openPR Recherche & Suche
openPR-Premium
- Anzeigen -
ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krebs

Krebs ist ein Thema, das viele Menschen betrifft, sowohl direkt als auch indirekt. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass genaue und verständliche Informationen über diese Erkrankung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Nutzung von Pressemitteilungen und professioneller Pressearbeit. In diesem Artikel werden wir uns genauer damit auseinandersetzen, wie Pressemitteilungen als Informationsquelle zum Thema Krebs genutzt werden können, welche Merkmale eine gute Pressemitteilung ausmachen und welche Rolle die Pressearbeit in diesem Bereich einnimmt.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen dienen als essentielle Informationsquelle zu einer Vielzahl von Themen - darunter auch Krebs. Wissenschaftliche Entdeckungen, Studienergebnisse oder auch aktuelle Entwicklungen im Bereich der Behandlungsmöglichkeiten - all dies sind Informationen, die oftmals über Pressemitteilungen veröffentlicht werden.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Um Wirkung zu erzielen, sollten Pressemitteilungen bestimmte Merkmale aufweisen. Besonders wichtig ist dabei eine klare und eindeutige Überschrift, welche die Aufmerksamkeit des Lesers gefangen nimmt. Es folgen ein Anreißtext und der Haupttext, die stichhaltige Informationen liefern und einen Anreiz zur Weiterverbreitung des Themas bieten.

Die Rolle der Pressearbeit im Bereich Krebs

In der Pressearbeit geht es darum, Botschaften gezielt zu vermitteln und das öffentliche Interesse zu wecken. Im Bereich Krebs spielt zudem die emotionale Komponente eine Rolle. Durch professionelle Pressearbeit können falsche Vorstellungen korrigiert und die Öffentlichkeit sensibilisiert werden.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Effektive Pressearbeit im Bereich Krebs beinhaltet verschiedene Aspekte:

  • Eine zielgruppenspezifische Ansprache: Die Inhalte sollten auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten sein. So sind beispielsweise die Informationsbedürfnisse von Betroffenen andere als die der allgemeinen Öffentlichkeit.
  • Eine einfache Sprache: Damit die Informationen von der breiten Masse verstanden werden, sollte auf Fachjargon weitestgehend verzichtet und eine klare, verständliche Sprache gewählt werden.
  • Durchgehende Aktualität: Eine kontinuierliche Berichterstattung hält das Thema präsent und wirkt engagiert und verantwortungsbewusst.

OpenPR Pressemitteilungsgenerator

Der OpenPR Pressemitteilungsgenerator ist ein hilfreiches Tool, um Pressemitteilungen effizient und zielführend zu gestalten. Mit KI-Unterstützung wird der Prozess des Verfassens einer Pressemitteilung erheblich vereinfacht und professionalisiert.

Der Aufbau einer Pressemitteilung zum Thema Krebs

Folgende Elemente sollten in einer Pressemitteilung zum Thema Krebs enthalten sein:

  1. Überschrift: Eine klar formulierte, aussagekräftige Überschrift, die das Interesse weckt
  2. Anreißer: Ein kurzer Vorspann, der einen Überblick über das Thema gibt
  3. Hauptteil: Ausführliche Informationen, die sachlich, verständlich und transparent sind
  4. Kontaktdaten: Angaben zur erreichbaren Kontaktstelle für Rückfragen

Ideen zu Pressemitteilungen zum Thema Krebs

Mögliche Themen für Pressemitteilungen könnten neue Diagnoseverfahren, die Vorstellung von Therapieoptionen oder Informationen zu Vorsorgemaßnahmen sein.

Effektive Verbreitung der Pressemitteilung

Zur effektiven Verbreitung einer Pressemitteilung können verschiedene Kanäle genutzt werden. Online-Presseportale und Presseverteiler sind dabei besonders effektiv und ermöglichen eine weite Streuung der Information.

Bild: Gemüse und Obst schützen vor ArterioskleroseBild: Gemüse und Obst schützen vor Arteriosklerose
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Gemüse und Obst schützen vor Arteriosklerose

… synergistische Wirkungen entfalten. Zudem greifen sie an verschiedenen Stellen an, was zur Risikominderung von zum Beispiel oxidativem Stress führt. Neben der Reduktion von Herz-Kreislauf-Erkrankungsrisiken haben sie erwiesen potentielle präventive Effekte gegenüber Krebs, Diabetes, neurodegenerative Erkrankungen, Osteoporose, Allergien und vielen weiteren chronisch entzündlichen Erkrankungen. Von den Polyphenolen, die mit über 4.000 verschiedenen Substanzen die größte Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe darstellen, sind besonders viele Zusammenhänge …
28.06.2006
Bild: Krebsdiät: Gibt es sie doch?Bild: Krebsdiät: Gibt es sie doch?
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Krebsdiät: Gibt es sie doch?

Der Darmstädter Tumorwissenschaftler Doktor Johannes Coy referierte beim dritten Internationalen Diätetik Kongress in Aachen über aktuelle Aspekte der Ernährung bei Krebs. Scheinbar gibt es zumindest bei bestimmten Krebsformen die Möglichkeit die Erkrankung durch eine angepasste Ernährungsweise zu beinflussen. Die Blockierung des TKTL1-Enzyms und die zusätzliche Substratlimitierung in Form einer glukosearmen beziehungsweise kohlenhydratarmen sowie protein- und ölreichen Ernährungsweise gelten als ein neues Therapiekonzept im Kampf gegen den Krebs, …
26.06.2006
Bild: Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach KrebstherapieBild: Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach Krebstherapie
Dr. med. Manuel E. Cornely

Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach Krebstherapie

Brustkrebs besiegt – und dann? Viele Frauen leiden nach bestandener Therapie an den Folgen der Operation: Ängste vor Kompli-kationen oder Folgeerkrankungen wie Lymphödemen erschweren den Alltag. Am Montag, dem 19. Juni, von 15.00 bis 19.00 Uhr referieren Experten verschiedener Fachgebiete gemeinsam im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf, Tersteegenstraße 9, über umfassende Krebsnachsorge und neue Verfahren der Lymphödemthera-pie. Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes führt durch die Veranstaltung des Lympho-Opt Netzwerkes in Kooperation mit der …
14.06.2006
Bild: Charity Gala Event „Hilfe im Kampf gegen Krebs e. V.“Bild: Charity Gala Event „Hilfe im Kampf gegen Krebs e. V.“
Verein Hilfe im Kampf Gegen Krebs e.V.

Charity Gala Event „Hilfe im Kampf gegen Krebs e. V.“

Am 02.07.2006 findet am Golfclub Würzburg die Charity Veranstaltung des Vereins „Hilfe im Kampf gegen Krebs e. V.“ statt. Schirmherrin ist Frau Gabrielle Scharnitzky – bekannt als Schauspielerin „Sophie von Brahmberg“ der bekannten Sat1 Telenovela „Verliebt in Berlin“, die am Gala-Abend einen Scheck über ca. 50.000 Euro an den Verein „Hilfe im Kampf Gegen Krebs“ überreicht. Der Betrag wird der Universitätsfrauenklinik Würzburg für Patientinnen mit Brustkrebs zur Verfügung gestellt. Neben 200 Gästen und weiteren Prominenten aus der Wirtschaft wird …
14.06.2006
Der Marburger Bund „geht baden“ – Der Streik der Unikliniken ist ein Argument für weitere Privatisierungen im Gesundheitswesen
medienbüro.sohn

Der Marburger Bund „geht baden“ – Der Streik der Unikliniken ist ein Argument für weitere Privatisierungen im Gesundheitswesen

… Freitag im Melbbad – einem Freibad – baden gehen wolle. In Münster gab es einen Familientag im Zoo inklusive Elefantenfütterung. Der Besuch bei den „Dickhäutern“ ist wohl symbolisch zu verstehen. Nach Angaben der Bild-Zeitung http://www.bild.t-online.de mussten Krebs- und Bypass-Patienten derweil auf ihren Operationstermin warten. Auch wenn die Verschiebung eines Termins für eine Chemotherapie nicht direkt gesundheitsgefährdend ist, bleibt die psychische Belastung doch enorm. Während der Marburger Bund in diesem Kampf um „Macht und Eitelkeiten“ …
12.06.2006
Bild: Gesunder Quatsch: TrennkostBild: Gesunder Quatsch: Trennkost
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Gesunder Quatsch: Trennkost

… die Zufuhr von komplexen Kohlenhydraten, Ballaststoffen, bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen dagegen ist deutlich erhöht. Diese gesündere Ernährungsweise der Vegetarier führt zu einem geringeren Risiko für ernährungsabhängige Krankheiten einschließlich Herzinfarkt und Krebs, und damit letztlich zu einer höheren Lebenserwartung als bei vergleichbaren Mischköstlern [1]. Alternative Kostformen weisen viele Gemeinsamkeiten auf (siehe Tab. 1). Fast alle sind vegetarisch orientiert und legen großen Wert auf die Qualität …
12.06.2006
Bild: „Mikronährstoffe – Beratungsempfehlungen für die Praxis“ Punkten mit dem ExpertenBild: „Mikronährstoffe – Beratungsempfehlungen für die Praxis“ Punkten mit dem Experten
Madaus GmbH

„Mikronährstoffe – Beratungsempfehlungen für die Praxis“ Punkten mit dem Experten

… in über 57 Mikronährstoff-Profilen über den Bedarf, Anwendungsgebiete, Wechselwirkungen mit Arzneimitteln und Laborparametern zur Erfassung des Nährstoff-Status. In Teil II werden bei über 53 häufigen Indikationen (z.B. Arthrose, Hashimoto-Thyreoiditis, Herzinsuffizienz, Krebs, Makuladegeneration, Tinnitus) wichtige Hinweise zur Ernährung, zu Laborparametern und Mikronährstoff-Empfehlungen gegeben. Für die praktische Arbeit mit Mikronährstoffen in der Klinik, Praxis, Apotheke oder Ernährungsberatung ist das Kitteltaschenbuch ein „MUSS“, zumal es …
31.05.2006
Bild: Ernährungsmediziner treffen sich in AachenBild: Ernährungsmediziner treffen sich in Aachen
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Ernährungsmediziner treffen sich in Aachen

… Dr. W. Seebauer (Schweiz) Osteoporose-Prophylaxe, Prof. Dr. J. Spitz Die FormMed LifeCare Konzepte – Ihr Wissensvorsprung für eine erfolgreiche Selbstständigkeit als Ernährungsberater/-in, Dr. M. Lemperle* Kaffeepause und Industrieausstellung Bedeutung des Glukosemetabolismus für aggressive Krebserkrankungen, Dr. J. Coy* Mitochondriale Medizin – Ernährungsmedizinische Vermeidung eines mitochondrialen bioenergetischen Defizits bei chronisch degenerativen und entzündlichen Erkrankungen, S. Haufe* Neue Strategien zur Verdauungsregulation, Dr. F. …
19.05.2006
Bild: Natürliche Kraftpakete wieder frisch erhältlichBild: Natürliche Kraftpakete wieder frisch erhältlich
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Natürliche Kraftpakete wieder frisch erhältlich

… Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie erhöhte Blutfettwerte und Diabetes mellitus Typ 2 verbessern. Die in allen Gemüse- und Obstsorten enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe und Ballaststoffe können nachweislich nicht nur Blutdruck, Blutzucker und Cholesterinspiegel senken, vor Krebs schützen, die Verdauung regulieren, sondern wirken auch entzündungshemmend, antithrombisch sowie antimikrobiell. Studien belegen immer wieder die positive Wirkung einer gemüse- und obstreichen Ernährungsweise. Die prallen Früchtchen sind für die menschliche Ernährung …
16.05.2006
Achtung - wir essen uns krank
Deutsche Gesundheitshilfe e.V.

Achtung - wir essen uns krank

… an einem einzelnen Nährstoff, so kann unsere Leistungsfähigkeit eingeschränkt und der Boden für chronische Krankheiten geebnet werden. Ein Nährstoffmangel führt auf Dauer zu gesundheitlichen Störungen. Langfristig können schwerwiegende Erkrankungen wie Herzinfarkt und Krebs entstehen. Die „Orthomolekulare Medizin“ hat erkannt, dass ein Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen entscheidend an der Entwicklung moderner Zivilisationskrankheiten beteiligt ist. Sie versucht daher, ernährungs- und umweltbedingte Erkrankungen durch den gezielten Einsatz von …
12.05.2006
Bild: Ärzte warnen: Gefahren der Hausstaub-Allergie werden zu oft unterschätztBild: Ärzte warnen: Gefahren der Hausstaub-Allergie werden zu oft unterschätzt
Hexal AG

Ärzte warnen: Gefahren der Hausstaub-Allergie werden zu oft unterschätzt

… Bereichen Gesundheit und Medizin. Hierzu zählen neben dem alljährlichen Down-Sportlerfestival und bundesweiten Aufklärungskampagnen zum Thema Down-Syndrom auch die HEXAL Kliniktour der Augsburger Puppenkiste sowie das Pilotprojekt S.E.R.F.I.S. zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit von Selbsthilfegruppen. OncoCare HE-XAL finanziert zwei Tumorberatungsstellen für ambulante Krebs-patienten in Berlin und Göttingen. Die HEXAL-Initiative Kinderarz-neimittel fördert Projekte zur Verbesserung der Arzneimittelver-sorgung von Kindern und Jugendlichen.
12.05.2006
Bild: Solidarität mit Krebspatienten: Lütjenburg startet zum \"Lauf ins Leben\"Bild: Solidarität mit Krebspatienten: Lütjenburg startet zum \"Lauf ins Leben\"
Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft e.V.

Solidarität mit Krebspatienten: Lütjenburg startet zum \"Lauf ins Leben\"

Kiel, 10. Mai 2006 - Am kommenden Wochenende (13. und 14. Mai 2006) zeigt sich die Stadt Lütjenburg (Kreis Plön) für 24 Stunden solidarisch mit krebskranken Menschen. Beim „Lauf ins Leben“ der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft kommen 50 Mannschaften mit insgesamt 900 Teilnehmern zusammen, die durchgehend von Samstag 12 Uhr bis Sonntag 12 Uhr ihre Runden um den Sportplatz Kieler Straße laufen, gehen oder walken. „Wir sind überwältigt von dem Zuspruch“, sagt Projektleiter Heiko Drescher von der Krebsgesellschaft. „Im Vergleich zur Auftaktveranstaltung …
10.05.2006
Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS) endlich auch in Deutschland ernst nehmen
Arbeitskreis CFS Aktuell

Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS) endlich auch in Deutschland ernst nehmen

… Spekulationen beenden, nach denen das chronische Erschöpfungssyndrom lediglich eine harmlose Befindlichkeitsstörung Störung sei, die man mit etwas Bewegungstherapie erfolgreich behandeln könne. Die Wissenschaftler der CDC betonten, dass das Ausmaß der Behinderung bei CFS mit Krebs oder Multipler Sklerose vergleichbar sei. Während in Deutschland Patientinnen und Patienten - auch wegen solcher hartnäckiger Irrtümer in Fachkreisen - oft fehldiagnostiziert und mit der Bewältigung der Krankheit zumeist vollkommenen alleingelassen werden, haben staatliche …
10.05.2006
Bild: Krebs-Experten: Wärme steigert die Erfolgsrate in der Tumorbehandlung deutlichBild: Krebs-Experten: Wärme steigert die Erfolgsrate in der Tumorbehandlung deutlich
Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH

Krebs-Experten: Wärme steigert die Erfolgsrate in der Tumorbehandlung deutlich

Hyperthermie-Kongress in der Berliner Charité München, 09. Mai 2006. In renommierten deutschen Kliniken setzt sich eine ergänzende Behandlungsform gegen Krebs immer weiter durch: die Hyperthermie. Sie erhöht nachweislich die Erfolgsquote bei der Bekämpfung von Tumoren und bei der Verlängerung der Überlebenszeit. Internationale Spezialisten auf dem Gebiet der „Überwärmung“ von Tumorzellen treffen sich Ende Mai 2006 in Berlin auf der ESHO, dem größten europäischen Kongress. Die Erfolge der Hyperthermie und die steigende Akzeptanz in der Fachwelt kann …
09.05.2006
Mediziner fordern verstärkten Einsatz von Telekardiologie - Bessere Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
medienbüro.sohn

Mediziner fordern verstärkten Einsatz von Telekardiologie - Bessere Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

… Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) http://www.vde.org Als Ursache von nahezu der Hälfte aller Todesfälle stehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach wie vor an der Spitze der Volkskrankheiten; rund 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland daran, weit mehr als an Krebs und Rheuma. Für ihre Behandlung werden im Schnitt mehr als 35 Milliarden Euro jährlich aufgewendet. Laut der VDE-Analyse betragen die durchschnittlichen Gesamtkosten der Therapie einer chronischen Herzinsuffizienz mit telemedizinischer Begleitung bei einer Erfolgsrate von 75 …
03.05.2006
Wien: Größtes EU-Forschungsprojekt zur Krebsdiagnostik
OVCAD - Ovarian Cancer Diagnosis

Wien: Größtes EU-Forschungsprojekt zur Krebsdiagnostik

Rechtzeitige und optimale Krebs-Therapien - das ist Ziel der jetzt etablierten EU-Forschungsinitiative OVCAD. Für dieses Ziel werden Proteine, Gen-Veränderungen und RNA identifiziert, die bereits zum Zeitpunkt der Krebs-Diagnose Aussagen über den späteren Krankheitsverlauf zulassen. Die beteiligten 15 Gruppen aus sechs Ländern werden dabei an der Medizinischen Universität Wien koordiniert und beginnen dort ihre Arbeit mit einem Eröffnungs-Treffen am 23. April. Mit einem Budget von über EUR 4.2 Mio. stellt diese Initiative das größte europäische Einzelprojekt …
20.04.2006
Jährlich 36.000 Prostatakrebs-Neuerkrankungen in Deutschland: Erstmals Patientenratgeber erschienen
Pabst Science Publishers

Jährlich 36.000 Prostatakrebs-Neuerkrankungen in Deutschland: Erstmals Patientenratgeber erschienen

Prostatakrebs: Betroffene sind meist mangelhaft informiert - mit ungünstiger Wirkung auf die Behandlungsergebnisse. Kurt Schröter, Psychotherapeut, ein Mann in den Vierzigern, erkrankte an Prostatakrebs und beschreibt authentisch seine Erfahrungen: "Mann, was nun?" - der erste Patientenratgeber seiner Art in Deutschland, mit klaren Informationen zur Medizin, zur Sexualität zur Psyche. Ohne Tabus. Jährlich erkranken etwa 36.000 Männer in Deutschland neu an Prostatakrebs. Wolfgang Petter, Vorsitzender des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe …
20.04.2006
Öffentliches Patientenseminar und Jedermann-Lauf in Frankfurt
Bettina Wahlers

Öffentliches Patientenseminar und Jedermann-Lauf in Frankfurt

Gesünder leben, Krankheiten vorbeugen, Therapien sinnvoll unterstützen: Ein kostenloses Patientenseminar informiert rund um die Themen Prostata, Herzerkrankungen und Krebs. Zu der öffentlichen Veranstaltung im Rahmen der 47. Jahrestagung der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie e.V. lädt Tagungspräsident Prof. Dr. med. Dr. h.c. Becht am Sonnabend, dem 6. Mai 2006 von 15 Uhr bis 16.30 Uhr Interessierte und Patienten in das Kommunikationszentrum am Krankenhaus Nordwest ein. Ab 17 Uhr steht ein Jedermann-Lauf auf dem Programm. Tomaten und Kürbiskerne …
18.04.2006
Bild: Erfolgreich im Kampf gegen den KrebsBild: Erfolgreich im Kampf gegen den Krebs
Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH

Erfolgreich im Kampf gegen den Krebs

Immer mehr Patienten und Mediziner setzen auf Hyperthermie als vierte Behandlungssäule in der Krebstherapie. München, 10. April 2006. Krebs, verkündet die Stimme des Arztes und kein Betroffener vergisst je diesen Augenblick. Spätestens mit dem Therapieplan beginnen Patienten und Angehörige nach alternativen oder ergänzenden Behandlungsmethoden zu suchen. Als effektive Therapie setzt sich die Hyperthermie auch in Deutschland durch. Sie erhöht die Wirksamkeit der Chemo- oder Strahlentherapie. Hyperthermie ist ein bewährtes Verfahren, das in den USA …
10.04.2006
Bild: Milch gegen Darmkrebs – Calcium verhindert DarmkrebsBild: Milch gegen Darmkrebs – Calcium verhindert Darmkrebs
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Milch gegen Darmkrebs – Calcium verhindert Darmkrebs

Die Zufuhr von Calcium aus Milchprodukten, insbesondere Milch, steht mit einem signifikant niedrigeren Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken in Verbindung, berichtet heute Ernährungswissenschaftlerin Anja Baustian von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e. V. in Aachen. In einer schwedischen Studie, an der 45.306 männliche Probanden teilnahmen, untersuchte eine Forschungsgruppe um Dr. Susanna Larsson vom Karolinska Institut, Stockholm, den Zusammenhang von Calcium und Milchprodukten auf den Dickdarmkrebs. Mit Hilfe eines Ernährungsprotokolls …
06.04.2006
PET/CT in der Charité – PET e.V. sieht weiteren Meilenstein
PET e.V.

PET/CT in der Charité – PET e.V. sieht weiteren Meilenstein

… Präsident des PET e.V. erläutert den medizinischen und ökonomischen Nutzen der PET/CT-Diagnostik am Beispiel des nicht kleinzelligen Bronchialkarzinoms: „Ich freue mich, dass nun auch die Charité ein PET/CT betreibt und damit ein eindeutiges Zeichen setzt. Viele Krebspatienten brauchen heute so schnell wie möglich diese Hochtechnologie.“ PET/CT erspare dem Patienten einen beschwerlichen Diagnosemarathon und Operationen auf Verdacht. Diagnostische Lücken könnten vermieden und Therapien durch ein schnelles und klares Bild der Krankheit optimiert werden. …
31.03.2006
PET vor dem Durchbruch in der ambulanten Versorgung
PET e.V.

PET vor dem Durchbruch in der ambulanten Versorgung

Meilenstein für die Diagnostik krebskranker Menschen 30.03.2006 Die Selbstverwaltung schwenkt offensichtlich auf PET-Kurs um. Diese Schlussfolgerung zumindest legen Äußerungen anlässlich des jüngsten Petersberger Gesprächs nahe: Unter Leitung des Gesundheitsökonomen Prof. Peter Oberender, Universität Bayreuth, diskutierten unter anderen Dr. Rainer Hess, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Dr. Hans Jürgen Ahrens, Vorstandsvorsitzender des AOK Bundesverbandes, Prof. Dr.Dirk Kaiser, Ärztlicher Direktor des HELIOS Klinikum „Emil von …
31.03.2006
Diagnose Krebs: Was tun? Regelmäßige Krebs-Sprechstunde in Berlin für Betroffene und Angehörige
Medias Klinik

Diagnose Krebs: Was tun? Regelmäßige Krebs-Sprechstunde in Berlin für Betroffene und Angehörige

Knapp 425.000 Menschen erkranken in Deutschland – laut aktuellen Zahlen des Robert Koch Institutes – jährlich an Krebs. Eine besonders heimtückische Krankheit, die jedoch mit einer auf den Einzelfall abgestimmten Therapie kein Todesurteil bedeuten muss. Ab April richtet die Tagesklinik und Gesundheitszentrum für Biomedizin, Naturheilverfahren und Revitalisierung zusammen mit der medias Klinik in Ransbach-Baumbach die Krebs-Sprechstunde-Berlin ein, um Betroffene über neue Erkenntnisse und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären. Am Montag, den 3. April …
28.03.2006
Bild: Aufatmen und angstfrei weiterleben: Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach KrebstherapieBild: Aufatmen und angstfrei weiterleben: Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach Krebstherapie
Hautarztpraxis Dr. med. Manuel E. Cornely

Aufatmen und angstfrei weiterleben: Interdisziplinäre Veranstaltung hilft Patienten nach Krebstherapie

Düsseldorf, 22. März 2006: Brustkrebs besiegt - und dann? Viele Frauen leiden nach bestandener Therapie an den Folgen der Operation: Ängste vor Komplikationen oder Folgeerkrankungen wie Lymphödemen erschweren den Alltag. Am Montag, dem 27. März 2006 von 15.00 bis 19.00 Uhr referieren Experten verschiedener Fachgebiete gemeinsam im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf, Tersteegenstraße 9, über umfassende Krebsnachsorge und neue Verfahren der Lymphödemtherapie. Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes führt durch die Veranstaltung des Lympho-Opt Netzwerkes. Nach …
22.03.2006
Mobilfunksenderstrahlung und Agro-Gentechnik
Bürgerwelle e.V., Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog

Mobilfunksenderstrahlung und Agro-Gentechnik

… die Grenzwerte von neuen seriösen Studien völlig unberührt und daher ungeeignet den erforderlichen Schutz der Gesundheit zu garantieren. Viele Krankheiten in der Nähe von Mobilfunksendern sind das traurige Ergebnis. Von Schlaflosigkeit bis Krebs und sogar Leukämie bei Kindern ist alles vertreten. Weiter unter: http://freepage.twoday.net/stories/1693238/ ******** Bürgerwelle e.V., Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog Sprecher des Vorstands: Siegfried Zwerenz Zuständig für das Internet: http://www.buergerwelle.de
15.03.2006
Bild: Krebs und Allergien durch Elektrosmog und Handystrahlen? Alexander Nastasi klärt am 17.03.2006 in Leimen bei Heidelberg aufBild: Krebs und Allergien durch Elektrosmog und Handystrahlen? Alexander Nastasi klärt am 17.03.2006 in Leimen bei Heidelberg auf
Das Gesunde Haus

Krebs und Allergien durch Elektrosmog und Handystrahlen? Alexander Nastasi klärt am 17.03.2006 in Leimen bei Heidelberg auf

… in Oakland warnt schwangere Frauen vor einem direkten Zusammenhang von magnetischen Feldern und einem erhöhten Frühgeburt-Risiko. Die Deutsche Presseagentur (dpa) berichtet am 16. Januar 2001 über eine Studie der Universität Essen. Dort sieht man einen Zusammenhang zwischen Augenkrebs und Handybenutzung. Dr. med. Horst Eger, Mitglied einer Forschungsgruppe aus dem fränkischen Ort Naila, stellte im Juli 2004 eine viel beachtete Studie vor. Ergebnis: Wer in der Nähe eines Mobilfunk-Sendemastes wohnt, unterliegt einem signifikant höheren Risiko an Krebs …
06.03.2006
Bewiesen: Der Verzehr von Gemüse und Obst vermindert das tödliche Risiko Schlaganfall
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik

Bewiesen: Der Verzehr von Gemüse und Obst vermindert das tödliche Risiko Schlaganfall

… Mineralstoffen und Ballaststoffen auch die sekundären Pflanzenstoffe. Sie tragen zu einer gesunden Ernährungsweise und zu einem Rückgang ernährungs(mit)bedingter Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, Übergewicht, Arteriosklerose und Krebs, bei. Heute ist bewiesen, dass sekundäre Pflanzenstoffe im menschlichen Körper sowohl immunsystemstimulierende, antibakterielle und antioxidative als auch Cholesterin- und Blutdrucksenkende sowie antikanzerogene Wirkungen entfalten können. Weitere Informationen sind unter www.ernaehrungsmed.de …
06.03.2006
Bild: Infektionserreger schnell und sicher bestimmenBild: Infektionserreger schnell und sicher bestimmen
FIZIT

Infektionserreger schnell und sicher bestimmen

… Immunoanalyser auf den Markt VIDIA verfügt über eine umfangreiche Parameterpalette. Sie besteht aus den Bereichen Infektionsdiagnostik (Toxoplasmose, Rubella, Cytomegalievirus, HIV, Hepatitis, Epstein Barr Virus, Syphilis, Varicella, Borreliose) sowie Hormondiagnostik (Schilddrüsenfunktion, Fertilität), Krebsdiagnostik (Tumormarker) und Anämiediagnostik. Das System arbeitet mit Primärröhrchen und verwendet als Detektionsprinzip die Chemilumineszenz. Mit einem Probendurchsatz von 80 bis 110 Tests/Stunde ist VIDIA sowohl für den Routineeinsatz im …
01.03.2006
Urologischer Regionalkongress setzt auf Innovationen
Wahlers-PR

Urologischer Regionalkongress setzt auf Innovationen

… Eduard Becht auf der 47. Jahrestagung seiner Fachgesellschaft ebenfalls die Prävention bei urologischen Tumorerkrankungen. Dazu wird es ein öffentliches Forum für Patienten, Selbsthilfegruppen und alle Interessierten unter anderem zu den Aspekten „Übergewicht und Krebs“, sowie „Sport und Krebserkrankung“ geben. Diesbezüglich überraschen Hessens Urologen übrigens mit einer Kongress-Neuheit: Sie bitten Kongressteilnehmer wie Interessierte zum Abschluss des Patientenforums am letzten Kongresstag, dem 6. Mai 2006 zu einem „Jedermann-Lauf“. Weiteres …
23.02.2006
direct/ Antisoma plc (UK) - AS1411 von Antisoma erhält Orphan Drug Status der EU bei Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs
Antisoma plc

direct/ Antisoma plc (UK) - AS1411 von Antisoma erhält Orphan Drug Status der EU bei Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs

London, UK: 22 Februar 2006 Der Krebsmedikamentenentwickler Antisoma plc (LSE: ASM, US OTC: ATSMY) gibt heute bekannt, dass sein Aptamer-Medikament AS1411 den Orphan Drug Status in der Euroopäischen Union für die Behandlung von Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs erhalten hat. Damit erhält das Mittel für 10 Jahre Markt-Exklusivität, wenn AS1411 als Behandlung für eine der beiden Krebsarten zugelassen wird. Das Medikament hat in den USA bereits den Orphan Drug Status für Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs. AS1411 hat sich als vielversprechend …
22.02.2006
Lichtblick für Leichtgewichte: Ratgeber brachte junge Frau wieder zu Normalgewicht
Zentrum für Ernährungskommunikation und Ernährungsberatung

Lichtblick für Leichtgewichte: Ratgeber brachte junge Frau wieder zu Normalgewicht

… vielfach höhere Lebensqualität, sagt sie am Ende des Gespräches mit Bettina Geier. Dieser Einzelfall ist individuell so wie die Ursachen und Erscheinungen von Untergewicht und Mangelernährung mannigfaltig sind und facettenreicher als landläufig bekannt. Neben auszehrenden Krankheiten wie Krebs und HIV können zum Beispiel entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn ebenso zu Unterernährung führen. Ein ganz häufig betroffener Personenkreis sind aber auch ältere Menschen, da sie durch einen Verlust des Hunger- und Durstgefühls wie auch des Geschmackssinns …
10.02.2006
Im Zeichen der Moderne: Präsident der 47. Jahrestagung der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie e.V. geht neue Wege
Sabine M. Glimm

Im Zeichen der Moderne: Präsident der 47. Jahrestagung der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie e.V. geht neue Wege

… Stellenwert patientennaher Wissenschaft trägt das Tagungsprogramm mit einem öffentlichen Forum für Patienten, Selbsthilfegruppen und alle Interessierten Rechnung: Im Blickpunkt stehen unter anderem Prävention und Therapie von Prostataerkrankungen, die Themen „Übergewicht und Krebs“, sowie „Sport und Krebserkrankung“. In puncto Sport schreiten Hessens Urologen übrigens konsequent zur Tat und bitten Kongressteilnehmer wie Interessierte zum Abschluss des Patientenforums zu einem „Jedermann-Lauf“. Als medizinischer Wissenschafts-Kongress im Zeichen …
02.02.2006
Bild: Segen für Krebspatienten: PET-Diagnostik jetzt auch in Deutschland positiv beurteiltBild: Segen für Krebspatienten: PET-Diagnostik jetzt auch in Deutschland positiv beurteilt
PET e.V., BDN, PET-Diagnose-Zentrum

Segen für Krebspatienten: PET-Diagnostik jetzt auch in Deutschland positiv beurteilt

Berlin, 17. Januar 2006. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Dezember 2005 endlich zur Positronen-Emissions-Tomographie (PET) entschieden: Die PET wurde für die Diagnostik des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms (Lungenkrebs) erstmals positiv beurteilt. Damit ist die PET als ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich gemäß § 137 c SGB V bestätigt worden. Zu anderen Krebsarten wurde bislang nicht entschieden. Der Beschluss bezieht sich auf die stationäre Versorgung, der ambulante Bereich bleibt noch außen vor. PET erkennt den Stoffwechsel …
17.01.2006
Krebstherapie: Informationsdienst für Ärzte schafft Übersicht
onkoserv Verlag und Pressedienst

Krebstherapie: Informationsdienst für Ärzte schafft Übersicht

Täglich erscheinen weltweit im Schnitt 163 wissenschaftliche Publikationen, die sich mit Krebs befassen. So viele werden zumindest alleine in MEDLINE, der weltweit größten biomedizinischen Literatur-Datenbank, nachgewiesen. Wollte ein Arzt alle diese Publikationen lesen, bräuchte er dafür – wenn er eine Publikation in 10 Minuten „schafft“ – einen 27-Stunden Tag alleine zum Lesen. Dass man nicht alles lesen kann ist klar, es interessiert ja auch nicht alles. Den klinischen Onkologen, also den Arzt, der Patienten behandelt und der deshalb schon im …
13.01.2006
Großes Vortragsprogramm beim Treffpunkt für Naturheilkunde
MCO GmbH

Großes Vortragsprogramm beim Treffpunkt für Naturheilkunde

13. PARACELSUS MESSE vom 20. bis 22. Januar 2006 in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen •Neu: Deutscher Kongress für ganzheitliche Krebsmedizin •Neu: Schwerpunktthema Tierheilkunde •Rund 100 Vorträge zum Thema Naturheilkunde und Alternativmedizin •Über 200 Aussteller Düsseldorf. Vom 20. bis 22. Januar 2006 findet die 13. PARACELSUS MESSE für Naturheilkunde und gesundes Leben in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen statt. „Gesundheit bewahren und erleben“ lautet das Motto der Veranstaltung. Über 200 Aussteller werden sich zu den Themen Vitalität, gesunde …
11.01.2006
Urologen fordern: Bundesregierung soll Klage gegen Tabakwerbeverbot zurücknehmen
Bettina-Cathrin Wahlers

Urologen fordern: Bundesregierung soll Klage gegen Tabakwerbeverbot zurücknehmen

… lässt, diese offene Rechtsfrage durch den Europäischen Gerichtshof klären zu lassen. Fast alle EU-Länder versuchen durch ein gemeinsames europäisches Werbeverbot, den Zigarettenkonsum zurückzudrängen. Nur die deutsche Regierung verzögert dies seit Jahren, mit katastrophalen Folgen: Blasenkrebs ist nach dem Bronchialkarzinom der zweithäufigste Raucherkrebs", sagt Prof. Michael Stöckle, Generalsekretär der DGU. Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 24 000 Männer und Frauen (Robert-Koch-Institut) an diesem Krebs. "Da wir Urologen mit dem Blasenkarzinom …
09.12.2005
Märchenstunde vorbei: Die dicksten ERNÄHRUNGSLÜGEN - hemmungslos entlarvt
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Märchenstunde vorbei: Die dicksten ERNÄHRUNGSLÜGEN - hemmungslos entlarvt

… schwören auf Heilfasten, das ja mit seiner reinigenden, entschlackenden Wirkung wohltuend für Körper und Geist sein soll? Warum Heilfasten in Wirklichkeit (lebens-)bedrohlich sein kann, welche Diätgrundsätze empfehlenswert sind, warum der Abnehmwillige nicht hungern muss, Süßstoffe keine Krebserreger und Gummibärchen keine BSE-Überträger sind, warum Cola keinesfalls die Gewebestruktur auflöst, Salz nicht den Blutdruck und Eier nicht den Cholesterinspiegel in die Höhe schießen lassen, warum es noch keine heilende Krebs-Diät gibt, Schokolade nicht Pickel …
09.12.2005
Länger leben durch Karotten
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Länger leben durch Karotten

… ß-Carotin. Nach zehn Jahren bewerteten sie den Zusammenhang zwischen aufgetretenen Todesfällen und den früheren Carotin-Konzentrationen im Blutplasma. Für Personen mit einem hohen Carotin-Status ergab sich eine geringere Gesamtmortalität sowie ein geringeres Sterberisiko durch Krebsleiden. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ließ sich ebenfalls ein positiver Zusammenhang feststellen, allerdings beschränkt auf schlanke Menschen mit einem Body-Mass-Index von unter 25. Um ihre Ergebnisse weiter zu untermauern, führten die untersuchenden Wissenschaftler um Brian …
08.12.2005
Grün gegen oxidativen Stress
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik

Grün gegen oxidativen Stress

Gemüse und Obst schützen vor Herzinfarkt! Der reichliche Verzehr von Gemüse und Obst schützt den Körper vor den Auswirkungen des oxidativen Stresses und damit unter anderem vor dem Herzinfarkt und Krebs, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Katrin Raschke von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen. Eine aktuelle US-amerikanische Studie (1) bestätigt die Vermutung, dass Pflanzenkost die oxidative Belastung des menschlichen Organismus vermindert. Die Forscher um Henry J. Thompson verabreichten 246 Frauen zunächst für …
06.12.2005
WeihnachtsSPECKtakel: Frohes Fett
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik

WeihnachtsSPECKtakel: Frohes Fett

… zum Dessert Rote Grütze, Zimtjoghurt, Frucktsorbet mit Käse wie Hüttenkäse, Harzer, Korbkäse, und Quark - alles fettarm und reich an schlankmachenden Aminosäuren. * Werden Sie Nussknacker: Nüsse und Mandeln sind reich an hochwertigen Inhaltsstoffen und schützen mit vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Knabbern Sie Hasel-, Wal-, Para- und Erdnüsse, jedoch gemäßigt wegen der hohen Energiedichte, 5-6 Nüsse täglich sind genug. * Vergessen Sie das Trinken nicht! Oft vergeht der vermeintliche Hunger bereits nach einem Glas Mineralwasser, und Ihr …
30.11.2005
Bild: Zehn deutsche Nobelpreisträger kehren am 12. Dezember heim in die CharitéBild: Zehn deutsche Nobelpreisträger kehren am 12. Dezember heim in die Charité
Grosse Verlag

Zehn deutsche Nobelpreisträger kehren am 12. Dezember heim in die Charité

… der Natur und der Wirkungsweise des Atmungsfermentes“. - Hans Spemann, Nobelpreis 1935 für „Die Entdeckung des Organisator-Effektes während der embryonalen Entwicklung“. - Ernst Boris Chain, Nobelpreis 1945 für „Die Entdeckung des Penicillins“. - Hans Adolf Krebs, Nobelpreis 1953 für „Die Entdeckung des Citronensäurecyclus“. - Fritz Albert Lipmann, Nobelpreis 1953 für „Die Entdeckung des Coenzym A“. - Werner Forßmann, Nobelpreis 1956 für „Die Entdeckungen bei krankhaften Verände-rungen des Kreislaufapparates mittel der Herzkatheterisierung“. Über …
28.11.2005
Achtung: Rauchen beeinträchtigt Sexualleben
HELP - Eine Initiative der Europäischen Union

Achtung: Rauchen beeinträchtigt Sexualleben

… haben. Junge Frauen sind anfälliger für eine schmerzhafte oder unregelmäßige Regelblutung. Auch das Risiko einer frühen Menopause ist erhöht: Im Durchschnitt kommen Raucherinnen zwei Jahre früher in die Wechseljahre als Nichtraucherinnen. Während die meisten wissen, dass Rauchen Lungenkrebs hervorrufen kann, sind sich nur wenige junge Frauen bewusst, dass ihr Risiko, an einem Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs) zu erkranken, ebenso erhöht ist. Es wurde nachgewiesen, dass die mit dem entsprechenden Virus infizierten Zellen bei Raucherinnen mit einer …
24.11.2005
Frauen und Rauchen in der EU
EU Helpe-Campagne für ein rauchfreies Leben

Frauen und Rauchen in der EU

Rauchen ist eine der Haupttodesursachen bei Frauen in der EU. Die tabakassoziierte Sterblichkeit steigt bei Frauen stetig an. Im Jahr 2000 starben mindestens 148.000 Frauen vorzeitig an tabakassoziierten Erkrankungen wie Krebs und Herzkrankheiten, das sind 7 Prozent aller weiblichen Todesfälle - eine besorgniserregende Zahl. Die von der EU im Frühjahr 2005 lancierte HELP-Kampagne soll Raucherinnen ermutigen, diese Gewohnheit aufzugeben. 1.Verhaltensmuster und Trends bei Raucherinnen in der EU: -In den meisten EU-Ländern rauchen mittlerweile …
22.11.2005
Effiziente mikrobiologische Diagnostik von Lebensmitteln
FIZIT

Effiziente mikrobiologische Diagnostik von Lebensmitteln

… für klinische und industrielle Anwendungen, darunter Reagenzien, Geräte und Software. Klinische Anwendungen: diagnostische Verfahren zur Erkennung von Infektionskrankheiten wie Hepatitis, HIV und Tuberkulose, aber auch Atemwegserkrankungen sowie Herz- und Gefäßkrankheiten und Krebs, basierend auf der Analyse von biologischen Proben wie Blut, Speichel oder Urin. Industrielle Anwendungen: mikrobiologische Analyse von Lebensmitteln, pharmazeutischen und kosmetischen Produkten sowie die Umgebungskontrolle von Wasser, Luft und Oberflächen anhand …
15.11.2005
Nicht nur fürs Frauenherz – Essener Veranstaltungsreihe soll Wissen vermitteln und Spaß machen
Elisabeth-Krankenhaus Essen

Nicht nur fürs Frauenherz – Essener Veranstaltungsreihe soll Wissen vermitteln und Spaß machen

… und Gesprächskreise zur Frauengesundheit 26. November 2005, 11:00 – 13:30 Uhr Mayersche Buchhandlung, Kettwiger Straße / Markt 5-6, Essen · Prof. Dr. Georg V. Sabin (Kardiologie): „Frauenherzen schlagen anders" · Prof. Dr. Stefan Niesert (Gynäkologie): „Prävention Brustkrebs" · Prof. Dr. Hans Georg Nehen (Geriatrie): „Alter ist weiblich" Außerdem: Beratung im Memory-Mobil zum Thema Alzheimer und Demenz sowie Dialog mit der Frauen-Selbsthilfe nach Krebs Eintritt frei Frauenherzen schlagen höher Gospel-Konzert 27. November 2005, 18:00 Uhr …
15.11.2005
Bild: Es trifft nicht nur Kylie Minogue: Krebs nimmt sich auch Männer zur BrustBild: Es trifft nicht nur Kylie Minogue: Krebs nimmt sich auch Männer zur Brust
frauenportal.net

Es trifft nicht nur Kylie Minogue: Krebs nimmt sich auch Männer zur Brust

400 Männer erkranken jährlich an Brustkrebs: Auch Ärzte unterschätzen das Risiko - Zu spät erkannt: Heilungschancen bei Männern um elf Prozent geringer. Showstar Kylie Minogue und ein ehemaliger Bundesliga-Profi haben eines gemeinsam: Ihr Arzt stellte bei beiden dieselbe Krankheit fest - Brustkrebs. Mit einem Unterschied. Der australische Popstar ist eine Frau. Bei ihr waren die Chancen, die Krankheit in einem gut heilbaren Frühstadium zu entdecken, größer. Der Grund: Das Thema Brustkrebs wird von Männern und auch deren Ärzten bislang nicht ernst …
09.11.2005
direct/CatCap GmbH begleitet die LifeLines GmbH, Husum, bei der strategischen Partnerschaft mit der Gesellschaft für Laboratoriumsdiagnostik mbH & Co. KG (GLD), Hamburg
CatCap GmbH

direct/CatCap GmbH begleitet die LifeLines GmbH, Husum, bei der strategischen Partnerschaft mit der Gesellschaft für Laboratoriumsdiagnostik mbH & Co. KG (GLD), Hamburg

… mit der Gesellschaft für Laboratoriumsdiagnostik mbH & Co. KG (GLD), Hamburg. LifeLines und GLD haben einen Vertrag geschlossen, der die gemeinsame Validierung und Vermarktung eines neuartigen von LifeLines entwickelten Verfahrens zur Brustkrebsfrüherkennung vorsieht. Die LifeLines GmbH entwickelt ein diagnostisches Dienstleistungsprodukt, das auf der Basis von Blutuntersuchungen der Brustkrebsfrüherkennung dient. LifeLines wird dieses Verfahren als diagnostische Dienstleistung den Patientinnen bei niedergelassenen Gynäkologen und in europäischen …
08.11.2005
Bild: Brustkrebs muss kein Todesurteil seinBild: Brustkrebs muss kein Todesurteil sein
medias Klinik GmbH

Brustkrebs muss kein Todesurteil sein

Neue Behandlungsmethoden und Eigeninitiative der Patientinnen erhöhen Überlebenschancen Ransbach-Baumbach im November 2005. Jährlich sterben circa 18.000 Patientinnen an Brustkrebs – auch 2005 ist Brustkrebs mit 50.000 Neuerkrankungen die häufigste Krebsart bei Frauen. Dabei verzeichnet die Krebsforschung ständig Fortschritte, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Medikamente machen Hoffnung auf bessere Heilungschancen und Erhaltung der Brust. Therapieformen wie die regionale Chemotherapie (RCT) setzen beim Kampf gegen den Krebs erfolgreich …
04.11.2005
Bild: Systemische versus Regionale Chemotherapie - Wo liegen die Unterschiede?Bild: Systemische versus Regionale Chemotherapie - Wo liegen die Unterschiede?
medias Klinik GmbH

Systemische versus Regionale Chemotherapie - Wo liegen die Unterschiede?

Ransbach-Baumbach im November 2005. Diagnose Krebs: Für die meisten Betroffenen beginnt nach dem ersten Schock die Suche nach geeigneten Therapiemöglichkeiten und sicheren Wegen aus der Krankheit. Besonders bei Tumoren an Organen ist die systemische Chemotherapie bereits seit einigen Jahrzehnten erste Wahl. Zusätzlich zählen die Gabe von Hormonen, Bestrahlung und eine Operation zur Standardbehandlung in der heutigen Krebstherapie. Besonders bei Organkrebsen, wie zum Beispiel Magen-, Blasen-, Brust-, Leber-, Bauchspeicheldrüsen- und Prostatakrebs …
04.11.2005

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Krebs