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„Spielraum – Urbane Transformationen" - Förderprogramm für Wissenschaftler geht in die zweite Runde

05.09.201712:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Ab sofort können sich Wissenschaftler aller Disziplinen für die nächste Runde des inter- und transdisziplinären Förderprogramms „Spielraum – Urbane Transformationen gestalten“ der Robert Bosch Stiftung bewerben. Gesucht werden Forscher, die Städte mit visionären Ideen fit für die Zukunft machen wollen. Bewerbungen für den 24-Stunden Workshop, bei dem Forscherteams gemeinsam Ideen entwickeln, sind bis zum 11. Oktober 2017 möglich.



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„SPIELRAUM II - Urbane Transformationen gestalten" - Kreative Ideen für die Stadt von morgen gesucht

:: Interdisziplinäres Förderprogramm für Wissenschaftler geht nach Pilotphase in die zweite Runde

:: Forscherteams entwickeln Ideen bei 24-Stunden Workshop

:: Bewerbungsfrist für 24-Stunden Workshop endet am 11. Oktober 2017

Stuttgart/Berlin, 5. September 2017 – Ab sofort können sich Wissenschaftler für die nächste Runde des inter- und transdisziplinären Förderprogramms „Spielraum – Urbane Transformationen gestalten“ der Robert Bosch Stiftung bewerben. Gesucht werden Forscher aller Disziplinen, die Städte mit visionären Ideen fit für die Zukunft machen wollen.

Auftakt des Programms ist ein 24-Stunden Workshop am 11. und 12. Dezember in der Berliner Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung. Mit dem Workshop startet ein Wettbewerb um ungewöhnliche Forschungsideen. Bewerbungsschluss ist der 11. Oktober 2017.

Im Rahmen des 24-Stunden Workshops erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam in inter- und transdisziplinären Teams Ideen, aus denen sie am Ende der Veranstaltung die interessantesten Ansätze auswählen. Diese können mit finanzieller Unterstützung der Robert Bosch Stiftung zu Forschungsanträgen weiterentwickelt werden. Die Umsetzung der ungewöhnlichsten Forschungsvorhaben wird von der Stiftung ab 2018 gefördert. Insgesamt stehen rund 1 Million Euro zur Verfügung.

Fragen nach einem guten Leben für alle Stadtbewohner, nach Teilhabe und Mitgestaltung, gewinnen für die Stadt der Zukunft zunehmend an Bedeutung, denn bei der nachhaltigen Stadtentwicklung geht es nicht nur um Infrastruktur und Technologie. Städte sind Nährboden für eine kreative und erfinderische Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Deshalb sucht die Robert Bosch Stiftung mit ihrem Förderprogramm kreative und mutige Forscher, die eine Vision für das Zusammenleben in der Stadt der Zukunft entwickeln und die Forschung zur urbanen Transformation mit neuen wissenschaftlichen Perspektiven voranbringen.

Die Robert Bosch Stiftung GmbH gehört zu den großen, unternehmensverbundenen Stiftungen in Europa. In ihrer gemeinnützigen Arbeit greift sie gesellschaftliche Themen frühzeitig auf und erarbeitet exemplarische Lösungen. Dazu entwickelt sie eigene Projekte und führt sie durch. Außerdem fördert sie Initiativen Dritter, die zu ihren Zielen passen.

Die Robert Bosch Stiftung ist auf den Gebieten Gesundheit, Wissenschaft, Gesellschaft, Bildung und Völkerverständigung tätig.

In den kommenden Jahren wird sie darüber hinaus ihre Aktivitäten verstärkt auf drei Schwerpunkte ausrichten:

- Migration, Integration und Teilhabe

- Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland und Europa

- Zukunftsfähige Lebensräume

Die Robert Bosch Stiftung bekennt sich zu den Werten und dem Vorbild ihres Stifters, Robert Bosch, und setzt dessen philanthropisches Wirken fort. Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung verfügt sie in ihren Fördergebieten über ein breites Wissen, die Qualifikation zur Entwicklung von Lösungen und ein umfangreiches Netzwerk von Partnern, Experten und Praktikern.

Die Robert Bosch Stiftung ist alleinige Trägerin des Robert Bosch Krankenhauses und der zugehörigen Forschungsinstitute in Stuttgart, Institut für Geschichte der Medizin (IGM) und Dr. Margarethe Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie (IKP), sowie des International Alumni Center (iac) in Berlin. Sie ist Gesellschafterin des UWC Robert Bosch Colleges in Freiburg und der Deutschen Schulakademie in Berlin. Die Robert Bosch Stiftung hält rund 92 Prozent der Geschäftsanteile an der Robert Bosch GmbH und finanziert sich aus den Dividenden, die sie aus dieser Beteiligung erhält. Seit ihrer Gründung 1964 hat die Robert Bosch Stiftung mehr als 1,4 Milliarden Euro für ihre gemeinnützige Arbeit ausgegeben.

Mehr Informationen unter www.bosch-stiftung.de.

Weitere Informationen:
- http://www.bosch-stiftung.de/spielraum

Quelle: idw

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