openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Erfolg für PEPPOL: neue Partner, mehr Mittel

09.12.200913:06 UhrIT, New Media & Software
Bild: Erfolg für PEPPOL: neue Partner, mehr Mittel
Logo der bos KG
Logo der bos KG

(openPR) Die Freie Hansestadt Bremen und der Softwarehersteller bremen online services engagieren sich in einem EU-Projekt zur europaweiten elektronischen Beschaffung öffentlicher Stellen. Nachdem im ersten Jahr an IT-Spezifikationen und der Entwicklung von Software-Komponenten gearbeitet wurde, werden die Ergebnisse nun bald in den ersten Pilotierungen sichtbar, die im Jahr 2010 starten werden. Lesen Sie die Pressemitteilung der Europäischen Kommission:



Das Projekt PEPPOL (Pan-European Public Procurement Online) hat sein erstes Jahr erfolgreich hinter sich gebracht. Die Europäische Kommission honoriert dies mit einer deutlichen Aufstockung des Budgets. Damit wird die Einbindung weiterer Projektpartner finanziert, einzelne Schwerpunkte werden finanziell verstärkt und die Nachhaltigkeit der Projektergebnisse nach dem Projektende im Jahre 2011 abgesichert.

Positive Bewertung

Das Projektziel von PEPPOL ist es, europaweit grenzüberschreitende öffentliche Ausschreibungen zu ermöglichen. Das Projekt startete im Mai 2008 mit 14 teilnehmenden öffentlichen Einrichtungen aus acht europäischen Nationen mit einem Budget von 19,6 Millionen Euro, das zur Hälfte von der Europäischen Kommission kommt, die Projektpartner finanzieren die andere Hälfte. Die Kommission bewertet die Ergebnisse des ersten Projektjahres durchweg positiv:
„Das Projekt hat trotz der hohen Herausforderungen große Fortschritte erzielt. Das erste Release der Prototyp-Infrastruktur und der begleitenden technischen Spezifikationen ist ein großer Erfolg. Dies ist das Ergebnis des starken Einsatzes aller Partner und einer hervorragenden Koordination. Alle Teilnehmer haben gezeigt, dass sie die erforderlichen Kompetenzen und das notwendige Wissen besitzen, um die anspruchsvollen Projektziele zu erreichen.“

Ausdehnung des Projektes

Das Projekt-Budget wurde jetzt von der Kommission um 11,2 Millionen Euro erhöht. Diese Zusatzfinanzierung soll eingesetzt werden, um weitere Länder und Partner in das Projekt einzubeziehen. Außerdem soll so die Nachhaltigkeit der Projektergebnisse und Dienste über das Projektende im November 2011 hinaus gewährleistet werden.
Drei neue Nationen und eine Region wurden nach der Erweiterung des Projekts Anfang November als Partner gewonnen: Griechenland, Portugal, Schweden und Schottland. Das Projekt hat nun ein Budget von 30,8 Millionen Euro, es umfasst 18 Partner aus 12 Nationen. Gleichzeitig wurde die Projektlaufzeit um sechs Monate verlängert.

Die nächsten Schritte

Im ersten Jahr des Projekts PEPPOL haben sich die Partner vor allem der Gestaltung und Spezifizierung der Infrastruktur gewidmet. Das Ziel von PEPPOL ist es, Strukturen zu schaffen, die die elektronische Beschaffung zwischen Anbietern und öffentlichen Stellen in ganz Europa ermöglicht. Nutznießer sollen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen sein.
Besonders der Gesundheitssektor wird von PEPPOL profitieren. Aus diesem Grund sollen kleine und mittelständische Unternehmen aus diesem Bereich verstärkt in die Pilotphase eingebunden werden. Auf der strategischen Ebene wird die Arbeit zur Evaluierung und Sicherung der Nachhaltigkeit der Projektergebnisse intensiviert. Außerdem werden Strategien entwickelt, um das Projekt in der Öffentlichkeit und vor allem bei den zukünftigen Nutzern bekannt zu machen.

Weitere Informationen und Dokumente: www.peppol.eu

EU Förderprogramm: „ICT Policy Support Programme“ im Rahmenprogramm für Wettbewerb und Innovation (Competitiveness and Innovation Framework Programme - CIP). ICT PSP: http://ec.europa.eu/ict_psp

Gesamtbudget: 30,8 Millionen Euro

Förderung durch die Europäische Kommission: 15,4 Millionen Euro

Laufzeit: 3,5 Jahre

Ursprüngliche PEPPOL-Nationen:
Norwegen, Dänemark, Deutschland, Österreich, Italien, Finnland, Ungarn, Frankreich

Neue Nationen ab November 2009:
Schweden, Griechenland, Portugal, Schottland

Kontakt:
Herr André Hoddevik
PEPPOL Projekt Direktor
Mobil: +47 913 97587
E-Mail: E-Mail

Herr Klaus Vilstrup Pedersen
PEPPOL stellvertretender Projekt Direktor
Mobil: +47 970 81 554
E-Mail: E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 379254
 714

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Erfolg für PEPPOL: neue Partner, mehr Mittel“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von bremen online services GmbH & Co. KG

Echtstart zur Umsetzung der EU-DLR für Kunden der bremen online services problemlos verlaufen
Echtstart zur Umsetzung der EU-DLR für Kunden der bremen online services problemlos verlaufen
Bremen, 12. Januar 2010. Der Startschuss zum Echtstart der Umsetzung der Diensleistungsrichtlinie ist Ende 2009 gefallen. Dabei setzen in Deutschland die 16 Bundesländer auf unterschiedliche Modelle, um den Anforderungen der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR) zu entsprechen. Einige Bundesländer - darunter Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Sachsen und Bremen - haben bereits frühzeitig ihre Strategien mit der bos KG hinsichtlich der technischen Realisierung abgestimmt. Ziel war es, bereits vorhandene Technologi…
bos KG gibt Governikus 3.4 frei
bos KG gibt Governikus 3.4 frei
Sicherheitsmiddleware Governikus rechtlich und technologisch auf dem neuesten Stand Mit der Releasefreigabe 3.4 des Produktes Governikus setzt die bos KG einen neuen Maßstab im Bereich der Sicherheitsmiddleware für Bund, Länder und Kommunen. Der neue Release berücksichtigt die aktuellen Anforderungen der Bundesnetzagentur und wurde technologisch auf die Entwicklungsumgebung Java EE 5 umgestellt. Neben den rechtlichen Aspekten bedeutet dies vor allem eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit, der technologischen Zukunftssicherheit und damit einherg…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Und Peppol? – Warum ZUGFeRD und XRechnung strategisch oft nicht ausreichenBild: Und Peppol? – Warum ZUGFeRD und XRechnung strategisch oft nicht ausreichen
Und Peppol? – Warum ZUGFeRD und XRechnung strategisch oft nicht ausreichen
… regelkonformen Systemprozesses.Peppol – für alle und alles?Nicht jedes Unternehmen benötigt kurzfristig eine eigene Peppol-Anbindung. Wer ausschließlich national tätig ist und stabile Partnerbeziehungen pflegt, kann mit bestehenden Wegen arbeiten – sofern diese technisch sauber umgesetzt sind.Gleichzeitig etabliert sich Peppol in vielen europäischen Ländern …
Bild: Dienstleistungsrichtlinie international - Deutschland vertreten beim EU-Projekt SPOCSBild: Dienstleistungsrichtlinie international - Deutschland vertreten beim EU-Projekt SPOCS
Dienstleistungsrichtlinie international - Deutschland vertreten beim EU-Projekt SPOCS
… SPOCS (Akronym für „Simple Procedures Online for Crossborder Services“) wird bis 2012 Lösungen für die elektronische Kommunikation zwischen Dienstleistungserbringern und Einheitlichen Ansprechpartnern quer durch Europa erarbeiten und diese in einem Pilotbetrieb erproben. Der Dienstleistungserbringer soll in dem Land, in dem er eine Niederlassung gründen …
Bild: Webinar: Pflicht zur E-Rechnung ab 2025 - wie Unternehmen jetzt strategisch handeln solltenBild: Webinar: Pflicht zur E-Rechnung ab 2025 - wie Unternehmen jetzt strategisch handeln sollten
Webinar: Pflicht zur E-Rechnung ab 2025 - wie Unternehmen jetzt strategisch handeln sollten
… Annahme elektronischer Rechnungen nach EN16931-Standard. Am Mittwoch, 28. Mai 2025, um 10:00 Uhr geben Ivan Becvar (Geschäftsführer, Pagero GmbH) und Christopher Böcker (Partner Indirect Tax Services, KPMG) einen aktuellen Überblick zur Lage und benennen konkrete Anforderungen für Unternehmen im deutschen und europäischen Kontext. Was erwartet die …
Deutsch-französischer Datenverkehr: Alles im Fluss
Deutsch-französischer Datenverkehr: Alles im Fluss
… Lösungen zu bieten, die einen optimierten, automatisierten und papierlosen Workflow ermöglichen.“ Die Eröffnung der Seres-Filiale erfolgt in Zusammenarbeit mit fünf Partnern: ‚Adetef‘ ist die gemeinsame internationale Agentur für technische Unterstützung der beiden französischen Ministerien für Wirtschaft, Industrie und Beschäftigung sowie für Haushalt, …
Bild: ZUGFeRD, XRechnung, UBL und Peppol BIS 3.0: Welches Format 2026 wofür geeignet istBild: ZUGFeRD, XRechnung, UBL und Peppol BIS 3.0: Welches Format 2026 wofür geeignet ist
ZUGFeRD, XRechnung, UBL und Peppol BIS 3.0: Welches Format 2026 wofür geeignet ist
… Kunden, Lieferanten und den eingesetzten Systemen tatsächlich unterstützt wird.Unternehmen sind gut beraten, die Wahl von ZUGFeRD, XRechnung oder Peppol BIS in Abstimmung mit Geschäftspartnern und auf Basis der eigenen ERP- und Prozesslandschaft zu treffen. Die E-Rechnung wird damit zu einem strategisch wichtigen Bindeglied zwischen Rechnungswesen, IT und …
Bild: Die XRechnung in Deutschland kommt – Was ist zu tun?Bild: Die XRechnung in Deutschland kommt – Was ist zu tun?
Die XRechnung in Deutschland kommt – Was ist zu tun?
… die Verfassungsorgane und Bundesministerien in Deutschland elektronische Rechnungen gemäß dem e-Rechnungsstandard XRechnung annehmen und verarbeiten können. Der entsprechende Datenaustausch erfolgt über den sicheren PEPPOL-Standard (Pan-European Public Procurement OnLine) über das Verwaltungsportal des Bundes an die Empfängersysteme in der Bundesverwaltung. …
Bild: EU-Projekt zur elektronischen Beschaffung mit Bremer BeteiligungBild: EU-Projekt zur elektronischen Beschaffung mit Bremer Beteiligung
EU-Projekt zur elektronischen Beschaffung mit Bremer Beteiligung
… mittlere Unternehmen profitieren. Immerhin beträgt das Volumen öffentlich vergebener Aufträge in Europa rund 16% des Brutto-Inlandsproduktes. Bremen wurde von den europäischen Partnern gebeten, seine Erfahrungen und Kenntnisse aus dem Bereich elektronische Signaturen in das Projekt einzubringen. Mit elektronischen Signaturen kann Missbrauch, z.B. das …
Bild: E-Rechnung 2026: Die unterschätzte HerausforderungBild: E-Rechnung 2026: Die unterschätzte Herausforderung
E-Rechnung 2026: Die unterschätzte Herausforderung
… vorgeschriebene Validierung nicht lediglich eine ergänzende Prüfung ist, sondern eine Voraussetzung für die steuerrechtliche Anerkennung der Rechnung.Formatvielfalt: XRechnung, ZUGFeRD und Peppol BISDie größte Fehlannahme besteht darin, dass „die E-Rechnung“ ein einheitliches Format sei. Tatsächlich besteht ein komplexes Ökosystem aus unterschiedlichen …
Bild: E-Rechnung, E-Bestellung & Massenerstellung von PDFs: Neue Funktionen mit dem PDF Xpansion SDK 17Bild: E-Rechnung, E-Bestellung & Massenerstellung von PDFs: Neue Funktionen mit dem PDF Xpansion SDK 17
E-Rechnung, E-Bestellung & Massenerstellung von PDFs: Neue Funktionen mit dem PDF Xpansion SDK 17
… modellieren, Fehler zu minimieren und die Transparenz in der Lieferkette zu erhöhen. Unternehmen erreichen schnellere Durchlaufzeiten und eine verbesserte Nachverfolgbarkeit von Bestellungen. Mithilfe des SDKs wird diese Funktionalität in Software-Anwendungen eingebunden. Auf der Webseite zum Thema E-Bestellungen erfahren interessierte Software-Entwicklerinnen …
Bild: E-Rechnung 2026: Automatisierte Validierung und Formatvorgaben erhöhen den Druck auf UnternehmenBild: E-Rechnung 2026: Automatisierte Validierung und Formatvorgaben erhöhen den Druck auf Unternehmen
E-Rechnung 2026: Automatisierte Validierung und Formatvorgaben erhöhen den Druck auf Unternehmen
nächsten Termine: 05.12.2025 | 12.12.2025 | 13.01.2026 | 30.01.2026 | 05.03.2026 | 28.04.2026 | 26.06.2026. Weitere Termine sind in Planung.Zur Seminarübersicht: https://www.treuz.de/online-seminar-e-rechnung-update-zum-bmf-schreiben-vom-15-10-2025/Jochen Treuz steht Redaktionen gerne als Interviewpartner und Gastautor zur Verfügung.
Sie lesen gerade: Erfolg für PEPPOL: neue Partner, mehr Mittel