(openPR) Große Resonanz auf das Projekt "Pflege Governikus" sichert günstige Konditionen für Länder und Kommunen
Der Deutsche Städtetag hatte am 3. Juni bremen online services GmbH & Co. KG (bos) und das Nürnberger Unternehmen Curiavant nach Berlin eingeladen, um dort jeweils ihre Sicherheits- und Verschlüsselungssoftwareprodukte für eGovernment zu präsentieren. Mehr als 60 Vertreter von 30 Kommunen nutzten die Gelegenheit, die Bremer Middleware Governikus und CuriaWORLD aus Nürnberg im direkten Vergleich zu erleben und Unterschiede herauszufinden.
Im Rahmen seiner Produkt-Vorstellung berichtete Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer von bos, dass sein Unternehmen aufgrund der großen Zahl von bereits jetzt dem Projekt „Pflege Governikus“ beigetretenen Ländern und Kommunen sein einseitiges Recht auf Kündigung des Vertrages nicht wahrnehmen wird. Die günstigen Konditionen des Vertrages sind den Ländern und Kommunen also sicher. Das einseitige Kündigungsrecht war im Pflegevertrag für den Fall vorgesehen, dass bis zum 30. Juni weniger als 50% der Länder dem Vertrag beigetreten wären.
Bei der Präsentation der beiden Software-Lösungen schnitt Governikus hervorragend ab. Die Middleware, die bereits heute in über 50 Projekten ihre Praxistauglichkeit beweist, wurde von Geschäftsführer Dr. Stephan Klein ausführlich vorgestellt. Angesichts der steigenden Anforderungen an eGovernment-Infrastrukturen hob er besonders den Aspekt der Wirtschaftlichkeit hervor. Weiterhin schilderte er detailliert die wachsenden rechtlichen Anforderungen, welche sich aus der Tätigkeit des Gesetzgebers ergeben, so beispielsweise durch die Anpassungen des Verwaltungsverfahrensgesetzes in den Ländern.
Mit Governikus und flankierenden Produkten der bos KG stehen Lösungen zur Verfügung, mit denen die Kommunen – ebenso wie Bund und Länder – den steigenden Herausforderungen nachhaltig begegnen können. Die in der Praxis gewonnenen Erfahrungen haben Governikus zu einer Infrastrukturkomponente reifen lassen, die gerade auch im kommunalen Umfeld wirtschaftliches eGovernment ermöglicht. Zudem wies Dr. Stephan Klein darauf hin, dass das Produkt Governikus höchsten Stabilitäts- und Sicherheitsanforderungen genügt. So wurde Governikus immer wieder vom Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) getestet, und bis zum Jahresende wird die Evaluierung nach Signaturgesetz abgeschlossen sein.
Eine wichtige Ergänzung der Produktpalette der bos stellt Govello dar. Govello dient Behörden und Gerichten sowie deren Kunden als virtueller Briefkasten, mit dem rechtsverbindlich und signaturgesetzkonform Dokumente (insbesondere Briefe, Widersprüche, Klagen, und andere nicht formular-basierte Dokumente) in eine so genannte Virtuelle Poststelle hineingelegt und auch von dort abgeholt werden können. Govello verbindet höchste Sicherheit beim Versand und Rechtsverbindlichkeit durch die Nutzung elektronischer Signaturen, gepaart mit hohem Bedienkomfort für die Nutzer. Aussehen und Handhabung sind so gestaltet, wie es die Nutzer von ihrer E-Mail-Software her kennen. Technisch ist Govello aber nicht E-Mail sondern basiert auf dem eGovernment-Standard OSCI. E-Mails werden unter Sicherheitsaspekten immer wieder mit Postkarten verglichen, die im Prinzip jeder lesen kann. Govello hingegen verschickt nur Einschreiben - und das auch noch mit Rückschein. So kann jede Behörde den Anforderungen des neu gestalteten Verwaltungsverfahrensgesetzes gerecht werden.










