… und in der Fortbildung haben.
Alle Seminare lassen sich alternativ auch als Inhouse-Veranstaltung buchen!
Jochen Nölle, Leiter des Seminarbereichs bei Accellence, beschreibt die Themenauswahl: "Wir bieten in diesem Jahr detailliertes Grundlagenwissen zu den drei aktuellen Top-Themen der Informationstechnik an. Voice over IP und WLAN sind bereits seit der letzten CeBIT herausragende Technologien und werden auch dieses Jahr weiter im Zentrum des Interesses stehen. Digitalen Videoübertragung wird heute schon für Fernsehübertragung und im Überwachungsbereich …
… nicht als sicher empfinden. Für das Gelingen von E-Government ist das Thema Sicherheit daher von zentraler Bedeutung." Hilfestellung für Firmen wie für die Verwaltung leisten das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) http://www.bsi.de sowie ein stets auf den aktuellen Stand gebrachtes E-Government-Handbuch
http://www.e-government-handbuch.de. In dem Handbuch finden sich Informationen zur einsetzbaren Informationstechnik, zu Client-Server-Architekturen, Netzplattformen, Verschlüsselung und Signatur, Prozessgestaltung, E-Shops und …
Bonn – „Elektronische Kennzeichnungssysteme für kontaktlose Identifikation“ (Radio Frequency Identification, kurz RFID) rufen mittlerweile die unterschiedlichsten Organisationen auf den Plan. Beispielsweise das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) http://www.bsi.de/ oder der „Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V.“ http://www.foebud.org (FoeBud), einer Initiative des Bielefelder Allround-Künstlers „padeluun“. Das BSI stellte vor kurzem die Studie „Risiken und Chancen von RFID-Systemen …
… Web-basierte Lösung für Dokumentenmanagement, Workflow und Archivierung. Außerdem stellt der Anbieter das Web Personalmanagement mit Führungskräfte- und Mitarbeiterportal vor.
Der Web InformationManager wurde im Oktober 2004 von der Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung (KBSt) nach dem DOMEA-Konzept 1.2 zertifiziert. Dabei hat das Produkt das beste Prüfergebnis der insgesamt 11 zertifizierten Lösungen erhalten. In der Produktentwicklung hat MACH bereits die Anforderungen des künftigen …
Koblenz - Am 17. Dezember wurde im Koblenzer Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw) der Vertrag mit der Firma Siemens Business Services GmbH & Co. OHG über die erste Ausbaustufe des neuen Führungsinformationssystems der Streitkräfte unterzeichnet. Er sieht vor, bis 2007 über 44 Millionen Euro zu investieren, um die Führungsfähigkeit bei Einsätzen der Bundeswehr auszubauen.
18 Dienststellen in 15 unterschiedlichen Standorten im Inland und die Einsatzkontingente der Bundeswehr im Ausland erhalten …
LIBCON am 3. Februar 2005 in Wolfsburg
Braunschweig/Wolfsburg, 16. Dezember 2004. Die beiden Braunschweiger Unternehmen Linet Services, Linuxdienstleister für individuelle EDV-Lösungen und OpenSource-Software, und Netzlink Informationstechnik GmbH, das Systemhaus mit den Kernkompetenzen Konvergenz - Mobilität - Sicherheit, veranstalten 2005 erneut die etablierte Linux Business Conference (LIBCON) in Wolfsburg. Die LIBCON, die am 3. Februar 2005 ab 10 Uhr im Innovations-Campus Wolfsburg stattfindet, ist eine Plattform speziell für interessierte Entscheider …
Koblenz – Das Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw) beschafft das neue Führungsinformationssystem des Heeres (FüInfoSys H).
Mit diesem System wird das Heer in den nächsten Jahren eine umfassende, mobile Gefechtsstand- und Führungsausstattung erhalten. Dies ist ein großer Schritt, die Führungsfähigkeit des Heeres zu steigern und den neuen Erfordernissen im Bündnis und im erweiterten Einsatzspektrum der Bundeswehr gerecht zu werden.
… Firewall-Services, angepasst an das individuelle Sicherheitsbedürfnis.
Welchen Schutz ein Unternehmen benötigt, wird im Vorfeld durch die Zuteilung eines Risk Level definiert. Die Festlegung der Risk Level beruht auf der Definition des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das im IT-Grundschutzhandbuch den Schutzbedarf von Unternehmen kategorisiert.
Für Firewall-Appliances wie SonicWALL, die primär für den KMU-Markt konzipiert sind, bietet systeam Services auf Festpreisbasis, die den Risk Level 2 und 3 abdecken. Dem Risk …
… Gerichten unter Wahrung der Rechtssicherheit erleichtert.
Das EGVP wurde von der bremen online services GmbH & Co. KG (bos) in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesfinanzhof, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und in enger Abstimmung mit einem Pilotprojekt beim Oberverwaltungsgericht Münster entwickelt. Das EGVP basiert auf der ebenfalls von bos entwickelten Basiskomponente Datensicherheit (Virtuelle Poststelle) der eGovernment-Initiative Bund Online 2005. Die Virtuelle Poststelle …
… CMS einen erweiterten Funktionsumfang: Workflow, Rechteverwaltung und Rollenkonzept wurden integriert; Frontend-Anbindung und Werkzeuge des Backends wurden verbessert und noch enger an den Richtlinien der Anlage zu §§ 3 und 4 Abs. 1 der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV) orientiert. So ist bei vollständiger Anbindung der Präsenz und adäquater Nutzung des CMS eine Konformität mit mindestens Prioritätsstufe I der nationalen BITV-Anlage erreichbar.
Webauftritte können mit dem CMS in vier Navigationsebenen strukturiert werden. Die …
… Behörden bei der Auswahl von Internet-Dienstleistern wird. In einem vier Monate dauernden Prüfverfahren werden alle Wettbewerbsbeiträge anhand eines Kriterienkataloges getestet. Der Katalog wurde von Fachleuten mit und ohne Behinderung auf Grundlage der Barrierefreie Informationstechnik Verordnung (BITV) gemeinsam entwickelt und dient als Maßstab für die Bewertung der eingereichten Webseiten.
Die BITV ist eine Verordnung, die Behörden des Bundes per Gesetz verpflichtet Ihre Internetangebote barrierefrei zu gestalten. Barrierefreiheit bei Internetangeboten …
… Behörden bei der Auswahl von Internet-Dienstleistern wird.
In einem vier Monate dauernden Prüfverfahren werden alle Wettbewerbsbeiträge anhand eines Kriterienkataloges getestet. Der Katalog wurde von Fachleuten mit und ohne Behinderung auf Grundlage der Barrierefreie Informationstechnik Verordnung (BITV) gemeinsam entwickelt und dient als Maßstab für die Bewertung der eingereichten Webseiten.
Die BITV ist eine Verordnung, die Behörden des Bundes per Gesetz verpflichtet Ihre Internetangebote barrierefrei zu gestalten. Barrierefreiheit bei Internetangeboten …
… darstellen.
Das Gesundheitswesen wird insgesamt eine sehr entscheidende Rolle in unserer Gesellschaft in den kommenden Jahren übernehmen. Wir haben einen hohen Standard und wollen ihn auch halten. Nur mit entsprechenden Innovationen und unter intensiver Nutzung der Informationstechnik werden wir die damit anstehenden Fragestellungen bewältigen können. Politik, Leistungserbringer und Kostenträger drängen, wenn auch mit unterschiedlichen Motiven in diese Richtung.
Der VOI e.V. (Verband für Organisation und Informationssysteme e.V.) hat zum 26. Juni 2003 …
… – für sehbehinderte oder blinde Menschen wird das allzu oft zu einem sinnlosen Hindernislauf.
Gesetze und Verordnungen fordern barrierefreie Websites
Aufgrund des »Gesetzes zur Gleichstellung behinderter Menschen« und der »Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik« aus dem Jahr 2002 müssen Bundesbehörden ihre Internetangebote bis spätestens Ende 2005 barrierefrei umgestalten. Die Länder wollen ebenfalls die Benachteiligung behinderter Menschen im Internet beseitigen. Vielfach wurden bereits Gleichstellungsgesetze auf Landesebene …
Software Web InformationManager erfüllt Anforderungen in hohem Maße - Vollständig Web-basierte Lösung - System kombiniert großen Funktionsumfang mit hoher Benutzerfreundlichkeit
Lübeck. „Goldmedaille“ für den Web InformationManager. Die „Koordinierungs- und Beratungstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung“ (KBSt) hat die neue Version der Web-basierten DMS-Software von MACH gemäß dem Konzept „Papierarmes Büro“ (DOMEA®-Konzept) zertifiziert. Dabei hat das Produkt im Vergleich der zertifizierten Produkte das bislang …
… Neuss – Der niederländische Wirtschaftsminister Laurens Jan Brinkhorst hatte zur europäischen Agenda 2010, die von der EU im Jahr 2000 in Lissabon verabschiedet wurde, eine Studie bei PriceWaterhouseCoopers (PWC) http://www.pwc.com in Auftrag gegeben über die Entwicklung der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK). „Vier Jahre nach Lissabon wird deutlich, dass der Weg zur Agenda 2010 noch sehr weit ist. Die Ergebnisse der Studie werden in Deutschland viel zu wenig beachtet. Der ITK-Sektor ist zweifelsfrei die Schlüsseltechnologie unserer …
… die Diskusssion um technische Umsetzbarkeit und Kosten. Barrierefreiheit findet ebenso auf einer emotionalen Ebene statt, die die Wahrnehmung von Unternehmen, die sich für Barrierefreies Internet stark machen, positiv beeinflusst.
Übrigens: Wie im Falle der barrierefreien Informationstechnik, ist die USA auch beim Thema Corporate Citizenship Vorreiter. Das Thema Corporate Citizenship ist in vielen amerikanischen Unternehmen schon lange ein Teil der Unternehmenskultur und hilft, die traditionelle Kluft zwischen Unternehmen und ihrer gesellschaftlichen …
… und Gehörlose oder Menschen mit eingeschränkter Motorik, mit Muskel- oder Nervenerkrankungen müssen bis spätestens Ende Dezember 2005 problemlos bestimmte Dienstleistungen im Internet nutzen können. Das sieht die vom Gesetzgeber beschlossene „Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz“ vor. Erste Kassen wie die BAHN-BKK, Frankfurt, setzen die Bestimmung bereits in diesem Jahr um.
Experten gehen davon aus, dass in der Bundesrepublik 28 Prozent der Bevölkerung wegen echter Behinderung oder …
Stuttgart - „Sicherheit ist ein menschliches Grundbedürfnis.” Dieser schlichte, aber wahre Satz findet sich auf der Homepage des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik http://www.bsi.bund.de (BSI) in Bonn. „Man fühlt sich an das Märchen vom Hasen und Igel erinnert: Die Entwicklungsabteilungen der Elektronikindustrie sind fast immer als erste am Ziel, während die Sicherheits-Experten in Unternehmen und Behörden häufig das Nachsehen haben. Zwangsläufige Folge: Die Sicherheit bleibt hinter dem technischen Fortschritt zurück“, schreibt …
… Betrieb in einem Sicherheitskonzept formuliert worden. Das Sicherheitskonzept fokussiert auf die von der bremen online services GmbH & Co. KG entwickelten Komponenten der Virtuellen Poststelle und wurde im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik von der datenschutz nord GmbH und der bremen online services GmbH & Co. KG erstellt.
Im Rahmen des Projektes BundOnline 2005 (www.bundonline2005.de) wird die Virtuelle Poststelle als Basiskomponente Datensicherheit entwickelt. Sie stellt als zentrales Kommunikations-Gateway …
Hamburg/Berlin – Nach dem Debakel um das elektronische Maut-Erfassungssystem, dem Scheitern eines digitalen Polizeifunks und dem Aus für die neue Informationstechnik der Bundeswehr unter dem ambitionierten Namen „Herkules“ entwickelt sich auch das geplante einheitliche Computersystem „Fiscus“ für die deutschen Finanzämter zu einem Fiasko. Bereits 1996, fünf Jahre nach dem Entwicklungsstart, warnte der Bundesrechnungshof vor einem Scheitern, später formulierte er seine Warnungen immer schärfer. „Doch obwohl bis zu 300 Mitarbeiter im Einsatz waren …
… annehmen, 20 Prozent sogar ihren Festnetzanschluss kündigen. Damit steht die Internet-Telefonie fraglos vor dem Durchbruch zum Massengeschäft, da Qualitätseinschränkungen nach Ansicht der Mercer-Experten in kürzester Zeit überwunden sein werden. Auch die Branche für Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) geht von einer rasanten Entwicklung aus. Auf die Marktentwicklung angesprochen, rechnet Holger Hegemann, CEO Nortel Networks Central Europe http://www.nortelnetworks.com, mit einem Wachstum der Sprach-Daten-Konvergenz auf IP-Basis von rund 25 …
Todtenweis, 08. Juli 2004. Der Dienstleister für Software- und Internettechnologien, crazyALEX.de, veröffentlicht eine Datenbank mit Partnerunternehmen.
Der Bereich der Informationstechnik ist im ständigen Wandel. Um den Kunden grösstmöglichen Nutzen zu bieten, sind solide Partnerschaften mit Unternehmen aus vielen Bereichen ein wichtiges Werkzeug.
Der Dienstleister crazyALEX.de arbeitet schon seit der Unternehmensgründung mit namhaften Unternehmen zusammen. Die Partnerschaften erstrecken sich von Anbietern für Standardsoftware bis hin zu Dienstleistern …
… auch im kommunalen Umfeld wirtschaftliches eGovernment ermöglicht. Zudem wies Dr. Stephan Klein darauf hin, dass das Produkt Governikus höchsten Stabilitäts- und Sicherheitsanforderungen genügt. So wurde Governikus immer wieder vom Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) getestet, und bis zum Jahresende wird die Evaluierung nach Signaturgesetz abgeschlossen sein.
Eine wichtige Ergänzung der Produktpalette der bos stellt Govello dar. Govello dient Behörden und Gerichten sowie deren Kunden als virtueller Briefkasten, mit dem …
secunet erhält Best Paper Award und Best Student Award auf dem 8. Deutschen IT-Sicherheitskongress
[Essen, 22. Mai 2003] secunet-Mitarbeiter erhielten die beiden Hauptpreise zum Abschluss des dreitägigen 8. Deutschen IT-Sicherheitskongresses des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Der Best Paper Award ging an Dr. Michael Sobirey, secunet, gemeinsam mit Christian Helmuth und Dr. Andreas Westfeld von der TU Dresden. Den Best Student Award erzielte Oliver Stecklina von der BTU Cottbus, dessen Arbeit inhaltlich von secunet …
… Hauptkasse) der Deutschen Bundesbank an. Söffner gehört seit 1971 der Deutschen Bundesbank an; zwischen 1983 und 1990 vertrat er die Bundesbank im Ausschuss der Computerexperten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Seit 1993 war er Bereichsleiter Organisation, Informationstechnik, Zahlungsverkehr, Controlling bei der damaligen Landeszentralbank in Hessen (jetzt Hauptverwaltung Frankfurt der Deutschen Bundesbank).
Söffner folgt Peter Walter (65) im Amt nach, der nach 37 Jahren bei der Deutschen Bundesbank in den Ruhestand tritt. Walter war …
… Inter-Netzwerk-Architektur SINA
Zur Erschließung der großen Vorteile des Mediums Internet ist Sicherheit eine unabdingbare Voraussetzung. Zu diesem Zweck hat die secunet Security Networks AG im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Sichere-Inter-Netzwerk-Architektur (SINA) entwickelt. Sämtliche SINA-Komponenten basieren auf einer speziell minimalisierten und sicherheitsanalysierten Linux-Plattform.
Zwei Kernelemente der Architektur, die SINA-Box und der SINA-Thin-Client, verfügen über Zulassungen des BSI zur …
Die SYSTEMS ist die führende Business-to-Business-Messe für Informationstechnik, Telekommunikation und Neue Medien in München, Europas größtem Hightech- und Medienstandort. Sie hat das Know-How, um die Kommunikationswege transparent, übersichtlich und verständlich zu gestalten - mit einer businessorientierten Struktur und mit neuen Services. Die SYSTEMS gehört zu den erfolgreichsten und meistbesuchtesten ITK-Fachmessen. Auch dieses Jahr nimmt die AMAN Media GmbH an der Entscheidermesse teil und präsentiert bereits zum 5. Mal dem Fachpublikum viele …
… Kommunikationskosten
Essen, 18. Dezember 2003 - Mit der Anbindung der deutschen Botschaften in Hanoi, Libreville, Nairobi, Taipeh und Tirana hat die secunet Security Networks AG die sichere globale Vernetzung aller Auslandsvertretungen des Auswärtigen Amtes erfolgreich abgeschlossen. Zum Einsatz kam dabei die Sichere Inter-Netzwerk-Architektur SINA, die von secunet im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entwickelt wurde. Darüber hinaus wurden die Server sämtlicher Auslandsvertretungen modernisiert und auf Linux umgestellt.
… der Referenzliste von secunet stehen zwei Drittel der DAX 30-Unternehmen und internationale Adressen wie Credit Suisse, ING, Master Card und Novartis. Darüber hinaus hat secunet viele staatliche Kunden, u.a. das Auswärtige Amt und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). secunet verfügt über 7 Niederlassungen in Deutschland sowie über Standorte in der Schweiz und der Tschechischen Republik. secunet ist im Prime Standard der Deutschen Börse notiert (ISIN DE 0007276503).
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Dr. …
… Wirtschaft und Arbeit ausgelobt wurde.
Unterstützt wird die Veranstaltung außerdem von der Coralix GmbH, der Dr. Fischer Unternehmensberatung, dem EU-Verbindungsbüro Norddeutschland, der VIGOS AG sowie den Medienpartnern Finance und Tagesspiegel. Organisiert wird die Veranstaltung von der VDI/VDE-Technologiezentrum Informationstechnik GmbH (VDI/VDE-IT), die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit auch den Gründerwettbewerb Multimedia koordiniert hat.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.alumnitreffen.de
… zugrundeliegenden Prozesse zielt.
Die Dienstleistungen der UID umfassen:
Usability Engineering,
Entwicklung von Interaktions- und Navigationskonzepten,
Graphik Design,
Entwicklung von Prototypen,
Coaching und Projektmanagement.
UID fokussiert auf die Branchen Finanzdienstleistungen, Industrie, T.I.M.E.-Märkte (Telekommunikation, Informationstechnik, Multimedia und Entertainment) und Interaktives Fernsehen. Darüber hinaus ist UID aktiv beteiligt an Forschungsvorhaben, die durch das Bundesforschungsministerium oder die Europäische Kommission gefördert werden. …
… zugrundeliegenden Prozesse zielt.
Die Dienstleistungen der UID umfassen:
Usability Engineering,
Entwicklung von Interaktions- und Navigationskonzepten,
Graphik Design,
Entwicklung von Prototypen,
Coaching und Projektmanagement.
UID fokussiert auf die Branchen Finanzdienstleistungen, Industrie, T.I.M.E.-Märkte (Telekommunikation, Informationstechnik, Multimedia und Entertainment) und Interaktives Fernsehen. Darüber hinaus ist UID aktiv beteiligt an Forschungsvorhaben, die durch das Bundesforschungsministerium oder die Europäische Kommission gefördert werden. …