… Bewertung.“Auf Betreiben der EU wurde eine frei zugängliche Software („Open Source Face Image Quality“, OFIQ) entwickelt, die die Qualität biometrischer Gesichtsbilder automatisiert bewertet. An ihrer Entwicklung unter der Leitung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) war die h_da als eine von sieben internationalen Forschungsgruppen beteiligt. Doch die für solche Systeme genutzten Referenzdatensätze bestehen bislang überwiegend aus Bildern hellhäutiger Menschen. Das führt zu Verzerrungen der Qualitätseinschätzung bei Fotos von …
… Universität Chemnitz im Wintersemester 2026/2027 der zulassungsfreie Masterstudiengang „Technologie und Management in der Halbleiterfertigung“.Der anwendungsorientierte Studiengang richtet sich insbesondere an Studierende, die bereits einen Bachelorabschluss in Elektrotechnik, Informationstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen (Schwerpunkt: Elektrotechnik), Physik oder einem verwandten Bereich erworben haben. „Innerhalb von vier Semestern werden wirtschafts- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen praxisnah vermittelt, die es den Absolventinnen und …
… Laserexperten für die Institutsleitung. Der renommierte Physiker ist seit 2018 Leiter des Bereichs »Photonik und optronische Systeme« sowie des Standorts Ettlingen und übernahm parallel einen neuen Lehrstuhl für Optronik an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Optronik bezeichnet das Zusammenspiel von Optik und Elektronik und somit die Umwandlung elektromagnetischer Strahlung in elektrische Signale und umgekehrt. Die Disziplin umfasst u. a. Laserquellen, die Lichtausbreitung in der …
… modernisierten BSI IT-Grundschutz („Grundschutz++") von der Strukturanalyse bis zum prüffähigen Bericht führt – lokal, ohne Cloud-Zwang und in deutscher Sprache.Euskirchen, 23. Juli 2026 – Der modernisierte IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erscheint im maschinenlesbaren OSCAL-Format. Das ist ein Fortschritt für Automatisierung und Werkzeuge – für den Menschen, der den Grundschutz umsetzen soll, ist eine OSCAL-Datei mit hunderten verschachtelten Anforderungen, internen Kennungen und Parameter-Platzhaltern …
Wie lernt ein Unternehmen, Künstliche Intelligenz kritisch, souverän und verantwortungsvoll zu nutzen? Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT hat dafür ein neues Format entwickelt: KASSANDRA, ein KI‑Exit‑Game, das Teams in eine fiktive Krisensituation versetzt – und sie unter Zeitdruck beweisen lässt, wie reif ihr Umgang mit KI tatsächlich ist.Im Szenario hat das Unternehmen eine scheinbar perfekte KI eingeführt: KASSANDRA optimiert Prozesse, analysiert Informationen, erstellt Inhalte und unterstützt Teams im Arbeitsalltag. …
… Gerade für unterrepräsentierte Gruppen bleiben echte Befragungen statt KI-Befragungen unverzichtbar“, betont Allmendinger.Die Studie ist in Zusammenarbeit mit dem Munich Center for Machine Learning (MCML), dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT und der University of Maryland entstanden.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Niklas KühlWirtschaftsinformatik und humanzentrische Künstliche IntelligenzUniversität BayreuthTel.: +49 (0)921 / 55-4756E-Mail: Originalpublikation:Sarah Ball, Simeon Allmendinger, Frauke Kreuter, …
… Verletzten sowie die Aufklärung und Entschärfung von Kampfmitteln auf dem Zeitplan.Orientierung am praktischen Bedarf der StreitkräfteBei ihren Vorbereitungen erhielten die Wissenschaftler wertvolle Unterstützung durch das Amt für Heeresentwicklung (AHEntwg) sowie das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), wodurch die enge Orientierung am praktischen Bedarf der Streitkräfte sichergestellt war. Seit 2006 bringt zudem die NATO Research Task Group (RTG) 206 die internationale Perspektive in den Leistungsvergleich …
… im Rahmen der Studieneinführungswoche sowie weiterer Informationsveranstaltungen an der TU Ilmenau vorgestellt. Zielgruppe sind insbesondere Studierende mit sehr guten Leistungen im ersten Semester des CSP-Studiengangs. Aber auch Studierende der Elektrotechnik und Informationstechnik, Ingenieurinformatik sowie der Medieningenieurwissenschaften, die ihre Kenntnisse in der Signalverarbeitung vertiefen möchten, können sich für das neue Programm bewerben.Für den ersten Jahrgang wurden bereits vier Studierende aufgrund ihrer sehr guten Studienleistungen …
… Unternehmen tätig ist, muss unter Umständen selbst Nachweise über seine IT-Sicherheitsmaßnahmen erbringen. Das Thema betrifft damit weitaus mehr Betriebe als auf den ersten Blick erkennbar.
Branchenverbände und Behörden wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfehlen Unternehmen, jetzt zu handeln - bevor Prüfbehörden aktiv werden. Wer bei einem Sicherheitsvorfall keine dokumentierten Maßnahmen vorweisen kann, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern auch Reputationsschäden und den Verlust von Aufträgen.
TTG als zertifizierter …
Den Friedrich-Dessauer-Preis 2026 des VDE Rhein-Main (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) haben Martin Komarnicki und Kirankumar Athirala, beide Absolventen der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), erhalten. Beide erhalten ein Preisgeld von jeweils 500 Euro.Kirankumar Athirala, Absolvent der Lehreinheit Elektrotechnik, wurde für seine Master-Arbeit zu „5G Core Network ML-based Management and Orchestration” (ML-basierte Verwaltung und Orchestrierung des 5G-Kernnetzes) ausgezeichnet. Er erhielt den Preis …
… freiwilliges Wahlfach gewählt, ohne davor jemals programmiert zu haben. Ich war neugierig, wie Programme grundlegend aufgebaut sind und wie man sie selbst entwickeln kann.“Wissenschaftliche Tiefe und industrielle PraxisIm Anschluss studierte sie Elektro- und Informationstechnik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), wo sie sich auf Signalverarbeitung und Medizintechnik spezialisierte. Während ihrer Promotion am Institut für Biomedizinische Technik forschte sie an computergestützten Herzmodellen: „Ich habe Computermodelle und -simulationen …
… Unternehmen tätig ist, muss unter Umständen selbst Nachweise über seine IT-Sicherheitsmaßnahmen erbringen. Das Thema betrifft damit weitaus mehr Betriebe als auf den ersten Blick erkennbar.Branchenverbände und Behörden wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfehlen Unternehmen, jetzt zu handeln – bevor Prüfbehörden aktiv werden. Wer bei einem Sicherheitsvorfall keine dokumentierten Maßnahmen vorweisen kann, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern auch Reputationsschäden und den Verlust von Aufträgen.TTG als zertifizierter …
… bestätigt und fortgeschrieben werden.“Bestätigung eines etablierten SicherheitsansatzesDas im April 2026 ausgestellte EAL4+-Zertifikat für den L4Re Secure Separation Kernel CC 1.0.2 ist eines der ersten EUCC-konformen Zertifikate, das vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erteilt und bei der ENISA gelistet wurde. Grundlage der Bewertung sind die Common Criteria v3.1 (ISO/IEC 15408) sowie die spezifischen Anforderungen des EU-Cybersecurity-Rahmens. Neben der Analyse der Sicherheitsarchitektur umfasste die Evaluierung umfangreiche …
… & Access Management und führend im Bereich Privileged Access Management (PAM), tritt dem deutschen IT-Sicherheitsverband TeleTrusT bei und beteiligt sich an der Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS), einer Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und des Digitalverbands Bitkom. WALLIX steht für eine europäische Cybersecurity-Strategie mit vollständig in Europa entwickelten Lösungen und hohen technologischen Standards. Dieser Anspruch wurde 2025 durch die BSI-Zertifizierung der PAM-Plattform bestätigt, die zudem von …
… erst durch gezielte Qualifizierung und den Aufbau von Datenkompetenz können Unternehmen die Möglichkeiten von KI wirklich ausschöpfen«, so Dr. Christina Gillmann, stellv. Leiterin der Abteilung Data Science und Künstliche Intelligenz des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT.Besonders greifbar wird dieses Zusammenspiel in den Live-Demonstrationen am Stand. Ein interaktives Dashboard führt vor Augen, wie Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenfließen und analysiert werden können. Es zeigt nicht nur Ergebnisse, sondern macht …
… hat das Fraunhofer IOSB-AST eine Studie vorgelegt, die die methodischen Grundlagen schafft, um Sicherheitsmeldungen gemäß NIS-2-Richtlinie ganzheitlich hinsichtlich ihrer Folgen für das Energiesystem zu bewerten.Aktuell ermöglichen Meldungen an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) über das BSI-Portal nur eine grobe Einschätzung von IT-Sicherheitsvorfällen. Eine systemische Ableitung von Auswirkungen auf das gesamte Energiesystem war bislang kaum möglich. Die BNetzA trägt in diesem Kontext Verantwortung für die Einhaltung …
… sich dadurch der Aufwand für eigene Audits und interne Prüfprozesse.C5 als anerkannter Prüfstandard für Cloud-DiensteDas Testat basiert auf dem Kriterienkatalog Cloud Computing Compliance Controls Catalogue, kurz C5, der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entwickelt wurde. Er definiert verbindliche Mindestanforderungen an sicheres Cloud Computing und dient Unternehmen sowie öffentlichen Auftraggebern als anerkannter Maßstab zur Bewertung der Sicherheit von Cloud-Diensten.Im Rahmen der Prüfung werden mehr als 120 Kriterien …
… am 5. Dezember 2025 und dessen Inkrafttreten am 6. Dezember 2025. Das NIS2UmsuCG erlässt, ändert oder hebt mehrere Einzelgesetze gleichzeitig auf. Neben der Novellierung des BSIG (Gesetz über das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) sind davon auch weitere Fachgesetze betroffen, beispielsweise aus den Bereichen Telekommunikation, Energie oder Sozialversicherung. Mit dem Inkrafttreten des NIS2UmsuCG und der vollständigen Neufassung des BSI-Gesetzes gelten die neuen materiellen Anforderungen an die Informationssicherheit unmittelbar …
… die intelligente Verknüpfung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit schafft messbare Mehrwerte, von Kosteneinsparungen bis zu neuen Geschäftsmodellen«, sagt Prof. Dr. Anna Maria Oberländer, stellvertretende Leiterin des Institutsteils Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT.Joachim Schmider, Partner Technology Strategy & Transformation bei EY, ergänzt: »Nur rund 10 Prozent der deutschen Unternehmen verknüpfen beide Themen strategisch. Wer weiter in Silos arbeitet, riskiert Ineffizienzen und doppelte …
… Konsequenzen sind eindeutig: Unternehmen, die gegen die Vorgaben der NIS2-Richtlinie und ISO/IEC 21964 verstoßen, riskieren empfindliche Bußgelder, Haftungsansprüche und im Schadensfall sogar die Haftung der Geschäftsleitung. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist berechtigt, unangekündigte Audits durchzuführen und vollständige Nachweise über die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zu verlangen. Werden Mängel festgestellt, drohen nicht nur finanzielle Sanktionen, sondern auch erhebliche Reputationsverluste und Einschränkungen …
… eindeutig: Unternehmen, die gegen die Vorgaben der NIS2-Richtlinie und ISO/IEC 21964 verstoßen, riskieren empfindliche Bußgelder, Haftungsansprüche und im Schadensfall sogar die persönliche Haftung der Geschäftsleitung. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist berechtigt, unangekündigte Audits durchzuführen und vollständige Nachweise über die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zu verlangen. Werden Mängel festgestellt, drohen nicht nur finanzielle Sanktionen, sondern auch erhebliche Reputationsverluste und Einschränkungen …
… vielen KMU eine strukturierte Grundlage, um ihre tatsächlichen Cybersicherheitsrisiken realistisch einzuschätzen. Genau hier setzt der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 an.Der CyberRisikoCheck ist ein standardisiertes Verfahren des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Ziel ist es, Unternehmen einen klaren Überblick über ihre aktuelle Sicherheitslage zu verschaffen – verständlich, priorisiert und praxisnah.Viele Betriebe investieren punktuell in Firewalls, Virenschutz oder Schulungen. Doch ohne systematische Risikobetrachtung …
Organisierte Hackergruppen stellen eine zunehmende Herausforderung für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft dar. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beschreibt in seinem aktuellen Jahresbericht eine weiterhin angespannte IT-Sicherheitslage. Diese betrifft längst nicht mehr nur große Konzerne oder kritische Infrastrukturen, sondern ebenso kleine Unternehmen und Privatpersonen. Die ARAG IT-Experten erläutern, wer besonders gefährdet ist und wie man sich mit geeigneten Maßnahmen wirksam schützen kann.Wer ist betroffen?Grundsätzlich …
… Standorten in Bonn, Aachen und Leipzig zu den führenden Instituten für Verteidigungsforschung in Deutschland. Thematisch richtet sich sein Fokus auf die Gebiete "Software Defined Defence" und "Landbasierte Operationen", und hier insbesondere auf Kommunikationssysteme, Informationstechnik für Führungssysteme (C2), Cyber Analysis & Defense sowie Mensch-Maschine-Systeme und Systemergonomie. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Transformation der Industrie hin zu Verteidigung und Sicherheit."Das Fraunhofer FKIE ist Verteidigerinstitut durch und durch", so …
… ruft Firmenkunden dazu auf, ihre Abwehrstrategien dringend zu überprüfen.Cyberangriffe auf Firmenkunden: Hacker Ralf Schmitz warnt vor steigender Gefahr!Aktuelle Lage: Cyberkriminalität als reale BedrohungLaut dem aktuellen Lagebericht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat sich die Zahl der gemeldeten Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. „Cyberkriminelle nutzen gezielt Schwachstellen in veralteter Software, ungeschützten Netzwerken und ungeschulten Mitarbeitern …
… Dehmel – Mitglied der Geschäftsleitung Bitkom e.V. Julia Hermann – Expertin für Technologie und Cybersicherheit bei Giesecke+DevrientProf. Dr. Gregor Leander – Professor für Kryptographie an der Ruhr-Universität BochumClaudia Plattner – Präsidentin des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Malte Pollmann – Unternehmer, Investor und Berater im Bereich Verschlüsselung und digitale Souveränität Prof. Dr. Konrad Rieck – Professor für Machine Learning & Security an der TU BerlinChristian Stüble – CTO bei GovTech Deutschland e. …
Anfang September haben der Institutsteil Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA mit Unterstützung der Oberfrankenstiftung den Fraunhofer-Forschungscampus Twin Transformation () gestartet. Die sogenannte Twin Transformation bündelt die transformatorischen Kräfte von Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Diese Bündelung hilft Unternehmen, Synergien zu nutzen, Ressourcen zu sparen und ihre Effizienz zu steigern. Der neue Forschungscampus …
Weitere Vortragende sind etwa Claudia Plattner, Präsidentin des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), und Prof. Dr. Antonio Krüger, CEO des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Das vollständige Programm und Anmeldung zur Diskussionsreihe unter https://www.athene-center.de/dls. Dialog zwischen Spitzenforschung und PraxisMit der Distinguished Lecture Series lädt ATHENE nationale und internationale Cybersecurity-Expertinnen und -Experten nach Frankfurt ein, um Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse …
… europäischer Anbieter von Identity & Access Management (IAM) und anerkannter Spezialist für Privileged Access Management (PAM), gibt heute bekannt, dass seine WALLIX PAM-Lösung die Beschleunigte Sicherheitszertifizierung (BSZ) des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten hat. Dank gegenseitiger Anerkennungsabkommen wird diese Zertifizierung auch von der ANSSI (Agence nationale de la sécurité des systèmes d’information), der französischen Cybersicherheitsbehörde, anerkannt – ein weiterer Beleg für die strategische Rolle …
… in Forschung und Lehre maßgeblich weiterentwickeln wird. Sie verfügt über ein Diplom in Physik mit den Schwerpunkten Informatik und Energietechnik und einen Masterabschluss am Institut Polytechnique de Grenoble, Frankreich. Ihre Promotion legte sie am Fachbereich Elektro- und Informationstechnik an der Universität Kassel ab.Die thematischen Schwerpunkte von Elisabeth Drayer liegen in den Bereichen Smart Grids und Cyber Security, insbesondere bei der Absicherung von Cyber-Physical Systems. Über viele Jahre war sie in einer Bundesbehörde mit dem Schutz …
… zu reagieren“, sagt Stefan Cink, Director Business and Professional Services bei NoSpamProxy.Das neue Produkt ergänzt die modulare NoSpamProxy-Suite, die als weltweit erste Mail-Security-Software nach dem BSZ-Verfahren des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert wurde. Die Lösung schützt vor Spam, Malware und Phishing, unterstützt die E-Mail-Verschlüsselung, bietet ein zentrales Disclaimer-Management und ermöglicht den Versand großer Dateien. Sie wird als On-Premises-Variante und Cloud-Service angeboten.Erst kürzlich …
… Wirksamkeitssteigerung (z. B. durch schnellere Analyse von Sicherheitslücken) oder erleichtert bzw. verbessert die Nutzung von Deepfakes. Dies wird beispielsweise durch den Cybersicherheitsmonitor unterstrichen, einer repräsentativen Dunkelfeldstudie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK).Wirtschaftliche Folgen von Cyberattacken: Mehr als nur ein IT-ProblemDie wirtschaftlichen Auswirkungen von Cyberangriffen sind weitreichend und betreffen nicht nur die IT-Abteilung, …
Schluss mit Excel-Chaos: Erfahren Sie hier, wie digitale Planung den Mittelstand stärkt.Ohne professionelle Planungssoftware drohen Überlastung, Ressourcenverschwendung oder Leerlauf. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt in seinem Lagebericht 2023 vor steigenden Risiken durch ungepatchte und veraltete Systeme in Unternehmen. Parallel zeigen aktuelle Branchenstudien: Unternehmen mit digitaler Ressourcenplanung steigern ihre Projekteffizienz im Schnitt um 25 Prozent.Trotzdem arbeiten viele mittelständische Betriebe noch …
… reibungslos, doch viele Unternehmen wiegen sich in trügerischer Sicherheit. Ohne kontinuierliche Wartung und professionellen Support können auch die besten maßgeschneiderten Lösungen zum Risiko werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt in seinem Lagebericht 2023 vor steigenden Bedrohungen durch ungepatchte Systeme. Hier Softwareentwicklung, -wartung und -pflege professionalisieren und Erstberatung vereinbaren: https://www.trinidat.de.Individuelle Software langfristig sicher und stabil betreibenIT-Risiken bei fehlender …
… Suite für Schutz vor Spam, Malware und Phishing ist BSI-zertifiziert.Paderborn, 25.8.2025 – NoSpamProxy, der Hersteller der gleichnamigen Produkt-Suite für E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“, freut sich über die Aufnahme in die Hall of Fame des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).Die Hall of Fame wurde anlässlich des E-Mail-Sicherheitsjahres 2025 gegründet und zeichnet Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise für Sicherheit in der IT einsetzen. Das BSI hat gemeinsam mit dem eco Verband der Internetwirtschaft e.V. und dem …
… Gutachter für die Deutsche Forschungsgemeinschaft gehörte er auch den Gutachtergremien mehrerer DFG-Schwerpunktprogramme an. Von 1970 bis 1972 war er leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung GMD – Forschungszentrum Informationstechnik GmbH, einer deutschen Großforschungseinrichtung für angewandte Mathematik und Informatik.Seit 1972 prägte er dann die Karlsruher Informatiklandschaft als Professor an der Universität Karlsruhe (TH), später Karlsruher Institut für Technologie (KIT), sowie als …
… des Projekts war es, die Inhalte und Services des Landkreises für alle Menschen zugänglich zu machen – unabhängig von individuellen Einschränkungen oder technischen Voraussetzungen. Die neue Website erfüllt daher alle Anforderungen der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0).Das nutzerzentrierte UI/UX-Design sorgt für eine intuitive Bedienbarkeit: Bürgerinnen und Bürger finden Informationen und Online-Services jetzt schneller, übersichtlicher und von jedem Endgerät aus bequem erreichbar. Das klare Design, moderne Suchfunktionen und …
Dresden, 21. Juli 2025 –Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat dem L4Re Secure Separation Kernel VS 1.0.0 die Zulassung für die Geheimhaltungsstufe NATO SECRET erteilt. Mit der Zulassung des L4Re Secure Separation Kernel VS 1.0.0 für die Geheimhaltungsstufe NATO SECRET ist der Einsatz in sicherheitskritischen Anwendungen innerhalb des NATO-Raums möglich. Die Zulassung ebnet den Weg für eine vertrauenswürdige Kommunikation und den Schutz sensibler Informationen auf multinationaler Ebene. Der L4Re Secure Separation Kernel …
… 15. Juli 2025 – Die elevait GmbH & Co. KG hat als erstes Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz in Deutschland erfolgreich das Audit zum BSI IT Grundschutz durchlaufen.Der IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist ein umfassender Standard zur Planung, Umsetzung und kontinuierlichen Verbesserung von IT-Sicherheitsmaßnahmen. Die Zertifizierung bestätigt, dass elevait höchste Anforderungen an Informationssicherheit erfüllt – ein entscheidender Nachweis für den sicheren Umgang mit sensiblen Daten und …
… Kritik von führenden StellenDie Kritik an solchen Tools ist nicht neu – sie kommt nicht nur von Barrierefreiheitsaktivist:innen, sondern auch von offiziellen Stellen. Die Überwachungsstellen des Bundes und der Länder für die Barrierefreiheit der Informationstechnik haben in einer gemeinsamen Stellungnahme explizit vor Overlay-Tools gewarnt. Sie schreiben: „Overlay-Tools sind nicht geeignet, Barrierefreiheit im Sinne der gesetzlichen Anforderungen zu gewährleisten.“ Darüber hinaus betonen sie, dass solche Tools bestehende assistive Technologien sogar …
… Benutzerfreundlichkeit ausgezeichnet – beispielsweise mehrfach mit dem VBSpam+ Award und als achtfacher Champion im Professional User Rating Security Solutions (PUR-S). Als weltweit einzige Softwarelösung wurde NoSpamProxy vom deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach dem strengen BSZ-Verfahren zertifiziert.Competitive Upgrade PLUS Angebot für HornetsecurityDas Aktionsangebot bietet besonders attraktive Konditionen für Endkunden beim Umstieg auf NoSpamProxy. Für Partner gilt, dass sie ohne zusätzliche Prüfung einen gleichwertigen …
… über eine breite Palette aktueller wirtschaftspolitischer Themen in Berlin zusammengeführt. Unverkennbar dabei der Trend, Herausforderungen der Digitalisierung einen breiteren Raum zu geben. Neben der digitalen Transformation in Unternehmen und Verwaltung rückt die Sicherheit in der Informationstechnik zunehmend in den Fokus. Ein Cybersicherheitspakt 2030 könnte dazu beitragen, gangbare Lösungen für drängende Probleme zu beschleunigen.
Wenige Tage nach dem Antritt der neuen Bundesregierung hat neben dem Bundeskanzler Friedrich Merz eine ganze …
… dem Fachbereich Technik der Hochschule zu verdanken. Bereits im Jahr 2017 hatte er mit der INDIN (industrielle Informatik) eine weitere Veranstaltung des Institute of Electric and Electronics Engineers (IEEE), einem internationalen Berufsverband von Ingenieuren aus der Elektro- und Informationstechnik, in die Seehafenstadt geholt. Der Verband setzt sich unter anderem für die Standardisierung von Techniken, Hardware und Software ein. Colombo ist als Fellow ein Mitglied hohen Ranges des IEEE. „Emden ist in dieser Branche durch unsere guten Kontakte …
… Händelhalle in Halle (Saale) unter dem Motto „Unifying Applications, Multiplying Opportunities – The Power of Dual-Use“ statt. Die Cyberagentur hatte gemeinsam mit dem Kommando Cyber- und Informationsraum (KdoCIR) sowie der Zentralen Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) eingeladen – und rund 250 geladene Fachgäste aus Wissenschaft, Forschung, Bundesbehörden, Bundeswehr, Start-ups und etablierten Unternehmen versammelt.Für die Vernetzung der Akteure in der Cybersicherheitsforschung in Deutschland markierte die Veranstaltung …
Dresden, 14. Mai 2025 – Das Betriebssystem L4Re Secure Separation Kernel CC 1.0.1 des Dresdner Software-Spezialisten Kernkonzept GmbH hat vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI die anspruchsvolle Common-Criteria (CC)-Zertifizierung nach Evaluation Assurance Level 4+ (EAL 4+) erhalten. Dies unterstreicht das konsequente Engagement von Kernkonzept für höchste IT-Sicherheitsstandards.Die EAL4+-Zertifizierung nach dem weltweit anerkannten Common-Criteria-Standard (ISO/IEC 15408) ist eine Bestätigung, dass die L4Re-Technologie strengsten …
… auf deutsche Unternehmen dokumentiert. Der Bericht analysiert die aktuelle Bedrohungslage, identifiziert besonders betroffene Branchen und Unternehmensgrößen und gibt praxisorientierte Handlungsempfehlungen.Steigende Anzahl von Phishing-Versuchen und wirtschaftliche SchädenLaut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurden im Jahr 2024 über 37 Millionen Phishing-Versuche in Deutschland registriert – ein Anstieg von rund 16 % gegenüber dem Vorjahr. Die wirtschaftlichen Schäden durch Cyberangriffe und Sabotage belaufen sich …
… Geschäftsfortführungspläne kann dann der Geschäftsbetrieb der Hochschule mit vertretbaren Einschränkungen auf Notbetriebsniveau fortgeführt werden – bis die vollständige Wiederherstellung des Normalbetriebs möglich ist.Gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entwickeln die Expertinnen und Experten des ZKI-Arbeitskreises Informationssicherheit modellhafte Ansätze für ein hochschulspezifisches Business Continuity Management (BCM) – das ZKI-BCM-Profil für Hochschulen. Die daraus abgeleiteten Empfehlungen können von …
… dreifacher Überschreibung für erhöhte Sicherheit.US DoD 5220.22-M ECE – Eine erweiterte Version des DoD-Standards mit siebenfacher Überschreibung, die noch tiefere Spurenbeseitigung ermöglicht.Deutscher Industriestandard (BSI-VSITR) – Vom deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfohlene Methode für hochsensible Daten.Peter Gutmann Standard – Eine sehr gründliche Technik mit 35 Durchgängen, entwickelt von Peter Gutmann, ideal für besonders kritische Daten.Mit diesen unterschiedlichen Verfahren stellt Secure Eraser 7.0 …
… Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum gefördert.Das Jülicher Supercomputing Centre koordiniert die Initiative. Weitere Partner sind das Zentrum für Künstliche Intelligenz der RWTH Aachen, die Fraunhofer-Institute für Angewandte Informationstechnik und für Intelligente Analyse- und Informationssysteme sowie hessian.AI mit seinem KI-Servicecenter hessian.AISC, das deutsche KI-Dienstleistungszentrum WestAI und der KI Bundesverband als assoziierter Partner.Timon Gremmels, Hessischer Minister für Wissenschaft und Forschung, …