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EU-Projekt zur elektronischen Beschaffung mit Bremer Beteiligung

13.06.200814:54 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: EU-Projekt zur elektronischen Beschaffung mit Bremer Beteiligung
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(openPR) Bremer Erfahrungen mit elektronischen Signaturen werden im Projekt PEPPOL eingebracht

Die Freie Hansestadt Bremen und bremen online services GmbH & Co. KG, der Spezialist für elektronische Signaturen und sichere Kommunikationsinfrastrukturen, sind Teilnehmer beim EU-Projekt PEPPOL (Pan-European Public Procurement Online). PEPPOL hat das Ziel, die elektronische Beschaffung in der öffentlichen Verwaltung europaweit zu erproben. Das Projekt wird getragen von Teilnehmern aus den Ländern Norwegen, Dänemark, Finnland, Österreich, Frankreich, Ungarn, Deutschland und Italien.

Innerhalb der nächsten drei Jahren soll ausprobiert werden, wie öffentliche Verwaltungen und ihre Lieferanten elektronische Bestellungen, Kataloge und Rechnungen grenzüberschreitend miteinander austauschen können. Durch den Ersatz von Papier durch die elektronische Übermittlung werden allgemein hohe Einsparungen erwartet, von der sowohl die Verwaltungen als auch kleine und mittlere Unternehmen profitieren. Immerhin beträgt das Volumen öffentlich vergebener Aufträge in Europa rund 16% des Brutto-Inlandsproduktes.

Bremen wurde von den europäischen Partnern gebeten, seine Erfahrungen und Kenntnisse aus dem Bereich elektronische Signaturen in das Projekt einzubringen. Mit elektronischen Signaturen kann Missbrauch, z.B. das nachträgliche Ändern von Zahlen oder die Vortäuschung falscher Identitäten vermieden werden.

„Wir freuen uns, dass unser Know-how im E-Government europaweit nachgefragt wird“, kommentiert Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer von bremen online services. Die Produkte des Unternehmens, insbesondere die Sicherheitsmiddleware Governikus, werden bundesweit für die Einbindung elektronischer Signaturen in Geschäftsprozessen von Verwaltung und Wirtschaft genutzt. Ein Ergebnis des Projektes soll die Möglichkeit sein, elektronische Signaturen aus den europäischen Nachbarländern überprüfen zu können. „Damit können unsere Kunden wie z.B. die Bremer Verwaltung dann auch ausländische Angebote und Rechnungen elektronisch empfangen, prüfen und bearbeiten“, erläutert Klein die Vorteile der angestrebten Lösung.

Das Gesamtprojektvolumen umfasst 19 Millionen EUR. Auf das von Bremen geleitete Teilvorhaben entfallen dabei 2 Millionen EUR. Die Mittel werden für eine Spezifikation und die Realisierung von Software verwendet werden. Bei den Mitteln handelt es sich um Fördermittel der Europäischen Kommission und Investitionen der beteiligten Firmen.

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