… erschienen (236 Seiten, 19,90 Euro). Die Schau wird von einer Reihe von Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen begleitet.
(Presseinformationen: Kristina Faber, Freies Deutsches Hochstift – Frankfurter Goethe-Haus)
Weitere Informationen:
Ansprechpartnerin: Dr. Claudia Bamberg,Institut für Neuere deutsche Literatur
Tel.: 06421 28-24905
E-Mail:
• Öffnungszeiten, Eintrittspreise & Rahmenprogramm auf der Homepage des Frankfurter Goethe-Hauses:
• Marburger Schlegel-Edition:
• Beitrag über Schlegel im Marburger Unijournal, Fj 2017:
Quelle: …
… geeignet als Stromspeicher«, erklärt Anne Hagemeier, Abteilung Energiesysteme bei Fraunhofer UMSICHT.
Deutschlandweit bis auf Quartiersebene
Doch welche Technologien eignen sich in welchen Regionen für den Energieausgleich? Fraunhofer UMSICHT betrachtet gemeinsam mit dem Gas- und Wärme-Institut Essen e. V. detailliert die deutschen Strom-, Gas- und Wärmenetze. Ziel des Projekts »IntegraNet« ist es, deren Potenziale zum Energieausgleich durch Integration der Energienetze zu ermitteln. Da aufgrund der unterschiedlichen Ausbaustufen und Verbrauchsstrukturen …
… hierzu etwa um 18:00 Uhr statt.
Anschließend halten Annika Welchar als Mitarbeiterin sowie Teilnehmer des Projekts einen Vortrag zum Thema „M-Pirie: Psychologische Wissenschaft an der Schule – ein Resümee“. Den Abschluss bestreitet Prof. Dr. Martin Bohus, Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Psychiatrische und Psychosomatische Psychotherapie am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim, mit einem Vortrag zum Thema „Was hält die Psyche gesund?“.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung bis zum 8. September an .
Bei …
… unter elektrischer Spannung ausbereiten oder zusammenziehen, können SAWs durch oszillierende elektrische Felder auf ultraschnellen Zeitskalen erzeugt werden.
In Zusammenarbeit mit Gruppen in Spanien, der Schweiz und Berlin hat der Arbeitskreis von Prof. Dr. Mathias Kläui am Institut für Physik der JGU eine neue experimentelle Technik genutzt, um die akustischen Oberflächenwellen sichtbar zu machen. Damit können die Wissenschaftler zeigen, dass sich SAWs eignen, um die Magnetisierung von nanometerkleinen magnetischen Elementen auf der Oberfläche …
… Impfstoffkandidaten. Sie haben das Potenzial, gezielt und zuverlässig Immunantworten auszulösen und so vor Infektionskrankheiten zu schützen. Zusätzlich können sie fehlgeleitete Immunreaktionen günstig beeinflussen, beispielsweise im Rahmen der Allergiebehandlung. Forscher aus dem Paul-Ehrlich-Institut haben den Wirkmechanismus eines solchen Kandidaten für die Behandlung von Birkenpollenallergien aufgeklärt. Über die Forschungsergebnisse berichtet das Journal of Allergy and Clinical Immunology in seiner Ausgabe vom 05.09.2017.
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Um bei einer Impfung …
In Mülheim an der Ruhr startet der Neubau des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion (MPI CEC). Auf dem Kahlenberg entstehen in zwei Bauabschnitten vier neue Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von 4.500 Quadratmetern. Für Neubau, Umbau, Sanierung und Grundstücke stellt das Land NRW insgesamt 45 Millionen Euro zur Verfügung.
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Beim Spatenstich für den ersten Bauabschnitt sagte Annette Storsberg, Staatssekretärin im Kultur- und Wissenschaftsministerium: "Ein Ziel der neuen Landesregierung ist es, die Energiewende sicherer, kostengünstiger …
… have the potential to induce immune responses in a targeted and reliable manner, thus conveying protection against infectious diseases. In addition, they can favourably influence misdirected immune reactions, for example as part of a treatment against allergies. Researchers from the Paul-Ehrlich-Institut have now clarified the mode of action of such a candidate for the treatment of birch pollen allergies. In its edition of 05 September 2017, the Journal of Allergy and Clinical Immunology reports on the results of this research.
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To induce sufficiently …
Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP stellt auf dem SEMI European Imaging & Sensors Summit 2017, vom 20.-22. September 2017, in Grenoble/ Frankreich, am MINATEC, Stand Nr. 42 eine neue Generation von organischen Photodioden auf Silizium (OPD-on-silicon) vor.
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Optische Sensoren sind allgegenwärtig. Zu Hause und auch im industriellen Umfeld sind sie nicht mehr wegzudenken. So sind CMOS-Kameras seit vielen Jahren treue Begleiter auf Urlaubsreisen oder sie dienen in der Industrie als einfache …
Im Projekt »FutureKomp 4.0« entwickelte das Fraunhofer IAO gemeinsam mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart einen Leitfaden, mit dessen Hilfe zukunftsfähige Kompetenzanforderungen, welche im Zuge der Industrie 4.0 entstehen, frühzeitig ermittelt werden können. Der Leitfaden dient außerdem als Basis für eine arbeitsprozessorientierte Kompetenzentwicklung.
Das Projekt »FutureKomp 4.0 – Kompetenzen der Zukunft in der Industrie 4.0« behandelt zwei wesentliche Fragen der Industrie 4.0: Wie können …
… legte das Forschungsschiff „Kommandor Iona“ im Hafen von Seyne sur Mer in Südfrankreich an und entließ die Teilnehmer der wissenschaftlichen Reise AQABA („Air quality and climate change in the Arabian Basin“) an Land. Ein internationales Forscherteam, das vom Max-Planck-Institut für Chemie (MPI für Chemie) in Mainz geleitet wurde, hatte rund zwei Monate lang erstmalig Daten über die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre auf der Seestrecke zwischen Europa und Kuwait gesammelt. Ziel des Forschungsprojektes war es, den Einfluss von Luftverschmutzung …
… unsere Möglichkeiten deutlich“, erläutert Prof. Fister. „Insbesondere die Option, hochdynamisch die Einwirkungen auf den Antriebsstrang zu verändern, ist bei Anlagen dieser Art keine Selbstverständlichkeit. Das eröffnet für unser Fachgebiet und das Institut für Antriebs- und Fahrzeugtechnik der Universität Kassel neue Wege in der Grundlagenforschung, aber auch in der anwendungs- und industrienahen Forschung.“
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützte die Anschaffung finanziell.
Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. Michael Fister
Universität Kassel
Institut …
… des Grundwasserspiegels und die Versandung der Böden führte in vielen Arealen zum Siegeszug der Fichte, die für Borkenkäferbefall anfälliger ist.
Kontakt
Prof. Dr. Thomas Bohn, Osteuropäische Geschichte
Historisches Institut
E-Mail:
Weitere Informationen:
- https://www.uni-giessen.de/fbz/fb04/institute/geschichte/osteuropa/forschung_neu/Bialowieza – Infos zum Forschungsprojekt
- http://www.boehlau-verlag.com/978-3-412-50943-9.html – Buch „Wisent-Wildnis und Welterbe“
- https://www.youtube.com/watch?v=-atnM4eY0lY – Buchpräsentation
Quelle: idw
… vorkommen. Denn die Kleinstlebewesen sind wichtig für unser Klima und den Kreislauf des Lebens im Wasser. Nach fast 14 Monaten akribischer Analysen und Laborarbeiten liegen jetzt erste Ergebnisse vor.
Seit 2014 organisieren die Jacobs University und das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie Bremen das Bürgerwissenschaftsprojekt MyOSD als Teil des internationalen Ocean Sampling Day. 2016 wurde das Projekt im Wissenschaftsjahr Meere und Ozeane in großangelegtem Maßstab durchgeführt und erstmals auf das Binnenland ausgeweitet: Auch Mündungsflüsse wie …
… bekommen die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in einer frühen Phase ihrer Karriere Risikokapital für innovative Projekte. Sie forschen bis zu fünf Jahre lang an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen und bauen eigene Arbeitsgruppen an ihren Gastinstituten auf. Der Preis wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.
Die Sofja Kovalevskaja-Preise werden am 15. November bei einer Preisverleihung in Berlin feierlich überreicht. Eine Einladung an die Medien folgt.
Die neu ausgewählten Preisträger, ihre …
… zu beobachten, eröffnet neue Wege für die Erforschung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten. Gleichzeitig reduziert sie die Belastung und Anzahl der Versuchstiere gegenüber bisherigen Methoden“, erklärt Professor Robert Feil. Er und sein Team vom Interfakultären Institut für Biochemie (IFIB) der Universität Tübingen führten die Studie gemeinsam mit dem Werner Siemens Imaging Center und den Abteilungen für Kardiologie, Pathologie und Physiologie des Universitätsklinikums Tübingen sowie der Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Münster durch. …
… weiter sinken. Die Inflation wird voraussichtlich 2017 und 2018 bei 1,6 Prozent liegen und 2019 auf 1,8 Prozent ansteigen. Die Budgetüberschüsse werden wohl weiter zunehmen, von 29 Milliarden Euro im Jahr 2017 bis auf 40 Milliarden Euro im Jahr 2019.
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Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung geht für das Jahr 2017 von einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,9 Prozent aus – 0,3 Prozentpunkte mehr als bei seiner Prognose vom Juni dieses Jahres. In den Jahren 2018 und 2019 werden die Werte mit voraussichtlich 2,1 und 2,0 …
… ist in jüngster Zeit durch eine Reihe von Studien ins Wanken geraten. Diese Studien deuten darauf hin, dass GPCRs auch im Zellinneren aktiv sind. Eine Bestätigung für diese Theorie haben jetzt Forscher um Professor Davide Calebiro vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie und vom Bio-Imaging Center der Universität Würzburg geliefert. Die Ergebnisse ihrer Arbeit stellen sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Communications vor.
Vereinfacht dargestellt, sitzen G-Protein-gekoppelten Rezeptoren in der Zellwand und warten darauf, …
… sie in ihren Fördergebieten über ein breites Wissen, die Qualifikation zur Entwicklung von Lösungen und ein umfangreiches Netzwerk von Partnern, Experten und Praktikern.
Die Robert Bosch Stiftung ist alleinige Trägerin des Robert Bosch Krankenhauses und der zugehörigen Forschungsinstitute in Stuttgart, Institut für Geschichte der Medizin (IGM) und Dr. Margarethe Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie (IKP), sowie des International Alumni Center (iac) in Berlin. Sie ist Gesellschafterin des UWC Robert Bosch Colleges in Freiburg und der …
… 24 Ampere und entspricht mit diesen Funktionen der Klasse 5 für integrierte multifunktionale Humble Lampposts nach DIN SPEC 91347.
Damit der Ladelichtmast auch sicher funktioniert und von ihm keine Gefahr ausgeht, haben die Experten des VDE-Instituts den Tausendsassa geprüft. Die Prüfung umfasste die elektrische Sicherheit, funktionale Sicherheit, elektromagnetische Verträglichkeit sowie das Verhalten beim Ladevorgang. Hinzu kamen Umweltprüfungen wie die Bestimmung der Schutzart durch Staub- und Wassereinwirkung sowie der Resistenz des Gehäuses …
… Umformen mit neuen Technologien. Vom 18.-21. September 2018 werden in Bremen Thesen vorgestellt, Theorien präsentiert und erste Errungenschaften bei Exkursionen zu wissenschaftlichen Einrichtungen und renommierten Unternehmen begutachtet. Ausgerichtet wird die Konferenz vom BIAS - Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH.
Der Call for Papers ist offen bis 31. Oktober 2017. Hier können Abstracts eingereicht werden, um einen Vortragsslot oder eine Teilnahme an der Poster-Session zu erreichen.
Die begleitende Fachausstellung hat auch noch …
… Gefahren durch die winzige Partikelgröße und die völlig neuen physikalisch-chemischen Eigenschaften? Wie wird der Körper etwa Nanoteilchen aus Cremes wieder los?
Am 14. September informieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Saar-Uni, des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik und des Leibniz-Instituts für Neue Materialien allgemeinverständlich über die Nanotechnologie.
Dr. Sylvia Wagner vom Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik spricht über "Nanopartikel: Chancen und Risiken für Mensch und Umwelt". Chemie-Professor …
Eine groß angelegte vergleichende Sprachstudie des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena, der Universität Leipzig und der Universität Zürich zeigt, dass die Grammatik von Kreolsprachen - die in mehrsprachigen Gesellschaften mit extremen sozialen Umwälzungen wie Sklaverei entstanden sind - sich aus den grammatischen Strukturen der Vorgängersprachen zusammensetzt. Sie hat sich nicht von Grund auf neu entwickelt. Im Rahmen der Studie, die jetzt in "Nature Human Behavior" erschienen ist, wurde eine große Anzahl von Kreolsprachen und …
… die Kohlenstoffflüsse in der Atmosphäre aufzeichnen kann. Dieses Gerät wurde in Innsbruck entwickelt und kam bei dem Feldversuch zum ersten Mal zum Einsatz. „Das PTR-TOF-MS kann winzigste Mengen organischer Spurenstoffe in der Luft messen“, erklärt Armin Hansel vom Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik der Universität Innsbruck. Es eignet sich daher besonders, um die von den Bäumen abgegebenen Kohlenstoffverbindungen zu erfassen. Denn bei der Photosynthese wird rund ein Prozent des von der Pflanze aufgenommenen Kohlendioxids als flüchtige …
Im Projekt »FutureKomp 4.0« entwickelte das Fraunhofer IAO gemeinsam mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart einen Leitfaden, mit dessen Hilfe zukunftsfähige Kompetenzanforderungen, welche im Zuge der Industrie 4.0 entstehen, frühzeitig ermittelt werden können. Der Leitfaden dient außerdem als Basis für eine arbeitsprozessorientierte Kompetenzentwicklung.
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Das Projekt »FutureKomp 4.0 – Kompetenzen der Zukunft in der Industrie 4.0« behandelt zwei wesentliche Fragen der Industrie 4.0: Wie …
Heidemarie Schmidt, die seit dem 1. September 2017 Professorin für Festkörperphysik mit dem Schwerpunkt Quantendetektion am Institut für Festkörperphysik (IFK) der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist, übernimmt die Leitung der Abteilung Quantendetektion am Leibniz-Institut für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT). Damit tritt sie die Nachfolge des bisherigen Abteilungsleiters Prof. Hans-Georg Meyer an. Die Forschungsgebiete der Physikerin umfassen Quantentechnologie, Biotechnologie und neue Materialsysteme für die Nanoelektronik.
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Die …
… „Rechtspopulismus in der Kita? Umgang mit Rassismus und Diskriminierung“, an der rund 100 Personen teilnahmen. Diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, dem Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV) und dem Institut für Lehrerfort- und Weiterbildung Rheinland-Pfalz (ILF), die sich an Fach- und Leitungskräfte in Kindertagesstätten, Fachberatungen und Trägervertretungen richtete, fand am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz statt Das Institut für Forschung und Weiterbildung (IFW) der Hochschule …
… Holzgrabe an der Universität Würzburg begann er seine Doktorarbeit, die er 2016 abschloss. In dieser Zeit absolvierte er auch einen sechsmonatigen Forschungsaufenthalt am European Directorate for the Quality of Medicines in Straßburg.
Als Postdoc ging Wahl 2016 ans Institut für biomedizinische und pharmazeutische Forschung in Nürnberg-Heroldsberg. Dort entwickelt er bioanalytische Methoden, bei denen es um die Überwachung der Medikamentenkonzentration im Blut ging. Im Juli 2017 folgte er schließlich dem Ruf auf die neu geschaffene Juniorprofessur …
… technologisch interessanten Produkte hergestellt, sondern auch viele Nebenprodukte. Das liegt daran, dass verschiedene Enzyme um den Zucker konkurrieren, so dass verschiedene für das Überleben der Zelle wichtige Bausteine entstehen.
Thomas Thomik und Dr. Mislav Oreb vom Institut für Molekulare Biowissenschaften der Goethe-Universität ist es nun gelungen, den Stoffwechsel von Bäckerhefe so zu kanalisieren, dass die Rohstoff-Zucker produktiver genutzt werden. In der aktuellen Ausgabe der angesehenen Zeitschrift Nature Chemical Biology stellen die Frankfurter …
… Milliarden Stunden und damit 0,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Grund hierfür war die geringere Zahl der potenziellen Arbeitstage im Vergleich zum Vorjahresquartal. So lagen u.a. die Osterfeiertage in diesem Jahr sehr spät, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
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Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten stieg um 2,2 Prozent, die der Vollzeitbeschäftigten um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. „Sowohl die Teilzeit- als auch die Vollzeitbeschäftigung hat deutlich zugelegt – der Beschäftigungsaufschwung …
… – kommen in mehr als zwei Kopien vor. Da deren DNA-Sequenzen sehr ähnlich sind, war es schwierig, die zahlreichen entschlüsselten DNA-Abschnitte im gesamten Genom korrekt anzuordnen. Es gelang dem Team um Kentaro Shimizu, Professor am UZH-Institut für Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften, in Zusammenarbeit mit Ralph Schlapbach and Sirisha Aluri vom Functional Genomics Center der Universität und ETH Zürich diese Schwierigkeiten zu überwinden. Dazu kombinierten die Wissenschaftler eine ausgeklügelte, von Masaomi Hatakeyama entwickelte Bioinformatikstrategie …
… zeigen, dass auch in weitläufigen natürlichen Landschaften, die von verschiedensten Ökosystemen wie Wäldern, Wiesen oder Städten geprägt sind, die Biodiversität eine wichtige Rolle für das Funktionieren der Ökosysteme spielt», sagt Studienleiter Pascal Niklaus vom Institut für Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften. Über verschiedene Höhenlagen und klimatische Bedingungen hinweg ergaben die Analysen, dass die Biomasseproduktion in artenreicheren Landschaften höher und im Zeitverlauf stabiler ist. Zudem zeigte sich, dass dieser Effekt sehr ausgeprägt …
Exponentiell wachsende Datenmengen stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen und bieten zugleich enorme Chancen – gerade im Bereich des Qualitätsmanagements. In der 21. Auflage des »Business Forum Qualität« am 28. und 29. September 2017 stellen das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen die Potenziale von »Data Analytics für das digitale Qualitätsmanagement« vor.
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Hochkarätige Referenten von Unternehmen wie Festo AG & Co. KG, Mitsubishi Electric Europe B.V., Voith Digital …
… ein Büro und einen Sozialraum. In dem Gewächshauskomplex gibt es zudem einen Praktikumsraum.
Der Neubau, mit dem die JLU veraltete Gewächshausanlagen ersetzt, wird von mehreren Forschergruppen der Fachbereiche 08 – Biologie und Chemie (Institut für Botanik, Institut für Pflanzenphysiologie, Institut für Pflanzenökologie) sowie 09 – Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement (Institut für Phytopathologie und Angewandte Zoologie, Institut für Insektenbiotechnologie) gemeinsam genutzt. Dadurch werden die Gewächshauskammern besonders gut …
Der jüngste Atomtest des Regimes in Nordkorea war auch im Südwesten Deutschlands merkbar. Zwei seismische Stationen, die Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in der Karlsruher Innenstadt und in Durlach betreiben, verzeichneten in der Nacht zum Sonntag Erschütterungen mit einer Raumwellenmagnitude von 6,3.
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„Das entspricht etwa einem mittleren Erdbeben“, sagt Toni Zieger vom Geophysikalischen Institut (GPI). „Zu spüren waren die Detonationen bei uns freilich nicht“, erklärt Zieger. Bei den Stationen, die Teil des Karlsruher …
Johannes Fink und Maximilian Jösch erhalten renommierte ERC Grants. Ihre Projekte zu Quantennetzwerken beziehungsweise den neuronalen Mechanismen der Aufmerksamkeit werden gefördert
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Johannes Fink und Maximilian Jösch, beide Assistant Professoren am Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), wurden Starting Grants des European Research Councils (ERC) zuerkannt. Dies erhöht die Zahl an ProfessorInnen am IST Austria, die eine renommierte Förderung des ERC erhalten haben, auf 31. Mit dieser Förderung wird Johannes Fink, ein Experimentalphysiker, …
Seit 17 Jahren arbeitet Prof. Herbert Stafast, Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT), intensiv mit der Universität Stellenbosch auf dem Gebiet der angewandten Lasertechnik zusammen. Die renommierte südafrikanische Hochschule berief ihn nun zum siebenten Mal auf eine außerordentliche Professur. Damit wird Herbert Stafast für weitere drei Jahre die gemeinsamen Forschungsprojekte des dortigen Laser Research Institute und des Leibniz-IPHT begleiten.
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Der Physikprofessor, der im vergangenen Sommersemester …
… Ethikrates
16:00
Diskussion
16:30
Kaffeepause
17:00
Podiumsdiskussion
Wie sollte eine angemessene Governance-Strategie für Gene-Drives aussehen?
Katja Becker · Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn
Mathieu Bangert · World Health Organization, Genf, Schweiz
Christoph Then · Testbiotech e.V., München
Joachim Schiemann · Julius Kühn-Institut, Quedlinburg
Moderation: Steffen Augsberg · Mitglied des Deutschen Ethikrates
18:15
Schlusswort
Peter Dabrock · Vorsitzender des Deutschen Ethikrates
Während der Veranstaltung werden Bild- und Tonaufnahmen angefertigt. Mit Ihrer Teilnahme an der Tagung erklären …
Aus dem Wurzelwerk von Pilzen wachsen Bausteine, die sich zu selbsttragenden Strukturen aufeinanderschichten lassen: Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und an der ETH Zürich erforschen den Einsatz von Pilzmyzelium in der Architektur. Wiederverwertbare Baustoffe wie Myzelium oder Bambus könnten künftig konventionelle Materialien wie Stahl und Beton ersetzen. Derzeit zeigen die Forscher ihre Vision unter dem Titel „Beyond Mining – Urban Growth“ bei der Seoul Biennale of Architecture and Urbanism 2017.
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Das globale Bauwesen …
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Einrichtung eines neuen Exzellenznetzwerks, das federführend durch das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF geleitet wird, befürwortet. Die Max Planck School of Photonics (MPSP) bündelt die Kompetenzen der deutschen Photonik-Community und wird hochbegabte Nachwuchsforscher auf Weltspitzenniveau fördern. Das nationale Exzellenznetzwerk will damit an Standards von Eliteeinrichtungen wie der US-amerikanischen Harvard-Universität oder dem Massachusetts Institute of …
… Schmerzen, indem seine Bestandteile an Opioidrezeptoren koppeln. „Wie die zellulären Mechanismen funktionieren, durch die Opioidrezeptoren auf die Schmerzempfindlichkeit der Haut wirken, war bislang nicht bekannt“, erklärt Professor Dr. Johannes Oberwinkler vom Institut für Physiologie und Pathophysiologie der Philipps-Universität, der die Untersuchungen leitete.
Opioidrezeptoren kommen unter anderem in denjenigen unserer Sinneszellen vor, die Schmerzsignale weiterleiten; in den Lebenswissenschaften nennt man diese Zellen Nozizeptoren. Sinnesempfindungen …
… Projekt zusammen mit der Charité Berlin, Unity Robotics und Myestro Interactive. Die Projektlaufzeit ist auf drei Jahre angesetzt und endet im August 2020.
Über das FZI Forschungszentrum Informatik
Das FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie ist eine gemeinnützige Einrichtung für Informatik-Anwendungsforschung und Technologietransfer. Es bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert junge Menschen für eine akademische und …
Die Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Ritualdesign für die Ballettbühne" und das Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig laden vom 20. bis 23. September 2017 Experten auf dem Gebiet des barocken Tanzes zu einem internationalen Symposium ein: Damit wird der Leipziger Tanzmeister Gottfried Taubert (1670 bis 1746) geehrt, der vor genau 300 Jahren sein Tanztraktat "Rechtschaffener Tantzmeister" veröffentlicht hat.
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Es gilt als umfassendstes Zeugnis der deutschen Rezeption der barocken französischen Tanzkunst. Das Tagungsprogramm wird …
… die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) gemeinsam mit weiteren Forschungseinrichtungen neue Wege: An der Max Planck School „Physics, Chemistry and Construction of Life“ werden ausgewählte Studierende und Promovierende künftig von den bundesweit besten Forscherpersönlichkeiten der Partnerinstitutionen lernen, um die Grundlagen lebender Systeme zu erforschen.
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Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hat heute bekannt gegeben, welche drei Max Planck Schools sich im harten Wettbewerb durchgesetzt haben und in die fünfjährige Pilotphase gehen werden. Erfolgreich …
… der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Leipzig.
Auch Leipziger Forscher gehen ins Rennen
Zwei Leipziger Slammer gehen beim Geistesblitze-Science-Slam ins Rennen: zum Ersten Franca Parianen-Lesemann. Die ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut in Leipzig, ist eine renommierte Slammerin. Sie war Finalistin bei den Deutschen Science-Slam-Meisterschaften 2014 in Berlin und ist auch als Buchautorin erfolgreich. Als zweiter Leipziger Slam-Teilnehmer geht Marc Schönwiesner, Professor für Neurobiologie …
Wissenschaftler aus aller Welt werden vom 11.-13. September 2017 am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle/Saale über das Schicksal von Proteinen diskutieren. Die Tagung N-term 2017 – Proteostasis via the N-terminus lockt etwa 100 Spezialisten aus Tier- und Pflanzenwissenschaften, Medizin und Biotechnologie in die Saalestadt.
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Wissenschaftler aus aller Welt werden vom 11.-13. September 2017 am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle/Saale über das Schicksal von Proteinen diskutieren. Die Tagung N-term 2017 – Proteostasis via …
… der Versorgungsforschung auf dem neuesten Stand gehalten werden. „Ärztliche Routine ist natürlich prinzipiell wünschenswert, da dadurch Patienten Sicherheit und Erfahrung zuteilwird“, erklärt Professor Dr. rer. nat. Josef Köhrle, Präsident der DGE und Seniorprofessor im Institut für Experimentelle Endokrinologie, Charité - Universitätsmedizin Berlin. „Doch in die täglichen Abläufe drohen sich auch Gewohnheiten zu schleichen, die schlimmstenfalls überflüssige oder für den Patienten gar schädliche Entscheidungen zur Folge haben.“
Anlässlich des 2. …
… Genau das könnte die EIT leisten.
„Das Problem dabei ist, dass es nach wie vor keine standardisierte Methode gibt, um aus den Messergebnissen verlässliche medizinische Daten zu ermitteln“, erklärt Florian Thürk, Dissertant von Prof. Eugenijus Kaniusas am Institut für Electrodynamics, Microwave and Circuit Engineering an der TU Wien. „Das ist in diesem Fall deutlich komplizierter als etwa bei der Computertomographie. Mathematisch betrachtet können verschiedene Impedanz-Verteilungen im Inneren des Körpers zu identischen Messergebnissen führen. Welche …
… Effektivität könnte sich als nützlich erweisen, um einen geeigneten Zeitpunkt zur Intervention – zum Beispiel in ökologischen Systemen – festzustellen“.
Der Artikel „Topological causality in dynamical systems“ ist hier abrufbar:
https://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/PhysRevLett.119.098301
Weitere Informationen:
Universität BremenInstitut für Theoretische Physik
Prof. Dr. Klaus Pawelzik
Tel.: 0421/218-62001 oder 0176/83690226
E-Mail:
Weitere Informationen:
- https://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/PhysRevLett.119.098301
Quelle: idw
Vortragsreihe "AWI hautnah"
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Seit 2002 bietet das Alfred-Wegener-Institut (AWI) für naturwissenschaftlich interessierte Jugendliche in Bremerhaven und umzu eine ganz besondere Gelegenheit, der Polarforschung nahe zu kommen. Alljährlich werden 24 Jugendliche aufgenommen und verbringen anschließend die letzten drei Jahre ihrer Schulzeit im AWI. An zwei Tagen pro Woche verlassen die Jugendlichen ihre Schule und lernen, experimentieren und forschen stattdessen im Institut. Weit über 200 Jugendliche haben inzwischen ihr Abitur im AWI – ihr „Awitur“ …