicken. Damals starben hundert-tausende Amerikaner an Herzerkrankungen, Krebs und anderen chronischen Erkrankungen. In den ländlichen Gebieten Südafrikas dagegen konnten Forscher praktisch kein Auftreten von Dickdarmkrebs, Übergewicht oder Herzinfarkten feststellen. Sie fanden auch heraus, dass die Afrikaner im Durchschnitt 40 bis 50 Gramm Balllaststoffe am Tag …
20.10.2005
Bild: Rauchen kann blind machenBild: Rauchen kann blind machen
frauenportal.net

Rauchen kann blind machen

… sich die Netzhaut verändert. Raucher hätten im Vergleich zu Nichtrauchern ein mindestens doppelt so hohes Risiko, an AMD zu erkranken und das Augenlicht zu verlieren, so der Verband. Allerdings sei das Risiko vielen Menschen nicht bekannt. Raucher haben mehr Krebs erregendes Acrylamid im BlutRaucher haben nach einer Studie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) erhöhte Werte der Krebs erregenden Substanz Acrylamid im Blut. Der Stoff werde nicht nur über erhitzte und kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Pommes frites, Kartoffelchips oder Bratkartoffeln …
12.10.2005
Bild: Entwarnung: Zucker muss nicht in den GiftschrankBild: Entwarnung: Zucker muss nicht in den Giftschrank
Zentrum für Ernährungskommunikation und -beratung

Entwarnung: Zucker muss nicht in den Giftschrank

… ist reich an gesättigten Fettsäuren – und die sind nun wirklich nicht besonders gesundheitsförderlich. In Butter haben Wissenschaftler in der jüngeren Vergangenheit übrigens eine mögliche Wunderessenz gefunden: die konjugierte Linolsäure (CLA). Sie könnte sogar eine Krebs vorbeugende Wirkung haben. Und die Margarinen der heutigen Zeit, sind längst keine transfettsäurereichen Arteriosklerose-Monster mehr. Die Produzenten von Streichfetten haben bei der Entwicklung neuer Produkte die menschliche Gesundheit im Blick. Manche Produkte werden sogar mit …
26.09.2005
Bild: Warum wir uns vor Handystrahlung schützen solltenBild: Warum wir uns vor Handystrahlung schützen sollten
ESnord Herwig Borr

Warum wir uns vor Handystrahlung schützen sollten

… als 25 Minuten am Tag mit dem Handy telefonierten, der Melatoninspiegel deutlich reduziert war. Der Effekt trat bereits nach 3 Tagen auf. Das Hormon Melatonin steuert unseren Biorhythmus. Eine Reduzierung von Melatonin, so wird vermutet, begünstigt bestimmte Krebsarten Diese Beispiele biologischer Effekte von Handystrahlung stehen für eine sehr viel längere Liste festgestellter oder vermuteter Effekte. Der Risikofaktor Handy beinhaltet auch sozialen Konfliktstoff quer durch Familien. Ginge es nach vielen Eltern, so müssten ihre Kinder aufs Handy …
21.09.2005
Mangel trotz Überfluss: Gefährlicher Vitamin- und Mineralstoffmangel in Deutschland
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Mangel trotz Überfluss: Gefährlicher Vitamin- und Mineralstoffmangel in Deutschland

… die Ernährungsexpertin Elisabeth Warzecha die wichtigsten Ergebnisse zusammen. Doch trotz einer gesunden Lebensführung sind einige Personengruppen in bestimmten Lebensabschnitten mit Vitaminen und Mineralstoffen unterversorgt. So behindern neben entzündlichen Darmerkrankungen auch Krebs oder bestimmte Medikamente, wie die Pille, die Aufnahme der Vitamine und Mineralstoffe durch die Nahrung. Mangelerscheinungen äußern sich in unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen, verminderter Leistungsfähigkeit, Muskelschwäche und allgemeiner Abgeschlagenheit, …
20.09.2005
Bild: Elektronische Gesundheitsakten: InterComponentWare nimmt an Auskunftsersuchen in den USA teilBild: Elektronische Gesundheitsakten: InterComponentWare nimmt an Auskunftsersuchen in den USA teil
InterComponentWare AG

Elektronische Gesundheitsakten: InterComponentWare nimmt an Auskunftsersuchen in den USA teil

… oder vom Patienten selbst gesammelte Informationen nahtlos in die Akte integriert werden können. Um den vollen Nutzen elektronischer Gesundheitsakten auszuschöpfen, sind auch spezielle Module für Fitness, Ernährung und krankheitsspezifische Daten – wie Diabetes oder Krebs – nötig. Anhand ihrer internationalen Erfahrung wird die ICW dem CMS auch aufzeigen, dass elektronische Gesundheitsakten auf einer offenen Plattform mit standardisierten Schnittstellen basieren müssen, um die Integration mit vorhandenen Primärsystemen im Gesundheitswesen vereinfachen. …
19.08.2005
Wenig Fleisch, aber viel Gemüse und Obst hilft Darmkrebs vermeiden!
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Wenig Fleisch, aber viel Gemüse und Obst hilft Darmkrebs vermeiden!

Die besten Maßnahmen, um das Darmkrebsrisiko zu senken, sind eine gesunde Ernährungsweise mit wenig rotem Fleisch und Fett, reichlich Gemüse und Obst, kein Alkohol und Nikotin sowie viel Bewegung, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. An einer aktuellen Studie der International Agency of Research on Cancer in Lyon, die sich mit dem Einfluss von Fleischverzehr auf das Darmkrebsrisiko beschäftigte, nahmen 500.000 Männer und Frauen aus zehn europäischen …
09.08.2005
Ein akuter Argininmangel kann auf eine Krebserkrankung hindeuten und eine lebensbedrohliche Mangelernährung auslösen
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Ein akuter Argininmangel kann auf eine Krebserkrankung hindeuten und eine lebensbedrohliche Mangelernährung auslösen

Krebserkrankungen gehen häufig schon in einem frühen Stadium mit einem Argininmangel einher, der Auslöser für eine lebensbedrohliche Mangelernährung sein kann, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Karima Jung von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Eine zusätzliche Nahrungsergänzung mit Arginin kann daher für Krebspatienten sinnvoll sein. Krebs ist eine „zehrende“, also eine energieraubende Erkrankung. Betroffene leiden häufig, trotz ausreichender Energieaufnahme, an starkem Untergewicht. Die Mechanismen, die hinter …
19.07.2005
Bild: Unsichtbare Welten - Nanoroboter zerstören VirenBild: Unsichtbare Welten - Nanoroboter zerstören Viren
medicalpicture gmbh

Unsichtbare Welten - Nanoroboter zerstören Viren

Krieg der Sterne im Mikrokosmos einer Arterie, z.B. beim Kampf gegen Krebs und Aids. Diese Phantasie spukt in den Köpfen der Nanowissenschaftler. medicalpicture stellt ein Nanotechnologie Feature mit Texten, Weblinks und Bildern vor http://nanotechnologie.medicalpicture.de Nanotechnik ist ein modernes Gebiet naturwissenschaftlicher Forschung an der Schnittstelle zwischen Physik, Chemie und Molekularbiologie, das sich mit der Erforschung und Manipulation von Eigenschaften und Funktionen von Materie im Nanometerbereich befasst. Dieser reicht von etwa …
12.07.2005
Rotklee: Die Alternative zu Soja bei Wechseljahresbeschwerden
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Rotklee: Die Alternative zu Soja bei Wechseljahresbeschwerden

… oder Dragees. In den letzten Jahren hat sich aber in umfangreichen Studien gezeigt, dass sich die Hormonersatztherapie schädlich auf die Gesundheit der Patientinnen auswirken kann. So kam es verstärkt zu Thrombosen, Schlaganfällen, Herzinfarkten und Brustkrebs. Mittlerweile kann man pflanzliche Produkte mit einer speziell abgestimmten Kombination aus Isoflavonen als weitgehend sichere Therapieoption bei Wechseljahresbeschwerden ansehen. In den Wechseljahren produzieren die Eierstöcke immer weniger Östrogen bis sie ganz damit aufhören. Es entsteht …
28.06.2005
Blumenkohl und Brokkoli – Die universellen Nährstoffbomben haben jetzt wieder Saison
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Blumenkohl und Brokkoli – Die universellen Nährstoffbomben haben jetzt wieder Saison

Schon die alten Römern schätzten Blumenkohl und Brokkoli als kalorienarme, vitamin- und mineralstoffreiche Fitmacher, die nachweislich vor Krebs schützen, berichtet heute Diplom-Ingenieurin der Ernährungstechnik Elisabeth Warzecha von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Wissenschaftler der John Hopkins Universität von Baltimore, USA, stellten in Laborversuchen fest, dass die in Brokkoli und Blumenkohl enthaltenen Glucosinolate (sekundäre Pflanzenstoffe) bei Brust- und Magenkrebs antikarzinogen wirken (1, 2). Das aus …
14.06.2005
Frische Kräuter: Würzige Gesundheit aus dem Blumentopf
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Frische Kräuter: Würzige Gesundheit aus dem Blumentopf

Frische Kräuter sorgen nicht nur für den Wohlgeschmack der Speisen, sie haben auch einen hohen Anteil an antioxidativ wirksamen, also zellschützenden, Substanzen und können vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Karima Jung von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Kräuter haben viel zu bieten: Zahlreiche Inhaltsstoffe, wie ätherische Öle, Harze, Alkaloide, Bitter-, Gerb- und Schleimstoffe, organische Säuren, Enzyme, pflanzliche Hormone, Mineralstoffe und Vitamine wirken …
08.06.2005
Verbot aller Zusatzstoffe in Zigaretten
Pro Rauchfrei e.V.

Verbot aller Zusatzstoffe in Zigaretten

Der im Gesundheitsbereich tätige gemeinnützige Pro Rauchfrei e.V. fordert ein vollständiges Verbot aller Zusatzstoffe in Zigaretten. Die Zigarettenindustrie setzt eine Vielzahl von Zusatzstoffen ein. Diese sind als solche ungefährlich, werden jedoch beim Rauchen in Krebs erregende, genverändernde und giftige Substanzen umgewandelt. Diese enorme Gesundheitsgefahr betrifft nicht nur den Raucher selbst, sondern alle Passivraucher. Am stärksten werden Kinder in Raucherhaushalten in Mitleidenschaft gezogen, also mehr als die Hälfte aller Kinder in Deutschland. Seit …
31.05.2005

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